Beiträge von Die Mama

    Es würde ich mich aber nicht einmal wundern, wenn es genug Menschen geben würde, die es ganz toll finden, dass sie eine so teure Untersuchung, wie eine Ganzkörper-Szinti von der Krankenkasse bezahlt bekommen. Wobei die den Körper aber völlig verstrahlt.

    Ich hab meinen Mann damals gesagt, kannst Du machen lassen, wenn Du dich für längere Zeit unten ins Gästebett legen willst. ^^ Ich bin aber dagegen. Damit war das erledigt.

    Glaube die Menschen wissen gar nicht, welchen Strahlungen sie ausgesetzt werden oder zumindest früher ausgesetzt wurden.

    Eine Nachricht von 2004

    Zitat

    Insgesamt ist die Gefahr, nach einem Ganzkörper-CT an Krebs zu erkranken, sehr gering. Doch aus regelmäßigen jährlichen Untersuchungen ergeben sich beachtliche Risiken, schreibt das Magazin „Ärztliche Praxis“.

    Das Blatt beruft sich auf eine Studie von David J. Brenner, einem Professor für Radiologie und Onkologie an der Columbia Universität in New York. „Die Strahlungsdosis eines Ganzkörper-CT-Scans ist vergleichbar mit jener Dosis, der die Überlebenden der Atombomben von Hiroshima und Nagasaki ausgesetzt waren. Dort gab es einen klaren Beweis für ein erhöhtes Krebsrisiko“, so der Studienleiter.

    Was ich damals noch dazu gefunden hatte, auch wenn die Werte heute niedriger sein könnten:

    Die effektiven Dosen für ein Knochenszinti reichen von 6 μSv (0,006 mSv) für eine 3 MBq Chrom -51 EDTA Messung der glomerulären Filtrationsrate bis zu 37 mSv (37.000 μSv) für ein 150 MBq Thallium -201 bei bildgebenden Verfahren für unspezifische Tumore.

    Nach dem, was uns erzählt wird, sieht die Strahlenbelastung für Normalpersonen sehr viel niedriger aus:

    Für den Schutz der Bevölkerung und der Umwelt vor Strahlung aus der gezielten Nutzung von Radioaktivität ist folgender Grenzwert (effektive Dosis) in der europäischen Richtlinie 96/29/EURATOM und der deutschen sowie der schweizerischen Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) festgelegt:

    1 mSv pro Jahr für Personen der allgemeinen Bevölkerung (damit sollen auch speziell strahlenempfindliche Segmente wie keimendes Leben oder Kinder abgedeckt sein[17]).

    Für volljährige Personen (mit Ausnahme von schwangeren Frauen), die beruflich strahlenexponiert sind, gelten nach den o. g. Rechtsnormen folgende Grenzwerte (effektive Dosis):

    20 mSv pro Jahr

    Jedenfalls kann ich aus unserer Erfahrung sagen, dass man die Zeit, bis etwas passieren soll, sehr einfach für seine Zwecke nutzen kann, anstatt wie ein Schlachtlamm einfach nur abzuwarten bis der Termin stattfindet. Aber man kann sich alternativ für diesen Zweck auch die Zeit geben :) .

    Zudem habe ich gerade festgestellt, dass sie neben vielen anderen Werten auch den PSA-Wert abgesenkt haben.

    Wenn ein PSA bis 3,5 für einen 63-jährigen in 2010 völlig normal war, dann soll er jetzt einen PSA bis 3,0 haben, um noch im Normalbereich zu liegen. :/

    Während andere schon warnen, dass ein PSA von 2,5 total bedenklich wäre.

    Dazu ist vielleicht diese Seite interessant, denn ein ng ist ein Tausendstel eines mg. :

    In den 1980er Jahren galt für die Diagnose Prostatakrebs noch der PSA-Wert 15 als Schwellenwert. Ich selbst wurde im Jahr 2003 bereits bei 9,1 als operationspflichtig eingestuft. 3 Monate später war er dann zu meiner Operation trotz konsequenter biologischer Krebsbekämpfung schon auf 10 erhöht.

    In der Klinik traf ich aber auch Männer, die schon beim PSA-Wert 6 operiert wurden. Viele Mediziner betrachteten zu dieser Zeit sogar schon einen Wert 4 als kritisch. Die Zeitschrift „Urologie“ von Alken/Walz gibt in 1998 einen Wert größer als 5 als Normwert an.

    Übrigens: Zur Anschlussheilbehandlung lernte ich Leidensgefährten mit Werten von 250 und höher kennen. Das war ihnen, für mich erstaunlich, gar nicht anzusehen. Gehört habe ich sogar schon von Werten über 2.000, ohne dass sich diese Männer vor dieser Diagnose unwohl gefühlt hätten.

    Gegenwärtig ist wohl Wert 2 derjenige, auf den sich die Urologen einpendeln. Teilweise wird ein altersspezifischer PSA-Grenzwert von 2,5 ng/ml bis zum 50. Lebensjahr, 3,5 ng/ml bis zum 60. Lebensjahr, 4,5 ng/ml bis zum 70. Lebensjahr und 6,5 ng/ml bis zum 80. Lebensjahr berücksichtigt. ..........................................

    Neben der ärztlichen Sorge um eine rechtzeitige Behandlung sind hier also vor allem kommerzielle Interessen nicht zu übersehen.

    : https://web.archive.org/web/2017031712…de:80/psa-wert/

    Jetzt bin ich gerade doch wieder froh eine Frau zu sein. :)

    Lieber Eugen, Du hast einerseits Recht.

    Zitat

    Wenn ein Großteil der Bevölkerung aufstehen würden und dem Gesundheitsminister einen Brandbrief schreiben würde, wäre schon mal ein Anfang gemacht. Sowas geht nicht über Nacht und das alles zu organisieren braucht Zeit. Aber wenn man gar nichts unternimmt wird man niemals ein Ziel erreichen

    Aber will ich irgendwo als Feind des vorhandenen Systems registriert werden? :/ Denn mehr erwarte ich mir irgendwie davon nicht.

    Die wissen doch ganz genau, wie beliebt Naturheilverfahren und -heilmittel sind und haben sie trotzdem aus dem Versicherungskatalog genommen, während sie etliche Medikamente mit gefährlichen Nebenwirkung von der Zuzahlung befreit und freiverkäuflich gemacht haben, als wären es harmlose Leckerli.

    Der Anfang allen Übels ist natürlich wesentlich mit unserer falschen Ernährung verbunden. Und das wissen im Prinzip auch alle, da die Krankenkassen das seit Jahrzehnten berichten.

    In Bezug auf die Prostata gibt es natürlich noch einige Details.

    Es gab einmal eine Untersuchung an allen älteren verunglückten Autofahrern eines Zeitraums. Ich müsste jetzt suchen, aber ich meine bei mehr als 70% wurde Prostatakrebs festgestellt, ohne dass sie davon wussten. Viele haben einen als Haustierkrebs bezeichneten sehr langsam wachsenden Krebs, der in der Regel nicht die Todesursache der Männer ist.

    Dazu kommt, dass die Prostata eigentlich ein sehr empfindliches Organ ist. Der PSA-Wert wird durch zahlreiche Aktionen manipuliert. Die normalen Fahrradsättel halte ich persönlich, genauso wie zu enge Hosen, für sehr schädliche Prostata-Folter-Instrumente.

    Zudem soll die Prostata mit dem Alter wachsen. :/

    Wenn ich nicht schon vorher so viel über Krebs gelesen und gesehen hätte, dann hätte ich vielleicht anders reagiert, als mein Mann seine Diagnose bekommen hatte. Aber zu der Zeit hatte ich schon viele Studien zu Krebs und Gemüse/Obst gelesen. Krebszellen mögen keine Himbeeren. Zu Krebstherapien wie Gerson, Budwig usw. gelesen. Weil es mich interessierte.

    Das wirklich Nachdrücklichste waren für mich eigentlich die Mäuse aus dem Film Unser täglich Gift, denen man künstlich Krebs angezüchtet hat, so das sie eine dicke Beule am Oberschenkel hatten, die unter Fütterung von antikanzerogen wirksamem Obst und Gemüse in kurzer Zeit fast vollständig verschwunden war. Dazu wurde auch ein anderer Ausschnitt zu Kurkuma gezeigt.

    Natürlich spielt auch die Diagnose selbst eine Rolle, bei dem, was man macht. Es gibt nicht nur den Haustierkrebs, sondern auch sehr aggressive, schnell wachsende Prostatakrebse.

    Man muss natürlich trotzdem im Fall der Fälle viel recherchieren und ich hatte moralisch und in Bezug auf die Brokkolisprossen damals auch eine große Hilfe in meinem damaligen Forum.

    Damals war Brokkoli zufällig auch eine Art Hype bei uns, da Pharma gerade die starke Wirksamkeit gegen Krebs entdeckt hatte und die Uni Heidelberg in verschiedenen Forschungen sehr viel dazu veröffentlicht hatte.

    Wir hatten 2010 nur die 3 Monate Zeit bis zum OP-Termin meines Mannes genutzt.

    Mein Mann hatte vorher eine einseitige OP zur Entfernung der Prostata, die plötzlich so stark angewachsen war, dass er nicht mehr pinkeln konnte. Einseitig wegen Quincke-Ödem während der OP.

    Ich denke Prostataentzündung plus viel Fahrradfahren hat sich nicht gut vertragen. Ostern 2010 ging nichts mehr.

    Er hatte deshalb vor der OP sogar eine kurze Zeit lang einen Katheder/künstlichen Ausgang.

    Es ist natürlich ein Schock, wenn mehrere von meinem Mann ausgehende Krebsuntersuchungen beim Urologen und auch der vorgeschriebene Biopsiebefund vor der einseitigen transurthralen Resektion am 20.5.2010 negativ waren, aber man einige Zeit nach der Katastrophen-OP einen Brief bekommt.

