winniefred, ich bin ja vielleicht eine der schlimmsten, was das Vorleben von Gleichberechtigung und einer anderen Geschlechterrolle angeht, da mein Mann und ich einen kompletten Rollentausch vorgenommen hatten. Unsere Kinder wurden in dem Sinn, dass es bei uns keine Demonstration der normalen Geschlechterrollen gab und vieles der von Schweden aufgeführten Dinge normal war, in dem Sinn wohl geschlechtsneutral aufgezogen.
Aber wer nennt ein Kind schon Junge oder Mädchen? Wir haben immer ihre Namen benutzt und sie haben natürlich gewusst, ob sie Junge oder Mädchen sind.
Die Erziehung diente im Rahmen der Gleichberechtigung vielleicht der Erschaffung eines anderen Menschenbildes von Mann und Frau.
Aber das wars auch schon.
Aber die Jungs fanden es schon manchmal komisch zu sehen, dass andere Väter in der Regel die klassische Geschlechterrolle des Ernährers hatten, die bei ihnen die Mama hatte. ![]()
Einen unserer Söhne würde ich trotzdem eher als Macho bezeichnen. Denn der Mensch hat von Anfang an einen eigenen Charakter.
Der Sinn einer Erziehung sollte meiner Ansicht nach immer darin bestehen aus Kindern selbständige und alleine lebensfähige Menschen zu machen, die in der Lage sind ihr Leben alleine zu meistern. Und das ist gelungen. Das ist die Hauptsache.
Meinem Mann und mir wäre es vollkommen egal, wenn sich eines unserer Kinder als Homo outen würde oder das Bekannte seit Jahrzehnten polyamorös leben (Neben der eigenen Beziehung offen andere Beziehungen haben). Das spielt für uns keine Rolle, da es für uns einfach deren Privatsache ist, wenn erwachsene Menschen anders leben wollen.
Aber wenn alle Kinder nach dem Vorbild eines geringen Bevölkerungsanteils in dem Sinn in der Schule (und demnächst vielleicht auch schon im Kindergarten) so aufgezogen werden, dass ihnen von klein auf auch mit Bildern, Geschichten, Rechenaufgaben, Vorführungen von Drag-Queens und Umkleideräumen- um sich entsprechend eines anderen Geschlechts umzuziehen- von Anfang an beigebracht wird, dass sie auch nicht-hetero oder Homo oder im falschen Geschlecht oder was auch immer sein könnten, wie das in manchen Bundestaaten in den USA teils längst der Fall ist, dann ist das einfach nur krank und hat nichts mehr mit Toleranz zu tun. Man versucht Menschen von klein auf in ihrer Identität zu verunsichern. Und ich denke das hat das Ziel die klassischen Familien zu zerstören.
Schon vor Jahren habe ich übrigens Berichte einer 8-Jährigen Drag-Queen in den USA gesehen und wie immer sind es die dummen Eltern, die ihr Kind für die Kohle missbrauchen. ![]()
Also nichts gegen eine geschlechtsneutrale Erziehung, die nicht auf dem klassischen Rollenbild von Mann und Frau besteht, bei dem der Mann der haupt- oder alleinverdienende Pascha und die Frau das dienende Weibchen ist.
Aber wenn dafür psychologische Methoden angewandt werden, die Kinder früh in ihrer Identität verunsichern, die dazu führen, dass gefährliche Medikamente zur Blockade der Pubertät eingesetzt werden und sehr schnell geschlechtsverändernde Operationen bei Menschen in der Entwicklung eingesetzt werden, hier hat Biden letztes Jahr sogar ein Gesetz eingeführt, nach dem Eltern dafür ins Gefängnis kommen können, die ihrem Kind eine solche Behandlung oder OP verbieten, dann ist das eine katastrophale Entwicklung, die aus vielen Kindern Opfer des Systems machen und machen wird und insgesamt einfach nur Menschenfeindlich ist.
Aber es kommt ja schon lange vieles im Schafspelz daher und tut, als wäre es was Gutes, das sich genau betrachtet als das genaue Gegenteil herausstellt.