Ich kann nur sagen, aus aller Welt liest man derzeit die Ansicht, dass die Europäer immer noch fest daran glauben, sie wären Demokratien, während sie längst in einem totalitären Gefängnis sitzen. ![]()
Beiträge von Die Mama
-
-
Ich bin auch dafür, dass von Migranten verlangt wird, dass sie unabhängig von ihrer Religion die deutschen Werte, (falls es diese überhaupt noch gibt), anerkennen.
So, wie die Deutschen nach Afrika kamen, um dort afrikanische Werte anzunehmen? Ach nein, zu plündern.
Und so wie die Deutschrussen in Russland russische Werte übernahmen? Ach nein, um dann hier in Hessen die größte Gruppe der Neonazis zu bilden.
Kein Volk nimmt im Ausland die Werte des anderes Landes an. Alle bilden Gruppen, in denen sie ihre Nationalität pflegen.
-
Ich werde hin- und hergerissen bleiben.
Einerseits habe ich von Anfang an in einem anderen Forum permanent vor den Spritzen gewarnt.
Teilweise wurden meine Beiträge sogar gelöscht, weil man es einfach nicht glauben wollte.
Natürlich tun mir die Impfopfer sehr leid und ich hatte bei vielen Berichten Tränen in den Augen.
Denn ich habe ständig im Impfopferarchiv und auf andern Seiten gelesen. Teilweise, weil ich einfach nicht glauben konnte, was passiert.
Ich habe auch hier einige Beiträge geschrieben, um über gezielte Infos und Hilfestellen weiterzuhelfen.
Andererseits bin ich schon seit Jahrzehnten ausgesprochener Impfgegner und Impfschäden sind mir seit Jahrzehnten bekannt.
Ich kenne seit Bestehen des Internets diverse Webseiten, auf denen man darüber lesen kann.
Auch die früher nach Bundesland unterteilten pdf zu den staatlichen Abwicklung der Impfschäden sind mir bekannt und wie sie immer eine Wahnsinn-Kohle für Anwälte bezahlt haben, um so wenig wie möglich anerkennen zu müssen.
Beim PEI gab es früher sogar Tabellen mit prozentueller Aufteilungen über die Nebenwirkungen bei div. Impfungen, wie auch Grippeschutzimpfungen.
Selbst wenn die Beschimpfungen nicht gewesen wären, wäre ich generell stocksauer,
Wobei man sich hier schon fragen muss, wie fühlt man sich, wenn einer immer geschrieben hat, die Ungeimpften sollten verrecken und dann selbst an den Spritzen verreckt? Denn das waren nicht wenige Personen.

Ich werde niemals verstehen, wie man sich als normal begabter Mensch eine kaum getestete experimentelle Substanz spritzen lassen kann, die nach dem Risikomanagementbericht der EMA niemals an verschiedenen Bevölkerungsgruppen wie Alten, Schwangeren, Schwerkranken, usw. getestet war, bei der die EMA sofort verschiedene schwere Erkrankungen befürchtet hat.
Bei den Berichten zu Zwischenfällen in aller Welt während der Studien auch kein Wunder.
Das Zeug war auch offiziell in einer verkürzten Studienphase und die Studie lief noch.
Und das, nachdem das PEI Anfang 21 in einer Studie generell vor Spikeproteinen im Körper gewarnt hatte, die man sich dann mit 50 Milliarden und mehr mit den Genspritzen in den Körper spritzen lies.
Es gab von Anfang an aus der ganzen Welt die schlimmsten Berichte zu den Folgen der Genspritzen.
Für mich ist es ein Beweis, dass die Mehrheit einschl. 2 meiner Kindern gutgläubige Schafe sind.
Schafe, die selbst wenn sie impfgeschädigt sind, jetzt nicht einmal stocksauer sind, nachdem längst bekannt ist, dass alles nur eine gut vorbereitete Lüge war.
Denn die meisten Impfgeschädigten sind jetzt nur enttäuscht darüber, dass ihnen, wie schon früher üblich, bei ihrem Impfschaden nicht geholfen wird und viele beklagen, dass es keine angemessenen gentechnischen Medikamente gibt.
Ich fürchte, die meisten von ihnen werden nicht aufwachen und bleiben Schafe, die wenn es ihnen wieder besser geht, das nächste Mal auch nicht anders entscheiden werden und hinter der Regierung stehen.

-
Allgemein wird auf jeden Fall seit sehr vielen Jahren getan, als wären Implantate gar kein Problem.
Das ist aber nur bei einem Teil der Menschen der Fall. Manche können danach problemlos leben. Aber das Problem von Infekten bleibt ein Leben lang.
Für andere, wie eine gute Bekannte, die sich nach ihrer Untersuchung für ein in dieser Behandlung erfolgreiches Krankenhaus entschieden hatte, fing mit einem künstlichen Kniegelenk eine fast 10-jährige Hölle mit ständigen Schmerzen, zahlreichen ineffektiven Eingriffen und Opioiden an.
Erst nach dem Einsatz eines neuen Kniegelenks und dem Reinigen des Operationsbereichs, der mit Darmbakterien kontaminiert war, geht es ihr jetzt gut.
Ein früherer Nachbar hatte vor bald 20 Jahren nach der beidseitigen Knie-OP eine Sepsis, beide Beine mussten unterhalb des Knies abgenommen werden und bald war er tot.
Ich möchte mir auch auf keinen Fall irgendwann künstliche Gelenke einsetzen lassen.
-
Ihr geht mir mit euren Antworten etwas auf die Nerven.
1. Muss jeder Privatpatient die Rechnungen vom Arzt und dem Krankenhaus prüfen, wobei es dabei keine Rolle spielt, ob der Bauchschnitt während der OP größer wurde, als vereinbart.
Für Beschwerden bei Behandlungsfehlern gibt es sowieso andere Stellen, die dann zuständig sind.
In deinem OP-Bericht ist der OP-Verlauf dokumentiert. Da sollte stehen, falls OP-Komplikationen für die größere Narbe sorgten.
Vielleicht wurde bei der Gelegenheit ja gleich noch was rausoperiert.

