Beiträge von Die Mama

    Macht nichts, Medizin_Engel. Dann beantworte ich mir meine Frage eben selbst.

    Interessiert ja vielleicht auch andere, warum es bei hohen Dosen Vitamin D3 zu einer Hypercalcämie kommen kann. Denn normalerweise reguliert das System das.

    Coimbra-Protokoll zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen mit Vitamin-D-Gaben ab 20.000 IE/Tag

    Vor Beginn der Therapie werden umfangreiche Untersuchungen angefordert, um eine gute „Grundgesundheit“ sicherzustellen, insbesondere im Bereich der Schilddrüse, Nebenschilddrüse und Nieren. Die Basisblutwerte dienen außerdem der späteren Anpassung der individuellen Vitamin D Dosis. Die genaue Liste der benötigten Werte kann sich je nach Art und Dauer der Erkrankung unterscheiden und wird vom Arzt nach Vereinbarung des Ersttermins zugesandt.

    Im Normalfall benötigt man 4-6 Termine beim ausgebildeten Protokollarzt im Abstand von anfangs 3 Monaten, später alle 6 Monate und ab dem dritten Jahr sind nur noch jährliche Kontrolluntersuchungen notwendig. Zu den Kontrolluntersuchungen werden jeweils aktuelle Blut- und Urinwerte benötigt.

    Nebenwirkungen:

    Bei richtiger Anwendung und unter ärztlicher Überwachung sind keine Nebenwirkungen zu erwarten. Da der Hormonstoffwechsel jedoch wieder in die optimale Form korrigiert wird, kann es in der Anfangsphase zu leichten Symptomen und hormonellen Schwankungen wie z.B. Veränderungen im weiblichen Zyklus kommen.

    Die einzige potentielle Nebenwirkung ist bedingt durch eine veränderte Calciumaufnahme aus der Nahrung.

    Hohe Vitamin-D-Dosierungen führen dazu, dass das im Darm befindliche Calcium komplett ins Blut aufgenommen wird.

    Normalerweise wird die Aufnahme durch Rückkopplung hormoneller Regelkreisläufe begrenzt.

    Da diese jedoch beim Coimbraprotokoll außer Kraft gesetzt wird, besteht theoretisch die Gefahr einer Vitamin-D-Intoxikation (Hypercalcämie), durch die es je nach Schwere und Dauer des Zustandes zu Schäden an den Nieren kommen kann.

    Um das zu verhindern, ist zwingend die Begleitung eines zertifizierten Arztes („Protokollarzt“), die Einhaltung einer calciumarmen Diät sowie eine ausreichende Trinkmenge erforderlich. https://proxy.metager.de/coimbraprotoko…339e09cd88952b8

    Zudem, unabhängig von der nachfolgend angegebenen Höhe, denn die wird von anderen auch höher noch als sicher bewertet, können auch andere Gründe zu einer Hypercalcämie führen:

    https:/ / www.hyperparathyroidmd…in-d-cause-hypercalcemia/

    Auch noch interessant ist der Einfluss von Medikamenten. Nicht mit jedem Medikament kann Vitamin D empfohlen werden:

    https:/ / www.dovepress.com/a-li…wed-fulltext-article-RMHP

    Die Sache mit der Nahrung und Calcium hatte ich bereits mehrfach erwähnt. Ich habe meine Zweifel, dass jeder, der Vitamin D nimmt, täglich die erforderliche Menge Calcium mit der Nahrung aufnimmt und denke, dass man leicht unter der erforderlichen Menge liegen kann. Die empfohlene Calciumeinnahme ist für Frauen ab 50 mit 1.200 mg auch etwas höher als für Männer.

    Gestern war der erste Tag in meinem Leben, an dem ich über die Menge des mir mit der Nahrung zugefügten Kalziums nachgedacht habe.

    Sonst habe ich mir bisher höchstens Gedanken darüber gemacht, ob mein Essen auch schmeckt. :/

    Daher noch eine Seite zu calciumreichen Lebensmitteln, denn es sind mehr Lebensmittel als man denkt und nachher nehme ich sogar mit meinem Kaffee und dem Kurkumakakao Magnesium auf. https://proxy.metager.de/lebensmittel-n…299c4549b378bd6

    Das in Kakao und Kaffee auch Magnesium steckt, habe ich bis heute nicht gewusst. 8)

    Eine Diätassistentin hat sich auch schon Gedanken gemacht. https://web.archive.org/web/2024061915…lciumgehalt.pdf

    Mein Mann hat das irgendwann vor ca. 10 Jahren von seinem Arzt für sein Herz auf Privatrezept bekommen, nachdem er mit dem Fahrrad in den nächsten Ortsteil zu ihm gefahren ist und dann sein Blutdruck leicht erhöht war.

    Genommen hat er es aber schon immer nach Bedarf. Wie oft kann ich nicht sagen. Er meint, wenn er einen Krampf hatte.

    Damals gab es auch eine Zeit, in der er mehrfach am Tag den Blutdruck gemessen hat. 8) Das war vielleicht stressig.

    Seitdem bestellt er es, wenn es alle ist und nimmt es immer nur, wenn er das Gefühl hat, er sollte es nehmen. Ich habe es früher auch schon manchmal bei Bedarf genommen. Also bei einem Krampf z.B., der ein klares Zeichen für Magnesiummangel ist. Es scheint eine Depotwirkung zu haben.

    Bei den Beinkrämpfen in 2018 wegen den falsch verschriebenen Asthma-Medikamenten, die man nicht zusammen einnehmen sollte, hat diese Dosierung, die normal sofort wirkt, bei meinem Mann z.B. gar nichts genutzt und er hatte trotzdem den ganzen Tag einen Krampf irgendwo im Bein oder Fuß. Bei diversen Vitaminpräparaten, auch Vitamin B-Komplex hochdosiert hatten wir da, war es täglich eingenommen nicht wirklich anders. Wir haben da viel probiert. Deshalb musste ich dann an einen Nervenschaden durch Vergiftung denken und wir haben die Regenaplexe geholt. Das nur am Rande.

    Er hat dieses Magnesium zwar länger nicht mehr geholt und bis ich den Zusammenhang mit der Vitamin D Einnahme realisiert habe, haben wir es auch nur selten, eben bei Bedarf, genommen. Da er bei der letzten Bestellung viel davon bestellt hatte und nicht nur 1 Packung, ist eben noch viel davon da. Das muss nach dem MHD jetzt eh weg.

    Wenn man gemeinsam mit Vit. D3 täglich 200-300 Gramm Magnesium nehmen soll, denke ich mir es bietet sich an, das jetzt so aufzubrauchen. :)

    Und das mit gestern war wirklich seltsam. Hat mich selbst gewundert. Mit dem Calcium in der Nahrung wurde es etwas besser. Aber nach dem Magnesium habe ich meinem Mann gleich gesagt, ich merke wie die Schmerzen weniger werden und nur noch ein dumpfes Gefühl bleibt. :/

    Das Problem mit den Vitaminen und Mineralstoffen, ob in der Nahrung oder den NEM ist einfach, man hat immer das Gefühl, man müsste eigentlich studiert haben wie der Körper funktioniert, um Bescheid zu wissen. ^^

    PS: Magnesium-Mangel durch Vitamin-D-Therapie

    Aber auch umgekehrt ist der Zusammenhang von Vitamin D und Magnesium von großer Bedeutung. Eine hochdosierte Therapie mit Vitamin D hat gleich mehrere Effekte auf den Magnesium-Haushalt.

    1. Erhöhter Magnesium-Verbrauch Es werden große Mengen Magnesium für die Synthese der Enzyme und Transportmoleküle verbraucht.
    2. Erhöhte Ausscheidung von Magnesium Große Dosen von Vitamin D führen zu einer vermehrten Ausscheidung von Magnesium (12-14)
    3. Erhöhte Aufnahme von Magnesium Die Aufnahme von Magnesium im Darm erhöht sich als zufälliger Nebeneffekt der verbesserten Calcium-Aufnahme teilweise leicht – jedoch ist der Verlust über die Ausscheidung größer. (15, 16)

    Liegt bereits eine Unterversorgung mit Magnesium vor, kann sich diese durch eine Einnahme von hochdosiertem Vitamin D schnell zu einem Magnesium-Mangel ausweiten.

    Dieser Zusammenhang erklärt fast alle schon bei mittleren Dosen Vitamin D teilweise beobachteten angeblichen Nebenwirkungen des Vitamin D wie Herzstolpern, Kopfschmerzen, Muskelkrämpfe und Angstattacken. Diese Symptome sind oftmals kein Zeichen einer Überdosierung von Vitamin D, sondern eines sekundären Magnesium-Mangels. Ohne die gleichzeitige Einnahme von Magnesium kann sich eine hochdosierte Vitamin-D-Therapie in diesen Fällen also negativ auswirken, weshalb gerade im Rahmen einer hochdosierten Anfangstherapie sehr zu einer zusätzlichen Magnesium-Supplementation zu raten ist.

    Verfälschung von Vitamin-D-Studien durch Magnesium

    Der Zusammenhang von Vitamin D mit Magnesium wird erstaunlicherweise von der aktuellen Vitamin-D-Forschung hartnäckig ignoriert. Führt man sich die zentrale Bedeutung von Magnesium im Vitamin-D-Stoffwechsel vor Augen, ist es doch sehr befremdlich, warum bei Studien zur Wirksamkeit von Vitamin D nicht auch der Magnesium-Spiegel mit erhoben wird. Zahlreiche Widersprüche zwischen verschiedenen Studien ließen sich durch unterschiedliche Magnesium-Spiegel leicht erklären. Es ist zu hoffen, dass die Vitamin-D-Forschung hier bald über den Tellerrand blickt und aufhört, Vitamin D isoliert zu betrachten – dies macht bei keinem Vitamin so wenig Sinn wie bei Vitamin D und seinem komplizierten Regulations-Netzwerk.

    : https://www.vitamind.net/magnesium/

    Wie bereits geschrieben, finde ich es viel einfacher ein Heilmittel zu verstehen, als die Funktionen von Vitaminen auf den Körper und die Regelungssysteme. Bei einem Heilmittel schaut man nur Krankheit- Heilmittel und gut. Thema erledigt.

    Man liest viel zu Vitamin D. Aber da steht nur Vitamin D3.

    Den Zusammenhang mit K2 kenne ich durch Gespräche mit einer Bekannten, die in einer Einrichtung Vitamin D Infusionen gegen Depressionen bekam und seither D3+K2 nimmt, schon länger. Ihr geht es seither super. Also schon bevor ich es für mich geholt hatte, wusste ich, es sollte mit K2 sein.

    Also nimmt man irgendwann Vitamin D3+K2.

