Beiträge von Die Mama

    Und hast du selbst solche betroffenen Kinder, oder kennst irgend jemanden dieser sehr seltenen Fälle persönlich?

    Ich bin tatsächlich sehr froh, dass ich kein Kind mit DSD habe oder selbst betroffen bin, aber habe mich mit dem Thema schon früher auf unterschiedliche Weise auseinandergesetzt.
    Abgesehen davon, war ich ca. 15, als meiner Mutter in der Uniklinik anhand meines Hormonprofils mitgeteilt wurde, dass ich zu viele männliche Hormone hätte und niemals Kinder bekommen würde, also quasi kein vollwertiges Mädchen wäre.
    Damals stand ich noch unter Antiepileptika, die ich mit 16 abgesetzt habe.
    Ich habe das mit den Kindern nicht wirklich verinnerlicht, aber ich hatte damals selbst über mehrere Jahre viele Probleme damit, ob ich wirklich nicht ganz dicht bin und auch etliche Nebenwirkungen der Medikamente zu tragen.

    Mit 16 habe ich mir trotzdem die Pille verschreiben lassen. Habe dann auch trotzdem Kinder bekommen.

    Mit 28 war man 1986 Spätgebärende mit einem angeblich erhöhten Trisonomie-Risiko für das Kind.
    Habe zu der Zeit nach meinen vorherigen Erfahrungen der Schulmedizin schon sehr kritisch gegenüber gestanden.
    Also habe ich damals entschieden, dass mir das Risiko bei einer pränatalen Untersuchung mein Kind zu verlieren, zu hoch ist.
    Damit habe ich auch entschieden, dass ich mein Kind bekommen will, egal was es haben könnte.

    Ich hatte ja auch nach dem 1. Kind eine Fehlgeburt und bin überzeugt, dass es natürliche Selektion war und etwas mit dem Kind nicht in Ordnung war.
    Aber nachdem unser letzter Sohn mit 3 Monaten gestorben ist, würde ich sagen, es wäre mir viel lieber, das Kind würde heute als Frau leben. Denn mit einem Kindstod wird man niemals so richtig fertig.8)

    Gleichzeitig möchte mir gar nicht vorstellen, was die Ärzte damals mit den Eltern alles veranstaltet haben, denn in den 90ern war es ja üblich die Eltern zur geschlechtsangleichenden OP zu nötigen und früher, sie einfach durchzuführen.

    Hatte schon vor einem Jahr die pdf mit dem Titel: "Medizinische Eingriffe an Inter* und deren Folgen: Fakten & Erfahrungen" gepostet, die auch die Erfahrungen beschreibt, wie Eltern von Ärzten unter Druck gesetzt wurden, als wäre es ein Stigma und wie sich die Kinder als Erwachsene fühlen.: https://inter.transinterqueer.org/wp-content/upl…arrierefrei.pdf
    Wirklich übel, dieses Klischeedenken.

    Und auch jetzt ist ihr Repertoire offenbar vielfältig.
    : https://www.swissmom.ch/de/baby/die-en…xualitaet-18067

    Jeder Mensch wächst mit den an ihn gestellten Aufgaben, aber mein Mann und ich hatten auch so schon genügend Beschimpfungen von Ärzten erlebt, da wir diverse Behandlungen abgelehnt haben.
    Wir hätten uns, wie damals üblich, alternative Bücher geholt, und nicht operieren lassen.
    Und ich frage mich, ob die Probleme mit dem Kind, mit den Ärzten oder mit den Leuten und ihrem Klischeedenken mehr genervt hätten.:/
    Denn schließlich habe ich letztlich nur geheiratet, um unseren Sohn davor zu schützen, dass sich einer das Maul zerreissen könnte, weil unser Sohn nicht den Nachnamen seines Vaters trägt.8)
    Es ist einfach kein Spaß, sondern kann auch für die Eltern eine große Belastung darstellen, ein Kind mit DSD zu haben. Kommt natürlich auf die Ausprägung an.

    We auch immer sind wir hier eigentlich in einem Naturheilforum.
    Da lacht man sich nicht anhand einiger Begriffe über Betroffene scheckig. Das ist in meinen Augen einfach nur unterirdisch.8)

    Deine Beiträge sind nicht misszusverstehen, sondern absolut eindeutig.
    In meinen Augen bestehen sie darin, dass Du alles negierst, was es schon lange gibt, und Dich sogar darüber lustig machst.

    Ich habe darauf hingewiesen, dass es all diese Abweichungen seit mindestens 2.000 Jahren gibt, und das mit verschiedenen historischen Daten untermauert, was die Behauptung, es wäre ein neues Phänomen unserer Zeit, letztlich völlig negiert.
    Aktuell hat nur keiner der Betroffenen länger Bock darauf, das wie früher als Schande, Strafe Gottes, usw. hinzunehmen und weiterhin zu verheimlichen, wie das noch bis vor recht kurzer Zeit üblich war.
    Das begrüße ich, da es aus der moralischen Verlogenheit heraus, in der es verheimlicht wurde, sogar verheimlicht werden musste, jetzt ans Licht kommt.

    Wenn wir bei der Entstehung eines Kinds sind, dann werden die meisten Schwangerschaften, bei denen etwas schief gegangen ist und das Kind mit einer Erkrankung auf die Welt kommen würde, schon beendet, bevor die Frau es überhaupt bemerkt.
    Aber das passiert eben nicht immer.
    Von meinem Mann weiß ich, dass er auch schon Menschen mit 2 Köpfen und anderes in speziellen deutschen Heimen gesehen hatte und früher viele Kinder mit irgendwelchen Schäden vor der Öffentlichkeit verheimlicht und verborgen wurden, wir kennen zusammengewachsene Zwillinge, usw., es gibt diverse auf genetischen Ursachen beruhende Erbkrankheiten und es gibt auch diverse Chromosomenschäden, wie z.B. Trisomie21 als bekanntesten.

    Die Gründe, warum Kinder mit zwei Geschlechtsmerkmalen geboren werden, sind sehr vielfältig, wobei man nicht weiß, was vor 2.000 Jahren die Ursache war und man das früher einfach als gegeben hingenommen hat.

    Allerdings ist mittlerweile bekannt, dass genetische und chromosomale Abweichungen einen erheblichen Anteil ausmachen.
    Dazu gehören:

    • Klinefelter-Syndrom (47,XXY)
    • Turner-Syndrom (45,X)
    • Mosaik-Chromosomensätze (z. B. 45,X/46,XY)
    • Androgenresistenz (CAIS/PAIS) bei 46,XY-Individuen

    Schätzungen zufolge liegen bei einem bedeutenden Teil der intersexuellen Personen chromosomale oder genetische Ursachen vor, aber nicht bei allen.
    Weitere Ursachen sind hormonelle Störungen, Enzymdefekte oder Stoffwechselstörungen.

