Beiträge von Die Mama

    Danke Torcer. :)

    Ein sehr langes Interview mit Lawrow. 2. Artikel auf der Seite: https:/ / tsargrad.tv/articles/s…hali-s-nachala-svo_784828

    Den Artikel versteht man vielleicht noch etwas besser, wenn man das Nachfolgende liest:

    Im Vorfeld des G7-Treffens in Hiroshima hebt Global Times die Veröffentlichung eines Berichts durch Xinhua mit dem Titel

    „Amerikas Zwangsdiplomatie und ihr Schaden“ˍ hervor , und hier ist ein erster Vorgeschmack auf dessen Inhalt:

    I. Die Zwangsdiplomatie der Vereinigten Staaten hat eine berüchtigte Bilanz

    ◆ Im Jahr 1971 stellte Alexander George, Professor an der Stanford University, erstmals das Konzept der „Zwangsdiplomatie“ vor, mit dem die Politik der Vereinigten Staaten gegenüber Laos, Kuba und Vietnam zusammengefasst wurde. Seiner Ansicht nach geht es bei der Zwangsdiplomatie um den Einsatz von Drohungen oder begrenzter Gewalt, um einen Gegner dazu zu zwingen, seine Aktion zu stoppen oder rückgängig zu machen. Im letzten halben Jahrhundert haben die USA trotz großer Veränderungen in der internationalen Struktur nie aufgehört, Zwangsdiplomatie zu betreiben. Von Wirtschaftssanktionen bis hin zu technischen Blockaden und von politischer Isolation bis hin zur Androhung von Gewalt haben die USA mit ihren eigenen Aktionen gezeigt, was Zwangsdiplomatie für die Welt bedeutet.

    Nachdem es weitere Zerstörungen von DU-Munition gegeben haben soll, wie auch in geposteten Artikeln erwähnt wurde, hatte ich danach gesucht und das soll das zweite Lager mit zerstörter DU-Munition sein, das in Ternopil, noch näher an Polen, zerstört wurde (mit Video).

    https:/ / russiatruth.co/ukraini…um-stockpile-in-ternopil/▹

    Es waren also mindestens 2 Waffendepots mit DU, die zerstört wurden.

    Alleine zur Reichweite der giftigen Substanzen habe ich bisher nichts Eindeutiges lesen können.

    Zudem hatte ich von schweren Angriffen in Odessa gelesen. Dazu schreibt ein Kanal: Es wurden Militärlager in der Nähe von Odessa zerstört. Denn Bettler versteckten hier alle Waffen, die aus NATO-Staaten stammten. Die Explosionen waren einfach UNREAL. :/

    Zu DU-Munition:

    „Das Konzept der Artenvernichtung bedeutet ein relativ schnelles, absichtlich herbeigeführtes Ende der Geschichte, der Kultur, der Wissenschaft, der biologischen Reproduktion und des Gedächtnisses. Es ist die ultimative menschliche Ablehnung der Gabe des Lebens, ein Akt, der ein neues Wort erfordert, um ihn zu beschreiben: Omnimord.“ ."

    Wenn man bedenkt, dass die USA zugegeben hat, in Jugoslawien 34 Tonnen abgereichertes Uran aus Kugeln und Kanonengranaten eingesetzt zu haben (laut Frieder Wagner war es viel mehr) , und wenn man bedenkt, dass dort im Jahr 1999 35.000 NATO-Bombenangriffe stattgefunden haben, ist die potenzielle Menge an abgereichertem Uran, die Jugoslawien kontaminiert und in die umliegenden Länder gelangt, atemberaubend.

    https:/ / www.voltairenet.org/article169437.html

    Aber davon völlig unbenommen ist völlig klar, dass die Nato schon mit Soldaten aktiv vor Ort beteiligt ist, hat unser Kanzler der Ukraine bereits finanzielle und Waffenunterstützung bis 2032 zugesagt, die Amerikaner versuchen bereits jetzt ein sehr großes Finanzpaket für die Ukraine für 2024 durchzubekommen und man erörtert jetzt der Ukraine neue Patriots und Kampfjets zur Verfügung zu stellen.

    Ob das die Kampfjet sind, die bereits an der Grenze warten und mit atomaren Waffen bestückt sind, mit denen die Nato bereits mehrere Übungen gemacht hat?

    Wie auch immer. Es wird so schnell kein Ende geben.

    Es tut mir leid, mein lieber Engel, aber das beantwortet keine meine Feststellungen und Fragen wirklich. :/

    Wie können gesunde Menschen während einer Studie täglich 330mg Zink bekommen und nicht schwer krank werden, sondern profitieren?

    (Wahrscheinlich war es wieder ZInksulfat entsprechend 75mg Zink. )

    Wie kann das hier sein:

    Es ist bekannt, dass Zink eine positive Wirkung auf die Immunantwort hat. In einem Versuch, die altersbedingte Immunschwäche zu modifizieren, wurde 15 Probanden über 70 Jahren zusätzliches Zink verabreicht (220 mg Zinksulfat zweimal täglich über einen Monat). Im Vergleich zu 15 Kontrollpersonen, die hinsichtlich Alter und Geschlecht aufeinander abgestimmt waren, gab es in der behandelten Gruppe eine signifikante Verbesserung der folgenden Immunparameter: (1) Anzahl der zirkulierenden T-Lymphozyten; (2) verzögerte kutane Überempfindlichkeitsreaktionen auf gereinigtes Proteinderivat, Candidin und Streptokinase-Streptodornase; (3) Immunglobulin G (IgG)-Antikörperreaktion auf Tetanus-Impfstoff. Die Zinkbehandlung hatte keinen Einfluss auf die Anzahl der insgesamt zirkulierenden Leukozyten oder Lymphozyten oder auf die In-vitro-Lymphozytenreaktion auf drei Mitogene: Phytohämagglutinin (PHA), Concanavalin A (Con A) und Kermesbeerenmitogen (PWM).

    https:/ / pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/6972165/

    Also wieder ZInksulfat entsprechend insgesamt 100mg Zink/Tag.

