Nawalny ist in Haft. Der, der angeblich von Russland vergiftet wurde. Mutmaßlich eine weitere Nato-Aktion, um Stimmung gegen Putin zu machen. Denn er war und ist nur ein weiteres Werkzeug.
wsws.org/de/articles/2020/09/05/pers-s05.html
Habt ihr gewusst, wer Nawalny wirklich ist? Ich nicht. Nicht wirklich.
Allerdings herrscht eine starke Diskrepanz zwischen der überwältigenden Unterstützung, die er (Nawalny) von westlichen Medien - besonders den amerikanischen - erhält; und dem fast nicht existenten Rückhalt in Russland selbst. Trotz der massiven Berichterstattung in westlichen Medien und oppositionsnahen Medien in Russland erklären nur zwei Prozent der Wähler, sie würden für ihn stimmen.
Diese Ablehnung ist durchaus berechtigt. Nawalny ist kein Demokrat oder Liberaler, sondern ein frustrierter Unternehmer und Aktionär mit deutlich faschistischen Ansichten. Er repräsentiert in vielerlei Hinsicht den gesammelten politischen Schmutz, der in Russland nach der Auflösung der Sowjetunion 1991 an die Oberfläche gedrungen ist.
Nawalny fiel schon früh als aggressiver Befürworter eines Bündnisses zwischen den Liberalen und den Rechtsextremen innerhalb der russischen Opposition auf. Im Herbst 2005 nahm er erstmals am „Russischen Marsch“ in Moskau teil. Hierbei handelt es sich um jährliche Demonstrationen am 4. November, an denen zahlreiche monarchistische, faschistische, antisemitische und immigrantenfeindliche Organisationen teilnehmen. Im Jahr 2007 wurde er wegen seiner Sympathien für die extreme Rechte aus Jabloko ausgeschlossen.
Nawalny wurde nicht trotz, sondern wegen seiner Beziehungen zu Liberalen und Rechtsextremen für Teile des Kremls, die sich auf die Zeit nach Putin vorbereiten und für den US-Imperialismus eine attraktive politische Persönlichkeit. Er gilt als der perfekte Kandidat, um ein rechtsextremes Bündnis zwischen Faschisten, Oligarchen und Teilen des oberen Kleinbürgertums zu schaffen, dessen Ziel die Einsetzung eines pro-amerikanischen Marionettenregimes wäre.
: https://www.wsws.org/de/articles/2018/01/10/nava-j10.html
Und wenn man sich dann noch diesen Artikel durchliest: Bundesregierung plant Raketenabwehrsystem für Krieg gegen Russland,
dann helfen leider auch die besten Heilfrequenzen nicht mehr.
Deutschland sei „das Land mit den größten Militärausgaben in der Europäischen Union, und wenn wir jetzt die zwei Prozent erfüllen, werden wir im europäischen Nato-Verbund das Land mit den höchsten Militärausgaben sein und mit der stärksten Verteidigungsinfrastruktur“, prahlte Scholz bei Anne Will. Die Bundeswehr werde „eine zentrale Rolle für die Bündnis- und Landesverteidigung spielen, gerade mit unseren Möglichkeiten auf dem Boden“. Neben den USA werde nur Deutschland „die Kraft haben, die notwendig ist, für das ganze Bündnis. Und die werden wir eben auch entsprechend organisieren müssen.“
Immer wieder drohte Scholz Russland. Deutschland werde sich so „stark machen, dass niemand es wagen kann, uns anzugreifen. Und das ist die Botschaft, die wir auch dem russischen Präsidenten senden: Wage es nicht!“ Er habe immer wieder betont, was der US-amerikanische Präsident Joe Biden „jetzt auch in Polen gesagt hat: die Beistandsverpflichtung der Nato gilt für uns“. Man „werde jeden Zentimeter des Nato-Territoriums verteidigen. Ein Angriff auf die baltischen Staaten, auf Polen, auf die Slowakei oder andere Länder wäre wie ein Angriff auf uns selbst.“
Weder Anne Will noch Scholz erklärten dem Fernseh-Publikum, was diese Aussagen bedeuten. Die sogenannte „Beistandsverpflichtung“, die im Artikel 5 des Nato-Vertrags geregelt ist, besagt „dass ein bewaffneter Angriff gegen eine oder mehrere“ Parteien „als ein Angriff gegen sie alle angesehen werden wird“ und „dass im Falle eines solchen bewaffneten Angriffs jede von ihnen … der Partei oder den Parteien, die angegriffen werden, Beistand leistet, … einschließlich der Anwendung von Waffengewalt“.
Mit anderen Worten: Falls sich der Ukraine-Krieg, der von den imperialistischen Mächten durch Waffenlieferungen und die massive Aufstockung der Nato-Truppen in Osteuropa systematisch angeheizt wird, auf ein osteuropäisches Nato-Land übergreift, verpflichten sich Scholz und die Bundesregierung, gegen Russland in den Krieg zu ziehen. Die Folge wäre ein vernichtender dritter Weltkrieg.
