Du kannst es so oft wiederholen wie Du möctest, deshalb wird es leider nicht wahrer - es gibt in Deutschland keine Zwangsjodierung! Gäbe es diese, würden in den Supermarktregalen nicht jodierte Speisesalze neben unjodierten Speisesalzen stehen.
Du bist mir doch immer wieder eine Inspiration.
Denn 2020 wurde ein neues Buch herausgebracht von einem ehemaligen MdB AfD.
40 Jahre Jodprophylaxe in Deutschland – und kein Wort über gesundheitliche Konsequenzen?
Die Massenjodierung von Lebensmitteln steht immer wieder in der Kritik: Die Überjodierung wird in Verbindung mit Schilddrüsen- und Autoimmunerkrankungen gebracht. Dennoch hält man an der sogenannten Jodprophylaxe fest – in Deutschland wurde 1984 gar der “Arbeitskreis Jodmangel” eingerichtet, um die gesellschaftliche Akzeptanz zu verbessern. Pikant: Finanziert wird dieser durch die Profiteure – also Unternehmen der deutschen Salzindustrie und pharmazeutische Hersteller von Jodtabletten. Der promovierte Agraringenieur Dr. Timo Böhme hat sich kritisch mit der Thematik befasst.
: https://report24.news/40-jahre-jodpr…e-konsequenzen/
: https://t.me/derwahrheitsversteher/1701
So prophezeite der Ernährungsmediziner Dr. Max Otto Bruker in seinem Buch „Störungen der Schilddrüse“ (Bruker und Gutjahr, dritte Auflage 2000) wenig schmeichelhaft, dass sie (die Jodprophylaxe) ein „Heer von Schilddrüsenerkrankungen“ heraufbeschwören würde.
Die Fachautorin Dagmar Braunschweig-Pauli erklärt sie in ihren Büchern „Jodkrank“ und „Die Jod-Lüge“ sogar zum „Jahrhundertirrtum“ und zum „Märchen vom gesunden Jod“.
Kein Wunder also, dass die Dame (namens Jodprophylaxe) zunehmend das Licht der Öffentlichkeit scheut.
Seit dem Beginn des neuen Jahrtausends lebt sie zurückgezogen und überlässt es ihren Kavalieren hin und wieder Nachrichten über ihre positive Aura zu verbreiten.
Debatten in der Öffentlichkeit meidet sie jedoch strikt.
Zudem scheinen ihr familiäre Schwierigkeiten zuzusetzen.
Gerüchte sind im Umlauf, dass ihre ungeratene Tochter, die Jodierung von Tierfuttermitteln, als Teenager kräftig über die Stränge geschlagen haben soll.
Von Drogenmissbrauch bei Jodgehalten bis zu 10 mg Jod pro Liter Milch ist die Rede.
Auch ihre eigene Vergangenheit scheint sie einzuholen.
Bei wilden Jodpartys wurden wohl etliche Opfer hinterlassen.
Diese Gerüchte riefen bereits Privatdetektive auf den Plan, welche Gesundheits- und Ernährungsstudien u.a. des Robert Koch Institutes durchwühlten und eine kontinuierlich steigende Anzahl von Schilddrüsenerkrankten in Deutschland entdeckten.
Bestätigt wurden diese Enthüllungen von den Zahlen des Arzneiverordnungsreports.
Schon werden Rufe nach einem öffentlichen Register und einer Statistik zu Schilddrüsenerkrankungen laut.
Es wird interessant sein zu beobachten, wie lange sie ihre PR-Strategie des Verschweigens noch aufrechterhalten kann.
: https://www.jod-kritik.de/
Ich würde denken, es handelt sich um einen sehr ähnlichen Fall wie jetzt mit den Genspritzen. Immer wieder haben Ärzte und Prof. wie Prof. Hengstmann, Dr. Bruker usw. darauf aufmerksam gemacht, dass die Jodprophylaxe Menschen krank macht. Aber sie machen einfach weiter.
