Beiträge von Die Mama

    Gute Idee. ^^

    Wir haben noch keine Patientenverfügung oder Betreuungsvollmacht. Mein Mann und ich haben schon einige Male darüber gesprochen, uns aber noch nicht so recht durchringen können. 8)

    Theoretisch und das hat Locke gezeigt, kann jeder, selbst wenn er angeblich dement und unglücklich ist, selbstbestimmt sterben.

    Jedenfalls so lange er bei Bewusstsein ist. Denn er kann einfach essen und trinken verweigern.

    Wobei ich denke, dass Menschen zu Beginn der Demenz über eine längere Zeit, die sich über Jahre ziehen kann, immer wieder klare Momente haben, und sie sich eigentlich darüber bewusst sind, was passiert. Es ist dennoch erstaunlich, dass er das Durchziehen konnte, nachdem er die üblichen Medikamente wahrscheinlich nicht mehr bekommen hat. :/ Also dass er ohne diese Medikamente sein Vorhaben nach dem ersten Aufwachen nicht einfach wieder vergessen hatte, was ich bei einem Menschen mit Demenz erwarten würde.

    Man könnte sich fragen, warum diejenigen, die das nötige Kleingeld haben, in die Schweiz fahren, um sich etwas geben zu lassen oder warum einige Behinderte vor Gericht darum kämpfen etwas zum Sterben zu bekommen, anstatt einfach aufzuhören zu essen und zu trinken. :/

    die Indianer brachten den Tieren den Respekt entgegen, der ihnen gebürt

    Erinnert sei an dieser Stelle auch an die historische Jagdstätte der Blackfeet-Indianer in Kanada: Head-Smashed-In Buffalo Jump, der Abgrund der Bisons, der Abgrund der zu Tode gestürzten Bisons. Der Abgrund erinnert an einen Ort, an dem sich vor sehr langer Zeit Kanadas Ureinwohner und die Bisons das Land teilten. Lange bevor die First Nations rund um den Head-Smashed-In Buffalo Jump das Pferd, geschweige denn das Gewehr als Jagdbegleiter kannten, nutzten sie eine andere Jagdtechnik.
    Diese bestand darin, durch eine geschickte Führung der Herde, die Tiere über eine Klippe stürzen zu lassen. Durch diese Form der Jagd war das Überleben eines Stammes über Tage und Wochen gesichert. Es gibt dort noch heute sichtbare Spuren der frühen Jagd auf die damaligen, millionenfach umherwandernden Herrscher der Prärie, die Bisons.

    War das extrem gefährliche Jagdglück den Blackfeet hold, dann wurde ein Bison mit fast einer Tonne Gewicht, der einen Stamm mit bis zu 300 Mitgliedern einen Tag ernährte, komplett ausgebeutet. Das Fleisch wurde durch Trocknung und Räucherung haltbar gemacht, andere Teile des Tieres wurden zu Leder, Waffen, Hacken und Schaufeln usw. verwendet.

    Das es von Respekt für Tiere zeugte, dass an diversen Stellen Spuren solcher Jagdmethoden, die ich als Ausrottungsmethoden bezeichne, zu finden sind, wage ich ganz stark zu bezweifeln.

    Aber es geht hier ja um diverse Behauptungen zu Milchprodukten, die eben nicht bestätigt werden können. Das Seltsame ist wohl vor dem Hintergrund der Bestrebungen, uns Milchprodukte abzugewöhnen.

    : https://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxi…20201010525881/

    Guenter, ich muss dir widersprechen. Ich kann das nicht so einseitig sehen.

    Zwar ist die Bibel für mich das Buch der Juden, denn alle Beteiligten wie die Propheten, die Jünger und dieser Jesus sind Juden und in der Offenbarung kommen die 12 Stämme der Juden am Ende in die Ewigkeit. Wie das ein Glaubenswerk für die Welt werden konnte, ist also eigentlich eine spannende Frage.

    Denn die einzigen Europäer dieser Bibel waren die bösen Römer.

    Wiedergeburt ist eigentlich kein Thema, auch wenn es Hinweise auf Wiedergeburt in der Bibel gibt. Aber es gibt einen Totenreich.

    Vieles in der Bibel und dem katholischen Glauben ist identisch mit dem ägyptischen Glauben. Vor allem aus der Zeit, als erfolglos eine Gottheit die vielen Götter ersetzen sollt.

    Ägypten hatte ja eine Menge Götter, die für die Toten zuständig waren. Aber nicht nur.

    Im antiken Ägypten war der Glaube an das Jenseits und die Wiedergeburt nach dem Tod tief verwurzelt. Dies manifestierte sich in der Verehrung verschiedener Totengötter, die eine entscheidende Rolle spielten und das Verständnis der Ägypter von Leben und Tod prägten.

    Wenn wir andere Religionen betrachten, dann hat Indien mit dem Hinduismus ca. 50.000 Götter. Wie ich durch mein kurzes Studium im Bereich Nahtoderfahrungen gelernt habe, gibt es auch einen indischen Gott, der die Seelen der Toten abholt und Götter der Toten. Es gibt ein Totenreich und zudem ist der indische Glaube durch Wiedergeburt und den unvergänglichen Kreislauf von Leben und Tod geprägt.

    Bei den Maya war es das Gleiche. Auch wenn es hier, manche denken zur Bevölkerungskontrolle, einen Gott ab, dem regelmäßig Menschen zu opfern waren.

    Judentum und Islam: https://www.yoga-vidya.de/reinkarnation-…der-geschichte/

    Und ich würde mich sehr wundern, wenn es bei den germanischen, keltischen und anderen alten Religionen anders war.

    Was man von der Wiederauferstehung des Königs Olaf Gjerstadalf in der Gestalt König Olafs des Heiligen hört, deutet aber sogar darauf hin, daß es die Vorstellung von der Wiedergeburt der Einzelseele gab (Ynglinga saga 48, 49) . Auf ähnliches weisen auch die eddischen Helgilieder hin. Wenn ein Mann so viel Heil an sich gebunden hat, daß er das Gewicht einer ganzen Sippenseele in sich vereinigt, dann scheint offenbar auch seine Seele als solche zur Wiederverkörperung zu finden.