    Sinngemäßer Inhalt:

    Die 75gr. entnommenes Gewebe wurden untersucht und es wurden 5% Krebszellen Krebsstufe pT1a/G2/Gleason-Score 3+3=6 gefunden.

    Zudem wurde im Bericht ohne jegliche alternative Empfehlung auf die Notwendigkeit der 3 Monaten nach OP zu erfolgenden Total-OP hingewiesen! (Von ärztlicher Empfehlung kann man da nicht sprechen.) Auch von einem notwendigen Knochenszintigramm (vorgeschrieben ab PSA 10) war die Rede. Bitte begeben sie sich zügig zur Untersuchung.

    (Aus dem Entlassbericht an den Arzt, der schon die Untersuchung des entnommenen Gewebes enthält, kann man heute nicht mehr wirklich die tatsächliche Geschehnisse rekonstruieren.) Da ist man schon erstmal wie vor den Kopf geschlagen.

    Dann habe ich erstmal gecheckt, was das bedeutet, war in speziellen alternativen Männerforen mit Betroffenen, habe auf vielen Seiten und viele Studien gelesen. Ich glaube ich wusste mehr über die Prostata, als die Männer, die sie besitzen. Dann war das Ziel die Vermeidung dieser OP und den Krebs mit natürlichen Mitteln zu bekämpfen.

    Denn bei der Total-OP wird die Harnröhre durchtrennt und wieder zusammengenäht. Die Studien, die ich dazu gelesen hatte, waren im Ergebnis alle nicht gut und der Ruf des Krankenhauses definitiv nicht gut genug.

    Sein viele Jahre jüngerer Bruder hatte einige Zeit später in einem anderen Krankenhaus eine Chefarzt-Total-OP, überwacht von seiner Frau, die dort gearbeitet hat, nach der die Naht wieder aufgegangen und der Urin ins Bein gelaufen ist. Danach neue OP, Kur und sehr lange nur noch depressiv.

    Da ein hoher PSA, insbesondere der cPSA und Prostatakrebs direkt zusammenhängen, da die Krebszellen in der Prostata mehr PSA produzieren als gesunde Zellen/Krebs den PSA erhöht, hatte ich das erklärte Ziel den PSA über die Maßnahmen stark abzusenken, damit keine weiteren Maßnahmen notwendig wurden.

    Bei einer schwereren Diagnose meines Mannes hätte ich weitere Mittel dazu nehmen müssen. Schon klar.

    So habe ich die Diagnose als Haustierkrebs gewertet. Es gab noch weitere Optionen für eine zusätzliche Behandlung, für den Fall, dass es schief gehen würde, die wir aber nicht in Anspruch nehmen mussten.

    Dazu muss ich gestehen, dass ich auch daran dachte- die Einordnung des Krebses erfolgt nur über Menschen. Das ist kein fehlerloser maschineller Prozess. Wie sicher ist so eine Diagnose überhaupt? Bräuchte man nicht eigentlich eine 2. Meinung? Aber egal.

    Ich hatte ja bereits geschrieben, was wir gemacht hatten und finde es im Nachhinein eigentlich sehr wenig aufregend.

    Kurz vor dem Total-OP-Termin wurde der PSA untersucht.

    Der Arzt im Krankenhaus hat dann gemeint, sie kommen heute zur OP und mein Mann hat nein gesagt und die PSA-Werte übergeben.

    Irgendwann vor der halbseitigen abgebrochenen OP (wahrscheinlich als er nicht mehr pinkeln konnte) - PSA 16

    Direkt vor Krankenhausentlassung nach abgebrochener OP am 26.5.2010- PSA 9,46

    laut 1. Untersuchung nach der OP am 23.09.10 - PSA 1.6, komplexiertes PSA (cPSA) 1.34, PSA frei 0.26, PSA-Quotient 0.16

    Das gab dann ein ganz schönes oh, ohh, ohh, bei seinem Hausarzt und bei dem Urologen im Krankenhaus gleichermaßen.

    Sie waren sich nicht darüber einig, ob es nicht doch an meinen Maßnahmen gelegen haben könnte.

    Urologe: Hätten auch Erdstrahlen gewesen sein können, aber vielleicht...??

    Sie waren jedenfalls alle schon sehr überrascht. ^^

    Die OP wurde abgesagt. Eine vierteljährliche Überprüfung des PSA hielt der Urologe bei diesen guten Werten nicht für erforderlich, weil sich der PSA so schnell nicht verschlechtern könnte und bereits einiges unter dem altersgemässen Wert von 3,5 lag.

    Mein Mann hat damals alle Maßnahmen für längere Zeit beibehalten.

    Ich habe mir jetzt die Akte geholt.

    Im Mai 2012 war der PSA bei 1,9 (vielleicht mit dem Fahrrad zum Arzt gefahren?).

    Danach gab es keine PSA-Untersuchung mehr. :/

    In 2016 wurde er nochmal auf Krebs untersucht und kein Karzinom gefunden.

    Als ich vor 3 Jahren meinte, lasse doch Mal wieder den PSA vom Arzt testen und gebe deinen Urin ab, hat das Labor bei der nächsten Untersuchungen dann mit dem Urin die Harnsäure getestet. Sachen gibt es.

    Eugen, Du wirst verstehen, dass ich mich trotzdem besser fühlen würde, wenn mein Mann alle paar Jahre 3 Monate eine Ernährungsumstellung machen würde, wenn er es nicht dauerhaft beibehalten will.

    Aber er fühlt sich auch so offensichtlich gut genug und wie er gerade die Tage wieder festgestellt hat, ist jeden Morgen eine kleine Handvoll Brokkolisprossen lange im Mund zerkaut (wie damals) nach wie vor das Mittel, das Prostataprobleme neben den Regenaplexen definitiv noch weiter verbessern kann. Erst durch gründliches Kauen und Einspeicheln werden die heilsamen Stoffe freigesetzt. Einfach Mal selbst probieren. :)

    Bis auf die Regenaplexe kenne ich die Mittel nicht.

    Die Regenaplexe 55 und 105 sind beide für Rheuma und Co. und zur Säureausleitung.

    Die 36a ist eines der zentralen Blutreinigungsmittel, Blut-, Zell- und Lymphentgiftung bei Entzündungen, Vereiterung und Herden.

    Auch bei akuten und chronischen Entzündungen des Verdauungstrakts, Vergiftungen; neutralisiert und eliminiert toxische Stoffwechselprodukte aus Niere und Bauchraum.

    Was mir persönlich dabei fehlt ist die 6 zur allgemeinen Blut- und Lymphentgiftung und die 50a für die Anregung und Verbesserung der Nierenfunktion. Wahrscheinlich, weil ich eh zu vielen Mitteln tendiere. ^^

    Zu den vielen Sachen auf einmal. Jeder Behandler wird es wahrscheinlich etwas anders machen, auch bei der Wahl der Mittel.

    Aber eine reine Regenaplex-Therapie bei chronischen Erkrankungen besteht aus 9-12 Mitteln. Bei schweren Erkrankungen wie Krebs auch aus bis zu 20 Mitteln.

    Nicht jeder Behandler macht eine reine Regenaplex-Therapie. Es gibt zahllose homöopathische und phytotherapeutische Mittel am Markt.

    Manche Behandler, wie z.B. Rene, arbeiten mit einer großen Palette an Mitteln und setzen dabei bei Bedarf gezielt nur 2-3 Regenaplexe ein, wobei sie den Patienten und die Wirkung fortlaufend begleiten und die Mittel anpassen.

    Es kann also durchaus sein, dass auch dein Therapeut seinen eigentlichen Schwerpunkt nicht auf die Regenaplexe setzt, sondern mit einer breiten Palette an Produkten arbeitet und nun hauptsächlich die Mittel einsetzt, mit denen er hauptsächlich arbeitet.

    Ich mache ja von Anfang an meine Regenaplex-Therapie. Vielleicht weil ich Anfangs kein Buch hatte und es trotzdem super geholfen hat. Heißt, ich suche die Mittel nach dem aus, was ich erreichen will und minimiere die Mittel nicht nur auf ein körperliches Problem.

    Zudem nehmen wir nicht 10 Tropfen, sondern 5-7 Tropfen, wie das für Privatanwender empfohlen wird.

    Mein Mann macht seit diesem Jahr auch Pausen, wie er will und trinkt die Gläser in den letzten Monaten manchmal in 3 Tagen aus, anstatt sie mit 3 x am Tag trinken auszutrinken.

    Ich mache jetzt seit 7/22 eine Regenaplex-Therapie mit meinem Mann, gerade ist die neue Bestellung gekommen, und es sind ohne die Mittel für das Asthmaspray wieder 15 Mittel geworden.

    Dabei sind einige Mittel, die er schon länger bekommt und einige weitere zur Vertiefung und Reinigung von Bereichen, die noch nicht speziell behandelt wurden und die ich schon vorher als sinnvoll angesehen hatte, aber wegen wichtigerer Dinge noch nicht bestellt hatte.

    Vorher hat er z.B. mehrere auf die Organe Leber, Niere, Darm konzentrierte Mittel bekommen, weil die Reinigung und Anregung der Organfunktionen nach Absetzen des Cortisons für mich im Mittelpunkt standen.

    Dabei auch ein Mittel für die Niere, dass die körpereigene Cortison-Produktion anregt, das er auch weiter bekommt.

    Eigentlich möchte ich immer gerne bei 12 Mitteln bleiben. Das Mittel für die Prostataprobleme gab es bei der letzten Bestellung dann nur deshalb, weil ich dachte ok, das ist wichtig, dann nehmen wir wenigstens das eine Mittel dazu. Es kann nicht sein, dass ich wegen der Anzahl der Mittel darauf verzichte, wenn ich schon alles für die Reinigung und Entgiftung tue. Aber 13 Mittel geht ja gar nicht. ^^ Also waren es am Ende 15. 8) Aber über die Zeit von 6 Monaten ist das auch bezahlbar. Die Mittel aus April sind auch jetzt noch nicht alle aufgebraucht.

