Beiträge von Die Mama

    Wir sind hier im Unterforum Naturheilkunde. Der Thread heißt wirksame Kräuter gegen Krebs.

    Du bist der Inbegriff einer besondere gesunde Ernährungsweise und schreibst, für Vitamin D, Magnesium und K2 gibt es kein Ersatz. :/

    Aber Du nimmst doch schon mit der Ernährung eine Menge Magnesium zu dir. Schon zum Frühstück schätze ich mind. 200 mg, wahrscheinlich mehr über natürliche Quellen.

    Magnesium Je 100 gr/ml beim Frühstück:

    Koskoswasser 25 mg

    Haferfocken 130 mg

    Banane 36 mg

    Papaya 21mg

    Ananas 17 mg

    Sonnenblumenkerne 325 mg

    Sesam 345 mg

    Kürbiskerne 592 mg

    Chiasamen 335 mg

    Leinsamen mind. 350 mg

    Amaranth 65 mg

    Buchweizen 231 mg

    Bei Vitamin K handelt es sich um eine Gruppe von Stoffen, die chemisch miteinander verwandt sind. Für den menschlichen Organismus sind nur Vitamin K1 (Phyllochinon) und Vitamin K2 (Menachinon) wichtig.

    Vitamin K1 nimmt der Mensch über die Nahrung auf. Es ist vor allem in grünem Gemüse wie Spinat oder Brokkoli, besonders in allen Kohlsorten ( Spitze z.B. 100 g Grünkohl 817 mcg) und teilweise auch in Früchten (z.B. 100g Kiwi 25 mcg) enthalten.

    Vitamin K2 dagegen findet sich nur in sehr geringen Mengen in tierischen Lebensmitteln wie Fleisch, Eier, Milch und Butter, aber auch in fermentierten Produkten wie Sauerkraut oder Tofu. Da müsste man schon 250 g Kalbs- und Hühnerleber essen, um auf 200 mcg zu kommen.

    Darüber hinaus können auch Darmbakterien das Vitamin bilden.

    Dass wir natürlich 200 mcg K2 aufnehmen, ist wohl eher nicht vorgesehen.

    Vitamin D3 ist, auch wenn es bei Krebs eine Rolle spielen könnte, sowieso ein extra Thema, das nichts mit Naturheilkunde zu tun hat.

    Ich habe wirklich keine Lust in jedem Thema etwas zu den Produkten aus den zuerst von Pharma entwickelten/synthetisierten künstlichen Vitaminen, die im Ursprung als Medikamente nur von der Schulmedizin verordnet wurden (Vitamin D wegen Rachitis) zu lesen. Das nervt mich derzeit nur noch. 8)

    Orthomolekulare Medizin ist ein Zweig der Schulmedizin. Auch Dr. Pauling und Prof. Spitz sind Schulmediziner.

    Menschen bekommen, wie eine Bekannte, bei nachgewiesenen Mängeln auch in normalen deutschen Kliniken diverse Vitamine, wie auch Vitamin D3 mit K2, gespritzt und für die weitere Einnahme empfohlen. Sie bekommen auch B-Komplex empfohlen und bei Herzproblemen hochdosiertes Magnesium von ihrem Arzt auf Privatrezept.

    Das hat für mich, völlig unabhängig davon, wer was an Nahrungsergänzungen einnimmt, rein gar nichts mit Naturheilkunde und Heilkräutern zu tun. 8)

    USA und Israel dürfen irgendwie alles,

    aber wie sieht es mit Russland und China aus. Warum wird da in diesem Konflikt dererseits nicht eingegriffen? Die USA ist parteisch und setzt diese brutalen Maßnahmen durch, egal was es koste.

    Tragisch was passiert und man verliert den Glauben an die Menschheit!!

    Ich will es eigentlich gar nicht so genau wissen, weil es mich seit Jahrzehnten aufregt und wir zuschauen und sie unterstützen.

    : https://imemc.org/wp-content/upl…-settlement.jpg

    Ein Volk im Käfig seines Landes: https:/ / www.aljazeera.com/news…s-and-charts-live-tracker

    Aber hier habe ungewollt darüber gelesen: Z and V – https://t.me/ZandVchannel

    und auch hier: Mond von Alabama (moonofalabama.org)▹ˍ

    Wenn ich sehe, was die Westmächte und die Kapitalisten in den letzten Jahrhunderten mit dieser Welt veranstaltet haben, habe ich in gewisser Weise schon lange den Glauben an die Menschheit verloren. <X

    Naja, Eugen. Eigentlich heißt dein Thread doch auch "Warum werden wirksame Heilkräuter gegen Krebs von der Pharmaindustrie noch immer unterdrückt?" und nicht mit welchen meist künstlichen Nahrungsergänzungsmitteln, die zunehmend durch von Pharma aufgekaufte Hersteller hergestellt werden, kann ich Krebs ebenfalls beeinflussen.

    Für mich ist der Ansatz antikanzerogene Kräuter und Nahrungsmittel jedenfalls etwas völlig anderes als künstliche Hochdosis Vitamine. 8)

    Letzteres ist eben auch eine Industrie.

    Nachdem ich gerade erst den ganzen Lügen zum Cholesterin gewahr wurde, ist auch meine alte Skepsis gegenüber der NEM-Industrie wieder da. 8)

    Generell befinden wir uns aber mit allen alternativen Heilmitteln und Produkten bis hin zur Ernährung im zweiten Gesundheitsmarkt. Den ersten beansprucht Pharma.

    Als zweiter Gesundheitsmarkt werden alle privat finanzierten Produkte und Dienstleistungen rund um die Gesundheit bezeichnet. Dabei ist die Zuordnung, welche Waren und Dienstleistungen einen Bezug zur Gesundheit aufweisen, nicht klar definiert und teilweise umstritten. Der zweite Gesundheitsmarkt umfasst nach allgemeinem Verständnis freiverkäufliche Arzneimittel und individuelle Gesundheitsleistungen, Fitness und Wellness, Gesundheitstourismus sowie – zum Teil – die Bereiche Sport/Freizeit, Ernährung und Wohnen.

    Du stimmst in vorauseilendem Gehorsam mit Dirk überein, doch habe ich nie gelesen, dass Du etwas anderes als eine bestimmte Form der Ernährung und Kräuter zum Gesundwerden empfohlen hast.

    Während es hier im Forum eindeutig die Tendenz gibt, sich alles, was der Körper braucht und noch viel mehr an allem möglichen täglich mit Nahrungsergänzungsmitteln zuzuführen und gleichzeitig noch bei jedem kleinen Unwohlsein die passende Aminosäure parat zu haben. :/

    Auch das letztlich nicht mehr, als eine Art gesund bleiben und wohlfühlen mit Chemie/Pharma. Denn wer hat sie denn entwickelt. ^^

    Die Seite AMM ist erst einmal Teil der Gesundheitswirtschaft. Sie scheint auf Stiftungen aufgebaut zu sein. Alles beginnt und endet bei Prof. Spitz.