Sich zudem zu beschweren, dass eine Rechnung zu prüfen zu viel Papier ist, ist ja wohl lächerlich.

2. Ist die Altenpflege ein völlig anderes Thema, bei dem der Staat und die Allgemeinheit schon sehr lange damit überfordert ist, die ganzen Kosten zu tragen.
Schon sehr lange ist dabei ein Ziel, es so lange als möglich zu vermeiden, dass Alte in Pflegeheime kommen.
Es war ursprünglich nicht die Sache der häuslichen Krankenversorgung in diesem extremen Ausmaß eine Rundumpflege mit füttern, waschen, usw. zu leisten, da Menschen früher in der Großfamilie lebten, wo die Verwandten ihre Alten versorgten, wie das häufig heute noch der Fall ist.
Wobei die Kinder das nicht einmal mehr ganz umsonst tun müssen, da es sich mittlerweile auch in der Rente niederschlägt.
Ich sehe das in der Nachbarschaft auch, wo nach dem Tod ihres Mannes und dem gesundheitlichen Verfall der Mutter fast ständig eines der Kinder oder eine Betreuungsperson anwesend ist.
Bei einer älteren Dame, die schon immer auf verschiedenen Etagen mit ihrem Sohn in einem Haus wohnt, kommt täglich eine ältere Frau zur Betreuung und zum Spazierengehen und zusätzlich kommt noch eine mobile Pflege.
Ähnliches bei einer anderen Nachbarin, deren Mann schon vor vielen Jahre pflegebedürftig wurde und im Rollstuhl sitzt.
Eigentlich sollte ein mobiler Pflegedienst nur eine zusätzliche medizinische Betreuung sein.
Die Reduzierung aller Leistungen auf Pflegeminuten scheint unmenschlich.
Aber gleichzeitig wird doch auch niemand entsprechend mehr an Beiträgen für Pflege- und Krankenversicherung leisten wollen, damit die Pflegezeiten verlängert und die Alten besser versorgt werden. Das würde nur dafür sorgen, dass die Alten für viele Menschen ein noch größeres Hassobjekt werden, als sie es so schon sind.
Es steht dagegen jedem gesunden Menschen frei, sich als ehrenamtlicher Helfer in der Altenpflege einzusetzen, oder im Nebenjob/Minijob in der Altenbetreuung, als Haushaltshilfe oder der Nachbarschaftshilfe zu engagieren.
: https://proxy.metager.de/www.ppm-online…1a4ae6ffdaafd5a
Und da gibt es auch schon einige Objekte: https://pflegebegleiter.de/
: https://magazin.minijob-zentrale.de/minijob-seniorenbetreuung/
Es ist doch völlig klar, dass der Besuch eines mobilen Pflegedienstes am Tag nicht das leisten kann, was die alte Menschen, die alleine zuhause verrotten, eigentlich brauchen würden.
-
so habe ich das auch gemacht und gerne für 'ne Schale Erdbeeren 6 Euronen bezahlt.
LG
Das ist aber teuer.
Bei unserem Bauern haben 500 g 4,50 € gekostet und beim Edeka die Erdbeeren aus Darmstadt 2,97€. Die waren diesmal mindestens genau so gut. Denn normalerweise gibt es keine besseren bei uns, als die von unserem Bauern vor Ort.Sonst haben wir größere Gebinde mit mehreren kg beim Bauern geholt, da sind sie dann billiger und haben im Kühlschrank auch ein paar Tage gehalten.
Aber durch den Regen waren sie eben nicht so wie sonst.
-
Wer will das denn kontrollieren, wenn alle im selben Boot sitzen und Angst haben ihren Job zu verlieren?
Verstehe deine Antwort zu dem Urteil für Privatpatienten nicht.
Es ist klar, dass es für Privatpatienten im Kleinen schwieriger ist, zu erkennen, welche Leistungen zu Unrecht abgerechnet wurden.
Und für manche Alten erst recht.
Aber im Allgemeinen weiß ein Patient doch nach einem Krankenhausenthalt recht genau, wie lange er auf Intensiv war, wie oft er geröntgt wurde, einen Verbandswechsel und andere Anwendungen bekam.
Zumal er als Privatpatient im Prinzip verpflichtet ist, sich das zu dokumentieren.
Und ein Patient beim Arzt muss doch wissen, wie oft er bestimmte Therapien bekam und welche Therapien da zu Unrecht auf der Rechnung aufgeführt werden.
Aus meiner Sicht würde die Kontrolle generell in die Hände der Patienten gehören.
Heißt, dass jeder Patient die Rechnung für Arzt- und Krankenhausbesuche erhalten sollte, um sie zu kontrollieren und abzuzeichnen.
Denn die Privatpatienten führen schon lange vor, dass es zu Unrecht abgerechnete Leistungen im System gibt.
Dabei haben weder Du, noch ich die geringste Ahnung davon, was zu unseren Krankenhausaufenthalten nach Leistenbruch-OP und OP nach Magendurchbruch vom jeweiligen Krankenhaus an Leistungen abgerechnet wurde, wobei Du das als Krankenschwester sogar sehr genau selbst beurteilen kannst.
Zitat von LebenskraftUnd fast noch schlimmer ist es in der ambulanten Pflege, die privatisiert ist.
Die Pflege durch private Pflegedienste zuhause ist dabei wieder ein ganz anderes Thema. Man sollte nicht alles durcheinander werfen, was nicht zusammen gehört.
Da gibt es auch viele Menschen, die sich den ganzen Tag den A..... aufreißen, um den Menschen und den gesetzlichen Anforderungen möglichst gut gerecht zu werden. Was alleine schon wegen den Minutenvorgaben für jede Tätigkeit kaum möglich ist.
-
Doch wie KONTRASTE-Recherchen ergaben, rechnen viele Kliniken Leistungen ab, ohne sie zu erbringen
Meine vor 12 Jahren verstorbene Freundin, die in ihrem früheren Leben 10 Jahre die Praxis eines Hausarztes geschmissen hatte, hat danach viele Jahre mit im Unternehmen ihres Mannes gearbeitet.
Die Familie war trotz ihren Kindern komplett privat krankenversichert. Da bekommt man nicht nur mehr bezahlt, sondern man bekommt auch jede Rechnung zur Prüfung vorgelegt, bevor man sie weiterreicht.
Sie hat sich durch ihre Vorausbildung im Gegensatz zu den meisten Menschen ja super ausgekannt, wenn ein Arzt oder Krankenhaus etwas abgerechnet hat und jede Rechnung genauestens geprüft.
Sie hatte mir schon in den Jahren davor gesagt, man bekommt praktisch keine Krankenhausrechnung, in der nicht auch Leistungen aufgeführt sind, die nicht gemacht wurden. Selbst wenn es sich dabei nur um den Besuch bei der Notaufnahme handelt.
Zur Notwendigkeit dieser Prüfung gab es 2014 dann sogar ein Gerichtsurteil.
Anlass war aber eine Rechnung über naturheilkundliche Behandlungen, bei der Jahre später durch Zufall raus kam, dass die Patientin einige Behandlungen nie erhalten, aber trotzdem auf der Rechnung als erhalten anerkannt hatte.
Seiher gilt- Wenn man aufgeführte Leistungen in der Rechnung akzeptiert, obwohl sie nie gemacht wurden, und das kommt später zufällig raus, also der Krankenkasse zur Kenntnis, muss der Patient diese zu Unrecht gezahlten Kosten an seine Krankenkasse zurückzahlen und sich selbst darum kümmern, sie vom Rechnungsersteller erstattet zu bekommen.
Daher denke ich, dass es schon lange üblich ist, dass nicht nur, aber auch in Krankenhausrechnungen, natürlich rein versehentlich, Leistungen enthalten sind, die nicht erbracht wurden.
Ich finde das Ergebnis von Kontraste daher nicht überraschend und denke nur, das bezieht sich nicht nur auf den Bereich der Altersmedizin.
Wir kennen ja auch die schon seit Langem kursierenden Berichte, dass man Sterbenden schnell noch völlig sinnlose teure Anwendungen verpasst, oder völlig überflüssige Operationen durchführt, um zusätzlichen Gewinn an dem Patienten zu erzielen. Das sind eben Wirtschaftsunternehmen.
-
Naja, wenn man nur 1 Kind hat, auf das man helikoptermäßig seine ganze Liebe konzentriert, kann es wohl sehr schwierig werden, sich von dem Kind zu lösen und loszulassen. Insbesondere, wenn man sich gut versteht, lange zusammengelebt und -gehalten hat und vielleicht zusammen auch noch einen Schicksalsschlag wie den Tod des Vaters oder eine Trennung erlebt hat. Es kommt vor, dass das eine Kind zum ein und alles wird.