    Man nimmt auch unregelmäßig nach Bedarf Magnesium.

    Bis man dann irgendwann realisiert, dass man zu der Kombi D3+K2 auch regelmäßig Magnesium dazu nehmen muss, damit es richtig aufgenommen werden kann.

    An dem Punkt beginnt es für mich schon nervig zu werden.

    Denn man wird in den meisten Medien nichts davon erfahren, dass man es dazu nehmen muss. Die Schulmedizin nimmt nur Vitamin D3, D3+Calcium oder +K2 und fertig.

    Aber ich will das bis zur nächsten Bestellung endlich mal kapieren, wobei ich denke vor 20 Jahren hätte mir das mehr gebracht.

    Aber besser spät als nie.

    Du schreibst:

    Vitamin D3 egal in welcher Form kurbelt die Calciumsynthese an!

    Völliger Schwachsinn also, Calcium zusätzlich zu supplementieren! Zumal dies dieser Nebenwirkung "Hyperkalzämie" ja nur mehr und mehr fördern würde!

    Der kann getrost einpacken.

    Was bedeutet es denn, wenn die Calciumsynthese angekurbelt wird?

    Das bedeutet doch nicht mehr, als dass die Aufnahmefähigkeit von Calcium aus dem Darm erhöht wird.

    Unser Körper verbraucht täglich Kalzium, das durch Nahrung aufgefüllt werden muss. Wenn ich aber nichts esse das Calcium enthält, dann werde ich dem Körper nicht die erforderliche Menge Calcium zufügen.

    Zudem besteht, wie oben schon angedeutet, der Mechanismus zur Regulierung des Calciumhaushalts aus 3 Substanzen und quasi 2 Regelsystemen. Soweit ich es nach Beschreibungen bei Linus Pauling oder anderen Seiten verstehe, haben wir mehr als 1 kg Calcium im Körper. 99% in den Knochen, Zähnen etc. und den Rest im Blut usw. Im Blut brauchen wir aber täglich ca. 1 g frischen Nachschub.

    Das eine System reguliert über K2 die Verteilung und erhöht mit D3 die Aufnahme von Calcium aus dem Darm.

    Das andere System ist in erster Linie dafür zuständig den Gehalt von Calcium im Blut konstant zu halten.

    Den Calciumgehalt im Blut reguliert unabhängig von D3 das Parathormon, das unsere Nebenschilddrüsen produzieren.

    Gleichzeitig interagieren die beiden System auch unter-/miteinander, um den Körper zu regulieren.

    Wenn wir also nicht genug Calcium zu uns nehmen, wird das Parathormon unabhängig von der D3-Aufnahme trotzdem dafür sorgen die Calciummenge im Blut konstant zu halten und das notwendige Calcium dann aus den Knochen ziehen.

    Dafür ist das System mit sogenannten Knochenfressern ausgestattet, die den Knochen das Calcium entziehen.

    Nehmen wir also D3 zu uns und vernachlässigen dauerhaft den Aspekt des zugeführten Calciums, können wir trotz Vitamin D3 eine Knochenentkalkung bekommen. Dazu soll auch der ph-Wert Einfluss nehmen darauf nehmen können, ob Calcium aus den Knochen gelöst wird.

    Ist es nur ein kurzfristiger Calciummangel, wird der Körper das entzogene Calcium wieder in die Knochen einbauen, wenn ihm genug zur Verfügung steht.

    Wir haben die Studie des schwedischen Forschers nicht, aber ich denke, das er genau einen solchen Mechanismus des gesamten Systems gemeint hat, bei dem man Vitamin D3 zuführt und trotzdem Calcium aus den Knochen gelöst wird.

    Zudem soll es gerade bei Frauen durch verschiedene Konstellationen wie auch die Wechseljahre, Überfunktion der SD, usw. zu einem erhöhten Calciumbedarf kommen können, bei dem 1 g eben nicht ausreicht. Und manchmal funktioniert das System nicht, weil die Nebenschilddrüsen nicht mehr da sind.

    Natürlich gibt es auch die Hyperkalzämie. (Ist dann nicht schon etwas aus dem Ruder, da das System normalerweise selbsttätig den Überschuss regelt, indem er z.B. über den Urin ausgeschieden wird bzw. reden wir dann nicht laut Pauling von sehr hohen Dosen zusätzlich zugeführtem Calcium oder auch anderen Erkrankungen, die dazu führen. )

    Das sollte aber nicht dazu führen, dass man zu wenig Calcium mit der Nahrung aufnimmt und in die Knochenentkalkung kommt.

    Ich halte es jedenfalls für eine Illusion zu denken ich nehme jetzt D3, das erhöht die Aufnahme von Calcium und gut ist.

    https:/ / www.zentrum-der-gesu…alcium-uebersicht/calcium▹

    : https://www.vitamind.net/knochen/

    https:/ / lpi.oregonstate.edu/mic/minerals/calcium

    Das ist dann quasi der nächste Punkt, der mich an der Sache mit den Supplementen total nervt.

    Auch wenn getan wird, als ob mit dem Calcium im Körper bei einer guten Vitamin D Versorgung alles ok sein müsste, ist das eben nicht in jedem Fall so.

    Im Gegenteil kann es Menschen krank machen, wenn sie nicht genug Calcium über die Nahrung aufnehmen weil sich der Körper dann auch mit D3 an den Knochen bedient und es gibt offensichtlich auch Situationen, bei denen der Bedarf erhöht ist.

    Wenn du für dich als Mann etwas festgestellt hast, dann bedeutet das meiner Ansicht nach nicht, dass das für die Frau in den Wechseljahren oder mit SD-Überfunktionen usw. auch zutreffen muss.

    Und an dem Punkt habe ich das ganz deutliche Gefühl- its a mens world. Denn Wechseljahrsprobleme, Probleme mit der SD und nachfolgende OP einschl. versehentlicher Entfernung der Nebenschilddrüsen usw. sind doch eher Frauensache. Nicht umsonst ist im Artikel von Zentrum der Gesundheit eine Frau abgebildet.

    Ich habe auch noch nie einen Mann getroffen oder gelesen, der wegen Wechseljahren über Hitzewallungen und ähnliches klagt oder eine SD-OP hatte.

    Meiner Ansicht nach hat K2 zudem ganz andere Funktionen als Kalium. Bei Kalium mache ich es wie Dirk und esse Bananen. :)

    Meine Schmerzen von gestern sind heute übrigens wieder nahezu weg.

    Als ich gestern den Beitrag geschrieben habe ist mir ja noch das Magnesium eingefallen.

    Das nehme ich nur einmal die Woche, da ich das sehr hoch dosierte Magnesium Verla mit 1.623 mg von meinem Mann nehme. Hatte es wohl vergessen. Davon habe ich gestern dann auch noch eine Brausetablette genommen.

    Das hat mich noch doch beschäftigt.

    Ach du meine Güte, was ist das denn für eine Aussage? Wenn im Körper Kalzium fehlt, wird es IMMER den Knochen entzogen, egal ob Vitamin D vorhanden ist oder nicht. Ganz im Gegenteil ist Vitamnin D aber unerlässlich, um den den Knochen Kalzium zuzuführen. Egal, wieviel Kalzium (und auch Phosphor) man zu sich nimmt - ohne Vitamin D hat der Körper nichts davon.

    Es beruht auf der Aussage: Der schwedische Forscher Arvid Carlsson machte Anfang dieses Jahrhunderts die erschreckende Entdeckung, daß Vitamin D Kalzium sogar aus Knochen entfernen kann, wenn es vom Körper gebraucht wird.

    Zu dieser Aussage müsste man vielleicht die ganze Studie lesen, um zu wissen was genau er geschrieben hat. Er hat eine Menge geschrieben. onlinelibrary.wiley.com/action/doSearch?ContribAuthorRaw=CARLSSON+ARVID

    Es handelt sich hier ja um ein System, das ineinander greift:

    Das Gleichgewicht des Calcium-Phosphat-Stoffwechsels ist durch die Hormone Parathormon, Calcitriol (Vitamin D) und Calcitonin in engen Grenzen geregelt. Die Konzentration der beiden Stoffe ist durch ein konstantes Löslichkeitsprodukt eng miteinander verknüpft.

    Der größte Teil des Vorrates an Calcium und Phosphat ist in Form von Hydroxylapatit in den Knochen gespeichert. Kommt es für eines der beiden Mineralien zu einem Ungleichgewicht zwischen Aufnahme über den Darm und Ausscheidung über die Nieren, werden Konzentrationschwankungen durch eine rasche Einlagerung in den oder Entspeicherung aus dem Knochen ausgeglichen.

    Calcium-Regulation und Parathormon

    Bei einer mangelnden Versorgung mit Calcium wird vermehrt das Parathormon (PTH) ausgeschüttet, welches dafür sorgt, dass Calcium aus den Knochen gelöst wird. Dabei wird zwar der Knochen demineralisiert und destabilisiert, dafür aber der Calcium-Spiegel im Blut konstant gehalten. Gleichzeitig sorgt PTH auch für eine vermehrte Bildung des Vitamin-D-Hormons Calcitriol, wodurch die Calcium-Aufnahme im Darm optimiert wird. Vitamin D, Calcium und PTH wirken also eng zusammen, um den Calcium-Spiegel stets möglichst konstant zu halten. (10)

    Calcium und der Vitamin-D-Spiegel

    Aufgrund der hohen Wichtigkeit, die einem konstanten Calcium-Spiegel zukommt, werden bei einem Vitamin-D-Mangel die letzten Vitamin-D-Reserven für die Calcium-Aufnahme mobilisiert. Folge ist, dass der Körper die Calcium-Aufnahme auch bei niedrigen Vitamin-D-Spiegeln relativ konstant halten kann, wenn nicht noch andere Prozesse – wie die Immunabwehr – gleichzeitig große Mengen Vitamin D benötigen. Optimale Vitamin-D-Spiegel für die Calcium-Aufnahme sind derzeit umstritten, laut verschiedener Studien ist eine optimale Aufnahme bei Vitamin-D-Werten ab 30 ng/ml gegeben, fällt der Wert auf 20 ng/ml reduziert sich die Aufnahmefähigkeit um bis zu 40 Prozent, unter 10 ng/ml um bis zu 75 Prozent.(1, 11). In vielen Fällen kann der Körper die Calcium-Aufnahme jedoch offenbar bis zu Werten von 10 ng/ml relativ stabil halten, wie andere große Untersuchungen gezeigt haben. (12)

    Vitamin D und Calcium: Komplexes Regulationssystem

    Wie die bisherigen Ausführungen schon aufzeigten, haben wir es bei der Wechselwirkung von Vitamin D und Calcium nicht mit einem eindimensionalen Wirkzusammenhang zu tun, sondern mit einem komplexen Regulationssystem, in welchem sich alle Faktoren gegenseitig beeinflussen. Auch Calcium kann nämlich das Vitamin D regulieren: Ist die Calcium-Aufnahme extrem hoch, wird durch PTH die Umwandlung des Vitamin D von der Speicherform in die Hormonform herunterreguliert. Folgende Grafik zeigt eine stark vereinfachte Übersicht der bisher besprochenen Zusammenhänge.