    Die Seite dient der medizinischen Beratung auf Basis von verschiedenen Gebühren, aber auch der Vermittlung von Wissen aus diesem Bereich.

    Teilweise sind die Videos wie auf diversen anderen Plattformen kostenlos.

    Sie dient aber auch der Vermarktung/Bewerbung der Bücher dieser Branche, von kostenpflichtigen Vorträgen, Nahrungsmittelergänzungen, alternativen Anwendungen, diversen Ausbildungszentren, Kliniken, Apotheken, diversen Laboren, medizinischen Apps und Messgräten.

    Wer mir erzählen will, dass das eine nicht kommerzielle Seite ist, der macht sicher Witze. ^^

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass das etwas mit dem zu tun hat, was dir vor Augen schwebt. Ich habe für mich schon eine ziemlich klare Idee. :/

    Es gibt eine rein privat finanzierte Patientengewerkschaft, die sich seit Jahrzehnten hauptsächlich im Bereich Transplantation aufgestellt hat.

    Die alte Seite gefiel mir besser als die aktuelle, da sehr viel über entsprechende Veranstaltungen der Transplantationsindustrie, über Organspender, die zufällig überlebt haben, und solche Dinge berichtet wurde. Das ist die aktuelle Seite:. : https://www.deutsche-patientengewerkschaft.de/

    Als ich sie damals entdeckt hatte, habe ich gedacht, wenn sich alle Menschen ihrer eigenen Patientengewerkschaft anschließen und das wahre Wissen teilen würden, dann könnten alle ganz unabhängig von der Pharma leben.

    Dann habe ich gedacht, bestimmt braucht man auch viel Geld. Es wird sicher auch Angriffe von Pharma geben. Wenn ich im Lotto gewinne, gründe ich auch eine Patientengewerkschaft. ^^

    Aber im Prinzip ist es das, was mir vor Augen schwebt. Eine unbestechliche Patientengewerkschaft, die sich nicht von irgendwelchen Behörden, Organisationen, Einrichtungen, Industrie oder sonst wem erpressen, bestechen, einschüchtern oder missbrauchen lässt.

    Das ist ja eine blöde Situation <X und wie ich das sehe, kannst Du eigentlich rein gar nichts machen.

    Wenn der Ehemann schon betagt ist, eine völlig andere Meinung hat, das eh alles nicht so richtig einschätzen kann und trotzdem richtig findet, ist man ziemlich hilflos.

    Man hat auch keine Ahnung, was sie den Menschen nach der OP alles an Medikamenten verabreichen, die auch nicht alle ohne sind.

    Hatte unter Demenz ja schonmal einen Artikel gepostet, nachdem viele Medikamente wie auch einige AB eine medikamenteninduzierte Demenz auslösen können. https://www.aerzteblatt.de/archiv/arzneim…5c-f94ddccd0f77

    So lange sie dort in einer klinischen Einrichtung ist und ihr Zustand bleibt, wird es wahrscheinlich schwer sein, sie rauszubekommen. Die werden nach 0,8,15 vorgehen. Wenn sie hohen Blutdruck hat, bekommt sie vielleicht auch noch Statine. <X

    Selbst wenn Du es durch Überzeugung des Ehemanns schaffen würdest, sie rauszuholen, ist das Problem mit dem Ehemann wahrscheinlich noch nicht gelöst. Dann bräuchte deine Schwester wahrscheinlich erst einmal Betreuung, bis sie wieder ok ist, da ihr Ehemann das möglicherweise nicht auf die Reihe bekommen würde.

    Das mit der Ruhigstellung ist ein anderes Problem, dass man nicht einmal vermeiden kann, wenn die Stationen nachts völlig unterbesetzt sind. <X

    An dem Punkt habe ich ein gewisses Verständnis für ein mildes Schlafmittel, weil es keine Alternative gibt.

    Meist wird aber nicht einmal auf die nach der Priscus-Liste erlaubten Medikamente für ältere Menschen geachtet. :evil:

    Haldol (eigentl. Haloperidol) oder Atosil sind aber ganz schöne Psychiatrie-Hämmer zur Ruhigstellung. Donnerwetter.:huh:

    Darüber findet man auch automatisch gleich einen Artikel zum Delir im Alter, weil Atosil nicht bei Demenzpatienten zugelassen ist.

    doctors.today/a/welches-antipsychotikum-fuer-welche-situation-1562351

    Da kann einem gleich übel werden, wenn man sich vorstellt, mit was sie deine Schwester jetzt zuschütten könnten, was nichts besser machen wird. <X

    Alleine die Worte Kampf gegen Krebs oder Geißel der Menschheit sind für mich ganz falsche zielgerichtete Begrifflichkeiten aus der Pharmaecke.

    Eines der Ziele heißt Angst.

    Ihr sollt so viel Angst haben, dass ihr vor lauter Angst nach der Diagnose psychisch zusammenbrecht und Euch sofort in unsere Behandlung mit Chemo und Bestrahlung, früher auch mit flüssigem Blei und Kriegskampfstoffen, begebt. Und dann bekämpfen wir euren Krebs und euren Körper mit Substanzen, die selbst hochgradig Krebs auslösend und eine der häufigsten Ursachen für Metastasen sind. Deshalb werden die verwendeten Substanzen von Apothekern unter höchsten Schutzmaßnahmen hergestellt und auch nur unter Schutzmaßnahmen verabreicht.

    Ein anderes heißt Täuschung.

    Denn was wir sehen ist gar kein Kampf gegen Krebs. Wir sehen, dass die verschiedenen Industriezweige einschl. Pharma seit Beginn der Industrialisierung auf zahlreichen Wegen dafür sorgen, dass Menschen immer mehr Krebserkrankungen bekommen.

    In Wirklichkeit gibt es gar keinen Kampf gegen Krebs. Das ist eine Lüge.

    Es gibt nur eine Menge gezielte Maßnahmen, mit denen die Umwelt und alles in der Welt immer weiter vergiftet wird, damit die Menschen immer mehr Krebs bekommen und immer mehr Angst davor haben.

    Deshalb jetzt auch ganz neu SV40 in den Covidspritzen. Da hat man den Krebs praktischerweise gleich dabei.

    Denn sie wissen ja aus den früheren Erfahrungen ganz genau, was die Folgen von SV40 sind.

    Ich habe durch Zufall eine seltsame Geschichte zu Bauchspeicheldrüsenkrebs.

    Wir leben hier in einem Kurort. Es gibt auch Rehakliniken für Krebskranke und ihre Angehörigen.

    Eines Tages bin ich mit dem Zug Richtung Frankfurt gefahren und war bald darauf im Gespräch mit der Frau eines Reha-Patienten Bauchspeicheldrüsenkrebs aus einer unserer Kliniken.

    Die Frau hat mir dann erzählt, dass auch ihr Vater Bauspeicheldrüsenkrebs hatte.

    Er war wegen Problemen mit der Bauchspeicheldrüse zur Untersuchung. Dann aber war sein Sohn tödlich verunglückt.

    Der Hausarzt hatte damals die Befunde aus dem Krankenhaus erhalten und mit ihr vereinbart, dem Vater nichts von der Diagnose zu sagen.

