Warum zwingen sie ihre eigenen Bauern dazu, Agrarflächen stillzulegen,.............
Die EU hatte ab 2023 eine Pflicht zur Stilllegung von 4 % der Ackerflächen vorgesehen, um ihre Umweltziele zu fördern.
Diese Auflage stieß dann in vielen EU-Ländern auf den massiven Widerstand der Bauern.
In Belgien protestierten sie mit Traktoren direkt in Brüssel gegen die Regelung.
Auch in Deutschland, Österreich, Frankreich und andere Mitgliedstaaten gab es Proteste und politischen Druck.
Das führte schließlich dazu, dass die EU-Kommission die Stilllegungspflicht 2024 wieder aufgehoben hat.
Neben dem Handelsabkommen gab es noch weitere Punkte, wie auch die geänderte Agrarpolitik der EU, so dass man den Eindruck haben könnte, unsere Bauern protestieren die letzten Jahre in ihrer Verzweiflung sehr häufig. Sogar schon bei uns auf dem Land.
Bezahlen sie nicht ihre Viehzüchter dafür, ihre Tiere abzuschaffen, um dann z.B. unser Fleisch zu kaufen, so daß für uns nichts als der Ausschuss übrig bleibt?
EU-Länder zahlen Viehzüchtern teilweise Entschädigungen für die Aufgabe oder Verlagerung ihrer Tierhaltung aus Umwelt- und Naturschutzgründen. Insbesondere die NL betreibt das besonders aktiv.
Zu Deutschland muss man sagen, dass die Jahre unter Merkel kaum etwas von den Vorgaben zum Tierwohl bei uns umgesetzt wurde, was aber andere europäische Staaten längst umgesetzt hatten. Das führte sogar dazu, dass sich etliche europäische Schweinemastbetriebe wegen der viel lascheren Bedingungen in D angesiedelt haben und das Fleischereihandwerk durch diese Betriebe, Großschlachthöfe und billige ostdeutsche Schlachter verkommen ist.
Deutschland etwa hat angeblich die EU-Genehmigung für Programme mit 1 Milliarde Euro, um Tierwohlstandards in der Schweinezucht zu verbessern.
: https://germany.representation.ec.europa.eu/news/verbesser…n-2024-01-30_de
Die Niederlande zahlen Entschädigungen für den Ausstieg aus Natura-2000-Gebieten, um Stickstoffeinträge zu reduzieren. Frankreich und Österreich unterstützen ebenfalls Umwelt- und Tierwohlprojekte im Agrarsektor.
Bei dem gelieferten Fleisch aus Südamerika geht es um viel weniger Fleisch, als in der EU im Jahr konsumiert wird, wie ich aufgezeigt habe.
Ich denke, brauchen würden wir das nicht. Ich kann mich gar nicht erinnern, dass ich irgendwann Fleisch aus Südamerika gekauft hätte.
Dazu gibt es z.B. auch die Ansicht, bestimmte Konzerne wollen den Menschen im Westen das Essen von echtem Fleisch ganz abgewöhnen und sie langfristig klimafreundlich an künstliches Fleisch aus dem Labor gewöhnen.
Denn da arbeiten bereits mehrere Unternehmen intensiv dran. Wenn auch bislang nur mit mäßigem Erfolg.
Das fällt dann auch wieder unter Korporatismus und wurde besonders stark unter Biden in den USA gefördert und damals auch von Promis beworben.
Insektenzeug ist ja auch schon in allem Möglichen erlaubt.
Aber es gibt eben auch meinen Eindruck, dass einige EU-Länder, wie besonders D auf verschiedene andere Produkte der Mercosur-Länder viel mehr Wert legen und die Exportmöglichkeiten im Vordergrund stehen dürften. Dahinter stehen zudem noch die Investitionsklauseln, die gerade gerichtlich geprüft werden. Wir wissen nicht alles dazu.
Letztlich gilt aber doch nur- Paraguay will das Fleisch liefern und hat das Abkommen ratifiziert und sich so entschieden.
Haben die mit der unkontrollierten Einwanderung nicht kompatibler Ethnien in ihre Staatsgebiete nicht genug Probleme?
Ich hatte bis heute noch keine Probleme und habe seit meiner Jugend im Job schon mit vielen Ethnien zusammengearbeitet und privaten Kontakt.
Aber auch das Thema Migration ist längst ein Vorgabethema der EU, das sie mit verschiedenen Regeln durchsetzen und regeln, wobei man aber auch die Verbindung zur Biden-Politik und mit den vorherigen massiven US-geführten Natokriegen sehen muss. Dazu gibt es auch üble Sachen wie Frontex und noch das Thema Ukrainer. Wenn wir die Zerstörung der Länder im Nahen Osten und sonstwo durch die USA als Alliierte aktiv auch militärisch unterstützen, ist es in meinen Augen zwangsläufig, dass wir auch Migranten aufnehmen müssen. Für mich sind alle Menschen gleich.
Abgesehen davon:
Die Bevölkerung Europas ist keine homogene Masse, die seit Jahrhunderten in ihren verschiedenen Ländern lebt. In Europa gab es viele Kriege und viele Völkerwanderungen. Das Römische Reich, die Hunnen, die Türken, usw.
