Beiträge von Die Mama

    Dass eine sehr große Menge an Chemikalien wie weibliche Hormone/Östrogene wirken, ist schon sehr lange bekannt.
    Hatte auch nicht ausgeschlossen, dass dadurch Transsexualität bei Männern verursacht werden kann.

    Es ist meiner Ansicht nach aber ein Fehler, zu denken, dass das neu wäre.
    Im Gegenteil denke ich, dass die Menschheit vor 60-100 Jahren ohne Umweltschutzmaßnahmen weitaus höheren Mengen dieser Chemikalien ausgesetzt war.

    Die Entwicklung intersexueller Merkmale entsteht durch Störungen der komplexen Prozesse der Geschlechtsbestimmung und -Differenzierung des Fötus , die etwa in der sechsten Schwangerschaftswoche beginnen und sehr empfindlich auf hormonelle Einflüsse reagieren.
    Während dieser kritischen Phase kann auch die Belastung mit endokrin wirksamen Chemikalien (EDCs) in der Umwelt – wie bestimmten Pestiziden, Bisphenol A, Phthalaten und Dioxinen – die normale Entwicklung des Fortpflanzungsgewebes beeinträchtigen und möglicherweise zu intersexuellen Variation (IV) führen.
    Diese Chemikalien können natürliche Hormone nachahmen oder blockieren und so das empfindliche Gleichgewicht stören, das für die typische männliche oder weibliche Entwicklung erforderlich ist.

    Da denke ich z.B. daran, wie die Menschen wie blöde die ersten Plastik-Wasserflaschen gekauft haben und ständig Warnungen zu überhöhtem Gehalten an Bisphenol A gemeldet wurden. Kann man nichts machen, aber auch nicht kapieren.
    Oder dass schon ewig Unmengen hormonell wirksamer Sonnenschutz eingesetzt wird, usw..

    Zu den am stärksten mit solchen Störungen assoziierten Pestiziden und Chemikalien gehören bei uns längst verbotene Chemikalien, von denen Du auch einige aufgeführt hast.:

    • Organochlor-Pestizide wie DDT und seine Abbauprodukte (z. B. DDE), HCB (Hexachlorbenzol) und Chlordan. Studien zeigen einen Zusammenhang zwischen der mütterlichen Belastung mit diesen Substanzen und Fehlbildungen wie Hypospadias (Harnröhrenfehlbildung) und Kryptorchismus (Hodenhochstand), die häufig bei intersexuellen Varianten auftreten.
    • Atrazin ,(Jahrzehnte bei uns eingesetzt, auch nachdem es schon sehr lange in de USA verboten war)
    • Ethylenbromid (EDB), ehemals als Fumigationsmittel eingesetzt, ist mit spermatozoenbezogenen Schäden und möglichen Entwicklungsstörungen assoziiert.
    • Dioxin wie TCDD (2,3,7,8-Tetrachlordibenzodioxin), die als unerwünschte Nebenprodukte bei der Herstellung bestimmter Pestizide entstehen, sind hochtoxisch und persistent. Die Langzeitstudie von Seveso zeigte, dass exponierte Männer eine erhöhte Rate weiblicher Nachkommen hatten, was auf eine hormonelle Störung der Spermienproduktion hindeutet.

    Zudem tragen mehrere gut dokumentierte Erkrankungen zur intersexuellen Variation bei.
    Die kongenitale Nebennierenhyperplasie (CAH), die häufigste Ursache für sexuelle Ambiguität, ist eine autosomal-rezessive Erkrankung, die die Fähigkeit der Nebennieren zur Cortisolproduktion beeinträchtigt und so zu einer übermäßigen Androgenproduktion führt.
    Bei genetisch weiblichen Personen (46,XX) kann dies zu einer größeren Klitoris, verwachsenen Schamlippen und einer einzigen Genitalöffnung führen. Androgenresistenzsyndrom(AIS), eine X-chromosomal-rezessive Erkrankung, führt bei genetisch männlichen (46,XY) Personen zur Entwicklung weiblicher äußerer Genitalien, da die Zellen nicht auf Androgene reagieren. 5-Alpha-Reduktase-Mangel, eine weitere autosomal-rezessive Erkrankung, verhindert die Umwandlung von Testosteron in Dihydrotestosteron, was zu einer unvollständigen Maskulinisierung und uneindeutigen Genitalien bei der Geburt führt, obwohl sich in der Pubertät sekundäre männliche Merkmale entwickeln können.

    Auch chromosomale Variationen spielen eine bedeutende Rolle. Erkrankungen wie das Klinefelter-Syndrom (47,XXY),Turner-Syndrom(45,X) und das XYY-Syndrom sind Beispiele für Aneuploidien der Geschlechtschromosomen, die zu einer atypischen Geschlechtsentwicklung führen können.
    Auch Mosaikismus oder Chimärismus, bei dem ein Individuum Zellen mit unterschiedlicher Chromosomenzusammensetzung hat, kann zu intersexuellen Merkmalen führen. In einigen Fällen haben Individuen zwar typisch männliche (XY) oder weibliche (XX) Chromosomen, entwickeln aber eine innere Anatomie, die nicht mit ihren äußeren Geschlechtsorganen übereinstimmt.

    Die medizinische Behandlung intersexueller Zustände hat sich weiterentwickelt. Von frühen chirurgischen Eingriffen bei Säuglingen wird mittlerweile abgeraten. Stattdessen werden die Eingriffe verschoben, bis die Betroffenen selbst über ihren Körper entscheiden können.
    Dieser Wandel trägt zusammen mit einem gesteigerten Bewusstsein zum beobachteten Anstieg der gemeldeten Fälle bei.
    Die zugrundeliegenden Ursachen vieler intersexueller Merkmale sind in einer beträchtlichen Anzahl von Fällen noch unbekannt, obwohl die Forschung weiterhin genetische Faktoren identifiziert, wie etwa Mutationen im Fgfr2c-Gen, die zu Störungen der Geschlechtsentwicklung bei XY-Personen beitragen können.

    Aber bei 15-19 jährigen echten Mädchen kann ich es mir eben absolut nicht als Ursache vorstellen, dass man wegen mehr Östrogen eher ein Mann sein will.
    Völlig unlogisch, denn endokrin wirksame Chemikalien wirken wie weibliche Hormone (östrogenartig), indem sie an Östrogenrezeptoren andocken und deren Wirkung nachahmen und verstärken.
    Wenn Männer dadurch verweiblichen, ok. Aber dass Frauen mit mehr Östrogen, das ja auch in der Pille sein kann, vermännlichen, macht absolut keinen Sinn.

    Tatsächlich können die Chemikalien alleine aber sowieso nicht alles erklären, weil es das alles eben schon viel länger als diese Chemikalien gibt.

    Der Begriff Hermaphroditismus ist aus der griechischen Mythologie und lässt sich bis ins 4. Jahrhundert vor Christus zurückverfolgen. Er bezieht sich auf Hermaphroditos, den Sohn der Götter Hermes und Aphrodite, dessen Körper mit einer Nymphe verschmolz und so ein zweigeschlechtliches Wesen entstand.
    In der Antike war der Begriff bereits gebräuchlich, und es gab sowohl religiöse Verehrung als auch gesellschaftliche Ablehnung solcher Menschen. Im Mittelalter erhielten hermaphroditische Personen unter kirchlichem Recht das Recht, sich bei Erreichen der Volljährigkeit für ein Geschlecht zu entscheiden.
    So wurden im späten Mittelalter Menschen mit uneindeutigen Geschlechtsmerkmalen oft ruhig akzeptiert, etwa wenn sie später als Frau oder Mann verheiratet wurden.
    Ein konkreter historischer Beleg stammt aus einem Kirchenbuch von 1653 in Peterzell (Deutschland), wo ein Täufling zunächst als Anna getauft, aber später in Hans Jacob umbenannt wurde, da „mehr männliches als weibliches Geschlecht“ festgestellt wurde.

    Obwohl der Begriff Transgeschlechtlichkeit erst im 20. Jahrhundert entstand, zeigen historische und archäologische Quellen, dass Menschen schon seit Tausenden von Jahren in Rollen lebten, die nicht ihrem zugewiesenen Geschlecht entsprachen.

    • In der antiken griechischen und römischen Welt gab es Berichte über Personen, die ihr Geschlecht wechselten oder rituell als anderes Geschlecht lebten.
    • In vielen indigenen Kulturen, wie bei nordamerikanischen Two-Spirit -Personen, gab es das.
    • Im Mittelalter existierten in Europa Vorstellungen von geschlechtlicher Fluidität – etwa in religiösen Texten, die Christus als zweigeschlechtlich darstellten.
    • Bis in die Jungsteinzeit (vor 7.000 Jahren), da bei etwa 10 % der Bestattungen – Männer mit typisch „weiblichen“ Grabbeigaben oder umgekehrt gefunden wurden.

    Auch die verschiedenen sexuellen Orientierungen gibt es schon ewig und sie waren phasenweise auch weit verbreitet.

    Werde doch im Tv nun Nachrichten in einfacher Sprache abgehalten ala ich Jane du Tarzan.

    Das muss jetzt sein: https://www.youtube.com/watch?v=6pMC_y5lQ-Q

    Das hat ja schon 2021 bei uns begonnen, als das RKI plötzlich Unterlagen in vereinfachter Sprache online stellte.