    Der Hausarzt sagte ihr damals, wenn ihr Vater jetzt auch noch die Krebs-Diagnose erhält, wo sein Sohn gerade tödlich verunglückt ist, wäre das nur eine unnötige Belastung, die ihn gleich zusammenbrechen lassen würde. Nach dem Befund hätte er sowieso nur noch wenige Monate zu leben.

    Der Vater hat seine Krebsdiagnose deshalb nie erhalten und bekam nur ein Medikament gegen Bauspeicheldrüsenentzündung.

    Irgendwann war die Entzündung weg. Er hat nach der Diagnose noch 10 Jahre weitergelebt und ist mit über 70 gestorben.

    Auf der Rückfahrt, ich verstehe es bis heute nicht, habe ich mich völlig zufällig in dem voll besetzten Zug wieder neben diese Frau gesetzt.

    Wir sind wieder ins Gespräch gekommen und ich habe sie gefragt, ob bei ihrem Vater eine Obduktion gemacht und was gefunden wurde.

    Es wurde kein Krebs gefunden, sondern nur eine Arterienverkalkung.

    Manchmal denke ich tatsächlich, das Gespräch fand nur statt, damit ich es der Welt erzählen kann. :/

    Man kann sich fragen, wie so etwas möglich ist oder wie es möglich ist, dass medizinisch austherapierte Krebskranke ohne Restlebenszeit mit dem Leben abschließen, alle Zelte abbrechen, zum Sterben auf eine Insel fahren und dort einfach weiterleben. ^^

    Habe noch eine andere Geschichte.

    Die Mutter unseres Metzgers hatte Angst vor Bauchspeicheldrüsenkrebs. Es gab Untersuchungen, aber es wurde nichts Eindeutiges gefunden.

    Sie war aber absolut überzeugt davon, dass etwas nicht in Ordnung ist und sie Bauchspeicheldrüsenkrebs hat. Sie hat so lange darauf hingearbeitet eine OP zu bekommen, bis sie operiert wurde. Sie hat die OP nicht überlebt.

    Man kann sich also durchaus fragen, wie groß ist die Rolle, die die Angst spielt.

    Nachdem wir als Westmächte gemeinsam mit den Amis in den letzten Jahrzehnten viele ihrer Länder zerstört und Millionen Menschen dieser Länder getötet haben, wird es sich nicht vermeiden lassen, dass ein kleiner Teil der Menschen aus diesen Ländern so drauf ist, die nur als Folge unserer Zerstörung nicht mehr in ihrer Heimat leben können und durch die von uns geschaffene Not hierher geflüchtet sind.

    Nachdem ich mir bei der Arbeit große Teile des 1. Irakkriegs reingezogen hatte, weiß, dass die Kurden mit deutschen Panzern getötet und vertrieben wurden und wir in Afghanistan unsere Ressourcen gesichert haben, kann ich diese Gefühle vollkommen verstehen. 8)

    Wie viele Menschen leben wohl hier, die irgendwann begriffen haben, dass wir mit aktiver militärischer Beteiligung und weiterer Unterstützung der USA ganz entscheidend mit für den Tod ihrer Angehörigen, all das Schreckliche was sie erlebt haben und den bei ihnen stattgefundenen Krieg verantwortlich sind?

    Meldungen, was wirklich passiert ist, gibt es genug. Beispiel: dw.com/de/irak-krieg-nach-der-lüge-folgte-der-völkerrechtsbruch/a-64942299

    Was löst das wohl aus? Man erntet vielleicht irgendwann, was man gesät hat.

    Gerade gestern gelesen:

    Die Veröffentlichung „bewertet die neuesten Forschungsergebnisse, um die kausalen Zusammenhänge zu untersuchen, die zu schätzungsweise 3,6 bis 3,7 Millionen indirekten Todesfällen in Kriegsgebieten nach dem 11. September geführt haben“, während „die Gesamtzahl der Todesopfer in diesen Kriegsgebieten mindestens 4,5 bis 4,6 Millionen, Tendenz steigend, die genaue Sterblichkeitszahl bleibt jedoch unbekannt.“
    https:/ / www.commondreams.org/…/war-on-terror-casualties

    Der Mensch als Individuum zählt in diesem politischen Spiel um Macht und Ressourcen rein gar nichts.

    Aber wenn wir uns nach den Taten unseres Landes als führendem Land in Europa beurteilen, dann haben wir alles verdient. 8)

    Gemessen daran, was wir diesen Ländern angetan haben, sind diese Menschen uns gegenüber bislang sehr viel christlicher, als wir es ihnen gegenüber waren. 8)

    Vereinfacht würde ich sagen, im Körper werden tagtäglich auch Krebszellen/entartete Zellen gebildet und vom Körper aus dem Körper entfernt.

    Wenn aus unterschiedlichen Gründen, die unseren Organismus beeinträchtigen, der Prozess der Beseitigung dieser entarteten Zellen nicht klappt, dann können sich aus den entarteten Zellen auch Zellgebilde entwickeln.

    Im Prinzip kann jeder Mensch eines Tages an Krebs erkranken, so wie jeder einen Unfall haben oder wenn es blöd kommt, von einem herunterfallenden Ast oder Ziegel getroffen werden kann.

    Ungesunde Ernährung und Lebensweise, Stress und Hektik, Mangelversorgung, zu wenig Bewegung, usw. erhöhen natürlich das Risiko.

    Da ich zwei Menschen kenne, die alles richtig gemacht haben und sich supergesund ernährt haben und trotzdem daran erkrankt waren, denke ich nicht, dass es eine Methode gibt, die eine Erkrankung generell verhindern kann.

    Man weiß ja, dass alle Belastungen der Umwelt wie Luftverschlechterung durch Chemikalien und Autoabgase -auch durch Katalysatoren, atomare Belastungen, bekannte und verheimlichte Chemieunfälle, usw., trotzdem in der Luft sind, viele Chemikalien aus Bodenbelägen, dem Interior von KFZ und Möbeln und Farben ausgasen, unsere Nahrung mit Umweltgiften und Chemikalien belastet ist.

    Bei uns Älteren kommen noch die Impfungen mit krebsauslösenden Substanzen wie SV40 dazu, die im Körper schlummern, die laut früherem Statement der Gesundheitsbehörde Kanada bei einem gewissen Prozentsatz irgendwann Krebs auslösen werden. Nachdem SV40 jetzt auch in den Covidspritzen ist, wird jeder damit Geimpfte sein Krebsrisiko automatisch steigern.

    Impfungen werden generell nie auf ihr mutagenes Potential getestet.

    Das Leben ist lebensgefährlich.

    Ich brauche dazu keine Theorien.

    Raucher atmen durch Zigarettenrauch Giftstoffe ein, die in Batterien, Rattengift oder Reinigungsmitteln enthalten sind.

    Das ist für mich bei Tabak ohne die 1000 Zusatzstoffe kein Argument. Ich halte E-Zigaretten für gefährlicher.