    Das Wort Seele (urgermanisch *saiwalō) scheint mit dem Wort See verwandt zu sein. Demnach war die Seele den frühen Germanen als mit einem der See entstammtem Einzeltropfen vergleichbar, wobei die See als nächtliche Heimat der Sonne mit der Unterwelt gleichzusetzen ist. Daher wird auch die Sonne auf alten Abbildungen auf einer Barke reisend dargestellt. Von Tacitus hören wir zudem, daß ein Teil der Sueben eine von ihm als die ägyptische Isis gedeutete Göttin verehrt, deren heiliges Zeichen “wie ein Liburnerschiff gestaltet” sei (Germania, 9).

    Die Nacht wird hier mit dem Tod gleichgesetzt. Ein Wassertropfen verschwindet zwar nicht, wenn er in das größere Ganze der See übergeht, er verliert aber seine eigene Gestalt; und so verliert die Seele ihr eigenes Bewusstsein und Erinnerungsvermögen. Wenn sie wiedergeboren wird, steigt sie wie die Sonne nach Nacht und Schlaf wieder ins Leben herauf.

    Heute finden wir diese Vorstellungen bestätigt. Wenn zur Seele unser Erbgut gehört (das die neuere Wissenschaft vor allem an der menschlichen DNS festmacht), dann müssen wir ebenso davon ausgehen, daß die Seele wiedergeboren wird.

    Zumindest sind wir aus dem Erbgut unserer Vorfahren zusammengesetzt, je nachdem was unsere Eltern davon an uns weitergegeben haben. Dabei können sie auch Merkmale an uns weitergeben, die bei ihnen selbst nicht ausgebildet wurden, sondern vielmehr nur bei den Großeltern oder Urgroßeltern zutage traten. Es handelt sich also um eine Ansammlung von Erbgut, das wir mit uns durchs Leben tragen – vergleichbar dem genannten Seelensee. Weitergegeben wird dieses Erbgut, indem wir eine Gattenwahl treffen und unsere Seele mit der unseres Gegenstückes verschmelzen. Damit entsteht eine dritte Seele, die des Kindes, die aber aus dem ganzen Seelensee schöpft.

    Man sollte annehmen, daß es sich beim Tod so verhält wie beim Grundsatz der Kräfte, daß nämlich eine Kraft nicht entsteht oder vergeht, sondern nur ihren Zustand wechselt. Soweit war der Seelensee vor allem ein Sinnbild, weil die menschliche Seele gewissermaßen dem Wasser entspricht. Doch unser Wesen mit seiner besonderen Gestalt entspringt allgemein nicht dem Nichts, sondern ist bedingt durch die Umwelt, der es entwachsen ist, also den Pflanzen, Tieren, Steinen, und Gewässern des Landes, darüber hinaus auch dem Lauf der Gestirne und den Wettererscheinungen. So gesehen hat unsere Seele auch mit all dem Verwandtschaft und man stellte es sich auch in der Tat so vor, daß die Ahnenseelen an diesen Orten wohnen. Sie sind nach dem Tod wieder verschmolzen mit dem Land, aus dem sie hervorgingen. Viele Steinsetzungen in Skandinavien sind bezeichnenderweise in Gestalt eines Schiffes angeordnet. Die seit alters her auf Gräbern platzierten Steine sind wohl nicht nur geistige Denkmäler.

    Offenbar wurde auch geglaubt, daß Steine der Seele des Toten durch ihr Wesen eine Brücke ins Jenseits bauen. So heißt es auch auf dem drachenförmigen Runenband auf dem Sigurdfelsen von Ramsund (Schweden), der weiter oben abgebildet ist:

    Sigrid, Alriks Mutter, Orms Tochter, machte diese Brücke für die Seele Holmgers, ihres Mannes, des Vaters von Sigröd.

    : https://iwobrand.wordpress.com/2020/09/12/wie…ahnenverehrung/

    Das ist ja nur ein sehr kleiner Ausschnitt zu Religion und Glauben.

    Aber unzählige auch vom Christentum völlig unabhängige ältere Religionen haben/hatten die Vorstellung der menschlichen Seele , eines Reichs der Toten und oft auch der Wiedergeburt integriert. Das kann man nicht auf das Christentum reduzieren.

    Es scheint eher so zu sein, dass sich die neuen Religionen in der Regel auf den alten Religionen aufgebaut haben.

    Das ganze Thema kann man mit dem Titel eines deiner Threads versehen. Mensch, wohin gehst Du?

    So wie die Germanen an Donar als Erzeuger von Blitz und Donner glaubten, da sie es nicht besser wussten, sind die Menschen bei Dingen, die sie nicht wissen, schnell bereit an alles Mögliche oder Unmögliche zu glauben.

    Das macht sich ja auch jeder zunutze. Sonst hätte die Sache mit den Genspritzen und dem Klimawandel nicht funktioniert.

    Ich für meinen Teil kann den Wunsch nach einer ewig lebenden Seele nicht einmal ansatzweise nachvollziehen.

    Ich frage mich höchstens, wie viel Wichtigkeit und Wert diejenigen, die sich das wünschen, sich selbst geben müssen. Das ist mir einfach fremd.

    Selbst als ich einen anthroposophisch geprägten freien christlichen Glauben hatte, habe ich nicht geglaubt, weil mir der Gedanke an eine ewig lebende Seele wichtig war. Nö.

    Die Ärztin hat dazu nichts gesagt. Das ist ja kein Lipom, sondern ganz hart, als würde sich da der Knochen ausbreiten.

    Das Gewächs auf dem Knochen wurde letztes Jahr im Juni bemerkt, als er plötzlich nicht mehr laufen wollte. Da war es noch viel kleiner. Eher so eine "ich glaube da ist was" Größe. Das war auch nicht der Grund, dass er nicht laufen wollte, weil die Diagnose nach Röntgen Arthritis ist.

    Man könnte vielleicht eine Biopsie machen lassen. Aber für was? Der Hund ist jetzt 16, in Menschenjahren 84.