    Viellicht funktioniert es deshalb so gut, dass man nun ganz einfach mit Täuschungen und Umdeutungen arbeiten kann.
    : https://www.youtube.com/watch?v=r5cHeMAFWMI

    Dirk, ich finde deine Erklärung irgendwie zu verwirrend.
    Ribosomen lesen die genetischen Informationen aus, egal ob sie vom Körper hergestellt werden oder als künstlich hergestellte Informationen eingespritzt werden.
    Ribosomen produzieren Proteine – und da Enzyme eine Form von Proteinen sind, stellen sie auch Enzyme her. Sie synthetisieren alle Arten von Proteinen, egal ob Strukturproteine, Hormone oder katalytisch aktive Enzyme.

    Nach dem großen Video von Florian Schilling wird durch die Spritzen die Krebsabwehr auf verschiedenen Wegen gezielt auf molekularbiologischer Ebene blockiert.
    Dann gibt es laut Florian Schilling noch die sogenannte Dead-Box-Proteine.
    Dead-Box-Proteine sind eine Familie von RNA-Helikasen, die als körpereigene Enzyme fungieren.
    RNA-Helikasen sind essentielle Regulatoren des RNA-Stoffwechsels.
    Das sind körpereigene Enzyme mit Funktionen wie Ablesen der Gene, der RNA, Verarbeiten und Export zu Ribosomen, Ablesen in den Ribosomen, Abbau, usw.
    Dead-Box-Proteine können laut Florian Schilling durch Bindung an modRNA oder Plasmid-DNA aus den Spritzen nicht mehr richtig arbeiten, da sie davon ummodelliert werden.
    Dies führt zu massiver Störung der Ribosomen, was diverse Folgen hat u.U. auch wieder Krebs.
    Diese Ummodulation der RNA-Helikasen ist mit dem chinesischen Heilpilz Huaier kompensierbar, also umkehrbar, so dass die essentiellen Regulatoren des RNA-Stoffwechsels wieder normal arbeiten können.

    Ich hab es daher so verstanden, dass der Pilz die Krebsabwehr und durch Remodellierung der Regulatoren des Stoffwechsels die natürlichen Funktionen der Ribosomen wieder herstellen kann.

    Im vor geposteten Link kann sich jeder, der den wissenschaftlichen Hintergrund dazu etwas tiefer verstehen möchte, auch das Video von Florian Schilling zu einer Studie aus Japan zum Huaier Pilz ansehen. Dort hatte er das nochmal extra beschrieben.

    Im Link wird der von Torcer gepostete Artikel so zitiert, dass es in diesem Artikel darum geht, dass die Trameten oder auch Huaier durch Neubildung eben dieser Ribosomen eine Beendigung der Neuproduktion der Spikes bewirkt.

    Wie auch immer sagte Schilling in dem großen Video aus 2024 auch: C-Infektionen verändern in jedem Fall das Darmmikrobiom, da Sars-Cov2 ein Bakteriophage ist und die Bakterien im Darm infizieren kann.
    Bei Post-Vac Durchbruchsinfektion wär eine Darmschädigungen immer vorhanden.
    Betroffene sollten unbedingt auf ihr Mikrobiom achten, insbesondere auf Bifido-Bakterien. da ein geschädigtes Mikrobiom alle Behandlungen schwieriger macht. >Stuhl-Analyse.

    Es gibt übrigens auch Seiten, auf denen verschiedene Zubereitungsformen der in Deutschland zu findenden Schmetterlingstramete und viele Details dazu sind.
    Sowohl die Schmetterlingstramete (Trametes versicolor) als auch der Huaier-Pilz (Trametes robiniophila Murr.) stammen aus der Familie der Trameten (Polyporaceae) und zeigen teilweise vergleichbare medizinische Wirkungen. Beide Pilze enthalten immunmodulierende Polysaccharide, aber mit teils unterschiedlicher Zusammensetzung: https://altaverde.net/schmetterlings…eines-extrakts/

    Wie ich gelesen habe, argumentieren viele alternative Medien mit der britischen Aktivistin gegen Transgenderrechte und Anerkennung, die dabei völlig anders dargestellt wird, Maya Forstater von Sex Matters, die sich in UK seit Jahren und auch aktuell sehr aktiv dafür einsetzt die erst 1975 von der WHO eingeführte Psychopathologisierung und Zwangsbehandlungen von Transsexuellen weiterhin aufrecht zu erhalten, was einige alternativen Medien in meinen Augen gerade sehr unseriös macht.

    Psychopathologisierung bezeichnet die Deutung von Verhalten, Identität oder Lebensumständen als psychisch krankhaft, oft unabhängig von tatsächlichen psychischen Störungen. Auch das ist eine Form der Kontrolle, bei der gesellschaftliche Probleme oder Identitäten in Krankheitsbilder umgedeutet werden, statt soziale Anerkennung zu finden. Und das ist ja nicht nur darauf beschränkt.

    Das, was da in der EU vorgeschlagen wurde, wurde von einer entsprechenden Gruppe entwickelt. Habe das auf der EU-Seite gesucht.
    Zusammengefasst ist das hier: https:/ / www.iglyo.org/news/e…uality-strategy-2026-2030

    Da sind einige Punkte dabei, die ich sofort unterstütze, wie vor allem die Bekämpfung schädlicher Praktiken.
    Bekämpfung schädlicher Praktiken. Eine der wichtigsten Maßnahmen der Strategie, die Kommissar Lahbib angekündigt hat, ist die Verpflichtung zur Bekämpfung schädlicher Praktiken. In diesem Zusammenhang geht es um die Bekämpfung von Konversionspraktiken, das Verbot intersexueller Genitalverstümmelung und die Beendigung der Zwangsmedikalisierung von Transsexuellen.
    Obwohl die Strategie keine konkreten Maßnahmen zur Förderung der rechtlichen Anerkennung des Geschlechts auf Grundlage der Selbstbestimmung oder zum expliziten Verbot intersexueller Genitalverstümmelung enthält, begrüßen wir die Absicht der Kommission, Konversionspraktiken im Rahmen einer speziellen Studie und eines strukturierten Dialogs zu thematisieren. Wir fordern, dass in diesen Diskussionen die Realität trans- und intersexueller Kinder und Jugendlicher, die am stärksten von solchen schädlichen Praktiken betroffen sind, angemessen berücksichtigt wird und dass alle ergriffenen Maßnahmen ihren Schutz und ihr Wohlergehen gewährleisten.

    Andere Punkte, die dann zur allgemeinen Überwachung, Kriminalisierung von Internetbeiträgen und erhöhter Internetkontrolle führen, sind aus Sicht der Aktivisten verständlich und was Kinderschutz angeht nicht einmal grundsätzlich falsch, aber aufgrund der Freiheitsrechte des Einzelnen und der damit verbundenen Kontrolle abzulehnen.

    Zudem glaube ich nicht einmal, dass es erfolgreich im Schutz von älteren Kindern vor dem Internet wäre, die sicher ganz schnell herausbekommen würden, wie sie doch überall Zugang bekommen.

    Doch, doch, genau mit den weiblichen Hormonen kann man das erklären, denn die Mädchen, die Jungen sein wollen, sind ja auch in Wirklichkeit Jungen, die durch Einwirkung weiblicher Hormone weibliche Merkmal/Organe entwickelt haben. Das sind keine Mädchen, sondern Jungen mit weiblichen Organen.

    Ich sehe nicht, dass das eine zielführende Antwort zu Transsexualität ist.
    Ein Junge wird durch die Chromosomen definiert. Selbst wenn in seltenen Fällen irgendwelche Entwicklungsabweichungen in der Schwangerschaft passieren, wie z.B. CAIS (Androgen-Insensivität, bei der der Körper des Babys nicht auf Testosteron reagiert), usw., was in seltenen Fälle passieren kann, bleibt der Mensch chromosomal immer männlich.
    Es gibt dann keine Eierstöcke und in der Regel keine Gebärmutter. Die Scheide ist in der Regel auch nicht voll ausgebildet. Als Jungs können sie auch nicht ihre Tage bekommen.
    Das hat aber nichts mit Transgender zu tun und ist eigentlich auch nicht unter ICD-10 F64 codiert, sondern nur mit intersexuell, was meist schon sehr früh bekannt ist.
    Aber in Bezug auf Intersexualiät gibt es einige Entwicklungsabweichungen, die dazu führen.
    Insgesamt bezeichnet man all diese abweichenden Entwicklungen im Mutterleib als DSD (Differenz in der Geschlechtsentwicklung) und CAIS ist eine der bekanntesten Formen. Die gab es insgesamt aber schon immer mit ca. ca. 2%.

    Mädchen bekommen heutzutage mit 12, oft schon früher, das erste Mal ihre Tage und dazu gibt es dank Sexualkunde in der Schule, Internet und social media heute auch nicht mehr wie früher irgendwelche Geheimnisse.
    Ich hatte Glück, dass ich sie damals am Tag der gesonderten Sexualaufklärung nur für Mädchen in der Schule Mittags zuhause das erste Mal bekommen habe, sonst hätte ich nicht einmal gewusst, was los ist und wäre total geschockt gewesen. Der Schock war auch so groß genug.^^
    Danach weiß man sicher, dass man ein Mädchen ist.

    Die größte Gruppe Jugendlicher, die ihr Geschlecht hinterfragen, sind die 15-19 jährigen Mädchen. Da müsste es schon längst aufgefallen sein, wenn man seine Tage nicht bekommt.
    Wenn man sie nicht bekommt, geht man normalerweise ja nicht zum Psycho.^^
    Meine Mutter hat, warum auch immer, sogar schon Anfang der 70er Jahren in der Uni von mir ein Hormonprofil erstellen lassen, mit dem man auch solche Abweichungen erkennen kann.