    2019 hatte ich geschrieben:

    Also, wenn ich das hier lese: https://allergiefreie-allergiker.de/allergien/propylenglycol-allergie/ dürfte es definitiv schon einige Menschen geben, die Probleme mit E-Zigaretten hatten. Es ist auch von einer möglichen Propylen-Glykol-Allergie die Rede und davon, dass es ins Blut übergeht und dort mind. 24 h verbleibt.

    Mir sind E-Zigaretten zutiefst suspekt. Da weiß doch keiner, was die Langzeitfolgen sind, weil keine Erfahrungswerte.

    Aber mal angenommen, man entwickelt durch E-Zigaretten eine Propylenglykol-Allergie und hört wieder auf diese E-Zigaretten zu rauchen. Dann behält man ja trotzdem die Allergie. Und Propylenglykol ist in vielen Körperpflegeprodukten enthalten.

    Naja. Und wenn die im ersten Link mutmaßen, dass pflanzliches Glykol gesünder wäre, so ist auch das nur eine unbewiesene Annahme.

    Ich erinnere mich jedenfalls daran, dass in vielen Impfungen eine eigentlich natürliche Substanz enthalten ist und in Tierversuchen einer glaub französischen Studie hat ein großer Teil der Tiere genau durch diesen natürlichen Stoff schwerste Autoimmunerkrankungen bekommen.

    Es ist eben immer ein Unterschied, ob man etwas isst und der Körper dann im Normalfall entscheidet, was er davon ins Blut aufnimmt, oder ob die natürlichen Aufnahmewege umgangen werden und dadurch Stoffe ins Blut gelangen, die normalerweise nie dahin kommen würden.

    In Australien sind sie schon verboten, die E-Zigaretten, und stehen in Zusammenhang mit einer Reihe ernster Schäden und auch DNA-Schäden.

    https://www.dailyrecord.co.uk/…-study-reveals-e-12211464▹
    https:/ / www.sciencenewsforstud…n-brain-immunity-and-more

    Abgesehen davon nimmst du doch auch einen Stoff, der in Rattengift ist ^^ :

    Synthetisches Vitamin D3 ist seit 1984 als Wirkstoff in Rodentizidgiften zugelassen: Terad3 Blox von Bell Laboratories kombiniert nach eigenen Angaben die jüngsten Fortschritte bei der Formulierung von Ködergiften, um ein hochgradig nässbares BLOX mit den Vorteilen des Wirkstoffs Vitamin D3 zu erhalten, und fügt hinzu, dass TERAD3 BLOX mit Vitamin D3 nach jahrelanger Forschung gerinnungsresistente Ratten und Mäuse mit reduzierter Translokation tötet.

    : https://www.confidu.com/de/giftlexikon…ngift-vitamin-d

    Volle Zustimmung.

    Ich teile diese Ansicht nicht. Nur weil der Begriff im 3. Reich missbraucht wurde.

    Alle möglichen Lebewesen werden in Rassen unterteilt.

    Der Tiger ist die größte unter den lebenden Raubkatzenarten.

    Drei dieser Tigerrassen - der Bali-Tiger, der Java-Tiger und der Kaspische Tiger - sind bereits ausgestorben. :/

    Dazu Mal ein schöner Artikel: https://www.spektrum.de/lexikon/biolog…henrassen/42123

    Und gerade jetzt, wo wir sehen, dass sie genetische Waffen herstellen, die auf die genetischen Besonderheiten von verschiedenen Völkern abzielen, wird die Ausgrenzung des Rassebegriffs in meinen Augen zur totalen Lüge.

    Aber auch, wenn ich sehe, was das genetische Profil unser Tochter enthält, kann ich nur sagen, ich habe keine Ahnung, wieso da neben Deutschen auch noch Briten, Schweden, Norweger, Osteuropäer, Balten und Balkan zu finden sind. Ich kenne diese Verwandten alle nicht. ^^

    Ich tippe auf die Rasse Homo sapiens Europaeus. 8o

    Ich hatte das auf der Seite Epikurier gestern auch gelesen.

    Es gibt auch einen Zentralverband homöopathischer Ärzte, bei dem man nachfragen könnte.

    Die haben auch eine Arztsuche: https://arztsuche.dzvhae.de/ Da findet man unter Nervenheilkunde gerade Mal 11 Stück.

    Hat aber nichts zu sagen, weil ich mittlerweile viele andere Neurologen gesehen habe, die auch mit Homöopathie arbeiten und nicht in der Liste stehen.

    Wahrscheinlich findet man nur die, die sich eintragen lassen.

    Dann kann man noch bei den üblichen Suchportalen suchen oder bei der DHU. https:/ / www.dhu.de/service/experten-finden/▹

    Insgesamt ist nur eingetragen, wer sich eintragen lässt und vielleicht lassen sie nicht immer eingetragen, wenn sie auch homöopathisch behandeln.

    Und wenn eine neurologische Praxis auch mit Homöopathie anbietet und dann auf ihrer Homepage schreibt: Grippe und Corona Impfungen möglich.

    dann würde ich da nicht hinwollen. ^^

    Bei der Barmer kann man gut suchen. Anregung von der Seite Epikrise, wo der Link nicht mehr funktioniert.

    Habe jetzt Homöopathie und in der Detailsuche Kinderneurologie, Ort Frankfurt eingegeben. Wie rum man sucht, ist egal.

    Im Umkreis von 400 km gerade Mal 13 Stück.

    : https://www.barmer-arztsuche.de/barmerarztsuche/Suche_SN/index.js?a=DL&Ft=Neurologie&Ft_e=CatId1%3A%3ANeurologie%3A%3A52%3B&Ftg=Frankfurt+am+Main+%28Bornheim%2C+60316%29&Ftg_e=CatId9%3A%3AFrankfurt+am+Main+%28Bornheim%2C+60316%29%3A%3A50.1203720202354%3A%3A8.69702981904918%3B&Sl=&Lng=&Otn1=870&Sd=&St=&Sid=&Db=1#

    Wenn man nach Neurologie sucht und in der Detailsuche Homöopathie eingibt, denn die meisten gehen zu einem Facharzt der Kinder und Erwachsene behandelt, sieht es schon besser aus.

    Da gibt es 13 im Umkreis von 280 km. https://www.barmer-arztsuche.de/barmerarztsuch…nheim%2C+60316)

    Aber wenn man nur nach Epilepsie sucht, findet man keinen einzigen Behandler in Deutschland, der auch Homöopathie anbietet. <X

    Meine Idee wäre, dass Du dich an die Adressen auf der Seite Epikrise wendest.

    Denn da sind einige Telefonnummern und Emailadressen angegeben, die weiterhelfen könnten: https://www.epikurier.de/index.php?id=780

    Ob Homöopathie am Dr. Haunerschen Kinderspital in der LMU überhaupt noch angewandt wird, konnte ich nicht sicher klären.