    Sollte man Vitamin D und Calcium stets zusammen einnehmen?

    Vitamin D und Calcium hängen sehr eng zusammen. Teilweise wird darum behauptet, man müsse die beiden Nährstoffe stets zusammen einnehmen. Dies kann so jedoch nicht verallgemeinert werden. Vielmehr gilt es, die zwei Größen der Calcium-Versorgung zu kontrollieren und zu nötigenfalls zu korrigieren.

    1. Eine ausreichende Zufuhr von mindestens 1000 mg Calcium pro Tag.
    2. Ein Vitamin-D-Spiegel von über 30 ng/ml

    Bei einer ausgewogenen Ernährung ist meist eine ausreichende Zufuhr von Calcium gegeben. Hier kann es ausreichen, den Vitamin-D-Spiegel – und damit die Calcium-Aufnahme – anzuheben, um eine ausreichende Versorgung mit Calcium zu gewährleisten. Liegt hingegen eine mangelnde Calcium-Zufuhr vor, ist es tatsächlich ratsam, auch den Vitamin-D-Spiegel zu kontrollieren und gegebenen Falls anzuheben, um den Calcium-Mangel effektiv beheben zu können. Besonders im Sommer kann es aber sein, das der Vitamin-D-Spiegel ausreichend hoch ist, so dass hier nur Calcium zugeführt werden muss. Bei sehr hohen Dosen Calcium aus hochdosierten Calcium-Präparaten können große Mengen über den passiven Aufnahmeweg aufgenommen werden – hier spielt Vitamin D dann eine untergeordnete Rolle.

    Lebensmittel mit Calcium

    Hier eine kleine Aufstellung Calcium-reicher Lebensmittel zur Beurteilung der eigenen Zufuhr. https://www.vitamind.net/calcium/

    Aber gut, dass du auch das zitiert hast.

    Vitamin D3 reguliert die Fähigkeit unseres Körpers Kalzium aufzunehmen und Vitamin K2 stellt sicher, dass das Kalzium zu den Teilen unseres Körpers geleitet wird, wo es am meisten benötigt wird, wie z. B. zu unseren Knochen.

    Aber in Form von Nahrung aufnehmen muss man das Kalzium dann schon noch. ^^

    Und auch Magnesium ist wichtig, damit das Vitamin D wirksam ist.

    So lange ich täglich 2.000 iE. und manchmal 4.000iE. genommen habe, habe ich mich jedenfalls wohlgefühlt.

    Jetzt nehme ich seit Heiligabend 5.000iE. täglich, und habe in der Zeit danach sowieso meist mehr als üblich gegessen.

    Heute habe ich seit dem Aufstehen den ganzen Tag Schmerzen in den Oberschenkelknochen/Hüfte.

    Da sonst nichts anders ist als sonst, habe ich gleich an Kalziummangel gedacht.

    Für meine Verhältnisse, ich esse normalerweise eher wenig, habe ich bereits Unmengen gegessen und sogar 2 Tassen Milch getrunken, die ich sonst eigentlich nie pur trinke.

    Heute kein Vitamin D für mich. Auch wenn ich denke 5.000iE. sind keine übermäßige Dosis. 8)

    Wenn man auf 10 Seiten liest, kann man im Detail vielleicht 10x etwas leicht Abweichendes lesen.

    Fast wie beim Arzt. ^^ Aber es nervt auch. Für mich ist es kompliziert, mich da reinzuarbeiten.

    Abgesehen davon finde ich diese Seite ganz gut: https:/ / www.zentrum-der-gesu…n-d-die-richtige-einnahme▹

    Und natürlich hat Rene auch noch Artikel und ein Buch dazu geschrieben, das man sich holen könnte. :/

    Artikel: https://www.vitalstoffmedizin.com/vitamin-d-hype-warnung-kritik/

    Mit einigen Info, Video und interessanten Kommentaren im Anhang.

    Buch: https://buecher.renegraeber.de/vitamin-d-therapie/

    Nelli, das wird mir bald unheimlich. :) Erst die Sache mit dem Akku vom Laptop, der bei dir kaputt ging und bei mir jetzt bei 0% steht und jetzt das.

    Da haben wir noch ein ähnliches Problem. <X Erfrieren werden wir beide vorerst nicht. ^^

    Wir haben nur ein Bedienteil für die Fußbodenheizung und das hat aus unbekannten Gründen beim Batteriewechsel versagt und zeigte Anfangs die Buchstaben und Zahlen nicht mehr vollständig und dann gar nichts mehr an. Zum Glück ist es temperaturmäßig nicht so schlimm wie bei dir.

    Der Errichter der Anlage weiß Bescheid und kümmert sich. Es ist in Arbeit. Also wird es bald wieder kühler bei uns sein.

    Wenn es draußen kälter wäre, wäre es gerade besser. Dann geht die Raumtemperatur gleich etwas runter.

    Denn schlafen finde ich schon schwierig und wache laufend auf, weil es zu warm ist. Geht dir dann wohl genau so.

    Gut, gut, Dirk. ^^

    Ich habe ja nie behauptet, dass es schädlich ist und habe mich selbst informiert: https://www.vitamine-im-zentrum.info/vitamin-c.html

    Rene schreibt zu Vitamin C:

    Was würde passieren, wenn jeder Vitamine einnehmen würde? Vielleicht würden Ärzte, Krankenhausverwalter und Pharmavertreter dann alle anstehen, um ihr Arbeitslosengeld entgegenzunehmen?

    Ein Skeptiker könnte daraus schließen, dass es doch einige Hinweise dafür gibt, dass die Politik bezüglich der Vitamin-C-Therapie auf der falschen Seite steht. Die empfohlene Tagesdosis der US-Behörden für Vitamin C beim Menschen beträgt lediglich 10 Prozent der empfohlenen täglichen Tagesdosis für Meerschweinchen. ^^

    : https://www.vitalstoffmedizin.com/vitamin-c-schaedlich/

    Wir wissen doch, dass bei uns schon lange Atomwaffen gelagert sind.

    Aber jetzt kommt die große Aufrüstung mit neuen Versionen bei uns und auch in Ländern, die bisher noch nicht in der Nato sind. Denn genau diese Stationierung ist das Ziel.

    Und zu den Waffen aus Deutschland, die wir fast von Anfang an gemeinsam mit den ganz neuen Waffensystemen zum Testen in die Ukraine schicken.

    Denke nicht, dass die Menge der von uns geschickten Panzer bei im Schnitt 25 täglich von Russland zerstörten Panzern groß auffallen dürfte. Zumal man überall liest, was sie für ein Schrott sind.

    Es fällt bei der Menge, die ich an Kurzvideos und Fotos mit Wehrmachtemblemen auf ukrainischen Panzern mittlerweile gesehen habe, doch eh kaum auf.

    Daneben gibt es noch etliche Videos und Fotos mit eindeutiger ausgestreckter Armbewegung und Abzeichen von Nachtigall, Totenkopf, Galazien und anderen SS-Gruppierungen. Unser 3. Reich ist schon längstens vor Ort. Und genau das unterstützen alle.

    Ich musste jetzt doch mal lachen. ^^

    Ich habe den Beitrag des Veganers Thomas eingestellt, weil ich die ganze Entwicklung der Entdeckung des Vitamins interessant finde. Denn es ist eine Entwicklungsbeschreibung der Entdeckung in verschiedenen Phasen aus einem wissenschaftlichen Buch einer Akademie.

    Aber am interessantesten ist, das Lebensmittel durch UV-Bestrahlung so stark mit Vitamin D angereichert werden können, dass man sich um den Vitamin D Gehalt im Körper gar keine Sorgen machen bräuchte. Es wäre also ein Leichtes Tomaten aus Holland kurz mit UV zu bestrahlen und dadurch mit Vitamin D anzureichern. Schließlich behandeln sie für alles mögliche für länger haltbar mit allem möglichem Zeug, das kein Mensch braucht.

    Im Umkehrschluss bedeutet der Inhalt des Beitrags für mich zudem, dass ich davon ausgehe, alles was in der Sonne gewachsen ist enthält zumindest Spuren von Vitamin D.

    Sehr interessant ist hier auch die Jahre lang lang gemachte Angabe von mehr als 3 mcg in 100g Avocado, die sie jetzt zurückgezogen haben. Angeblich wegen eines Fehlers in der Datei. ^^ Hier steht sie noch: https://proxy.metager.de/www.naehrwertr…61a1f555ee22b48

    Einen besonders interessanten Artikel hat Geo dazu. ^^ Sie bestätigen zwar den Vitamin D-Gehalt von 3,43 mcg/100 g Avocadofleisch, eine Avocado soll ca. 150-350g Fluchtfleisch besitzen und schreiben dann der offizielle Tagesbedarf würde bei 20 mcg liegen.

    20mcg=800iE. sind die in den USA empfohlene Einnahme ab 70 Jahren.

    Und dann errechnen sie daraus, dass man 583 Avocados essen müsste, um die 20 mcg zu erreichen. ^^

    : https://www.geo.de/wissen/ernaehr…n-30177904.html

    Der Artikel hat mein Vertrauen in Geo doch tief erschüttert. ^^

    Gleichzeitig wollte ich es wissen, da behauptet wird, er wäre ein Fehler und habe deshalb mehrere Studien ausgegraben, die den Vitamin D Gehalt bestätigt haben.

    Und zu dem anderen Artikel. Ich wollte halt einstellen, was die MSM schreiben und habe noch gedacht, ob die Angaben provozieren könnten. ^^

    Aber wir wissen hier doch eh Bescheid. Tagesbedarf 20mcg siehe vor.

    Dann fand ich es wichtiger, dass man weiß, das z.B. Margarine angereichert wird. Ich esse sie auch nicht, Naturheilung. Ich bin von Haus aus Butter gewohnt. Aber andere tun das, denn sie sind von Haus aus an Margarine gewohnt oder wegen ihrer Antimilch-Haltung überzeugt, dass es besser ist Margarine zu essen.

    Es mag nicht jeder Avocado mögen. Aber kleingewürfelt mit keingewürfelten Tomaten in einer stark Balsamicolastigen Olivenölsauce mit Kräutern liebe ich sie. Sie gehört mit zu dem, was ich essenstechnisch besonders gerne mag.