    Mit Bezug auf eine Studie habe ich die Menge von bis zu 600mg Zink/Tag (sicher auch wieder als Zinksulfat entsprechend 150mg Zink) für die nachfolgende Erkrankung gelesen:

    Die autosomal-rezessiv vererbte Akrodermatitis enteropathica ist bedingt durch eine partielle Reduktion der intestinalen Aufnahme von Zink. Die Symptome setzen meist in den ersten Lebensmonaten mit einem charakteristischen Hautausschlag ein. Er ist symmetrisch und ist um die Körperöffnungen herum, hinter den Ohren, an Händen, Füßen und am Kopf lokalisiert. Zunächst sind es Erytheme. Später entwickeln sich vesikobullöse, pustulöse und hyperkeratotische Läsionen. Sekundäre Candidosen und Streptokokkeninfektionen können die Diagnose verschleiern. Schleimhautsymptome sind Gingivitis, Stomatitis und Glossitis. Interessanterweise erkranken Kleinkinder erst, wenn sie nicht mehr gestillt werden. Die Behandlung erfolgt durch Gabe von Zinksulfat, mit kontinuierlich ansteigender Dosierung während des Wachstums, und während Schwangerschaft und Stillzeit. Die Langzeit-Prognose ist gut, aber die Behandlung darf niemals unterbrochen werden.

    orpha.net/consor/cgi-bin/Disease_Search.php?lng=DE&data_id=1268

    Oder auch, dass mit 3x täglich 50mg Zink die Kupferresorption bei der Kupferspeichererkrankung zuverlässig gehemmt werden kann.

    Und das steht dann einfach nicht wirklich in Einklang mit den von den dir geposteten Risiken. :/

    Ganz abgesehen davon, dass es mich vollkommen nervt, dass Zinksulfat durch 4,4 geteilt werden muss, um den ZInkgehalt zu errechnen und viele nicht dabeischreiben, ob gerade von Zink oder Zinksulfat die Rede ist, obwohl das einen ganz beträchtlichen Unterschied macht. X(

    Ich fürchte, wie bereits vorher festgestellt, ist Zink nicht gleich Zink.

    Zudem könnte man sich fragen, warum die Studien und Behandlungen mit Zinksulfat, wenn es sowieso nur schlecht vom Körper aufgenommen werden kann.

    Was ein Irrsinn. Wahnsinn.

    Also gibt es umsonst Studien? Und was sollen solche utopische Dosierungen deiner Meinung nach bringen? Komm erkläre mal ganz plausibel.

    Ich lach mich kaputt oder NEIN noch besser, ich gebe auf.

    Aber nicht doch, Medizin Engel. :)

    Ich würde nicht schreiben Gröber empfiehlt 200mg Zink, weil ich nicht lesen konnte, dass er das tut.

    Ich würde nicht schreiben 200mg Zink sind toxisch, da das verteilt auf mehrere Portionen unter Berücksichtigung aller Parameter offensichtlich nicht der Fall ist.

    Aber ich würde auch niemandem 200mg empfehlen.

    Vielmehr wurde in der pdf von Gröber deutlich gezeigt, dass 20mg für einen Gesunden eine gute Dosis sein sollte, da praktisch die Sättigung erreicht ist. Bei alten und kranken Menschen kann das wieder anders aussehen.

    Die gezeigten höheren Dosen Zink wurden alle im Rahmen von Studien oder werden bei bestimmten Erkrankungen, wie z.B. der Kupferspeicherkrankheit, der Acrodermatitis enteropathika, etc. eingesetzt und wie wir erinnern, hat die Medizin auch keinerlei Probleme damit im Krankenhaus bei Vitamin D Mangel wahnsinnig hohe Dosen an Vitamin D zu verabreichen, von denen sie uns sofort erzählen würden, wie giftig sie sind. ^^

    Andererseits ist es natürlich auch ein Problem, dass die Fälle von schweren Vergiftung nur darauf zurückzuführen sind, dass Menschen längere Zeit täglich auf eigene Verantwortung extrem hohe Dosen wie 50.000 oder 80.000 IE einnahmen, ohne zu realisieren, dass es dabei Risiken gibt.

    Ich hasse die Sache mit den Spurenelementen und Vitaminen ja eigentlich, denn im Prinzip bräuchten wir alle einen Orthomolekularberater, der unser Blut testet und für uns ein persönliches Profil für die optimale Versorgung erstellt, das natürlich als Erstes die Ernährung mit einbezieht. Denn jeder Mensch ist anders.

    Alle unsere Blutwerte wurden in einer Studie festgelegt, in der gesunde Menschen mit völlig unterschiedlichen Werten die Grundlage bildeten. Was für den Einen noch ein gesunder Wert ist, kann theoretisch für den Anderen schon krank sein. Und deshalb wird es das one fits all Prinzip, das Basis dieser Studie zur Kosteneinsparung und Vereinfachung ist, auch bei NEM nicht geben.

    Es würde mich aber dennoch interessieren, warum Bernd geschrieben hat Gröber würde bis 200mg empfehlen und für wen er das empfohlen hat.

    Schließlich hat Bernd es so in seiner Liste aufgeführt. Aber warum, Bernd?

    Nö, Dirk. Es gab 2 Diskussionen.

    Du warst dabei und dein Beitrag #14▪, der für mich fragwürdig ist, den hast Du unter MMS gepostet, weil ich es gewagt hatte zu den Belastungen amerikanischen Trinkwassers festzustellen, dass das Trinkwasser in den USA nach Studien teils weit über das gesunde Maß hinaus mit Lithium belastet ist.

    Du gehst mit keinem Wort auf das ein, was ich geschrieben habe. Sei es zur Psychiatrie, sei es dazu:

    Gleichzeitig ignorierst Du aber die Studie zum Einsatz von Minimengen zur Behandlung psychiatrischer Erkrankungen, die besagt:

    Ein Liter Wasser mit 1 mg/L Lithium pro Tag entspricht 6,9 mg Lithiumcarbonat pro Tag,

    Oder dass in Studien 1,5 mg Lithiumkarbonat/Tag als vorbeugend gegen Alzheimer ausreichte und ich schrieb:

    Vielmehr schreibst Du im Zusammenhang damit, dass sich jeder unabhängig von lithiumreichen Hülsenfrüchten über diese Mineralwasser mehr als ausreichend mit natürlich vorkommendem Lithium versorgen und vor Alzheimer schützen könnte, wenn er will, eine in dem Zusammenhang völlig irrelevante Bewertung von Selen.

    Und das vor dem Hintergrund, dass sowieso keiner weiß, wie hoch der Lithiumgehalt seines Trinkwassers ist (unseres kommt aus einem Brunnen) und dass sie sich seit einigen Jahren überlegen, ob sie neben der Zwangsjodierung unserer Lebensmittel demnächst auch noch zwangsweise unser Trinkwasser mit Lithium anreichern sollen.

    So gesehen werden sie Lithium natürlich hypen, wenn sie sich dafür entscheiden, es uns ins Trinkwasser zu tun. ^^

    Ich kann dich an der Stelle nicht ernst nehmen.

    Und wenn du glaubst, dass bei den üblichen Behandlungs- und Untersuchungsmethoden der Schulmedizin bei Prostatakrebs wie Implantieren von radioaktiven Seeds, Ganzkörper-Szinti, Hormonbehandlung, Chemotherapie etc. ein bisschen Selen der große Lebensretter ist, dann glaub das ruhig weiter. Du kannst ja einen Thread zu Selen eröffnen und Beweise zu dieser Aussage bringen. Zumindest die Cochrane-Studie hat das etwas anders beurteilt.

