Beiträge von Die Mama

    Hallo Martina, hatte hier: Pestizide in Obst und Gemüse aus dem Supermarkt? Erfahrungen▪ und im nachfolgenden Post aus dem Buch Chemie in Lebensmitteln von 86 auch zur Reinigung zitiert. Bei manchen Substanzen soll nur abreiben helfen.

    Hier werden verschiedene Methoden beschrieben: https://proxy.metager.de/www.smarticula…049a1d34f88ce78

    Und hier auch: https://web.archive.org/web/2024062416…-desinfizieren/

    Hier werden auch 2 selbst hergestellte Mittel empfohlen: https:/ / www.zentrum-der-gesu…e-und-pestizide-entfernen▹

    „Es gibt nur zwei Dinge, die unendlich sind: das Universum und die menschliche Dummheit.“

    „Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig.“

    „Imagination ist wichtiger als Wissen.“

    „Wer es in kleinen Dingen mit der Wahrheit nicht ernst nimmt, dem kann man auch in großen Dingen nicht vertrauen.“

    „Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom.“

    Albert Einstein

    Cipollas 5 Gesetze der Dummheit (youtube.com)ˍ

    Und doch denke ich, ist das alles immer noch viel zu einfach gedacht. :/

    Dr. Tenpenny hat in ihrem Video etwas sehr interessantes gesagt. Sie glaubt nicht, dass es eine Frage von Dummheit oder Intelligenz ist.

    Sie hat eine ihr in einem anderen Bereich für ihre Intelligenz bekannte Frau gefragt warum sie sich hat impfen lassen.

    Die Antwort war sinngemäß: Wenn ich mich in ein Flugzeug setze, muss ich dem Piloten vertrauen.

    Wenn ich eine Schiffsreise mache, muss ich der Erfahrung der Crew vertrauen, dass sie mich sicher durch die Gewässer bringen werden.

    Wenn unser Gesundheitssystem etwas empfiehlt, vertraue ich ihm, weil es genau dafür da ist, uns betreffend gesundheitlicher Gefahren zu beraten.

    Vielleicht könnte man es so beschreiben:

    Glaube, blindes Vertrauen, ein Mangel an Misstrauen, Neugier und Fantasie, gepaart mit dem kompletten Desinteresse sich selbst an geeigneten Stellen zu informieren und alles zu hinterfragen.

    Wenn man ehrlich ist, wissen alle sehr gut, dass Fleisch nicht wirklich gut ist. Denn zum Einen isst man ein Lebewesen, das meist sein Leben lang unterdrückt wurde und unter schlimmsten Bedingungen gelebt hat. Nur wenig Fleisch ist von gut gehaltenen Tieren.

    Dazu kommt auch noch die Schlachtung.

    Zum Anderen fressen Kühe auch eine Menge Ressourcen.

    Die Initiative von Bezzos geht auf das Jahr 2020 zurück. Der Earth Fund wurde 2020 gegründet, nachdem Bezos, der drittreichste Mann der Welt, 10 Milliarden US-Dollar zugesagt hatte, um die Klimakrise zu bekämpfen und die Natur zu schützen.

    Jeff Bezos' Earth Fund gibt 60 Millionen US-Dollar aus, um gefälschtes Fleisch besser schmecken zu lassenˍ

    Wobei es bei Bezzos offenbar immer noch um Fleisch aus Pflanzen geht.

    Aber ich hatte 2022 auch gepostet:

    Habe es gerade erst gestern gelesen: Reines Böses: Bill Gates, Mark Zuckerberg und Jeff Bezos produzieren künstliche Muttermilch zur „Bekämpfung des Klimawandels“

    Unser Team freut sich, Ihnen mitteilen zu können, dass wir die weltweit erste "zellkultivierte" Muttermilch außerhalb der Brust hergestellt haben. https:/ / thepeoplesvoice.tv/pur…to-combat-climate-change/

    Künstliches Fleisch aus Pflanzen gibt es doch schon sehr lange. Am Bekanntesten ist Soja. Aber das ist natürlich kein Fleisch.

    Lege hatte auch schon Sendungen dazu. Im Prinzip sind Produkte aus Pflanzen als künstliches Fleisch Produkte, die ich nicht für gesund halte.

    Aber wenn wir bei Fleisch sind, sind wir bei Proteinen und damit sowieso auch wieder bei Insekten.

    Und es gab doch 21 oder 22 auch schon gentechnisch erzeugte Wurst oder Fleisch mit dem Blut von Promis. :/ Finde nichts mehr dazu.

    Aus einem Artikel von 2020:

    Eine Gruppe amerikanischer Wissenschaftler und Designer hat ein Konzept für ein eigenes Steak-Set entwickelt, das menschliche Zellen und Blut verwendet, um die Ethik der kultivierten Fleischindustrie in Frage zu stellen.

    Ouroboros-Steak: Bauen Sie Ihr eigenes menschliches Fleisch "technisch" an, nicht Kannibalismus (dezeen.com)▹ˍ

    Oder auch aus der EU 2022:

    In ein paar Jahren wird Ihr Essen vielleicht mit Fleisch serviert, das aus tierischen Zellen in einer Fabrik und nicht auf einem Bauernhof gezüchtet wurde. In den letzten zehn Jahren hat sich der Bereich des kultivierten Fleisches von einigen wenigen Pionieren zu einer wachsenden Zahl von Akteuren entwickelt, die auf das gemeinsame Ziel hinarbeiten, Fleisch von Tieren der Vergangenheit angehören zu lassen.

    Kultiviertes Fleisch kommt bald: Das müssen Sie wissenˍ

    Aber das ist ja nicht wirklich neu. Aus dem Jahr 2013:

    Glaubt man einigen Wissenschaftlern, beginnt am Montag die größte landwirtschaftliche Revolution seit der Domestizierung von Nutztieren – in einem Kunstzentrum in London. Der niederländische Stammzellforscher Mark Post will bei einem sorgfältig organisierten Medientermin den weltweit ersten Reagenzglas-Hamburger vorstellen. Das Patty wird aus Fleisch hergestellt, das Post in seinem Labor für geschätzte 375.000 Dollar mühsam aus Rinderstammzellen gezüchtet hat, nur um eines zu beweisen: dass es möglich ist, Fleisch zu produzieren, ohne Tiere zu schlachten.

    Hier kommt es ... Der 375.000 US-Dollar teure Burger aus im Labor gezüchtetes Rindfleisch | Wissenschaft | AAAS (science.org)ˍ

    Meine Lieblingssendung heißt derzeit Hubert mit und ohne Staller, weil es so viele komische und absurde Szenen und Sprüche gibt. Krimi meets Komik. ^^

    Dabei kann ich gut abschalten.

    Ganz besonders fand ich übrigens den Fall mit den Häschen als Zeugen, für die Riedl dann einen Zeugenschutzraum auf der Wache eingerichtet hat und die Gegenüberstellung der Hasen als Zeugen mit dem mutmaßlichen Täter, dem vorgeworfen wurde den 2. Jäger erschossen zu haben. :D

    Nelli, ich finde das sehr lieb von dir. <3

    Ich habe mich jetzt 3 Jahre lang mit dem Horror beschäftigt, so lange das direktdemokratisch-Impfarchiv online war regelmäßig alle neuen Fälle gelesen (am Anfang, weil ich es einfach nicht glauben konnte), über viele Fälle im Ausland gelesen, einen Download mit Meldungen bei der EMA runtergeladen und ausgewertet, in 21 noch alle Meldungen von VAERS verfolgt und mit den gemeldeten mindestens 1x Geimpften in den USA abgeglichen, immer wieder den Stand der Meldungen verfolgt und später manchmal hier eingestellt, Einzelmeldungen ausgelesen, unendlich viele Videos mit Menschen gesehen, die einfach in ihrer Rede, beim Fußball, direkt nach dem Impfen, beim Fahrradfahren tot umgefallen sind oder krank waren. Und noch viel, viel mehr.

    Habe mir Veröffentlichungen zu Inhaltsstoffen, Studien, usw. angesehen und hier gepostet.

