Warum werden eigentlich überall Millionen Corona-Tote gemeldet?
Natürlich, damit man sagen kann, die für viele tödlichen Genspritzen hätten viele Menschenleben gerettet.
Wir wissen aber längst aus verschiedenen Nachrichten und Studien, dass an dem Virus kein unter 50jähriger ohne Grunderkrankungen gestorben ist.
In Israel wurde es kürzlich sogar vor Gericht zugegeben.
Zumindest scheinen Israeli nicht so vertrauensselig zu sein, wie andere Völker: https:/ / rtmag.co.il/health/0-…ts-recieved-c-19-vaccines
Woher kommt diese Zahl mit den vielen Millionen Toten dann?
Das ist die Zahl aller Todesfälle der Menschen dieser Welt, die von der WHO als Übersterblichkeit erfasst wurde.
Dazu gehören die Menschen in Indien, Brasilien, Afrika und sonstwo auf der Welt, die aufgrund von Lockdowns, Verhungern, Erschöpfung und wegen Polizeigewalt den Tod fanden, ganz genauso
wie diejenigen die durch die Genspritzen gestorben sind,
oder diejenigen, die aus Verzweiflung vermehrt Suizid begangen haben,
oder diejenigen, die aufgrund von Erkrankungen durch das Tragen von Masken starben (zu solchen Fällen gibt es Studien),
oder diejenigen, die nach Nichtbehandlung, Abwarten und Intubieren verstarben,
oder diejenigen Alten, die aufgrund des Einsatzes von diversen für alte Menschen verbotenen Medikamenten verstorben sind,
oder diejenigen, die anhand simpler Erkältungssymptome neben ihrer Grunderkrankung einfach als Covid-Tote gewertet wurden,
oder diejenigen Alten, die in Italien nicht rechtzeitig neue mobile Sauerstoffflaschen erhalten haben,
oder diejenigen, die sonstwie falsch behandelt wurden,
oder diejenigen Alten in Altenheimen, die 2020 in vielen Ländern aufgrund der Verlegung von vielen alten Kranken in Altenheime starben, ohne dass es
auch nur eine Info an die Heimleitung über den Zustand der Eingewiesenen gegeben hatte,
oder diejenigen, die wegen anderen Erkrankungen Behandlung benötigt hätten und nicht behandelt wurden,
oder diejenigen, die sonst irgendwie wegen Maßnahmen und Anordnungen starben.
Sie zählen einfach jeden Toten. Auch die vielen Toten, die sie selbst durch ihre eigenen Maßnahmen erzeugt haben, zu den durch ein Virus erzeugten Toten dazu.
Das ist die traurige Wahrheit.
Kein Mensch weiß, wie viele Menschen an diesem Virus gestorben sind. Ob überhaupt nach 2020 noch Menschen anstatt an Influenza daran gestorben sind. Aber jeder, der das beobachtet, weiß, dass sehr viele Menschen tot sind, die nicht an einem Virus gestorben sind.
Verantwortlich für die zuletzt nun wieder genannten 15 Millionen Toten ist der WHO-Datenanalyst William Msemburi. Dieser ist Hauptautor des im Dezember 2022 im Fachmagazin Nature erschienenen Artikels „The WHO estimates of excess mortality associated with the COVID-19 pandemic“, übersetzt: „Die WHO-Schätzung der Übersterblichkeit in Verbindung mit der COVID-19-Pandemie“, worin erstmals von einer weltweiten Übersterblichkeit in Höhe von 15 Millionen als „Auswirkung der Pandemie“ die Rede ist. In diesem Grundlagentext ist eindeutig vermerkt, dass die WHO-Zahlen zur Übersterblichkeit nicht nur die Virustoten umfassen, sondern auch die Opfer „indirekter Folgen, wie der Störung der grundlegenden Gesundheitsversorgung oder Reisebeschränkungen“. (2) Diese Information wurde in nahezu sämtlichen Medienberichten ausgespart.
In dem WHO-Artikel in Nature wird auch eingeräumt, dass man diejenigen Ursachen der Übersterblichkeit, die nicht direkt mit dem Virus zusammenhängen, nicht näher analysiert habe. Die WHO-Schätzungen der Übersterblichkeit könnten „die relative Bedeutung der einzelnen Faktoren nicht quantifizieren.“ (3) Man weiß also gar nicht, ob das Virus tödlicher war, als Lockdowns, Falschbehandlungen und Massenimpfung, führt aber dennoch alle Toten unscharf auf „die Pandemie“ zurück. Die WHO verschmilzt so die Opfer des Coronavirus mit den Opfern politischer und medizinischer Entscheidungen zu einer Gruppe der „Pandemieopfer“.
Der verantwortliche WHO-Datenanalyst William Msemburi stammt aus Südafrika und begann seine internationale Karriere 2014 am Institute for Health Metrics and Evaluation an der University of Washington in Seattle, das durch eine Großspende der Bill & Melinda Gates Foundation gegründet wurde. Er wechselte 2015 direkt zur Gates Foundation sowie als Berater zur Impfallianz Gavi (die wesentlich von Gates finanziert wird) und wurde 2020 Datenanalyst bei der WHO, wo er unter anderem den oben genannten Grundlagentext zur weltweiten Übersterblichkeit verfasste, bevor er 2023 zurück zur Gates Foundation wechselte.
Drei seiner fünf Mitautoren beim WHO-Artikel zur Übersterblichkeit in Nature sind am Department of Biostatistics der University of Washington in Seattle beschäftigt, wo auch die Gates Foundation ihren Hauptsitz hat, die der Universität und deren angeschlossener Stiftung allein im Jahr 2022 etwa 70 Millionen Dollar spendete. https://multipolar-magazin.de/artikel/fakten…nen-corona-tote