    Ganz abgesehen davon, das Selen ein sehr häufig in Lebensmitteln vorkommendes Spurenelement ist, weshalb es praktisch unmöglich ist, sich ohne Selen zu ernähren. https://www.kochenohne.de/selen-lebensmittel/

    Und wenn Du schon ein Bild der AOK abbildest, dann bitte auch den Link dazu, in dem einige Lebensmittel mit ihrem Selengehalt aufgeführt sind: https://proxy.metager.de/www.aok.de/pk%…6f732dc1d2dd619

    So dass jeder erfahren kann, was da geschrieben wird.

    Unter anderem auch:

    Eine zu hohe Selen-Dosierung kann gefährlich werden. Denn durch die ständige Einnahme von Selen über Nährstoffpräparate kann eine sogenannte Selenose entstehen. Neurologische Störungen, Müdigkeit, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Durchfall können Anzeichen sein. Im späteren Verlauf kommt es zu einem Verlust der Haare, gestörter Nagelbildung und einem nach Knoblauch riechendem Atem.

    Siehe Anhang. Funktioniert nicht, außerdem wie Du Lesen kannst halte ich von diesem Gröber erst gar nichts.

    Wenn Du es sowieso nicht lesen willst und auch in deinem Browser nicht danach suchen willst, warum beschwerst Du dich dann 2x darüber, dass du die pdf nicht öffnen kannst? ^^

    Wie du unschwer bemerken wirst, bist Du nicht alleine in diesem Forum und andere wollen das vielleicht lesen.

    Jedenfalls kann ich dir sagen, dass ich in der pdf nichts anderes lese, als das, was allgemein bekannt ist und es dort keine Empfehlung für 200 mg Zink gibt.

    Ca. 2-3 Gramm an Zink im Körper. 95% intrazellulär, Knochen usw. gespeichert. Ca. 1% des Zinks im Plasma. Teile in Blutzellen oder gebunden an Proteine.

    Ca. 10% frei verfügbar. Jede Menge lebenswichtige Aufgaben.

    Es wird z.B. eine Zink-Mangel-Krankheit beschrieben, die tödlich sein kann, wenn die Menschen nicht mit hohen Mengen versorgt werden und auch andere seltene Erkrankungen, die eine parenterale Versorgung mit NEM benötigen.

    Die 200mg und mehr beziehen sich meiner Ansicht nach nur auf Menschen mit bestimmten Erkrankungen und nicht auf Otto-Normalverbraucher.

    Ich frage mich aber sowieso, wie realistisch 200 mg für den durchschnittlichen gesunden Menschen wären, wenn ich in der pdf lese, dass sie über mehrere Wochen verschiedenen gesunden Probanden auf nüchternen Magen verschiedene Dosen von Zink zwischen 2-30mg in einer wässrigen Lösung verabreicht haben und mittels Zinkisotopen festgestellt wurde, dass die Aufnahme dosisproportional bis zur höchsten Aufnahme bei 20mg Zink anstieg. Wurde diese Menge aber überschritten, dann sank der Anteil des resorbierten Zinks.

    Aber es wird auch eine Studie von 6 Monaten erwähnt, in der die Alzheimerpatienten täglich 150mg langsam freigesetztes Zink erhielten und nachher in einem besseren Zustand waren, als die, die kein Zink erhielten.

    In einer anderen Studie wurde Kindern mit ADHS mit dem gleichen Ergebnis 3 Monate lang 150mg Zinksulfat gegeben und den anderen nichts.

    Allerdings entsprechen 220mg Zinksulfat ca. 50mg Zink, so dass es wie beim Lithium immer darauf ankommt, von was da genau gesprochen wird.

    Die EU sieht 25mg/Tag ZInk als Höchstgrenze für Erwachsene. Das US Institute of Medicine sieht 40mg/Tag Zink als Höchstgrenze für einen Erwachsenen und 7 mg als Höchstdosis für ein Kind von 1-3 Jahren.

    Es sind Fälle bekannt, bei denen Menschen eine schwere Zink-Vergiftung durch Lebensmitteldosen erlitten hatten, weshalb sie seither beschichtet werden und es sind Fälle bekannt, in denen Hunde starben, da sie Münzen mit hohem Zinkanteil verschluckt hatten, das im Magen freigesetzt wurde.

    Aber wenn Du schreibst 200mg wären toxisch, dann ist das offensichtlich nicht für jeden Fall.

    In bestimmten Fällen muss sogar mehr als das verabreicht werden.:/

    Deshalb habe ich dazu eine Studie mit Details gesucht. Auszüge:

    Im Periodensystem der Elemente findet sich Zink in der Gruppe IIb, zusammen mit den beiden giftigen Metallen Cadmium und Quecksilber. Dennoch gilt Zink als relativ ungiftig für den Menschen. Dies spiegelt sich in einem Vergleich der LD 50 der Sulfatsalze bei Ratten wider. Laut der Toxnet-Datenbank der US National Library of Medicine liegt die orale LD 50 für Zink bei etwa 3 g/kg Körpergewicht, mehr als 10-fach höher als bei Cadmium und 50-fach höher als bei Quecksilber. Ein wichtiger Faktor scheint die Zinkhomöostase zu sein, die den effizienten Umgang mit einem Überschuss an oral aufgenommenem Zink ermöglicht, denn nach intraperitonealer Injektion in Mäuse beträgt die LD 50 für Zink war es nur etwa viermal höher als für Cadmium und Quecksilber. Im Gegensatz zu den beiden anderen Metallen, für die keine Rolle in der menschlichen Physiologie bekannt ist, ist Zink nicht nur für den Menschen, sondern für alle Organismen ein essentielles Spurenelement. Es ist Bestandteil von mehr als 300 Enzymen und noch mehr anderen Proteinen, was seine unverzichtbare Rolle für die menschliche Gesundheit unterstreicht. Ein optimaler Nukleinsäure- und Proteinstoffwechsel sowie Zellwachstum, -teilung und -funktion erfordern eine ausreichende Verfügbarkeit von Zink.

    Ein 39-jähriger Mann zeigte sechs Stunden nach Einnahme von 150 g einer 10 %igen Zinkoxid-Lotion Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen, jedoch ohne Anzeichen einer systemischen Toxizität. Darüber hinaus entwickelte er eine gastroduodenale Ätzverletzung. Die Symptome hielten drei Tage lang an und am fünften Tag der Aufnahme zeigte sich eine Rückbildung der ätzenden Verletzung ohne Narbenbildung.

    Eine In-vivo -Studie stützte die Feststellung, dass ein Zinküberschuss die Lymphozytenfunktion beeinträchtigen kann.