    Ich mag dagegen keinerlei Innereien, während es Menschen gibt, die sie lieben. Denke da an meine Mutter und meinen ersten Mann.

    Zudem habe ich einen umfassenden Beitrag vom Zentrum der Gesundheit gepostet, aus dem sich ergibt, dass sehr viele Lebensmittel in geringen Mengen Vitamin D enthalten.

    Generell kann man sich vielleicht fragen, was hat Rachitis mit der Industrialisierung der Lebensmittelwirtschaft zu tun.

    Gleichzeitig haben wir eine übergeordnete Behörde, die alle Angaben zu den Vitaminen macht, wie sie irgendwann festgestellt wurden und die sogenannte Bundeslebensmittelschlüssel (BSL) vergibt.

    Wie oben in dem Beitrag von Thomas zu sehen, könnten sie jetzt auch eine Tomate aus Holland nehmen und darüber die Vitamine von Tomaten definieren. Ist ja immer noch eine Tomate. ^^

    Oder aber, es gibt auch Artikel zu dem, was sie beim BSL ändern, sie erfassen ein Vitamin erst ab einer bestimmten Inhaltsmenge, denn sie haben Bestimmungsgrenzen.

    : https://web.archive.org/web/2023012907…ehlerliste-bls/

    Wie dort gelesen, da Avocado etwas weniger als 10 mg Vitamin C auf 100g enthält, was unter der Bestimmungsgrenze liegt, wird der Wert im BSL mit 0 angegeben. Alles klar.

    Der Artikel von Thomas besagt doch im Wesentlichen, wir bräuchten eigentlich gar keine Vitamin D Produkte, wenn die Lebensmittel weiterhin wie 1929 mit UV-Licht bestrahlt würden. Dazu gibt es ein Patent.

    Und dann haben I.G. Farben und andere nach Absprache bis heute sehr wohl ein Geschäft daraus gemacht Vitamin D Präparate herzustellen.

    Dann habe ich mir die Mühe gemacht zu lesen, was Rene zu dem Tagesbedarf geschrieben hat. Vitamin D Tagesbedarf 2-4 mcg. In der Spitze ist der angegebene Vitamin D Tagesbedarf bei Stillenden am Höchsten und wird in der Spitze mit 5,5mcg abgegeben.

    Nimmt man nach der Empfehlung in einem Artikel der Ärztezeitung 2021 zur Vorbeugung gegen Krebs täglich 1.000 iE., denn zum Schutz vor einem Zytokinsturm und anderen Erkrankungen scheint es dort verboten zu sein, etwas zu schreiben, dann nimmt man 25 mcg.

    Der Körper selbst soll bei einem Sonnenbad bei einem jungen Menschen bis 20.000 mcg herstellen können.

    Bei Älteren soll das mit der Umwandlung nicht mehr so gut funktionieren.

    Zur den verschiedenen Aufnahmemöglichkeiten hatte ich auch ein Video von Prof. Spitz eingestellt.

    Daher sehe ich das für mich als das Maximale einer täglichen Einnahme ohne ärztliche Betreuung an.

    Ein Amerikaner hat seinen Prostatakrebs nur mit dieser täglichen Dosis und sonst nichts von der Schulmedizin nachgewiesen geheilt.

    Daneben gibt es durchaus Studien, bei denen sehr hohe Mengen mit 70- oder 80.000 iE. an einigen Tagen an schwer Kranke verabreicht wurden.

    Soweit ich erinnere, war das Wunder von Elgg in 2020 in aller Munde. Anders gesagt in vielen schweizer Artikeln zu lesen.

    Die Altenheimbewohner hatten von ihrem Heimarzt die üblichen Dosen von Vitamin D erhalten. Trotzdem ist keiner schwer erkrankt und keiner verstorben, obwohl 25 Bewohner hochbetagt waren. https://swprs.org/wunder-von-elgg-vitamin-d/

    In Neuseeland bekommen Heimbewohner übrigens 1x Monat 50.000 i.E. und es war 2020 kein einziger Bericht zu lesen, dass dort ein Heimbewohner an C. verstorben wäre. Die 50.000/1.667i.E./Tag sind wohl auf Basis von Studien Anfang der 2000er Jahre entstanden.

    Ich glaube nicht, dass man unbedingt Hochdosis nehmen muss.

    Ich persönlich habe jetzt lange 2.000 iE. genommen und das war so total ok für mich.

    Wenn etwas nicht in Ordnung war, auch Mal das Doppelte, also 4.000 iE. Mit den 5.000 iE. muss ich erst noch sehen, was ich dazu denke.

    Die 7 Lebensmittel mit dem höchsten Vitamin-D-Gehalt

    1. Fetter Fisch

    Fette Fischarten enthalten viele wichtige Nährstoffe, wie Omega-3-Fettsäuren, Jod und eben auch Vitamin D. Unter den häufig verzehrten Fischen liegen Hering und Lachs mit ca. 15 Mikrogramm Vitamin D pro 100 Gramm Fisch weit vorne. Räucheraal toppt das Ganze nochmal mit 90 Mikrogramm Vitamin D pro 100 Gramm Aal. Makrelen enthalten immerhin noch 4 Mikrogramm pro 100 Gramm. Um das ganze ins Verhältnis zu setzen: Der Tagesbedarf von Vitamin D liegt bei 20 Mikrogramm. Hering und Lachs sind daher gute gebräuchliche Quellen, um im Winter einem Mangel entgegenzuwirken.

    2. Hühnerei

    Einige tierische Produkte sind gute Vitamin-D-Lieferanten. Darunter fällt auch das Hühnerei. Insbesondere das Eigelb ist nährstoffreich und enthält größere Mengen an Vitamin D. 100 Gramm Ei kommen daher auf 2,9 Mikrogramm Vitamin D.

    3. Pilze

    Pilze sind ein häufig unterschätztes Lebensmittel. Sie liefern uns bei richtiger Zubereitung nicht nur den seltenen Umami-Geschmack, sondern auch nützliche Nährstoffe. Da sie bei Sonnenexposition Vitamin D aufnehmen, enthalten zum Beispiel Champignons 1,9 Mikrogramm Vitamin D pro 100 Gramm. Pfifferlinge kommen sogar auf ca. 2,1 Mikrogramm. Nützlicher Tipp: Die Pilze nehmen sogar noch mehr Vitamin D auf, wenn Sie sie im Sommer kurz in die Sonne stellen. Ein kurzes Sonnenbad von etwa 10 bis 15 Minuten unmittelbar vor der Zubereitung steigert den Vitamin-D-Gehalt der Pilze merklich.

    4. Angereicherte Margarine

    Margarineˍ enthält zwar nicht von Natur aus Vitamin D. Es ist jedoch eines der wenigen Lebensmittel, die in Deutschland mit Vitamin D angereichert werden dürfen. Je nach Anreicherung enthalten Margarinen daher zwischen 2,5 und 7,5 Mikrogramm pro 100 Gramm Lebensmittel. Achten Sie beim Kauf auf die Aufschrift "enthält Vitamin D" und prüfen Sie den Vitamin-D-Gehalt in den Nährwertangaben auf der Rückseite der Verpackung. Ein gesunder Vitamin-D-Lieferant ist Margarine jedoch leider nicht, da die Mengen, die für eine Deckung des Tagesbedarfs an Vitamin D notwendig wären, viel zu hoch sind, um sie über das fettreiche Produkt Margarine abzudecken.

    5. Käse

    Beim Käse kommt es auf die Sorte an: Hartkäse wie z.B. Gouda enthält im Durchschnitt 1,3 Mikrogramm pro 100 Gramm Lebensmittel. Leider enthalten Weichkäse oder Frischkäse keine nennenswerten Mengen des Sonnenvitamins. Ähnlich wie im Falle der Margarine ist Käse leider sehr fett- und kalorienreich, weswegen er nur bedingt als Vitamin-D-Lieferant taugt.

    6. Lebertran

    Mit ganzen 300 Mikrogramm pro 100 Gramm ist Lebertran der absolute Spitzenreiter unter den Vitamin-D-Quellen. Das vorwiegend aus der Leber von Kabeljau und Schellfischen gewonnene Öl wurde daher auch in Deutschland noch bis in die 60er Jahre zur Vorbeugung von Vitamin-D-Mangel und Rachitis (Knochenerweichung) verabreicht. Da der Geschmack sehr penetrant ist und die Gefahr einer Überdosierung besteht, ist Lebertran heutzutage jedoch nicht mehr gebräuchlich.

    7. Dunkle Schokolade

    Schokoholiker aufgepasst! Denn tatsächlich können Sie einen Teil Ihres täglichen Vitamin-D-Bedarfs auch über Schokolade decken. Das gilt zwar nicht für weiße Schokolade oder Milchschokolade mit niedrigem Kakaoanteil. Aber 100 Gramm dunkle Schokolade liefern uns immerhin zwischen 1,9 und 5,48 Mikrogramm Vitamin D wie Forscher der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 2017 herausfanden▹ˍ. Da das Sonnenvitamin im Kakao enthalten ist, gilt: Je höher der Kakaoanteil, desto besser!

    : https://www.vital.de/gesund-leben/e…ranten-811.html

    Was bedeutet, das Lebertran nicht mehr aus Walfisch sein muss. Gut so für alle mit Moby-Dick-Trauma. 8)

    Was die Avocado angeht, soll es sich angeblich um einen falschen Eintrag in einer Lebensmitteldatenbank handeln. :/

    Schreiben auch sie: https:/ / www.zentrum-der-gesu…ht/vitamin-d-lebensmittel▹

    Was ich gefunden habe, ist ein Zitat aus einer Studie von Valerie Dembitsky, das in zig Sprachen in einer Sammlung zu den Vorteilen von Avocado aufgeführt wird:

    Das Fruchtfleisch der Avocado enthält 67 bis 78 % Feuchtigkeit, 13,5 bis 24 % Lipide, 0,8 bis 4,8 % Kohlenhydrate, 1,0 bis 3,0 % Proteine, 0,8 bis 1,5 % Asche, 1,4 bis 3,0 % Ballaststoffe und eine Energiedichte zwischen 140 und 228 kcal (SOARES & ITO, 2000). Die Avocado hat einen vier (4) Mal höheren Nährwert als jede andere Frucht außer der Banane, sie enthält Proteine (1 bis 3%) und bedeutende Mengen an fettlöslichen Vitaminen (FRANCISCO & BAPTISTELLA, 2005), Folsäure und nennenswerte Mengen an Kalzium, Kalium, Magnesium, Natrium, Phosphor, Schwefel und Silizium sowie die Vitamine E, B1, B2 und D (DEMBITSKY et al., 2011).

    https://www.researchgate.net/p…_health_benefits_and_uses▹

    Die Studie selbst habe ich auch an verschiedenen Orten gefunden. Aber der Volltext ist öffentlich nicht verfügbar.