    Das ist einfach unmöglich, nachdem sie selbst öffentlich mitgeteilt hatten, dass die Plörre nicht vor Übertragung und Infektion schützen würde.
    Der Pfizer CEO vor der EU, viele Artikel und auch Lauterbach selbst hatten es öffentlich gesagt.

    Besser nicht recherchieren, sonst kommen wieder so "Worte für Taten nehmen" Argumente, denn da frisch Geimpfte in den ersten Wochen als Ungeimpfte zählten, wird man die Wahrheit doch eh nie erfahren.:

    Seit einigen Wochen werden diese Fragen vielerorts wieder hitzig diskutiert. Inzwischen steht nämlich fest, dass eine Impfung zwar die Geimpften vor einem schweren Verlauf einer Corona-Infektion schützt, aber nicht verhindert, dass ein geimpfter Infizierter seinerseits andere ansteckt.

    Bei den Menschen, die so schwer an Covid 19 erkranken, dass sie ins Krankenhaus müssen, beträgt der Anteil der Ungeimpften aber nicht 22,1 Prozent, wie nach deren Bevölkerungsteil zu erwarten wäre, sondern 40,7 Prozent. Bei den Corona-Intensivpatienten liegt der Anteil der Ungeimpften sogar bei 49,3 Prozent und bei den an oder mit Corona Gestorbenen bei 42,1 Prozent. Das sind Daten des Robert-Koch-Instituts für das Jahr 2022.

    Das heißt: Wer sich selbst hat impfen lassen, hat vielleicht nicht verhindern können, dass er andere ansteckt. Er hat aber seinen Teil dazu beigetragen, die Krankenhäuser und am Ende – auch wenn das makaber klingen mag – die Totengräber zu entlasten.
    : https://www.ruhrnachrichten.de/regionales/cor…086-2000755950/

    Unter dem Deckmantel von «Grundrechten» startet Brüssel mit dieser Strategie einen Frontalangriff auf die Souveränität der Mitgliedstaaten und den gesunden Menschenverstand. Der Kern des Papiers: die Forderung nach einer «rechtlichen Anerkennung des Geschlechts auf der Grundlage der Selbstbestimmung, die frei von Altersbeschränkungen ist»

    Schlimm ist in meinen Augen eigentlich nur, dass es diesen Frontalangriff überhaupt geben muss.
    Wenn es um Grundrechte geht, hat jeder Mensch nach unserem Gesetz das Recht zu leben, wie er will, denn jeder ist vor dem Gesetz gleich, egal als welches Geschlecht er sich definiert, welchen Glauben er hat, welche Partei er wählt, usw.
    Doch genau betrachtet ist selbst im eigentlich zutiefst persönlichen Bereich nichts mit- Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

    Auch wenn mir der Hype nicht gefällt, auch weil es von diversen NGOs und Stakeholdern forciert wird.

    Unter anderem folgende europäische Länder hatten niemals ein Transsexuellengesetz wie Deutschland mit psychiatrischen Gutachten, Diagnosepflicht (ICD-10 F64) : Dänemark, Irland, Malta, Island, Portugal, Norwegen, Niederlande.
    Denn es gibt ja auch Länder, die schon immer viel offener damit umgegangen sind, niemals so ein übles diskriminierendes Transsexuellengesetz hatten und auf die Entrechtung und Pathologisierung verzichtet haben.

    Zudem ist das, was jetzt als so neu gehypt wird, in einigen Ländern schon seit ca. 10 Jahren normal.
    Dazu gehören.:

    • Argentinien (seit 2012): Erstes Land weltweit mit einem Selbstbestimmungsgesetz ohne medizinische Hürden. Keine Gutachten, Operationen oder Hormone nötig.
    • Malta (seit 2015): Führte als erstes Land die Selbstdeklaration ein, ohne ICD-Diagnose.
    • Dänemark (2014): Keine Diagnose nötig, basiert auf informierter Zustimmung.
    • Irland (2015): Rechtliche Anerkennung per Selbstbestimmung, ohne medizinische Hürden.
    • Norwegen (2016): Entkoppelte rechtliche und medizinische Prozesse.
    • Portugal (2018), Island (2019) folgten mit ähnlichen Regelungen.

    Irgendwie scheint jeder zu denken, das, was er aus seinem Land kennt, muss für die ganze Welt gelten und wahr sein.^^
    Nö. Und immer noch steckt er in diesem christlich religiös geprägten und lange mit Gesetzen untermauerten Konstrukt, auch wenn in Wahrheit viele Menschen kaum noch etwas mit Religion zu tun haben.
    Witzigerweise hatte das römisch-katholische Italien selbst unter Mussolini kein Gesetz, das Homosexualität unter Strafe stellte und viele Länder hatten ein solches Gesetz nur für diverse Jahre, wie z.B. ab Franco bis 78, straffrei seit 1798 aber nicht unter der Vichy-Regierung bis 82, ab Stalin bis 93, usw.

    Während bei uns tatsächlich, wie oben aufgeführt, viele transsexuelle Menschen dank Gesetz über 30 Jahrzehnte massiv zu diversen teils üblen medizinischen Behandlungen wie sogar Sterilisation gezwungen wurden, selbst wenn sie das nie wollten, von denen am Ende für mehr als 40 Jahre die Psychiatrie bestehen bleibt, und viele noch Opfer der Folgen dieser Praxis sind, denn wenn man erstmal in dem Zwangspsychiatrie-System gelandet ist, kommt man da möglicherweise nie mehr raus, usw., tut man jetzt so, als wäre das nie passiert oder es wäre sogar berechtigt gewesen und alle entsprechenden Behandlungen wären jetzt neu. Absurd.

    Was steht denn in dem EU-Papier, dass sich nur auf LGBTIQ+ und nicht auf alle Menschen bezieht?
    Z.B.:
    Trans-, nicht-binäre und intersexuelle Menschen sind weiterhin schweren Verletzungen ihrer körperlichen Autonomie ausgesetzt(10):
    Einige EU-Mitgliedstaaten verlangen nach wie vor chirurgische oder medizinische Eingriffe für die rechtliche Anerkennung des Geschlechts(11).
    Die dritte LGBTIQ-Umfrage der FRA und der dazugehörige Bericht „Being intersex in the EU“ zeigen, dass 57 % der intersexuellen Befragten angaben, dass sie oder ihre Eltern keine informierte Einwilligung zu chirurgischen oder hormonellen Eingriffen gegeben hätten, was zu dauerhaften körperlichen und psychischen Schäden geführt habe.

    Richtig gelesen: Kinder sollen ihr Geschlecht jederzeit frei wählen können.

    Es ist doch schon seit Jahren Thema, dass Kinder, die mit Körperteilen von 2 Geschlechtern auf die Welt kommen, (also intersexuell geboren wurden), nicht mehr wie früher und auch noch ziemlich aktuell auf Druck von Ärzten zu dem Wunschgeschlecht der Eltern umoperiert werden sollen, damit sie dem von Menschen wir Dir geforderten eindeutigen Geschlecht entsprechen, sondern sich solche Kinder später entsprechend ihrer eigenen gefühlten Geschlechtsidentität operieren lassen können, wenn sie das wollen.
    Das also intersexuelle Kinder ihre Geschlechtszugehörigkeit frei wählen sollen.
    Deshalb wurde die Geschlechtsangabe divers eingeführt, da die reine Forderung auf diese OPs zu verzichten, einfach nichts gebracht hat.

    Ich kann nicht einmal im Ansatz verstehen, warum es so schwer sein soll, das Recht intersexueller Kinder zu akzeptieren.
    Das abgesehen davon das Recht jedes Menschen ist.

    Wie viele Kinder wurden deshalb völlig unnötig doppelt operiert, haben sich deshalb über Jahrzehnte im falschen Geschlecht gefühlt und mussten dann vielleicht auch noch den ganzen Mist nach unserem Transsexuellengesetz durchmachen?

    Zudem bin ich schon lange davon überzeugt, dass der immense gesellschaftliche Druck auf LGTI- Personen durch Nichtakzeptanz und Diskriminierung in unserer Gesellschaft über Jahrzehnte tatsächlich zu einer Menge psychischer Probleme wie auch zu Depressionen und sehr vielen Suiziden Betroffener geführt hat.

    Das eigentliche Thema sollte vielleicht sein, woher kommt dieser rasante Anstieg bei Jugendlichen, aber vor allem bei weiblichen Jugendlichen, die angeblich das Gefühl haben, sie wären im falschen Körper.
    Das gab es zwar schon immer. Aber nicht in dem Ausmaß, in dem es seit mehr als 10 Jahren diagnostiziert wird.

    Wird es einfach nur öfter diagnostiziert? 22 hatten dank Plandemie auch viele Kinder psych. Probleme.
    70% der Jugendlichen mit F64 Diagnose sollen nämlich psychische Problem haben.
    Nach der Untersuchung 2022 hatten 72,4% der F64-Diagnosen zwischen 5-24 Jahren (männlich: 67,3 %, weiblich: 75,6 %) folgende psychiatrische Diagnosen :
    Am häufigsten waren depressive Störungen (männlich: 49,3 %, weiblich: 57,5 %), Angststörungen (23,5 %/ 34,0 %), emotional instabile Persönlichkeitsstörungen vom Borderline-Typ (12,1 %/ 17,6 %), Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen (12,7 %/ 12,6 %) und posttraumatische Belastungsstörungen (9,9 %/ 13,6 %).