    Zu den hormonellen Störungen als Ursache für Intersexualität gehören:

    1. Adrenogenitales Syndrom (AGS)
      • Ursache: Enzymdefekt in der Nebenniere (z. B. 21-Hydroxylase-Mangel) bei 46,XX-Individuen
      • Folge: Vermehrte Produktion männlicher Hormone (Androgene), führt zu Virilisierung des äußeren Genitals (vergrößerter Klitoris, verschmolzene Schamlippen)
    2. 5-Alpha-Reduktase-Mangel
      • Ursache: Fehlen des Enzyms 5-Alpha-Reduktase bei 46,XY-Individuen
      • Folge: Testosteron kann nicht in Dihydrotestosteron (DHT) umgewandelt werden → unvollständige Ausbildung männlicher Genitalien
    3. Leydigzell-Hypoplasie
      • Ursache: Mutation im LH-Rezeptor → Leydigzellen reagieren nicht auf luteinisierendes Hormon (LH)
      • Folge: Verminderte Testosteronproduktion → gestörte männliche Differenzierung
    4. Androgenresistenz (AIS)
      • Ursache: Defekte Androgenrezeptoren (genetisch bedingt)
      • Folge: Körperzellen reagieren nicht auf Androgene → bei 46,XY-Individuen weibliche oder intermediäre Genitalentwicklung (CAIS, PAIS)

    Diese hormonellen Störungen beeinträchtigen die normale Geschlechtsdifferenzierung im Mutterleib und führen zu nicht eindeutigen Geschlechtsmerkmalen bei der Geburt.

    Die meisten hormonellen Störungen bei Intersexualität (z. B. AGS, 5-Alpha-Reduktase-Mangel) sind genetisch bedingt und entstehen durch erbliche oder spontane Mutationen in Genen, die für die Hormonproduktion oder -wirkung verantwortlich sind.

    Allerdings können Umweltchemikalien mit hormoneller Wirkung (Endokrine Disruptoren) solche Störungen begünstigen oder nachahmen. Dazu gehören:

    • Weichmacher (z. B. Phthalate)
    • Pestizide (z. B. DDT)
    • Bisphenol A (in Plastik)
    • PCB und Dioxine

    Diese Substanzen können das Hormonsystem stören, indem sie östrogen- oder androgenähnlich wirken oder die Hormonproduktion beeinflussen.

    Bekannte Tierstudien zu endokrinen Disruptoren und hormonellen Störungen zeigen klare Effekte auf die Geschlechtsentwicklung:

    • Alligatoren im Lake Apopka (Florida): Nach einer Pestizidkontamination (u. a. DDT) zeigten männliche Jungalligatoren verkleinerte Penisse, veränderte Hormonspiegel und Geschlechtsveränderungen.
    • Fische unterhalb von Kläranlagen: Studien an Dickkopfelritzen und anderen Arten zeigten Intersexualität (männliche Fische mit weiblichen Eiern im Hoden), verursacht durch östrogenhaltige Abwässer (z. B. aus Papiermühlen oder hormonhaltigen Arzneimitteln).
    • Schnappschildkröten in den Großen Seen: Chlororganische Verbindungen führten zu Entwicklungsanomalien und Populationsrückgang.
    • Raubvögel wie Weißkopfseeadler: DDT verursachte dünnwandige Eierschalen, was zum Brutausfall und starkem Populationsrückgang führte.
    • Robben in der Ostsee: PCB-Belastung war mit Fortpflanzungsstörungen und hohen Sterblichkeitsraten bei Jungtieren verbunden.
    • Ratten und Mäuse: Bisphenol A und Phthalate führten zu verminderter Spermienqualität, veränderter Brustwarzenentwicklung und gestörtem Sexualverhalten.

    Menschen sind in der Regel nicht den hohen Konzentrationen ausgesetzt, die in Tierstudien zu schweren Entwicklungsstörungen führten – wie etwa am Lake Apopka oder in stark belasteten Gewässern.

    Allerdings gibt es Hinweise, dass chronische, niedrigdosierte Exposition gegenüber endokrinen Disruptoren (z. B. Phthalate, Bisphenol A, Pestizide) im Alltag gesundheitliche Auswirkungen haben kann, insbesondere bei empfindlichen Entwicklungsphasen (Schwangerschaft, Kindheit).

    Studien zeigen:

    • Menschen sind breit gefächert exponiert – durch Lebensmittel, Wasser, Plastik, Kosmetika.
    • Niedrige Konzentrationen können dennoch Wirkung zeigen, besonders wenn die Exposition zeitlich kritisch erfolgt (z. B. im Mutterleib).
    • Während klare Fehlbildungen wie bei Tieren selten sind, wird ein Zusammenhang mit zunehmenden Fruchtbarkeitsstörungen, frühzeitiger Pubertät und hormonabhängigen Krebserkrankungen diskutiert.

    Die wissenschaftliche Unsicherheit bleibt groß – aber die Vorsorgeprinzipien (z. B. Reduktion von Plastik, Verzicht auf Weichmacher, usw) werden daher empfohlen.

    Die meisten hormonellen DSD sind nicht durch Chemikalien verursacht, aber Umweltgifte können das Risiko erhöhen, insbesondere während der embryonalen Entwicklung.
    https:/ / link.springer.com/ar…10.1007/s15006-017-0296-9▹

    Dass auch Umweltfaktoren eine gewisse Rolle spielen, hat keiner abgestritten.
    Allerdings scheinen sie meiner Ansicht nach nicht die Rolle zu spielen, die man ihnen geben möchte, sonst wären wir schon längst alle betroffen, denn die meisten dieser Gifte bis auf Bisphenol A in Plastikflaschen waren seit ihrer Entwicklung im 20. Jahrhundert bis Jahrzehnte danach viel stärker in der Umwelt und Nahrung vorhanden als heute.
    Zudem gibt es bekanntlich nichts, mit dem man sich vor der Umwelt an sich schützen kann.

    Man kann und sollte versuchen sich während der Schwangerschaft möglichst frei von Giften mit Bionahrung zu ernähren, auf Gifte, Plastikflaschen, Kosmetik mit Chemikalien usw. verzichten und sich auch nur entsprechende neue Bekleidungen zulegen.
    Ich hab damals z.B. nur Hess-Klamotten getragen.
    Aber das man sich dann besonders vor Giften schützen sollte, war mir schon vor Jahrzehnten bekannt. Ist ja nichts Neues.
    Hatte aber verdammt wenig mit dem zu tun, was die Mehrheit der Bevölkerung dachte und ist auch nicht wirklich sicher, da es immer wieder Skandale im Biobereich gab.
    Abgesehen davon kann es schon zu spät sein, bis man selbst weiß, dass man schwanger ist.
    Denn es gibt unzähligen Möglichkeiten sich erhöhten Chemikalienmengen auszusetzen.
    Nicht zu vergessen sind hier auch Reinigungs- und Arbeitsmittel in vielen Berufen. Pestizide in neuen Klamotten, usw.

    Ich könnte hier leicht noch x-Dinge aufführen. Aber das ändert eben nichts daran, da jeder auch unfreiwillig mit allen möglichen Giften in Kontakt kommen kann.

    Fakt bleibt dennoch, dass es sehr viele Ursachen abseits von Chemikalien gibt, und daher keine grundsätzliche Möglichkeit die Geburt von Menschen mit 2 Geschlechtern zu vermeiden.
    Da das vergleichsweise selten vorkommt, wird es eh nur eine weiterführende Untersuchung in der Schwangerschaft geben, wenn es Hinweise darauf gibt.
    Ultraschall: Prüfung auf Vorhandensein von Uterus, Ovarien oder Hoden.
    Chromosomenanalyse (Karyotyp): Klärt, ob es sich um 46,XX, 46,XY oder Mosaikformen handelt.
    Hormonelle Diagnostik: Bestimmung von Testosteron, 17-Hydroxyprogesteron, LH, FSH, Cortisol etc.
    Genetische Tests: Bei Verdacht auf AGS oder andere DSD (z. B. 21-Hydroxylase-Mangel).