    Nachdem die Ärztin meinem Mann letzten Juni prognostiziert hatte, dass es keinen Monat dauern würde und der Hund könnte ohne regelmäßige Spritzen von ihr nicht mehr laufen, bin ich sehr zufrieden mit den Ergebnissen meiner Mittelgabe. :)

    Er hat offenbar keine Schmerzen und läuft sehr gut. Mit meinem Mann will er öfter sogar mehr laufen, als mein Mann und fängt schon die zweite Runde an. Er ist noch sehr neugierig, aufgeweckt und schnüffelt überall rum. Auch immer noch verfressen. Er macht nicht den Eindruck als wäre er ein alter Hund. Er springt zwar schon lange nicht mehr auf das Bett. Aber beim Hochheben hat er immer noch einen Sprungimpuls. Selten springt er alleine runter.

    Die Arzthelferin hat letztens gesagt, den Sprungimpuls (das er beim Hochheben mitspringt) dürfte er bei Arthritis gar nicht mehr haben.

    Der ist jetzt sogar stärker als früher geworden. Er war ja nie der Sportliche.

    Er springt aber auch noch täglich die 2 kürzeren Treppen am Haus hoch. Er macht einen fitteren Eindruck als vor 2 Jahren.

    Wegen dem Knochengewächs bekommt er neben den Sachen wegen Arthritis noch Hekla Lava, weil das für Erkrankungen ist, bei denen sich überflüssiger Knochen wie z.B. ein Überbein oder ein Fersensporn gebildet hat. Das wird nicht kleiner, wie mir gerade wieder aufgefallen ist, weil es jetzt sehr deutlich fühlbar ist. Aber es behindert ihn nicht, weil es offenbar nur nach außen wächst.

    Die Seele kann nicht sterben, somit gibt es auch keinen Wunsch der Seele, nicht sterben zu wollen.

    Das hatte ich nicht geschrieben.

    Das ist die Logik des menschlichen Verstandes.... nicht mehr und nich weniger.

    Du behauptest von dir, dass Du dich nicht als Mensch verstehst, obwohl Du eindeutig ein Mensch bist, also nur wie ein Mensch denken kannst. Auch dein Denken baut nur auf den Vorstellungen, Phantasien und Gedanken eines Menschen auf

    Du behauptest gleichzeitig, dass ein z.B. nach einem Unfall Verstorbener oder jemand der krank ist und eigentlich nicht sterben wollte, eher die Erde verlassen würde, als jemand, der sich selbst entschieden hat zu sterben, weil er diese Erde verlassen will.

    Ich halte das für unlogisch und glaube auch nicht, dass es so wäre, wenn es das gibt, weil ich schon sehe, wie unterschiedlich die ganzen Nahtoderfahrungen sind, die immer nur mit der Person selbst, ihrer Glaubenseinstellung und ihrer eigenen Erwartung verbunden sind.

    Wie schon geschrieben, es ist noch keiner nach ein paar Wochen zurückgekehrt und hat über seinen Heimaturlaub berichtet. Das ist alles Phantasie.

    Nelli, dein Beitrag hat meine Phantasie angeregt. ^^

    Als wir noch beim Überlandmetzger eingekauft haben, hat der uns immer Pansen, Lunge, und alles Fleisch mitgebracht und wir haben dann einen Tag alles portioniert und die Sachen für den Dörrapparat fertig gemacht. Da haben wir alles einschl. Leckerli selbst gemacht. Aber der Metzger kommt ja nicht mehr.

    Man weiß ja eh nicht, welche geheimen Sachen zur Haltbarmachung in den gekauften Trockenprodukten so versteckt sind.

    Das Gewächs am Beinknochen unseres Hundes ist weiter gewachsen. Es stört ihn aber nicht. Er läuft top.

    Vielleicht wächst es durch das Hekla Lava nur nach außen. :/

    Stiftung Warentest hat 17 Hundeleckerli getestet. Von Aldi bis zu Rütter.

    "Ein Testergebnis zum Jaulen", schreibt die Stiftung Warentest.

    Bei allen 17 getesteten Produkten urteilen die Experten mit der vernichtenden Note "mangelhaft".

    Kurzum: Egal, ob Billig-Snacks von Aldi oder die vergleichsweise teuren Trainingsknöchelchen von Deutschlands wohl bekanntestem Hundeprofi Martin Rütter – nach Meinung der Tester sollte man als Hundehalter von allen gleichermaßen die Finger lassen.

    stern.de/panorama/wissen/hundeleckerli-im-test--warentest-vergibt-an-alle-note--mangelhaft---35097120.html

    Die Westdeutsche Zeitung schrieb:

    Die Tester bemängeln zudem, dass einige Produkte aus der Untersuchung den Anschein erwecken, dass Halter und Halterinnen ihren Hunden mit den Snacks etwas Gutes tun. Produkte werden als „Superfood“ beworben oder sollen Vitamine, Mineralstoffe oder Omega 3-Fettsäuren enthalten.

    Doch der Test ergibt: Kein Produkt versorgt das Tier mit wichtigen Nährstoffen.

    Ist doch so ziemlich wie erwartet, obwohl natürlich Details, bzw. 15 Herstellerangaben fehlen. :/

    Wir füttern nur Apfel, Möhre, Trockenfisch, getrocknete Fleischstreifen, getrocknete Lunge, manchmal Hundewurst, Brotrinde als Leckerli.

    Ach ja, und wir haben auch ein Hundekochbuch. Danach habe ich aber nur ein paar Mal Leckerli gemacht.

    Eine der neuen Tabellen für das Hundealter: https://www.zooplus.de/magazin/hund/h…-menschenjahren

    Der Satz" Je mehr Gesetze ein Staat erläst um so korrupter ist er" trifft auch zum Thema Selbstsuizid zu.

    Was ist denn das für eine Wort. ^^

    Ich hatte das schon gelesen. Das ist für die Menschen, die sich nicht selbst töten, sondern schnell und bequem töten lassen wollen. Meine Meinung.

    Das ist doch das eigentliche Thema. Dass es bei uns nicht erlaubt ist, sich von anderen auf Verlangen töten zu lassen.

    Natürlich hat jeder die Freiheit selbstbestimmt Suizid zu begehen. Die meisten sogar auf alle möglichen Arten.

    Offenbar möchten sich viele Menschen aber lieber auf Verlangen schnell und bequem töten lassen.

    Im Übrigen finde ich es eigentlich schon ziemlich verrückt und unlogisch, was zu den Seelen von Menschen geschrieben wird, die Suizid begangen haben. Die haben doch ganz bewusst einen Schlussstrich gezogen, um zu gehen.