    Und da muss man natürlich auch sagen, wenn diese F64-Diagnose generell bei Jugendlichen und jungen Menschen und vor allem bei Mädchen seit 10, 15 Jahren extrem angestiegen ist, muss es eine Ursache geben.
    Auch wenn das bei mehr als 60% nach 5 Jahren nur eine Phase ist, fragt man sich, wer kümmert sich denn um die Ursachen.

    Mit dem aktuellen Hype werden die Zahlen wohl eher weiter ansteigen.
    Zudem geht die EU-Strategie eben nicht auf den Anstieg und die Ursachen ein, sondern kümmert sich nur um eine Liberalisierung und versucht die Diskriminierung zu reduzieren, was offenbar das Gegenteil auslöst.
    Und das reicht meiner Ansicht nach eben nicht.
    Es ist auch goldig, wenn die EU weniger Mobbing in der Schule durch Mitschüler fordert. Denn ich glaube, Kinder sind schon immer verbal ziemlich brutal.

    Vielleicht ist es auch unvermeidlich, bei all dem Online-Sex, Social Media Quatsch, usw., dem heute schon Kinder über Internet und Smartphone ausgesetzt sind. <X
    Dazu interessant: Ist 12 das neue 18?: https://www.youtube.com/watch?v=Pt4dvYwG3uI

    Männer mit geschlechtsangleichender OP gab es auch schon vor meiner Geburt, als manche Männer noch in die Türkei zu einem damals bekannten Spezialarzt gefahren sind, um danach als Schauspielerin zu arbeiten oder im Lido zu tanzen, wie ich schon vor vielen Jahren aus einer amerikanischen pdf mit Beispielen erfahren hatte.
    Es betrifft aber nicht nur Männer. Kein Mensch weiß, wie viele Frauen ohne geschlechtsangleichende OP früher schon ihr ganzes Leben lang als Mann gelebt haben und teils auch Frauen heirateten. Aber es gab sie.

    Und da kommen wir zu der wichtigsten Änderung in der Gesellschaft.
    Denn früher hat man bei Transsexualität an Männer gedacht.
    Doch schon die letzten 10 Jahre, ab 2013, steigt die Diagnoserate hauptsächlich bei weiblichen Jugendlichen zwischen 15 und 19 Jahren steil an und liegt um einiges höher, als bei männlichen Jugendlichen.
    Nach einer deutsche Erhebung 2022 zu ärztlichen Behandlungen über 2 Quartale hinweg lag bei Gleichaltrigen zwischen 15 und 19 Jahren in 2022 die Inzidenz bei ca. 450/100 000 weiblich und ca. 170/100.000 männlich.
    Bei Gleichaltrigen in 2019 zwischen 15 und 19 Jahren lag die Inzidenz bei ca. 230/100 000 weiblich und ca. 65/100.000 männlich.
    Bei Gleichaltrigen in 2013 zwischen 15 und 19 Jahren lag die Inzidenz bei ca. 40/100 000 weiblich und ca. 15/100.000 männlich.

    In dieser Arbeit wurde ein Anstieg der Prävalenz von F64-Diagnosen um das 8-fache über einen Zeitraum von 10 Jahren bei Versicherten im Alter von 5–24 Jahren festgestellt. Nach 5 Jahren hatten es sich mehr als 60%, egal welchen Alters, aber wieder anders überlegt.
    : https://pocket-image-cache.com/filters:format…%2F164652-800-0

    Der Anstieg der Diagnosen geschlechtsinkongruenter Identitäten bei Mädchen und jungen Frauen ist seit etwa Mitte der 2010er Jahre besonders stark festzustellen. Daten aus Großbritannien zeigen, dass zwischen 2009 und 2017 die Zahl der mit der Diagnose Geschlechtsdysphorie behandelten Jugendlichen um das 25-Fache stieg – wobei der Anteil der Mädchen innerhalb dieser Gruppe um rund 4.500 Prozent zunahm.

    Da Chemikalien wie weibliche Hormone wirken, kann man den Anstieg bei Mädchen nicht damit erklären.
    Man sieht, der Anstieg begann sehr viel früher als der seit Biden wahrgenommene Hype und die Änderungen des ICD-11.:/
    Er ist wahrscheinlich multikausal , wobei eine der Ursachen sicherlich die Sozialen Medien und das Internet sind.


    Du schreibst auch:

    Das schlägt dem Fass den Boden aus! 8|:( Du berufst Dich also ausgerechnet auf die WHO und argumentierst mit der WHO, einem globalen LobbyistenVerein, der von BillyGehtsnoch und der Pharmalobby finanziert wird? Und der/die für die inszenierte Pseudopandemie und die Coronaspritzen gesorgt haben, die zu den vielen Schwerkranken und unzähligen zerstörten Leben und Toten geführt haben?! Du kritisierst sonst ständig die WHO, die weltweit schon als außerordentlich nicht vertrauenswürdig erkannt und entlarvt wurde und gegen die es auch schon weltweit Proteste und Demonstrationen gab. Die Pharma profitiert sowohl von den ImpfSpritzen als auch von den Hormon- und anderen Therapien zur Geschlechtsangleichung und finanziert die WHO, damit sie dafür sorgt, das die Milliardengewinne weiter fließen. Und Du argumentierst ausgerechnet mit der WHO. Meine Güte! Das ist wieder mal der absolute Hammer!||:D

    Was ist das? Gespaltene Persönlichkeit oder Besitz von Pharmaaktien?:D:D:D

    Obwohl mittlerweile schon lange völlig klar sein sollte, dass es eigentlich nie völlig anders als heute war, egal wer da genau bezahlt hat, denn dazu braucht man sich nur bei Dr. Rath und anderen zu informieren oder generell die Behandlungen von Erkrankungen im Rahmen der Schulmedizin, gerade die Psychiatrie, die ganze Ritalinsache oder das ganze Impfthema, Contergan und Co., und dass die WHO schon seit 1948 alle medizinisch gültigen Krankheitsbilder einschl. Behandlungsmaßnahmen international festlegt, oder mehr als 20 Jahre alte Aussagen von Politikern, ich davon ausgehe- Gates ist nur der aktuelle Frontmann, argumentierst Du wie ein Mensch, der irgendwie zu glauben scheint, dass es früher generell anders gewesen wäre, als heute. Obwohl das reine Illusion ist.:/

    Eigentlich war es sogar nur eine Wiederholung, da es im 19. Jahrhundert schon Impflichten gab.

    Sie konnten das bei uns nur so vergleichbar leicht durchführen, weil sie es geschafft haben die meisten Deutschen seit Jahrzehnten und in der Plandemie zusätzlich mit vielen verschiedenen auch von der Politik unterstützten Maßnahmen und Methoden auf das schulmedizinische System zu konditionieren. Und weil die Mehrheit der Menschen sowieso an die Schulmedizin glaubt.

    Anders als z.B. in Italien wo der Druck sehr viel höher war, gab es außer im Gesundheitswesen und in Altenheimen mit von Bundeswehrsoldaten unterstützten Impfteams keinen wirklichen Druck, sondern einen mehr indirekten Druck/eine massive Nötigung zur Spritze. Und selbst im Gesundheitswesen haben sich etliche erfolgreich geweigert.

    Der kleinste mögliche Verzicht auf irgend etwas im Privatleben, und wenn es nur 1 Stück Torte im Cafe oder 1 Bier in der Kneipe war, hat bei uns bei sehr vielen Menschen schon ausgereicht, sich die Spritzen abzuholen, da sie vom Arbeitgeber mehrheitlich nicht dazu gezwungen werden konnten und Rentner eigentlich keinen Grund hatten.
    Das ist die traurige Wahrheit. Viele, die damals warnten, haben bis heute langjährige Freunde verloren.

    Zudem hätte sich jeder informieren können, denn es gab wirklich genug Informationen.
    Ohne eine Mitverantwortung der Menschen, die bei uns oft aktiv selbst jede Aufklärung verweigerten und sich die Spritzen vertrauensvoll abgeholt haben, kann man das nicht betrachten.
    Schließlich musste jeder trotz Werbung, usw. persönlich eine Einverständniserklärung unterschreiben und bestätigen, dass er einverstanden ist, sich eine neue ungetestete Spritze mit unbekannten gesundheitlichen Folgen (nach wenigen Monaten auch noch mit diversen explizit möglichen Erkrankungsfolgen) verabreichen zu lassen und die Folgen zu tragen.

    Es gab auch Proteste und Aktivisten bei uns. Doch die weltweiten Proteste haben meiner Ansicht nach mehr gezeigt, dass die Deutschen insgesamt ein vergleichsweise gefügiges Volk sind.<X

    Das schlägt dem Fass den Boden aus! 8|:( Du berufst Dich also ausgerechnet auf die WHO und argumentierst mit der WHO, ....

    Das finde ich allerdings auch.
    So ist das, wenn man selbst mit der WHO argumentiert, indem man schreibt:

    Erstens halte ich das nicht für einen Defekt, sondern die Medizin hält es für einen Defekt. Es ist ja auch medizinisch klassifiziert.

    aber nicht weiß, auf wen man sich da beruft und mit wem man da wirklich argumentiert.

    Denn wer klassifiziert denn medizinisch?
    Alle medizinischen Diagnosen werden nach der letzten Festlegung des ICD-5 durch eine medizinische Kommission aus mehreren vertretenen Ländern in Paris 1938 nach Gründung der UN seit 1948 einzig und alleine von der WHO festgelegt, veröffentlicht und auch in regelmäßigen Abständen aktualisiert.
    Denn ICD-Codes (International Classification of Diseases) werden von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) entwickelt, um Krankheiten, Behandlungen und Gesundheitsprobleme weltweit einheitlich zu klassifizieren.
    Die Umsetzung in den Ländern kann dann leicht variieren.