    Jetzt lasse ich etliche vorher benutzte Mittel weg. Er bekommt auch keine plötzlichen Cortison- Hämatome mehr. Das letzte kam Ende Juni.

    Jetzt gibt es z.B. mehrere speziell auf die Prostata bezogenen Mittel, wie 2 spezielle Mittel zur Reinigung des Unterleibs und Anregung der Durchblutung des Unterleibs sowie weiterhin das Mittel, das gegen das eigentliche Krankheitssymptom wirkt.

    Eigentlich ist die relativ kleine Regenaplex-Therapie bei Prostataproblemen und zunehmender Vergesslichkeit mit 8 Mitteln, die ich auf sein Bitten für einen Freund erstellt hatte, meine Vorlage für einige Mittel gewesen, die ich jetzt bei meinem Mann integriert habe.

    Es ist jetzt also in erster Linie eine Prostata-Therapie geworden. Dazu habe ich auch das Reinigungsmittel für den Kopf und nach den vielen Monaten ein Mittel zur Stärkung der Lungenfunktion geholt, das ich schon immer gerne probieren wollte.

    Daneben läuft seit April eine Art Rheuma- und Skelettaufbau- und ausleitungsprogramm, da Cortison auch in die Knochen geht.

    Dafür hat es seit April die 73aN, die 108a und die 105 bekommen.

    Ich hatte letztes Jahr nur die 21d zur Ausleitung wegen den gichtartigen Problemen in der Hand geholt. Das hat auch gut gewirkt und die Probleme waren weg.

    Jetzt habe ich wegen einmaligem erneuten Auftreten der Gichtprobleme an der Hand und am Knie, die meiner Ansicht nach gar nicht hätten auftreten dürfen, sehr kurzfristig entschieden, dass ich nicht die 55, sondern die 21e zur Ausleitung und die 73aN,108bN, 22aN hole. Das ist gemeinsam mit der 6 oder 510a und der 51b eigentlich schon eine komplette Therapie in der Therapie.

    Auch die mit abgekochtem Wasser hergestellten Regenaplex-Asthmasprays, bei denen vielleicht das Wichtigste ist, dass mein Mann auf die Sprays selbst nicht verzichten will, wirken super und liegen seit Juli konstant bei einem Verbrauch von 0,2 ml Regenaplex am Tag.

    Wir machen das, weil wir wissen wollen, was man erreichen kann und es für uns bisher im Großen und Ganzen sehr zufriedenstellend wirkt.

    Mein Mann will ausdrücklich, dass ich das mache, weil er sehr zufrieden damit ist, wie ich es mache. Immerhin hat es zahllose Probleme stark verbessert und seine laut Sportarzt irreversiblen Nervenschäden komplett beseitigt. Wie ich erst seit heute aus seinen Unterlagen weiß, hatte sein Badearzt damals eine Polyarthrose diagnostiziert.

    Was mir aber gar nicht gefällt, ist deine Aussage:

    Zitat

    nach der Einnahme der Mittel habe ich nichts gemerkt weder Besserung noch Verschlechterung

    Ich denke, wenn alle Mittel gut passen, sollte es innerhalb eines Monats zu einer deutlichen Verbesserung kommen.

    Vielleicht ist deine Wahrnehmung aber auch nicht ganz korrekt.:/ Deshalb mache ich ein Blatt mit einer eigenen Anamnese, auf dem ich alles genau aufschriebe, da man selbst nach 1 Monat oft vieles vergisst.

    Wie auch immer denke ich, dass dein Therapeut diesmal hauptsächlich auf die bei ihm bewährten Mittel gesetzt hat.

    Falls dir 3x 30 Tropfen der 55 und 105 zu viel sind, denn das ist in meinen Augen eine ganz schön heftige Dosis, kannst Du die Tropfen auch reduzieren.

    Verheerende Studie für Impfkampagne: 17 Millionen Todesfälle als Folge

    Das Nobelpreiskomitee hat auf Modellierungen basierte 14 bis 17 Millionen durch die Impfkampage „gerettete Leben“ behauptet. Ein Studie, die reale Daten auswertet, kommt dagegen auf 17 Millionen durch die Impfkampagne verursachte Todesfälle – „plötzlich und unerwartet“.

    Die Studie von Denis G. Rancourt et al mit dem Titelˍ „COVID-19 vaccine-associated mortality in the Southern Hemisphere“ (COVID-19-Impfstoff-assoziierte Sterblichkeit in der Südlichen Hemisphäre) quantifiziert die Impfdosis-Todesrate (vDFR) über alle Altersgruppen hinweg.

    Verheerende Studie für Impfkampagne: 17 Millionen Todesfälle als Folge (tkp.at)ˍ

    Sirona, wir hatten den Fall noch nicht.

    Würde es wahrscheinlich mit Teebaumöl, vielleicht gemischt mit Kokosöl probieren.

    Also das Teebaumöl nicht pur.

    Bei klinischen Versuchen hat die Behandlung von äußerer Otitis bei Hunden mit einer 5-prozentigen Lotion von ätherischem Teebaumöl eine Effektivität erwiesen, die man mit der Behandlung mit Nystatin vergleichen könnte. Dabei wurden keine Nebenwirkungen festgestellt.

    : https://proxy.metager.de/deinetiere.com…3a5de71140b23b1

    Zum Video von Dr. Johnes. Wenn die Atkins-Diät Lipome schrumpfen lassen würde, müsste man von den Menschen mit Lipomen eigentlich schon davon gehört haben, denke ich. :/

    Zudem ist es nicht so, dass Hunde getreidefrei ernährt werden müssten. Im Gegenteil, wenn man sieht wie z.B. Hütehunde in der Türkei ernährt werden.

    Ich hatte übrigens auch ein Video zu Lipomen gefunden.

    Ein Mann erzählt von seinem Hund, der ein ziemlich großes Lipom bekam und beim Tierarzt zur Beratung war.

    Er hat sich ziemlich genau über Lipome informiert, hat dann das Hochqualitäts-Trockenfutter weggelassen und zeigt, dass er nun kleingeschnittenes TK-Fleisch z.B. Truthahn und jede Menge kleingeschnittenes Gemüse und Obst (bei uns heißt es ja pürieren, da der Hund sonst nicht alles verwerten könnte) füttert, wie er es essen würde, wenn er selbst besonders fit sein will.

    Nach 10 Tagen mit diesem Futter ist das Lipom nicht mehr zu sehen und er bedauert, dass er keine vorher-nachher Fotos gemacht hat. :/

    How I CURED my golden retriever from Lipoma and avoided surgery. FOR REAL. Not click bait. - YouTubeˍ

    Jetzt ist das, was unsere Hunde fressen, ja sehr ähnlich, außer dass sie kaum Geflügel bekommen wegen der bekannt hohen Impfraten und dem besonders intensiven Medikamenteneinsatz bei Geflügel. Auch Biogeflügel muss sehr häufig geimpft werden, da das gesetzliche Vorschrift ist.

    Früher haben wir mehr fettes Muskelfleisch gefüttert, und manchmal auch extra Fett zugefügt, wie das in Barferkreisen empfohlen wurde und täglich beim Fleisch abgewechselt. An manchen Tagen auch nur Pansen, usw..

    Da haben wir noch beim Überlandfahrenden Metzger gekauft. Als der wegen C. weggefallen ist, haben wir erst Fleisch für den menschlichen Verzehr und dann TK-Fleisch aus dem Tiergeschäft verfüttert.

    Zu viel Fett haben aber die letzten Blutwerte verboten. Ältere Hunde vertragen zu viel Fett und Proteine nicht mehr unbedingt.

    Nachdem unsere letzte Hündin verstorben ist, lassen wir das Blut der Beiden regelmäßig von der TÄ untersuchen.

    Jetzt füttern wir, also eigentlich mein Mann, täglich eine Mischung aus TK-Hundefleisch- mageres Rinder-Muskelfleisch plus Innereien, Lamm mit anderen Innereien und Pansen und Fisch.

    Die Beiden sind aber seit etlichen Monaten auf Diät und werden mengenmäßig (Fleisch/Gemüse) nach den Barfrechnern eher wie ca. 9 kg Hund gefüttert.

    Sie hatten nach dem Winter gut 13, nahe an 14 kg gewogen und sind jetzt bei gut 12 kg.

    Der Züchter, von dem die Eltern abstammen, züchtet sehr stämmige kleine Hunde, die ein erstaunlich stabiles Knochengerüst haben und auch größere Cairn sind. Die beiden werden nie die 7-8 kg wiegen, die für Cairn angeben werden und waren auch vorher noch nicht fett. Aber jetzt haben sie definitiv mehr Figur.

    Wir machen unsere Obst-/Gemüsemischung aus örtlich geholtem Gemüse und Obst plus etwas Ingwer und Kurkumawurzel selbst, pürieren sie und frieren das portionsweise ein, bzw. tauen immer eine gewisse Menge auf.

    Sie bekommen täglich ein paar Gramm mehr Gemüse, als für 9 kg und zusammen 15 Gramm einer Mischung, die mein Mann ausgearbeitet hat und vorher eingeweicht wird. Die Mischung enthält Gersten- und Weizengras, Kokosraspeln, Quinoa, geriebene Nüsse und Mandeln, Chiasamen, Leinsamen, Bierhefe, Knochenmehl und Eierschale.

    Dazu noch etwas Lein- oder Lachsöl, manchmal mit etwas Schwarzkümmelöl wegen den Zecken. Aktuell wegen der Arthrose versuchsweise noch Gelatinepulver. Das bleibt wahrscheinlich.