    Aber auch hier:

    Die Persea Americana, auch Avocado oder Alligatorbirne genannt, ist eine tropische Frucht, die ursprünglich aus Amerika stammt. Die Frucht, ein beliebtes Lebensmittel, ist eine gute Quelle für Kalium und Vitamin D, Fettsäuren, Vitamine, Carotinoide und andere sekundäre Pflanzenstoffe.

    Die Früchte, Blätter und Samen werden zur Herstellung von Medikamenten verwendet. Die Avocado wird zur Senkung des Cholesterinspiegels und zur Förderung des sexuellen Verlangens sowie zur Anregung des Menstruationsflusses verwendet. Die Öle der Avocado werden bei Arthrose eingesetzt und können als alternatives Nahrungsergänzungsmittel verwendet werden. Die Avocado und ihr Öl haben mehrere heilsame Eigenschaften und werden daher seit jeher zur Behandlung verschiedener Beschwerden und Erkrankungen eingesetzt. Die Avocado ist eine nährstoffreiche Frucht, die eine wichtige Rolle in einer gesunden Ernährung spielt und fast 20 Vitamine, Nährstoffe und Phytonährstoffe enthält. Insgesamt sind Avocados eine hervorragende Quelle für gesunde einfach ungesättigte Fette und haben von Natur aus einen niedrigen Zucker- und Natriumgehalt. Avocados sind eine wichtige Nahrungsquelle für die Vitamin-B-Gruppe, Folsäure, die für die Zellteilung, die Gesundheit des Herzens, die Blutbildung und während der Schwangerschaft wichtig ist. Ein ausreichender Folatgehalt ist entscheidend für die Vorbeugung von fötalen Neuralrohrdefekten. Es wurde festgestellt, dass dieses natürliche Vollwertnahrungsmittel als Teil einer gesunden Ernährung eine Rolle bei der Bewältigung von Krankheiten wie hohem Cholesterinspiegel, niedrigem LDL-Spiegel, Gewichtsmanagement und Augengesundheit sowie bei der Senkung des Blutzuckerspiegels und der Behandlung von Diabetes Typ 2 spielen kann.

    https://www.researchgate.net/p…ea_americana_mill_Avocado▹

    Seltsam ist das schon. :whistling:

    Einfache Dinge des Alltags, die die Heilung unterstützen

    -Sich nicht selbst zu verlieren und in seiner Mitte zu bleiben, was derzeit schon nicht immer einfach ist.

    Für mich am Besten ist es mich mit Dingen zu beschäftigen, die mir wichtig sind.

    -Vertrauen in das, was man tut und was man einnimmt.
    Also wenn ich ein Mittel einnehme oder eine Therapie mache, und davon überzeugt bin, dass es das Richtige ist, dann wird es mir schon alleine aufgrund des nachgewiesenen Placeboeffekts zu einem großen Teil weiterhelfen.

    Der nützliche Betrug - NZZ Folio 04/01 - Thema: Pillenˍ

    Obwohl natürlich auch der Glaube alleine keine Gewähr ist, funktioniert wohl vieles nur so. Eindeutig trägt der Glaube an eine Behandlung zum Erfolg bei. Sogar die Sympathie und das Vertrauen zum Behandler spielen ein Rolle.

    Wenn ich gleich denke das bringt doch eh nichts, kann ich es auch gleich lassen. Denn es gibt auch den gegenteiligen Effekt.

    Ich für meinen Teil bin z.B. so überzeugt davon, dass mich eine Chemo töten und die Genspritzen gesundheitlich schwer beschädigen würden, dass ich beidem nicht zustimmen kann.

    Gerade bin ich selbst aber etwas fassungslos und ungläubig.

    Nach Absetzen des Airbufo ging es meinem Mann schon schlechter. Auch der Schleim hatte sich innerhalb einiger Tage verändert und war verdickt. Es war ihm alles sichtbar viel schwerer. Auch noch Anfang der Woche.

    Dann habe ich meinem Mann gesagt, dass Frau Marquardt in ihrem Buch geschrieben hat, dass sie einen Mann nach 25 Jahren Asthma mit 12 Behandlungen geheilt hat, und das ich das jetzt versuchen werde und mir die entsprechenden Zonen Vorgenommen.

    Hatte bis heute Abend nur eine einzige Behandlung bei meinem Mann gemacht und seither geht es ihm trotz Absetzen aller Medikamente zur Zeit seht gut.

    Natürlich nimmt er, nach Aufbrauchen des alten Vitamin D Präparats seit einigen Tagen statt 2.000 jetzt auch 5.000 i.E. Vitamin D3+K2 und vorsichtshalber noch 10 Tropfen/Regenaplex Tag statt 5 Tropfen. Das ist alles ziemlich zeitgleich passiert.

    Irgendwann ab dieser Woche 5.000iE., Dienstag Füße- danach sofortige Verbesserung aller Asthmaprobleme, Mittwoch Tropfen erhöht.

    Aber trotzdem.

    Das habe ich echt nicht erwartet. Dachte eigentlich am Donnerstag, gestern, würde er dringend eine weitere Fußbehandlung benötigen. Aber nein. Gestern Abend hat er einen extra großen Gassirundgang mit den Hunden im Park gemacht, weil es ihm so gut geht.

    Denke, mein Mann vertraut mir an dem Punkt mehr, als ich mir selbst vertraue. :)

    -Die Psyche ist ein wichtiger Teil des Menschen. Das dürfen wir nicht vergessen.

    Hatte ein Freundin in der Reha, die sitzt seit einigen Jahren aus psychischen Gründen im Rollstuhl, obwohl sie körperlich total gesund ist.

    Das ist ein komplizierter Fall von Gemeinheiten der Mutter in ihrer frühen Kindheit, als sie laufen lernte und immer wieder mit den Worten du lernst nie laufen zu Boden geworfen wurde und zudem einem als Kleinkind durch einen anderen Familienangehörigen an ihr verübten schweren Missbrauch, den die Eltern vertuscht haben. Wie das früher halt so üblich war.

    Dass sie seit ihrer Hypnosetherapie genau weiß, was ihre Probleme sind und auch Physiotherapie macht, hilft ihr bislang nicht weiter.
    Es ist also alles möglich bei uns Körper-Seele-Geist Wesen. Das eine kann das andere bis zur Vollblockade blockieren und dann geht nichts mehr.

    -Angst ist auch ein bekannter ganz großer Trigger.

    Als mein Mann den Befund Prostatakrebs bekommen hatte, hat ihn sein Arzt bei einem Besuch gefragt, warum es ihm trotzdem noch so geht. Seine Patienten würden bei dieser Diagnosen alle psychisch zusammenbrechen und ganz schnell ganz viele neue Krankheiten entwickeln.

    Ich denke, es liegt auch am Bewusstsein, wie eine Userin letztens geschrieben hatte, bei Krebs sind doch die Nebenwirkungen egal, weil es um das Überleben geht. An der Angst, die die Menschen haben und die ihnen von vielen Ärzten gemacht wird.

    Nachdem ich nach dem ersten Schock fertig war mit Recherchen und Bewertung und realisiert habe, dass uns die Schulmedizin einige Monate Zeit gegeben hat, habe ich meinem Mann gesagt, du hast meine Warzen an den Händen und später noch einmal am Fuß und meine große Zyste in der Brust gesehen. Du weißt, dass ich sie besprochen habe, dass sie verschwinden sollen und hast gesehen, dass sie dann verschwunden sind.

    Unser Körper sorgt dafür, dass wir leben und alles praktisch vollautomatisch funktioniert, ohne dass wir ihm sagen müssen was er zu tun hat.

    Wir atmen, gehen, machen alles mögliche mit unseren Händen und Armen und sagen unserem Körper kein einziges Mal, was er machen soll. Er macht es einfach.

    Du hast bei mir gesehen, dass man seinem Körper sagen kann, wenn man etwas nicht will und er das dann umsetzt.

    Sage deinem Körper bitte, dass du den Krebs nicht willst und dass er verschwinden soll, damit er verschwindet.

    Ich sorge dafür alles zusammenzustellen, von dem ich weiß oder denke, dass es dir gegen den Krebs hilft. Du folgst meinen Angaben und dann werden wir sehen, ob wir es bis zum Termin schaffen etwas zu ändern.

    Das war unser Deal und deshalb ging es ihm gut. Er hatte nichts zu verlieren und Vertrauen.

    -Salutogenese, vielleicht das Wichtigste.

    Der Medizinsoziologe Aaron Antonovsky führte in Israel im Jahre 1970 eine Untersuchung durch über die Anpassung von Frauen verschiedener ethnischer Gruppen an das Klimakterium. Eine dieser Gruppen war in Mitteleuropa geboren und zur Zeit des nationalsozialistischen Regimes im Jugend- und frühen Erwachsenenalter. Antonovsky befragte diese, ob sie im Konzentrationslager gewesen seien. Er fand heraus, dass 29% der Frauen, die das Konzentrationslager überlebt hatten, trotz der Gräuel des Lagers mit einer Vielzahl an Risikofaktoren (Kälte, Mangelernährung, psychische Qualen) über eine relativ gute Gesundheit verfügten. Dieser für ihn überraschende Befund veranlasste ihn dazu nach Faktoren zu forschen, die trotz massiver Einwirkung von krankheitsfördernden Bedingungen Gesundheit stabilisieren.

    In diesem Zusammenhang entwickelte Antonovsky die Vorstellung von Gesundheit und Krankheit als Kontinuum.

    Da ein zu großes Maß an anhaltendem oder wiederholtem Erleben von Stress zusammen mit körperlichen Schwächen eine Gefährdung des Gesundheitszustandes mit sich bringt, geht es im Konzept der Salutogenese vor allem darum, zu verhindern, dass Spannung sich in eine Belastung verwandelt. Dabei können nach Antonovsky unterschiedliche Wirkungsweisen des Kohärenzgefühls angenommen werden:

    1. Das Kohärenzgefühl beeinflusst verschiedene Systeme des Organismus (z.B. Zentralnervensystem, Immunsystemˍ, Hormonsystem) direkt, indem es bei den kognitiven Prozessen mitwirkt, die über die Bewertung einer Situation als gefährlich, ungefährlich oder willkommen entscheidet. In dem recht neuen Wissenschaftsgebiet der Psychoneuroimmunologie (Lehre von den Zusammenhängen zwischen seelischen Einflüssen, Nerven- und Immunsystemˍ) sieht Antonovsky seine Theorie bestätigt, dass “kognitiv-motivationale Aspekte“ direkten Einfluss auf Organsysteme und damit auf die körperliche Gesundheit bzw. Krankheit nehmen können
    2. Das Kohärenzgefühl mobilisiert vorhandene Ressourcen, die zu einer Spannungsreduktion führen und damit indirekt auf die physiologischen Systeme der Stressverarbeitung wirken. Während eine kurzfristige physiologische Stressreaktion (Anspannung) von Antonovsky als nicht gesundheitsschädigend eingeschätzt wird, wenn sie durch eine anschließende Erholungsphase ausgeglichen wird, entsteht eine Schädigung dann, wenn die selbstregulierenden Prozesse des Systems gestört sind.