    83 gesunde Freiwillige nahmen einen Monat lang 330 mg Zink/Tag in drei Dosen ein. Die Behandlung hatte einen kleinen, aber signifikanten Einfluss auf die Lymphozytenreaktion auf die Mitogene Phytohämagglutinin (PHA) und Concanavalin A (Con A).

    Interessanterweise wurde beobachtet, dass das Zink einen immunregulatorischen Einfluss hatte, d . h . es verringerte die Lymphozytenreaktion bei Probanden mit hohem Ansprechen und hatte eine verstärkende Wirkung bei Patienten mit niedrigem Ansprechen.

    https:/ / pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC2872358/

    Wer in dieser Studie als verstorben erwähnt wird, ist eine junge Frau, die 28 Gramm Zink konsumiert hatte.

    Ich schliesse daraus, im Normalfall reichen 15-25mg/Tag vollkommen aus. Bei Infekten, Entzündungen, etc. wird eine kurzfristig höhere Einnahme in gesplitteter Dosis nichts schaden und es gibt auch Erkrankungen, bei denen in Rücksprache mit dem Behandler permanent höhere bis sehr hohe Mengen benötigt werden oder sogar unabdingbar sind.

    Zudem scheint es Erkrankungen zu geben, die zu hohen ZInkverlusten führen können. So dass es nicht wenige Menschen geben soll, die trotz täglicher Einnahme von Zink im Zinkmangel leben. Da unsere Schulmedizin ihre Aufgabe aber nicht darin sieht, den Menschen auf Defizite zu untersuchen, wird das wohl weiterhin so bleiben.

    Was ich leider noch entdeckt habe, ist Nanopartikelzink als Lebensmittelzusatzstoff. https:/ / www.sciencedirect.com…abs/pii/S0963996923002272

    das hatte ich eben auch so verstanden.

    Manche Seiten berichten dann aber wieder was ganz anderes :/ . Ich gehe da kein Risiko ein...

    Ich gehe davon aus, es stimmt so, wie zuletzt beschrieben.

    Wir haben zwar einen Zinkspeicher, der ist aber mit wenigen Gramm im Körper eingelagertem Zink, das dem Körper hauptsächlich für notwendige Funktionen zur Verfügung steht, nur sehr klein.

    Der Speicherbereich von Zink, das dem Körper zur Verfügung steht, kann daher auch sehr schnell leer sein und taugt nicht zur ausreichenden täglichen Versorgung mit Zink. Zudem können wir Zink nicht selbst im Körper herstellen.

    Ich nehme an, da selbst eine Durchfallerkrankung zum Leeren des Speichers ausreichen kann, so dass man in der Unterversorgung ist, wird der Zinkspeicher, da letztlich irrelevant, von einigen erst gar nicht berücksichtigt.

    Das Ärzteblatt schrieb 1997:

    Ferner bewirken verschiedene Erkrankungen eine Entleerung der Zinkspeicher, der Mediziner nannte chronische gastrointestinale Erkrankungen wie die Leberzirrhose oder eine Fettleber. Auch Zinkverluste, wie sie bei Diarrhöen vorkommen, können ebenso wie Situationen mit erhöhtem Zinkbedarf einen Zinkmangel provozieren. "Wird Zinkmangel festgestellt, so sind meistens mehrere Faktoren wirksam", so Dr. Peter J. Aggett aus Norwich.

    Das Spurenelement ist auch bei Überdosierung nicht toxisch, doch sind bei langfristiger Überdosierung Veränderungen des Immunstatus möglich....

    Das Zink selbst, bei dem sich Zinkhistidin bewährt hat, da es auch bei Leber- und Darmerkrankungen gut resorbiert wird, sollte nach Grüngreiff etwa eine Stunde vor der Mahlzeit eingenommen werden, um Komplexbildungen zu verhindern und eine möglichst gute Resorption zu gewährleisten.

    Wenn ich also alles auf einmal nach dem Frühstuck einnehme, ist klar, dass mein Mann es besser macht. Der nimmt die Sachen nach dem Aufstehen und frühstückt erst mind. 1 Stunde später. :/

    Und gleich noch etwas anderes. Ich nehme an eine Arbeitskopie mit 258 Seiten. =O

    Spezielle Interaktionen zwischen Arzneimitteln und Mikronährstoffen

    sam-projekte.net/static/uploads/Groeber_B_CINDEX.html.Anstrich_170929_id_mark.pdf

    Neue Quelle: docplayer.org/61708066-Spezielle-interaktionen-zwischen-arzneimitteln-und-mikronaehrstoffen.html

    Aber auch das zeigt nur wieder- die orthomolekulare Medizin ist ein sehr umfangreiches Feld, bei dem sich nicht nur verschiedene Substanzen gegenseitig in der Aufnahme behindern können, nicht in der richtigen Form Eingenommenes nicht gut vom Körper aufgenommen wird, sondern es gibt auch noch zahlreiche Interaktionen zwischen Arzneimitteln und anderen Substanzen, die für eine schnelle Ausscheidung sorgen oder auch die Ausscheidung komplett verhindern können.

    Das ist wirklich sehr umfassend. Auch zu Lithium sind hier einige bedenkliche Bemerkungen zu finden.

    Ganz verwirrend ist es, wenn die einen (wie gestern gelesen) schreiben Zink wird nicht gespeichert und die anderen, dass wir einen Zinkspeicher haben.

    Ja, was denn jetzt? ^^ Das Thema ist nur dazu da die Menschen zu verwirren. Und wenn man einmal denkt, man hat etwas verstanden, dann liest man beim nächsten Mal das Gegenteil.

    Auch wenn der Rest, auch der zuvor gepostete schon stimmt und die Zinkspeicher vernachlässigbar klein zu sein scheinen.

    Gerade habe ich eine pdf gefunden. Autoren Gröber, Kisters, Classen

    : http://www.mikronaehrstoff.de/pdf/Belegexemp…sen_Groeber.pdf

    Dies zeigt einmal mehr, weshalb ich die Sache mit den Nahrungsergänzungsmitteln bisher nie genau verfolgt habe.

    Denn hier tun sich wahre Abgründe auf. ^^

    Nehmen wir nur diesen Auszug:

    Das Gleichgewicht des Zinkspiegels im Körper wird physiologisch in erster Linie durch die intestinale Resorption wie auch durch die intestinale Exkretion (wie für andere Metallionen) über den Stuhl reguliert [18]. Unter pathologischen Bedingungen wie Alkoholabusus, Diabetes mellitus, Leber- und Nierenfunktionsstörungen oder Therapie mit Komplexbildnern (EDTA, Penicillamin u.a.) wird die Ausscheidung über die Nieren der bestimmende Faktor für einen Zinkmangel [18]. Die gastrointestinale Bioverfügbarkeit von Zink wird maßgeblich durch Nahrungsfaktoren bestimmt, die sowohl fördernde als auch hemmende Auswirkungen haben können. In Bioverfügbarkeitsstudien sind darüber hinaus intrinsische Faktoren wie anaboler Bedarf (Wachstum, Schwangerschaft), Hormonstatus, Infektionen, Stress und der Zinkstatus bei Studienbeginn zu berücksichtigen [18].