    Seit einigen Jahren noch diverse Kräuter und Gelenk- oder Goldpaste. (Dank der Kräuter sind die Herzprobleme, die sich laut TÄ bei einem der Hunde anfingen bemerkbar zu machen, wieder komplett verschwunden.) Und für die Konsistenz noch etwas Kokos- oder Mandelmilch.

    Früher gab es noch Terra Canis Superfoods dazu, die wirklich toll waren, und jetzt meine selbstgemachten Superfoods mit den 14 Supergreens einschl. Moringa von Sunday plus 3 Anteilen Hagebuttenschale.

    Dazu dann momentan auf jedes Fressen 1 Omega 3-Kapsel, die B-Vitamine und aktuell für einen Hund das für die Gelenke und die homöopathischen Mittel und für den anderen gerade die spagyrischen Tropfen.

    Scheint ihnen zu schmecken, weil sie danach immer beim anderen kontrollieren, ob noch was für sie über ist. ^^

    Als wir die Hunde 2016 mit 8 Jahren geholt haben, hatten sie vorher lange Aldifutter bekommen.

    Ein Hund hat häufiger Galle gekotzt, als wir nur 1x gefüttert haben. Wenn sie 2x was bekommen, passiert das nicht.

    Also mache ich abends noch eine Kleinigkeit mit der Mischung meines Mannes, jetzt auch mit meinen Superfoods, etwas Joghurt oder Quark und meist frischen Früchten oder Karotten und etwas Hundewurst.
    Eher selten mit kleinen Resten von uns wie etwas gekochtem Fleisch oder Fisch, noch seltener etwas Reis oder Kartoffel.

    Da gibt es dann nochmal die spagyrischen bzw. die homöopathischen Mittel drauf.

    Normales Getreide füttern wir sehr wenig. Das ist nur im getrockneten Brot als Leckerli und das sind nur Reste von unserem eigenen Biobrot, die es auch nicht oft gibt. Denn das essen wir hauptsächlich selbst. ^^

    Der Hund hatte schon bei Abholung das Lipom und es war schon ziemlich groß. Ist noch etwas größer geworden. Es behindert ihn aber nicht. Er ist trotzdem der sportliche Typ Jagdhund. Der andere hat kein Lipom.

    Nach Rücksprache mit der Züchterin der Eltern hatten die Züchter auch einen bereits verstorbenen Rüden mit Lipomen, der ohne Probleme recht alt wurde. Nur nicht operieren wurde mir gesagt.

    Ich hatte einmal in 2017 wegen dem Lipom einen Versuch mit hochdosiertem Cranberryextrakt gemacht und das schien auch zu wirken.

    Aber wegen den TC Superfoods, durch die der andere Hund tatsächlich sehr viel fitter wurde, hab ich das wieder weggelassen, weil da auch Cranberryextrakt drin war und es sonst vielleicht zu viel war.

    Vielleicht probiere ich das auch nochmal, wenn der jetzige Versuch nicht klappt.

    War ein Tipp von einer Frau aus dem web, bei der es mit einem Produkt aus dem Reformhaus bei ihrem Hund funktioniert hatte.

    Ich habe mir aber schon einiges von verschiedenen Seiten abgespeichert, was man noch machen könnte. Eigentlich nur für mich, deshalb nicht allzu gründlich auf die Übersetzung geachtet.

    Laut WHO liegt ein normaler Nüchternblutzucker unter 110 mg/dl. Nüchternwerte zwischen 110 und 126 mg/dl gelten als „abnorme Nüchternglukose und gestörte Glukosetoleranz“. Ab 126 mg/dl beginnt der Diabetes. Diese Kriterien stammen aus dem Jahr 2006.

    Die deutschen Diabetologen befinden, dass ein unauffälliger Wert unter 100 mg/dl liegen muss. Werte zwischen 100 und 126 definieren Prädiabetes. Und Werte von >126 mg/dl entsprechen Diabetes.

    Dies und Triggerfaktoren, sowie auslösende Medikamente: https://www.diabetiker-experte.de/praediabetes-u…und-behandlung/

    Natürlich darf man nicht vergessen, dass Diabetes auch durch diverse Medikamente ausgelöst werden kann.

    Bestimmte Medikamente können einen Diabetes verursachen, der früher auch Diabetes Typ 3e genannt wurde. Bei Menschen, die potenziell Diabetes auslösende Medikamente erhalten, ist deshalb regelmäßig der Blutzucker zu kontrollieren.

    Die Liste der Medikamente ist lang: https://proxy.metager.de/www.diabinfo.d…7d9447eda766fcf

    Zu Diabetes 3e, aber auch zur Wirkung der unterschiedlichen Insulinprodukte: https://proxy.metager.de/www.deutsche-a…1591acc4fc1a8ef

    Man darf auch nicht vergessen, dass es für Diabetes1 meines Wissens nur Insulin als Behandlungsmethode gibt.

    Gerade in meinem alten Hausschatz von 1957 wird davon geschrieben, dass Kinder mit Diabetes 1 vor der Entdeckung von Insulin früher oft im Koma gestorben wären.

    Dabei war das frühere Insulin meines Wissens durchaus in höherem Maß mit Langzeitfolgen wie Netzhautablösungen, usw. verbunden.

    Als mein Mann noch Medikamente genommen hat, habe ich jedenfalls regelmäßig nach rote-Hand-Briefen geschaut, um gewarnt zu werden.

    : https://www.bfarm.de/SiteGlobals/Fo…yString=insulin

    Und auch auf den Seiten, die sie mittlerweile nahezu ausgeschaltet haben, wie https://www.arznei-telegramm.de/html/01regbegr…3?name1=insulin

    Netzfund.:

    Wow, das ist ein toller Fund! Wissenschaftler haben herausgefunden, dass ein in Meerrettich enthaltenes Enzym namens Meerrettich-Peroxidase (horseradish peroxidase) erfolgreich Graphenoxid abbauen kann.

    In der Zusammenfassung der Studie heißt es: „In Gegenwart geringer Konzentrationen von Wasserstoffperoxid (∼40 μM) katalysierte HRP die Oxidation von Graphenoxid, was zur Bildung von Löchern in seiner Grundebene führte. Im gleichen Analysezeitraum konnte HRP chemisch reduziertes Graphenoxid (RGO) nicht oxidieren.“ Es scheint, dass die Meerrettich-Peroxidase auf Graphenoxid wirkt, aber nicht auf reduziertes Graphenoxid.

    Studienlink: https:/ / pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21344859/

    : https://t.me/oasegoldammer_garten/390

    Aber wirklich interessant wird es erst, wenn man die doi öffnet und sich die unten verknüpften 328 Studien ansieht, deren doi ebenfalls aufrufbar ist.

    Dann sieht man, wie ernst sie es wirklich meinen-

    Z.B.:

    -Graphenbasierte Nanomaterialien für die Arzneimittelverabreichung und das Tissue Engineering.

    -Quantifizierung von Ganzkörper- und ausgeschiedenen Kohlenstoff-Nanohörnern, die Mäuse intravenös injiziert wurden.
    -Toxizität und Wirksamkeit von Kohlenstoffnanoröhren und Graphen: der Nutzen kohlenstoffbasierter Nanopartikel in der Nanomedizin.
    -Bewertung der In-vivo-Toxizität von Graphenmaterialien: aktuelle Methoden und Zukunftsaussichten.
    -Knochenmorphogenetisches Protein-2 zur Knochenregeneration – Dosisreduktion durch Verabreichung auf Graphenoxidbasis.
    -Graphenbasierte materialvermittelte Immunmodulation im Tissue Engineering und in der Regeneration: Mechanismus und Bedeutung.
    -Nanobio-Schnittstelle zwischen Proteinen und 2D-Nanomaterialien.
    -Aus Plasma gewonnene Fibrinhydrogele mit Graphenoxid zur Behandlung von Infektionen.
    -Milzeinfang und intrazellulärer biologischer In-vivo-Abbau von Graphenoxidschichten in biologischer Qualität.
    -Biotinhaltiges, auf reduziertem Graphenoxid basierendes Nanosystem als Multieffekt-Antikrebsmittel: Kombination von Hyperthermie mit gezielter Chemotherapie.
    -Einheitliche ultrakleine Graphenoxid-Nanoblätter mit geringer Zytotoxizität und hoher Zellaufnahme.

    -Zweiphasige Auswirkungen von aus Graphit gewonnenen technischen Nanomaterialien auf Kohlenstoffbasis auf die Pflanzenleistung: Wirksamkeit vs. Nanotoxizität.

    -Graphenbezogene Nanomaterialien für biomedizinische Anwendungen.

    -3D-gedruckte Calciumphosphat-Graphen-Gerüste mit extrem niedrigem Bindemittelgehalt als resorbierbare, osteoinduktive Matrizen, die die Knochenbildung in vivo unterstützen.

    -Aktueller Stand und Zukunftsaussichten von Nanopartikeln als Träger pflanzengenetischer Materialien.

    -Der biologische Abbau von Graphdiinoxid in klassisch aktivierten (M1) Makrophagen moduliert die Zytokinproduktion.

    -In vivo selbstabbaubare Graphen-Nanomedizin, betrieben durch DNAzyme und Photoschalter für kontrollierte Krebstherapie.

    -Der Stickoxid-abhängige biologische Abbau von Graphenoxid reduziert Entzündungen im Magen-Darm-Trakt.

    -Graphenfamilie-Nanomaterial-verstärkte Magnesium-basierte Matrix-Verbundwerkstoffe für biomedizinische Anwendungen: Eine umfassende Übersicht.