    Die erfassten Parasitenbelastungen nach den Genspritzen ausgelesen: https://web.archive.org/web/2023060900…/adverse_events

    Im privaten Umfeld und von Angehörigen der Forenuser teils sehr schwere Nebenwirkungen und Todesfälle mitbekommen.

    Wenn ich die Beiträge von Makkele aus dem Post-Vac-Forum lese, glaube ich jedenfalls keine Sekunde daran, dass es bei ihr um die Folgen einer physiotherapeutischen Behandlung geht.

    Ich hatte natürlich auch seit Threaderöffnung danach gesucht und bisher nichts dazu gefunden, dass es jemals durch unsachgemäße Massage oder Physiotherapie zu einem anschließenden fortlaufenden Zerfall der Muskelfasern gekommen wäre.

    Mein Mann, der auch eine Ausbildung in Massage hat, hat noch nie etwas davon gehört und ich habe auch noch keinen anderen gefunden, der das je gehört hätte.

    Habe aber einen guten Freund gebeten, der mit einer häuslichen Pflege befreundet ist, nachzufragen, ob sie auch Fälle mit fortlaufendem Muskelzerfall betreut.

    Also war für mich die logische Konsequenz meine Downloads zu Janssen (wie Astrazeneca), Moderna (wie Pfizer) und Pfizer aus dem Sommer 21 nach Rhabdomyolyse zu durchsuchen. Auch wenn es immer nur ein kleiner Teil aller tatsächlichen Fälle ist und wegen den 3 Monaten Nachmeldezeit nur Fälle bis März 21 sein könnten.

    Die erfassten Muskel-Skelett- und Bindegewebserkrankungen durch die verschiedenen Genspritzen sind eigentlich ein gesonderter Abschnitt.

    Für Moderna und Janssen habe ich sie auch als separate Abschnitte im PC, da ich sie abschnittsweise heruntergeladen habe .

    Bei Moderna hatte ich zum 26.6.21- 14.927 Fälle

    Bei Janssen hatte ich zum 26.6.21- 6.370 Fälle

    Wobei das eben nur 1% aller Fälle bis Ende März sein könnte.

    Ich hatte auch einen kompletten Download zu Pfizer gemacht. Aber mein PC war mit der Verarbeitung dieser Datenmengen total überfordert. Deshalb habe ich das leider in 21 nicht nach einzelnen Sparten runtergeladen.

    Denn auch wenn es zu Moderna zu dem Zeitpunkt nur gut 56.000 Meldungen gab, waren es trotzdem fast 138.000 verschiedene gemeldete Beschwerden.

    Dadurch, das immer unter jeder Sparte die komplette Meldung eingetragen ist, muss man dann alles noch nach der Nummer der Meldung sortieren, um keine mehrfach gemeldeten Todesfälle haben. Denn wenn man die Sparten mit den darin enthaltenen Todesfällen sieht und zusammenzählt, kommt es zu Mehrfach-Zählungen. Alles etwas aufwändig.

    Deshalb sind nur Janssen und Moderna sortiert und ausgewertet. Das hatte mich wegen der vielen Abstürze teilweise schon beim Download und der Bearbeitung ca. 1 Woche Zeit gekostet.

    Auch mein aktueller Versuch die Pfizerdaten nach rhabdomylosis zu durchsuchen hat erstmal zu 2 Programmabstürzen geführt. Aber dann hat es geklappt. Man könnte es auch aktuell bei der EMA überprüfen, obwohl ja viel gelöscht wurde.

    Bei Janssen und ich denke AZ ist weitgehend identisch, habe ich keinen Fall von Rhabdomyolyse gefunden.

    Bei Moderna waren es ca. 50 Fälle. Bei Pfizer waren es auch ca. 50 Fälle bei Pfizer.

    Natürlich in einer völlig anderen Relation, da ich zu dem Datum insgesamt knapp 250.000 Meldungen Pfizer runtergeladen habe und nur gut 56.000 Meldungen Moderna.

    Also könnte man daraus schließen, das Rhabdomyolyse bei mit Moderna gespritzten 5x häufiger vorkommen könnte.

    Aber es sind eben alles Fälle von Erkrankungen von Muskeln, Bindegewebe und/oder Skelett.

    Eigentlich müsste man Arzt ein, um diese Meldungen auszuwerten, da eine Meldung einer Person teils sehr viele verschiedene Diagnosen umfassen kann, es gibt auch Meldungen mit 12 und mehr Nebenwirkungen, die immer in dieser einen Meldung stehen.

    Es ist ja sicher nicht nur Rhabdomyolyse, von der ich vorher nie etwas gehört hatte, sondern auch andere Erkrankungen, die das betrifft, deren lateinische Begriffe ich möglicherweise nicht kenne.

    Natürlich auch die von Makkele geposteten Probleme.

    Moderna dürfte identisch zu Pfizer sein, vielleicht häufigere identische Beschwerden, da ein Vielfaches an Spikeproteinen verspritzt wird.

    Zu Pfizer finde ich unter den mit dem Wort Muscle durchsuchten Meldungen, wobei ich dann jede Meldung durchlesen muss, z.B. folgende Erkrankungen :

    Muskelödeme, Muskelspasmen (besonders häufig), Muskelzuckungen (recht häufig), Muskelkontraktionen, Muskuloskelettale Steifheit, Muskelschwäche, Muskelverspannungen (öfter), Muskelblutungen, Muskelschwund, Unwillkürliche Muskelkontraktionen, Muskelsteifheit (häufiger), Muskelhypertrophie, Muskuloskelettale Erkrankung, Abnormale Muskelstärke (anderes Wort für Muskelschwäche), Muskel-Skelett-Beschwerden, Extraokulare Muskelerkrankung, Muskelbeschwerden, Myalgie (Muskelschmerzen) (recht häufig), körperlich behindernde Muskelsteifheit, Spastizität der Muskulatur,

    Das war das Ergebnis einzeln durchsuchter Eintragungen in den ersten 8.000 von fast 250,000 Meldungen.

    Mehrfach ist bei den Behandlungen eingetragen- Muskelentspannungstherapie.

    Manchmal wurde gleichzeitig Muskelschwäche, Muskelverspannungen, Muskelzuckungen und Muskelschmerzen eingetragen wie hier:

    Asthenia (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Other Medically Important Condition),<BR><BR>Hypoaesthesia (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Other Medically Important Condition),<BR><BR>Hypoaesthesia oral (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Other Medically Important Condition),<BR><BR>Muscle spasms (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Other Medically Important Condition),<BR><BR>Muscle tightness (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Other Medically Important Condition),<BR><BR>Muscle twitching (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Other Medically Important Condition),<BR><BR>Muscular weakness (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Other Medically Important Condition),<BR><BR>Myalgia (n/a - Not Recovered/Not Resolved - Other Medically Important Condition)

    Aber auch Nackenschmerzen (häufig), Rückenschmerzen (häufig), Taubheit (ziemlich bekannt), Überstreckbarkeit der Gelenke, Trismus (Probleme den Kiefer zu bewegen), Nervenschmerzen, Gangunsicherheit, Tremor, Gehbehinderung, Gleichgewichtsstörung, Parästesie (Öfter), Knochenschmerzen, Brust(korb)beschwerden sind mir nebenbei aufgefallen.

    Im Prinzip kann man wirklich so gut wie jede Erkrankung davon bekommen, die man vorher nicht hatte.

    Makkele, Du kannst glauben, dass es ein Beweis für die Fehlbehandlung der Physiotherapeutin ist, wenn deine häusliche Pflege noch 3 weitere Personen mit ähnlichen Symptomen behandelt, die auch bei dieser Physiotherapeutin waren.

    Mir persönlich scheint es sehr viel wahrscheinlicher zu sein, dass von x Geimpften, die ebenfalls die gleichen Nebenwirkungen wie Du durch toxische oder eine ähnlich toxische Chargen hatten, einige wegen genau den gleichen Problemen wie Du bei der gleichen Physiotherapeutin gelandet sind und deshalb jetzt 4 davon als Folge der Spritzen von der gleichen häuslichen Pflege betreut werden.