    Dachte eigentlich, das wäre allgemein bekannt.

    Es interessiert mich jetzt nicht die ganze Welt, aber in D gab es auch 1948, wie bereits im 3. Reich, Gesetze mit denen Homosexuelle ( und mehr am Rande mit diesen Gesetzen auch manchmal Transsexuelle) kriminalisiert und Homosexualität von der Medizin pathologisiert wurde.

    Der erste ICD-6 aus 1948 hatte bereits Homosexualität als sexuelle Verhaltensstörung mit mehr indirekter Pathologisierung codiert.

    Erst 1975 mit ICD-9 wurde Transsexualität wie schon Homosexualität als eigenständige Diagnose in den ICD-Katalog unter Sexuelle Verhaltensabweichungen und Störungen unter dem gleichen ICD-Code wie Homosexualität aufgenommen.

    Nach dieser Codierung wurde dann 1981 bei uns das Transsexuellengesetz eingeführt, das erst 2024 komplett abgeschafft wurde und die Pathologisierung und Stigmatisierung massiv vorantrieb.
    Transsexuelle konnten ihren Namen nur ändern, wenn sie sich nach Jahrelanger Zwangs-Psychotherapie, die mit reichlich Psychopharmaka und nicht selten mit Psychatrieaufenthalten verbunden war,
    -von ihrem Ehepartner scheiden ließen (seit 2009 rechtswidrig), einer Sterilisation zustimmten oder einen Nachweis ihrer Unfruchtbarkeit vorlegten, geschlechtsangleichende Maßnahmen durchführen ließen, denen mehrere Jahre Hormontherapie vorangehen mussten und 2 unabhängige positive selbstzuzahlende medizinische Gutachten vorlegen konnten.
    Was noch in der Weimarer Republik 1920 kein Problem war, wurde plötzlich schwer pathologisiert und mit fürchterlichen Zwangstherapien verbunden.
    Die Pflicht zur Sterilisation, Hormonbehandlung und Operation wurden mit einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts 2011 rechtswidrig.

    Mit ICD-10 in 1990 war Homosexualität dann entfallen.
    §175 Strafgesetzbuch aus 1871, der in Deutschland gleichgeschlechtliche Handlungen zwischen Männern unter Strafe stellte, blieb dagegen bis 1994 in Kraft, mit zeitweiligen Verschärfungen (z. B. im Nationalsozialismus).
    Dafür wurde es für Transsexuelle mit ICD-10 eher noch schlimmer.

    ICD-10-F64: https://www.icd-code.de/icd/code/F64.-.html
    Die Kategorisierung F64 wurde in der ICD-11 durch „Geschlechtsinkongruenz“ (HA60) ersetzt, um Pathologisierung und Stigmatisierung (die sie selbst explizit erst in1975 eingeführt hatten) medizinisch zu beenden.

    F66.0: Sexuelle Reifungskrise – Unsicherheit in der Pubertät.
    F66.1: Ichdystone Sexualorientierung – Leidensdruck aufgrund der eigenen Orientierung.
    F66.2: Sexuelle Beziehungsstörung – Probleme in Partnerschaften.
    Die Kategorie F66 wurde in der ICD-11 (2022) abgeschafft, da die WHO die psychische Gesundheit von LGBTIQ+ nicht länger pathologisiert.
    Man könnte auch sagen, das Pubertät mit all ihren Krisen jetzt keine Krankheit mehr ist.:/

    Ich halte es jedenfalls nicht für etwas Besonderes, dass man spätestens in der Pubertät alles, einschl. seines Geschlechts hinterfragt. Das ist auch die Zeit, in der man feststellt, ob man sich zum anderen, zum eigenen Geschlecht oder zu beiden Geschlechtern hingezogen fühlt. Total normal.
    Ich selbst würde es für die höchste Vollendung und eine Weiterentwicklung halten, wenn jeder Mensch von Natur aus alle Geschlechtsmerkmale besitzen würde und sowohl Kinder zeugen, als auch empfangen könnte. ^^

    Die ganze aktuelle Liberalisierung ist mehr durch den Wegfall des Transsexuellengesetzes zu verstehen und eine Anpassung an ICD-11, wobei ich persönlich finde, es wird auch höchste Zeit, dass man aufhört Menschen permanent unter Psychopharmaka zu setzen, weil sie nach christlich religiösen und gesetzlichen Vorgaben als psychisch krank definiert werden und deshalb lange genug zu völlig unvorstellbaren Maßnahmen gezwungen wurden, die es in manchen Ländern niemals gab.

    In 2022 wurde von der WHO zwar die aktuell gültige ICD-11-Version veröffentlicht, aber die gesamte Implementierung einer neuen ICD-Version dauert viele Jahre, da alle Unterlagen, die Leitlinien, die medizinischen Programme, usw. in den Ländern umgeschrieben und angepasst und auch die Mitarbeiter entsprechend geschult werden müssen.
    Die Umsetzung von ICD-9 auf ICD-10 hat z.B. je nach Land meist 5-6 Jahre, manchmal auch länger gedauert.
    ICD-11 wird erst wirklich gültig, wenn ICD-10 in einem Land auf ICD-11 aktualisiert wurde.
    In meinen Augen war das schon sehr lange überfällig, dass diese willkürlich eingeführten Gesetze und ICD-Codes wieder abgeschafft werden.

    Es hatte mich auch wirklich derart bestürzt, vor mehr als 10 Jahren die Geschichte eines Mannes aus Weißenfels zu lesen, der nach seinen Beiträgen bei symptome Anfangs wohl auch verheiratet war und dann wegen Psychoproblemen von seinem Psycho ohne derartige eigene Bedürfnisse die Diagnose Trans* regelrecht aufgezwungen bekam und zur Zeit seiner Beiträge nach meiner Erinnerung auch in der Psychiatrie war, dass ich den Menschen auch heute noch nicht vergessen habe.

    Ich bekomme einfach Plaque, wenn man tut, als wäre man wer weiß wie alternativ und sich insbesondere in dem Fall auf schulmedizinische Diagnosen beruft, da völlig klar ist, dass Betroffene über Jahrzehnte jede Menge medizinischen Zwangstherapien und einer willkürlichen Psycho-Diagnose ausgesetzt wurden.

    Du bezeichnest Transsexualität nach der ab 1975 von der WHO willkürlich getroffenen Klassifizierung und dem schrecklichen daraufhin 1981 eingeführten Trans*gesetz als Menschen mit Psycho-Defekt, obwohl Du die Beweggründe der WHO als Teil der UN und die Macht von Pharma sehr gut kennen solltest.
    Obwohl sogar ziemlich bekannt ist, zu welchen üblen medizinischen Maßnahmen Betroffene bei uns über viele Jahrzehnte gezwungen werden und wurden, wenn es ihnen ein Bedürfnis war, als Frau zu leben.
    Obwohl ich auch eine Studie im Thread zitiert hatte, wie Eltern noch bis vor Kurzem von Ärzten genötigt wurden ihr Kind gleich zum gewünschten Geschlecht umoperieren zu lassen, was alleine nur für 10 Jahre ca. 17.000 Menschen und ca. 1 Million sonstige Behandlungen betroffen hat.

    Ich glaube zudem, dass Frauen den Männern bei der freiwilligen Einnahme von Hormonen oder bei OPs zur Veränderungen ihres äußeren Erscheinungsbilds seit Jahrzehnten sehr weit voraus sind. Das ist eine völlig inhaltsleere Begründung.
    Genauso wie der Verzicht auf Nachwuchs kein Argument ist, da ca. 26% der 45-50 jährigen Männer in Deutschland und 20% der Frauen zum großen Teil freiwillig kinderlos sind.

    Es ist mir völlig egal, wenn andere mental in den 70/80ern stecken geblieben sind. Aber mich hat es schon früher empört.
    Auch wenn ich total gegen den aktuell inszenierten Genderhype bin, hinter dem auch zahlreiche NGOs und Stakeholder stehen, wie die EU offen schreibt, halte ich die Liberalisierung für absolut richtig und überfällig.