    -Die Biotransformation von Graphenoxid in Lungenflüssigkeiten verändert seine inhärenten Eigenschaften und Bioaktivitäten gegenüber Immunzellen erheblich.
    -Die Nanoformulierung von Ethambutol mit multifunktionalem Graphenoxid und magnetischen Nanopartikeln behält seine antituberkulöse Wirkung mit Aussicht auf eine Verbesserung der chemotherapeutischen Wirksamkeit.
    -Stärkung der Nanomedizin durch Nanomaterialien der Graphenfamilie.

    -Stimuliregulierter, enzymatisch abbaubarer intelligenter Graphenoxid-Polymer-Nanoträger, der die photothermische Genabgabe erleichtert.
    -Poröse Kern-Schale-Nanopartikel aus Silizium-Graphenoxid zur gezielten Abgabe von siRNA an das verletzte Gehirn.

    -Neue Anwendungen von Graphen bei der Arzneimittel- und Genabgabe. 2015
    -Graphenoxid reguliert die Bakteriengemeinschaft und zeigt Eigenschaftsänderungen im Boden.

    Brave new world. <X

    Es gibt natürlich viele Systemgründe in diesem System.

    Aber letztlich liegt es meiner Ansicht nach überwiegend an den Ärzten, dass sie sich in den Schutz des herrschenden Medizinsystems begeben.

    Denn wie man in der pdf auch lesen kann, sind Ärzte keinesfalls dazu verpflichtet nach Leitlinien zu behandeln.

    Das Handeln nach Leitlinie rechtfertigt in meinen Augen nur von vorneherein jeden Tod, da es eine Verantwortung für den Arzt ausschließt.

    Er hat in jedem Fall alles richtig gemacht, wenn er leitliniengerecht behandelt.

    Einfach gesagt ist es nicht sein Schaden, wenn er so handelt und bringt auch viele finanzielle Vorteile mit sich.

    So wie es auch ein Stück weit an den Patienten liegt, wenn sie bereit sind alles zu glauben, ohne sich selbst zu informieren.

    Wie ich schon geschrieben hatte, wenn man sich vorher nie informiert hat und nichts über alternative Behandlungen weiß, außer der üblichen Anti-Werbung, dann ist es natürlich nach einer Diagnose sehr viel schwerer einen alternativen Weg zu gehen.

    Denn man muss die Wege, mit denen sich andere bereits seit langem aus Interesse befassen, ja erst einmal finden. Und dass in einem außergewöhnlichen Gefühlszustand vor dem Hintergrund, dass die SM Betroffene häufig damit massiv unter Druck setzt, dass sie schnell handeln müssten, sonst wäre es zu spät. Für immer.

    Sascha, James, einer der Mods bei symptome, hatte schon so schweren Diabetes 2, dass er bereits Insulin gespritzt hat, als er mit der Ernährungsumstellung begonnen hat. Seine Bauchspeicheldrüse war bereits stark geschädigt und konnte sich nicht mehr vollständig regenerieren. Was bedeutet, er hat eine Ernährungsumstellung gemacht und lebt normalerweise ohne Insulin. Für den Notfall, der auch schon vorkam, muss er aber immer ein Insulin dabei haben.

    James hat doch bestimmt schon entsprechende Infos online gestellt, denn dort gibt es ein wiki. :/

    : https://www.symptome.ch/wiki/diabetes/

    Außerdem halte ich ihn für bei diesem Thema für einen der Besten, weil er sich diesbezüglich hervorragend auskennt.

    Nehme an, dass Du im Anfangsstadium bist. Es wurden aber eh alle Werte gesenkt, damit es auch Medikamente für Prädiabetes geben kann. <X

    Jetzt gilt:

    Ein Verdacht auf Diabetes bzw. ein Prädiabetes besteht, wenn der Blutzucker nüchtern bei 100–126 mg/dl oder 5,6–7,0 mmol/l liegt.

    Von Diabetes mellitus spricht man bei zweimaligen Testwerten von > 126 mg/dl oder > 7,0 mmol/l.

    Bei diesen Angaben handelt es sich um die Kurzzeitzuckerwerte. Besteht ein konkreter Verdacht auf Typ-1- oder Typ-2-Diabetes, wird der Langzeitzuckerwert gemessen. Hierbei wird der sogenannte HbA1c-Wert über einen Zeitraum von bis zu zwölf Wochen kontrolliert, um genau festzustellen, welche Zuckermengen vom Organismus nicht abgebaut werden konnten. Bei gesunden Menschen liegt der HbA1c-Wert bei unter sechs Prozent.

    Früher fing Diabetes ab 140 mg/dl an.

    Die nachfolgende Tabelle ist aus einem Buch von 2011 zur Übertherapie von Erkrankungen aus den USA, die Dr. Wodarg in einem seiner Videos zeigt und stellt dar, was das Herabsetzen der Werte an neuen als chronisch krank definierten Menschen und an gestiegenem Umsatz für die Pharmaindustrie in den USA gebracht hat.

    Die Zunahme der Diabetiker dürfte zum Teil auch in den gesenkten Werten liegen.

    Ich habe jetzt aufgrund einer plötzlichen Eingebung in mein Buch Neuer Praktischer Hausschatz der Naturheilkunde von 1957 geschaut.

    Dort wird beschrieben, Insulin sorgt für einen gleichbleibenden Wert von 100 mg%.

    Bei einer leichten Diabetes steigt der Wert auf 170-180mg%.

    Mittelschwere Fälle erreichen 200-250 mg% und schwere Fälle über 300 bis 400 mg%.

    Dies ist eine Zivilisationserkrankung und in Amerika sind heute bereits 3 Millionen zuckerkrank.

    Beschrieben wird auch, dass gesunde Menschen innerhalb von 24 h zwischen 1,5 und 2 Liter Harn absondern, während die Harnabsonderung bei Zuckerkranken auf das Doppelte bis hin zu mehr als 6 Litern ansteigen kann.

    Da in diesem Urin auch Zucker zu finden ist, hieß die Krankheit früher übrigens auch Zuckerharnruhr.

    Es gibt in dem Buch auch noch Rezepte unter Kräutermischungen, Tees und Hausmittel:

    Zur Einnahme:

    10 Teile Bärentraubenblätter, 20 Teile Baldrianwurzel, 20 Teile getrocknete Heidelbeeren und 5 Teile Bärlappstaubbeutelpulver gut mischen und fein pulverisieren. Davon 3x tgl. 1 Messerspitze trocken einnehmen.

    Innerlich als Tee:

    Rezept 1:

    50 gr. Heidelbeerblätter

    20 gr. Birkenblätter

    Rezept 2:

    60 gr. Wacholderbeeren

    3 gr. Löwenzahn

    Davon einen knappen Tl. mit 1/4 Liter kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen, durchseihen und am Besten ungesüßt warm oder kalt langsam trinken.

    Diese Tees können bei leichten Fälle der Zuckererkrankung, bei denen, die kein Insulin benötigen und die Erkrankung mit Diät beherrscht werden kann, eine unterstützende Wirkung haben. Also in der Hauptsache bei Altersdiabetes.

    Laufende Urinkontrollen und zeitweise Blutzuckerbestimmungen sind auch hier unerlässlich.

    Diabetes 2 im Wandel der Zeit. :/

    Dazu noch ein Zufallsfund: https://web.archive.org/web/2020050913…mwertetrick.pdf

    Eine Webseite aus dem Archiv.

    Biologische Manipulation der menschlichen Populationen

    ©1996, 1997,1998, 1999. 2000 Leading Edge International Forschungsgruppe

    Viele Details und eine Einleitung.

    Das Impfstoff-Paradigma

    Historische Zitate in Bezug auf die Verwendung von Impfstoffen und das Paradigma

    der technologisch konstruierten, pharmazeutisch abhängigen Immunsysteme

    " In Regionen, in denen es keine organisierte Impfung der Bevölkerung gibt, sind allgemeine Lähmungen selten. Es ist unmöglich, einen Zusammenhang zwischen der Impfung und der darauf folgenden Enzephalitis (Hirnschädigung) zu leugnen."
    Journal of the American Medical Association 3. Juli 1926, S.45

    "Keine Impfstoffcharge kann als sicher erwiesen werden, bevor sie an Kinder verabreicht wird".

    Leonard Scheele, Surgeon General der Vereinigten Staaten, in einer Rede vor einem AMA-Kongress im Jahr 1955

    "Der einzige sichere Impfstoff ist ein Impfstoff, der nie verwendet wird.

    Dr. James A. Shannon, National Institutes of Health

    "Die Entscheidung, Ihre Kinder impfen zu lassen, liegt ganz allein bei Ihnen.

    Parents Guide to Childhood Immunization, Seite 5, USPHS/CDC, 1977

    The Biological Manipulation of Human Populations (archive.org)ˍ

    An manchen Stellen könnte man meinen Bhakdi hätte das geschrieben. :/

    Es gibt schon die Einrichtung Bio - Krebs in Heidelberg........................

    Hier insbesondere das Selbstbestimmungsrecht:

    Zitat

    Auf der Grundlage des verfassungsrechtlich garantierten Selbstbestimmungsrechtes, welches das Recht auf freie Arztwahl und auch das Recht auf eine (vermeintlich) medizinisch unvernünftige Entscheidung beinhaltet, darf jede in den Leitlinien fixierte Therapie abgelehnt werden. Dies ist für den Patienten mit keinerlei rechtlichen Nachteilen verbunden. Sollte Anderes suggeriert werden, verbunden unter Umständen sogar mit einer mehr oder weniger offenen Drohung, erfolgt dies ohne juristische Grundlage. Ihnen verbleibt die Möglichkeit des Arzt- oder Krankenhauswechsels.

    Vorsicht: Ihr Recht, auch eine (noch) nicht allgemein anerkannte Therapie in Anspruch zu nehmen, garantiert nicht automatisch einen entsprechenden Kostenerstattungsanspruch.