    Jedenfalls halte ich es für sehr viel wahrscheinlicher, dass diese 4 Menschen die gleichen schweren Probleme durch die experimentellen Substanzen erlitten haben von denen eh keiner weiß welche Folgen sie langfristig noch haben werden, als das eine seit Jahrzehnten bekannte manuelle Therapie plötzlich unerwartete neue gefährliche Nebenwirkungen zeigt, die zu einer Zersetzung des Körpers mit Immobilität und weiteren schwersten Folgen führen.

    Du hast uns jetzt in einer ganz besonderen Weise 2 Wochen eindrücklich geschildert, wie schrecklich es dir geht, ohne uns auch nur zu verraten wie alt Du bist oder ob Du Männlein oder Weiblein bist.

    Zudem war deine Schilderung irgendwie unvorstellbar für mich.

    Plötzlich habe ich durch dein Verhalten gedacht, was ist denn da eigentlich los?

    Wenn Makkele uns absolut keine Fragen beantworten will, obwohl wir jetzt schon 2 Wochen über das Problem nachdenken, hat Makkele vielleicht woanders etwas geschrieben, damit man sich ein besseres Bild machen könnte.

    So dass ich völlig unerwartet deine Beiträge aus 23 gefunden habe, die in meinen Augen eine ganz klare Schilderung von Impfschäden wiedergibt, die sich nur minimal von anderen Schilderungen unterscheidet.

    In meinen Augen hast Du uns freundlich formuliert schlichtweg die Wahrheit vorenthalten.

    Ich habe dir nur mitgeteilt, was meiner Ansicht nach unter diesen Voraussetzungen das Beste für dich wäre. Und ich denke, es sollte anhand deines schlechten Befindens keine weitere Zeit verloren werden.

    Ich habe weder einen Vorteil noch einen Nachteil davon, wie es dir geht, sondern dir nur meine Gedanken mitgeteilt, da Du Hilfe wolltest.

    Du kannst dazu denken und natürlich auch machen, was Du willst. Es ist dein Leben.

    Meine Mutter hatte Bügelnachmittage. Da wurde alles gebügelt. Taschentücher, Bettwäsche, Handtücher, Spültücher.

    An dem Tag kam immer eine Sendung mit Berichten zum 2. Weltkrieg im Radio. Verschollene Soldaten, Russlanddeutsche, Erzgebirge, usw.

    Ich mag bügeln nicht, aber ich habe den Geruch damals sehr gerne gemocht und mir auch öfter die traurige Sendung mit ihr zusammen angehört.

    Mein Mann bügelt selbst, wenn er etwas tragen will, was gebügelt werden muss.

    Kerns, wie haben hier im Forum eine Menge Tipps gesammelt. Im Post-Vac Forum gibt es die wenn man sucht aber auch.

    Teilweise gibt es dort auch ganz klare Empfehlungen bis hin zu Produkten und Mengen, die hilfreich sind.

    Leider scheinen dort aber auch Beiträge gelöscht zu werden.

    Wenn man dort liest, erkennt man aber auch deutlich- nicht jede Substanz und jede Therapie ist für jeden geeignet, denn jeder ist anders. Was dem Einen hilft, ist für den Anderen total ungeeignet.

    Wobei ich finde, dass dort einige User auch sehr aktiv sind:

    Dass man Spikeproteine (und Impf-RNA) neuerdings im Blut bzw. den Monozyten messen kann - und sich nicht erst obduzieren lassen muss - ist sicherlich ein Schritt nach vorne. Ich habe davon auch Gebrauch gemacht und einen hohen Wert von Spikes ausschließlich in den Immunzellen (128,39 pg/ml). Die meisten Fragen bleiben aber doch leider offen:

    - erlaubt der Befund einen Rückschluss auf die Situation im Gewebe / den Organen? Ich möchte bei mir jetzt noch eine Biopsie machen lassen, wobei man ja erstmal einen Pathologen finden muss, der dazu bereit ist und über das nötige Know-how verfügt (Prof. Dr. Burkhardt r.i.p.).

    - Dr. Wiechert hat in einem seiner letzten Videos die Auffassung vertreten, die Monozyten dienten quasi als "Bus", um die Spikeproteine im ganzen Körper bzw. in allen Zellen zu verteilen. Klingt gar nicht gut, wobei ich die Untersuchungsergebnisse von Patterson et al nicht so verstanden habe, sondern eher dass die Spikes in den Immunzellen über Monate / Jahre wie "Zombies" eingekapselt sind (Florian Schilling meint das offenbar auch).

    - Dr. Wiechert hat die Bluttests bei seinen Patienten offenbar auch wiederholen lassen, wobei sich manchmal positive, dann wieder negative Spike-Befunde ergeben haben - und zwar ohne dass jemand zwischendurch Löwenzahnextrakte konsumiert hätte. Was will uns das sagen?

    - Kommt man an die Spikes in Monozyten mit den gängigen Mitteln, die diese Proteine angeblich abbauen können - außer Löwenzahn werden da noch einige andere genannt, z.B. Nattokinase, Bromelain, Curcumin (Dr. McCullough: "Basic Spike Detox"), Olivenblätter, Kiefernnadeln, Schwarzkümmel, Mariendisteln, Braunellen etc - überhaupt ran?

    - Ist es möglich, dass der Körper auch ohne den Nachweis von Impf-RNA in den Immunzellen fortlaufend weiter Spikeproteine produziert (Stichwort Plasmide)?

    Für mich wäre es sehr interessant zu wissen, ob bei Geimpften ohne gesundheitliche Beschwerden (mit oder ohne Covid-Infekt, wobei Letztere vermutlich schwer zu finden sind), und bei Ungeimpften mit Covid-Infekt auch noch Spikeproteine im Blut nachgewiesen werden könnten. Falls nein, würde das die These, dass die Impf-Spikes der Haupt-Übeltäter sind, mE erhärten, andernfalls käme sie wohl ins Wanken. Ich habe schon überlegt, meine Frau - Gott sei Dank ungeimpft und nach wie vor gesund, aber mehrfach positiv getestet - zu fragen, ob sie eine Blutprobe analysieren lassen möchte.

    Dass "die Wissenschaft" und die allermeisten Ärzte sich für all das Nullkommanull interessieren, ist in meinen Augen ein einziges Trauerspiel und lässt tief blicken, worum es in diesem Berufsstand hauptsächlich geht - nämlich Kohle zu machen.

    : https://postvac.org/community/beha…nkt/#post-37837

    Denke tatsächlich, dass wir dort im Detail immer noch dazulernen könnten.

    Es ist schon beunruhigend, welche hohen Werte manche Geimpften mit Schäden nach mehr als 1,5 Jahren noch haben können.

    : https://postvac.org/community/nebe…per-nachweisen/

    Makkele, wenn man in einem Forum um Hilfe bittet und nachgefragt wird, und die meisten Fragen einfach ignoriert werden und anstatt Konkretes zu posten obwohl man angeblich sehr viele Untersuchungen hatte, immer wieder nur sehr viel Vorwurfsvolles wiederholt wird, wobei man auf Vieles was vorgeschlagen wird gar nicht erst eingeht oder es lapidar abbügelt, dann wirft das Fragen auf.

    Denn das ist ein ziemlich untypisches Verhalten für Menschen, die in Foren Hilfe suchen und auch etwas wissen wollen.

    Ich hatte dir auch etliche Dinge vorgeschlagen, dich an den Thread für Impfopfer mit vielen guten Links und einer hervorragenden pdf mit vielen guten Empfehlungen und Adressen verwiesen und z.B. auch eine ganze Palette mit nachgewiesen entzündungshemmenden Substanzen verlinkt, wobei man sogar im Labor austesten lassen kann, welches Mittel im eigenen Körper am Besten wirkt.

    Aber keinerlei Feedback, da es dich offenbar alles nicht interessiert hat. :/

    Mich hatten deine Beiträge und dein Verhalten jedenfalls stark irritiert.

    Und es irritiert mich jetzt noch mehr, wenn sich eine Frau mit zuvor in einem anderen Forum geschildertem Impfschaden anmeldet und diesen dann hier bei uns nicht einmal als Erstes erwähnt, sondern so tut, als würden die Spritzen bei ihrem Zustand eigentlich keine Rolle spielen und Impfungen nur auf Nachfragen einräumt.