Ich denk aber nicht, dass das mit Ödipussi vergleichbar ist. Obwohl diese Frauen natürlich auch echte Angst haben können, ihr ein und alles zu verlieren.
Im Gegenteil sieht man in der Natur etliche Tiere, bei denen es ein natürlicher Vorgang ist, sich für ihren Nachwuchs zu Tode zu opfern. Sich teils sogar von dem geschlüpften Nachwuchs auffressen zu lassen, weil er nur so überleben kann. Mutterliebe kann eben manchmal auch grenzenlos sein.

-
Eine Dringlichkeitsbescheinigungen sorgt, wie der Name schon sagt, dafür, dass Du auf deinen HNO-Termin nicht 3 Monate warten musst, sondern maximal 35 Tage.
Im Akutfall am nächsten Tag.Dann macht der HA einen Vermerk auf die Überweisung, mit der man möglichst schnell den nächsten Termin bekommt. Das geht aber auch noch anders, wie dem Link zu entnehmen. Wenn auch etwas aufwändig.
Seit der Pandemie kann man überall ewig auf einen Termin warten, hat mir meine Freundin schon vor 2 Jahren gesagt und sich schließlich auf ihrer ÜW die Dringlichkeit bescheinigen lassen. Da waren es immer noch einige Wochen.
Du kannst ja einfach versuchen Dir vom HNO direkt einen Termin geben zu lassen.
Vielleicht ist der dann erst im Oktober.

Da haben sie sich halt wegen der lange Wartezeiten schon vor 2 Jahren einen neuen Service einfallen lassen.

Gesetzlich Krankenversicherte sollen in dringenden Fällen schneller einen Termin bei einem Arzt oder Psychotherapeuten erhalten.
Praxen, die freie Termine bereitstellen, bekommen die Behandlung extrabudgetär bezahlt sowie einen Zuschlag.
Haus- sowie Kinder- und Jugendärzte erhalten 15 Euro, wenn sie für einen Patienten zeitnah einen Termin beim Facharzt oder Psychotherapeuten vermitteln.
Das hat der Gesetzgeber so vorgegeben.
Auf dieser Seite finden Praxen Informationen zur Bereitstellung und Buchung der Termine sowie zur Vergütung und Abrechnung.(Patienten auch.)
: https://www.kbv.de/praxis/praxisfuehrung/terminvermittlung
Man kann das etwas seltsam finden.