    Im allgemeinen wird Zink aus Lebensmitteln tierischer Herkunft besser verwertet als aus pflanzlichen Produkten. Tatsächlich streut die Bioverfügbarkeit von Zink in Abhängigkeit von der Zusammensetzung der Nahrung: Ratten nahmen bei Fütterung mit Weizen lediglich 18,5% Zink auf, im Unterschied zu 68,2% bei Fütterung mit Hühnerfleisch [77, 78]. Eine lactoovovegetarische Diät führte im Vergleich zu einer ausgeglichenen und fleischhaltigen Diät eher zu schlechterer Zinkresorption [79]. Eine mögliche Erklärung für die bessere Bioverfügbarkeit von Zink in Hühnerfleisch könnte die Komplexierung von Zink und die Bindung an die Aminosäure Histidin in den Proteinen der Nahrung sein.

    Im Gegensatz zu tierischem Protein verschlechtern Calcium und die in Pflanzenkost in großer Menge vorkommende Phytinsäure die Bioverfügbarkeit von Zink erheblich [80]. Dies stimmt mit dem Befund überein, dass Proteinmangel in der Ernährung zu einem Zinkmangel führt [81]. Die täglich eingenommenen Phytinsäuremengen betragen bei rein vegetarischer Ernährung bis zu 2500 mg/Tag [82]. Durch Phytinsäure wird nicht nur das in der Nahrung enthaltene Zink, sondern auch das endogen in das Darmlumen wieder ausgeschiedene Zink aufgrund von Komplexierung an der Rückresorption gehindert. Die Verluste von Zink mit dem Stuhl werden durch Phytinsäure erheblich gesteigert [83].

    So gesund eine Reduktion des Fleisch- und Fettkonsums ist, kann doch eine rein vegetarische Ernährung ein Zinkmangelsyndrom mit den oben geschilderten Symptomen induzieren. Hohe Mengen an Calcium verstärken die Resorptionsbehinderung von Zink durch Phytinsäure noch zusätzlich durch Bildung unlöslicher Ca-Zn-Phytinsäure-Komplexe [28, 84]. Eine Supplementierung von Zink ist daher besonders vegetarisch orientierten Menschen zu empfehlen, um den mit rein pflanzenbasierter Ernährung einhergehenden Zinkverlust zu kompensieren.

    Dass die Aminosäure Histidin die intestinale Zinkresorption deutlich steigert [18], ist bekannt. Man vermutet, dass Histidin und Histidin-enthaltende Peptide (Spaltprodukte der Proteinverdauung) als niedermolekulare zinkbindende Liganden in Konkurrenz zur Phytinsäure treten und somit der Bildung unlöslicher Ca-Zn-Phytinsäure-Komplexe entgegenwirken [18]. In gezielten klinischen Untersuchungen der Resorption fand man bei Verabreichung von Zink-Histidin-Komplexen um 25% höhere Serum-Zink-Konzentrationen als bei äquivalenten Dosen von Zinksulfat [104]. Die Gesamtresorption lag bei Gabe von Zink-Histidin rechnerisch sogar um 30 bis 40 % höher [104]. Die Gabe von 15 mg Zink-Histidin führte zu vergleichbaren Serumspiegeln wie 45 mg Zinksulfat.

    In Langzeitstudien an gesunden Probanden erwies sich die tägliche Gabe von 10 mg Zink als nicht ausreichend für die Erzielung einer ausgeglichenen Bilanz [107]. Man schätzt die endogenen Verluste von Zink über Hautabschilferungen, Haare, Schweiß und Darmabschilferungen auf 2,7 mg Zink pro Tag [108]. Aus diesen Abschätzungen ergibt sich die Empfehlung einer tägliche Zinkzufuhr von über 12,7 mg Zink pro Tag.

    Das US-amerikanische National Research Council (NRC) sieht eine tatsächlich resorbierte Menge von 2,5 mg Zink pro Tag als adäquat an, um den physiologischen Zinkverlust zu ersetzen. Unter Berücksichtigung einer mittleren Resorptionsrate von 20 bis 30% aus den zugeführten Zinkquellen kommen sowohl die sogenannte VERA-Studie als auch die europäischen Empfehlungen für die Nährstoffzufuhr zu Einnahmeempfehlungen, die sich in der berechneten Größenordnung bewegen [109-111].

    Zu berücksichtigen ist allerdings, dass sich die VERA-Studie auf den Zinkbedarf von gesunden Erwachsenen bezieht und der Bedarf bei den verschiedenen Risikogruppen höher liegen kann. Als Supplement wird Zink im Dosisbereich von umgerechnet 3 bis 25 mg in Form unterschiedlicher Salze (wie Zinksulfat, -gluconat, -(hydroxy)aspartat oder -orotat sowie als Zinkhistidinat 2H2O) sowie in verschiedenen Formulierungen (Kapseln, Tabletten, Filmtabletten, Brausetabletten) angeboten [112]. Im Hinblick auf die oben genannten Dosisempfehlungen und die biopharmazeutischen Eigenschaften scheint Zink-Histidin in einer Dosis von 94 mg/Dosis entsprechend 15 mg Zink) besonders gut zur Prophylaxe und Behandlung eines Zinkmangels geeignet zu sein.

    : https://proxy.metager.de/www.deutsche-a…e31ea18d3ce7086

    Sorry. Aber wenn man das liest, da raucht einem schon die Birne. ^^

    Hierzu einmal das Dekret 117/2021 vom März 21 direkt verlinkt, das Selenski als Vorbereitung des Angriffs der Westukraine auf die Ostukraine erlassen hatte.

    Überschrift: Zum Beschluss des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine vom 11. März 2021 „Über die Strategie der Befreiung und Wiedereingliederung des vorübergehend besetzten Gebiets der Autonomen Republik Krim und der Stadt Sewastopol“

    Gemäß Artikel 107 der Verfassung der Ukraine erlasse ich :

    1. Umsetzung des Beschlusses des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine vom 11. März 2021 „Über die Strategie der Befreiung und Wiedereingliederung des vorübergehend besetzten Gebiets der Autonomen Republik Krim und der Stadt Sewastopol“ (beigefügt).