    Denke aber die Förderung ist beendet: https://proxy.metager.de/www.carstens-s…d8bbfba906c0751

    Wie Du selbst gepostet hast:

    Bei einer primär homöopathischen Therapie war bei etwa 40 Prozent der Kinder eine Besserung der Erkrankung erkennbar, bei einer sekundären Therapie bei schulmedizinischer Behandlung sogar bei 87 Prozent. Zum Teil hätten synthetische Antiepileptika ausgeschlichen werden können, sagte Richter bei einer Veranstaltung im Haunerschen Kinderspital der Universität München.

    Das sagt erst einmal nicht viel. Es steht ja keine Anzahl dabei, bei wie vielen die Medikamente tatsächlich ausgeschlichen werden konnten. Es ist möglich, wenn alles super läuft.

    In dem von dir geposteten Link von Epikrise steht:

    Bei vielen Epilepsie-Patienten, die homöopathisch behandelt werden, ist eine begleitende Therapie mit Antikonvulsiva nötig, wobei erfahrungsgemäß bei richtig gewähltem homöopathischem Arzneimittel eine Dosisreduktion der Antikonvulsiva möglich ist.

    Der Arzt wird jedoch die Dosierung nur herabsetzen, wenn klare Belege für den homöopathischen Behandlungserfolg vorliegen. Antikonvulsiva werden grundsätzlich schrittweise reduziert, andernfalls können Entzugsanfälle auftreten. Während der Reduktionsphase sollten EEG-Kontrollen durchgeführt werden. Diese Kontrollmaßnahme ist wichtig, weil eine Zunahme epilepsietypischer EEG-Veränderungen eine erhöhte Anfallsbereitschaft erkennen lässt und unter Umständen eine neue Therapiestrategie erfordert.

    Erfahrungsgemäß ist durch eine homöopathische Epilepsie-Behandlung eher mit einer Reduktion der Anfallsfrequenz und der Schwere der Anfälle als mit einer kompletten Anfallsfreiheit zu rechnen. Bei idiopathischen Anfällen (Anfälle ohne erkennbaren Grund) ist im Vergleich zu symptomatischen Anfällen (Anfälle mit bekannter Ursache wie z.B. ein Tumor) die Prognose besser. Tatsächlich ist für Patienten die Zahl der Anfälle oft weniger wichtig als die Verträglichkeit der Medikamente.

    Auf dieser Seite steht unten die Adresse eines Neurologen, der heute als Gutachter arbeitet. Auch der könnte sich auskennen.

    Ich wünsche dir viel Glück.

    Ureinwohner oder einheimische Tierart. ^^

    Aber da fängt der Kappes ja schon an. Man braucht nur an die Hugenotten zu denken, die nach Deutschland geflüchtet sind, und da waren ja noch viele andere Völkerwanderungen und römische Besatzung, Attila, usw., um sich darüber klar zu sein, dass kaum ein hier lebender Mensch reinrassig deutsch ist.

    Und schon ist der angeblich Indigene kein Ureinwohner mehr. ^^

    Ich denke nicht, dass es etwas mit Esoterik zu tun hat, dass jeder Mensch, ob behindert oder nicht, prinzipiell ein Recht auf Leben hat.

    Auch die ganze Pränataldiagnostik ist im Prinzip von Anfang an nur dazu gedacht, dass die Mutter frühzeitig entscheiden kann, ob sie besser abtreiben sollte.

    Es ist im Prinzip eine Form der Euthanasie, weil man Menschen mit bestimmten Erkrankungen für unwertes Leben hält.

    Dann braucht man sich auch nicht um die Menschen zu kümmern.

    Wie kann sich der Mensch überhaupt anmaßen, darüber zu entscheiden.

    Und wo fängt man an:

    Wie bereits mehrfach erwähnt, wäre ich wie viele andere Kinder im 3. Reich mit meiner Kinder-Epilepsie auch unwertes Leben gewesen.

    Bei uns im Ort haben Schwestern gelebt, die schätzungsweise 35-45 waren. Die waren immer Hand in Hand oder umarmt unterwegs und zu allen sehr freundlich. Dabei war allen klar, dass sie geistig etwas zurückgeblieben sind. Aber es hat keinen gestört.

    Dabei haben früher generell viele behinderte Menschen in Heimen gelebt.

    Ich wüsste es nicht. Aber mein Mann hat als junger Mann im Rahmen seines Jobs mehrere dieser Heime kennengelernt, mit Menschen von denen nie berichtet wurde wie Kindern mit 2 Köpfen, nackten Dauerkotern und vieles mehr. Es war wohl ziemlich schlimm für meinen Mann das zu sehen. Sie wurden vor der Gesellschaft verborgen. Weggesperrt.

    Mit den Contergankindern kam dann eine Welle von behinderten Kindern, die mit fehlenden Armen und Beinen oft vollständig in die Gesellschaft integriert wurden. Es ist beeindruckend, dass der Mensch mit seinen Beinen so viele Dinge machen kann, die wir mit unseren Armen machen. Und selbst Mundmaler gibt es.

    Hatte auch Mal einen Auftrag in einem Behindertenwerk.

    Da waren viele Jugendliche mit Down-Syndrom. Vielleicht etwas aufdringlich. Aber kein Problem. :)

    Und die Dementen? So wollen wir nicht leben, so lange wir noch unsere 7 Sinne zusammen haben.

    Aber ich weiß ganz genau, dass meine Tante einige sehr glückliche und ständig gut gelaunte demente Jahre hatte.

    Warum sollte diese Zeit für sie nicht lebenswert gewesen sein, auch wenn ihr Leben nichts mehr mit dem zu hat, was wir unter Leben verstehen?

    Das Problem mit dem Leben ist vielleicht auch, dass wir denken, nur wer als intakter normaler Mensch lebt, lebt ein Leben und anderen dieses Leben absprechen.

    Ich habe nie geglaubt, dass sich irgendwer vom Leben ausruht, der geboren wurde, behindert oder schwer krank ist und früh stirbt.

    Er stirbt früh, weil er seine Lebensaufgaben, die wir nicht kennen, erfüllt hat. So wie jeder lebt, um seine persönlichen Lebensaufgaben zu erfüllen.

    Ich glaube zwar immer noch an Wiedergeburt, weil wir sie in der Natur sehr deutlich sehen und ich sie für den natürlichen Kreislauf der Natur halte.

    Aber ich denke manchmal, dass ich einfach nur sterben für eine gute Idee halte und das alles nicht nochmal brauche. ^^

    Nehmen wir also die Ergebnisse einiger Studien. Die Volltexte sind nicht verfügbar und manchmal ist der Text so kurz, dass ich dazu nichts posten kann.

    1. Aus dem Veteranenaltersheim.

    Untergruppen, die auf der Grundlage von Kombinationen sterblichkeitsrelevanter Merkmale definiert wurden, unterschieden sich in ihren Sterberaten um ein Vielfaches.

    So starben beispielsweise Männer mit einem Cholesterinwert ≤ 256 mg/dl und einem Hämatokritwert ≤ 41 % 42-mal häufiger als Männer mit Werten über beiden Schwellenwerten.