-
kjeldt, habe eine pdf von Prof. Dr. Brigitte König gefunden, in der diese Ergebnisse erklärt werden
DER NACHWEIS DES SARS-COV-2 SPIKEPROTEINS IN PLASMA/SERUM IST EIN DEUTLICHER HINWEIS AUF PERSISTIERENDES SPIKEPROTEIN.
DER NACHWEIS DES SARS-COV-2 SPIKEPROTEINS IN EXOSOMEN IST EIN DEUTLICHER HINWEIS FÜR EINE SYSTEMISCHE WIRKUNG DES SPIKEPROTEINS.
DER NACHWEIS DES SARS-COV-2 SPIKEPROTEINS IN IMMUNZELLEN IST EIN DEUTLICHER HINWEIS FÜR DIE PRODUKTION DES SPIKEPROTEINS IM KÖRPER.
https://www.mmd-labor.de/.cm4a… Post Vac 24102023 BK.pdf
Das heißt jedenfalls auch ohne gefundene Impf-mRNA, ohne Impfung keine Produktion des Spikeproteins.
Darf ich fragen, was Du bisher alles versucht hast, um diese Wirkung zu stoppen?

-
Von der Leyen verliert Gerichtsverfahren wegen ihrer Bewerbung um eine zweite Amtszeit
politico.eu/article/eus-top-court-rules-against-european-commission-in-vaccine-contracts-transparency-case/
Die Frage ist nur, wie seriös ist die Bildzeitung unter dem Namen Politico?
-
Kann man das glauben, oder ist das ein Scherz?

Ich hatte letztens schon einen sehr langen und kompakten Artikel dazu unter Corona-Unrecht gepostet, dass es in allen westlichen Industrieländern eine Art Militäraktion gehandhabt wurde.
In den USA wurden alle Verträge vom Militär geschlossen, und überall wurde auch Militär und teilweise sogar militärische Sonderkontigente eingesetzt.
Bei uns wurde auch viel darüber in den Medien geschrieben. Es gab Einsatzteams der Bundeswehr in den Altenheimen. Es gab Koodinierungsarbeiten von der Bundeswehr, usw.
Auf Natoseiten kann man vieles dazu lesen, wie auch: Während des gesamten Jahres 2020 haben Angehörige der NATO und der verbündeten Streitkräfte dazu beigetragen, Leben zu retten, indem sie die zivilen Bemühungen zur Bekämpfung von COVID-19 sowohl in den verbündeten Staaten als auch in den Partnerländern unterstützten.
Dafür gibt es mehrere Einrichtungen. Nur als Beispiel.:
NATO’s Euro-Atlantic Disaster Response Coordination Centre (EADRCC), NATO Pandemic Response Stockpile,
Die vom NATO-Beschaffungsamt (NSPA) bereitgestellte logistische Unterstützung hat dazu beigetragen, dass die NATO-Staaten und ihre Partner beim Kauf von COVID-19-Hilfsgütern Größenvorteile erzielen konnten.
Usw.
Und noch:
Das Joint Warfare Centre hält seine Einsatzbereitschaft aufrecht und führt seine Kernaufgabe zur Unterstützung des Supreme Allied Commander Transformation (SACT) und des Supreme Allied Commander Europe (SACEUR) fort.
Wir sind Soldaten und Zivilisten aus 15 NATO-Staaten, und wir sind in unserem gemeinsamen Ziel, die COVID-19-Pandemie zu verhindern und zu bekämpfen, als „ein Team“ vereint. Wir werden daher auch weiterhin unseren Teil dazu beitragen, die mögliche Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen und die Gesundheit und das Wohlergehen unserer Mitarbeiter, ihrer Familien sowie unserer örtlichen Gemeinschaften zu schützen.
Als Team des Joint Warfare Centre bleiben wir unseren Beiträgen zum NATO-Bündnis verpflichtet, auch wenn wir die Art und Weise, wie wir unser Tagesgeschäft führen, als Reaktion auf COVID-19 angepasst haben. Je nachdem, wie sich die Lage entwickelt, werden wir unsere Reaktion weiter anpassen und diese Krise gemeinsam im Geiste der Solidarität bewältigen.
Alles unter dem Stichwort NATO COVID19 response
Die Autoren des Artikels gehen sogar bis in die 70er Jahre zurück. Mit Video zur Biodefence-Mafia.
Die Wurzeln dieser Bioverteidigungsprogramme reichen zurück bis ins Jahr 1969, als die USA das Gesetz 50 US Code Chapter 32 erließen , um chemische und biologische Kriegsführungsprogramme zu etablieren, die sorgfältig ausgearbeitet wurden, um die Öffentlichkeit zu täuschen, indem sie vorgaben, solche Programme seien schützender, prophylaktischer und defensiver Natur. Leider könnte dies, wenn es um den experimentellen Covid-19-„Impfstoff“ geht, nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein.
Haben das US-Verteidigungsministerium, die NATO und die EU eine militärische Reaktion koordiniert und dabei Taktiken wie die Kriegsführung der 5. Generation und militärische Werkzeuge eingesetzt, um die Wahrheit hinter der Freigabe einer synthetischen Biowaffe des US-Verteidigungsministeriums in den europäischen Mitgliedsstaaten unter dem Deckmantel der „COVID-19-Impfstoffe“ zu verbergen?
War die Antwort der EU und der NATO auf die COVID-19-Pandemie eine militärische Reaktion und wenn ja, wie sah diese aus? Wir müssen fragen:
- Wie war Frankreichs militärische Reaktion auf COVID-19?
- Wie war Deutschlands militärische Reaktion auf COVID-19?
- Wie war Italiens militärische Reaktion auf COVID-19?
- Wie war Spaniens militärische Reaktion auf COVID-19?
- Wie war die militärische Reaktion der NATO auf COVID-19?
- Wie war die militärische Reaktion der EU auf COVID-19?
Die als synthetische Biologie bekannte Technologie stand im Mittelpunkt der F&E-Investitionen des US-Verteidigungsministeriums, an deren Spitze neben vielen anderen Akteuren aus der akademischen Welt auch Behörden wie das Biological Technologies Office der DARPA und InQTel stehen.
Wir haben Moderna und Pfizer bereits als die wichtigsten Partner der US-Regierung im Bereich der biologischen Verteidigung (Biokriegsführung) identifiziert. Die Frage ist also: Woran haben sie seit 2013 gearbeitet, und ist es möglich, dass diese sogenannten mRNA-Impfstoffe gegen COVID-19 aus demselben Programm hervorgegangen sind?
https://21stcenturywire.com/20…iodefense-countermeasure/▹
Und erinnern wir uns daran, dass die Weltbank in ihrem System unter dem Produktcode 382200 Exportdaten zu Millionen Covid19-Testkits in den Jahren 2017 bis 2019 stehen hatte, bevor sie in Medical Test Kits umbenannt wurden.
COVID-19 Test kits (382200) exports by country | 2018 (archive.org)ˍ
Es gab auch Exportdaten von noch mehr Millionen Covid-19 Test-Kits für 2017-2019 unter Produktcode 300215. Ich poste ich nur 2017.
-
Dem stellte ich dann die Frage und er kriegte rote Ohren und grinste.
Konnte mir diese Frage nicht beantworten