    Der einfachen Logik folgend müssten sich die Seelen derjenigen, die nicht sterben wollten, viel schwieriger von der Erde lösen.

    Aber da meines Wissens kein Einziger nach einigen Wochen zurückgekommen ist, um zu berichten, wie es war, kann ja jeder erzählen, was er will. ^^

    Sinupret ist ein reiner Schleimlöser, beseitigt jedoch nicht die Ursache der Verschleimung

    kann mal hilfreich sein bei nem akuten Schnupfen, aber hilft sonst nicht wirklich

    Das ist schon ewig her. Aber als es noch nicht so lange her war, habe ich bei symptome sogar geschrieben, dass ich auf Sinupret schwöre, da es mir bei Nebenhöhlenenzündung super geholfen hatte. https://www.martinus-apotheke.de/olpe/sinupret.html

    Ich hatte zum Vergleich mit Anfang 20 mal eine Nebenhöhlenentzündung und die war die Hölle.

    Ich habe kaum im Leben Kopfschmerzen, aber damals habe ich schon als ich zum Arzt gelaufen bin, bei jedem Schritt gedacht, es reißt mir gleich den Kopf auseinander. Das waren fürchterliche Kopfschmerzen.

    Mehr als ein Schmerzmittel habe ich da nicht vom Arzt bekommen und das hat absolut nichts geholfen. Davon musste ich mich ein paar Stunden später nur übergeben. <X

    Offenbar hat Sinupret bei mir genau das gemacht, was es soll. Es hat den Schleim so weit aufgelöst, dass es nicht zu einer schlimmeren Nebenhöhlenentzündung kommen konnte, sondern der Schleim wieder aus den Nebenhöhlen abgeflossen ist. Deshalb hatte ich das früher immer im Haus.

    Und genau das ist hier gefragt. Ein Mittel, dass die Verschleimung aus dem Ohr abfließen lässt. Deshalb denke ich, es könnte auch hier funktionieren.

    Und für sonst habe ich genug aufgeführt.

    Man kann bei einer Erkältung auch eine Aromalampe aufstellen und Thymianöl verdampfen lassen. Das wirkt auch antibakteriell.

    man kann auch ohne Milchprodukte genug tierische .......

    Wie soll das mit den tierischen Proteinen denn gehen, nachdem Du in mehr als 300 Beiträgen von Fleisch abrätst? ^^

    Jedenfalls genau von dem Fleisch der Löwendiät, mit dem erstaunlich viele Menschen schlimme Erkrankungen loswurden.

    Im Rahmen einer Regena-Therapie kann man, und vielleicht sollte man auch, eine Ausnahme von seiner normalen Ernährung machen.

    Aber dann sollte man nach den Empfehlungen noch sehr vieles andere außer Milchprodukten vermeiden, von dem wir Diverses sowieso nicht zu uns nehmen.

    Gemieden werden sollten besonders bei "schwerer" Erkrankung mind. die ersten 2 Wochen u.a. zunächst alle Milchprodukte (außer Butter), jede Form von Zucker (Marmelade, Schokolade….), alle Säuren wie Sekt, Wein, Sauerkraut, Essig, Hefebier usw., alle Soja und Tofuprodukte, Fleisch, Fisch, alle Beeren und Zitrusfrüchte, Weintrauben, Kefir, Kaffee, Weißmehlprodukte, Cola, schwarzer und grüner Tee, denaturierte Lebensmittel, Früchtetees, Vitaminzusätze, Nahrungsergänzungsmittel, Fruchtsäfte und Basenzusätze.

    Milchprodukte sollen dann wie alle anderen Säure bildenden Lebensmittel gemieden werden, da ein kranker Organismus die Säuren nicht gut neutralisieren kann. Bei manchen Menschen treten auch Allergien und Unverträglichkeiten in Zusammenhang mit Milchprodukten auf.

    Tee und Kaffee dagegen, natürlich auch Cola- die man eh nicht trinken sollte, weil ein Körper für seine Gesundung entspannen und nicht überflüssig angeregt werden sollte.

    Getrunken wird nur Quellwasser, abgekochtes kaltes Wasser oder dünner Kamillentee.

    Ernährung mind. 30% Rohkost, statt Weißmehl Vollkorn und Bio.

    Wenn schon eine entsprechende Auslassdiät dann doch bitte richtig. :/

    Aber dann würde ich im aktuellen Fall eher eine entzündungshemmende Diät empfehlen.

    Ich sehe aber keinen Hinweis, dass Milchprodukte bei Menschen, die keine Allergie oder Unverträglichkeit haben, nicht sogar entzündungshemmend wirken.

    : https://ernaehrungsexpertise.ch/wp-content/upl…1/11b_FINAL.pdf

    Was hast Du denn für ein Problem? ^^

    Alle schreiben wie wichtig Proteine/Aminosäuren sind. Die nimmt man aber mit Milchprodukten in Massen auf.

    Besonders in Quark der auch in der Budwig-Diät eingesetzt wird.

    Inhaltsstoffe von Magerquark zum Muskelaufbau und Abnehmen

    Magerquark besteht aus vielen tollen Inhaltsstoffen die für den Muskelaufbau elementare Bausteine darstellen. Der Proteinanteil bei Magerquark ist wirklich hoch. Doch neben dem hohen Eiweißgehalt beinhaltet Magerquark auch viele (sogar alle essentiellen!) Aminosäuren die für den Muskelaufbau wichtig sind. Neben viel Protein und Aminosäuren beinhaltet Quark aber auch viel Calcium, Glutamin, wichtige Folsäure, Kalium und Phosphor. Ein 500 Gramm Paket Quark der Magerste beinhaltet 60 Gramm Eiweiß, 20 Gramm Kohlenhydrate und fast (nur 1 Gramm) Fett.