    Wobei diese Frau bereits im Post-Vac Forum die Folgen der Genspritzen, für die sie 3x unterschrieben hatte das sie sämtliche noch unbekannten Nebenwirkungen bereit ist zu tragen, mit den Worten: Mit dem Impfschaden war ich nicht so ängstlich. Ich habe gedacht das wird schon. verharmlost hat.

    Auch wenn sehr viele an den Impfschäden gestorben sind oder schwer krank wurden und immer noch krank werden.

    Hier ist das Impfopfer-Archiv aus Österreich dazu mit vielen Meldungen.

    : https://www.impfopfer.info/impfopfer-archiv/

    In meinen Augen hast Du einen Impfschaden, während Du den Impfschaden selbst als eine Art Lappalie abtust, weil Du davon überzeugt bist, es wäre nicht so schlimm geworden, wenn Du mit den Nebenwirkungen nicht zum Arzt gegangen wärst, um dich wegen myofaszialer Dysfunktion behandeln zu lassen.

    Das kann zwar zu einer Verschlechterung geführt haben. Aber gleichzeitig scheinst Du nicht im Traum daran zu denken, dass Du die geschilderten Probleme durch diese Behandlung ohne die Nebenwirkungen der Genspritzen doch gar nicht erst bekommen hättest und das die ursprünglichen Probleme der Genspritzen jetzt wahrscheinlich eine Heilung verhindern, wenn Du nicht die richtigen Maßnahmen ergreifst.

    Es ist daher auch nur logisch, dass es bereits mehrere Geimpfte geben muss, die ein vergleichbares Problem wie Du bekommen haben.

    Etliche Betroffene hatten und haben deine Probleme mit Muskelverhärtungen, usw., nach den Genspritzen bekommen, die sich teilweise irgendwann nach sehr vielen Monaten bis 2 Jahren zumindest etwas verbessert haben, wobei die Betroffenen oft immer noch kämpfen.

    Gleichzeitig gibt es aber auch Betroffene, deren Zustand sich durch Übungen und Physiotherapie stark verbessert hat.

    Du selbst machst deine Schuldzuweisung daran fest, dass es bei dir bisher keine Verbesserung gab, sondern immer schlechter wird.

    Gleichzeitig ist bekannt, dass sich die Spritzen völlig unterschiedlich auswirken.

    Das, was Du beschreibst, ist ein Zerfall von Muskelfasern, auch Rhabdomyolyse genannt.

    Schon in 2021 wurde eine Studie, nicht die einzige zu dem Problem, veröffentlicht mit dem Titel:

    COVID-19-mRNA-Impfstoff induzierte Rhabdomyolyse und Fasziitis - PMC (nih.gov)ˍ

    Eine weitere Studie, in der mehrere Fälle aufgeführt sind:

    Schwere Rhabdomyolyse infolge eines COVID-19-mRNA-Impfstoffs bei einem Teenager - PMC (nih.gov)ˍ

    Daher denke ich, das scheint genau das zu sein, was Du fühlst.

    Für dich sind jetzt alle Behandler, die Du dir selbst unwissentlich als falsche Maßnahme zur Verbesserung deines Zustands mit deinen ganzen durch die Spritzen bedingten Verhärtungen und Verklebungen ausgesucht hattest, quasi die Schuldigen an deinem aktuellen Zustand, wie man schon deinem ersten Beitrag, der sich wie eine Anklage liest, entnehmen kann.

    Dabei hatten sie anhand der vorliegenden Symptome unter normalen Umständen : https://schmerztherapie-arlom.de/bindegewebs-behandlung.html eigentlich genau die richtigen Maßnahmen ergriffen.

    Du übernimmst trotz mehrerer eigenen Entscheidungen keinerlei eigene Verantwortung für deinen Zustand und bist nach meinem Eindruck in gewisser Weise weder dir noch uns gegenüber ganz ehrlich.

    Du hättest diese Behandlung doch jederzeit abbrechen können, als Du gemerkt hast, dass sie dir nicht gut tut.

    In Deutschland machen Ärzte zudem Behandlungsvorschläge, die der Patient prüfen sollte.

    Erst wenn er dem Behandlungsvorschlag zustimmt, wird daraus ein Behandlungsvertrag. Man muss einem Behandlungsvorschlag nicht zustimmen.

    Du suchst die Schuldigen mit der Behandlung der myofaszialen Dysfunktion bei denen, denen man wohl die geringste Schuld geben kann, da sie es nicht besser wussten, was dich zudem auch nicht weiterbringen und dir auch nicht weiterhelfen wird.

    Gleichzeitig suchst Du dir eine Erklärung, mit der Du nicht einmal sauer auf die Hersteller der Genspritzen oder die Politiker sein musst, obwohl hier die Ursache liegt.

    Abgesehen davon weiß doch keiner mit Sicherheit, ob es dir ohne diese Behandlung heute wirklich besser gehen würde oder ob Du schon von Anfang an eine der Geimpften mit durch die Spritzen induziertem Zerfall der Muskelfasern bist. Das hört sich echt sehr grausam an. <X

    Aber nach deinen Beschreibungen könnte genau das zutreffen.

    Warum kann man nicht einfach beschreiben, was gelaufen ist und um Hilfe bitten?

    Und warum wendet man sich nicht an kompetente Stellen, die man im Post-Vac Forum oder hier genannt bekommt und als Geimpfte mit Nebenwirkungen eigentlich längst kennen müsste? Es gibt auch so viele Veröffentlichung, das man sich eigentlich leicht selbst informieren kann.

    Wohl nur, wenn man trotz allem denkt, die Folgen der Genspritzen wären nicht so schlimm und die eigentlichen Probleme kommen von der Behandlung der myofaszialen Dysfunktion und dieser Glaube von diversen Behandlern und Therapeuten bestätigt wird.

    Für diesen Glauben gibt es aber keinen Beweis.

    Wenn das die üblichen Folgen einer solchen Behandlung wären, wäre die Behandlung wohl schon längst verboten.

    Nelli hatte es ja gleich geschrieben. Wir können hier nicht wirklich helfen.

    Makkele, meine Art muss dir nicht gefallen. Du hattest um dringende Hilfe gebeten. Ich habe dir deshalb nicht als Einzige meine Zeit geschenkt und viel für dich recherchiert. Auch wenn dir das nicht gefällt.

    Ich bin auch nicht als Einzige der Ansicht, Du brauchst dringend einen Behandler, der sich mit der Behandlung von Folgeschäden nach den Spritzen wirklich gut auskennt und dich und auch die vorhandenen Spikeproteine und andere Werte in deinem Körper zumindest einmal gründlich untersucht, und danach vorhandene Spikeproteine reduziert, dich entgiftet und alles tut, was den Verlauf deiner Erkrankung noch stoppen kann.

    Die Reduzierung der Spikes scheint bei Betroffenen jedenfalls wesentliche Verbesserungen bei den Schmerzen und anderen Folgen der Genspritzen zu bringen.

    Was Du tust ist natürlich deine eigene Sache.

    Ob das mit Kate Middleton stimmt? Die meisten Politiker dürften keine normalen Genspritzen bekommen haben.

    Nur weil sie sich hingesetzt hat und öffentlich in einem Video behauptet hat, sie hätte Krebs, muss das nicht stimmen. Kann eh keiner beweisen.

    Es könnte auch eine Maßnahme sein, inmitten der katastrophalen Situation in England immer noch Sympathie vom Volk zu bekommen.

    Schaut her, ich hatte mich wie ihr impfen lassen und habe jetzt auch Krebs.

    Ich halte diese Frau jedenfalls für durch und durch berechnend.

    Jedenfalls kann man sagen, dass sie gemeinsam mit ihrem Gemahl sehr aktiv viel dafür getan hatte, dass die Briten sich die Genspritzen haben geben lassen.

    : https://www.bbc.com/news/uk-56224314▹

    Während es dort, wie Torcer schon geschrieben hatte, längst aus dem Sack ist, dass die Genspritzen doch nicht so toll waren.

