Zitat von Ilira
Noch zu einer Bezeichnung kurz, die man Geimpften in den sozialen Netzwerken gegeben hat: "Geschlumpfte". Als Beispiel.
Ich hab ab und an echt schlucken müssen, was mir von früher bekannte Menschen so auf ihren Seiten gepostet hatten.
Damit meine ich nicht Impfbefürworter. Damit meine ich kritische Menschen. Die wohl zynisch und bitter geworden sind.
Und auch verächtlich!
Solche, die auch meinen vorwiegend "in der Liebe" zu sein, oder zumindest einigermaßen empathisch.
Mein Angehöriger ist kein "Geschlumpfter". Mein Angehöriger ist ein Mensch, der sich unter dem aufgebauten Druck hat impfen lassen.
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Ich finde es interessant, dass du dich so sehr für die Geimpften einsetzt. Auch dass du dich darüber aufregst, dass viele Ungeimpfte den Begriff Geimpfte nicht nutzen wollen, da diese Genspritzen keine Impfungen, sondern Gentherapien sind.
Dabei hast Du aber an keiner Stelle thematisiert, dass diese Wertungen eindeutig zuerst von Politik und den Geimpften ausgingen, die Ungeimpfte als Idioten und schlimmeres beschimpft haben. Eigentlich fehlt bisher nur noch der Begriff des unwerten Lebens.
Wenn man die Menschen nicht mit allen möglichen und unmöglichen Methoden und einer Menge Lügen dazu gebracht hätte, sich diese experimentellen Substanzen verabreichen zu lassen, wäre es zu dieser Spaltung erst gar nicht gekommen.
Es liegt jedenfalls nicht an den Menschen, die sich auf gar keinen Fall diese gentechnischen Substanzen verabreichen lassen wollen, dass sich die Dinge so entwickelt haben. Du machst hier die Opfer dieser verbalen Hetzjagd der Impfbefürworter zu Tätern.
Ich habe 3 Kinder. Alle 3 arbeiten die ganze Zeit über in der gleichen Firma wie die Jahre vor 2020 und unterliegen den gleichen Zwängen.
2 davon sind mindestens 3x geimpft.
Bei diesen 2 Kindern habe ich aber schon vorher den Gedanken abgehakt, dass sie Nachwuchs in die Welt setzen würden. Halte ich für so unwahrscheinlich, dass mir das in Bezug auf meine geimpften Kinder keinen Gedanken wert.
Schon Anfang 21 hat sich eins dieser Kinder nach einigen meiner kritischen Mails verboten von mir mit dem Thema Genspritzen belästigt zu werden.
Er entscheidet das, wie er es für richtig hält. Das hat er getan. Er will sich aber jetzt kein weiteres Mal impfen lassen.
Unsere Tochter war eigentlich dagegen, wollte eigentlich nichts von mir dazu hören und hat sich irgendwann impfen lassen, um sich nicht so oft testen lassen zu müssen. Sie hatte danach einige Probleme mit sehr vielen Zysten, die jetzt beseitigt sein sollen.
Jetzt bereite ich mich innerlich darauf vor, dass meine beiden geimpften Kinder nicht so alt werden könnten, wie sie ungeimpft werden würden.
Also darauf, dass eines der beiden Kinder, insbesondere mein Sohn- der auch von meiner Sorge weiß, einfach tot umfallen oder plötzlich und unerwartet sterben könnte, wie bereits viele andere junge und fitte Geimpfte.
Habe auch mit meinem Mann darüber gesprochen und wir haben entschieden, dass wir ihre Entscheidung akzeptieren müssen und wenn so etwas daraus entstehen sollte, dann haben sie das trotz meiner vorherigen Warnungen selbst so entschieden. Denn mein Mann sieht ja auch wie viele geimpfte Sportler einfach tot oder mit Herzschaden umfallen.
Ein Kind kommt diesbezüglich nach seinem Elternhaus und lehnt schulmedizinische Medikamente ab, so lange es mit alternativen Heilmitteln funktioniert. Er lehnt die Genspritzen von sich aus von Anfang an komplett ab. Ich freue mich darüber. Ich hatte vorher keine Ahnung, dass er sich überhaupt vorstellen kann in diese Welt ein Kind zu setzen. Ich würde es heute ganz sicher nicht mehr tun.
Im Umgang kann ich keinen Unterschied zwischen den Kindern machen. Unsere geimpfte Tochter, die 400 km entfernt wohnt, war mit ihrem geimpften Freund im Sommer eine Woche zu Besuch. War nett.
Das ist eine ganz andere Situation, als sich im entsprechenden Alter für einen Freund zu entscheiden.
Mein Verstand ist stärker als eine Verliebtheit, denn ich habe in der Vergangenheit längst bewiesen, dass ich mich bei ausreichenden Gründen schlagartig entlieben kann.
Ich könnte mir im entsprechenden Alter weder vorstellen einen geimpften Freund zu haben, noch mit einem geimpften Freund/Mann Kinder zu zeugen. Absolut nicht.
Dass sich das Blut nach den Genspritzen ändert, ist eindeutig. Frage zu einem Bericht "BLUTUNTERSUCHUNG VON UNGEIMPFTEN & GEIMPFTEN"
Zudem soll es innerhalb von Stunden danach zu Veränderungen kommen, wie neue Studien besagen.
Wenn diese Genspritzen langfristige irreversible Folgen auf das Genom der Menschen haben werden, dann kann es unmöglich gut sein, dass sich Ungeimpfte mit Geimpften paaren, wenn die Menschen eine nicht manipulierte Blutlinie erhalten wollen.
Denn sonst werden sich diese Folgen durch Durchmischung möglicherweise in der gesamtem Menschheit verteilen.
Es wird genug Geimpfte geben, die sich paaren und Kinder bekommen, von denen wir vielleicht erst nach etlichen Jahren wirklich erfahren, worin sie anders sind.
Also ich verstehe das Problem, aber ich sehe keine Lösung dafür. Es ist vielleicht nicht schön.
Doch letztlich denke ich, sie haben recht. Geimpfte haben sich eindeutig das Blut vergiften lassen. Und ich glaube nicht daran, dass es reversibel ist.
Es war zudem trotz allem ihre Entscheidung sich die gentechnischen Substanzen spritzen zu lassen. Denn sie selbst haben sich, meine Bekannten oft sogar aus eher banalen Gründen, dafür entschieden und dafür unterschrieben. Sonst hätten sie sie nicht erhalten.
Es geht zudem nicht mehr nur darum, dass die einen zugestimmt haben die gentechnischen Substanzen zu erhalten und die anderen nicht. Es hat sich gezeigt, dass die Menschen dieser beiden Gruppen meist in sehr vielen Dinge eine völlig unterschiedliche Auffassung haben. Alleine deshalb scheint es keine Kompatibilität zwischen den beiden Gruppen zu geben.