     : https://web.archive.org/web/2013071818…alutogenese.php


    Ich selbst würde sagen Vertrauen in die Kraft und Heilungskräfte des Körpers.

    Der Glaube dran, dass ich auf meinen Körper einen positiven Einfluss nehmen kann, dass mein Körper geschützt und unverwundbar ist und wenn er krank ist, geheilt wird, weil ich ihm die Substanzen dafür zuführe.

    Denn es ist uns allen sicher klar, dass kein Medikament der Welt eine Wunde verheilen lassen kann, sondern nur die Heilungskräfte des Körpers.

    Obwohl ich selbst an diesem Punkt am Ende in 2018 doch eindeutig gescheitert bin, da ich meine Kraft einfach überschätzt habe. 8)

    Ich danke Euch für Eure Antworten, auch wenn sie meine eigentliche Frage, die sich darauf bezieht, warum manche Produkte extrem viel von bestimmten B-Vitaminen enthalten und was der Sinn dieser völlig unterschiedlich dosierten B-Vitamine ist, nicht beantworten.

    Für am Besten halte ich eigentlich immer natürliche Vitamine. Trotzdem nimmt man dann doch Chemie, weil es am Ende das Gleiche sein soll. <X

    Habe mich auch sehr lange gar nicht weiter mit Vitaminen beschäftigt und bis 2020 selten überhaupt mal welche genommen.

    Die Frage ist für mich auch, ob die bioaktive Form eines Vitamins wirklich in jedem Fall die bessere Form ist.

    Ein Beispiel- Ich hatte mich irgendwann vor Jahrzehnten dagegen entschieden Jodtabletten zu nehmen, weil es mir damit nicht besser ging. Das wird normalerweise von der SD selbst hergestellt.

    Bei anderen habe ich gesehen, dass sie nach einigen Jahren mit Jodtabletten teils operiert wurden und nachher gar keine SD mehr hatten.

    Da habe ich mich gefragt, ob das Zuführen einer Substanz, die der Körper normalerweise selbst herstellt, nicht dazu führt, dass der Körper die Fähigkeiten verlieren könnte den Stoff selbst herzustellen. Habe mich dann im Gegenteil soweit möglich zur Meidung von künstlichem Jod, also kein Jodsalz, usw. entschieden.

    Denke, dass es auch mit Diabetes so ähnlich funktioniert und um so weniger man bei Problemen auf eine gezielte Ernährung für diesen Fall achtet, die es auch gibt, und Pillen nimmt, um so mehr wird man die Bauspeicheldrüse kaputt machen.

    Soweit ich herausgefunden habe, wie der Körper aus der Nahrung B-Vitamine herstellt, muss er sie im Fall von B6 erst selbst in Pyridoxal-5'-phosphat umwandeln.

    Der häufigste Wirkstoff, der in den meisten Vitamin-B6-Präparaten enthalten ist, ist Pyridoxinhydrochlorid. Diese Verbindung kann vom Körper verwendet werden, um die vielen enzymatischen Prozesse voranzutreiben, die P5P zugeschrieben werden, aber sie muss zuerst umgewandelt werden. Diese Umwandlung findet fast sofort in der Leber statt und setzt die verschiedenen Pyridoxin-Metaboliten in unseren Blutstrom frei, wobei Pyridoxal-5-Phosphat am meisten bevorzugt wird.

    2 Sehr begrenzte Forschung zu diesem Umwandlungsprozess deutet darauf hin, dass 30 Minuten nach oraler Einnahme von Pyridoxin bis zu 40 % als verschiedene Metaboliten in den Blutkreislauf diffundiert sind. Dies verdeutlicht, wie effizient dieser Umwandlungsprozess bereits in unserem Körper abläuft. Es wurden nur sehr begrenzte Forschungsarbeiten zu den Unterschieden in der Wirksamkeit von Pyridoxal-5'-phosphat im Vergleich zu Pyridoxinverbindungen wie Pyridoxinhydrochlorid durchgeführt. Einige begrenzte Daten deuten darauf hin, dass diejenigen, die an einer eingeschränkten Leberfunktion leiden, von der Einnahme der aktiven Form profitieren könnten. Eine Studie ergab, dass die Plasmaspiegel von Pyridoxal-5'-Phosphat nach Verabreichung der aktiven P5P-Form im Vergleich zur Verabreichung von Pyridoxinhydrochlorid um fast 60 % anstiegen.

    https://proxy.metager.de/mediu…11a41786e88736317123e799b▹

    Heißt, normalerweise wandelt der Körper für die Herstellung von B6 das Pyridoxinhydrochlorid in der Leber selbst in Pyridoxal-5-Phosphat um.

    : https://de.wikipedia.org/wiki/Vitamin_B

    Das heißt, dem Körper wird ein Herstellungsprozess abgenommen, den er, so lange er keinen Leberschaden oder eine andere Störung hat, auch leicht selbst vornehmen kann. Auch das Coenzym ist ein synthetisch hergestellter Stoff.

    Daneben gibt noch Präparate mit Vitaminvorstufen, die 5-7 stärker vom Körper aufgenommen werden sollen.

    Auszug:

    Vitamin B-Komplex und Coenzyme

    Hier eine Gegenüberstellung der künstlichen Formen und bioverfügbaren Coenzym-Formen:

    VitaminIsolierte FormCoenzym-FormVitamin-Vorstufe/alternative Form
    B1 (Thiamin)Thiamin-HCl, ThiaminmononitratThiamin-di-Phosphat, Cocarboxylase (Thiaminpyrophosphat)Benfotiamin
    B2 (Riboflavin)RiboflavinRiboflavin 5’-Phosphat, / Flavinmononucleotid (FMN)
    B3 (Niacin)Niacin, NicotinsäureNiacinamid, Nicotinamid-di-Phosphat/Nicotinamid-Adenin-Dinukleotid (NAD), Nikotinamid-Adenin-Dinucleotid-Phosphat (NADP+), Nicotinamid-di-Phosphat Hydrat/Nikotinamid-Adenin-Dinucleotid-Hydrid (NADH)Inositol-Nicotinat, Inositol-Hexaniacinat, lnositol-Hexanicotinat
    B5 (Pantothensäure)Pantothensäure, Pantothenat, Calcium-D-PantothenatD-Pantothensäure, Pantethin, 4′-PhosphopantetheinDexpanthenol, D-Panthenol

    : https://www.vitaminb12.de/vitamin-b-komp…coenzym-formen/

    Da dem Körper gleichzeitig aber auch die B-Vitamine aus Nahrungsmitteln nicht als Coenzyme zur Verfügung stehen, sondern in der Leber erst dazu umgewandelt werden müssen, denn zudem isst man ja auch noch, wird auf jeden Fall im Normalfall auch noch aus der Nahrung selbst B-Vitamin hergestellt.

    Denke, so lange man keine entsprechende Erkrankung hat, die die Herstellung behindert oder verhindert, braucht man die Coenzyme nicht unbedingt. Muss da nochmal drüber nachdenken. Ihr habt ja beide bioaktive Vitamin B Komplexe empfohlen.

    Es ist eine Versorgung, die, da bereits umgewandelt, schneller ankommt und möglichweise auch stärker ankommt, da man vielleicht nicht weiß, ob aus 1mg Pyridoxinhydrochlorid auch 1 mg Pyridoxal-5-Phosphat entsteht. Das habe ich jetzt nicht recherchiert.

    Abgesehen davon wird hier eigentlich gesagt, dass B-Vitamine als wasserlösliche Vitamine in jeder Höhe unbedenklich konsumiert werden könnten.

    Auf dieser Seite https://www.sundt.de/blogs/magazin/vitamin-b-komplex-wirkung wird von möglichen Nebenwirkungen und Schäden geschrieben. :/

    Dazu habe ich bisher bei einem ratiopharm-Produkt natürlich keine Erfahrung sammeln können.

    Insbesondere die diversen Studien, die einen Bezug zwischen einer langfristig hohen B12-Einnahme in Zusammenhang mit der entsprechenden Genetik und Lungenkrebs sehen, könnten beunruhigen und ich denke auch, man sollte es nicht übertreiben.

    Ich stehe Hochdosis-Einnahmen bisher immer noch etwas kritisch gegenüber und muss mich noch weiter informieren.

    Aber gleichzeitig liest man:

    -Eine 100-Gramm-Portion Lamm-, Rinder- oder Kalbsleber enthält bis zu 3.571 % der DV an Vitamin B12, während dieselbe Portion Nieren bis zu 3.000 % der DV enthält. (Esse keine Innereien.)

    -Eine 100-Gramm-Portion Muscheln enthält bis zu 99 µg Vitamin B12, was 4.120 % der Tagesdosis entspricht. (Oh mein Gott, ich habe vielleicht schon mehr als das in einer Mahlzeit oder an 2 Tagen gegessen. Schließlich müssen auch 500g Muscheln pro Person vernichtet werden.)

    -Eine Tasse (150 Gramm) abgetropfte Sardinen enthält bis zu 554 % der DV für Vitamin B12.

    -Eine 100-Gramm-Portion Forellenfilet bietet etwa 312 % der DV für Vitamin B12 und 1.171 mg Omega-3-Fettsäuren (23).

    Da Vitamin B12 angeblich das einzige wasserlösliche Vitamin ist, das über Jahre hinweg in der Leber gespeichert werden soll, müsste eine hohe eingenommene Menge dem Körper doch ziemlich lange zur Verfügung stehen. :/

    Einen Teil der Fragen kann ich mir jetzt schon selbst beantworten:

    Die häufigste Behandlung für perniziöse Anämie sind lebenslange Vitamin-B12-Injektionen, aber kleine Mengen Vitamin B12 werden ohne Intrinsic Factor absorbiert. Eine Überprüfung kam zu dem Schluss, dass die tägliche Einnahme von 1.000 mcg eine wirksame Alternative zu Injektionen ist (42)

    Quelle: https://proxy.metager.de/www.h…78f89f2262df374659f471236▹

    Sorry, aber ich kann mir Dinge viel besser merken, wenn ich nicht nur lese, sondern auch einen Beitrag dazu schreibe und selbst recherchiere.