    Magerquark Nährstoffe

    100 Gramm Magerquark bestehen aus:

    • 12 gr Eiweiß
    • 4 gr Kohlenhydrate
    • 0,2 gr Fett

    Aminosäuren in 100 Gramm Magerquark:

    • Alanin: 394 mg
    • Arginin: 468 mg
    • Aspargin: 17 mg
    • Asparginsäure: 770 mg
    • Cystein: 65 mg
    • Glutamin: 34 mg
    • Glutaminsäure: 2878 mg
    • Glycerin: 203 mg
    • Histidin: 416 mg
    • Isoleucin: 795 mg
    • Leucin: 1392 mg
    • Lysin: 972 mg
    • Methionin: 292 mg
    • Phenylalanin: 602 mg
    • Prolin: 1590 mg
    • Serin: 681 mg
    • Threonin: 593 mg
    • Tryptophan: 192 mg
    • Tyrosin: 615 mg
    • Valin: 875 mg

    Diese Nähstoffzusammensetzung macht Magerquark zu einer echten Alternative gegenüber meist eher teuren Supplementen wie Eiweisspulvern und Aminosäuren.

    Speisequark in der Magerstufe bzw. Magerquark ist damit ein großartiger Eiweißlieferant im Bereich Fitness und Bodybuilding.

    Magerquark: Eine echte Proteinbombe

    Ein Becher Magerquark ist eine echte Proteinbombe!

    Proteingehalt von Magerquark

    Der hohe Proteingehalt von Magerquark mit 12 Gramm pro 100 Gramm eignet sich also perfekt für den Muskelaufbau.

    Somit enthält ein Becher Magerquark (im 500 Gramm Paket) sensationelle 60 Gramm Protein. Dazu beinhaltet dieser Becher Magerquark mit 65 kcal pro 100 Gramm auch kaum Kalorien. Auch der Kohlenhydratanteil ist mit 4 Gramm Kohlenhydrate auf 100 Gramm wirklich sehr gering. Diese Eigenschaften machen Quark auch zu einem idealen Nahrungsmittel während einer Diät oder um abnehmen zu können.

    Das Protein im Quark ist zudem sehr hochwertig. Neben viel Proteinen beinhaltet Magerquark aber auch viel Eisen und wichtiges Calcium. Das Protein (Eiweiß) im Magerquark besteht hauptsächlich (in etwa zu 80 %) aus Casein. Casein ist vielen Sportlern auch als „Milchprotein“ bekannt. Der Vorteil beim Casein ist die Langzeitwirkung. Denn Casein wird im Vergleich zu anderen Eiweißen sehr langsam abgebaut und steht dem Körper dadurch sehr lange zur Verfügung. Hierdurch wird dem Körper eine langanhaltende Proteinversorgung garantiert. Außerdem sorgt die langsame Abbau von Casein für einen deutlich länger dauernden Sättigungszustand. Doch auch gegen katabole Prozesse wird so vorgebeugt.

    Glutamin in Magerquark

    Neben vielem Eiweiß ist aber auch der hohe Anteil von Glutamin in Quark sehr nützlich. Quark ist sogar eines der Lebensmittel mit dem höchsten Glutaminanteil. Glutamin dient der Regeneration und Erholung der Muskulatur und ist daher gerade bei intensivem Training zum Muskelaufbau überaus wichtig. Durch den Verzehr von ausreichend Magerquark kann man also auch eine Supplementierung von Glutamin ersetzen und Geld sparen.

    Der Preis von Quark im Vergleich zu Supplementen

    Magerquark ist reichhaltig an hochwertigem Eiweiß. Das 500 Gramm Paket Quark kostet im Supermarkt normalerweise schmale 50-75 Cent. (Da ziehe ich doch Bioqualität vor.) Damit ist Magerquark wirklich sehr preiswert und eine tolle Alternative zu künstlichen Supplementen. Denn künstliche Proteinshakes können im Preis- / Leistungsverhältnis – hier dem Verhältnis von Preis zu Proteinmenge – leider nicht wirklich mithalten. Magerquark ist hier ganz klar der Sieger!

    Quelle fitness-trainingsplan.de

    Ich musste als Kind keine Haferflocken mit Milch essen. Hätte auch was anderes essen können. Haferflocken mit Milch drin konnte ich nicht ausstehen.

    Hab als Kind meine trockenen Haferflocken mit Traubenzucker und Kakao gemischt, denn der Traubenzucker gab einen schönen Schmelz, und mindestens 1/2 Liter kalter Milch dazu. So hab ich das total geliebt.

    Ich habe kein Rheuma, keine Arthritis, trotz Skoliose plus Haltungsschäden seit meiner Kindheit und Plattfüßen ^^ nirgendwo Schmerzen, hatte noch keinen Arm und kein Bein gebrochen, hab keinen Bluthochdruck, keine Herzprobleme und auch keinen Diabetes.

    Ich finde, mir geht es mit der Kuh-DNA ziemlich gut. ^^

    Warum ich so zu Milchprodukten stehe ist einfach erklärt.

    Eiweiße, auch Proteine genannt, zählen mit den Fetten und den Kohlenhydraten zu den Makronährstoffen, also den Grundbausteinen der Ernährung. Da jede Körperzelle Eiweiß enthält und unser Körper zu 17 % aus Proteinen besteht, sind sie für die Aufrechterhaltung unserer Körperfunktionen von großer Bedeutung. Proteine setzen sich aus insgesamt 20 Aminosäuren zusammen, von denen unser Körper zwölf selbst herstellen kann. Die übrigen acht sind jedoch essenziell, d. h. unser Organismus kann sie nicht selbstständig produzieren, weshalb sie durch die Nahrung aufgenommen werden müssen.

    Die acht essenziellen Aminosäuren sind:

    • Leucin
    • Tryptophan
    • Threonin
    • Methionin
    • Valin
    • Isoleucin
    • Lysin
    • Phenylalanin

    In 100 g Magerquark sind um die 14 g Eiweiß enthalten. Mit 250-g Magerquark nimmt man ca. 32 g Eiweiß zu sich und hat damit einen Großteil seines täglichen Eiweißbedarfs gedeckt. Zum Erhalt der Muskelmasse ist die tägliche Aufnahme von ca. 0,8 g Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht notwendig.

    Im Milcheiweiß ist ein relativ hoher Anteil an essentiellen Aminosäuren (=lebensnotwendige Aminosäuren, die mit der Nahrung aufgenommen werden müssen, da der Körper diese nicht selbst synthetisieren kann) enthalten.