Während der Industrialisierung gab es bei uns z.B. im Bergbau viele polnische Einwanderer lange vor dem 2. WK.
Deutschland hat seit Ende des 2. WK viele Millionen Menschen aus Europa und der Türkei als Ersatz für die Arbeitskraft der im Krieg gefallenen Männer ins Land geholt, aber sie leider über Jahrzehnte nicht integriert, so dass daraus ein bis heute nicht integrierter Gesellschaftsteil entstanden ist.
Aber es gab auch schon immer Menschen, die jegliche fremde Ethnie abgelehnt haben. Damit bin ich aufgewachsen.
Seit 1945 wird bei uns eine Politik gemacht, mit der billige Arbeitskräfte aus dem Ausland abgeworben werden.
Vor ca. 30 Jahren hat der Westen dann in Afrika das ausgebildete Krankenpersonal abgeworben und versucht solche Aktionen bis heute umzusetzen.
Aktuell hat Deutschland in Ägypten, Ghana, Indonesien, Irak, Jordanien, Marokko, Nigeria, Pakistan und Tunesien auch noch Zentren für Migration und Entwicklung eingerichtet, um gezielt Fachkräfte anzuwerben.
In weiteren Ländern wie Gambia, Senegal, Albanien und Serbien gab es auch solche Zentren, die langsam zurückgefahren werden. Wahrscheinlich haben sie da schon alle willigen Pflegekräfte abgeholt.
Denn die Industrievertreter haben trotzdem gesagt, sie wollen mehr billige Arbeiter.
Und wie ich gelesen habe, gab es auch in Indien Gespräche, bei denen Inder nach Deutschland eingeladen wurden.
Andrerseits werden seit 30 Jahren in D nicht genug Kinder geboren, um das Volk zu erhalten.
Anders dagegen in UK, die jetzt nicht mehr zur EU gehören:
In England dagegen leben viele Menschen aus deren ehemals versklavten/kolonialisierten Ländern. Besonders diejenigen Einheimischen, die für den britischen Staat gearbeitet hatten und ihre Nachkommen. Das ist der dominierende Teil.
Für Frankreich gilt das ebenso. Dort werden kaum Migranten aufgenommen.
Auch Menschen aus dem heutigen und ehemaligen Commonwealth haben Sonderrechte in England.
Neben den in den letzten Jahren auch durch die Ukrainer sehr hohen Einwanderungszahlen bei uns, gibt es in mehreren Ländern aktive politisch Rechte und rechte Gruppen. Dazu kommt das extreme Aufbauschen durch die Presse. War hier bei uns eine Situation, bei der ein Afrikaner im Schwimmbad die Beine eines Mädchens berührt hat, also was harmloses, und nachher wurde das von der Presse über Monate aufgebauscht, als wäre das Mädchen vergewaltigt worden.
Habe schon länger den Eindruck, sie treiben die Menschen mit der aktuellen regelrechten Überflutung einerseits wie die Schafe nach rechts, denn die Ablehnung von Fremden war hier in Westdeutschland unter einem Teil der Bevölkerung immer da und in Ostdeutschland noch stärker. Gleichzeitig nutzen sie das zur Kriminalisierung der Bürger. Vielleicht, damit alles für die beiden Parteien vorbereitet wird, die bei uns besonders rechtspopulistisch sind. Zur Vorbereitung einer zukünftigen Law-and-order-Regierung bei uns. Ich denke, sie tun nichts ohne Absicht.
Es gibt viele verschiedene Gesichtspunkte unter denen man die Einwanderung nach Europa betrachten kann, bei der man auch sehen muss, dass die meisten europäischen Staaten früher Imperien waren, die ganze Welt kolonialisiert hatten, und sich auch heute noch so zu fühlen scheinen.
Die ersten deutschen Einwanderer kamen laut wikipedia z.B. bereits 1535 mit dem Überfall durch das damalige spanische Imperium nach Paraguay. Neben der grausamen Geschichte der Ausbeutung gab es danach noch verschiedene Auswanderungswellen nach Südamerika.
Eine 75% Durchmischung des ursprünglichen Volks durch Fremde in der kurzen Zeit, wie bei Euch, hat Europa wohl nicht erreicht.
In der EU soll der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund angeblich bei durchschnittlich etwa 30 % liegen.
Davon stammen knapp 30 % aus EU-Staaten, weitere 32 % aus anderen europäischen Ländern und etwa 38 % aus außereuropäischen Ländern.
Aber alles, was vor diesen Aufzeichnungen lag, die historische permanente Durchmischung Europas oder auch Deutschlands mit Völkern aus aller Herren Länder innerhalb und außerhalb Europas, ist dabei gar nicht erfasst. 
Nur 1 Beispiel- Aus den ca. 50.000 französischen Hugenotten, die zwischen 1685 und 1715 nach D geflohen sind, sollen bis heute durch Mischehen mit Deutschen ca. 1 Million Menschen geworden sein, die sich mehrheitlich für ethnisch Deutsche halten.
Mit teilen und herrschen ist nicht untereinander teilen gemeint, sondern spalten und herrschen.