    Wir verweisen hierzu auf unser GfBK-Info „Sachleistungs- und Kostenerstattungsanspruch in der Gesetzlichen Krankenversicherung“.

    Erstellt unter Federführung von RA Dr. Frank Breitkreutz, Berlin

    © Februar 2022, Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V., Voßstr. 3, 69115 Heidelberg

    Siehe unter Ärzteinformationen.

    Auf diese Information können Sie Ihre Patienten hinweisen: GfBK-Info Selbstbestimmung und Therapiefreiheitˍ

    Gerade erst gefunden habe ich einen Artikel von 2019.

    Der Mythos „Hirntod“ ist geknackt, aber keiner will es wissen. „Hirntote“ können durch Hormone behandelt werden und leben. Doch die milliardenschwere Organtransplantationsindustrie verhindert, dass lebenserhaltende Informationen in die Lehrbücher für Ärzte und Medizinstudenten aufgenommen werden.

    Eine Konferenz unter päpstlichem Geleit

    Am 20. und 21. Mai fand in Rom eine Konferenz zum Thema „“Hirntod“- Ein medizinisches Konstrukt: Wissenschaftliche und philosophische Evidenz“ statt. Sie wurde von der Päpstlichen Akademieˍ, „John Paul II Academy für human life and the family“ veranstaltet. Prof. Dr. Cicero G. Coimbra, Neurologe und Professor für Neurowissenschaften an der Universität von São Paulo, Brasilien, war einer der Referenten. Mit "LifeSite“ sprach er über den Mythos „Hirntod“.

    Der Experte enthüllte Erschütterndes. Denn, was der Öffentlichkeit verschwiegen bleibt, ist in eingeweihten Medizinerkreisen längst bekannt: Die Genesung von komatösen Patienten ist oft möglich. Aber eine streng kontrollierte medizinische Lobby hält die Fakten, die Ärzte und Medizinstudenten benötigen, unter Verschluss. So werden die Mediziner daran gehindert, für ihre Patienten den hippokratischen Eid zu befolgen und „das Beste zu geben, was sie können“.

    Der erste Schachzug der Transplantationsmedizin

    Dem Konzept „Hirntod“ lagen keine wissenschaftlichen Untersuchungen zugrunde, bevor dieser Begriff geprägt wurde. Die Tatsache, dass lebendige Patienten als „tot“ bezeichnet wurden, setzte den Meilenstein in der Transplantationsmedizin. Seitdem dient der Begriff „Hirntod“ dazu, alle rechtlichen Hürden zu überwinden, die mit der Entfernung lebenswichtiger Organe bei komatösen Patienten verbunden waren.

    Prof. Dr. Cicero G. Coimbra sieht einen grundlegenden Fehler darin, dass Hirnschädigungen als „irreversibel“ eingestuft wurden. In den 1980er Jahren wurden weltweit Transplantationsexperimente an Tieren durchgeführt. Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass bei einer Verringerung der Blutzirkulation im Gehirn vom normalen Wert auf nur 20 bis 50 Prozent das Gehirn „verstummt“. Aber es war weder tot noch irreversibel geschädigt!

    Ende der 90er Jahre wurde dieses Phänomen, das auch als „ischämischen Hirninfarkt“ bezeichnet wird, am Menschen nachgewiesen. Der Mythos „Hirntod“ war entkräftet. Die Untersuchungen ergaben: Das Gehirn war still, aber keinesfalls tot.

    Die Frage „Warum ist die „Hirntod“-Theorie immer noch so verbreitet, und was wird Medizinstudenten darüber gelehrt?“ beantwortet der Brasilianer wie folgt:

    Zitat

    An medizinischen Fakultäten sind diese Konzepte, von denen ich Ihnen erzähle – obwohl sie veröffentlicht wurden – nicht in medizinischen Lehrbüchern verfügbar. Sie sind in medizinischen Besprechungen nicht verfügbar. Auf medizinischen Konferenzen kann man sie nicht finden.“

    Auch Ärzte bestätigen oft im Vier-Augen-Gespräch, dass „sie sich nicht mit dem Transplantationssystem anlegen“ wollen. Es sei das weltweit „am besten kontrollierte System“, wenn es um die Veröffentlichung von Informationen geht.

    Der Spezialist betont:

    Zitat

    Das Transplantationssystem ist ein wohlhabendes System. Es ist ein leistungsfähiges System. Sie sind überall in der medizinischen Gemeinschaft. Sie sind in medizinischen Räten und medizinischen Akademien. Sie sind überall… Politisch sind sie sehr mächtig.“

    Coimbra sagt weiter:

    Zitat

    Allein in den Vereinigten Staaten umfasste das Transplantationssystem im Jahr 2016 Einnahmen in Höhe von rund 25 Milliarden US-Dollar. Bis zum Jahr 2025 werden voraussichtlich 51 Milliarden Dollar pro Jahr erwartet.“

    Der geniale Schachzug des Transplantationssystems bestünde darin, dass Mediziner den irreversiblen Hirnschaden als „Hirntod“ bezeichneten. Der Gehirnspezialist erläutert:

    Zitat

    Denn wenn Sie sagen, jemand ist gegen den „Hirntod“, denken Sie: „Wie kann jemand möglicherweise… gegen den Tod sein? Sie glauben nicht an den Tod? “

    Aber „Hirntod“ sei nur ein Wort, das einem „hoffnungslos komatösen“ Patienten gegeben wurde. Ende der 60er Jahre wären die Patienten tatsächlich „hoffnungslos komatös“ gewesen. Jetzt seien die Patienten es nicht mehr. Inzwischen habe sich einiges geändert. Bei vielen Patienten würden überhaupt gar keine Verletzungen vorliegen, keinerlei Hirnschädigungen. Ihr Gehirn sei einfach nur still, so der Professor.

    Standardtests für „Hirntote“, wie der sogenannte „Apnoe-Test“, könnten hingegen bei dem Patienten tatsächlich einen irreversiblen Hirnschaden hervorrufen. Bei diesem Test wird die mechanische Beatmung des Patienten für bis zu zehn Minuten ausgesetzt, um zu testen, ob der Patient selbständig zu atmen beginnt. Hierdurch wird jedoch die Blutversorgung des Gehirns unterbrochen. Spätestens durch diesen Test wird die angestrebte Diagnose eines irreversiblen Hirnschadens herbeigeführt.

    Hoffnung für Koma-Patienten

    Coimbra weiß aus erster Hand, dass es Hoffnung für Patienten gibt, die als „hirntot“ eingestuft wurden. Dazu müssten Ärzte lediglich drei essentielle Hormone verabreichen. Dadurch „wird die normale Durchblutung des Gehirns wiederhergestellt“. Wenn diese Hormone nicht eingesetzt werden, „schreitet der Patient einer Katastrophe“ entgegen.

    Ärzte und Medizinstudenten wissen davon allerdings nichts. Coimbra schlägt Alarm:

    Zitat

    Sie wissen, was im Lehrbuch für Neurologie der Medizin steht … Sie wissen, was da ist, und das ist nicht da. Die Bedeutung des Ersetzens von Schilddrüsenhormon wird auf Konferenzen zu Hirnverletzungen und zur Behandlung von Hirnverletzungen nicht erörtert. Keine einzige Intensivstation der Welt ersetzt Schilddrüsenhormone – keine einzige, die ich kenne.“


    Mythos „Hirntod“ geknackt – aber keiner will es wissen

    Um zu verdeutlichen, wie stark sich der Mythos „Hirntod“ in den Köpfen der Mediziner eingebrannt hat, erzählt der Neurowissenschafter die Geschichte eines 15-jähirgen Mädchens. Nach Verabreichung der erforderlichen Hormone gab es bei ihr Anzeichen von Gehirnaktivitäten.

    Nachdem Coimbra in der Krankenakte des Mädchens diese Fortschritte notiert hatte, schrieb ein Arzt der Intensivstation während der Nachtschicht darunter: „Sobald ein Patient für hirntot erklärt wird, ist der Patient tot. Es spielt keine Rolle, ob der Patient später die Kriterien für den „Hirntod“ nicht mehr erfüllt. Der Patient ist gesetzlich tot, weil er einmal als „hirntot“ diagnostiziert wurde.“

    Coimbra hat noch immer eine Kopie der Patientenakte als Beweis – ein Indiz für die ständig wachsende Transplantationsindustrie. Dafür spricht auch der ständig wachsende Aktienmarkt. Es gibt sogar Leitfäden, wie man in Pharma-Aktien investiert. Unter diesen ganzen Umständen ist es schwer, Transplantationsärzte vom Gegenteil zu überzeugen.

    Coimbra gibt zu bedenken:

    Zitat

    Man stelle sich einen sehr bekannten, angesehenen Transplantationschirurgen vor, der seit 30 Jahren lebenswichtige Organtransplantationen durchführt. Er ist ein sehr kompetenter Chirurg, möglicherweise weltberühmt. Und dann kommst Du zu ihm und sagst, dass der „Hirntod“ kein Tod mehr ist, denn jetzt wissen wir viel mehr als 1968… Stellen Sie sich vor, Sie sagen ihm, er solle aufhören, lebenswichtige Organtransplantationen durchzuführen. Glauben Sie, dass er das ruhig akzeptieren wird? Das ist schwierig. Nach 30 Jahren hat er Ruhm angesammelt und dann sagt man ihm, er solle nach einer anderen Möglichkeit suchen, Geld zu verdienen – ein anderes Fachgebiet, weil Transplantationen nicht mehr möglich seien.“

    Letztendlich, so Coimbra, hätten es die Ärzte in der Hand. Es sei ihre Pflicht, ihren heiligen hippokratischen Eid zu erfüllen, „keinen Schaden anzurichten“ und „das Beste zu tun, was sie können“ – für die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Patienten.