    Die Aminososäurenzusammensetzung im Milchweiß sowie im Casein und Molkeneiweiß

    Gehalt (in g pro 100 g Protein)

    AminosäureMilcheiweißCaseinMolkeneiweiß
    Tryptophan1,41,42,1
    Phenylalanin5,25,13,8
    Leucin10,410,411,1
    Isoleucin6,45,76,8
    Threonin5,14,68,0
    Methionin2,72,82,4
    Lysin8,38,39,9
    Valin6,86,86,8
    Histidin2,82,92,2
    Arginin3,74,03,0
    Cystin0,90,32,4
    Prolin10,111,25,2
    Alanin3,53,15,0
    Asparaginsäure7,97,311,3
    Serin5,65,85,2
    Glutaminsäure21,823,019,2
    Glycin2,12,12,2
    Tyrosin5,36,03,5

    Tierische Proteine und Aminosäuren verwertet der Körper zudem zu einem viel höheren Maß, als pflanzliche.

    Man müsste z.B. 300 ml Mandeldrink trinken, um auf die in 100 ml Frischmilch enthaltenen Proteine zu kommen und mehr als 800ml Mandeldrink, um auf die Menge von in 100ml Milch enthaltenem Lysin zu kommen.

    Daneben enthält sie natürlich auch noch Vitamine, wie A, C, D, E, B1, B2, B6, B12, Folsäure und selbst Vitamin K (im Sommer und bei Freilandhaltung mehr) und Mineralstoffe, wie Calcium, Phosphor, Kalium, Natrium, Chlorid und Magnesium.

    .

    Es gibt also einen gut begründbaren Vorteil für den Verzehr von Milchprodukten, die Bio sein sollten und so lange es keine Unverträglichkeiten gibt, sehe ich keinen Vorteil im Verzicht.

    Aber bei einem Krankheitsbeginn vor 2,5 Jahren, also in 3/22, fällt mir dazu als Erstes ein, dass es Folge der Covid-Spritzen und damit ein Impfschaden sein könnte, da diese Nebenwirkungen sehr früh festgestellt wurden.

    Hals-Nasen-Ohren-Manifestationen von COVID-19 und seinen Impfstoffen - PMC (nih.gov)ˍ

    Sowohl die Spikes, als auch die nicht einmal für den Menschen zugelassenen Lipidnanopartikel sind hirngängig und mind. 1 Million Geimpfte in D scheinen bis heute massiv unter den Folgen der Spritzen zu leiden, sehr viele seither ein geschwächtes Immunsystem und teilweise wie kjeldt bis heute eine erhöhte Spikeproduktion im Körper zu haben.

    Abgesehen davon waren die Spritzen mit einer Menge an Gift belastet, wie u.a. auch Graphen, vereinzelt auch einem veränderten Erreger namens Trypanosoma, DNA, nicht für den Menschen zugelassene LNPs, Teile des SV40, usw..

    Inhaltsstoffe in COVID-Corona Impfstoffen - Erfahrungen / Austausch▪

    Hätte ich mir die Genspritzen abgeholt, würde ich mich an einen Arzt wenden, der sich mit der speziellen, hier erforderlichen Untersuchung auskennt, um zu klären, ob es einen Zusammenhang gibt.

    Hilfe für Corona-Impfopfer▪

    Wir schreiben hier doch häufig davon, dass viele Menschen nach den Spritzen bis heute häufig und oft lange durchgehend erkältet sind, da sie einen immunologischen Schaden haben. Alleine deshalb finde ich die Idee mit der Milch ziemlich absurd.

    Es könnte sich als schwierig darstellen, da der Zustand schon so lange besteht und chronisch ist. :/

    Ich würde es mit viel Vitamin C (vielleicht sogar mehrere Gramm am Tag), Zink, Vitamin D und Magnesium probieren. Vielleicht auch Eisen für die Blutbildung und Moringa.

    Also in jedem Fall die Abwehrkräfte stärken. Wenn Geld kein Problem ist, kann man seinen Körper auch auf Mängel untersuchen lassen.

    Gesunde Ernährung mit viel Vitaminen. Kein Fast Food und keine Fertignahrung.

    Vielleicht auch ein Enzym wie Ananas, Papaya oder Bromelain, weil Enzyme Entzündungen vom Ort der Entzündung wegtransportieren.

    Ansonsten habe ich zuerst an Sinupret gedacht. Das hat mir selbst einmal bei einer Nebenhöhlenentzündung sehr geholfen.

    Es kann durch eine übermäßige Schleimbildung bei einer Erkältung durch verschiedene Wege im Kopf zur Verschleimungen an anderen Stellen im Kopf kommen. Im Kieferbereich, Neben- und Stirnhöhlen und im Gehörgang. Sinupret ist in der Lage Schleimansammlungen aufzulösen.

    Das Interessante daran ist, wie ich gerade feststelle, dass Sinupret auch schwarze Holunderbeere enthält.

    Es gibt auch Tee aus Holunderblüten und Holunderbeer-Muttersaft.

    Wie Eugen schon schrieb, noch ein Mittel mit Kapuzinerkresse und Meerrettich, dass gegen diverse Erreger wirksam ist.

    Vielleicht wäre auch eine Entgiftung von Vorteil und ein Tee aus der pdf, der gegen Spikes und Viren ist. Aber nachdem ich da gerade nach den Tee gesucht habe, sehe ich, dass nach Seite 47 auch Holunder zur Deaktivierung der Spikes geeignet ist.

    : https://juliendufayet.de/wp-content/upl…2022_Update.pdf

    Jedenfalls denke ich nicht, dass man bei einem chronifizierten Zustand mit einem Mittel alleine ans Ziel kommen wird und dass man schon richtig reinhauen sollte.

    Den Entzug von Proteinen durch eine Ernährung ohne Milchprodukte halte ich eher für negativ.

    Ein Freund meines Mannes, der zum Teil dement war und nur noch wenig sehen konnte, beschloss im Pflegeheim, nichts mehr zu essen und später auch nicht mehr zu trinken. Die Ärzte respektierten seine Entscheidung. Nach einer Woche schlief er friedlich ein.

    Das ist die Art Freitod, bei der die ärztliche Betreuung legal ist, die auch meine Schwiegermutter 2005 gewählt hatte. In einem gesundheitlich sehr schlechten Zustand und fast blind. Man lässt sich verhungern und verdursten.

