Unsere Krankenkassen sind Verwaltungsorgane, die in erster Linie für die Behandlungen/Leistungen innerhalb der Schulmedizin aufkommen.
Auch die Ärzte werden in diesem Sinn ausgebildet und haben bis vor Kurzem meines Wissens nichts über Nebenwirkungen gelernt.
Ob das jetzt wohl anders ist, nachdem sie den Punkt an die Apotheken ausgelagert haben?
Ich kann mich nicht daran erinnern, dass es in meiner Lebenszeit jemals anders war, auch wenn manche Ärzte in meiner Kindheit noch einen Teil der Naturheilkunde in die Behandlung einbezogen haben. Aber das galt sicher schon damals nicht für alle Ärzte.
Ich wurde schon selbst oft genug von überzeugten Ärzten beschimpft, wenn es früher um die Behandlung meiner Kinder ging.
Viele Ärzte brauchten noch nie eine Ansage, in welche Richtung sie gehen sollen, weil sie durch und durch von der Schulmedizin überzeugt sind.
Das ist vielleicht zu bedenken. Man kann natürlich auch andere Ärzte finden.
Die Krankenkassen sind in meinen Augen nicht mehr als Kostenverwaltungsstellen der Medizin und haben sich schon lange in erster Linie als Vertreter der "anerkannten" Schulmedizin etabliert.
Wobei sich während der Plandemie gezeigt hat, dass auch "anerkannt" nicht mehr zählt, da alle erschreckenden Studien zu Genspritzen, Masken, usw. offenbar nach Weisung von oben bis heute zu ignorieren sind.
Was kann man den Krankenkassen denn bei der Pandemie vorwerfen, wenn 1. der Weltärztechef Montgomery eindeutige Marschbefehle an alle Ärzte erteilt hatte, 2. man alle Bestimmungen sehr willkürlich und täuschend festgelegt hat, 3. der Chef einer Krankenkasse, der auf die vielen schweren Nebenwirkungen hingewiesen hatte, sofort gefeuert wurde und 4. sowieso alle Kritiker verteufelt wurden und werden.
Geleakte Dokumente einer Ärztekammer, nach denen in einem Heim sofort nach den Spritzen ein Teil der Bewohner gestorben oder schwer erkrankt war, wurden mit Hilfe der Presse zur Kuriosität erklärt.
Mittlerweile, wo es zu spät ist, räumt man zumindest schon öffentlich ein, dass es schwere Nebenwirkungen gibt, was lange abgestritten wurde.
Die Krankenkassen haben sich zudem nach dem zurichten, was andere ihnen vorgeben. Da gibt es klare Regeln.
Die Leitlinien oder Pläne und Kosten zum Abbau von Krankenhäusern kommen auch nicht von den Krankenkassen.
Wenn das PEI sagt Impfung ok und das RKI sie empfiehlt, dann haben die Krankenkassen die Kosten dafür, die von der Politik festgesetzt wurden, zu übernehmen.
Nicht vergessen darf man bei den Kosten zudem, neben den reinen Beiträgen der Krankenkassenmitglieder erhalten die Krankenkassen auch noch jährlich etliche Milliarden eines durch die Bürger finanzierten Bundeszuschuss: https://proxy.metager.de/www.krankenkas…1ccecb00df43314
Auch habe ich niemals Masken von der Krankenkasse zugeschickt bekommen, sondern immer direkt vom Staat.
Sehe unsere derzeitige Krankenversicherung zwar auch in möglicher Gefahr, denke aber, man sollte nicht diejenigen zu Schuldigen machen, die in meinen Augen ein Verwaltungsorgan am Ende der Befehlskette sind.
Die Geschäftsstelle des Sachverständigenrats der Krankenkassen ist organisatorisch im Bundesministerium für Gesundheit angesiedelt. Zuletzt erfolgte die Neubesetzung des Sachverständigenrates am 01. Februar 2023 durch Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD).
Wie weit Krankenkassen ein Organ für den Bürger sind, ist aber sowieso fraglich, wenn der MD als Teil davon und Stelle zur Beurteilung von ärztlichen Mängeln oftmals weniger den Patienten als den Ärzten dient. ![]()