    Erst wenn das Herz eines Patienten nicht mehr schlägt, ist er tot. Bis dahin sollten Ärzte alles medizinisch Mögliche unternehmen, um seine Heilung herbeizuführen. Wenn das Herz aufhört zu schlagen und der Mensch wirklich tot ist, können seine Organe aber nicht mehr in anderen Menschen transplantiert werden.

    Das Geheimnis: Hormone für das ruhende Gehirn

    Einer der Teile, die von der „Hirnruhe“ betroffen sind, ist der Hypothalamus. Er produziert normalerweise mehrere Hormone, die andere Drüsen in unserem Körper steuern. Davon sind mindestens drei sehr bedeutsam: TSH, ACTH und ADH.

    Durch den verringerten Blutkreislauf im Gehirn ist die Hormonproduktion abgesenkt. Eines dieser Hormone ist das TSH, das aus der Hirnanhangdrüse (Hypophyse) freigesetzt wird und die Produktion des Schilddrüsenhormons stimuliert. Dieses Hormon soll das Eindringen von Flüssigkeiten in das Gewebe verhindern. Bei Hirnverletzungen wird die Funktion des Hypothalamus eingeschränkt. Die Produktion des Schilddrüsenhormons sinkt. Dadurch erhöht sich die Hirnschwellung. Mit anderen Worten gesagt. Wenn das Schilddrüsenhormon nicht verabreicht wird, stirbt das Gehirngewebe. Die Gehirnschwellung wächst und wächst, bis schließlich keine Durchblutung mehr stattfindet. Dann ist das Gehirn wirklich irreversiblen geschädigt.

    Solange sich die Blutversorgung des Gehirns jedoch im Bereich des „ischämischen Schlaganfall“ (nicht irreversibel geschädigtes Gehirn) befindet oder bis dorthin voranschreitet, kann das Gehirn gerettet werden, indem man drei Hormone verabreicht. Dann wird das weitere Austreten von Flüssigkeiten in das Hirngewebe unterbunden. Die Gehirnschwellung verringert sich, die Blutversorgung setzt ein und die Gehirnfunktionen werden wiederhergestellt.

    Weiteres: https://www.epochtimes.de/gesundheit/med…d-a2932868.html

    Hier sollten auch die Ärzte umdenken, denn die sind die erste Anlaufstelle die Kranke aufsuchen, wenn sie erkrankt sind.

    Grüßle

    Wie sollen Ärzte umdenken, die nur dann eine rechtliche Sicherheit haben, wenn sie der Behandlung auf Basis der einzusetzenden Pharmazeutika in den Leitlinien folgen und in den von Pharma gesponserten Einrichtungen lernen? Das ist in meinen Augen schon ein Widerspruch.

    Bis zum Urteil Anfang der 2000er konnte einem Arzt sogar die Zulassung entzogen werden, wenn er sich geweigert hatte, zu impfen.

    Wenn man Arzt werden will, dann muss man auch bereit sein, sich zumindest ein Stück weit den in der Schulmedizin üblichen Regeln zu unterwerfen. Andernfalls muss man sich weiterbilden und hat dann die Zusatzbezeichnung Facharzt für Naturheilverfahren.

    Anzahl Fachärzte: Laut Ärztestatistik 2022 gibt es in Deutschland 16.118 Fachärzte mit Zusatzbezeichnung Naturheilverfahren. Berufstätig sind davon 12.285, ambulant tätig 9.905 (davon niedergelassen 8.628) stationär 1.194 und bei Behörden und Körperschaften 267.

    Die Weiterbildung Homöopathie für Fachärzte wurde mittlerweile gestrichen.

    Konkret bedeutet die Streichung der Zusatzbezeichnung Homöopathie, dass die 386 Ärzte in Baden-Württemberg, die eine Weiterbildung in Homöopathie gemacht haben, dies zwar auch weiterhin angeben dürfen, etwa auf ihrem Praxisschild oder im Internet. Und es dürfe jeder Mediziner auch künftig homöopathisch diagnostizieren und therapieren. Aber es werde für Patienten künftig schwieriger herauszufinden, welcher Arzt homöopathisch arbeite, weil Ärztekammern keine Weiterbildungen mehr anbieten und Mediziner die Zusatzbezeichnung nicht mehr neu erlangen können.

    : https://proxy.metager.de/approbatio.de/…ef8810ae7bb7316

    In Deutschland gibt es 6.863 berufstätige Ärzte mit der Zusatzbezeichnung „Homöopathie“.

    Das sind insgesamt sehr wenige Ärzte. Und die wenigen Ärzte sind oft gnadenlos überlaufen, wenn man überhaupt einen in der Nähe ausfindig machen kann.

    Es gibt zudem etliche Ärzte, die Krebs alternativ behandeln und mehrfach existentiell bedroht wurden. Ganz abgesehen davon, dass für die Kosten bei normaler Versicherung natürlich der Patient selbst aufkommen muss.

    Als mein Mann 2010 im Krankenhaus war, das ist eigentlich ein Ausbildungskrankenhaus der Uni Frankfurt für junge Ärzte, hat er einige der jungen Ärzte bei der Visite gefragt, was sie in seinem Fall von alternativen Heilmethoden halten würden.

    Sie haben das alle befürwortet, aber gleichzeitig eindringlich darum gebeten, das bitte nicht dem Chefarzt zu verraten. Denn der ist dafür da, dass im Krankenhaus streng die medizinischen Leitlinien eingehalten werden.

    Sascha, ich hatte im unteren Teil eines Beitrags schon etwas dazu geschrieben.

    Es ist möglich mit einer Ernährungsänderungen einen beginnenden Diabetes unter Kontrolle zu bekommen:

    Diabetes Medikament Empeglaflozin▪

    Soweit mir bekannt, gab es früher auch spezielle Kliniken, in denen so eine Ernährungsänderung gemeinsam mit ärztlicher Betreuung gelernt werden konnte.

    Könnten aber Privatkliniken sein.

    René hat ja auch sehr viele Artikel zum Thema online.

    Lebenskraft, ich war ja im Prinzip seit meinem Magendurchbruch in 3/18 krank. Ich war ab 8/18 in Wiedereingliederung, aber es wurde nicht besser, sondern eigentlich schlimmer.

    Mir ist klar, dass es x Möglichkeiten für meinen Zustand gegeben hat. Hatte ich meinem Arzt auch mal aufgeschrieben. Die wird aber keiner sicher feststellen können, so lange ich nicht seziert werde. Habe genug Studien dazu gelesen.

    Dann fing auch irgendwann ein gewisses Mobbing an.

    Auf Vorschlag meines Arztes hatte ich in 4/19 einen Antrag auf REHA gestellt. Später hat man mitgeteilt, dass es dazu erst ein Gutachten geben muss. Dann musste ich noch zum Gutachter. Da das erst nach mehreren Absagen geklappt hat, war ich Ende 10/19 in REHA.

    Gegen die REHA kann ich nichts sagen. Das war eine REHA für Burnout.

    Ich habe nach meinem Magendurchbruch etliche Menschen kennengelernt, die danach fertig waren und aus dem Arbeitsleben ausgeschieden sind.

    Es ist egal, was für Codes da stehen, wenn man nicht mehr kann.

    Nelli, demnächst ist gut. Das habe ich aus NRW doch schon vor 2 Jahren mitbekommen. Schwere Kopf-OP und nach 3 Tagen nachhause geschickt. <X

    Dirk, nachdem sich vdL für Impfpflicht und die Abschaffung des Nürnberger Kodex stark gemacht hatte, wundert das alles doch nicht wirklich.

    : https://ploetzlichundunerwartet.eu/2021/12/02/sch…rnberger-kodex/

    : https://ruhrkultour.de/impfpflicht-eu…kodex-in-frage/

    Oder nachdem Lauterbach hier den Bürgern kaum geprüfte gefährliche Medikamente wie Bonbons angeboten hat.

    Oder nachdem sie Medikamente, die Jahre lang wegen schwerer Nebenwirkungen nicht eingesetzt werden durften, plötzlich überall einsetzen durften und sicher auch in den speziellen Leitlinien stehen haben.

    Oder nachdem alte angeblich an C erkrankte Menschen überall mit Medikamenten ruhig stellt wurden, von denen bekannt ist, dass sie schwere Atemdepressionen auslösen.

    Wie soll denn die Volksdezimierung funktionieren, wenn sie keine Mittel dazu verwenden?

    Aber fast 2 Jahre ist das her mit dem Ausspruch von vdL und immer noch Omikron? Das ist ja seltsam, nachdem die Varianten vorher so schnell abgewechselt hatten. Dann ist Omikron wahrscheinlich die Impfvariante. :/

    Ich dachte eigentlich, der Witz passt doch in jeder Beziehung ins Forum. Sogar thematisch. Und lustig finde ich ihn auch.

    Dass er noch zutrifft, ist verblüffend.

    Als ich ein Kind war, hat unser Hausarzt meinem Vater regelmäßig wegen seinem Bluthochdruck Blutegel angesetzt. Was ich nur weiß, weil er davon jedesmal so begeistert war, wie viel besser er sich fühlt. Denke nicht, dass das damals eine Zusatzleistung war, denn das hätte mein Vater sicher erwähnt, bzw. darüber geschimpft, wenn er es hätte selbst bezahlen müssen.

    Dazu fällt mir ein- Ich war wahrscheinlich das einzige Kind im ganzen Ort, dass seinem Pastor, nachdem alle anderen Kinder brav gezahlt hatten, einen netten Gruß von seinem Vater ausgerichtet hat, er würde so viel Kirchensteuer zahlen, dass er ganz sicher nicht extra für die Kosten des Lehrmaterials für die Konfirmation aufkommen wird. ^^ Meine Konfirmationsunterlagen hat daher die Kirche bezahlt. :D Nur um zu verstehen, was ich meine.