    Das hat viel von dem Indianer, der sich zum Sterben von allen zurück zieht und nichts mehr isst und trinkt, weil er entschieden hat, das jetzt Ende ist.

    Gleichzeitig ist es doch ganz anders, weil Schmerzmittel, das Benetzen der Lippen und alles, was ein Sterben ohne Schmerzen ermöglicht, dabei gestattet und legal ist.

    Man sollte schon sehr klar für sich entschieden haben, jetzt langt es, denn das ist kein schneller Tod, sondern zieht sich ca. 1 Woche hin. War bei meiner Schwiegermutter auch so. Sie ist zuhause mit Betreuung durch die Familie mit ärztlicher Assistenz gestorben. Glaube, das ist nichts für Weicheier.

    Wie auch immer ist es für den gewöhnlichen deutschen Rentner mit einer Rente, die ihn in mehr oder weniger gut am Leben erhält, ziemlicher Unsinn, davon zu reden sich wie die Lemminge in Mexico irgendwo runterstürzen. Alleine schon, weil ein sehr großer Teil nie nach Mexiko kommen wird. ^^

    Wenn man eh nicht mehr Lage ist, selbstverantwortlich zu leben und deshalb in einem Heim landet oder kurz davor ist, ist zudem eh schon alles zu spät.

    Für mich eine komplette Schnapsidee. ^^

    In einer Meldung aus Mexiko heißt es zudem:

    Die Weltgesundheitsorganisation weist darauf hin, dass es jedes Jahr etwa 700.000 Selbstmorde gibt, was die vierthäufigste Todesursache bei Jugendlichen zwischen 15 und 19 Jahren ist, und das heißt, dass jedes Jahr mehr Menschen ihr Leben durch Selbstmord verlieren als durch Malaria, Brustkrebs, sogar als Folge von Kriegen und Mord.

    In Mexiko-Stadt gab es Fälle, in denen sich Menschen auf die U-Bahn-Gleise geworfen haben, "sich von einem Gebäude gestürzt haben, Tabletten genommen oder sich die Handgelenke aufgeschnitten haben. Es kommt auch zum Erhängen oder Strangulieren, Erschießen oder Vergiften durch Lösungsmittel und Pestizide.

    https:/ / www.milenio.com/socied…ano-alertan-especialistas

    Ständig werden in Krimis natürliche Methoden gezeigt, wie andere um die Ecke gebracht werden, die man problemlos für sich selbst anwenden könnte, wenn man das wollte. Es liegt in der Natur der Sache, dass die meisten Menschen bei uns im Bett oder zuhause sterben und dort irgendwann tot aufgefunden werden. In Japan machen sie lieber Harakiri und Messer hat jeder zuhause.

    Selbstbestimmt zu sterben ist normalerweise doch das Einfachste auf der Welt.

    Aber ich bin selbst gegen das Einschläfern von Haustieren und halte es für widernatürlich.

    Hattest Du denn den Termin über Doctolib gebucht? Hab sowas noch nicht verwendet.

    Ich habe keine Ahnung, Köln ist eine der geplanten 15-Minuten Städte, ob da alles anders läuft, oder ob das an NRW liegt

    Da gibt es tatsächlich Arztpraxen, die schreiben:

    Wir bitten Sie Termine über unseren Online Terminkalender Doctolib zu vereinbaren. Falls Sie uns in der Praxis telefonisch nicht erreichen, können Sie gerne ...

    Ärzte können auch Gründe haben, warum sie plötzlich ausfallen.

    Vielleicht funktioniert das System nur bei der Buchung von Terminen, aber nicht beim Absagen. :/

    Aber es gibt da auch einige sehr seltsame Arztseiten bei Euch.

    Beim Ohrenarzt wird es ohne Termin schwierig. Wir haben gar keinen hier bei uns im Ort und müssten zu einer der Kreisstädte fahren.
    Obwohl es tatsächlich auch neue Ärzte bei uns gibt. Z.B. einen sehr attraktiven Facharzt für innere Medizin. 8)

    Ich war 2019 sogar im Vogelsberg bei einer Ärztin, weil das bei uns die beste Ohrenärztin weit und breit sein soll. Sicher auch schon über 60 Jahre alt.

    Die ist Fachärztin für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Audiologin/Neurootologin (BV HNO), Klassische Homöopathin, Ernährungsmedizinerin BFD e.V.

    Da war ich jetzt gerade auf der Webseite:

    Liebe Patienten, am 07.10.2024 öffne ich meine Sprechstunde für Privatpatienten und Selbstzahler.

    Sprechstundenzeit Montag und Freitag 9-12 Uhr

    Sie haben folgende Möglichkeiten zur Terminvereinbarung:

    telefonisch montags und freitags von 9-12 Uhr unter xxxxxxxx

    online über Doctolib (wird ab 11.10.2024 freigeschaltet)

    Akut Erkrankte werden am gleichen Tag behandelt.

    Vielleicht werden oder müssen sogar viele Ärzte, die nicht mit der Digitalisierung einverstanden sind, zu Privatärzten werden, weil ihnen weiterhin sonst die Zahlungen gekürzt werden. :/ Sie hat aber auch schon früher viele private Leistungen angeboten.

    Online-Terminprogramme zur Entlastung des eigenen Personals scheinen wohl üblich zu werden.

    Soweit ich das sehe, ist bei unseren Hausärzten in Hessen aber wieder alles normal.

    Günter, Du bist mind. 4 Jahre zu spät. Dazu eine Seite aus Wien:

    30.10.2020 COVID-19 , Datenschutz und Privatsphäre

    Vor zwei Wochen ist die Novelle zum Gesundheitstelematikgesetz 2012 in Kraft getreten, die eine Einführung eines elektronischen Impfpasses ermöglicht. Damit kann ein zentrales Impfregister geschaffen werden, in welchem alle durchgeführten Impfungen elektronisch dokumentiert werden können. Ziele dieses Projekts sind eine verbesserte Impfversorgung der Bevölkerung, die Schaffung einer genauere Datenbasis zur Steuerung des Gesundheitswesens sowie eine Verringerung des Aufwands für Bürger und der Gesundheitsdiensteanbieter.