Dr. Timo Böhme hat 3 Jahre recherchiert und schildert das, was läuft, wie einen Krimi.
Bei Jodkritik kann man unter anderem auch lesen:
Der Begriff „Jodmangel“ in der jüngeren Medizingeschichte:
„Jodmangel“ ist der Basisbegriff und sozusagen Grundstein für die sogenannte
- „Jodsalzprophylaxe“
– Impulsgeber für
a) Maßnahmen zur Beseitigung des Jodmangels und
b) zur Jodversorgung
Umsetzung der Maßnahmen erfolgt durch
- Arbeitskreis Jodmangel
- Vereine wie z.B. DGEe.V.
- Institute
- Bundesbehörden wie z.B. BfR, BzgA/Wiss. Abteilungen von Universitäten (Hötzel, Bonn),
BgA: stellt Bundesadler für „Merkblatt 58“ des AKJ zur Verfügung
„Arbeitskreis Jodmangel“ – Mitglieder sind vernetzt mit
- Vereinsmitgliedern z.B. DGE e.V.,
- Universitätsprofessoren u.
- leitenden Bundes- (und Aufsichts-) Beamten,
- Förderer – Industrie-Pharma-Ernährungsbereiche
- Mitglieder/Förderer wechseln –Fa. Merck z.B. ist später ausgestiegen
Aktionsdynamik: an der Organisation der Jodierungskampagne der sogenannten Jodsalzprophylaxe sind u.a. Radiologen und Schilddrüsenärzte, Salzkonzerne und Pharma-Firmen beteiligt.
Resultate:
a) Verkauf von Jod/Jodsalz – Förderer aus Salzkonzernen profitieren
b) Anstieg jodinduzierter Erkrankungen
- Mitglieder: Radiologische Praxen sind auf Monate hinaus ausgebucht
- Förderer: Pharma-Firmen
Schilddrüsenmedikamente belegen - ausgehend von einem vorher weit zurückliegenden Platz - ab 2003 die ersten Plätze der verschreibungspflichtigen Medikamente, s. Schwabe, Ulrich/Paffrath, Dieter (Hrsg.): "Arzneiverordnungs-Report 2004. Aktuelle Daten, Kosten, Trends und Kommentare", S. 1153: Schilddrüsentherapeutika belegen 2003 den 1. Platz von "Führende Arzneimittel nach Verordnungen".
Erwartet wird, "daß sogar 40 Mio. Menschen potentiell behandlungsbedürftig sind. (Hampel et al. 1995)
Damit ist zu erwarten, daß die Therapie mit Schilddrüsentherapeutika auch in den kommenden Jahren noch zunehmen wird.
Sehr genau sind die Iodiverordnungen mit ihrem Abnahmetrend zu beobachten, um einer ungünstigen "Iodidmüdigkeit" durch Aufklärung entgegenzusteuern (Scriba und Gärtner 2000).
Wichtig sind immer wieder aufklärende Appelle auch an die Ärzte, daß die Iodprophylaxe kein Risiko darstellt." (a.a.O., S. 832)
Von allen wurde eine Flut von Informationen unter die Leute gebracht in Form von Flyern, Merkblättern – u.a. auch z.T. mit dem Bundesadler versehen! -, Merkbroschüren, Jodinfo-Artikeln und Anzeigen in Tages- und Wochenzeitungen, Illustrierten, Fachzeitungen für Bäcker und Metzger, Krankenkassen etc.
Diese geballten Anstrengungen in Sachen „Jodmangel“ und als Konsequenz seiner Beseitigung durch Jodsalz und Jodzusätze – wobei die Viehfutterjodierung (und vieles mehr) zu keiner Zeit erwähnt und nie in den offiziell herausgegebenen Tabellen für Jodmengen berücksichtigt wurde! -, gemeinsam von Medizinern, Bundesbehörden, Wissenschaftlern und Wirtschaftsunternehmen vorangetrieben, haben eine der wohl erfolgreichsten Werbekampagnen der Nachkriegszeit in Gang gesetzt.