    2. Genehmigung der Strategie zur Deokkupierung und Wiedereingliederung des vorübergehend besetzten Territoriums der Autonomen Republik Krim und der Stadt Sewastopol (beigefügt).

    3. Die Kontrolle über die Umsetzung des durch dieses Dekret in Kraft gesetzten Beschlusses des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine wird dem Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine übertragen.

    4. Dieses Dekret tritt am Tag seiner Veröffentlichung in Kraft.

    Präsident der Ukraine V.ZELENSKY

    24. März 2021

    https://www.president.gov.ua/documents/1172021-37533▹

    Details im Anhang.

    Wenn man nun bedenkt, dass die Krim schon vorher autonom war und bei der Abstimmung 1991 im Gegensatz zum Donbass abgestimmt hatte, weiterhin zu Russland zugehören, ist das schon eine klare Kriegserklärung, die das Minsker Abkommen schon im März 21 komplett ad absurdum geführt hat.

    : https://www.kundschafter-ddr.de/ukraine-kriegs…and-in-den-usa/

    Und doch ist nichts passiert, bis die Ukraine mit den in 2021 vom Westbündnis geschickten Waffen den Donbass verstärkt angegriffen hat, wie dank einer Menschenrechtsorganisation dokumentiert ist. Aber wenn ich das weiß, weiß die ganze Welt, was da passiert und auch die Saudis wissen schon lange, wer hier wen angegriffen hat.

    Die Japaner sind eh amerikanische Vasallen.

    Hallo Naturheilung. Die Frage ist doch ganz generell, und hier wird meiner Ansicht nach der erste Fehler gemacht, ob man an die Schulmedizin glauben sollte.

    Das ganze Problem an unserem System ist doch, dass außer Schulmedizin im Normalfall nichts gezahlt oder anerkannt wird und die Schulmedizin wie eine allgemeingültige Religion gehandhabt wird.

    Und das man sowieso nicht wirklich klar unterscheiden kann, was ist eine aufgrund verschiedener Umstände hervorgerufene vorübergehende Psychose=Manie, Schizophrenie, Depression, etc. und auch nicht untersucht, was hat wirklich dazu geführt oder so behandelt, dass eine Heilung eintreten kann. Lithium gehört zu den Neuroleptika.

    Kaum einer bekommt bei diesen Problemen eine Behandlung in der orthomolekularen Medizin bezahlt und kaum eine Einrichtung wendet sie im Rahmen der Schulmedizin an.

    Ich war ja 2019 in der Reha. Burnout ist in meinen Augen ein anderer Name für einen Zusammenbruch, der durch Erniedrigung, Überarbeitung und eine Art dadurch entstandener Depression hervorgerufen wird.

    Der Mensch kann nicht mehr und der Körper sagt, jetzt reicht es. Wenn du nicht aus der Situation gehst und sie beendest, dann hole ich dich da raus, indem ich dir einfach meine Funktion verweigere.

    Das geht soweit, dass ich einen jungen Mann getroffen habe, der zeitweise nicht mehr gewusst hat, dass ein Stuhl Stuhl heißt. Ich habe viel meines Fachwissens einfach vergessen.

    Ich habe alle Medikamente abgelehnt, da ich ganz prinzipiell gegen Psychopharmaka bin. Die Folgen sind oft genug Jahrzehntelange Abhängigkeit und körperliche Schäden.

    Zudem ist eine Depression in meinen Augen per Definition eigentlich ein Zustand, der angeblich keine Ursache hat.

    Wenn ich wegen dem, was mir im Leben zugestoßen ist, die Leichtigkeit des Seins verliere, dann ist die Ursache aber klar und es wird mir nicht helfen irgendwelche Drogen zu schlucken. Damit mache ich mich höchstens zum Clown meiner selbst und lasse es zu, das Drogen mein ich besetzen.

    Man will die Menschen damit nicht heilen, sondern dafür sorgen, das sie besser funktionieren.

    Viele sagen sogar, mit einer angepassten ausreichenden Versorgung an Vitaminen und Mineralien würden viele Burnout-Fälle erst gar nicht passieren.

    Dazu habe ich das Beispiel einer Frau, die mit mir in der Reha war. Sie kam anschließend wegen ihrer Depression in eine andere Einrichtung. Dort bekam sie an mehreren Tagen Spritzen oder Infusionen mit Vitamin D plus K2. Damit war ihre Depression vorbei. Weg.

    Von ihr kam übrigens der Tipp Vitamin D "plus K2", als wir telefonierten, als ich sagte, ich wolle das nun wegen dem Virus und dem Immunsystem auch nehmen. Sie nimmt seither täglich Vitamin D plus K2 ein und ist nicht mehr depressiv.

    Bei symptome sind Fälle beschrieben, wo Menschen bei einer Manie, Depression, etc. mit Vitamin B12 oder anderen NEM den gleichen Erfolg hatten.

    In der Schulmedizin wird in der Regel aber nichts getan körperliche Ursachen und Mängel oder auch Vergiftungen zu finden und zu beseitigen. Statt dessen gibt es Medikamente, die nur die Symptome ausschalten sollen.

    Aber auch die sehr wirkungsvolle homöopathische Psychiatrie wird nicht einbezogen. Die meisten wissen nicht einmal, dass es sie gibt.

    Da war vor einigen Jahren noch von mehreren Menschen (darunter eine Krankenschwester) im Internet zu lesen, dass sie gezielt homöopathische Mittel einsetzen, wenn sie merken, dass sie in eine manische Phase kommen, die damit zuverlässig vermieden wird.

    Wir leben in einer Welt von angeblichen Wahrheiten, die eigentlich Täuschungen sind, in denen medizinische Hypothesen, selbst wenn sie längst widerlegt wurden, weiterhin wie Wahrheiten behandelt werden. Und all diese Medikamente, die dann verordnet werden, sind wie Bomben, die im Hirn alles stilllegen.

    Dazu hatte ich einmal vor ca. 15 Jahren Nachts um 3 Uhr in einem Regionalprogramm eine Sendung mit einem Prof. für Psychiatrie gesehen.

    Der Professor hat klar gesagt, diese Medikamente wirken so, dass sie das Hirn völlig wahllos lahmlegen. Eigentlich weiß die Medizin nämlich auch heute nicht mehr als vor 100 Jahren.

    Dabei verkürzen sie keine akute psychotische Phase und verhindern auch keine weitere Psychose. Sie stellen nur ruhig. Nach 1 Jahr wird dann geprüft werden, ob sie überhaupt noch notwendig sind. Meist werden sie über viele Jahre gegeben.

    Und wie aus dem geposteten Auszug hervorgeht, zerstören sie höchstens langfristig das Gehirn und halten die Betroffenen länger in ihrem Zustand, als sie ohne die Medikamente wären und werden blind gegeben, auch wenn sie nicht notwendig sind.