Ach ja, Du auch.

Mein erster Frauenarzt war ein älterer leicht korpulenter Chefarzt der Frauenstation am Rot-Kreuz Krankenhaus mit eigener Praxis.
Da war ich ja noch sehr jung, als ich ihn fragte. 16 oder 17 vielleicht.
Den habe ich damals gefragt, warum ein Mann den Beruf Frauenarzt lernen würde.

Da hat er mich ganz verdattert angeschaut und gesagt:
Aber Fräulein X, so etwas fragt man doch nicht.

-
Und dann die Erdbeeren werden von einer Schale in eine andere Schale getan, damit der Egoist mehr hat in seinem Becher.

Bei uns im Supermarkt wird jede Schale mit Erdbeeren gewogen. Wer sich mehr reinmacht, der zahlt auch mehr.
Ich denke, dass ist in jedem Supermarkt der Fall. Ich finde es auch völlig in Ordnung, verdorbene Erdbeeren auszusortieren.
Eigentlich sollte das der verantwortliche Supermarktmitarbeiter machen, damit die Erdbeeren einwandfrei sind.
Wir holen aber nur sehr selten Erdbeeren im Supermarkt. In der Regel kaufen wir beim Erdbeer-Bauern, wo besser auf den Zustand geachtet wird.
Da kann man sich zwar nur das Körbchen aussuchen. Aber das ist völlig ok.
-
Das hat mir unsere Tochter erzählt, als ich ihr einen schönen Urlaub gewünscht hab.

Mit mir hat er danach nicht mehr und generell haben wir noch nie über dieses Thema gesprochen.
Das war für mich auch eine Überraschung.

Wenn man mit seinen Kindern spricht, gibt es normalerweise andere Themen, die das eigentliche Leben betreffen.
Ich habe es nur erwähnt, um aufzuzeigen, dass es eben auch Menschen gibt, die das alles komplett verinnerlicht haben.
Er ist da ganz sicher kein Einzelfall, sondern von ihm gibt es noch ganz viele.
Unsere Kinder sind erwachsen. Sie haben in unterschiedlicher Entfernung ihre Wohnung, ihre Arbeit und ihr eigenes Leben.
Es ist auch nicht so, dass wir ständig telefonieren würden. Ab und an mal.
Ich finde es ganz fürchterlich, wenn ein Kind 3 x Tag wegen jedem Mist seine Eltern anrufen muss, und wegen jedem Pups einen Rat einholt und nicht in der Lage ist, irgend etwas im Leben selbst zu entscheiden.
Solche Kinder gibt es im Freundeskreis nämlich auch und sie sind älter als unsere. Wenn man sich permanent um sein schon lange erwachsenes Kind kümmern muss, weil es nicht alleine lebensfähig ist, und sich Vorwürfe macht was schiefgelaufen sein muss, das ist in meinen Augen wirklich bitter.
Wir haben keine Kinder bekommen, um sie bis an unser Lebensende zu betütteln. Nicht, dass wir sie nicht lieben. Unsere einzige Absicht war, die Kinder zu selbständigen Erwachsenen zu erziehen, die in der Lage sind, ein eigenes Leben zu führen.
Sie können natürlich jederzeit anrufen, vorbeikommen, oder auch Dinge fragen.
Mich hätte es auch nicht gestört, wenn 1 Kind hier wohnen geblieben wäre. Aber mein Mann ist mit 16 zuhause ausgezogen und ich mit 19.
In unseren Augen ist es einfach normal und gesund, dass Kinder irgendwann ausziehen, selbständig werden und ihr eigens Leben leben.
Nachdem mir dieser Sohn, bevor die Genspritzerei losging, nach einigen meiner Emails geschrieben hat, ich solle ihn nicht länger mit negativen Emails zur Covid-Impfung belästigen, denn er war ganz begeistert davon, hat mir im Gegenzug auch Werbeemails von Forschern zur den Genspritzen geschickt und sich dann 3x spritzen lassen, bevor es ihm gereicht hat, habe ich verdammt wenig Lust darauf, ihm meine Ansichten nochmal aufzudrängen.
Im Gegenteil haben wir danach entschieden, sein Leben, seine Entscheidung, sein Probleme.