    Am 16.10. hat das Gesundheitsministerium die eHealth Verordnung erlassen, mit der die Pilotphase für den e-Impfpass eingeläutet wurde. Der elektronische Impfpass wurde schon unter der Bierlein-Regierung vorbereitet und unter Gesundheitsminister Anschober beschlossen. Schon in der Begutachtung des Gesetzes im Jänner 2020, also vor der Pandemie, haben der Datenschutzrat und die Arbeiterkammer die verpflichtende Nutzung dieses Registers für alle Impfungen kritisiert. Die bei dem jetzigen Pilotversuch teilnehmenden Gesundheitsdiensteanbieter müssen ab sofort alle durchgeführten Impfungen zentral speichern, wobei auch bereits vorhandene Impfdaten der Länder in das zentrale Impfregister übernommen werden können.

    Kein Opt-Out

    Bisher hatten Impfgegner kein gutes Argument, warum sie sich nicht impfen lassen. Mit dem elektronischen Impfpass könnte sich das erstmals ändern. Sollte die Sorge um die eigenen Gesundheitsdaten künftig Menschen von einer Impfung abhalten, kann das kaum im öffentlichen Interesse sein. Wie die Erfahrung der letzten Jahrzehnte gezeigt hat, weckt ein solches zentrales Register Begehrlichkeiten und schafft Missbrauchspotential. Gerade angesichts der hohen opt-out-Rate von ELGA und der kritischen Haltung der Bevölkerung zu staatlicher Datensammlung, sollte die Politik nach der Pilotphase einlenken und das Register optional gestalten.


    Eine Widerspruchsmöglichkeit (Opt-out) ist für den elektronischen Impfpass im Gegensatz zu ELGA nicht vorgesehen – die impfrelevanten Daten werden in jedem Fall für sämtliche Impfungen personenbezogen gespeichert. Bürger haben nur das Recht, über die gespeicherten Daten Auskunft zu erhalten und Impfungen selbst in das Impfregister einzutragen. Als Datenschützer kritisieren wir die fehlende opt-out-Möglichkeit. Wäre der Zweck dieses Systems nur die Bekämpfung der Pandemie und würden die Daten gelöscht, wenn sie keine Relevanz mehr haben, könnten wir eine derartige Vorgangsweise vielleicht noch verstehen. Auch kritischen Bürger würde man so nicht das Argument des Zwanges in die Hände legen. Eine Impfung mit mehreren Dosen könnte ein solches Register logistisch notwendig und den Einsatz auch für kritische Menschen nachvollziehbar machen. Der elektronische Impfpass ist aber als permanentes System ausgelegt, das sich auf alle Impfungen erstreckt und nicht nur auf jene gegen gefährlich ansteckende Krankheiten.

    Eine Debatte über dieses heikle Thema wäre wünschenswert und notwendig gewesen. Anscheinend hat der sozialdemokratische Stadtrat Hacker vor der Wahl nur so getan, als gäbe es eine opt-out-Möglichkeit (derStandard hatte nachgefragt) und erst nach der Wahl die Wahrheit eingestanden. Gerade bei einem heiklen Thema, wie unsere Gesundheitsdaten, sollte die Politik nicht weitere Verwirrung stiften, sondern zu ihren Entscheidungen stehen und in einen offenen Diskurs gehen.

    : https://epicenter.works/content/e-impf…auen-geschaffen

    Und das ist prinzipiell das Problem.

    Ö hatte schon vor einigen Jahren, als bei uns in D die Gesetze zu ID2020 erlassen wurden, darüber abgestimmt, dass nur Behörden aus Ö auf die Daten zugreifen können. Die haben alles schon in trockene Tücher gepackt.

    Wenn man sich heute aufregt, wie mit diesem Artikel:

    Globaler Digitalpakt: Die Bundesregierung im Netz der Gesundheitsdigitalisierer – Geld und mehr (norberthaering.de)ˍ ist es eigentlich längst zu spät. <X

    Allerdings scheint es bei uns bisher anders gelöst zu werden, da das deutsche Bundesgesundheitsministerium mit Stand 5.9.24 zu diesem Thema schreibt:

    Mit der elektronischen Patientenakte (ePA) wird es perspektivisch möglich sein, Daten zu Impfungen, die Versicherte erhalten haben, in einem elektronischen Impfpass digital verfügbar zu haben. Auf diese Weise können Versicherte Impfungen digital vorweisen und künftig auch von möglichen Mehrwerten, wie einer digitalen Impf-Erinnerung, profitieren. Zugleich können gegebenenfalls bestehende Impflücken schneller erkannt und notwendige Impfungen nachgeholt werden. Auch wird die Übersicht bestehender Impfungen sowohl für die Versicherten als auch die Ärzte in der medizinischen Versorgung erleichtert, da ein Impfausweis in Papierform verloren gehen kann und im Bedarfsfall dann nicht zur Verfügung steht.

    Impfende Ärzte sollen zudem von einer aufwandsarmen und weitgehend automatisierten Übertragung von Impfdaten in die ePA profitieren.

    Die digitale Dokumentation von Impfungen soll in der ePA nach einer festen Struktur, basierend auf internationalen Standards, erfolgen, die sicherstellt, dass Daten zwischen der ePA und den verschiedenen digitalen Systemen der Gesundheitsversorgung ausgetauscht und weitergenutzt werden können.

    bundesgesundheitsministerium.de/service/begriffe-von-a-z/e/elektronischer-impfpass

    Paul, gerade was das Finanzielle angeht, könnte man in Bezug auf Mikronährstoff ganz schön gefordert sein, wenn man z.B. das hier liest:

    : https://qidosha.com/blogs/qidosha-…ogie-und-psyche

    Da ist eine Krankenkassenversicherung, die auch alternative Behandlungen übernimmt, und ein Arzt, der das unterstützt, schon von Vorteil.

    Da ich es neulich entdeckt habe, musste jetzt echt lange suchen, es gibt auch:

    Homöopathie für Menschen in Notlagen | Homöopathie in Aktion (homoeopathie-in-aktion.de)ˍ

    HiA ist eine bundesweite Initiative, die sich dafür einsetzt, dass Menschen in finanziellen Notlagen und Geflüchtete homöopathisch behandelt werden können.

    In diesem Netzwerk engagieren sich über 200 erfahrene HiA- Therapeuten – Heilpraktiker und Ärzte – und fangen diese Menschen auf.