    Turbokrebs nach den Spritzen ist doch auch schon seit 21 ein Thema. :/

    Lebenskraft, das weiß Makkele doch längst, denn diese Seite und auch einen Hinweis auf die dort empfohlene Ernährung habe ich gestern neben anderem bereits in Beitrag #76 gepostet.

    Wie ihr insgesamt bereits etliche Hinweise auf zahleiche Substanzen und hilfreiche Behandlungen hier gepostet wurden, wobei jeder mögliche Zusammenhang mit den Spritzen abgelehnt wird.

    Aber wir erinnern:

    Zitat von Makkele

    Mit der Ernährung habe auch probiert und leider nichts erreicht. Ich habe vit c, b, d3, Gluthation, MSM, DMSO, Wobenzym, Innovazym, Mineralien Mischung, Basen Pulver, kollagen Pulver, Magnesium, Globuli, Tinkturen und eine lange Liste genommen...

    ..Arnika, Traumeel, Kurkuma und xxx Vitaminen, Mineralien, Enzymen, Basen Pulver und und habe probiert ....................

    Ich persönlich sehe hier einen Menschen, den seine medizinische Diagnose nicht wirklich interessiert, da er nicht denkt, dass sie in dem Sinn zutrifft, sondern der der festen Überzeugung ist, dass ein Arzt oder mehrere Ärzte bei ihm schwere Behandlungsfehler gemacht haben, die zu seinem Zustand geführt haben, was ihm nach eigenen Aussagen bereits zahllose Behandler bestätigt haben wollen und auch jederzeit bestätigen.

    Denn nach eigenen Angaben war sie danach bereits bei vielen Behandlern und hat bereits 20.000 Euro für den Versuch der Beseitigung der Schäden durch diverse Behandler und auch diverse NEM und Heilmittel ausgegeben.

    Was im Klartext bedeuten würde, sie war danach schon bei vielen alternativen Behandlern und hat schon vieles ausprobiert, was aber alles nichts gebracht hat, denn der durch andere verursachter Schaden ist viel zu groß, als das ihr jemand oder irgend etwas helfen könnte. Genau das schreibt sie uns.

    Da erhebt sich bei mir auch die Frage, was soll einem Menschen helfen, der davon überzeugt ist, dass ihm eigentlich sowieso nichts helfen kann?

    Daher wäre für mich die logische Konsequenz, die entsprechenden Ärzte auf Schadensersatz zu verklagen. Ist ja nicht einmal 2 Jahre her.

    Alternativ entsprechende Beschwerden und Nachweise bei der Ärztekammer einzureichen. Jedenfalls irgend etwas zu tun, damit er von einer übergeordneten Stelle untersucht wird, wobei ich aber auf keinen Fall den mdk meine.

    Aber da Makkele nichts von sich geschrieben hat und nichts beantwortet hat, was ich nachgefragt hatte, habe ich eben wie immer selbst gesucht, wenn ich etwas wissen will. Denn wie soll man jemand überhaupt etwas raten, wenn man nichts über ihn weiß.

    Daher weiß ich jetzt, dass Makkele eine Userin aus dem Post-Vac Forum ist, deren Probleme nach ihren dortigen Beiträgen durchaus in Verbindung mit den Covid-Spritzen stehen. Wobei die Symptome und ihr Befinden anschließend durch diverse Ärzte immer weiter verschlechtert wurden, aber meiner Ansicht nach die Behandlungen nicht im Vordergrund stehen.

    Querschnitt mehrere Beiträge ab 29.6.23, wobei ja jeder dort lesen kann:

    Hallo zusammen!

    Nach der 3. Impfung fing ich an, mehr und mehr seltsame Probleme zu haben. Nach und nach häuften und verstärkten sie sich, und jetzt, nach 13 Monaten, habe ich alles andere als einen normalen Körper und ein normales Leben, und wenn das nicht aufhört, weiß ich nicht, ob ich das überleben werde.

    Die Symptome:

    Muskelschmerzen und -schwäche, Zerrungen von Muskeln, Bindegewebe, Sehnen und Nervenfasern... starke Kopfschmerzen, pulsierender Tinnitus, Kribbeln, Taubheit, Schwellungen, schlechte Durchblutung, Kreislaufprobleme, Schwindel, Schweregefühl im ganzen Körper, Erschöpfung, der ganze Körper klebt zusammen, alles wackelt ohne Konsistenz und Kraft, alles zieht und schrumpft wie ein Gummiband, ödematöse, fahle, trockene und ausschlagende Haut, der ganze Körper wie ein Kuchenteig, enorme Schwierigkeiten, den Körper zu halten, alles fällt auseinander, Konzentrationsschwierigkeiten, Atemprobleme, Haarausfall und ich weiß nicht, was noch hinzukommt. ..

    Einige von euch habt auch diesen Zerrungen. Habt euch irgendetwas geholfen?

    Und für den Rest, weiß irgendjemand was mir helfen könnte? Ich kann das kaum mehr aushalten. 😱 😭

    Als es anfing, wurde mir gesagt, ich solle weiter Dehnübungen machen, und das hat es noch schlimmer gemacht.

    Ich habe weiter Sport getrieben und Heimtrainer gefahren, bis ich es nicht mehr konnte. Dann waren es nur noch Spaziergänge und jetzt nicht einmal mehr das. Ich gehe ein bisschen im Haus herum, und nach 5 Minuten muss ich mich hinsetzen oder halb hinlegen und so weiter, den ganzen Tag lang.

    Ich nehme jeden Tag Magnesium ein und der Wert ist immer noch niedrig. Opripamol habe ich nicht probiert. Ich kenne das nicht, vielleicht könnte das helfen, danke! Ich habe Sirdalud, Diazepam, Lorazepam genommen, aber nichts.

    Am Anfang habe ich das auch so gehabt. Alle Muskeln waren angespannt, die Faszien steif und ich konnte gehen wie ein Roboter. Dann konnte ich kaum noch sitzen, meinen Nacken kaum noch bewegen, überhaupt nicht mehr drehen. Dann fingen die Zerrungen und alles klebte nach und nach zusammen und jetzt bin ich in Uhu gebadet und mit all dem.

    Ich hatte keine Infektion. Ich weiß nicht, ob sich die 1. und 2. Impfung bereits auf mich ausgewirkt haben. Alles wurde härter und härter und mit der 3. Impfung fing ich an, diese seltsame Dinge zu bemerken. Ich weiß nicht, ob das harte Bindegewebe durch die Physiotherapie und die Massagen noch schlimmer geworden ist und die ersten Risse verursacht hat. Dann habe ich versucht, es zu stabilisieren, damit es nicht weiter reißt, aber da sie nicht wussten, was los war, sagten sie mir, ich solle mich weiter bewegen, anstatt mich auszuruhen, und mit jeder Bewegung begann es mehr zu reißen und jetzt hört es nicht mehr auf und die Situation ist bereits mehr als kritisch.

    Ja, die Faszien zerreißen. Es sind Risse wie "ein T-Shirt, das ein Loch hat, und wenn man daran zieht, reißt es noch mehr". Nach kurzer Zeit bemerkte ich, dass es geschwollen war und farbige Bereiche, weiß, rot und ein bisschen bläulich. An einigen Stellen bekam ich einen Ausschlag, der immer wieder verschwand und dann wiederkam. Mir wurde gesagt, dass es sich um Sklerodermie und das Raynaud-Syndrom handeln könnte. Der Rheumatologe sagte mir, dass es das nicht sei. Dann wurde ich zu einem Dermatologen im Krankenhaus geschickt, für den Fall, dass es sich um Dermatomyositis handeln könnte, und der sagte mir, dass alles in Ordnung sei, ohne es auch nur anzufassen. Ich ging zu einer privaten Dermatologin, und sie sagte mir, dass es normal sei, dass sich das Gewebe im Laufe der Jahre verändere. Ich sagte ihr, dass es sich nicht nach 30 Jahre auf einmal so verändern könne und diese Farben und Ausschläge und ein ödematöses Aussehen haben könne, aber nichts, dass es psychosomatisch sein müsse. Dann sagte mir eine andere Ärztin, dass irgendetwas nicht normal sei, dass ich eine teigige Haut habe, aber dass sie nicht weiß was es ist. Ja, ohne Diagnose oder mit vielen verschiedenen, und in jeder steht eine andere Sache und in keiner nicht einmal die Hälfte von dem, was ich habe. Jetzt ist alles sehr blass und wie ein Kuchenteig.