    92.000 Corona-Strafen in Spanien aufgehoben – und Deutschland tut so, als wäre nichts gewesen!

    Ich weiß nicht, ob man nicht auch schauen müsste, welche Strafen das genau waren. Ist ja völlig unterschiedlich.
    Und gerade in Spanien, denke ich mich zu erinnern, hatte das Militär das sagen.:/

    Denn ich weiß z.B., dass der Impfzwang, der in Italien auf Arbeitnehmer ausgeübt wurde, viel höher war, als hier.
    So kann man z.B. auch lesen: Die Entscheidung der italienischen Regierung, Geldstrafen für Personen abzuschaffen, die sich der COVID-19-Impfpflicht widersetzt haben, hat eine breite Kontroverse ausgelöst. Kritik kam von Gesundheitsexperten, Oppositionsparteien und Mitgliedern der Regierungskoalition............
    Da die nicht gezahlten Bußgelder im Wert von geschätzten 150 bis 170 Millionen Euro gestrichen werden – von insgesamt 1,8 Millionen betroffenen Italienern, die insgesamt 180 Millionen Euro hätten zahlen müssen –, herrscht Uneinigkeit innerhalb der Regierungskoalition. Diese besteht aus Giorgia Melonis Fratelli d’Italia, Antonio Tajanis Forza Italia und Matteo Salvinis Lega.
    euractiv.de/news/italien-streicht-covid-bussgelder-regierung-erntet-breite-kritik/

    In Slowenien wurden sie schon 2023 erstattet.
    Nach Regierungsangaben sind bis Mai 2022 mehr als 62.000 Ordnungswidrigkeitsverfahren mit Geldbußen über insgesamt 5,7 Millionen Euro in dem Land mit rund 2 Millionen Einwohnern aufgrund von verfassungswidrigen Anti-Corona-Maßnahmen verhängt worden. Davon sind nur rund 30 Prozent bislang bezahlt worden. Mit Gültigkeit des neuen Gesetzes sollen die Vollstreckung aller ausstehenden Bußen eingestellt und das bereits entrichtete Geld unbürokratisch zurückgezahlt werden.
    faz.net/aktuell/politik/ausland/corona-strafen-in-slowenien-wegen-verfassungswidrigkeit-erstattet-18875768.html

    "Deutschland ist ein reiches Land" sagen sie - die Zahlen geben das aber nicht her. Bei Bruttosozialprodukt und Einkommen schaffen wir es gerade noch in die Top20, beim Vermögensmedian liegt Deutschland nicht einmal unter den ersten 25.

    Eine typische Meldung von Dir die alles rund um sich auf sich bezieht.

    Das ist doch Unsinn.
    Es gibt viele Millionen Arbeitnehmer, die Mittags gesetzlich festgelegt Mittagspause haben und diese nutzen können. Das betrifft alle in der Baubranche, in der Technik, Haustechnik, im Büro, und viele Berufe mehr. Auch wenn es Beruf gibt, die das vielleicht nicht können.
    Nach Prof. Spitz reichen schon 10 Minuten.
    Die von Dir zitierten Bürgergeldempfänger können auf jeden Fall raus in die Sonne. ^^

    Man hat noch die Möglichkeit der Berechnung der allgemeinen Geburtenrate:
    Die Geburtenrate, auch als rohe oder allgemeine Geburtenrate bezeichnet, gibt an, wie viele Kinder pro Jahr auf 1000 Einwohner einer Bevölkerung geboren werden.
    Die rohe Geburtenrate berechnet sich nach der Formel: Geburtenrate=(Anzahl der Lebendgeborenen/Bevölkerung)×1000

    Für die rohe Geburtenrate von Deutschland im Jahr 1965 werden zwei zentrale Daten benötigt:

    • Anzahl der Lebendgeborenen
    • Bevölkerungszahl

    Laut Statista wurden 1965 in ganz Deutschland 1.325.386 Kinder geboren.
    Die Bevölkerung der BRD betrug 1965 etwa 52,5 Millionen und die DDR etwa 17,05 Millionen= 69,55 Millionen.

    Berechnung der rohen Geburtenrate: (1.325.386/69.550.000)×1000≈19,06

    Endergebnis: Die rohe Geburtenrate in Deutschland 1965 betrug etwa 19,1

    Den geburtenstärksten Jahrgang mit 1,36 Millionen Geburten hatten wir 1964.
    Endergebnis: Die allgemeine Geburtenrate in Deutschland (BRD+DDR) in 1964 betrug etwa 19,6


    Mit den gegebenen Werten für 2005:

    • Lebendgeborene: 685.795
    • Bevölkerung: 82.450.000
    • (685.795/82.450.000)×1000=8,31

    Endergebnis: Die allgemeine Geburtenrate Deutschland 2005 betrug 8,3.

    Die allgemeine Geburtenrate in Deutschland 2016 betrug etwa 9,6.


    Mit den gegebenen Werten für 2023:

    • Lebendgeborene: 692.989
    • Bevölkerung: 84,4 Mio. = 84.400.000 (2022)
    • (692.989/84.400.000)×1000≈8,21

    Endergebnis: Die allgemeine Geburtenrate in Deutschland 2023 betrug etwa 8,2.

    Wo lande ich denn, wenn ich für 2023 alle nicht eingedeutschten und andere Ausländer und Asylanten rausrechnen würde?
    Die Zahl der deutschen Staatsbürger lag laut oeffentlicher-Dienst-News.de in 2022 bei 72,3 Mio. Na gut.

    Zunächst wird die Anzahl der Geburten berechnet: 692.989 − 110.288 = 582.701

    • Lebendgeborene: 582.701
    • Bevölkerung: 72,3 Mio. = 72.300.000
    • (582.701/72.300.000)×1000≈8,06

    Endergebnis: Die allgemeine Geburtenrate betrug 8,1


    Wo lande ich, wenn ich für 2023 nur die rohe Geburtenrate für Ausländer habe?
    84,4 Mio. - 72,3 Mio.= 12,1 Mio.

    • Lebendgeborene: 110.288
    • Bevölkerung: 12,1 Mio. = 12.100.000
    • (110.288/12.100.000)×1000≈9,11

    Endergebnis: Die allgemeine Geburtenrate betrug 9,1
    Auch nicht so viel höher.

    Für 2024:

    • Geburten: 677.117
    • Bevölkerung: ca. 84,7 Millionen
    • (677.117/84.700.000)×1000≈8,0

    Endergebnis: Die allgemeine Geburtenrate in Deutschland 2024 betrug etwa 8,0

    Die allgemeine Geburtenrate nimmt ständig ab und ich denke, dass das multikausal ist.

    Wir haben jetzt natürlich auch die vollkommen absehbaren Folgen der C-Spritzen, vor denen in allen Ländern von unterschiedlichen Ärzten sehr laut und deutlich gewarnt wurde, noch bevor sie praktisch ungetestet auf den Markt kamen. In den USA gab es zu der Zeit einen Arzt, der sogar empfohlen hatte, das Sperma vor den Spritzen einzufrieren. Das ist das eine.

    Und während man im 1. und 2. WK erst eine Reduzierung der Geburtenrate sehen konnte, als die Männer tatsächlich im Krieg waren, da es noch keine Pille gab, sieht man schon an der "Wende" sehr gut, dass viele Frauen in diesen finanziell stark unsicheren Zeiten in Ostdeutschland darauf verzichtet hatten schwanger zu werden und die Geburtenrate sofort eingebrochen ist.
    Auch auf den Westen hatte das Folgen, da Löhne lange stagnierten und frühere Gewinnspannen regelrecht weggebrochen sind.
    Man kann also durchaus erwarten, dass vor dem Hintergrund der zunehmenden Deindustrialisierung mit steigender Arbeitslosigkeit, Inflation, steigenden Lebenshaltungskosten und Kriegstreiberei, usw. aktuell viele Frauen bewusst auf eine Schwangerschaft verzichten werden und die Geburtenrate nicht weiter steigen wird.

    Die Babyboomer Jahrgänge 1955-1969 = 18,8 Millionen Menschen, ca. 1,25 Mio./Jahr, die bis 2036 alle 67 Jahre alt wären, von denen normalerweise viele schon früher in Rente gehen. Dieses Jahr ist regulärer Rentenbeginn für Baujahr 1959.
    Da bleiben noch ca. 12,5 Mio. Rentner bis 2036.
    Dazu gibt es aktuell bereits gut 24 Millionen Rentner, von denen ein Teil EU-Rentner aus den jüngeren Generationen sind.

    Es sterben jedes Jahr gut 1 Million Menschen, aber davon sterben aktuell angeblich etwa 14–18 % der Männer und 10 % der Frauen vor dem 65. Lebensjahr.
    Wenn man schätzt in 11 Jahren sterben ca. 2,75 Mio. Menschen vor dem Rentenalter und ca. 8,25 Mio. Rentner, dann haben wir ca. 15,75 Mio. Bestandsrenter und ca. 9,75 Mio. neue Rentner bis 2036= 25,5 Mio.
    Wie realistisch ist es da, dass wir in 2035 insgesamt nur 20 Millionen Rentner haben werden, wie man liest?
    Ich habe meine Zweifel und denke, es könnten auch mehr als 25 Millionen sein, bzw. dass wir nun permanent um die 25 Millionen Rentner haben werden.:/ Ich denke, das könnte der Grund für den bösen Vorschlag Rente ab 73 sein.<X

    Die nachfolgenden Jahrgänge sind dann schwächer.
    Generation X Jahrgänge 1970-1979= 10,2 Millionen/ca. 1,02 Mio./Jahr
    Generation Y Jahrgänge 1980-1994= 16,2 Millionen/ ca. 1,08 Mio./Jahr
    Generation Z Jahrgänge 1995-2009= 12,6 Millionen/ca. 0,84 Mio./Jahr
    Generation α Jahrgänge 2010-2022= 10,1 Millionen/ca. 0,77 Mio./Jahr
    Dazu noch ca. 2 Millionen Kinder 23 bis 25 und 7-9 Millionen bis 2036 sind 9-11 Millionen

    Quelle der Zahlen der verschiedenen Generationen. : https://www.zukunftsstiftung.optadata.de/fileadmin/user…vollversion.pdf

    Das Kind ist schon viel früher in den Brunnen gefallen. Man kann nicht einen einzigen Grund ausmachen.
    Es gibt viele unterschiedliche Gründe, die alle hineingewirkt haben und alle eine Rolle spielten.

    Es scheint zum aktuellen Zeitpunkt einfach viel zu spät zu sein, diese Entwicklung noch zu ändern.