    Wenn man es feststellt, ist es in der Regel aber meist schon zu spät.

    Aus der griechischen Mythologie: Der Gott Kronos enthauptete seinen Vater Uranos, trennte seine Geschlechtsteile ab und warf sie ins Meer, und aus dem daraus entstehenden Schaum wurde Aphrodite geboren. Der Name Aphrodite stammt aus dem griechischen Wort "aphros", was Schaum bedeutet. Es gab auch die Centauren. Diese waren eine Mischung aus Mensch und Pferd, Oberkörper- Mensch, Unterkörper- Pferd. Die hinduistischen Göttinnen Kali, Durga und Lakshmi hatten nicht nur zwei, sondern viele Arme und Hände, vier, acht oder gar zehn Arme und Hände. Mehrere Göttinnen werden mit mehreren Köpfen dargestellt, darunter die indische Göttin Kali, die mit fünf oder zehn Köpfen gezeigt wird und die griechische Göttin Hekate, die oft mit drei Köpfen (oft Tierköpfe wie Hund, Schlange oder Pferd) beschrieben wird. Also nicht nur den zweigeschlechtlichen Hermaphroditos gab es schon immer, sondern auch Pferdemenschen, Menschen mit vielen Köpfen, Armen und Händen und Menschen, die aus dem Meeresschaum geboren wurden.;):saint: Ja, jaaaah, allllles gaaaanz normaaaaaal:!: :D:D:D:D:D:D:D:D

    Was soll das?:/
    Ich kenne den Begriff Hermaphrodit seit vielen Jahrzehnten, und habe ihn als Ableitung aus dem Griechischen verstanden, die einen Menschen mit weiblichen und männlichen Geschlechtsorganen beschreibt. Wahrscheinlich benutzt man ihn seit der Antike, da jeder bei diesen Begriff sofort weiß, was damit gemeint ist.
    Aber ich habe dazugelernt.
    Denn ich musste, wie hier anhand von Beispielen dokumentiert, feststellen, dass der Begriff Hermaphrodit seit dem 12. Jahrhundert bis 19. Jahrhundert im Kirchenrecht enthalten war, in Landesrechten enthalten war und von der Medizin übernommen wurde. Wahrscheinlich auch weit vor dem 12. Jahrhundert ein üblicher Begriff war.
    Das wusste ich vorher nicht, aber es erklärt die Bekanntheit des Wortes bis heute viel besser.
    Tatsächlich ist der Begriff sogar bis zu Umstellung auf ICD-11 auch heute noch in den medizinischen Diagnosen enthalten.

    Du bist eine erwachsene Frau. Aber Du verhältst Dich wie ein Troll.
    Dabei hast Du nicht einmal eigene Kinder, die abweichende Geschlechtsorgane hätten entwickeln können. Denn dann wäre Dir klar, dass das für Betroffene absolut kein lustiges Thema ist.
    Aber es scheint Dir viel Spaß zu machen, dich verächtlich auszudrücken und lustig zu machen.
    Ich finde das schon die ganze Zeit über einfach nur völlig abstoßend.8)

    Ja, es gibt natürlich Unterschiede zwischen den Begriffen:

    Der Begriff Hermaphrodit stammt aus der Antike (nach Hermaphroditos, Sohn von Hermes und Aphrodite) und wurde früher in der Medizin verwendet. Heute gilt er als veraltet und Betroffene empfinden ihn als stigmatisierend.
    Zwitter ist ein veralteter, sehr abwertender und verächtlicher Begriff, der heute nicht mehr verwendet wird, da er Menschen diskriminiert.
    Gleichzeitig kann man lesen- Echte Zwitter (Hermaphroditismus verus), also Menschen mit gleichzeitig männlichen und weiblichen Zellen, mit Eierstöcken UND Hoden, gibt es extrem selten.

    Intersexualität beschreibt Menschen, deren Geschlechtsmerkmale (Genitalien, Chromosomen, Hormone) nicht eindeutig männlich oder weiblich sind. Der Begriff betont den ausschließlich natürlichen Ursprung der Variationen und ersetzt veraltete Bezeichnungen.
    Pseudohermaphroditismus wird heute als Intersexualität oder Variation der Geschlechtsentwicklung (DSD) bezeichnet.

    Es handelt sich bei Pseudohermaphroditismus um eine medizinische Bezeichnung aus dem ICD-10 für Menschen, deren chromosomales oder gonadales Geschlecht (z. B. Junge) nicht mit ihrem äußeren Erscheinungsbild (z. B. weiblich wirkende Genitalien) übereinstimmt.

    Im ICD-10 gibt es diese Bezeichnungen noch, bis dann auf ICD-11 aktualisiert wurde.
    Pseudohermaphroditismus masculinus: XY-Chromosomen, aber weiblich aussehende Genitalien (z. B. bei CAIS).
    Pseudohermaphroditismus femininus: XX-Chromosomen, aber männlich aussehende Genitalien (z. B. bei kongenitaler Nebennierenrhyperplasie).
    Dabei kommt es auch zu diversen Abweichungen der Geschlechtsorgane.
    Das alles wird aktuell unter Q50-Q56: Angeborene Fehlbildungen der Genitalorgane erfasst.
    : https://www.icd-code.de/icd/code/Q50-Q56.html

    Dennoch beschreibt Pseudohermaphroditismus auf erweiterter Ebene genau das Gleiche, was von der Kirche schon im 12. Jahrhundert als Hermaphrodismus beschrieben wurde.
    Denn es geht bei der Begrifflichkeit immer um die biologische Vermischung der beiden Geschlechter männlich und weiblich in einem Menschen.
    Nur, dass es wahrscheinlich damals nur bedingt aufgefallen ist, wenn jemand zu der Zeit männliche Chromosomen besaß und äußerlich ein Weib war und umgekehrt.
    Aber es dürfte auch ohne weitere Erklärung klar sein, dass ein Mensch mit weiblichen Chromosomen und männlichen Geschlechtsorganen oder ein Mensch mit männlichen Chromosomen und weiblichen Geschlechtsorganen intersexuell ist und Probleme mit seiner Geschlechtsidentität bekommen wird.

    Im ICD-11 wurden die Begriffe durch 46,XX DSD (Differenz der Geschlechtsentwicklung) ersetzt.

    Im Nachhinein gesehen finde ich, das Guenther den Titel gut gewählt hat.
    Denn die Definition der Geschlechter ist offenbar eine Definition, die eng mit den unterschiedliche Religionen, aber auch dem Zeitgeist verknüpft ist. Daher muss ich sagen, ich habe doch einiges über den Menschen dazu gelernt und wie unterschiedlich die Definition in unterschiedlichen Ländern und Kulturen ist.
    Nehmen wir für den Westen nur:

    Antikes Griechenland
    Frauen wurden als biologisch und moralisch minderwertig angesehen.
    Philosophen wie Aristoteles betrachteten Frauen als „unvollendete Männer“ – eine Sichtweise, die bis ins Mittelalter und in Teile der Aufklärung hinein Bestand hatte.