Mit meinem Mann kann ich über manche Punkten auch nicht reden, weil er dann sofort dicht macht.
Es ist auch schwer Dinge als Täuschung zu erfassen, von denen man warum auch immer sein Leben lang überzeugt war.
Offenbar gibt es sehr viele Menschen, die zumindest an einem Punkt der Agenda gar nicht bereit zur Diskussion sind.
Bei dem einen sind es die Genspritzen und die Pandemie, beim anderen WHO oder UN oder Russland, beim nächsten der Klimawandel, LTBQ oder was auch immer.
Ich hab dazu etwas gelesen, dass mir wirklich gut gefallen hat. Guter Artikel von Caitlin Johnstone von vor ein paar Tagen.:
Es ist tatsächlich schwierig, das Ausmaß und die Allgegenwärtigkeit des Berges von Lügen zu begreifen, auf dem diese dystopische Zivilisation aufgebaut ist. Man glaubt, man fängt an, die Dinge zu verstehen, aber dann gewinnt man mehr Wissen und Einsichten und erkennt, dass es viel weiter geht, als man dachte. Man fängt an, an einem Faden zu ziehen, vielleicht an einer offensichtlichen Lüge über den Irak oder Palästina oder was auch immer, und das Ganze löst sich einfach immer weiter auf. Ehe man es sich versieht, starrt man auf eine Gesellschaft, die nicht nur von Unwahrheiten durchsetzt ist, sondern tatsächlich vollständig aus dem Gewebe der Unwahrheiten gewebt ist.
Alles. Wie Ihr Land wirklich funktioniert. Wie die Welt wirklich funktioniert. Wie der Kapitalismus wirklich funktioniert. Was Politik wirklich ist. Wozu die Medien wirklich dienen. Wozu Gesetze wirklich dienen. Wozu Kriege und Militarismus wirklich dienen. Wozu Ideologie wirklich dient. Wozu Religion wirklich dient. Wozu Kultur wirklich dient. Wozu Regeln und Etikette wirklich dienen.
Das alles sind durch und durch erfundene Erzählungen, und all diese Erzählungen werden von den Mächtigen im Dienste der Mächtigen erfunden.
-
Wenn einer von manchen wüsste, was Gynäkologen über Frauen hinterm Rücken reden, der würde nur zu einer Frau gehen.,

Wenn Patienten wissen würden, wie manche Ärzte auf den Kongressen und Veranstaltungen untereinander über sie reden, würde keiner mehr zu irgendeinem Arzt gehen.

Ich hatte eine Freundin, die 10 Jahre die Praxis eines Hausarztes geschmissen hat, und auch an diversen Kongressen und Veranstaltungen teilgenommen hat. Die hatte mir damals schon einiges erzählt.
Aber ich glaube keine Sekunde, dass Ärztinnen da besser sind.

-
Naturheilung, Du hast meinen Gedankengang nicht verstanden.
Ja, mir ist bewusst, dass dieser Aspekt in einigen Familien präsent ist.
Offensichtlich zeugen solche Handlungen von einem Mangel an Vertrauen, gestörter Bindung, ungesunder Abhängigkeit, unverarbeiteten Traumas, verzerrter Vorstellung von Liebe etc...
Ich hatte geschrieben:
ZitatNaturheilung, dir ist vielleicht nicht so ganz klar, dass andersdenkende Kinder in dieser Welt, natürlich nur in allerbester Absicht, auch entscheiden und durchsetzen könnten, dass ihre Eltern mit abweichenden Ansichten nicht mehr voll zurechnungsfähig sind.
Ich meinte damit nicht, dass ein Kind seine Eltern entmündigen lässt, um an das Erbe zu kommen.
Denn sowas gab es ja schon immer.Mein Gedankengang beruht alleine darauf, dass diejenigen, die bis heute an die Covid-Spritzen und viele andere inszenierte Lügen glauben, die die Mainstreammedien, die Politik und die Wissenschaft dem Volk präsentieren und präsentieren, eine völlig andere Wahrnehmung der Welt haben. Das ihre Ansichten die richtigen sind, können sie bei uns täglich lesen, hören und sehen.
Daher können sie nur sehen, dass Menschen mit den Ansichten ihrer Eltern zu sehr vielen Themen die völlig falsche Weltsicht haben müssen, da Menschen mit diesen Ansichten seit einigen Jahren nicht nur ganz legal öffentlich aufs Übelste diffamiert werden können, sondern in diversen Fällen auch schon inhaftiert wurden.
Es kann ja nur eines wahr sein. Das, was die Regierung erzählt und man selbst auch so als wahr wahrnimmt, oder das, was die andere Seite denkt und im Prinzip genau das Gegenteil der eigenen Wahrnehmung ist.
So hat unser Ältester seiner Schwester vor ihrem Urlaub am Telefon auch eine Riesenszene gemacht, wie unverantwortlich es wäre, dass sie jetzt noch ohne Rücksicht auf das Klima in Urlaub fliegen würde.
Du hast das vielleicht nicht verfolgt, aber alleine die Ansichten zu den Genspritzen haben schon sehr viele Familien zerrissen und auch etliche Freundschaften beendet, worüber bei direkt-demokratisch sehr häufig geschrieben wurde.
Genau so sieht es im Prinzip bei vielen anderen aktuellen Themen aus.
Denn alternative Medien lesen diese Menschen nicht.
Für unseren Sohn als Abteilungsleiter kommt sowieso als Erstes seine Arbeit.
Für die Kinder, die dem Mainstream folgen, können Eltern mit diesen Ansichten nur ein bisschen verrückt sein (und der Staat könnte das derzeit auch so sehen) und sie scheinen sich auch fragen, ist das jetzt Altersstarrsinn oder ein Zeichen von beginnender Demenz.
Das hat mit all dem, was Du aufführst, nicht das Geringste zu tun.
Bei den Covid-Spritzen ist es mit Sicherheit besonders schlimm, als Geimpfter die ganzen Studien zu ertragen und realisieren zu müssen, was sie ihrem Körper angetan haben und das alles nur eine große Lüge war. Dazu werde ich meinen geimpften Kindern jedenfalls keine Studien schicken.

