Beiträge von Andre

    Hallo,

    auf den Verpackungen für L-Tyrosin heißt es oft: "nehmen Sie L-Tyrosin immer getrennt von anderen Aminosäuren/Proteinen ein..."
    Mich interessiert woran es liegt, bzw. was der Hintergrund ist?

    Kennt jemand eine Quelle wo man ausführlich zu dem Hintergrund dieser Aussage nachlesen kann?

    Gruß,
    Andre

    @ Mara1963
    Einfach Kuhmilch trinken würde nichts bringen. Zu einem gab es Kuhmilch im vorliegendem Fall reichlich (statt Muttermilch) im Babyalter und lange danach...; Zu anderem ist die erwünschte Wirkung erst durch die in der Herstellung von homöopathischen Mitteln angewandte "Potenzierung" zu erwarten.

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    Context gelöscht zum Schutz der Person

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    @ Nelli
    Bezüglich eines Psychotherapeuten habe ich bei meiner jetzigen Antwort an @ Mara1963 etwas geschrieben....
    Natürlich bedeutet es nicht, dass die Hilfestellung eines Psychotherapeuten völlig untauglich sei, doch ist diese eben sehr sehr begrenzt und kann bestenfalls nur als leichte Unterstützung dienen, jedoch nicht wirklich etwas bewegen.
    Ich kann mir vorstellen, dass diese Aussage verwunderlich ist, doch diese Schlussfolgerung hat Hand und Fuß durch viele Erfahrungen und ist inzwischen in vielen Fachbüchern gut erklärt und untermauert.


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    Context gelöscht zum Schutz der Person

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    Ja, sicherlich, wer sich unabhängig von Mainstream mit dem Thema (Leitungs-/Flaschen)Wasser wirklich gründlich beschäftigt hat, weiß um die totgeschwiegenen hohen Belastungen des Wassers Bescheid. Wie auch sonst zum Schutz der eigenen Gesundheit kann und darf jeder hier für sich Abhilfe (Umkehrosmose etc.) schaffen.


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    @ Rosa
    ja, da hast Du Recht. Die Erfahrungen des Therapeuten sind in der Homöopathie sehr wichtig.
    Ja, es geht vor allem um die fehlenden Grundbedürfnisse.
    Freut mich, dass Lac caninum Dir geholfen hat. Ist zwar auch ein LAC Mittel, doch für andere Symptomatik.
    Danke sehr. Beim Bedarf werde ich mich melden.

    @ Mara1963
    Ja, das Mittel "LAC HUMANUM" wird von dem Urspüngsmittel Milch einer stillenden Frau hergestellt. Allerdings sprechen wir hier über eine homöopathisches Mittel, sodass verständlicherweise in dem Ausgangsmittel "LAC HUMANUM" keine Milch als Substanz mehr enthalten ist, sondern nur die Information. Diese Information - im optimalen Fall: Angenommensein, Geborgensein, Genährtsein... - entspricht ja in Grunde dem, was dem inneren Kind des oben beschriebenen qualvollen leidenden Erwachsenen seit der Geburt durchgehend fehlt...

    "abartig" klingt schon etwas heftig. Dann müsste es doch abartig(er) sein, die Milch einer anderen Spezies wie etwa einer Kuh zu trinken, da diese eigentlich für Kälber bestimmt ist....
    Wobei ich es als Deine rein subjektive Empfindung so einfach mal akzeptiere, diese darf sein.
    Doch letztendlich geht es bei meiner Frage hier gar nicht darum, ob dieses homöopathische Mittel jeder einzelne hier im Forum subjektiv an/ein/nehmen möchte oder nicht.

    Es ist in der Tat kein Leichtes, so weit zu gehen, zu glauben, dass ein homöopathisches Mittel soweit greifen und helfen kann. Das übersteigt hier und da unsere Vorstellungskraft.
    Jedenfalls wollen wir erstmal davon ausgehen, dass wir nicht alles wissen und es nicht unmöglich sei, insbesondere als Unterstützung in Verbindung mit anderen Maßnahmen.

    Es ist mit Sicherheit lieb gemeinte Anregung von Dir, mit Hilfe eines Therapeuten die Sache anzugehen. Doch erwiesen sich hiesigen Psychotherapien bei diesem Sachverhalt leider Gottes als nicht hilfreich bzw. sogar schädlich.