    Zudem starben Männer mit einem Cholesterinwert von weniger oder gleich 156mg/dl und einem Hämatokritwert von weniger oder gleich 41% des Normalwerts 42x häufiger als Männer mit höheren Werten.

    2. Der Zusammenhang zwischen niedrigem Serumcholesterin und Mortalität wurde anhand von Daten aus der NHANES I Epidemiological Followup Study (NHEFS) für 10.295 Personen im Alter von 35–74 Jahren, 5833 Frauen mit 1281 Todesfällen und 4462 Männer mit 1748 Todesfällen (mittlere Nachbeobachtungszeit = 14,1 Jahre) untersucht.

    Serumcholesterin unter 4,1 mmol/l war im Vergleich zu Serumcholesterin von 4,1–5,1 mmol/l mit einem erhöhten Sterberisiko verbunden (relatives Risiko (RR) für Frauen = 1,7, 95 %-Konfidenzintervall (KI) = (1,2, 2,3). ; für Männer RR = 1,4, CI = (1,1, 1,7)).

    unter 160 mg/dl=unter 4,1 mmol/l. 190 mg/dl = 5,1 mmol/l.

    3. Teilnehmer: Insgesamt 997 Probanden, die 1988 als Teil der New Haven, Connecticut, Kohorte der Established Population for the Epidemiological Study of the Elderly (EPESE) befragt wurden und der Blutabnahme zustimmten.

    Ergebnisse: Ein erhöhter Gesamtserumcholesterinspiegel, ein niedriger HDL-C-Wert und ein hohes Verhältnis von Gesamtserumcholesterin zu HDL-C waren nach Anpassung für kardiovaskuläre Risikofaktoren nicht mit einer signifikant höheren Rate an Gesamtmortalität, koronarer Herzkrankheit oder Krankenhausaufenthalten wegen Myokardinfarkt oder instabiler Angina verbunden. Die um Risikofaktoren bereinigte Odds Ratio für die Gesamtmortalität betrug 0,99 (95 % Konfidenzintervall [KI], 0,56 bis 2,69) für die Gruppe mit Cholesterinwerten von mehr als oder gleich 6,20 mmol/L (> oder = 240 mg/dL) im Vergleich zu der Gruppe mit Werten von weniger als 5,20 mmol/L (< 200 mg/dL); 1. 00 (95% CI, 0,59 bis 1,70) für die Gruppe im niedrigsten Tertil des HDL-C im Vergleich zu denjenigen im höchsten Tertil; und 1,03 (95% CK, 0,62 bis 1,71) für die Probanden im höchsten Tertil des Verhältnisses von Gesamtserumcholesterin zu HDL-C im Vergleich zu denjenigen im niedrigsten Tertil.

    Schlussfolgerungen: Unsere Ergebnisse unterstützen nicht die Hypothese, dass Hypercholesterinämie oder ein niedriger HDL-C-Wert wichtige Risikofaktoren für die Gesamtmortalität, die Sterblichkeit an koronaren Herzkrankheiten oder die Hospitalisierung wegen Myokardinfarkt oder instabiler Angina pectoris in dieser Kohorte von Personen über 70 Jahren sind.

    4. Die vorliegende nicht-interventionelle Screening-Studie wurde durchgeführt, um die Zusammenhänge zwischen einem bereits bestehenden niedrigen Gesamtcholesterinspiegel und der Gesamtmortalität zu untersuchen.

    Elftausendfünfhundertdreiundsechzig Patienten mit koronarer Herzkrankheit, die an einem Screening-Besuch teilnahmen, aber nicht in die Studie zur Bezafibrat-Infarktprävention einbezogen wurden, wurden nach der Bestimmung des Ausgangs-Gesamtcholesterins durchschnittlich 3,3 Jahre lang nachuntersucht.

    Fünfhundertfünfundneunzig (5 %) dieser weitgehend nicht ausgewählten Population, deren Gesamtcholesterinspiegel < oder = 160 mg.dl-1 betrug, bildeten die Studienpopulation. Die restlichen 10.968 Patienten dienten als Kontrollen.

    Das relative Risiko der Gesamtmortalität bei Patienten mit niedrigem Cholesterinspiegel im Vergleich zu anderen betrug 1,49 (95 %-KI: 1,16–1,91).

    Das relative Risiko eines nicht kardialen Todes war in der Gruppe mit niedrigem Cholesterinspiegel 2,27-mal höher als in der Kontrollgruppe (95 %-KI: 1,49–3,45), wohingegen das Risiko eines kardialen Todes in beiden Gruppen gleich war (relatives Risiko 1,09; 95 %). KI: 0,76–1,56).

    Die häufigste nichtkardiale Todesursache im Zusammenhang mit einem niedrigen Gesamtcholesterinspiegel war Krebs.

    Diese Ergebnisse bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit verstärken frühere Studien, die einen niedrigen Gesamtcholesterinspiegel mit einem erhöhten Risiko für nicht-kardialen Tod in Verbindung bringen. Allerdings ist eine längere Nachbeobachtung dieser Patientenkohorte erforderlich, um diesen Zusammenhang zu klären.

    5. Hintergrund: Ein hoher Gesamtcholesterinspiegel im Serum birgt bei Menschen ab 85 Jahren kein Risiko für kardiovaskuläre Mortalität und ist mit einer verringerten Gesamtmortalität verbunden. In diesem hohen Alter liegen nur wenige Daten zu fraktionierten Lipoproteinspiegeln zur Bestimmung des Risikos für Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. Ziel dieser Studie war es, die Zusammenhänge zwischen den Cholesterinspiegeln von Lipoproteinen niedriger Dichte (LDL) und Lipoproteinen hoher Dichte (HDL) und der Mortalität aus bestimmten Gründen bei Menschen in den ältesten Altersgruppen zu untersuchen.

    Methoden: Zwischen dem 1. September 1997 und dem 1. September 1999 erreichten insgesamt 705 Einwohner der Gemeinde Leiden in den Niederlanden das Alter von 85 Jahren. Unter diesen alten Menschen haben wir eine prospektive Folgestudie initiiert, um die Determinanten für erfolgreiches Altern zu untersuchen.

    Insgesamt nahmen 599 Probanden teil (Rücklaufquote 87 %) und alle wurden bis September 2001 nachbeobachtet.

    Zu Studienbeginn wurden die Serumspiegel von Gesamt-, LDL- und HDL-Cholesterin sowie detaillierte Informationen zu komorbiden Zuständen ermittelt. Das Hauptergebnismaß war das Gesamtmortalitätsrisiko und das spezifische Mortalitätsrisiko.

    Ergebnisse: Während der 4-jährigen Nachbeobachtungszeit starben 152 Probanden. Die häufigste Todesursache waren Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit ähnlichen Sterblichkeitsrisiken in allen Bereichen des LDL-Cholesterinspiegels.

    Im Gegensatz dazu war ein niedriger HDL-Cholesterinspiegel mit einem 2,0-fach höheren Risiko für tödliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden (95 %-Konfidenzintervall [KI]: 1,2–3,2). Das Mortalitätsrisiko für eine koronare Herzkrankheit betrug 2,0 (95 %-KI: 1,0–3,9) und für einen Schlaganfall 2,6 (95 %-KI: 1,0–6,6).