    Es gibt dazu aber auch noch andere Diskussionen, da Rentner eben viel Zeit haben und überall Menschen zu fehlen scheinen.
    Artikel wie: Leben die Alten auf Kosten der Jungen? Debatte um soziales Pflichtjahr für Senioren (in Schulen) kocht hoch.
    : https://www.news4teachers.de/2025/08/leben-…len-kocht-hoch/

    Aber es geht derzeit auch zur Frage um einen möglichen Wegfall des Beamtenstatus bei Lehrkräften heiß her, wie ich bei meinen Recherchen zufällig entdeckt habe.
    Neiddebatte: “Brauchen das gar nicht mehr” – Grundschulleitungs-Paar a. D. gibt Einblick in ein Leben mit 7.000 Euro Pension
    : https://www.news4teachers.de/2025/08/neidde…0-euro-pension/
    oder- Jetzt sägt der Bund der Steuerzahler am Beamtenstatus für Lehrkräfte herum.
    : https://www.news4teachers.de/2025/08/jetzt-…rkraefte-herum/
    oder Nächster Pensions-Hammer: Jetzt sollen Beamte fünfeinhalb Jahre später in Ruhestand gehen
    BERLIN. Kaum hat sich die Empörung über Carsten Linnemanns Vorstoß gelegt, die Verbeamtung von Lehrkräften infrage zu stellen, da kommt der nächste Angriff auf ihre Altersversorgung: Das Pestel-Institut fordert, dass Beamte wegen ihrer höheren Lebenserwartung satte fünfeinhalb Jahre länger arbeiten sollen – ein Vorschlag, der auch mehr als 600.000 Lehrkräfte in Deutschland träfe.
    : https://www.news4teachers.de/2025/08/naechs…uhestand-gehen/

    Und so kann man in der Historie abwechselnd mit Artikeln zu Pensionären mit großzügigen Pensionen und denen zur Abschaffung des Beamtenstatus für Lehrer weiter zurückgehen.

    Mein persönlicher Favorit:
    Neiddebatte: „Ich kann gar nicht alles ausgeben“ – Pensionierte Lehrerin gibt Einblick in ein Leben mit 3.200 Euro netto monatlich.
    Hier hatte der Spiegel das Thema zusätzlich angeheizt.
    Ihre Altersversorgung erscheint üppig: 2600 Euro Pension plus 600 Euro gesetzliche Rente ergeben 3200 Euro netto monatlich. „Das ist fast identisch zu dem, was ich zuletzt verdient habe“, berichtet sie offen. Grundsätzlich gilt laut „Spiegel“: Beamte bekommen nach 40 Dienstjahren als Pension bis zu 71,75 Prozent des Endgrundgehalts. Im Schnitt liegt die Pension etwa bei 3240 Euro brutto pro Monat. Sie wird aus Steuergeldern finanziert. In der gesetzlichen Rentenversicherung dagegen liegt die durchschnittliche Rente nach 45 Beitragsjahren bei rund 1800 Euro brutto im Monat. Rund zwei Drittel der etwa eine Million Lehrkräfte in Deutschland sind verbeamtet.

    Diese Diskussion ist immer noch sehr weit davon entfernt, zu sagen, alle zahlen in ein System ein, die Beitragsbegrenzung zur Krankenkassen für hohe Einkommen wird aufgehoben und wir führen für die wirklich Reichen eine Reichensteuer ein. :/
    Denn wie ich gestern gelesen habe, haben in Deutschland und Italien die meisten Reichen ihren Reichtum von der Familie geerbt.
    In Deutschland sollen es 65% sein, in den USA 29% und in China nur 2%.
    In Italien sollen die meisten der heute reichen Familien sogar schon vor 400 Jahren reich gewesen sein.^^

    Leider hatte ich nicht rausbekommen können, mit welcher Menge gebärfähiger Frauen sie in den verschiedenen Jahren die Geburtenziffer ausgerechnet haben, da es mich schon interessiert.
    Als ich es mit dem Smartphone für 1995 versucht hatte, habe ich (wie sie es für die Berechnung 2023 gemacht haben als sie die Frauen aus 2022 genommen haben) die Gruppe aus 1994 wissen wollen.
    Da habe ich erfahren, dass die Geburtenziffer in Ostdeutschland in 1994 auf knapp 0,8 eingebrochen war und mehrere Jahre sehr niedrig lag.
    Ursache war die schreckliche Situation, weil Millionen Menschen durch Arbeitsplatzvernichtung arbeitslos wurden.
    Faktisch wurden sogar alle Frauen ab 50 arbeitslos und verschwanden vom Arbeitsmarkt.
    Während ich hauptsächlich die Folgen für uns im Westen gesehen habe, muss es für Millionen Menschen in Ostdeutschland eine ganz schreckliche Zeit gewesen sein. Eine Aussage dazu: "Wir wollten mehr Freiheit und wussten nicht, dass wir teuer dafür bezahlen müssen."
    Aus der obigen Abbildung lässt sich das gar nicht ersehen.

    Aber jetzt habe ich was gefunden. In Germany, the group of women of childbearing age (15 to under 45 years) in 1994 consisted of approximately 16.8 million individuals, according to data from the Federal Statistical Office (Destatis).

    Und jetzt stelle ich fest, dass diese Berechnung ein komplizierterer Vorgang ist.:

    Die Gesamtfertilitätsziffer (GFR) kann nicht direkt aus der Gesamtzahl der gebärfähigen Frauen und der Gesamtzahl der Geburten berechnet werden. Sie ergibt sich aus der Summe der altersspezifischen Geburtenziffern (pro 1.000 Frauen pro Altersjahrgang oder 5-Jahres-Altersgruppe) über das gesamte gebärfähige Alter (15–49 Jahre), multipliziert mit 5.

    Die einfache Division (Geburten / gebärfähige Frauen) liefert nicht die Gesamtfertilitätsziffer, sondern einen ungefähren Durchschnitt, der stark von der Altersstruktur abhängt.

    Beispielrechnung mit deinen Zahlen (Geburten 1995 und gebärfähige Frauen1994):

    • Geburten: 765.221
    • Gebärfähige Frauen (15–49 Jahre): 16,8 Mio. (16.800.000)

    (765.221 / 16.800.000) × 1.000 ≈ 45,5 → Dies ist die allgemeine Fruchtbarkeitsrate (Geburten pro 1.000 Frauen im gebärfähigen Alter), nicht die Gesamtfertilitätsziffer.

    Die Gesamtfertilitätsziffer (z. B. 1,4) berechnet sich aus der Summe der altersspezifischen Geburtenziffern × 5

    Na gut. Also weiter:

    Die von dir genannte Formel:

    Zitat

    ((5 × 765.221) / 16.800.000) × 1.000

    entspricht annähernd der Berechnung der Gesamtfertilitätsziffer (TFR) – vorausgesetzt, die 765.221 Geburten sind jährlich und die 16,8 Mio. Frauen verteilen sich gleichmäßig auf die 35 Altersjahre (15–49 Jahre), also etwa 480.000 Frauen pro Altersjahrgang.

    Die korrekte Berechnung der Gesamtfertilitätsziffer lautet:

    Zitat

    TFR = Summe der altersspezifischen Geburtenziffern × 5

    Wenn du vereinfacht annimmst, dass die Geburten gleichmäßig über die 7 Fünfjahresgruppen (15–19, 20–24, ..., 45–49) verteilt sind, dann:

    • Durchschnittliche Geburten pro 5-Jahresgruppe: 765.221 / 7 ≈ 109.317
    • Frauen pro 5-Jahresgruppe: 16.800.000 / 7 ≈ 2.400.000
    • Altersspezifische Geburtenziffer pro Gruppe: (109.317 / 2.400.000) × 1.000 ≈ 45,55
    • Summe über 7 Gruppen: 45,55 × 7 = 318,85
    • TFR = 318,85 × 5 / 1.000 = 1,59

    Oder direkt mit deiner Formel:

    Zitat

    ((5 × 765.221) / 16.800.000) × 1 = 0,2278 × 5 = 1,139 → falsch skaliert.

    Korrekt wäre:

    Zitat

    TFR = (5 × Gesamtgeburten) / Gesamtzahl der Frauen (15–49)
    (5 × 765.221) / 16.800.000 = 0,2278 → das ist bereits die Gesamtfertilitätsziffer ≈ 1,14

    Also: Ergebnis ≈ 1,14
    Das bedeutet: Im Durchschnitt hätte jede Frau etwa 1,14 Kinder, wenn die Geburtenrate konstant bliebe.

    Liest sich für mich irgendwie einfach zu kompliziert.
    Relativ einfach könnte man aber die jährliche allgemeine Fruchtbarkeitsrate vergleichen.

    Dann bist Du noch wesentlich pessimistischer wie ich.

    mit freundlichen Grüßen- Guenter

    Du bist auch pessimistischer als ich.
    Theoretisch hat jeder Mensch Mittagspause und kann sich während der am besten geeigneten Tageszeit in die Sonne begeben. Ich hatte zuletzt sogar direkt gegenüber vom Wald gearbeitet und habe auch manchmal einen Spaziergang im Wald gemacht.
    Wildkräuter wachsen überall und in vielen Städten gibt es noch ziemlich viele Grünflächen. Zudem kann sich auch jeder Sprossen ziehen.