    Hoffe, das nervt Euch nicht. :)

    Obwohl ich mich eigentlich gegen Mulitivitaminpräparate ausgesprochen habe, bietet das bereits in diesem Thread gelobte sunday einige sehr interessante Produkte wie VITAMINS I ANTIOX ESSENTIALS oder dto. FORTE oder ALL in ONE an.

    Das erinnert mich sehr an die Superfoods für unsere Hunde. ^^ Und die Superfoods haben bei den Hunden in jedem Fall geholfen, auch wenn einer der beiden trotzdem mittlerweile leicht dement sein könnte.

    Eure Einwände machen es nicht leichter für mich. Habe mich entschlossen bei Rene noch etwas zu der Dosierung von Vitaminen zu lesen. :)

    Fortsetzung:

    Was lernen wir daraus.

    1.) Es ist also nicht notwendig das Hormon "Vitamin D" über die Nahrung aufzunehmen, weil der Organismus durch Photosynthese ausreichend selbst produziert. Voraussetzung ist ein intakter Stoffwechsel und keine Leber- oder Nierenschäden.

    US-Wissenschaftler meinen, daß tgl. 15-20 Min. zur Aufnahme von Sonnenlicht an Kopf, Händen und Armen ausreichen.

    2) Einziges Lebensmittel, das Vitamin D in großen Mengen enthält, ist Lebertran

    3.) Daß die Vorstufen zur Bildung des Hormons in der Haut, sowohl in (ölhaltigen) Pflanzen vorkommt und durch Bestrahlung sogar aus Pflanzen wie Kopfsalat und sogar aus gebackenem Brot synthetisiert werden kann.

    4) Daß bei Kalziummangel, das Hormon Vitamin D Kalzium aus den Knochen zieht, wenn es woanders fehlt..

    5) Bei der Erstellung von Analysen, Art und Aufzucht von Pflanzen und Tieren wichtig sind. Bei Pflanzen und Tieren die im "Freiland" gezüchtet werden wird man wohl positivere Ergebnisse bekommen, als bei Pflanzen die in Gewächshäusern, Folientunneln oder mit Folien abgedeckt die allesamt uv-stabile Eigenschaften haben gezogen werden; sowie Tiere, die durchweg im Stall gehalten werden.

    Somit sind solche Analysen mit Vorsicht zu genießen, weil es durchaus möglich ist, daß z.B. Pflanzen aus dem Gewächshaus mit Tieren die im Freien leben verglichen werden. Oder umgekehrt. Ebenso ist Getreide aus Intensivanbau für eine Vitamin-D-Analyse untauglich, weil a) die Keime zu Gunsten von mehr Stärke und Haltbarkeit wegmanipuliert wurden und b) weil die Pflanzen streng genommen im Intensivanbau nicht "artgerecht" gezogen werden. Letzteres gilt für alle konventionell gezogenen Pflanzen.

    6) Daß die Lehrmeinung an deutschen Universitäten betreffs Vitamin-D-Nichtvorkommen in Pflanzen Gründe kommerzieller Natur haben. Warum sonst, wird das Vorkommen in Pflanzen abgestritten, wo z.B. amerikanische Wissenschaftler Patienten mit Vitamin-D-Mangel ausdrücklich Avocados empfehlen, weil nach deren Analysen 100g Avocados den Tagesbedarf an Vitamin D decken.

    mueller-burzler.de/forum/messages/1071.html

    Schon vor einigen Wochen habe ich in einem stillgelegten Forum einen Beitrag von Thomas aus 2001 zu Vitamin D gelesen, den ich so interessant finde, dass ich ihn hier posten möchte. Auszug von Thomas:

    Ich habe nachfolgend einige Auszüge (das Wesentliche in gedrängter Form) aus "Die Aufklärung des Vitamin D Rätsels" entnommen; das erstellt wurde mit Hilfe der US-Forscher Dr. David R. Fraser, Dr. Mark R. Haussler, Dr. Michael F. Holick, Dr. Robert Neer, Dr. Anthony W. Norman, und Dr. Munro Peacock, unter dem Aspekt: Der Weg von Forschung zum Nutzen für die Menschheit, einem Projekt der Nationalen Akademie der Wissenschaften.

    Die Akademie, die ihren Sitz in Washington, D.C. hat, ist eine Gesellschaft bedeutender Gelehrter, die wissenschaftliche und technische Forschung betreiben und sich der Anwendung von Wissenschaft und Technologie für das öffentliche Wohlergehen widmen.

    1897 zeigte Eijkman, daß Hühner jeweils an der Beriberi-ähnlichen Polyneuritis erkrankten, sobald ihr Futter auf polierten Reis umgestellt wurde.. Er bewies außerdem, daß durch die Zugabe von Kleie (den durch das Polieren entfernten Teilen) zum Hühnerfutter, die Krankheit geheilt werden konnte

    Steenbock und E. B. Hirsch von der Universität in Wisconsin fanden 1913, daß milchproduzierende Ziegen, die im Stall gehalten werden, einen Großteil ihres Knochenkalziums verlieren im Vergleich zu jenen, die im Freien blieben

    Der britische Arzt Sir Edward Mellanby, der nach einem Ernährungsmangel als der Ursache von Rachitis suchte, verfütterte Hafergrütze an Hunde, das Hauptgericht der Schotten. Die Tiere wurden versehentlich während des gesamten Experimentes im Haus gehalten, was Rachitis auslöste. Eine Gabe von Lebertran heilte die Hunde.

    1919, führte der deutsche Forscher K. Huldschinsky ein bemerkenswert innovatives Experiment durch und heilte Kinder mit Rachitis, indem er künstlich-produziertes ultraviolettes Licht benutzte. Zwei Jahre danach zeigten die Forscher Alfred F. Hess und L. F. Unger von der Columbia-Universität, daß sie imstande waren, rachitische Kinder durch die einfache Bestrahlung mit Sonnenlicht zu heilen.

    1922, entdeckte McCollum einen "neuen" Wirkstoff indem er Lebertran erhitzte, somit das Vitamin A vernichtet, dem man damals noch die Heilung von Rachitis nachsagte. Ohne Vitamins A heilte der Lebertran Rachtis trotzdem. Ein unbekannter Wirkstoff war entdeckt. Da die Vitamine B und C erst kurz zuvor benannt worden waren, titulierte er die neue Wunderwaffe "Vitamin D".

    Der schwedische Forscher Arvid Carlsson machte Anfang dieses Jahrhunderts die erschreckende Entdeckung, daß Vitamin D Kalzium sogar aus Knochen entfernen kann, wenn es vom Körper gebraucht wird.

    Harry Goldblatt und Katherine Soames aus London entdeckten, daß die Lebern bestrahlter Ratten, wenn an andere Ratten verfüttert, das Wachstum förderten, wohingegen die Lebern unbestrahlter Ratten nicht dazu in der Lage waren. Zwei Forschergruppen, H. Steenbock und A. Black und Alfred Hess und Mildred Weinstock, folgten in den frühen zwanziger Jahren dieser Fährte und Huldschinskys Führung, und fuhren fort mit der Wirkung ultravioletten Lichtes auf Rattenfutter zu experimentieren

    Unabhängig voneinander bestrahlten die zwei Forschergruppen entfernte Haut sowie Nahrungsmittel wie PFLANZLICHE ÖLE, Eigelb, Milch, KOPFSALAT oder Rattenfutter und fanden, daß Bestrahlung eine Substanz produzierte, die Rachitis genauso kurierte wie das Vitamin D im Lebertran. Ratten, die bestrahltes Futter zu sich nahmen oder deren Haut bestrahlt wurde, waren gegen Rachitis geschützt, im Gegensatz zu jenen, denen unbestrahltes Futter verfüttert worden oder deren Haut nicht bestrahlt worden war.

    Nachdem Steenbock erkannte, daß die einfache Bestrahlung bestimmter Nahrungsmittel, die normalerweise sowieso in der Nahrung vorkamen, eine große Anzahl von Kindern von der Knochenkrankheit verschonen könnte, ließ er den Prozeß der Bestrahlung von Nahrungsmitteln mit ultravioletten Licht 1924 patentieren.

    1924 war der Kampf gegen Rachitis praktisch gewonnen. Überall in den Vereinigten Staaten begannen Kinder bestrahlte MILCH und BROT zu sich zu nehmen. Doch die Wissenschaftler wußten immer noch fast nichts davon, was Vitamin D war, oder wie es funktionierte.

    Mehrere Forschungsteams, Steenbock und Black von Wisconsin; Hess, Weinstock und F. Dorothy Helman von der Columbia-Universität, und O. Rosenheim und T. A. Webster vom Nationalen Institut für Medizinische Forschung in London, bestätigten, daß die Substanz in tierischen und PFLANZLICHEN Fetten vorkommt. Sie bewiesen außerdem, daß es in der Fraktion der Fette lokalisiert ist, die Sterolmoleküle enthält. Die Forscher fanden, daß gereinigtes Cholesterin (ein tierisches Sterol) und PHYSTEROLE (pflanzliche Sterole), die beide an und für sich keine anti-rachitischen Eigenschaften hatten, nach UV-Bestrahlung anti-rachitisch wirkten.

    Adolf Windaus aus Göttingen 1925 als führender Sterol-Experte anerkannt, ließ Hess nach New York kommen, um an anti-rachitischen Vitaminen zu arbeiten. Windaus arbeitete gleichzeitig mit Rosenheim und Webster in London, und 1927 schlossen beide Teams aufgrund einer Folge von geschickten chemischen Umwandlungen und Vergleichen mit bekannten Verbindungen, daß Ergosterol die Ausgangssubstanz von Vitamin D in der Nahrung war. In seinem eigenen Laboratorium in Göttingen, isolierte Windaus drei Formen des Vitamins: zwei aus bestrahlten PFLANZENSTEROLEN die er D1 und D2 nannte, und eines aus bestrahlter Haut, das er D3 nannte.

    Das britische Team von F. A. Askew definierte 1931 das chemische Make-up von D2, der Form von Vitamin D, die in bestrahlter Nahrung vorkommt (nun Ergocalciferol genannt) und die vom Vorläufermolekül Ergosterol abstammt.

    Fünf Jahre später, 1936, synthetisierte Windaus das Molekül 7-Dehydrocholesterol und konvertierte es durch Bestrahlung zu Vitamin D3, nun Cholecalciferol genannt. Obwohl angenommen wurde, daß Vitamin D in der Haut durch Photosynthese aus 7-Dehydrocholesterol hervorging, dauerte es mehr als drei Jahrzehnte bis dies letztendlich bewiesen war.

    R. P. Esvelts Team aus Wisconsin und Michael F. Holick von der Endokrin-Abteilung des Allgemeinkrankenhauses in Massachusetts demonstrierten unabhängig voneinander, daß Vitamin D3 in der Tat in der Haut durch Bestrahlung produziert wird.