    Sowohl niedrige LDL-Cholesterin- als auch niedrige HDL-Cholesterinkonzentrationen waren mit einem erhöhten Mortalitätsrisiko einer Infektion verbunden: 2,7 (95 %-KI: 1,2–6,2) bzw. 2,4 (95 %-KI: 1,1–5,6).

    Fazit: Im Gegensatz zu einem hohen LDL-Cholesterinspiegel ist ein niedriger HDL-Cholesterinspiegel ein Risikofaktor für die Sterblichkeit durch koronare Herzkrankheit und Schlaganfall im Alter.

    Um das einmal klar zu sagen, liegt die Sicherheit der Diagnostik bei pränatalen Untersuchungen heutzutage bei angeblich 90 - 99%, das Risiko einer Fehlgeburt bei nur 0,5% und das Risiko von weiteren Komplikationen in nicht bezeichneter Höhe gibt es auch noch.

    Zudem: Eine Garantie für ein Kind ohne eine genetische Erkrankung kann keine Methode der Pränataldiagnostik geben.

    : https://web.archive.org/web/2024121222…seruntersuchung

    Aktuell meldet destatis 738.800 Lebendgeburten für 2022. (Rückgang um 7%. Wir liegen jetzt bei 1,46 Kindern/Frau.)

    Das durchschnittliche Alter beim 1. Kind liegt über 30 Jahre. Das war zu meiner Zeit schon Risikoalter.

    Nehmen wir also an, dass 70-80 Kinder im Jahr mit der Erkrankung geboren werden würden.

    Würden jetzt alle 738.800 Mütter entsprechend untersucht werden, würden nur 0,5%, also 3.694 Kinder, dank einer Fehlgeburt nie geboren werden.

    Es ist zudem davon auszugehen, dass trotz Untersuchung eine gewisse Anzahl Kinder mit dieser Erkrankung geboren werden würden, da es keine 100%ige Sicherheit gibt.

    Und es würde sicher noch eine viel größere Menge an Müttern geben, die wegen Komplikationen durch die Untersuchung eine Zeit lang sehr viel Stress in der Schwangerschaft haben.

    Dazu würden alle 738.800 Mütter eine gewisse Angst vor dem Ergebnis haben und einem gewissen Stress ausgesetzt werden.

    Im Ergebnis würden 3.694 Kinder als Embryos sterben und wahrscheinlich mindestens die gleiche Anzahl irgendwie vor der Fehlgeburt gerettet werden, damit bestenfalls 79 Kinder mit dieser Erkrankung nie geboren werden würden oder rechtzeitig erkannt und im Mutterleib behandelt werden könnten.

    Ich kann hier keine Win-Win-Situation erkennen. :/

    Moin

    Wäre es nicht Pflicht und Verantwortung der Eltern, bei dieser Erkrankung schon "Vor" der Schwangerschafts-planung einen Test mittels Blutprobe etc. der Humangenetik zu veranlassen?

    Genau. Die Tendenz kranke Kinder gleich abzutreiben erspart viele Kosten. 8)

    Es ist bekannt, dass diese Untersuchungen selbst zu einem gewissen Grad bei jeder Schwangerschaft, egal ob das Kind gesund oder krank ist, eine Fehlgeburt verursachen. Zudem soll es auch schon falsche Befunde gegeben haben.

    Tatsächlich habe ich mich damals wegen dem, was als Risikoalter galt, damit befasst und hätte deshalb niemals so eine Untersuchung machen lassen.

    Aber das ein sehr gutes Beispiel für deine kürzliche Aussage zur Demut. ^^

    Denn zu der Zeit habe ich aufgrund meines damaligen Glaubens gedacht, wenn Gott will, dass ich noch ein Kind bekomme, dann bekomme ich es und wenn Gott mir die Aufgabe stellt mit einem kranken Kind zu leben, dann soll es so sein.

    Aber wegen einer Untersuchung eine Fehlgeburt bei meinem aller Wahrscheinlichkeit nach gesunden Kind zu riskieren wäre mir nie in den Sinn gekommen.

    Untersuchungen

    Selten: Valproinsäure kann zu einer erniedrigten Konzentration von mindestens einem Gerinnungsfaktor führen sowie die sekundäre

    Phase der Plättchenaggregation hemmen und dadurch eine verlängerte Blutungszeit bedingen. Dies kann sich in veränderten

    Resultaten in Koagulationstests (wie verlängerte Prothrombinzeit, aktivierte partielle Thromboplastinzeit, Thrombinzeit oder

    INR, siehe Abschnitt 4.4 und 4.6) zeigen. Es kann zu einem Biotin/Biotinidase-Mangel kommen.

    Kinder und Jugendliche

    Das Sicherheitsprofil von Valproat ist bei Kindern und Jugendlichen mit dem von Erwachsenen vergleichbar, allerdings sind einige Nebenwirkungen

    schwerwiegender oder werden hauptsächlich bei Kindern und Jugendlichen beobachtet. Bei Säuglingen und Kleinkindern, vor allem im Alter von

    unter 3 Jahren, besteht ein besonderes Risiko für schwere Leberschäden. Kleinkinder haben zudem ein besonderes Risiko für eine Pankreatitis. Diese

    Risiken nehmen mit zunehmendem Alter ab (siehe Abschnitt 4.4).

    Psychiatrische Störungen wie Aggression, Agitiertheit, Aufmerksamkeitsstörungen, abnormales Verhalten, psychomotorische Hyperaktivität und

    Lernschwäche wurden hauptsächlich bei Kindern beobachtet.

    Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen

    Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung

    des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung

    dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website:

    : https://www.bfarm.de/DE/Home/_node.html anzuzeigen.

    4.4 Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

    Leber- und/oder Pankreasschädigung

    Gelegentlich sind schwere Schädigungen der Leber, selten Schädigungen des Pankreas beobachtet worden. Am häufigsten betroffen sind Säuglinge

    und Kleinkinder unter 3 Jahren, die an schweren epileptischen Anfällen leiden. Das Risiko einer Leber- oder Pankreasschädigung ist, insbesondere bei

    Kombinationsbehandlung mit mehreren Antiepileptika oder wenn zusätzlich eine Hirnschädigung, mentale Retardierung und/oder eine angeborene

    Stoffwechselerkrankung oder degenerative Erkrankung vorliegen, erhöht. Bei diesen Patienten sollte die Anwendung der Valproinsäure mit

    besonderer Vorsicht und als Monotherapie erfolgen.

    Leberschäden wurden in der Mehrzahl der Fälle innerhalb der ersten 6 Monate der Therapie beobachtet, insbesondere zwischen der 2. und

    12. Woche. Bei Kindern über 3 Jahre und vor allem jenseits des 10. Lebensjahres nimmt die Häufigkeit der Erkrankungen beträchtlich ab. Der Verlauf

    dieser Erkrankungen kann letal sein. Ein gemeinsames Auftreten von Hepatitis und Pankreatitis erhöht das Risiko eines letalen Verlaufs.