    Ich hätte vor Jahrzehnten in dem einen Job Mittags in Frankfurt jeden Mittag in einen großen Park gehen können. Aber ich bin damals nie auf die Idee gekommen. Ich hab damals nur 3 Minuten von der Arbeit entfernt gewohnt und hätte sogar sehr oft in diesen Park gehen können. War ich aber nicht.
    Denke, marmotta hat auch einen Beruf, der schon naturverbunden ist.
    Aber ich sehe es schon als unser eigenes Problem an, ob wir bereit sind , die vorhandenen Möglichkeiten zu nutzen oder das nicht tun.
    Es ist ja unsere Entscheidung, zu der uns niemand zwingt.

    marmotta, darauf hatte ich als Beschreibung mit Minutenangabe schon unter Löwenzahn hingewiesen.
    Jetzt hab ich gestern einfach doch einen Printscreen gemacht und zurechtgeschnitten, da ich schon mehrfach dachte, das es doch interessant ist. ^^
    Ist aus dem Video aus 2009 von Dr. John Switzer, der damals sagte Brennnessel wächst überall, bei ca. Minute 30.
    : https://www.youtube.com/watch?v=9-uSpJNMvaU

    Wäre mir neu, dass Ärzte max. 20.000IE pro Woche verschreiben. Auch nicht logisch, das schon 4.000IE x 7 Tage=28.000IE.
    Aber auch weil ich während der Plandemie x Studien aus aller Welt gelesen habe, bei denen Patienten im Krankenhaus auch 300.000IE erhalten hatten.

    Ein Auszugs aus einem Artikel aus 2010-Ärztezeitung: https://web.archive.org/web/2025042204…ten-217394.html

    Vitamin D-Substitution: Klotzen statt kleckern

    Für Patienten mit rheumatischen Erkrankungen reicht die übliche Dosis von 800 bis 1000 I.E. Cholecalciferol offenbar nicht aus. Das zeigt eine Studie von Dr. Pier Paolo Sainaghi aus Novara in Italien mit Patienten seiner Abteilung für Rheumatologie und Knochenerkrankungen. Nach sechsmonatiger Substitution waren die Plasmaspiegel zwar gestiegen, im Mittel von etwa 13 auf 24 ng/ml. Den angestrebten Zielwert von mindestens 30 ng/ml erreichten aber nur 29 Prozent der Rheumapatienten, und zwar unabhängig davon, ob sie eine entzündliche oder nicht-entzündliche Autoimmunerkrankung hatten (Abstract SAT0506).

    Besteht ein Mangel, sollte also großzügig substituiert werden. Professor Silvano Adami aus Verona plädierte für eine Strategie, wonach erst mit einer hoch dosierten Substitution der Tank gefüllt wird und im weiteren Verlauf die täglich benötigte Menge nachgefüllt wird. Wie die Strategie genau aussehen sollte, ist noch unklar.

    Eine ebenfalls in Rom vorgestellte Strategie, bei der über acht Wochen 50.000 I.E. Ergocalciferol pro Woche gegeben und dann auf eine Erhaltungsdosis von 50.000 I.E. pro Monat umgestellt wurde, war nur bedingt erfolgreich, wie Professor Uzma J. Haque aus Baltimore sagte. Am Ende der "Auffüllphase" war zwar bei 94 Prozent der Rheumapatienten der Vitamin-D-Mangel ausgeglichen. Nach achtwöchigem "Nachfüllen" galt dies nur noch für 70 Prozent der Patienten, nach 16 Wochen sogar nur noch für 35 Prozent (Abstract OP0011).

    Die zweite Botschaft lautet daher: Die Vitamin D-Spiegel von Rheumapatienten sind nur mit einer hoch dosierten Substitutionstherapie aufzufüllen. Zuvor sollte allerdings der PTH-Spiegel bestimmt werden, um einen Hyperparathyreoidismus auszuschließen.

    Lesen Sie auch: Zwei Drittel der Patienten mit Rheumatoider Arthritis haben zu geringe Vitamin-D-Spiegel

    Nur Mal so.^^

    Liebe Die Mama,

    das ist mir alles bekannt. Doch es ist kein Grund, das Geschlecht zu hinterfragen. Die ganzen ideologistischen Begriffe, die Du oben als verschiedene Geschlechtsidentitäten aufgezählt hast, sind erfunden,

    Das sehe ich tatsächlich völlig anders als Du, da es schon immer Menschen gibt, die das tun. Früher nicht, weil es ihnen jemand sagte, sondern weil diese Fragen zu einem innere Bedürfnis wurden.
    Man hat nichts erfunden, sondern aus dem, was es schon ewig gibt, neue Begrifflichkeiten geschaffen, mit dem Ziel, all das als normal anzuerkennen, weswegen sich viele Menschen früher gezwungen sahen aufgrund von gesellschaftlichem Druck angepasst zu leben.

    Spontan fällt mir ein, mir gefällt der alte Begriff Hermaphrodit, aber Betroffene empfinden ihn als beleidigend. Deshalb jetzt intersexuell.
    Ich kann auch keinen wirklichen Unterschied zwischen androgyn und genderqueer erkennen.
    Männer, die sich sehr weiblich fühlen, haben meist eine bestimmte Ausstrahlung. Kennt man schon ewig. Gibt auch Frauen, die sich eher männlich fühlen oder je nach Situation unterschiedlich. Das ist doch nicht Neues.
    Es gab auch schon immer Menschen, die sich einfach asexuell fühlen, usw.
    Ob man jetzt jede Abweichung von der festgelegten Geschlechtsidentität als Mann oder Frau in Gruppen kategorisieren muss, ist die eigentliche Frage.
    Denn mir ist es eigentlich völlig egal, wie sich andere identifizieren.
    So genau will man es eigentlich wirklich nicht wissen, wenn man mit Menschen im Arbeitsleben in Kontakt ist.

    Ich denke sogar, wenn man das derart bis in die Tiefe zerlegt, dann habe ich selbst auch eine mir bislang nur nicht bewusste von der Norm abweichende Geschlechtsidentität.^^

    Erstens halte ich das nicht für einen Defekt, sondern die Medizin hält es für einen Defekt. Es ist ja auch medizinisch klassifiziert.

    Nein. Genau das ist jetzt Vergangenheit.
    Wenn eine Einordnung alleine durch moralische und religiöse Vorgaben definiert ist, dann kann man diese Einordnung auch ändern.

    Eine geschlechtsangleichende Maßnahme (früher „Geschlechtsumwandlung“) ist kein Defekt, sondern mittlerweile eine medizinisch anerkannte Behandlung für Menschen mit Geschlechtsinkongruenz.
    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft Geschlechtsinkongruenz nicht mehr als psychische Störung, sondern als „Zustände im Bereich der sexuellen Gesundheit“ ein.
    Dies bedeutet eine Entpathologisierung. Die Identität von trans* Menschen wird nicht als Krankheit betrachtet.

    Die medizinischen Maßnahmen (Hormone, OPs) dienen der Linderung des Leidensdrucks (Geschlechtsdysphorie) und der Anpassung des Körpers an die Geschlechtsidentität.
    Das Ziel ist nicht mehr wie früher eine „Umwandlung“, sondern die Anpassung des Körpers an die Geschlechtsidentität.
    Der Begriff „Umwandlung“ wird von vielen Betroffenen als diskriminierend empfunden, da er suggeriert, dass die Identität erst durch OP entsteht.

    Dass die Geschlechtsidentität meist schon früh im Menschen selbst entsteht, der sich im falschen Körper fühlt, ist ein bekannte Geschichte.
    Da gibt es ja auch diverse Lebensläufe von Männern, die sich früher als Frau fühlten, als Geächtete dem starken gesellschaftlichen Druck beugten und heirateten und Kinder bekamen, bis die Kinder dann irgendwann 2 Mütter hatten.

    Tatsächlich kann man sehen, dass es jetzt sogar recht betagte Männer gibt, die noch geschlechtsangleichende OPs machen lassen, weil es ihnen ein tiefes Bedürfnis ist.

    Was mich stört, ist der überzogene Hype, der vor allem in den USA unter Biden ganz, ganz extrem war, die mögliche Beeinflussung von Kindern und Jugendlichen in ihrer freien Entwicklung und dass es kein höheres Mindestalter für diese OP gibt, wie z.B. 21 oder 25 Jahre.
    Denn so ein OP ist eine umfassende körperliche Veränderung, bei der viel schief gehen kann und die im Prinzip irreversibel ist.
    Zudem sollten auch alle möglichen gesundheitlichen Folgen dieser OP besser dokumentiert sein und veröffentlich werden.

    Wenn man alleine sieht, was in D schon bei einem Augenlifting schief gehen kann, von dem man denkt das wäre heute längst eine Standardanwendung, ist das schon gruselig.
    Da hab ich die Tage einen Zufallsfund mit dem Titel Das dubiose Geschäft der Augenlidstraffungen entdeckt.
    : https://www.youtube.com/watch?v=3Qo42GiAzEI

    Auch wenn es wie ein Schildbürgerstreich wirkt, dass sich ein 60-jähriger Mann in Ö als Frau registrieren lässt, eine Fußfessel ablehnt und dann in ein Frauengefängnis kommt, wundert es mich eigentlich mehr, dass es keinen Aufschrei gab, dass die dortige Rentenversicherung feststellte, er könne jetzt 4 Jahre früher (mit 61) in Rente gehen, nachdem es bei uns aktuell den Vorschlag zum Rentenbeginn beider Geschlechter mit 73 gibt.

    Denn wenn ich mir das anschaue, wäre ich in Ö schon 2017 Rentnerin gewesen. Was doch der einzig wirklich wichtige Fakt ist.
    Seit 1. Jänner 2024 wird das Regelpensions­alter für Frauen an das der Männer angeglichen. Bis zum Jahr 2033 steigt es von 60 auf 65 Jahre.