-
Das: Anwalt mit Beweisen – „Covid-Impfungen“ waren vorsätzlicher Mord, mit zusammengetragenen Fakten des RA Renz, ist auch ein sehr interessanter Artikel, zu dem was sie alles anhand früherer Forschung und Einsatz über die Genspritzen wussten.
Um zu beweisen, dass sie wussten, dass Empfänger von Covid-Injektionen ausscheiden und diejenigen schädigen könnten, die nie in die Gentherapie eingewilligt hatten, teilte Renz einen Auszug aus einem anderen „Leitfaden für die Industrie“, der ebenfalls von HHS, FDA und CBER im Jahr 2015 veröffentlicht wurde:
Das Centre for Biologics Evaluation and Research (CBER)/Office of Cellular, Tissue, and Gene Therapies (Behörde für Zell-, Gewebe- und Gentherapien (Office of Cellular, Tissue and Gene Therapies, OCTGT) gibt diesen Leitfaden heraus, um Ihnen, den Sponsoren von virus- oder bakterienbasierten Gentherapieprodukten (VBGT-Produkte) und onkolytischen Viren oder Bakterien (onkolytische Produkte), Empfehlungen für die Durchführung von Shedding-Studien während der präklinischen und klinischen Entwicklung zu geben.
Für die Zwecke dieses Leitfadens bedeutet der Begriff „Shedding“ die Freisetzung von VBGT, oder onkolytischen [Krebs-]Produkten, durch den Patienten auf eine oder alle der folgenden Arten: Ausscheidungen (Fäkalien), Sekrete (Urin, Speichel, Nasopharyngealflüssigkeit usw.) oder durch die Haut (Pusteln, Wunden).
Durch die Ausscheidung besteht die Möglichkeit einer Übertragung von VBGT oder onkolytischen Produkten von behandelten auf unbehandelte Personen (z. B. enge Kontaktpersonen und Angehörige der Gesundheitsberufe).
Die Möglichkeit, dass der ausgeschiedene VBGT oder das onkolytische Produkt infektiös sein kann, führt zu Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit dem Risiko der Übertragung auf unbehandelte Personen.
Renz erklärte dazu, „sie wussten um die Möglichkeit einer Übertragung von Personen, denen das Gentherapieprodukt Covid-19 injiziert wurde, auf Personen, die nicht zugestimmt hatten. Sie haben mehrere Vektoren identifiziert, bei denen eine nicht einwilligende Person durch die Körperflüssigkeit oder Ausscheidungen einer behandelten Person betroffen und geschädigt werden könnte. Das ist ein offenes Eingeständnis und ein klarer Verstoß gegen den ersten Grundsatz des Nürnberger Kodex, die Freiwilligkeit der Einwilligung.
Verzögerte, gefährliche „Nebenwirkungen“ wie Krebs
Laut Renz wussten sie, dass diese Gentherapieprodukte auch noch Jahre nach der Injektion Krebs verursachen werden. Ein Bericht, der 2006 von der FDA, dem HHS und der CBER veröffentlicht wurde, zeigte, dass Gentherapieprodukte das Risiko von schädlichen Auswirkungen auf die normale Zellfunktion bergen. Diese können Monate oder Jahre hinausgezögert werden, ebenso wie die Integration von genetischem Material in das Genom des Empfängers.
Bei Studienteilnehmern, die der Gentransfertechnologie ausgesetzt waren, bestand das Risiko von verzögerten schädlichen „Nebenwirkungen“. Eine anhaltende biologische Aktivität hatte möglicherweise nachteilige Auswirkungen auf die normale Zellfunktion. Dadurch bestand bei den Studienteilnehmern das Risiko der Entwicklung schädlicher „Nebenwirkungen“, von denen einige um Monate oder Jahre, vermutlich verzögert auftreten werden.
Zu den Faktoren, die wahrscheinlich das Risiko späterer schädlicher „Nebenwirkungen“ nach einer Gentransferexposition erhöhen, gehören die Persistenz des viralen Vektors, die Integration von genetischem Material in das Wirtsgenom, die verlängerte Exposition des Transgens und die veränderte Ausprägung der Gene des Wirts. Die Integration von genetischem Material aus einem viralen Vektor in die genomische DNA der Wirtszelle erhöht das Risiko einer malignen Transformation.
Eine verlängerte Genexpression kann auch mit langfristigen Risiken verbunden sein, die sich aus unreguliertem Zellwachstum und maligner Transformation, autoimmunähnlichen Reaktionen auf Selbstantigene und unvorhersehbaren schädlichen „Nebenwirkungen“ ergeben. Eine veränderte Genexpression der Wirtsgene kann auch zu unvorhersehbaren und nicht wünschenswerten biologischen Reaktionen führen.
Renz bestätigte diesbezüglich, „unter „bösartiger Transformation“ versteht man den Prozess, durch den Zellen die Eigenschaften von Krebs annehmen. Mit anderen Worten, wenn Zellen in Krebszellen umgewandelt werden. Die Faktenprüfer werden Ihnen sagen, bis sie blau anlaufen, dass die Injektionen Ihre DNA nicht beeinflussen oder verändern, das ist eindeutig falsch“.
„Long Covid“ enthält Gene des Pfizer-Impfstoffes
Darüber hinaus verwies Renz auf eine Studie aus dem Jahr 2023, in der die zelluläre DNA von Menschen analysiert wurde, die an „Long Covid“ leiden. Die Autoren fanden in den Blutzellen der Teilnehmer Gene, die eindeutig für den Pfizer-Covid-„Impfstoff“ BNT162b2 spezifisch sind.
Ihre Befunde beweisen, dass mRNA-Covid-Impfstoffe dauerhaft in die DNA einiger Covid-geimpfter Menschen integriert werden. Die Zulassungsbehörden wussten also, dass diese Produkte in das Genom des Wirts integriert werden und Jahre später Krebs (bösartige Veränderungen), Autoimmunerkrankungen und schädliche „Nebenwirkungen“ verursachen würden. Außerdem ist zu bedenken, dass, selbst wenn diese Produkte nicht in das Genom integriert worden sind, die kontinuierliche Exposition durch das Shedding das Krebsrisiko erhöht.
Diese Injektionen sind als „Tötungsmaschinen“ konzipiert und wurden in dem Wissen verteilt, dass sie Menschen infizieren und töten würden. Sie haben ein Gentherapieprodukt entwickelt und es als „Impfstoff“ propagiert und vermarktet.
„Sie wussten, dass es Krebs verursachen wird, Jahre nach der Injektion, und jetzt, wo es eine Krebs-Epidemie gibt, haben sie erstaunlicherweise eine „Lösung“ parat. Und ihre Lösung ist ein weiteres Gentherapieprodukt, eine weitere sogenannte Impfung, die Menschen tötet, s Renz.
Als Beweis verwies Renz auf einen 2015 in der Zeitschrift Nature Cancer Gene Therapy veröffentlichten Bericht, wie nachstehend zitiert.
Der sich rasch verändernde Bereich der Gentherapie verspricht eine Reihe innovativer Behandlungen für Krebspatienten. Die Fortschritte bei der genetischen Veränderung von Krebs- und Immunzellen, sowie der Einsatz von onkolytischen Viren und Bakterien, haben zu zahlreichen klinischen Versuchen für die Krebstherapie geführt. Einige von ihnen befinden sich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium der Produktentwicklung.
Bei CGT-Produkten besteht die Möglichkeit der Ausscheidung von Viren oder Bakterien, d. h. der Ausscheidung von Viruspartikeln oder Bakterien, die auf andere Personen übertragen werden könnten. Obwohl produktbasierte Viren und Bakterien möglicherweise nicht so infektiös oder virulent sind wie der ursprüngliche Stamm eines Virus oder Bakteriums, wirft die Möglichkeit einer Übertragung Sicherheitsbedenken auf. Eine Analyse von Daten, die von Patienten in klinischen Gentherapieversuchen gesammelt wurden, hat gezeigt, dass die Ausscheidung von viralen Vektoren in der Praxis vorkommt und hauptsächlich von der Art des Vektors und dem Weg der Vektorverabreichung abhängt. Ein in der Studie vorgestelltes qualitatives Modell kann dazu beitragen, das Risiko der Ausscheidung über die verschiedenen Ausscheidungswege zu bestimmen.
Resümierend bleibt also zu hoffen, dass diese mutigen Aufdeckungen, derer es mittlerweile Unzählige gibt, auch zu einer längst überfälligen öffentlichen Aufarbeitung führen.
: https://www.unser-mitteleuropa.com/139194
Ich weiß, dass ich 2020 oder 21 noch eine ältere Studie auf einer unserer Regierungsseiten gefunden hatte, öfter erwähnt und nie verlinkt, nach der 7 mit einer Gentherapie behandelte Menschen 7 Jahre später Krebs bekommen hatten.