    Zeichen einer Leber- und/oder Pankreasschädigung

    Schwerwiegenden oder tödlichen Leber- und/oder Pankreasschädigungen können unspezifische Symptome vorausgehen, die meistens plötzlich

    auftreten, wie erneutes Auftreten oder Zunahme der Häufigkeit bzw. der Schwere von epileptischen Anfällen, Bewusstseinsstörungen mit

    Verwirrtheit, Unruhe, Bewegungsstörungen, körperlichem Unwohlsein und Schwächegefühl, Appetitverlust, Abneigung gegen gewohnte Speisen,

    Abneigung gegen Valproinsäure, Übelkeit, Erbrechen, Oberbauchbeschwerden, Lethargie, Schläfrigkeit und, insbesondere bei Leberschädigung,

    auffällig häufig Hämatome, Nasenbluten sowie unterschiedlich lokalisierte oder generalisierte Ödeme. Hinsichtlich dieser Anzeichen sollten Patienten,

    vor allem Säuglinge und Kleinkinder, ärztlich engmaschig überwacht werden.

    Sind die oben erwähnten Beschwerden anhaltend oder schwerwiegend, so sind neben einer gründlichen Untersuchung auch entsprechende

    Laboruntersuchungen (siehe unten „Maßnahmen zur Früherkennung“) vorzunehmen. Da jedoch die Blutwerte bei Erkrankung nicht in allen Fällen

    auffällig sein müssen, sollte der behandelnde Arzt sich nicht ausschließlich auf veränderte Blutwerte verlassen. Insbesondere zu Beginn der

    Behandlung können in Einzelfällen Werte der Leberenzyme auch unabhängig von einer Leberfunktionsstörung vorübergehend erhöht sein.

    Deshalb sind stets Anamnese und klinisches Bild von entscheidender Bedeutung für die Beurteilung.

    Falls zusätzlich begleitend Salicylate eingenommen werden, sollten diese als Vorsichtsmaßnahme abgesetzt werden, da sie über denselben Weg wie

    Valproinsäure metabolisiert werden.

    Maßnahmen zur Früherkennung einer Leberschädigung und/oder Pankreasschädigung

    Vor Behandlungsbeginn sind eine ausführliche Anamnese, insbesondere hinsichtlich Stoffwechselstörungen, Hepatopathien, Pankreasaffektionen und

    Gerinnungsstörungen beim Patienten und in der Familie, klinische und laborchemische Untersuchungen (z. B. PTT, Fibrinogen, Gerinnungsfaktoren,

    INR, Gesamteiweiß, Bestimmung von Blutbild mit Thrombozyten, Bilirubin, SGOT, SGPT, Gamma-GT, Lipase, Alpha-Amylase im Blut, Blutzucker)

    durchzuführen.

    Vier Wochen nach Behandlungsbeginn sollte eine laborchemische Kontrolle mit Bestimmung der Gerinnungsparameter wie INR und PTT, SGOT,

    SGPT, Bilirubin und Amylase durchgeführt werden.

    Bei klinisch unauffälligen Kindern sollten das Blutbild mit Thrombozyten, SGOT und SGPT, bei jeder zweiten ärztlichen Untersuchung außerdem die

    Gerinnungsparameter bestimmt werden.

    Bei klinisch unauffälligen Patienten mit krankhaft erhöhten 4-Wochen-Werten sollte eine Verlaufskontrolle drei Mal im Abstand von maximal

    2 Wochen, dann ein Mal pro Monat bis zum 6. Behandlungsmonat durchgeführt werden.

    Bei Jugendlichen (etwa ab dem 15. Lebensjahr) und Erwachsenen sind im ersten Halbjahr monatliche Kontrollen des klinischen Befundes und der

    Laborparameter sowie in jedem Fall vor Therapiebeginn anzuraten.

    Nach 12-monatiger Therapie ohne Auffälligkeiten sind nur noch 2–3 ärztliche Kontrollen pro Jahr erforderlich.

    Eltern sind auf mögliche Zeichen einer Leber- und/oder Pankreasschädigung hinzuweisen (siehe „Zeichen einer Leber- und/oder Pankreasschädigung“)

    und angehalten, bei klinischen Auffälligkeiten unabhängig von diesem Zeitplan sofort den behandelnden Arzt zu informieren.

    Dauer der Anwendung

    Die antiepileptische Therapie ist grundsätzlich eine Langzeittherapie.

    Über die Behandlungsdauer und das Absetzen von Valproat AbZ Retardtabletten sollte im Einzelfall ein Facharzt entscheiden. Im Allgemeinen ist eine

    Dosisreduktion und ein Absetzen der Medikation frühestens nach zwei- bis dreijähriger Anfallsfreiheit zu erwägen.

    Das Absetzen muss in schrittweiser Dosisreduktion über ein bis zwei Jahre erfolgen, wobei sich der EEG-Befund nicht verschlechtern sollte. Bei

    Kindern kann bei der Dosisreduktion das Entwachsen der Dosis pro kg Körpergewicht berücksichtigt werden.

    Die Erfahrungen mit Valproat AbZ Retardtabletten in der Langzeitanwendung sind, besonders bei Kindern unter 6 Jahren, begrenzt.

    https://web.archive.org/web/20…Z Retardtabletten - 7.pdf

    Gerade habe ich noch eine Info an medizinische Fachkräfte gefunden, bei der es um die Umstellung von Valproat auf ein anderes Antiepileptikum geht.

    Allgemeine Überlegungen bei Patientinnen mit Epilepsie (Ratiopharm):

    Herausgegeben von der Arbeitsgruppe der Kommission für Europäische Angelegenheiten der

    Internationalen Liga gegen Epilepsie (Commission of European Affairs of International League

    Against Epilepsy, CEA-ILAE) und der Europäischen Akademie für Neurologie (European Academy

    of Neurology, EAN):

    • „Das Absetzen von Arzneimitteln erfolgt in der Regel schrittweise über Wochen oder Monate,

    womit sich die Gelegenheit bietet, die wohl erforderliche Minimaldosis zu finden für den Fall,

    dass während des Absetzens des Arzneimittels ein Krampfanfall auftritt.“

    • „Die Umstellung von Valproat auf eine alternative Behandlung dauert üblicherweise mindestens

    2–3 Monate. Das neue Arzneimittel wird normalerweise noch während der Gabe von Valproat

    schrittweise aufdosiert. Es kann bis zu 6 Wochen dauern, um eine potenziell wirksame Dosis

    der neuen Behandlung zu erreichen. Danach kann der Versuch unternommen werden, Valproat

    schrittweise auszuschleichen.“

    https://web.archive.org/web/20…n 300 mgml Losung - 8.pdf

    So einfach, wie Du dir denkst, dass man ersatzweise innerhalb der Schulferien ein homöopathisches Mittel anstatt Valproat geben könnte und dass man in einer Klinik in 6 Wochen Schulferien einfach eine kleine Umstellung macht, wird das meiner Ansicht nach mit diesem Medikament nicht funktionieren.