AEROSOLE MIT JODMOLEKÜLEN
- Die betroffenen Bürger erfahren es m.W. zu keinem Zeitpunkt, daß sie sich durch die Freisetzung des sehr giftigen Silberjodids in der Luft z.T. in tödlicher Gefahr befinden. Ungeschützt sind sie dem Silberjodidgemisch, das mit dem Regen auf sie herabregnet und das sie als Aerosolen mit Silberjodidmolekülen mit der Luft einatmen, ausgeliefert.
Gefahrenzeitraum für Jodregen und Jodluft in Rheinland-Pfalz
Die Hagel – und damit Hagelfliegersaison dauert von April bis Oktober.
In dieser Zeit dürfen durch Hagelflieger Silberjodidgemische in die Wolken gesprüht werden.
Notfall-Maßnahmen während und nach der Freisetzung von Silberjodid:
Bitte informieren Sie sich unter https://www.carlroth.com/de/de über die Gefahren und Schutzmaßnahmen nach Freisetzung des als sehr giftig gekennzeichneten Silberjodidgemisches. Schließen Sie Fenster und Türen und meiden Sie Außenbereiche.
Quellen:
„Hagelabwehr aus der Luft – Technik, Wirksamkeit, Kosten“ von Dr. Wilfried Zipse in: Vortrag DLR Mosel anläßlich der 53. Kreuznacher Winzertagung 2009, S. 23. „Wettermacher“ von Thomas Olivier/ ww, in: General-Anzeiger Bonn, 07./08. 0 8. 2004. „Die Wettermacher. Hagelabwehr in Stuttgart“ von chb in: transmission September 2004, S. 30 und 33. „Rheinland-Pfalz: Zweite Cessna zur Hagelbekämpfung im Einsatz“, https://www.proplanta.de/agrar-nachrich…1407904226.html „Hagel-Alarm! Unwetterpiloten“ von Thomas Olivier in: Rheinischer Merkur, 21.07.2005.
Link zur Antwort von Staatsministerin Ulrike Höfken auf die Kleine Anfrage „Hagelabwehr mit Silberjodid“ von Dr. Timo Böhme: landtag/ Rheinland-Pfalz Drucksache 17/9603 zu Drucksache 17/9479.
„Sicherheitsdatenblatt“, erstellt 02.02.2017, Carl Roth GmbH + Co KG, Schoemperlenstr. 3-5, D-76185 Karlsruhe, Deutschland, https://www.carlroth.com/de/de
Braunschweig-Pauli, Dagmar: Aerosole – akute Lebensgefahr für Jodallergiker! Aktuelle Warnung vor jodhaltigen Aerosolen!
Da Jod über sämtliche Körperflüssigkeiten ausgeschieden wird, kann Jod auch über Husten und Niessen im öffentlichen Raum in die Luft gelangen.
Durch die Freisetzung von Silberjodid durch Hagelflieger in Rheinland-Pfalz, Bayern und Baden-Württemberg können auch über diesem Weg Jodmoleküle in die Atemluft und den Regen gelangen.
Diese jodhaltigen Aerosole bedeuten für Jodallergiker, die sich im öffentlichen Raum beim Einkaufen, Restaurantbesuchen, öffentlichen Verkehrsmitteln, Sport, bei Spaziergängen und Gartenarbeit etc. bewegen, akute Lebensgefahr.
Die eingeatmeten Aerosole mit Jodmolekülen verursachen bei Jodallergikern einen akuten, lebensbedrohlichen Erstickungsanfall – s. Larynx-Ödem, in: Die Jod-Lüge, S. 146 -, der SOFORT NOTÄRZTLICH versorgt werden muß.
©Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Trier, den 05.05.2019.