    Ansonsten empfehle ich Regenaplexe. :)

    Und dann gibt es auch noch die zellwandlosen Formen.

    Da gab es 2011 eine Studie, die gezeigt hat, wie die Borrelien unter verschiedenen Antibiotika als Zellwandlose/zystische Formen erst richtig anfangen zu wachsen. https://web.archive.org/web/2011112202…_et_al_2011.pdf

    Daraus hatte ich damals zitiert:

    Zitat
    Doxycyclin-Behandlung erhöht runde Körper auf ~ 275% ( Abbildung 3B ). Aus dieser Population waren ~ 270% am Leben und nur ~ 5% waren tot.
    (Und das mit der optimalen Dosierung unter optimalen Bedingungen.)

    Neuere Studien legen nahe, dass Bakterien in einer Umgebung tief in den Biofilm-ähnlichen Kolonien leben, wo die Diffusion von Antibiotika schwierig ist, und dass sie in diesem Zustand 1000-mal resistenter gegen Antibiotika sind (als in-vivo).

    Diese Resistenz könnte auch einer der Gründe sein, warum konventionelle Antibiotika-Therapie, die normalerweise gegen frei schwebende Bakterien wirksam wird, unwirksam sind, wenn ein Pathogen Biofilm-Kolonien entwickelt.

    Auch 2 weitere Studien kamen zu dem Schluss, dass Antibiotika nicht bei chronischer Borreliose helfen.

    Zitat
    E. Hodzic, S. Feng, K. Holden, K. J. Freet, and S. W. Barthold, “Persistence of Borrelia burgdorferi following antibiotic treatment in mice,” Antimicrobial Agents and Chemotherapy, vol. 52, no. 5, pp. 1728–1736, 2008.
    Persistence of Borrelia burgdorf... [Antimicrob Agents Chemother. 2008] - PubMed - NCBIˍ

    H. Yrjänäinen, J. Hytönen, K.-O. Söderström, J. Oksi, K. Hartiala, and M. K. Viljanen, “Persistent joint swelling and borrelia-specific antibodies in Borrelia garinii-infected mice after eradication of vegetative spirochetes with antibiotic treatment,” Microbes and Infection, vol. 8, no. 8, pp. 2044–2051, 2006. Persistent joint swelling and Borrelia-speci... [Microbes Infect. 2006] - PubMed - NCBIˍ

    Nach meinen Recherchen 2010-12 hatte ich zudem den Eindruck, dass es kein sicheres Verfahren gibt, mit dem man feststellen könnte, dass jemand Borreliose hat. Auch hier galt:

    Ein Lebewesen kann Symptome einer Borreliose haben, völlig unabhängig von irgendwelchen Laborwerten. Heißt, und das ist international bekannt, Menschen mit hohen Werten können symptomfrei sein und Menschen ohne Werte Symptome haben.

    Es gibt also keine wirklichen Beweise, da man nicht, wie sonst üblich, sagen kann- das sind die Werte die Borre beweisen.

    Keine Ahnung, ob sich das verbessert hat.

    Man kann nicht einmal ausschließen, dass ein Gesunder lange unbemerkt problemlos mit Borrelien im Körper leben kann, so lange sein Immunsystem gut funktioniert, bis ihn eine andere Erkrankung niederstreckt und die Borreliose aktiviert wird.

    Chronische Neuroborreliose und Lyme Arthritis, ein Erfahrungsbericht▪

    Bei Hunden, ebenfalls Säugetiere, funktioniert das jedenfalls genau so.

    Seit der Studie bin ich überzeugt davon, dass es leicht ist, mit AB seine Borreliose regelrecht zu züchten und eher ein besonderer Glücksfall, wenn man mit AB seine chronische Borreliose überhaupt geheilt bekommt.

    Aber es stimmt natürlich, dass die Aussage in #279 darauf hindeutet, dass die Verwendung von NaCIO und insbesondere CIO2 die Flucht in den Biofilm ebenso zu begünstigen scheinen.

    Lebenskraft, ich hatte die Tage einiges über Bachblüten gelesen, als ich in den Büchern und bei Dr. Blome auf der Webseite gestöbert habe.

    Seither sehe ich Bachblüten ehrlich gesagt ganz anders.

    Die Idee von Dr. Bach ist nämlich eine ganz seriöse, die nichts mit Hokuspokus zu tun hat.

    Heißt, wenn es keine Erkrankung gibt, die nicht auch durch Ärger, Stress, Leid, etc. letztlich Folge von aus der Balance gebrachten Gefühlen ist und dazu hat der Volksmund ja eine ganze Menge Sprüche parat, wie z.B.:

    Mir ist eine Laus über die Leber gelaufen.

    Das schlägt mir total auf den Magen.

    Es hat mir den Atem verschlagen.

    Das geht mir voll an die Nieren.

    Ich bin nur noch genervt.

    Mir läuft gleich die Galle über.

    Mir platzt gleich der Kragen.

    Mir kommt gleich die Galle hoch.

    Ich finde das voll zum Kotzen.

    Mir wird gleich übel.

    Mir ist fast das Herz stehen geblieben.

    Mir hat das Blut in den Adern gestockt.

    Ich habe die Nase sowas von voll.

    dann sollten wir unsere Gefühle in Balance bringen, bevor wir als Folge der gefühlsmäßigen Dysbalance krank werden oder unsere Gefühle wieder in Balance bringen, damit wir besser gesund werden können.

    Also die zentrale Idee dahinter ist Krankheiten zu verhindern oder aufzulösen, indem wir unsere Gefühle wieder ins Lot bringen.

    "Heile dich selbst" war Bachs These (diesen Titel trägt auch sein grundlegendes Werk).

    Damit meinte er zweierlei. Erstens: versuche, zu verstehen, warum es dir schlecht geht, und zweitens: ändere es, denn du selbst bist dein bester Arzt.

    Da Bach als junger Arzt an einem lebensgefährlichen Tumor erkrankt und entgegen allen Prognosen wieder gesund geworden war, hatte er am eigenen Leib erfahren, woraus Krankheit entsteht und wie man sie heilen kann. Dieses anfangs nur intuitiv vorhandene Wissen vertiefte er im Laufe der Jahre, bis er schließlich die Überzeugung gewonnen hatte, dass die meisten Krankheiten ihren Ursprung in der Seele des Menschen haben.

    Er entwickelte daraufhin Medikamente mit überwiegend psychischer Wirkung, die - anders als die chemischen Psychopharmaka der Schulmedizin, die die unangenehmen Reaktionen der Psyche einfach nur blockieren - darin besteht, der Psyche in ihren normalen, harmonischen Zustand zurück zu helfen. Wie sie diese faszinierenden Wirkungen erzielen, ist auch heute noch unbekannt; vielleicht hängt es damit zusammen, dass die Blüten gewissermaßen die Seele der Pflanzen sind.

    Für die Entwicklung dieses Konzeptes hatte Bach gute Gründe. Denn ihm war ein Phänomen aufgefallen, das üblicherweise in der Medizin vernachlässigt wird: einerseits kann die gleiche körperliche Krankheit mit unterschiedlichen psychischen Symptomen einhergehen und andererseits kann die gleiche psychische Störung unterschiedliche körperliche Krankheiten hervorrufen. Auf die Frage, welche Komponente wichtiger sei - die psychische oder die körperliche -, entschied er sich für erstere.

    Denn er hatte beobachtet, dass die meisten körperlichen Krankheiten einerseits die Folge einer schweren psychischen Belastung oder Erschütterung (seelisches Trauma) sind und dass sie andererseits fast immer von unnatürlichen und auffallenden psychischen Symptomen oder Verhaltensweisen (wie Unruhe oder Apathie, Trostbedürftigkeit oder Verschlossenheit, Todesangst oder Todessehnsucht, Nörgelei oder Aggressivität) begleitet werden.

    : https://www.dr-blome.de/bach-blüten-therapie

    Dr. Blome ist Arzt und hat Jahrzehnte auch mit Bachblüten zur seelischen Unterstützung seiner Patienten gearbeitet und gleichzeitig sehr ausführliche Bücher zur Wirkung geschrieben.

    Ich denke daher, dass die Grundlage für Bachblüten viel seriöser ist, als wir denken.

    In seinem Bach-Blüten-Buch beschreibt er zu meiner eigenen Überraschung nicht nur den genauen Einsatz bei vielen verschiedenen Gefühlslagen, wie ich erwartet hätte, sondern auch den genauen Einsatz bei Erkrankungen wie Augen-, Herz-, Haut-, Galle-Leber-, Magenerkrankungen, Ischias und Wirbelsäulenbeschwerden, Klimakterium, Schmerzen, usw. und auch bei Stress.

    Es passt wahrscheinlich nur nicht in unsere rein materielle Welt, dass wir alle Körper-Geist-Seele Lebewesen sind und auch seelische Wahrnehmungen haben. Das als Grund, warum die Seele das Mittel aussuchen soll, da die Seele auch dann weiß, was ihr fehlt, wenn wir es bewusst nicht wahrnehmen.

    Die Blüten haben übrigens keinerlei Wirkung, wenn das falsche Mittel gewählt wurde und machen aus einem grundsätzlich lebhaften Menschen auch keinen ruhigen.

    Sie können nur eine seelische Dysbalance harmonisieren, aber den Charakter nicht verändern und haben keine Nebenwirkungen.

    Für Kinder und Tiere gibt es sie mittlerweile auch alkoholfrei. Es soll auch Kinderärzte geben, die damit arbeiten. :/

    Wenn Du nach Bachblüten schwere Albträume hattest, hast Du auf diese Weise vielleicht einen Teil eines Konflikts verarbeitet. Denn dazu sind die Träume und auch die Albträume ja da. :/