-
Das Land Berlin, die Charité und die Bayer AG haben im April 2022 gemeinsam beschlossen, ein Zentrum für die Translation von Gen- und Zelltherapien in Berlin zu etablieren. Quelle Ärzteblatt
03. 03. 2022: Absichtserklärung von 16 EU-Staaten Gesundheit / Biotechnologie zur Sicherung der Gesundheitsvorsorge
der europäischen Bevölkerung als IPCEI einzustufen – zunächst jedoch ohne Deutschland
11. 11. 2022: Beteiligung Deutschlands mit 185 Mill. €
Nationale Strategie für gen- und zellbasierte Therapien
April 2022: Unterzeichnung einer Absichtserklärung zur Gründung einer„Einrichtung für Gen- und Zelltherapie“ in Berlin durch
Berlins (damalige) Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD),
Charité Vorstandsvorsitzenden Heyo Kroemer
Bayer, Leiter der Division Pharmaceuticals, Stefan Oelrich (auch Mitglied Aufsichtsrat der Charité)
11. 11. 2022: Bundesmittel für Gen- und Zelltherapiezentrum in Berlin durch den
Haushaltsausschuss des Bundestages genehmigt:
4 Millionen € für 2023; Verpflichtungsermächtigungen für 16 Mill. € in 2024,
sowie je 12 Mill. € in 2025 und 2026. = in Summe 44 Mill. €
Stakeholder bei der Entwicklung einer nationalen Strategie für
gen- und zellbasierte Therapien (Stand 27.04.2023):