    @ Lebenskraft
    Also meine ursprüngliche Frage richtete sich jeher an die praktizierende Homöopathen bzw. jemanden der sich mit der Wirkung von "LAC HUMANUM" auskennt bzw. jemanden der Erfahrungen damit gemacht hat.
    Mich würde interessieren, wie der Umstand, dass das Ursprungsmittel (Muttermilch) heutzutage mit Fremdsubstanzen hochbelastet ist, sich informationsmässig auf das "LAC HUMANUM" bzw. auf derjenigen der "LAC HUMANUM" einnimmt auswirkt?
    Ist die Wirkung überhaupt noch so möglich, wie ursprünglich mit diesem Mittel bisher gehabt?

    @Mara1963


    Bereits im Jahr 2005 gab die BUND an, dass es über 300 Schadstoffe in der Muttermilch zu finden sind: Quelle

    Es gibt ebenso viele andere Umweltmediziner die auf die Schadstoffe in der Muttermilch hinweisen.

    Durch die ständige Zunahme von chemischen Verbindungen in der Chemie- & Pharma-Industrie, die in der Natur bis dahin nicht gab, dürfte diese Zahl inzwischen deutlich höher liegen.

    Die Annahme, dass es nur „offensichtlich kranke" Frauen betrifft ist aus meiner heutigen Sicht nicht zutreffend. Die tagtägliche Aufnahme von Giftstoffen in der heutigen industrialisierten Welt betrifft alle und die Entgiftungsfähigkeit des Körpers nimmt stetig ab, durch die zunehmende Verarmung an Mineralien, Spurenelementen und Vitaminen des Menschen, was widerrum auf die Verarmung von unseren Böden zurückzuführen ist.


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    Dass die Muttermilch von Natur aus das Beste fürs Baby ist teile ich voll und ganz. Schon das Stillen an sich ist absolut notwendig für die gesunde Entwicklung des Babys. Ich möchte deutlich anmerken, dass es mir NICHT darum geht, die Muttermilch oder das Stillen schlecht zu machen.

    Ich bin NICHT der Befürworter für die industriell hergestellte künstliche Baby-Nahrung.

    Es ist völlige Idiotie, erstmal das, was uns von Mutter-Natur gegeben ist durch die Industrie vergiften zu lassen und dann von derselben Industrie uns eine künstliche "Nahrung" produzieren und mit viel Profit uns verkaufen zu lassen.


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    Es würde jetzt zu weit führen hier in die Einzelheiten zu gehen. Kurz gesagt, geht es um die leidvollen Dauererfahrungen aus der Kindheit eines als Baby nie gestillten und als durchgehend qualvollen leidenden Erwachsenen, wobei das Leiden offensichtlich auf das Ausbleiben von nicht befriedigten elementaren Grundbedürfnissen zurückzuführen ist.

    Was soll bitte schön an dem homöopatischen"LAC HUMANUM" abartig sein und warum ist das bitte schön nicht human?

    Darf ich fragen, was sind diese andere humanere und freiere Wege... von denen Du sprichst?

    Ich habe eine Frage zu den Milchmitteln "LAC HUMANUM".

    Es ist die Tatsache, dass der Körper eine Frau über die Muttermilch entgiftet.

    Die von dem Körper der Frau über Jahre hinweg aufgenommenen Umweltgifte landen unweigerlich in die Muttermilch.

    In den meisten Fällen machen Frauen leider keine Entgiftung vor der Schwangerschaft.

    Zwar gibt es Frauen die sicht bewusst ernähren und die Aufnahme von Umweltgiften auf das Minimum reduzieren, das sind jedoch nur wenige, und noch wenige sind es, die gezielt regelmäßig entgiften. Sodass davon auszugehen ist, dass der ursprüngliche Muttermilch, aus welchem das erworbene Milchmittel "LAC HUMANUM" hergestellt wurde, hoch belastet war. 

    Es stellt sich mir in diesem Zusammenhang die Frage, ob homöopathische Milchmittel "LAC HUMANUM" angesichts dieser Tatsache nach wie vor in der Homöopathie sinnvoll anzuwenden oder doch komplett zu verneinen ist?