    Muskelschmerzen und -schwäche, Zerrungen von Muskeln, Bindegewebe, Sehnen und Nervenfasern... Verklebungen, starke Kopfschmerzen, pulsierender Tinnitus, Kribbeln, Taubheit, Schwellungen, schlechte Durchblutung, Kreislaufprobleme, Schwindel, Schweregefühl, Erschöpfung, ödematöse, fahle, trockene und ausschlagende Haut, alles fällt auseinander, Konzentrationsschwierigkeiten, Atemprobleme, Haarausfall...

    : https://postvac.org/community/nebe…beine/paged/40/

    Makkele, das tut mir sehr leid. Du musst schon fürchterlich gelitten haben und nach fast 2 Jahren einfach fix und fertig sein.

    Daraus, dass andere ähnliche Symptome, aber nicht das zusätzliche Zerren durch eine in dem Moment völlig falsche Behandlung durch die unbekannte Wirkung der Genspritzen haben, ergibt sich für mich aber nicht, dass es nicht genauso ein Impfschaden wie bei den anderen Betroffenen ist.

    Wahrscheinlich können sich die Behandler sogar berechtigt darauf berufen, dass sie die Wirkung der experimentellen Genspritzen nicht kannten und davon ausgehen mussten, das zugelassene Produkte ausreichend getestet wurden.

    Denn ohne deine Probleme durch die Spritzen, die auch andere haben, hätten die Behandlungen nicht das Ergebnis gehabt, wie bei dir. <X

    Wobei Zähne abschleifen generell eine Sauerei ist und sicher als Fehlbehandlung geltend gemacht werden könnte, da Du über kurz oder lang sicher nicht um einen dadurch verursachten Zahnersatz herum kommen wirst.

    Zudem ist es bei jedem etwas anders.

    Manche haben gar keine Probleme. Andere vorübergehende Probleme, viele haben erst Probleme bekommen, als sie das erste Mal eine Infektion hatten und wieder andere haben bis heute Probleme. Zwei meiner 3 Kinder haben sich auch 3x spritzen lassen und fast alle Freunde und Bekannte.

    Daher möchte ich dir weiterhin empfehlen dich in dem Thread umzusehen : Hilfe für Corona-Impfopfer

    Wir haben dort mehrere Adressen gespeichert, wo man sich direkt mit verschiedenen Behandlern und auch dem mwgfd in Verbindung setzen kann. Die können am Ehesten herausfinden, was bei dir wirklich los ist. Ob Du z.B. im Körper ständig weiter Spikeproteine erzeugst, was auch zu Gewebeveränderungen führt, usw. Denn die fortlaufende Produktion körperfremder Stoffe soll eines der Probleme sein.

    Wir haben hier auch einen Thread mit Empfehlungen zur Ausleitung einer Impfung und viele unterschiedliche Threads zu den Inhaltsstoffen, wo Du nachschauen kannst. Du weißt ja sicher eh schon Bescheid.

    Da sollte ich doch gleich Mal schauen, wo ich noch ein altes Handbuch für die Hausfrau finde. :D

    Aus Housekeeping Monthly 1955: http://nensel.net/pdf/hausfrau.pdf

    Dazu ein interessanter Artikel.

    Die Ehefrau, die allein mit den Kindern zu Hause bleibt und den Haushalt schmeißt, ist für viele immer noch der Alltag.

    Erst in den letzten Dekaden ändert sich diese Realität langsam. Doch wie kam es überhaupt dazu?

    Damit hat sich die Kulturwissenschaftlerin Evke Rulffes in ihrem Buch „Die Erfindung der Hausfrau – Geschichte einer Entwertung“ befasst.

    Darin erklärt sie, dass die bürgerliche Hausfrau eine Entwicklung des 19. Jahrhunderts ist. Zwar seien auch die Strukturen im Mittelalter sehr patriarchal gewesen, doch Frauen waren in allen Berufen und Zünften vorhanden.

    Über Jahrhunderte seien sie dann in schlecht bezahlte Zuarbeit-Positionen verdrängt worden. Komplett auf das Einkommen der Frauen zu verzichten, war indes damals für die meisten Familien undenkbar, so Rulffes.

    Bis ins 18. Jahrhundert sei das Rollenmodell gewesen, dass Frau und Mann gemeinsam dem Haushalt vorstanden und als Arbeitspaar gesehen wurden.

    In dem damals sehr erfolgreichen Ratgeber „Die Hausmutter“ sei ebenjene explizit als Chefin angesprochen worden, die den bürgerlichen Mittelstand repräsentiert und den Abstand nach unten wahrt.

    Der Umbruch begann dann hundert Jahre später, erklärt Rulffes:

    „Die bürgerliche Mittelschicht wächst stark an in diesem Umbruch von der Standesgesellschaft zur bürgerlichen Gesellschaft. Der Mittelstand kann sich kein Personal mehr in dem vorigen Maße leisten, muss aber weiterhin repräsentieren. Das bedeutet, dass die Ehefrau unentgeltlich – vorher wurde sie bezahlt – immer mehr diese Dienstleistungen übernehmen muss. Der Lebensstandard lässt sich nur durch die Ausbeutung der Ehefrau halten.“

    Im frühen 20. Jahrhundert sei dann die sogenannte Hausfrauenehe im Bürgerlichen Gesetzbuch festgeschrieben worden, die Frau wurde verpflichtet, ohne Gegenleistung den Haushalt zu führen.

    Dazu kam ein Verlust der Schlüsselgewalt, was dazu geführt habe, dass Frauen keine Verträge mehr unterzeichnen, keine Bankkonten eröffnen und keine Führerscheine machen durften.

    Eine Regelung, die die DDR direkt bei der Gründung rückgängig gemacht habe, aber in der Bundesrepublik noch bis 1977 bestand.

    deutschlandfunkkultur.de/evke-rulffes-die-erfindung-der-hausfrau-eine-schleichende-100.html

    Auch hier in gewisser Weise wieder Geschichts-Vergessenheit.

    Hannah, hier muss ich sagen, dass ich seit Jahrzehnten den Eindruck habe, dass ein gewisser Anteil an Frauen eine Gleichstellung mit dem Mann mit ihrem Verhalten selbst verhindert. Und das ist keine Frage von schminken oder nicht schminken. Man kann immer Frau bleiben.

    Ich bekam vor vielen Jahren ganz verblüfft von einem Kollegen gesagt, Oh, Du kannst ja auch denken und nicht nur gut aussehen.

    So eine Frechheit wird ein Mann in Job mit Sicherheit niemals von seinen Kollegen hören. :D

    Aber es zeigt gut, was manche Männer von Frauen denken und viele noch vor einigen Jahrzehnten dachten.

    Eine Frau braucht nur 4 Hirnzellen. Für jede Herdplatte 1. :P Und solche Frauen fördern dieses Männerbild.

    In der CCI, eine Fachzeitung für Ingenieure, Planer, Gebäudetechnik usw. war Anfang der 2000erJahre ein Artikel, in dem festgestellt wurde, dass immer mehr Ingenieure aus Altergründen aus dem Beruf ausscheiden würden. Daher müsse leider immer stärker auf Frauen zurückgegriffen werden.

    Aber ganz generell kann man hinschauen wo man will. Beschneidung oder Mästen von Frauen in Afrika, das Binden der Füße in China, usw. wurde immer von Frauen umgesetzt. Das ist das eigentlich Traurige.

    Immerhin: "Zeugen Jehovas" warnen schon jahrzehntelang vor Bluttransfusionen.

    Zurecht. Habe vor Jahren Artikel dazu gelesen, nach denen Bluttransfusionen durchaus mit verschiedenen gesundheitlichen Risiken verbunden sind und vorschnell eingesetzt werden, anstatt nur in Notfall. Da hab ich schon einen:

    Zum ersten Mal rückten die Bluttransfusionen in den 1980er-Jahren in den Fokus des öffentlichen Interesses, als die Immunschwäche-Krankheit AIDS für Schlagzeilen sorgte. Heute liegt die Wahrscheinlichkeit einer HIV-Übertragung durch eine Blutkonserve bei 1:3'400'000 Spenden. Und auch mit Hepatitis steckt man sich mittlerweile kaum noch an.