    Christliche Theologie
    Die Vorstellung, dass die Frau aus dem Mann geschaffen wurde und daher sekundär sei, prägte das mittelalterliche Denken.
    Eva als Sündenfall-Verführerin symbolisierte das „schwache Geschlecht“, oder auch die Schlange, die Männer in Versuchung führt.

    Philosophie der Aufklärung
    Obwohl das 18. Jahrhundert von Vernunft und Gleichheit sprach, schlossen Denker wie Jean-Jacques Rousseau Frauen von der politischen und intellektuellen Gleichheit aus. Er sah die Frau primär als Mutter und Ehefrau, deren Rolle rein im Privaten liegt.

    Medizinische Theorien bis ins 19. Jahrhundert
    Die Ein-Geschlecht-Hypothese von William Hunter (18. Jh.) besagte, dass weibliche und männliche Genitalien dieselbe Struktur hätten – nur „nach innen oder außen gekehrt sind“. Damit wurde implizit behauptet, dass es nur ein Geschlecht gebe, wobei das männliche als „normales“, vollständiges Modell galt.

    Und das gilt ja nur für Europa, den Westen. In anderen Ländern dieser Welt sieht es teils völlig anders aus.

    Auch den Einwand von Nelli finde ich nicht nachvollziehbar. Denn zum Einen gab es vor 8 Jahren offizielle Angaben über ca. 160.000 intersexuelle Menschen in Deutschland, wozu z.B. auch Frauen mit innenliegenden Hoden gehören.
    Zum Anderen kamen sie offenbar so häufig vor, dass es unter der Bezeichnung Hermaphroditen im Kirchenrecht ab 12. Jahrhundert, im britischen Recht, im preußischen Recht und wenn wir weiter recherchieren würden, wahrscheinlich überall in Europa entsprechende Gesetze zu Hermaphroditen oder Zwittern=intersexuellen Menschen geben musste.
    Was schon ad absurdum führt, dass es sie früher nicht gegeben hätte.

    Der klare Unterschied war, Eltern konnten das Kind zwar nach dem Geschlecht aufziehen, das ihnen geeignet erschien, aber der erwachsene Mensch konnte selbst entscheiden, als was er leben will und welchem Geschlecht er sich zugehörig fühlt, was dadurch entschieden wurde, ob er selbst als Mann oder Frau lebt.
    Letztlich ist die ganze Situation mit Zwangsoperationen von Kleinkindern oder Wunschoperationen nach Geschlecht der Eltern einfach ein kranker Mist, der auf dem Boden der sogenannten Wissenschaft gewachsen ist und meiner Ansicht nach nur ein weiterer Beweis der sexuellen Zwangsmoral, über die schon Reich geschrieben hatte.

    Wenn man jetzt den ganzen Wokismus weglässt, heißt das, wir brauchen im Jahr 2024 ein Geschlecht divers, weil Menschen nicht in der Lage sind, zu akzeptieren, dass es Menschen mit uneindeutigen Geschlechtsmerkmalen gibt, die ohne OP einfach so leben können, weil es die Zwangsangaben männlich oder weiblich gibt.
    Das alleine finde ich schon beschämend, weil es die mangelhafte Akzeptanz gegenüber Intersexuellen aufzeigt, die vorher nur operiert wurden, damit sich andere nicht das Maul zerreissen und sie in das Geschlechterschema passen.
    Ich frage mich auch, wie sich die Mütter dazu verhalten, die ein solches Kind geboren haben.:/
    Es ist leicht über etwas zu urteilen, von was man selbst nicht betroffen ist.

    Außerdem ist es an sich nicht schlimm, wenn ein Mensch sein Geschlecht umschreiben lässt, der denkt, er wäre im falschen Geschlecht, da am Ende eh nur ca. 35% dabei bleiben. Jedenfalls besser, als Menschen zur Operation zu bewegen.
    Es wäre im Gegenteil jetzt ganz einfach zu sagen, wenn Du 5 Jahre als Frau gelebt hast, können wir über eine OP reden, falls gewünscht. Denn nicht jeder will eine.

    Intersexuell, Trans und auch Bi-,Homo-, Lesbisch als bekannte, uralte sexuelle Neigungen, die schon im Kamasutra zu finden sind, sind bei uns doch eh schon lange verbreitet.
    Wenn auch lange nicht so stark verbreitet, wie Männer, die in den Puff gehen.^^ Was seit Jahrzehnten sehr viel schlimmere Auswüchse in Bezug auf Menschenrechtsmissachtung, Entrechtung von Frauen, Menschenhandel und Moral hat.
    Und natürlich die verheirateten Männer, die nebenbei noch eine Geliebte haben oder regelmäßige außereheliche Beziehungen mit anderen Frauen eingehen.

    Für was Bi-,Homo-, Lesbisch jetzt eine neue Lobbygruppe braucht, nachdem eh jeder seine sexuellen Neigungen ausleben kann, wie er will und es doch keinen mehr wirklich interessiert hat, wer da welche sexuelle Neigungen hat, welches Paar eine offene Beziehung führt, und jeder sie sowieso seit Jahrzehnten offen ausleben kann, auch jeder seit Jahrzehnten in Swingerclubs gehen kann, usw., das erschließt sich nicht.
    Und ich denke, das erschließt sich vielen der Menschen, die seit Jahrzehnten Bi-,Homo-, Lesbisch sind, genau so wenig, wie den Heterosexuellen.

    Da fehlt eigentlich nur noch die Gruppe der verheirateten, heimlichen und notorischen Puffgeher und Fremdgeher, die alle anderen Gruppen weit übertreffen dürfte.
    Aber Untreue wird bisher nicht als eigenständige sexuelle Orientierung oder Neigung angesehen.
    Aber es gibt Begriffe wie Hypersexualität oder zwanghaftes Sexualverhalten (ICD-11: 6C72), und schon sind wir wieder bei den ICD-Codes der WHO.^^

    Zur TK habe ich hier im Anhang des Artikels etliche Kommentare gelesen: https://netzpolitik.org/2024/elektroni…-keim-erstickt/

    Da gibt es auch diverse Möglichkeiten des Widerspruchs. Auch die komplizierte Nutzung der App, an der der erste Kommentator gescheitert ist, wird beschrieben.

    Aber offenbar funktioniert es auch genauso wie bei der DAK, wobei man sich den Ausdruck dann einfach als pdf ausdrucken lässt und abspeichert.
    Im Internet gibt es kostenlose Widerspruch zum ausdrucken. Hab ich gemacht . Kam einige Tage später ein Brief von TKk. Sie akzeptieren den Widerspruch.