    In meinen Augen ist es absolut nicht zielführend, naturheilkundlich oder alternativ über das Neuroleptika Lithium zum Einsatz in der Psychiatrie zu diskutieren. Das macht auf einer anderen Ebene nichts anderes mit den Menschen als giftige Schminke.

    Vor diesem Hintergrund ist es auch fraglich, wie eine therapeutische Behandlung jemandem helfen soll, dessen Probleme aufgrund eines Defizits an Vitalstoffen oder durch eine Vergiftung (z.B. im Rahmen einer drogeninduzierten Psychose) verursacht sind.

    Sascha, ich weiß nicht, wo du die Menge von 7mg Zink her hast. Das ist ganz sicher eine Fehlinfo.

    In Bezug auf unser Immunsystem sind Zink, Vitamin C und Vitamin D meiner Ansicht nach die 3 wichtigsten Substanzen.

    Zink und Vitamin C werden nicht vom Körper gespeichert, sind aber bei Infektionen und Entzündungen sehr effektiv.

    Seit ich realisiert habe, wie wirkungsvoll die 3 Substanzen sind, leider erst 2020, habe ich mehrfach, wenn ich merkte, dass ich eine Entzündung habe, die 3 teils im Abstand von wenigen Stunden zusammen eingenommen und die Sache war schnell erledigt. Und das waren ganz normale NEM für eine Portion von Doppelherz 2.000IE, Taxofit 15mg Zink/Histidin mit 300mg Vitamin C und 2 Messlöffelchen Vitamin C aus der Dose.

    Also hat es mehrfach gereicht, wenn ich dann 30 mg Zink insgesamt, da eine Zink 300mg Vitamin C hat, wahrscheinlich ca. 1 Gramm Vitamin C insgesamt und 4.000 IE Vitamin D genommen habe.

    Liposomales Vitamin C ist keine Depotvariante, nur viel besser magenverträgliches gepuffertes Vitamin C. In Kombination mit Zink-Ascorbat (ein von der Ascorbinsäure abgeleitetes Mineralascorbat/Zinksalz) sorgt es dafür, dass das Zink besser aufgenommen werden kann.

    Gepuffertes Vitamin C gibt es aber auch als Kapsel. : https://www.frauenapotheke.de/search/result?…PUFFERT+Kapseln

    Ein Problem ist bei Zink die Aufnahme im Körper. Von der Kombi Vitamin C und Zink-Ascorbat ist bekannt, dass das Zink besonders gut aufgenommen wird.

    Die andere Kombi, bei der das der Fall ist, ist Zink mit Histidin, Cystein und/oder Vitamin C abhängig von der Form des Zinks.

    Wie aus dem Artikel der Apothekerzeitung zu entnehmen, ist das größere Problem bei Zink, dass es auch vom Körper aufgenommen wird. Zink-Bisglycinat ist ein an die Aminosäure Glycin gebundenes Zink, das besonders gut aufgenommen werden soll. Das ist zwar nicht Thema in dem Artikel. Trotzdem ganz lehrreich.

    Man kann ja auf die NEM-Hersteller und ihre unnützen Füllstoffe schimpfen wie man will ^^ , aber ich denke, dass wir auch ihnen die ausführlichen Studien zu den NEM zu verdanken haben. https://proxy.metager.de/www.deutsche-a…c1e4ba32302b81a

    Insgesamt ist die optimale Aufnahme mancher Substanzen davon abhängig, in welcher Form das Spurenelement gebunden ist.

    Es gibt auch noch einen größeren Artikel zu Vitamin C, der ganz aufschlussreich ist. : https://www.naturafoundation.de/Wissenszentrum…c-als-ascorbate

    Dirk, es scheint mir, Du willst etwas sagen, aber du bringst etwas ganz anderes rüber.

    Du bist so von Lithium überzeugt, dass für dich das damalige Stimmungsdoping der enteigneten Bevölkerung mit dem als frei verfügbaren Medikament zugelassenen 7 UP, über das sich viele Amerikaner empört haben als es vor einigen Jahren bekannt wurde, nur ein Schmankerl ist, das dich amüsiert. Obwohl es eine weitaus höhere Dosis beinhaltete, als Du bewirbst, die auf 60-180 mg geschätzt wird.

    : https://images.tedium.co/uploads/0211_7uplithiated.jpg

    Gleichzeitig machst Du in Beitrag #14 wie zum Hohn auf meinen Hinweis auf den Einsatz in der Psychiatrie auch noch ganz real Werbung für den Einsatz von Lithium in der Psychiatrie, in der Kinderpsychiatrie und bei bestimmten psychiatrischen Erkrankungen, während Du keine Ahnung zu haben scheinst, was Du da bewirbst. Ich finde daran absolut nichts lustig.

    Dann soll man nach deiner Werbung für Lithium in der Psychiatrie bitte nicht erwähnen, welche weitreichenden Schäden bis hin zur Dialyse das Zeug bei der Behandlung psychiatrischer Erkrankungen auslöst und schon ausgelöst hat und bis zu welchen Höhen man es in dem Bereich und in der Psychiatrie einsetzt, und schon gar nicht Unterlagen aus dem Antipsychiatrieverlag posten, die das noch etwas weiter detaillieren und in denen unter anderem erwähnt wird, dass es eine beliebte Methode zur Behandlung hyperaktiver Kinder war und Bezug auf Lehmanns Buch genommen wird.

    Du betätigst sogar den ersten Satz der pdf: Lithium sei ganz toll: wirksam, harmlos, lediglich kleine, unwesentliche ,Neben'-Wirkungen. So sagt es nahezu jeder

    Psychiater in Einklang mit den Werbebroschüren der chemischen Pharmaindustrie.

    In Peter Lehmanns Buch "Der chemische Knebel" wird eine Reihe von Lithium-bedingten geistigen, körperlichen und psychischen Schäden genannt: Hirnschäden, EEG-Veränderungen, Krampfanfälle, Müdigkeit, Tremor (Muskelzittern), Muskelschwäche, EKG-Veränderungen, Diabetes, Hormonstörungen ( wie z.B. Gewichtszunahme, Libido- und Potenzverlust), Kropfbildung, Chromosomenschädigungen, Schwangerschaftsmissbildungen, Verblödung und Kreativitätsverlust.

    Nicht zu vergessen, die durch Lithium erzeugte Suchtkrankheit:

    Zudem tust du in für dich ungewohnter Weise gerade so, als würde das über das natürlich in Wasser und Nahrungsmitteln vorkommende Lithium hinausgehende Lithium, das für NEM eingesetzt wird, auf Bäumen wachsen und nicht wie alles andere Lithium im industriellen Abbau gefördert und zu einem gewissen Teil auch von Pharma vermarktet werden.