    Die Rede ist heutzutage von ganz anderen Nebenwirkungen: Selbst wenn die Blutgruppen von Spender und Empfänger nämlich übereinstimmen, kann es zu unerwünschten Reaktionen wie Entzündungen, Fieber, allergischen Reaktionen, Lungen- oder Nierenkomplikationen oder Herz-Kreislauf-Beschwerden kommen.

    Eine Fremdblutgabe ist mit einer Transplantation zu vergleichen. Übertragen werden Blutzellen. Und diese können das Abwehrsystem des Empfängers durcheinander bringen und eine Immunreaktion auslösen. Bei Patienten mit einer Bluttransfusion ist das Risiko für solche Komplikationen um bis zu 25 Prozent erhöht.

    : https://www.srf.ch/wissen/gesundh…tet-den-koerper

    Der passende Artikel zu deiner Bemerkung:

    Bluttransfusionen retten Menschenleben, erhöhen aber auch das Risiko, zu erkranken oder gar zu sterben. Nun wollen Ärzte ihren Einsatz drastisch reduzieren.

    Der Patient, der dem Anästhesisten Kai Zacharowski den Glauben an sein Lehrbuchwissen raubte, war Zeuge Jehovas.

    Dem Mann stand eine große Herzoperation bevor: drei Bypässe und Herzklappenersatz – das Blutungsrisiko war hoch. Er litt zudem unter Blutarmut und würde Fremdblut brauchen. Begleitet wurde er an die Uniklinik Bristol, wo Zacharowski damals arbeitete, von zwei Männern aus dem sogenannten Krankenhausverbindungs-Komitee der Glaubensgemeinschaft. Die Zeugen Jehovas verweigern aus religiösen Gründen die Übertragung von Blut. Zacharowski versprach, was viele Ärzte aus Gewissensgründen ablehnen: Er werde dem Patienten keine Transfusion geben, auch wenn dessen Leben davon abhinge.

    Tatsächlich verlor der Patient bei der OP viel Blut, und seine Laborwerte sanken lebensgefährlich tief ab. Doch zu Zacharowskis Erstaunen blieb der Kreislauf stabil, der Mann erholte sich gut. Die gleiche Beobachtung machte der Arzt bei weiteren Zeugen Jehovas.

    stern.de/gesundheit/bluttransfusionen--warum-sie-riskanter-sind--als-man-glaubt-7321296.html

    Ich habe viele verschiedenen gefragt, weil die Hoffnung zuletzt stirbt...deshalb kämpfe ich weiter...aber die sagen alle das gleiche...so stark ich mir wünsche, dass sie jetzt falsch liegen, schaut anders aus...sonst würde wenigstens einen was anders sagen, oder?

    Wie kann man andere überhaupt so etwas fragen oder sich so etwas sagen lassen, obwohl es keinen Menschen gibt, der dir sagen kann, wann Du sterben wirst. Aber irgendwann wirst Du ganz sicher sterben, wie alle Menschen.

    Du hast nach dem, was Du schreibst, doch gar keine schweren organischen Erkrankungen.

    Du musst zudem bedenken, das nur dein Körper dich heilen kann.

    Es gibt zwar viele verschiedene Heilmittel. Aber die Heilung kann nur der Körper selbst vollziehen.

    Ich sehe jedenfalls nicht viel Sinn darin, wenn Du uns ständig das Gleiche erzählst, dich nicht mit den geposteten Links beschäftigst und es dir wichtiger ist dich ständig zu wiederholen, anstatt eine Frage zu beantworten. Denn welche Testung es gab , hast Du mir nicht beantwortet.

    Welche Untersuchungen Du bisher hast machen lassen, hast Du auch nicht geschrieben.

    Du hast uns auch nicht verraten welche Medizin Du nimmst oder wie alt Du bist.

    Steven Hawking z.B. hat wie viele andere Menschen, mit schwersten schmerzhaften Erkrankungen die das Gehen verhinderten, über 50 Jahre lang im Rollstuhl gelebt.

    Nur als Beispiel dafür, dass das Unvermögen selbst gehen zu können im Allgemeinen noch lange nicht das Ende des Lebens bedeutet.

    Du hattest aber eine Diagnose niedergeschrieben, die im Laufe deiner sich wiederholenden gleichlautenden Erzählungen, bei denen Du auch häufig von Zerrungen gesprochen hast, mit deiner Anmerkung Du hättest "lediglich" einfach untergegangen ist.

    Hier hast Du dein Problem nochmal beschrieben:

    es hat sich alles nach und nach verklebt und es war hart und unbeweglich.. eher Robotermäßig...erst mit so viele Zerrungen und den Verlust vom allem Strukturen ist es hipermobil geworden, weich und ohne Konsistenz...ganz tief ist es auf ein paar Stellen noch sehr hart, wo noch Bindegewebe gibt...da ist so wie kristallisiert...

    Dein Eingangsbeitrag:

    Ich stehe vor einem gravierenden Problem mit meinen Muskeln, Faszien, Sehnen, Bändern, Nerven und der Wirbelsäule, weil die erste Zerrung nicht korrekt und rechtzeitig behandelt wurde. Die Probleme begannen im Bereich des Hinterhauptes, nach mehreren intensiven Manipulationen der Halswirbelsäule und des Kiefers, bei denen stark gezogen wurde.

    Im medizinischen Befund ist lediglich von einer myofaszialen Dysfunktion die Rede, aber nicht von ihrer Entwicklung.

    Mit Distanz betrachtet, bist Du wegen Schmerzen vom am PC sitzen zum Arzt gegangen.

    Dort wurde die Diagnose myofasziale Dysfunktion gestellt, die im myofaszialen Schmerzsyndrom auch MSS genannt, enden kann, wenn sie nicht behandelt wird..

    Definition. Die myofasziale Dysfunktion bezeichnet eine Störung der myofaszialen Funktionseinheit, welche mit Schmerzen und/oder Bewegungskontrolldysfunktionen verbunden ist. Steht der Schmerz im Vordergrund der Symptomatik wird häufig die Bezeichnung Myofasziales Schmerzsyndrom verwendet. Die fasziale Dysfunktion wird durch Spannungsveränderungen in den Faszien und daraus resultierend einer Einschränkung ihrer Verschieblichkeit gegenüber angrenzenden spezifischen Strukturen gekennzeichnet.

    : https://orthopaedie-ravensburg.de/221.html

    Das bedeutet, dass die Faszien/Muskeln krankhaft verhärtet und verklebt waren.

    Damit das nicht zu einer chronischen Erkrankung wird, sind bei frühzeitigem Entdecken der Erkrankung ständige Übungen, Massagen und Faszientraining erforderlich, um es zu heilen.

    Bei der Entstehung von Triggerpunkten spielen unterschiedliche Faktoren eine Rolle. Häufig ist es ein Zusammenwirken mehrerer Faktoren. Myofasziale Triggerpunkte haben meist ihre Ursache in körperlicher Fehlbelastung oder Überlastung. Aber auch psychische Stressfaktoren und falsche Ernährung können die Entstehung von myofaszialen Triggerpunkten begünstigen.

    Triggerpunkte führen zu schmerzhaften Verspannungen und Verkürzungen der Muskulatur sowie des umliegenden Bindegewebes. Folgen sind Störungen der Funktion, der gesamten Statik und Fehlbelastungen der Gelenke. Langfristig können daraus strukturelle Schädigungen und vorzeitiger Verschleiß resultieren.

    Das, was Du behauptest, Ruhe, ist das, was zur Verschlimmerung dieser Erkrankung und zahlreichen Folgeerkrankungen führt.

    Das, was Du hier als Zerrungen beschreibst, war also wahrscheinlich Faszientraining oder -therapie, von der in der Burnout-Reha etliche Frauen begeistert waren.

    Im Übrigen: Auch Stress kann myofasziale Schmerzen verursachen, denn er fördert die Ausschüttung bestimmter Botenstoffe im Gehirn. Diese Botenstoffe können eine Faszienreizung bewirken. MSS kann also auch bei Depressionen, Burnout oder Angststörungen ausbrechen.