    Müsste das sein: https://www.tk.de/service/form/2…/ePAOptOut.form

    Interessante Seite.^^

    Auf der Seite hat der User Nach dem Lesen, ist vor dem Widerspruch^^ ein komplettes Infopaket- Informationsmaterial nach § 343 Abs.1a SGB V – Finale Fassung – Stand 03.06.2025, 44 Seiten, gepostet: https://www.aok.de/pk/magazin/cms…fopaket-epa.pdf

    Ein anderer User schrieb:
    Karl Lauterbach ist (vermutlich genau in den paar Minuten als sein Pressesprecher gerade pinkeln war) versehentlich herausgerutscht, dass Google, Meta und OpenAI bereits gierig nach unseren Daten lechzen: https://web.archive.org/web/2025080301…n-10179936.html

    PS: Ich hatte die App der DAK für einige Jahre auf dem Handy, bevor ich sie gelöscht habe, da ich verrentet wurde.
    Nach dem Magendurchbruch musste ich regelmäßig meine Krankmeldungen zur DAK schicken, als ich krankgemeldet und dann später krankgeschrieben in Wiedereingliederung war.
    Das ging ganz einfach und problemlos. Foto der Krankmeldung gemacht und hingeschickt. Ende.
    Wenn ich die App nicht gelöscht hätte, hätte ich einen Widerspruch geschrieben, fotografiert und per App hingeschickt.
    Die Unterlagen über die App gingen bis 2020 direkt an die für mich zuständige DAK-NL hier bei uns im Kreis, wo man auch anrufen kann und ich eh schon Ansprechpersonen und ihre Telefonnummer kenne.

    das habe ich ja auch alles bekommen und leider keine Kopie gemacht, weil ich dachte es hat sich so erledigt;(

    Als Schlampe musste ich gestern erstmal suchen, wo ich das Bestätigungsschreiben des Widerspruchs der DAK hin habe, da ich es noch nicht wegheftet habe. Aber ich habe das Schreiben noch. Nicht in der Hosentasche, aber im Prinzip noch in Reichweite.

    Zudem denke ich, die Krankenkasse ist ein Unternehmen. Für Unternehmen gibt es mehrjährige Aufbewahrungsfristen für alle Kunden-Unterlagen.
    Im Normalfall müssten die sehr genau wissen, dass sie Dir diesen Brief zur Bestätigung deines Widerspruchs geschickt hatten, da er sich in ihrem PC befindet.
    Also seltsam finde ich das schon. dass Du erneut widersprechen sollst. Denn das verdreht sozusagen die Verantwortlichkeit.

    Um jetzt nochmal auf meinen Beitrag zu den Angaben beim GBE und zur Grippe zurückzukommen: Corona: Der Trick mit dem Virus▪

    Ich hatte Anfang 2020 keinen Schlepptop, da er kaputt gegangen war. Ich war zu der Zeit in einem Forum, das nur in 2020 existierte.
    Habe noch einige alte Beiträge auf meinem Smartphone ab 2/20 gefunden, denn Blackberry verfügt über eingeschränkte PC-Funktionen.

    In einem Beitrag hatte ich mich auf die Grippe 2020 bezogen, und Links gepostet.
    Ich hatte geschrieben:
    Nanu. 4,3 Millionen mit Grippe, wobei die meisten Menschen die Diagnose "Grippe, Viren nicht nachgewiesen" haben dürften, denn kaum 5% davon hatten eine nachgewiesene Grippe.
    Mitten in der Corona-Epidemie hat das RKI Zahlen zum Verlauf der Grippewelle vorgelegt: In Deutschland starben laut der Behörde 411 Menschen an der Influenza. 4,3 Millionen waren mit Symptomen beim Arzt.
    tagesschau.de/inland/grippezahlen-rki-101.html

    Hier nun die Zahlen der tatsächlichen Todesfälle mit nachgewiesenen Influenza-Virusinfekten.
    tagesschau.de/faktenfinder//corona-grippevergleich-101.html
    Dieser Artikel ist lesenswert, denn das RKI äußert darin:

    Zitat

    Die Zahl der mit Influenza in Zusammenhang stehenden Todesfälle wird - vereinfacht dargestellt - als die Differenz berechnet, die sich ergibt, wenn von der Zahl aller Todesfälle, die während der Influenzawelle auftreten, die Todesfallzahl abgezogen wird, die (aus historischen Daten berechnet) aufgetreten wäre, wenn es in dieser Zeit keine Influenzawelle gegeben hätte. Das Schätz-Ergebnis wird als sogenannte Übersterblichkeit (Exzess-Mortalität) bezeichnet.

    Zudem wurde eine Liste mit laborbestätigter Influenza und Todesfällen beigefügt.

    Herr Kekule hatte im TV erläutert, dass die jährlich gemeldeten x-tausend Grippetoten auf Hochrechnungen basieren. Man errechnet sie jährlich aus den Kranken, die von Ärzten mit der Diagnose "Grippe, Viren nicht nachgewiesen" erfasst werden, hoch.
    Er verwies auf den wikipedia-Eintrag.

    Der wikipedie-Eintrag aus 2/20 besagte:
    Bei der Ermittlung der influenzabedingten Sterblichkeit wird ein Ansatz der Berechnung der Übersterblichkeit in den Wochen oder Monaten mit Influenzazirkulation verwendet. Durch die Differenz der tatsächlichen zur erwarteten Sterblichkeit werden dann die influenzabedingten Todesfälle berechnet.[63] Wenn eine Grippewelle auftritt, dann geht die Zahl der tatsächlich auftretenden Todesfälle über das zu Erwartende hinaus.
    Auf diese Weise wurden in Deutschland zum Beispiel für die Wintersaison 1995/96 etwa 30.000 zusätzliche Todesfälle und für die Wintersaison 2012/2013 die Zahl von 29.000 Fällen ermittelt.[64]
    Seit der Jahrtausendwende gab es aber auch acht Winter ohne belegbare Übersterblichkeit.[54] Das Bundesamt für Statistik berechnete für die Schweiz in den ersten drei Monaten des Jahres 2015 eine Übersterblichkeit von 2.200 Todesfällen oder 17 Prozent, die es auf die gleichzeitig in der Schweiz ablaufende Grippewelle zurückführte.[65][66]

    Diese Berechnungen stellen Schätzungen dar. Sie differenzieren nicht zwischen Todesfällen infolge von Grippe, von grippeähnlichen Viruserkrankungen oder wegen sekundärer Lungenentzündungen. Auch Infektionen mit dem Respiratory-Syncytial-Virus (RSV) können mit Influenzawellen überlappen. Eine Studie aus den USA legt nahe, dass es in diesem Fall deutlich mehr Todesfälle durch Influenza gibt; die Übersterblichkeit durch Influenza sei dreimal so hoch wie die durch RSV.[67] Betroffen sind in der Regel chronisch kranke, ältere Menschen, welche durch die zusätzliche Belastung einer Grippeerkrankung gefährdet sind.[65]

    Die in der Todesursachenstatistik direkt gezählten Influenzatodesfälle sind dagegen unerheblich. Das Statistische Bundesamt in Deutschland ermittelte für die Zeit zwischen 1998 und 2007 jährlich zwischen 3 und 34 Fälle mit Virusnachweis (J10) und zwischen 63 und 330 jährlich ohne (J11).[68] Nach Angaben des Bundesamtes für Statistik Österreich starben zwischen 1998 und 2007 zwischen 6 und 145 Menschen an der Grippe (J10-J11).[69] In der Schweiz wurden zwischen 1998 und 2006 zwischen 8 und 129 Menschen direkte Grippetodesfälle gezählt (J10-J11).[70]
    : https://de.wikipedia.org/wiki/Influenza

    Das nur so ganz am Rande.

    Ich folge gerade Horst Lüning. Wir wissen, dass die Westmächte anscheinend pleite sind. Wir wissen auch, was Schwab wollte. Aus diesem Grund das Kapital woanders her holen, durch eine noch engere Zusammenarbeit von Stakeholder-Kapitalismus mit Regierungen. Das nennt man Korporatismus. Korporatismus ist nach Mussolini die perfekte Form von Faschismus.
    Wir wissen auch, dass dieses Konzept in Europa in jedem Fall umgesetzt wird, während sich der globale Süden zum großen Teil dagegen ausgesprochen hat und mehrere Länder während der Plandemie mit unterschiedlichen Maßnahmen bis hin zum Einsatz von Stellvertreter-Regierungen zur Teilnahme gezwungen wurden.