    Windaus wurde 1928 der Chemie-Nobelpreis für seine "Forschung in den Aufbau der Sterole und ihrer Verbindung zu Vitaminen" verliehen.

    Die IG-Farben, witterte aufgrund dieser Entdeckungen sofort ein großes Geschäft, das Vitamin in großen Mengen herzustellen. Synthetisiertes Vitamin D war der Grundstein der öffentlichen Gesundheitkampagne, um Rachitis auszurotten.

    Das Team von Hector F. DeLuca von der Universität von Wisconsin isolierte 1968 eine aktive Substanz, die als 25-Hydroxyvitamin D3 identifiziert wurde, und wie sie später herausfanden, in der Leber produziert wird.

    Während der nächsten zwei Jahre, beschrieben das Wisconsin-Team, Anthony W. Norman und Kollegen von der Riverside-Universität in Kalifornien und E. Kodicek und Mitarbeiter von der Cambridge-Universität in England unabhängig voneinander die Existenz eines zweiten aktiven Metaboliten.

    Kodicek und David R. Fraser zeigten, daß dieser zweite Metabolit in der Niere produziert wird.

    1971 schließlich veröffentlichten alle drei Forschergruppen Berichte, in denen sie die chemische/molekulare Struktur dieses Metaboliten, der als 1,25-Dihydroxyvitamin D3 identifiziert wurde, beschrieben.

    Damit war klargestellt, daß die Leber Vitamin D3 in 25-Hydroxyvitamin D3, die zirkulierende Hauptform des Vitamins, umwandelt. Die Nieren konvertieren 25-Hydroxyvitamin D3 dann zu 1,25-Dihydroxyvitamin D3, der aktiven Form des Vitamins.

    Ein wichtiges Ergebnis jener Experimente war die Neuklassifizierung von 1,25-Dihydroxyvitamin D3, der aktiven Form von Vitamin D, als ein Hormon, das den Kalziumstoffwechsel steuert.

    Ein Hormon ist eine chemische Substanz, die von einem Organ produziert wird, und dann im Blutkreislauf zu einem Zielorgan, wo es eine bestimmte biologische Reaktion verursacht, transportiert wird.

    Der Grund für die Neuklassifizierung der aktiven Form von Vitamin D war die Realisierung, daß 1,25-Dihydroxyvitamin D3 von den Nieren produziert wird, und daß es sich nach Sekretion durch die Nieren in den Zellkernen des Darms anhäuft, wo es den Kalziumstoffwechsel reguliert.

    Mark R. Haussler von der Universität in Arizona bestätigte 1975 die Entdeckung eines Proteinrezeptors, der aktives Vitamin D an den Kern von Darmzellen bindet.

    Die Amerikanische Gesundheitsbehörde genehmigte 1994 eine auf Vitamin D-basierende, äußerlich angewandte Behandlungsmethode für Schuppenflechte, Calcipotriol ( (dem Hormon Vitamin D) genannt. (Zitatende)

    Wenn ich bei Bedarf, wie oben geschildert, ab und an Mal mal ca. 300-600g Billigvitamin C einnehme, dann hilft mir das sofort. Dann ist das für mich Standard. Ich mache das erst seit der amerikanischen Aktion, wie nachfolgend aufgeführt, ziemlich regelmäßig bei Problemen und mein Mann auch.

    Ich gehe davon aus, dass ich durch Obst und Nahrungsmittel mit Vitamin C versorgt werde.

    Hochdosiert ist für mich, wenn man täglich 1 g und mehr Vitamin C zusätzlich einnimmt.

    Wie 2020 auf einer amerikanischen Aktionsseite in einer globalen Kampagne zu lesen war, der sich etliche Professoren und Ärzte angeschlossen hatten, und was ganz schnell wieder gelöscht wurde, war der Hinweis, dass man mit der Einnahme von mehreren Gramm Vitamin C zu Beginn der Symptome genommen, schweres Covid/also schwere Folgen einer Influenza und ähnlichem vermeiden kann.

    Suche das Mal, denn ich habe von Anfang an zu Vitaminen und Covid/Influenza ja massig viel recherchiert:

    nutraingredients.com/Article/2020/12/17/Global-campaign-makes-plea-for-vitamin-C-and-COVID-19/

    An international consortium of vitamin C advocates wants regulators to bring vitamin C into the therapeutic bag of measures in the battle against COVID-19.
    https:/ / www.nutraingredients.com/

    Die Einnahme von 4-8 g Vitamin C innerhalb der ersten 24 h nach Auftreten der ersten Symptome hat das Potential schweres Covid zu verhindern.

    Aber auch schon im Shanghai-Protokoll von 3/20 wurde Vitamin C aufgeführt und empfohlen. Glaube als Infusion.

    Das Vitamin C die Abwehrkräfte stärkt, bei Krankheiten stark unterstützend wirken kann und nicht im Körper gespeichert wird, sowieso im extremsten Fall bei einer dauerhaften Hochdosis Vitamin C Einnahme Nierensteine entstehen können sollen, ist mir soweit klar.

    So weit, so gut. Aber ich nehme ja auch keine natürlichen Bluthochdruck- oder Herzstärkungsmittel, nur weil ich irgendwann eine Herzschwäche oder einen hohen Blutdruck bekommen könnte.

    Also bei Krankheit, Entzündungen, Erschöpfung, etc. sehe ich einen Nutzen. Es könnte auch sinnvoll sein, ein entsprechendes Mittel für den Notfall vorrätig zu haben. Zudem ist die Frage, ob dann Quercetin und andere stark Vitamin C haltige Substanzen nicht genau so gut geeignet sind.

    Präventiv will es mir aber nicht so recht einleuchten. Anders als bei Vitamin D.

    Denn zu Vitamin D habe ich mich ab 2020 sehr umfassend informiert und wenn die Vitamin D Versorgung schlecht ist, ist unser Körper ziemlich hilflos, Stichwort Zytokinsturm. Eine vorsorgliche regelmäßige Vitamin D Einnahme im Winter ab einem gewissen Alter leuchtet mir daher vollkommen ein.

    Wo liegen die weiteren Vorteile einer regelmäßigen höherdosierten Einnahme von 1 und mehr Gramm Vitamin C?

    Skorbut z.B. dürfte heute doch kein Thema mehr sein. :/ Oder?

    Nein, ich habe dir keine psychischen Probleme unterstellt.

    Ich habe festgestellt, dass Du letztes Jahr fast gestorben bist, Monate lang sehr krank warst und auch wenn Du nur wenig darüber schreibst und nur hin und wieder eine Andeutung machst, es dir immer noch nicht gut zu gehen scheint.

    Nach einigen deiner Beiträge bin ich zu dem Schluss gekommen, das du weiterhin unter starken Schmerzen und Entzündungen leidest. Daher denke ich, dass Du noch nicht wieder ganz fit bist.

    Menschen, die ständig unter Schmerzen leiden, können sich selbst betreffend übersensibel sein. Das ist alles.

    Im Übrigen hast Du mich bereits mehrfach öffentlich verletzt, indem Du mir Negatives unterstellt hast, da du völlig falsch verstanden hattest, was ich geschrieben habe. Oder Du hast mir etwas vorgeworfen, was du genau betrachtet selbst getan hast.

    Kommunikation in Foren scheint nicht immer einfach zu sein. Manche verstehen, was man meint, wenn man etwas schreibt und andere nicht.

    Aber wenn du die Psyche erwähnst. Ich habe auch eine.

    Einer unserer Söhne hat seinen Freund in der Schule immer gegen andere verteidigt.

    Interessant. Hier kann man deutlich sehen, dass ich etwas sehr Ähnliches wie mein Sohn getan habe. Denn zweifellos mag ich Eremitin sehr und bin der Ansicht, dass du Eremit auf eine Weise angegriffen hast, die nicht in Ordnung ist.

    Möchte nicht wissen, wie du reagieren würdest, wenn dir jemand schreiben würde, du würdest Schwachsinn HIER einstellen. :/

    Denke, dann hätte ich das Gefühl gehabt, dich verteidigen zu müssen. ^^

    Ganz abgesehen davon, werden hier doch auch von anderen Usern sehr viele englischsprachige Videos eingestellt, ohne dass die User von dir, im Gegensatz zu Eremitin, dafür angemacht werden englischsprachige Videos einzustellen.

    So viel zur Psyche.

    Das mit dem Formatieren ist ewig her. Da ist jetzt sicher nichts mehr zu machen. Aber wenn du es so sagst, könnte es sein, dass er da nachträglich noch was wiederhergestellt hatte. :/ Im ersten Moment war meine Aufregung nämlich sehr groß. ^^ Und daran erinnert man sich zuerst.

    Die Festplatte war aus dem ersten Laptop unseres Sohnes, den ich von unserem Sohn übernommen hatte nachdem er wieder einen PC haben wollte. Und der Laptop hat dann irgendwann bei mir seinen Geist aufgegeben.

    Ist also schon sehr lange her. Der junge Mann wird dieses Jahr schon 37. Dabei war er gerade noch ein Baby. ^^

    Ich habe mich das erste Mal 2004 in einem Forum angemeldet. Aber was ich irgendwann in einem Hunde- oder Schminkforum geschrieben habe, ist mir heute herzlich egal.

    Das bezieht sich nur auf die Foren, in denen es um Gesundheit und Krankheit geht. Und da gibt es teils noch viele alte Beiträge von mir. Aber Du hast natürlich recht.

    Ich war auch Mal in diversen Krebsforen wie dem Krebsforum Lazarus in der Schweiz angemeldet, die es leider nicht mehr gibt. Sehr schade, dass es das Lazarus nicht mehr gibt. Ein anderes war sehr klein und hat es nicht geschafft.

    Da hatte ich viele interessante Studien zum Thema gepostet, die ich teils schon gesucht und einfach nicht mehr wiedergefunden habe.

    Besonders gerne würde ich die Studie noch einmal posten, die besagt, dass bei Darmkrebs eine Umstellung der Ernährung mit Unterstützung durch antikanzerogene Mittel wie Kurkuma genau so erfolgreich ist, wie eine schulmedizinische Darmkrebsbehandlung. :)

    Was ich jetzt im Nirwana gefunden habe, ist eine Übersichtsseite des alten Lazarusforums. Das war das eigentliche Forum. Danach gab es Softwareprobleme und ich glaube einen Hackerangriff. Danach hatte man versucht das Forum mit einem etwas abgeändertem Namen neu aufzubauen.

    Wenn man auf der Übersichtsseite auf die Links klickt, dauert es zwar einen Moment. Aber sie scheinen noch zu funktionieren.

    Deshalb lasse ich es da. https://web.archive.org/web/2010071109…zaruslinks.html