Siehe Anhang. Funktioniert nicht, außerdem wie Du Lesen kannst halte ich von diesem Gröber erst gar nichts.
Wenn Du es sowieso nicht lesen willst und auch in deinem Browser nicht danach suchen willst, warum beschwerst Du dich dann 2x darüber, dass du die pdf nicht öffnen kannst? 
Wie du unschwer bemerken wirst, bist Du nicht alleine in diesem Forum und andere wollen das vielleicht lesen.
Jedenfalls kann ich dir sagen, dass ich in der pdf nichts anderes lese, als das, was allgemein bekannt ist und es dort keine Empfehlung für 200 mg Zink gibt.
Ca. 2-3 Gramm an Zink im Körper. 95% intrazellulär, Knochen usw. gespeichert. Ca. 1% des Zinks im Plasma. Teile in Blutzellen oder gebunden an Proteine.
Ca. 10% frei verfügbar. Jede Menge lebenswichtige Aufgaben.
Es wird z.B. eine Zink-Mangel-Krankheit beschrieben, die tödlich sein kann, wenn die Menschen nicht mit hohen Mengen versorgt werden und auch andere seltene Erkrankungen, die eine parenterale Versorgung mit NEM benötigen.
Die 200mg und mehr beziehen sich meiner Ansicht nach nur auf Menschen mit bestimmten Erkrankungen und nicht auf Otto-Normalverbraucher.
Ich frage mich aber sowieso, wie realistisch 200 mg für den durchschnittlichen gesunden Menschen wären, wenn ich in der pdf lese, dass sie über mehrere Wochen verschiedenen gesunden Probanden auf nüchternen Magen verschiedene Dosen von Zink zwischen 2-30mg in einer wässrigen Lösung verabreicht haben und mittels Zinkisotopen festgestellt wurde, dass die Aufnahme dosisproportional bis zur höchsten Aufnahme bei 20mg Zink anstieg. Wurde diese Menge aber überschritten, dann sank der Anteil des resorbierten Zinks.
Aber es wird auch eine Studie von 6 Monaten erwähnt, in der die Alzheimerpatienten täglich 150mg langsam freigesetztes Zink erhielten und nachher in einem besseren Zustand waren, als die, die kein Zink erhielten.
In einer anderen Studie wurde Kindern mit ADHS mit dem gleichen Ergebnis 3 Monate lang 150mg Zinksulfat gegeben und den anderen nichts.
Allerdings entsprechen 220mg Zinksulfat ca. 50mg Zink, so dass es wie beim Lithium immer darauf ankommt, von was da genau gesprochen wird.
Die EU sieht 25mg/Tag ZInk als Höchstgrenze für Erwachsene. Das US Institute of Medicine sieht 40mg/Tag Zink als Höchstgrenze für einen Erwachsenen und 7 mg als Höchstdosis für ein Kind von 1-3 Jahren.
Es sind Fälle bekannt, bei denen Menschen eine schwere Zink-Vergiftung durch Lebensmitteldosen erlitten hatten, weshalb sie seither beschichtet werden und es sind Fälle bekannt, in denen Hunde starben, da sie Münzen mit hohem Zinkanteil verschluckt hatten, das im Magen freigesetzt wurde.
Aber wenn Du schreibst 200mg wären toxisch, dann ist das offensichtlich nicht für jeden Fall.
In bestimmten Fällen muss sogar mehr als das verabreicht werden.
Deshalb habe ich dazu eine Studie mit Details gesucht. Auszüge:
Im Periodensystem der Elemente findet sich Zink in der Gruppe IIb, zusammen mit den beiden giftigen Metallen Cadmium und Quecksilber. Dennoch gilt Zink als relativ ungiftig für den Menschen. Dies spiegelt sich in einem Vergleich der LD 50 der Sulfatsalze bei Ratten wider. Laut der Toxnet-Datenbank der US National Library of Medicine liegt die orale LD 50 für Zink bei etwa 3 g/kg Körpergewicht, mehr als 10-fach höher als bei Cadmium und 50-fach höher als bei Quecksilber. Ein wichtiger Faktor scheint die Zinkhomöostase zu sein, die den effizienten Umgang mit einem Überschuss an oral aufgenommenem Zink ermöglicht, denn nach intraperitonealer Injektion in Mäuse beträgt die LD 50 für Zink war es nur etwa viermal höher als für Cadmium und Quecksilber. Im Gegensatz zu den beiden anderen Metallen, für die keine Rolle in der menschlichen Physiologie bekannt ist, ist Zink nicht nur für den Menschen, sondern für alle Organismen ein essentielles Spurenelement. Es ist Bestandteil von mehr als 300 Enzymen und noch mehr anderen Proteinen, was seine unverzichtbare Rolle für die menschliche Gesundheit unterstreicht. Ein optimaler Nukleinsäure- und Proteinstoffwechsel sowie Zellwachstum, -teilung und -funktion erfordern eine ausreichende Verfügbarkeit von Zink.
Ein 39-jähriger Mann zeigte sechs Stunden nach Einnahme von 150 g einer 10 %igen Zinkoxid-Lotion Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen, jedoch ohne Anzeichen einer systemischen Toxizität. Darüber hinaus entwickelte er eine gastroduodenale Ätzverletzung. Die Symptome hielten drei Tage lang an und am fünften Tag der Aufnahme zeigte sich eine Rückbildung der ätzenden Verletzung ohne Narbenbildung.
Eine In-vivo -Studie stützte die Feststellung, dass ein Zinküberschuss die Lymphozytenfunktion beeinträchtigen kann.
83 gesunde Freiwillige nahmen einen Monat lang 330 mg Zink/Tag in drei Dosen ein. Die Behandlung hatte einen kleinen, aber signifikanten Einfluss auf die Lymphozytenreaktion auf die Mitogene Phytohämagglutinin (PHA) und Concanavalin A (Con A).
Interessanterweise wurde beobachtet, dass das Zink einen immunregulatorischen Einfluss hatte, d . h . es verringerte die Lymphozytenreaktion bei Probanden mit hohem Ansprechen und hatte eine verstärkende Wirkung bei Patienten mit niedrigem Ansprechen.
https:/ / pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC2872358/
Wer in dieser Studie als verstorben erwähnt wird, ist eine junge Frau, die 28 Gramm Zink konsumiert hatte.
Ich schliesse daraus, im Normalfall reichen 15-25mg/Tag vollkommen aus. Bei Infekten, Entzündungen, etc. wird eine kurzfristig höhere Einnahme in gesplitteter Dosis nichts schaden und es gibt auch Erkrankungen, bei denen in Rücksprache mit dem Behandler permanent höhere bis sehr hohe Mengen benötigt werden oder sogar unabdingbar sind.
Zudem scheint es Erkrankungen zu geben, die zu hohen ZInkverlusten führen können. So dass es nicht wenige Menschen geben soll, die trotz täglicher Einnahme von Zink im Zinkmangel leben. Da unsere Schulmedizin ihre Aufgabe aber nicht darin sieht, den Menschen auf Defizite zu untersuchen, wird das wohl weiterhin so bleiben.
Was ich leider noch entdeckt habe, ist Nanopartikelzink als Lebensmittelzusatzstoff. https:/ / www.sciencedirect.com…abs/pii/S0963996923002272