    Horst Lüning hat dazu, wie das in der EU funktioniert, eine bildliche Darstellung erstellt.
    Eine obere Ebene mit verschiedenen Organisation und Stakeholdern, bei dem die Stakeholder bzw. ihre Branchen teilweise konkurrent zueinander, teilweise übergreifend sind, und die Organisationen entsprechend zur Steuerung eingreifen, während alle Stakeholder/Branchen ihren Profit wollen und ihr eigenes Angstszenario aufgebaut haben.
    Die mittlere Ebene, auf der alle komplett miteinander vernetzt sind, zusammen arbeiten und die Weisungen der oberen Ebene auf Kosten der unteren Ebene umsetzen.
    Und die untere Ebene, wir, die all die Kosten der Stakeholder-Kapitalisten tragen müssen, die man versucht, den Bürgern über verschiedene, teils sehr alte Konzepte, wie Krieg, Plandemie, Klimawandel, usw. schmackhaft zu machen.

    Das scheint mir jedenfalls eine sehr sachliche Darstellung dessen zu sein, was passiert.
    : https://www.youtube.com/watch?v=XgBgZ-T4ZkY

    Ich habe damals sogar ein Schreiben bekommen, mit der Bestätigung, dass keine ePA für mich angelegt wird.

    Gestern kam ein Schreiben mit einem erneuten Widerspruch, den ich unterschreiben sollte und habe.

    Heute Morgen zur Post gebracht.

    Die verarschen uns doch und bist du nicht auch bei der DAK ?

    LG

    Doch, bin ich. Ich habe am 31.12.2024 widersprochen. Wie immer auf den allerletzten Drücker.^^
    Habe direkt eine Online-Bestätigung von der Seite ePA Widerspruch DAK abgespeichert.
    In der Bestätigung steht aber nichts, mit dem ich anhand meiner Mitgliedsnummer oder auch nur meines Namens etwas beweisen hätte können.

    Hallo Vorname, wir haben Ihren Widerspruch erhalten. Das sind Ihre Angaben:
    Ihr Widerspruch zur elektronischen Patientenakte
    Wir legen keine elektronische Patientenakte für Sie an.
    Sie haben dazu Folgendes bestätigt:
    Ich bin berechtigt, den Widerspruch für mich bzw. für die angegebene Person zu erklären.

    Dies ist eine Kopie für ihre Unterlagen.

    Am 2.1.25 habe ich dann aber auch ein Schreiben mit der Bestätigung meines Widerspruchs bekommen und dass sie für mich zum 15.01.25 keine ePA anlegen werden.

    Die DAK hat laut einem Brief von Ende 24 ca. 5,5 Millionen Kunden. Anscheinend hat das Verfahren, mit dem sie die Menschen mit Widerspruch aus dem Prozess ausgeschlossen haben, nicht besonders gut funktioniert.
    Jetzt war ich allerdings schon seit Jahren nicht mehr bei einem Arzt. :/ Da gibt es nichts, das neu eingetragen werden könnte.

    Halte es für möglich, dass es erst irgendwann auffällt, das etwas schiefgelaufen ist, obwohl man widersprochen hatte, wenn man auch zum Arzt geht und Daten eingetragen werden.

    Hast Du sie dir denn Mal angeschaut? Also deine ePA.

    Finde es aber nicht logisch, dass von Dir erwartet wird, einen neuen Widerspruch auszufüllen.
    Eigentlich müssten sie schreiben, liebe Frau XY, wie wir festgestellt haben, wurde trotz ihrem Widerspruch versehentlich eine ePA für Sie angelegt. Nachdem uns dies aufgefallen war, haben wir Sie sofort gelöscht.

    mir so was von egal,

    ich brauch die app nicht, hab kein Schmierfön

    Zwar reden alle von der digitalen ID (Identifikationsnummer). Vielleicht ist das mit Absicht etwas verwirrend, denn es geht eigentlich um etwas anderes.
    Denn natürlich haben alle Behörden alle IDs ihrer Bürger schon längst digitalisiert. Heißt, in ihren Datenverarbeitungssystemen erfasst.
    Jeder hat eine Identifikationsnummer bei der Steuer, eine bei der Rente. eine bei der Krankenkasse, usw., die alle unterschiedlich sind.

    In den USA gibt es meines Wissens schon lange eine ID-Nummer für alles. Egal, ob Steuer, Rente, Krankenkasse, usw. gibt es nur 1 identische Nummer. Das vereinfacht natürlich die Erfassung und die Kontrolle der Bürger extrem.

    Zur Vereinheitlichung dieser Erfassung sollen wir deshalb für alle Bereiche eine einzige Identifikationsnummer bekommen.
    Dies wurde schon unter Merkel mit diversen Gesetzen auf den Weg gebracht.

    Wenn wir eine neue digitale ID bekommen (unsere anderen IDs sind ja auch schon alle digitalisiert^^), soll diese neue ID-Nummer alle anderen alten ID-Nummern ersetzen.
    Wahrscheinlich werden wir irgendwann einfach Post bekommen, und feststellen, dass sie unsere alten ID-Nummern auf eine einzige neue ID-Nummer umgestellt haben, die dann überall gültig ist.
    Das hat eigentlich gar nichts mit dem Smartphone zu tun.:)

    Wieweit man unterstehende Meldung als Positiv bezeichnen kann lass ich dahingestellt.

    Ich nicht.^^ Ich finde nicht, dass das zum Thema gehört. Hinterlässt ein blödes Gefühl, wenn man realisiert, dass das schon längst sehr viel weiter geht, als zu ein paar Grünen.

    Aber früher, bis 2011, gab es eine Wehrdienstpflicht oder alternativ Ersatzdienst.
    Der Ersatzdienst wurde u.a. in Krankenhäusern und Altenheimen durch Zivis (Zivildienstleistende) abgeleistet.:/

    Erst einmal ist die Idee bei den Grünen nicht neu. Hatte ich schon vor Monaten, oder war es letztes Jahr, gelesen.
    Dann ist es nur eine Idee aus der grünen Ecke, die von einigen Parteimitgliedern unterstützt wird. Oder?
    Mein Mann sagte früher immer, das ist doch nur einer von vielen Vorschlägen, die laufend gemacht werden und damit noch lange kein Gesetz.

    Aber wirklich stört mich, dass das Wort Prominente bis hin zu Prominente unterstützen den Antrag dort im Artikel 4x erwähnt wird.
    Was soll das?

    Und auch diese Aussage ist zu hinterfragen: Ende November findet der Parteitag der Grünen statt – dort soll ein „Gesellschaftsjahr“ beschlossen werden.
    Denn die Grünen können auf ihrem Parteitag maximal beschließen, dass sie den Vorschlag zur Einführung eines Gesellschaftsjahrs gemeinsam im Bundestag einbringen. Beschlossen werden kann das nur, wenn der Vorschlag von anderen Parteien eine Mehrheit bekommt.