    : https://proxy.metager.de/www.faszienthe…42aa6711a097afa

    Hier wird ausführlich beschrieben warum ein Pferd mit myofaszialer Dysfunktion nicht in der Lage ist, sich selbst zu tragen, das heißt seinen eigenen Körper funktional aufzuspannen und zu kontrollieren. Man muss es kontinuierlich funktional aufbauen:

    : https://proxy.metager.de/www.pferdephys…1ca62dc72deb423

    Auch CMD fällt letztlich unter diesen Erkrankungskreis. Dort ist wahrscheinlich der Zusammenhang mit der Manipulation am Kiefer zu sehen.

    In der Reha war ich mit einer Frau befreundet, die im Rollstuhl saß, an CMD leidet und ein schmerzstillendes Psychopharmaka genommen hat, um es aushalten zu können.

    Zuhause wurde es dann so schlimm, dass sie lange Zeit die tägliche Höchstdosis des Medikaments überschritten hat. Nur um eine Vorstellung davon zu haben, an welchen fürchterlichen Schmerzen Menschen mit solchen Erkrankungen leiden können.

    Ferner hast Du geschrieben:

    Zitat von Makkele

    Mit der Ernährung habe auch probiert und leider nichts erreicht.

    Bei dieser Erkrankung wird eine dauerhafte Ernährungsumstellung auf basische Ernährung wie sie bei Faszientherapie.org beschrieben ist, als wichtiges Standbein gesehen, da man damit einer Übersäuerung von Muskeln/Bindegewebe vorbeugt.

    Auch Entzündungen und Entspannungstherapien sind ein Thema. Du hast möglicherweise mittlerweile eine chronische Erkrankung. Die Einnahme von Magnesium, Vitamin B, C und D3 und Zink sollte dann besser dauerhaft erfolgen. In dem von mir geposteten Link wurde auch auf Mangan verwiesen.

    Das Irritierende ist, Du hast eine klare Diagnose für ein ernsthaftes Problem, die Du lapidar mit lediglich bezeichnet hast, als hättest Du dich nie damit beschäftigt was diese Diagnose bedeutet, die sich auch darin bestätigt, dass Du schreibst im tiefen Gewebe ist es fast so hart wie kristallisiert. Ich verstehe es nicht.

    Als Teil der Erkrankung im früheren Stadium ist es praktisch besser Schmerzmittel zu nehmen und alle Übungen für eine kurze Zeit lang kontinuierlich zu machen, anstatt zu ruhen, regelmäßig Faszientherapie, Massagen, Fangopackungen, Rotlichtanwendungen, um sie zu heilen, was in den meisten Fällen funktionieren soll und wohl von den Behandlern auch in bester Absicht getan wurde, während Du denkst, alle wollten dir was Böses und hätten Fehler gemacht und es wäre besser zu liegen, weil das angenehmer ist. :/

    Ich kann nur den Vorschlag von Naturheilung unterschreiben, dass Du dich in die orthopädische Abteilung einer Uniklinik oder eine gute orthopädische Klinik begibst, gründlich untersuchen lässt und deine Diagnose dort noch einmal abklären lässt.

    Denn eine klare Diagnose ist auch wichtig, um zu wissen, welche alternativen Mittel man am Besten nehmen sollte. Dabei würde ich D-Dimere und Thrombosen, insbesondere im Becken, abklären lassen.

    Bevor Du Mittel suchst wäre es meiner Ansicht nach eigentlich besser Du würdest dich erst einmal mit deiner Krankheit beschäftigen und alles abklären lassen und aufhören wie ein Opfer zu fühlen, das morgen tot ist. Das bringt dich keinen mm weiter.

    Ich selbst hatte meinem Mann übrigens Regenaplexe zusammengestellt, als sein Arzt sagte, er müsse damit leben kein Gefühl mehr in den Füßen zu haben und auch an restless legs gelitten hat. Deshalb ist er längst davon geheilt. Ich habe dazu einen Thread, in den Du dich einlesen kannst.

    Damit kann man den Körper entgiften, entsäuern, sowie Schmerzen und fast alle möglichen Symptome wie auch Depressionen behandeln.

    Es gibt immer Mittel die dem Körper helfen. :)

    Naturheilung, ich teile deine Ansichten nur bedingt.

    Wenn der Sinn des Lebens darin bestehen würde, dass man sich als Geist versteht, der seinen Körper als darüberstehende Wesenheit schlichtweg nur gut versorgt, während der Körper existiert, wäre die Menschwerdung in meinen Augen so überflüssig, wie ein Kropf. ^^

    Da halte ich die Yogi, die sehr lange ohne Nahrung leben können oder die Menschen, die durchs Feuer laufen ohne sich zu verbrennen, für ein besseres Beispiel dafür, wie und das der Geist den Körper beherrschen kann und auch immer beherrscht und beeinflusst.

    Über diesen Zusammenhang und wie unsere Gedanken uns beeinflussen wurden auch schon Bücher geschrieben, wie z.B. Krankheit als Weg.

    Daher bin ich überzeugt, dass wir den Körper durch Geist und Seele sogar für Jahre komplett in einer Krankheit gefangen halten können.

    Eine schwere Depression bringt Menschen z.B. auch dazu, dass sie das Bett kaum noch verlassen können, sich kaum noch auf den Füßen halten, geschweige denn die Kraft zum Duschen haben können.

    Deshalb kann es manchmal schwierig werden, ohne entsprechende Untersuchungen festzustellen, ob jemand an einer körperlichen oder seelischen Erkrankung leidet. Nicht zu vergessen die Menschen, die sich permanent schwere Krankheiten einreden und durchaus alle Symptome der Krankheit haben können und x Mal im Krankenhaus sind, obwohl sie eigentlich auch nach den Parametern ganz gesund sind.

    Viele Frauen sollen nach dem KZ bei recht guter Gesundheit gewesen sein, da sie in gewisser Weise an die Unverwundbarkeit ihres Körpers glaubten.

    Immer wieder haben Menschen als medizinisch ausgeheilt mit der Prognose des nahestehenden Todes ihr altes Leben aufgegeben, sind für die letzten Monate ausgewandert und haben noch Jahre lang gelebt. Gesundet, trotz all der Gifte durch Radatio und Chemo, weil sie ihr altes Leben und ihre Krankheit losgelassen hatten.

    Unser Geist, das was wir denken und fühlen, hat in jedem Fall eine große Kraft über uns, wenn wir es zulassen. Wobei es natürlich auch Grenzen gibt.

    Wenn wir schwere Schäden an lebenswichtigen Organen haben, dann kann es manchmal zu spät sein, oder eine OP nötig werden. Wenn man, wie meine Freundin, durch die Spritzen ein Blutgerinnsel im Arm hatte, das die ganze Blutversorgung der Hand blockierte, so dass man nicht mehr greifen kann und eine taube Hand hat, dann hilft nur eine OP.

    Es ist aber nicht immer so leicht in einer Situation zu stecken und dann das Richtige zu denken, auch wenn man das alles weiß, da man manchmal in einer Art Hamsterrad des Lebens steckt und sich selbst auch nicht die erforderliche Auszeit gönnt.

    Aber wenn wir uns ständig sagen und sagen lassen, dass wir durch einige brutale Behandlungen so schwer verletzt wurden, dass wir zu nichts mehr fähig sind, dass das niemals heilen wird, die Schäden immer größer werden und wir bald sterben werden, dann ist das die maximal mögliche negative Konditionierung. Mit diesen Gedanken ist möglicherweise gar keine Heilung möglich. :/

    Das er ein Guter ist, hatte ich aber nicht geschrieben.

    Nur dass er, nachdem sie jetzt vom Gericht gehörig einen auf den Deckel bekommen hatten und Klagen in Millionenhöhe gegen die Regierung anstehen, eingeräumt hat, dass die Bürger ein Recht darauf haben die Regierung zur Verantwortung zu ziehen.

    Aber das bedeutet ja noch lange nicht, dass er nicht weiter versuchen wird die Agenda durchziehen.