In der Natur geht es nur um die Fortpflanzung, und diese ist bei homosexuellen Paaren nicht möglich und führt zum Aussterben der Art. Das wissen wir. Deshalb verstehe ich die ganzen Beispiele mit homosexuellen Tieren nicht und ich persönlich kenne keine, aber ich kenne homosexuelle Menschen und habe überhaupt nichts gegen sie, doch ich glaube dass es sich dabei um hormonelle Dissonanzen handelt. Jedenfalls können sie keine Kinder miteinander zeugen. Und das ist wahrlich kein Geheimnis. 
Ich habe bei Tieren beobachtet, dass die Männchen in der Paarungszeit wie berauscht sind und das dazu führen kann, dass sie für vieles wie blind sind. Bei den Frosch- und Erdkröten-Männchen z. B. kann es passieren, dass sie die Weibchen aus Versehen töten:
Zitat
Für Weibchen manchmal tödlich
Bei diesen Fröschen beschränkt sich das Brutgeschehen auf wenige Tage bis zwei Wochen im Frühjahr... Dabei versammeln sich nach Forscherangaben massenhaft Tiere am Teich, wobei Männchen in großer Überzahl sind und um die selteneren Weibchen konkurrieren..."Die Männchen sind nicht wählerisch und umklammern mit großer Kraft alles, was sich bewegt", hieß es. Bisher habe man angenommen, dass sich die Weibchen "nicht gegen die Nötigung durch die Männchen wehren können". Manchmal klammerten viele Männchen ein Weibchen. Die Forscher sprechen hierbei von einem "Paarungsball", der für Weibchen häufig tödlich ende.
...Um den zahlreichen paarungswilligen Männchen zu entgehen, zeigen Grasfroschweibchen laut einer Berliner Studie verschiedene Abwehrstrategien. Besonders erstaunlich sei die Beobachtung gewesen, dass sich die weiblichen Tiere auch manchmal tot stellen, wie das Museum für Naturkunde Berlin zu einer aktuellen Studie ihrer Forscher Carolin Dittrich und Mark-Oliver Rödel mitteilte.
Weibchen strecken dabei demnach ihre Vorder- und Hinterbeine steif aus und bewegen sich nicht, bis das Männchen loslässt.
: https://www.geo.de/natur/tierwelt…--33902152.html
Ich musste meine Erdkröte Rosi einmal von einem paarungswilligen, ja paarungsbesessenen Erdkröten-Männchen befreien. Sie war schon alt und geschwächt, doch es gab keine anderen, jüngeren Erdkröten am kleinen Gartenteich, deshalb umklammerte das Männchen meine Rosi und ließ sie nicht los. Ich habe beobachtet, dass ihr das nicht recht war und wie sie versucht hat, sich zu befreien, doch das Männchen war nicht leicht abzuschütteln. Deshalb habe ich die beiden Tierchen mit meinen Händen voneinander getrennt. Rosi war gerettet. Doch das Männchen wollte nicht so leicht aufgeben, es war so berauscht in seinem Paarungsverhalten, dass es nichts gemerkt hat, es umklammerte plötzlich meine Hand, ganz fest davon überzeugt, dass meine Hand die Kröte Rosi sei. Das war ganz lustig.
ich habe meine Hand vor mein Gesicht gehalten, dem Kröten-Männchen in die Augen geschaut und zu ihm gesagt: "Siehst Du denn nicht, dass ich nicht Rosi bin?" Endlich hat das kleine Männchen seinen Irrtum gemerkt, bekam Angst, vermutlich dachte es, ich sei ein Fressfeind und wollte es verspeisen. Es ließ meine Hand los, sprang auf den Erdboden und flüchtete.
Der Überlebenstrieb hatte sich wieder eingeschaltet und den Fortpflanzungstrieb abgelöst.