    Da der Vorschlag schon länger durch die Medien geistert, habe ich aber nochmal geschaut und stelle fest, zu dem Thema hatte auch die CDU schon in 11/24 eine Stellungnahme verfasst.

    Chialo: Es geht um mehr als das Gesellschaftsjahr.

    „Der Gesellschaftliche Zusammenhalt ist für die Widerstandsfähigkeit von innen heraus wichtig“, sagt Serap Güler. Die Bundestagsabgeordnete ist Mitglied im Verteidigungsausschuss. Sie weiß: „Unsere Gesellschaft ist bedroht – von innen und von außen.“ Die CDU will darauf die richtigen Antworten geben. Wir müssen uns im Klaren sein, „wie wir unsere Gesellschaft formen und tragen wollen“, sagt sie zur Einleitung der Debatte.

    Joe Chialo ist Berliner Senator für Kultur. Er ist aber auch der einzige deutsche Minister oder Senator für Gesellschaftlichen Zusammenhalt. Chialo sieht die bisher zumeist ehrenamtliche Arbeit als Ausgangspunkt für Lösungen: „Ich halte das Gesellschaftsjahr deshalb für so wichtig, weil wir in unserer Gesellschaft in Echokammern gefangen sind. Menschen verharren in ihren Blasen. Es ist wahnsinnig schwierig daraus herauszukommen.“
    Eine Dienstpflicht für die Gesellschaft bietet die Chance, andere Perspektiven wahrzunehmen. „Man kann sich mal ausprobieren.“ So kann das Gesellschaftsjahr durch tatsächliches Erleben helfen, „Gemeinsamkeit neu zu erleben“ und dadurch zu einer neuen gemeinsamen gesellschaftlichen Identität zu kommen.

    Die CDU will für das Gesellschaftsjahr Mehrheiten suchen.

    Der Jurist Weber hält eine Dienstpflicht nicht für grundsätzlich ausgeschlossen. Das Grundgesetz und die Europäische Menschenrechtskommission verbieten eine Arbeitspflicht, stellt er fest. „Nur Verteidigung kann das Gesellschaftsjahr nicht tragen“, sagt er. Er sagt aber auch, der Einsatz für die Gesellschaft und die Gemeinschaft kann ein Weg zur Einführung sein. Dafür aber braucht es notwendige Mehrheiten im Bundestag.

    Die Einführung eines Gesellschaftsjahres ist keine einfache Sache, hatte schon Friedrich Merz betont. „Das muss im Grundgesetz abgesichert werden.“ Erstens, weil eine Wehrpflicht dann auch auf Frauen ausgeweitet werden muss. Und zweitens, weil es eine Dienstpflicht noch nicht gibt. Auch praktische Hürden sind zu überwinden: Es müssen 700.000 junge Menschen angesprochen und überzeugt werden. Dafür muss es entsprechende Angebote geben. Derzeit gilt noch: „Die Infrastruktur fehlt.“
    cdu.de/aktuelles/aussen-und-sicherheitspolitik/neue-dienstpflicht-soll-wehrdienst-ergaenzen/

    Vielleicht doch keine ganz so grüne Idee.

    Die Jugend scheint auch schon entsprechend vorbereitet zu werden.
    Denn das Wort Gesellschaftsdienst (und weitere Details dazu) ist in diesem Unterrichtsmaterial bzw. von der Regierung erstelltem "Themenmaterial im Unterricht" schon 41x enthalten.
    bpb.de/system/files/dokument_pdf/bpb_TB_141_Pflichtdienst_fuer_alle_BF_0.pdf

    Wie ich vor einiger Zeit festgestellt und auch irgendwo im Thread gepostet hatte, scheint Deutschland bei dem Thema bisher eine Bremse gewesen zu sein und hat anderen Ländern gegenüber, die eine Abschaffung wollten, immer dahingehend argumentiert, dass es im Bereich Industrie und Wirtschaft nur zu Problemen kommen würde, wenn jeder macht, was er will.^^

    Spanien scheint sich nicht nur bei dem Thema zunehmend souverän zu verhalten.:)

    Das ist richtig. Chinesen sind offenbar cleverer und innovativer als wir. Sie haben bei uns schon früher viele alte Industriestandorte aufgekauft, die Maschinen zerlegt und in China erneut aufgebaut, unheimlich viel gelernt und sich permanent weiterentwickelt. Mittlerweile haben sie viele einmalige Technologien entwickelt und andere, die bisher keiner umgesetzt hat, umgesetzt.
    Nach diversen Artikeln haben sie eigentlich kein Problem damit, ihr Wissen zu teilen und das früher auch immer wieder angeboten. Das ist unmöglich, wenn sich andere feindlich verhalten.

    Man kann sich nur wundern, was gerade so alles passiert.
    Gestern habe ich in China einen Bericht über ein von China in den NL gekauftes Werk gelesen.
    Nexperia wurde 2018 legal für 3,6 Milliarden Dollar vom chinesischen Unternehmen Wingtech Technology übernommen. Doch kürzlich nutzte die niederländische Regierung erstmals den Goods Availability Act – ein Notstandsgesetz aus der Zeit des Kalten Krieges –, um die Kontrolle über Nexperia zu übernehmen, und begründete dies mit „nationalen Sicherheitsbedenken“.
    Der Goods Availability Act sollte die Verfügbarkeit lebenswichtiger Güter während eines nationalen Notstands sicherstellen. Er war nie als Instrument für routinemäßige Eingriffe in die Unternehmensführung gedacht.

    Einem Reuters-Bericht zufolge zeigten die Aufzeichnungen eines Treffens zwischen Beamten des US-Handelsministeriums und des niederländischen Außenministeriums vom 12. Juni in einem niederländischen Gerichtsdokument, dass der Druck zunimmt, den chinesischen CEO von Nexperia zu entlassen, um das Unternehmen von der US-amerikanischen „Entity List“ fernzuhalten.

    Durch den Einsatz von Notstandsbefugnissen gegen ein Unternehmen, das jahrelang transparent in den Niederlanden operierte, haben die Niederlande einen gefährlichen Präzedenzfall geschaffen: Private Eigentumsrechte können nach Belieben der Regierung ausgesetzt werden, sobald sich der politische Wind dreht.
    https:/ / www.globaltimes.cn/page/202510/1346009.shtml
    Das liest sich ziemlich deutlich wie eine kalte Enteignung auf Grundlage eines US-Befehl.
    Das könnten alle nicht-westlichen Unternehmen als Zeichen werten, dass ihr Unternehmen in Europa derzeit nicht mehr sicher ist.:/

    Gleichzeitig sieht man, dass es in etlichen Ländern, die in den letzten Jahren vom Westen sanktioniert wurden, wobei zahlreiche Produkte aus dem Westen nicht mehr geliefert wurden, zu einem wahren Boom an eigenständigen technischen Entwicklungen gekommen ist, um die sanktionierten Produkte aus dem Westen durch eigene teils völlig neuartige Produkte aus eigener Produktion zu ersetzen und auch ganz neue Lieferketten entwickelt wurden.
    Gerade sieht es so aus, als bräuchten diese Länder unsere Waren immer weniger, da sie sie alles ersetzen.
    Am Ende könnte sich das ganze Verhältnis umdrehen, und wir sind nur noch der deindustrialisierte Absatzmarkt anderer.