    Ich kann mir dein Verhalten nicht erklären, da du ansonsten immer kritisch bist. Hier verklärst du eine Substanz, die äußerst kritisch bei der Behandlung von Menschen zu sehen ist und viele Schäden hervorruft und schon hervorgerufen hat, zu einer Art Wunder-Alkalimetallsalz.

    Mehr noch hypst Du sogar die Psychiatrie.

    Dabei tut die Psychiatrie nur eins. Sie schüttet Menschen mit Drogen voll um sie in gewisser Weise abzuschalten und ruhig zu stellen und definiert nach Belieben, welches Verhalten krank und welches gesund ist. Erfindet sogar Erkrankungen.

    Hast Du gewusst, dass es früher viele Methoden in der Psychiatrie gab, bei denen Menschen gequält und körperlich verstümmelt wurden?

    Früher gab es für junge Frauen, die sich nicht angepasst verhalten haben, auch eine heute nicht mehr bekannte psychiatrische Erkrankung namens weibliche Hysterie, bei der jungen Frauen die Gebärmutter rausoperiert wurde, um sie wieder auf Spur zu bringen.

    Das Du in einem Forum für Naturheilkunde Werbung für die Psychiatrie und die Behandlung mit Lithium machst, finde ich zumindest sehr fragwürdig.

    Ich fürchte, Du hast dich mit dem Thema in Wahrheit kein bisschen tiefergehend befasst, sondern referierst im Namen der Ärzte, die früher an solchen Orten mit Lithium gearbeitet haben, und denen die Folgen ihrer Behandlung für den Patienten üblicherweise ziemlich egal waren.

    Denn in der Schulmedizin geht es bei Medikamenten nur um die Behandlung von Symptomen, aber nie um Heilung oder die Folgen dieser Behandlung. Die Folgen dieser Behandlung hat ja auch nur der Patient zu tragen.

    Dr. Wright warb denn auch nicht etwa für die Reduzierung der Höchstdosis Lithium bei seinen Patienten mit psychiatrischen Erkrankungen in seinem Krankenhaus. Nein. Sondern allenfalls für die zusätzliche tägliche Gabe von Leinsamenöl mit Vitamin E, um bestimmte Nebenwirkungen zu unterdrücken. Aber im ganzen Internet habe ich keine Aussage zur Nephrotoxizität von ihm gefunden. Das kommt mir nicht sehr naturheilkundlich vor. 8)

    Es sei denn, man reduziert Naturheilkunde auf eine komplementäre Behandlung wie das bei der Chemo üblich ist.

    Zudem schreibst du selbst Minimengen genügen. Gleichzeitig ignorierst Du aber die Studie zum Einsatz von Minimengen zur Behandlung psychiatrischer Erkrankungen, die besagt: Ein Liter Wasser mit 1 mg/L Lithium pro Tag entspricht 6,9 mg Lithiumcarbonat pro Tag,

    Wie Du ebenfalls erwähnt hast, ich hatte auch darauf verwiesen, gibt es diverse Mineralwässer, die einen natürlich hohen Gehalt an Lithium aufweisen, die Interessierte trinken können.

    Und wenn du schreibst: Die Bad Mergentheimer Albertquelle beispielsweise hat einen Lithiumgehalt von 11,8 mg / l, Hirschquelle Heilwasser hingegen nur 1,31 mg / l. Heppinger, Staatlich Fachinger oder auch Gerolsteiner Heilwasser schaffen es noch nicht einmal auf 1 mg / l. dann muss man feststellen, dass dies entsprechend der Aussagen der zuvor geposteten Fachseite einem Gehalt von weniger als 6,9, 9 oder 81,4 mg Lithiumkarbonat entspricht.

    Weit mehr, als das, um was es geht.

    Denn nur ein Zehntel der Dosis von 1mg Lithium/Liter, also 0,1 mg Lithium oder 0,69mg Lithiumkarbonat sollen ausreichen, die Suizidrate zu senken.

    Auf vor erwähnter Seite ist ebenfalls zu lesen: Zum Schutz vor Alzheimer reicht nach Studien eine Menge von 1,5 mg Lithiumkarbonat/Tag aus.

    Das ist bei einem Wasser wie Hirschquelle mit 9 mg Lithiumcarbonat/Liter 1 Glas mit 167 ml Wasser.

    Bei der Bad Mergentheimer Heilquelle mit 81,4 mg Lithiumkarbonat benötigt man im Prinzip nur 19 ml/Tag um die 1,5 mg Lithiumkarbonat zu erreichen. Ich habe also nicht das geringste Verständnis dafür, warum man sich irgendein NEM besorgen sollte, wenn man mit sich einem Liter Heilwasser 54 Tage lang ausreichend mit Lithium versorgen könnte, wenn man das möchte.

    Hier ist eine weitere Liste: https://www.originalhealth.net/3606

    Und auch hier wieder die Frage, wie viel ist es denn in unserem Wasser und unserem Essen?

    Fulda hat übrigens gerade eine Studie dazu: https://web.archive.org/web/2022070904…n-lebensmitteln

    Ich wäre nicht glücklich, wenn wir nachher nicht nur zwangsjodiert, sondern auch noch zwangslithiumisiert werden.

    Fundstück mit dem man sich das auch als Frau einfach vorstellen kann:

    Nebenhoden-Entzündung: So wie die Erreger in manchen Fällen bis zum Nierenbecken aufsteigen, gelangen sie bei Männern über den Samenleiter zu den Nebenhoden. Die Folge ist dann eine Entzündung derselben (Epididymitis), was mit einer Schwellung und zum Teil starken Schmerzen einhergeht. Da in den Nebenhoden die Samenzellen reifen, kommt es im äußersten Fall sogar zur Unfruchtbarkeit.

    Wie bekannt, ist bei Männern das Alter zur Zeugung ziemlich irrelevant.

    Und so sieht das aus: https://proxy.metager.de/www.apotheken-…3ae05cd1be784a4

    Nun kann ich zur Auflistung der Wirksamkeit der Angocin-Komposition auf meinen Beitrag verweisen: Kapuzinerkresse und Meerrettichwurzel, auch Senföle genannt

    Wegen der wenig attraktiven Füllstoffe von Angocin verweise ich auf: https://www.kraeuterhaus.de/de-DE/produkte…rettich-kapseln

    Habe das Produkt aber selbst noch nicht getestet.

    Ein Drittel der Kanadier ist damit einverstanden, bei Obdachlosigkeit Sterbehilfe zu verschreiben. Ungefähr die gleiche Anzahl gab in einer Umfrage an, dass sie damit einverstanden seien, MAID für jemanden zu genehmigen, dessen einziges Leid Armut sei.

    x.com/Homeless_Canada/status/1659043255198322690