Anders als beim deutschen Überfall auf die Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg, der zwischen 30 und 40 Millionen Menschenleben kostete, verfügt Russland heute über Nuklearwaffen. Diese könnten bei einer „Bedrohung der Existenz Russlands“ eingesetzt werden, warnten Kreml-Sprecher Dmitri Peskow und der frühere russische Präsident und Premier Dmitri Medwedew, aktuell stellvertretender Leiter des russischen Sicherheitsrates, vor wenigen Tagen. Einflussreiche Kreise der Nato-Mächte betrachten den Einsatz von Atomwaffen ganz offen als legitime Option.
Die World Socialist Web Site hat in einem Artikel zwei Fragen an US-Präsident Biden gestellt, die auch Kanzler Scholz beantworten sollte: 1) Wann haben Sie in Ihrem Wahlkampf erklärt, dass Sie einen Atomkrieg mit Russland riskieren würden? 2) Wie viele hundert Millionen oder Milliarden von Menschen werden Ihrer Meinung nach in den Vereinigten Staaten, in Europa und weltweit bei einem nuklearen Schlagabtausch mit Russland sterben?
Geht es nach der herrschenden Klasse, muss die Arbeiterklasse die Kosten in jeder Hinsicht tragen. Als Kanonenfutter auf dem Schlachtfeld und in Form massiver Sozialangriffe. Auf Anne Wills Frage, ob er versprechen könne, „dass die Schuldenbremse 2023 wieder eingeführt wird“, antwortete Scholz lapidar: „Die steht im Grundgesetz.“ Das ist so knapp wie eindeutig. Jeder Cent, der in die militärische Aufrüstung fließt, wird wieder aus der Bevölkerung herausgepresst – selbst wenn es die Verarmung der Mehrheit der arbeitenden Bevölkerung bedeutet.
Die Reden der führenden deutschen Politiker erinnern zunehmend an die Kriegsreden während des Ersten und Zweiten Weltkriegs. „Ja, es kommen auch auf uns in Deutschland härtere Tage zu,“ erklärte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Sonntag. „Und die ganze Wahrheit ist: Viele Härten liegen erst noch vor uns… Unsere Solidarität und unsere Unterstützung, unsere Standhaftigkeit, auch unsere Bereitschaft zu Einschränkungen werden noch auf lange Zeit gefordert sein.“
Die Arbeiterklasse muss die größenwahnsinnige Aufrüstungs- und Kriegspläne der herrschenden Klasse genauso zurückweisen, wie ihre Forderung, für den deutschen Imperialismus „Härten“ und „Einschränkungen“ zu erdulden. Kein Cent für den deutschen Militarismus! Nie wieder Krieg!
: https://www.wsws.org/de/articles/2022/03/29/mili-m29.html
So ist das. Eigentlich müssten wir als deutsches Volk alle gegen die Pläne und Entscheidungen der Regierung und der Nato in dieser Sache demonstrieren, anstatt uns vom Imperialismus für seine Interessen missbrauchen zu lassen und ihn mehrheitlich auch noch bei seinen Vorhaben zu unterstützen und für die Unterstützung eines, wenn auch mutmaßlich mit wenig eigenem Zutun, pseudodemokratischen nationalsozialistischen Staat zu demonstrieren, der beim besten Willen nicht als demokratisch bezeichnet werden kann.
Eigentlich müssten die Medien, wenn sie das Interesse des Volkes im Sinn hätten, ebenfalls entsprechend berichten.
Klar ist- Hätte Putin das alleine gelöst und es keine Unterstützung der Ukraine gegeben, wären so gut wie alle Waffen verschossen, und es wäre wohl schon zu einer Einigung gekommen. Die Ukrainer hätten nicht sinnlos Berge an Munition in der eigenen zivilen Infrastruktur verschossen, weil sie sie gegen die RF-Truppen benötigt hätten und das Ganze würde nicht endlos weiter gehen können. Aber die Straussianer hätten ihren ihren Spielplatz sicher verloren.
Nachdem ich gerade meinem Mann dargelegt habe, wie ich den Ukraine/Russland-Konflikt nach Unmengen an Berichten, Videos, Information, etc. sehe, dass es zudem einen Cyberkrieg mit gefälschten Nachrichten gibt, und ich denke, dass ich mich wirklich gut, umfassend und unabhängig informiert habe, hat er mir mitgeteilt, dass er mit einem Menschen mit meinen Ansichten nicht mehr leben kann. Das ist ihm unerträglich.
Denn er ist 100% auf der Seite der Ukraine und begrüßt, was passiert. Er glaubt mir nichts und wenn, dann rechtfertigt er selbst die grausamsten Handlungen der ukrainischen Nazi gegen ihr Volk, die gegen internationale Kriegsregeln verstoßen, als notwendig.
Natürlich auch das die Ukraine Russland bereits angegriffen hat.
Denn es gibt bereits Interviews, in denen Zelenski darauf angesprochen wurde, dass in Russland 2 ukrainische Hubschrauber in einem Ort ein Öllager angegriffen haben, worauf er gesagt hat, er diskutiert seine Befehle nicht öffentlich.
Auf keinen Fall will mein Mann Beweise sehen, dass etwas eine Falschdarstellung ist.