    In einem anderen Artikel wird darauf eingegangen, wie die USA mit allen ihnen verfügbaren Cyber-Werkzeugen seit Jahren intensive Cyberattacken gegen China, aber auch andere Länder verüben, während sie gleichzeitig aktiv verbreiten, dass China die Cyberattacken verüben würde und auch ihre Verbündeten dazu anstiften dieses Narrativ zu verbreiten.
    In den letzten Jahren strebten die USA aggressiv nach Cyber-Hegemonie und missachteten dabei wiederholt internationale Normen für den Cyberspace. Angeführt von der National Security Agency (NSA) handelten die US-Geheimdienste rücksichtslos und starteten kontinuierlich Cyberangriffe auf Ziele in China, Südostasien, Europa und Südamerika.
    Sie infiltrierten kritische Infrastrukturen und übernahmen deren Kontrolle, stahlen sensible Daten, überwachten Schlüsselpersonen und verletzten eklatant die Cyber-Souveränität und Privatsphäre anderer Länder – was laut MSS (Ministerium für Staatssicherheit) eine ernste Bedrohung für die globale Cybersicherheit darstellt.
    https:/ / www.globaltimes.cn/page/202510/1345993.shtml

    Das zeigt, wie der Westen und vor allem die USA derzeit mit allen Mittel versuchen, ihre Hegemonie wiederherzustellen, nicht alle sind legal, und dass der Wirtschaftskrieg China/USA, wie schon seit vielen Jahren, immer noch voll im Gange ist.
    Wer weiß, wo das alles noch hinführt. <X
    Dieser Krieg hat viele Gesichter und ich denke, das geht weiter, bis eine Seite gewinnt, da zumindest die USA zwar auch über den derzeitigen Aufbau der multipolaren Welt reden, aber alles tun, ihre Hegemonie mit Hilfe des globalen Westens und allen Mitteln erneut aufzubauen.

    Da gibt es ja echt viele Anbieter mittlerweile. Keine Ahnung, ob das alle sind.

    Folgende medikamentenbeschichtete Stents (Drug-Eluting Stents, DES) sind verfügbar, wobei sie sich in Wirkstoff, Polymer und Stentstruktur unterscheiden:

    • Sirolimus-beschichtete Stents
      • CYPHER (Johnson & Johnson)
      • Xience (Abbott) – verwendet Everolimus, einen Sirolimus-Analogon
      • Promus (Boston Scientific) – ebenfalls mit Everolimus
    • Paclitaxel-beschichtete Stents
      • TAXUS (Boston Scientific)
    • Zotarolimus-beschichtete Stents
      • Endeavor (Medtronic)
    • Biolimus-beschichtete Stents
      • BioMatrix (Biosensoren)
      • Nobori (Terumo)
    • Haltbare Stents (aus haltbarem Ploymer)
      • Resolute (Medtronic) –Zotarolimus mit langlebigem Polymer
      • Synergie (Boston ScienceEverolimus mit bioresorbierbarem Polymer
    • Bioresorbierbare Stents
      • Absorb (Abbott) – Everolimus auf Polylactid-Basis (inzwischen zurückgezogen)
      • Magmaris (Biotronik) – Sirolimus auf Magnesiumbasis

    Die Wirkstoffe (z. B. Sirolimus, Everolimus, Zotarolimus) werden über ein Polymer über mehrere Wochen freigesetzt, um die Neubildung von Gewebe (Restenose) zu hemmen. Im Normalfall soll die Abgabe 30 Tage betragen.

    Ich habe 2023 das erste Mal was zu diesen beschichteten Stents gelesen und geschrieben.
    Mir kommt es vor, als wären da noch ganz andere Medikamente aufgeführt gewesen: Verkalkung an Herzklappe auflösen? Hilft Nattokinase?▪

    Vielleicht auch wieder eins von den Experimenten im laufenden Betrieb, von denen Prof. Dr. Hackethal in seinen Büchern schrieb.
    Mir haben sie auch so ein komisches Drainagesystem eingebaut und ein kleines Netz an der Bruchstelle.

    Ich kann dich natürlich voll verstehen. Wenn sowas passiert und man geht beinahe hops, ist man danach etwas vorsichtig.
    Hatte ja sogar brav 6 Monate lang das Pantoprazol genommen<X und ich war die ganze 5-Jahres-Frist über sehr zurückhaltend mit meinen Bewegungen, wenn es um Bauchbelastung ging, da es bei so großen Narben eine relativ hohe Prozentzahl von bis zu 20% an Narbenbrüchen geben soll. Und wer will da nochmal hin.

    Bei der damaligen Recherche hatte ich auch gelesen:
    Vor allem bei verfrühtem Absetzen eines der Medikamente kann es zu einem abrupten Verschluss des Stents kommen (sogenannte Stentthrombose), im Rahmen dessen mindestens die Hälfte der Patienten einen Herzinfarkt erleidet. Die Wahrscheinlichkeit hierfür liegt jedoch bei weit unter 1%/ Jahr.
    Das scheint so auch richtig zu sein.

    Ich denke nicht, dass Du dir da zu viele Sorgen machen musst. Die Gefahr scheint relativ gering zu sein.
    Es geht Dir ja gut und Du kannst nach 6-12 Monaten immer noch schauen, ob Du lieber eine alternative Behandlung machen willst.
    Nur kein Stress.:)

    Ein Freund meines Mannes hatte mittlerweile schon die 5. oder 6. Stent-OP. Liegt wohl sehr stark am eigenen Lebensstil, Stress, usw.
    Bei etwa 80 von 100 Patienten lindern Stents die Beschwerden dauerhaft.
    Aber bei etwa 20 von 100 Patienten wird innerhalb von 4 Jahren ein erneuter Eingriff notwendig, weil sich der Stent zugesetzt hat oder neue Engstellen in anderen Gefäßen entstanden sind.

    Allerdings widerspricht sich die brave-KI auch.
    Erst bestätigt sie die unter 1%/Jahr nochmal und bezieht sich dabei auf bestimmte Seiten.
    Dann bezieht sie sich bei der folgenden Antwort auf andere Seiten.^^
    Wann versagt ein Stent?

    Obwohl der Stent selbst stabil bleibt, kann es zu einer erneuten Verengung (Restenose) kommen – meist innerhalb des ersten Jahres:

    • Metallstent (BMS): Restenose-Risiko bei 20–30 %
    • Medikamentenfreisetzender Stent (DES): Risiko sinkt auf 5–10 %

    Nach 6–12 Monaten, wenn der Stent vollständig eingeheilt ist, ist das Risiko für Versagen sehr gering.

    Aber egal, 6-12 Monate scheinen immer gut.:)

    Polysorbat 80 wird schon sehr lange in "Impfungen" genutzt.
    Es ist auch in der gelben Liste eingetragen.
    Die Nahrungsmittelemulgatoren Polysorbat 20 und 80 schädigten die Darmbarriere konzentrationsabhängig. Auch nicht-zytotoxische Konzentrationen hatten einen direkten Einfluss auf die mRNA-Expression und wirkten proinflammatorisch.
    : https://www.gelbe-liste.de/gastroenterolo…schaedigen-darm

    Da Frau Dr. Stebel es gerade im Video gesagt hatte.
    Polysorbat 80 kann die Blut-Hirnschranke durchdringen und als Hilfsstoff der Spritzen dafür sorgen, dass die Inhaltsstoffe der Spritzen bis ins Gehirn gelangen.