Dirk, ich habe verstanden, dass Smart Meter völlig unabhängig von der Art der Stromerzeugung durch die Fernablesung des persönlichen Verbrauchs der "Kontrolle des Verbrauchs der Bürger" dienen, und in einem nächsten Schritt des Great Reset zu anderen Maßnahmen gegen den Bürger genutzt werden könnten.
Sicherheit für das Stromnetz durch Smart Meter halte ich für die gleiche Propaganda, damit die Bürger sich nicht zu toll gegen die Gesetze zum Einbau wehren, wie die Impfpropaganda und Impfpflicht im Gesundheitswesen- Impfungen sind modern, gut verträglich, nebenwirkungsarm und sicher, damit sich möglichst viele impfen lassen.
Beiträge von Die Mama
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Das europäische Stromnetz:
Ursachen Stromausfall UCTE-Verbundnetz Europa 28. Februar 2018 –6. März 2018:
Es kam zu einer über Wochen andauernden, im Mittel minimalen Unterfrequenz, welche durch die Quartärregelung nicht ausgeglichen wurde.[32] Die Abweichung führte bei Synchronuhren (Uhren, die ihre Taktung aus der Netzfrequenz ableiten) dazu, dass sich bei ihnen von Januar bis Anfang März 2018 die Verzögerungen aufsummierten und sie am Ende bis zu sechs Minuten nachgingen.[33] Ursache für die Abweichung der Netzfrequenz war ein Problem in der Regelzone „Serbien, Montenegro und Mazedonien“ (SMM) zwischen Netzbetreibern im Kosovo und Serbien;[34] ein kosovarischer Stromerzeuger produzierte weniger Strom (aufsummiert insgesamt 113 GWh) als er verpflichtet gewesen wäre, was serbische Stromerzeuger nicht ausglichen, obwohl sie dazu verpflichtet gewesen wären.[35]Link [34]
Damit das System ordnungsgemäß funktioniert, darf die Frequenz nicht unter 47,6 und über 52,4 Hz liegen.
Bei den Extremwerten von 47,5 (Unterfrequenz) und 52,5 (Überfrequenz) würden sich alle angeschlossenen Erzeuger und Geräte automatisch abschalten.
Die durchschnittliche Frequenz des Zeitraums seit Mitte Januar 2018 bis heute lag bei 49,996 Hz.
https:/ / www.entsoe.eu/news/2…in-addition-to-technical/
Die damals über Wochen andauernden leichte Unterfrequenz war also nicht wesentlich von den 50 Hz abgewichen und verursachte keinen Stromausfall.Gab es da überhaupt einen Stromausfall? dw.com/de/kosovo-konflikt-lösst-europas-uhren-nachgehen/a-42862774
Ja. Just am 2. März, als der Kosovo seine Mindereinspeisung beendete, fiel im Braunkohlekraftwerk "Kosovo B" einer der beiden Blöcke aus. Dem kleinen Land fehlten damit schlagartig dreißig Prozent seiner Erzeugung. Die dadurch erzwungenen Abschaltungen führten im größten Teil des Kosovo zu einem flächendeckenden Stromausfall. Das Land leidet aber auch normalerweise unter einem Erzeugungsdefizit von rund zehn Prozent, das durch Exporte ausgeglichen werden muss. https://www.energie-chronik.de/180303d1.htm
8.1.2021, 14:05-15:30:
Um 14:05 kam es innerhalb des UCTE-Netzverbundes zu einer plötzlichen und deutlichen Netzfrequenzabweichung und in unmittelbarer Folge zu einer automatischen Auftrennung des Europäischen Verbundsystems in einen südöstlichen Teil (Balkanländer bis Griechenland) mit einer Überfrequenz von rund 50,3 Hz, dies ist Ausdruck von einem Überangebot an elektrischer Momentanleistung, und einen westlichen Teil mit einer Unterfrequenz von rund 49,75 Hz und einem Unterangebot an Erzeugerleistung. In diesem Bereich mit Unterfrequenz befand sich auch D-A-CH. Nach ca. einer Stunde konnten die beiden getrennten europäischen Netzteile, nach Lastabwurf in Italien und Frankreich und einer Reduktion der Kraftwerkseinspeisung in Serbien und Bosnien-Herzegowina, wieder synchronisiert werden. Ursächlich für den Fehler war die Auslösung eines Sammelschienenkupplers in der kroatischen Umspannanlage Ernestinovo.[36][37][38]
Ähnlich war es schon 2006. Man wollte eine Hochspannungsleitung geplant abschalten, hatte auch vorher Tests gemacht und dann kam es zu nicht erwarteten Reaktionen. : https://de.wikipedia.org/wiki/Stromausf…m_November_2006Man kann natürlich auch noch sagen, dass es häufiger ungewöhnliche Frequenzschwankungen im europäischen Verbundsystem mit einer Unter- oder Überschreitung der 50 Hz gibt. Das kann man sich auf einer Seite auch pro Jahr anschauen. Dann sieht man, dass es z.B. auch daran liegen kann, wenn irgendwo wie in Schweden plötzlich ein AKW ausfällt und dass dann von allen dagegen geregelt werden muss.
: https://www.saurugg.net/das-europaeisc…uelle-situation
Davon ausgehend: Damit das System ordnungsgemäß funktioniert, darf die Frequenz nicht unter 47,6 und über 52,4 Hz liegen. arbeitet das System aber immer noch im sicheren Bereich.
Offenbar muss es schon eine bestimmte starke Über- oder Unterspannung, vielleicht sogar an mehreren Stellen gleichzeitig und möglicherweise noch zusätzliche andere Fehler wie Ausfall von Sicherungsanlagen, Brand oder den Ausfall eines großen Erzeugers gleichzeitig geben, damit es dann tatsächlich zu einem Blackout gekommen ist. Also so einfach kommt es nicht dazu.
Auch wenn man in dem Video von Torcer sieht, dass da bei jedem Stromerzeuger täglich ständig überall in Deutschland Strom wegzuregeln und zuzuschalten ist, funktioniert es auf die Art schon seit vielen Jahrzehnten sehr gut.
Sollte es immer wieder in einem Bereich zu Engpässen kommen, sind diverse Kohlekraftwerke vorhanden, die wieder eingeschaltet werden könnten.Es gibt auch zuweilen nationale Übungen zur Wiederherstellung der Stromversorgung nach Blackout.
Wie z.B. in Ö:
Im Rahmen der Übung wird in einem ersten Schritt ein Bereich Südtirols vom nationalen Stromübertragungsnetz entkoppelt. In einem zweiten Schritt werden diese Gebiete über das Alperia Wasserkraftwerk Naturns und das Stromnetz von Edyna, einer Tochtergesellschaft von Alperia, lokal versorgt. Anschließend werden sie wieder an das nationale Übertragungsnetz von Terna angekoppelt. Um 12.00 Uhr ist die Übung beendet.
Und hier lese ich: Die Wiederherstellung eines Stromnetzes nach einem Blackout ist komplex und erfordert die Koordination über verteilte Stromanlagen hinweg.
Dezentrale Stromerzeugung durch erneuerbare Energiequellen bietet hier neue Chancen beim Neustart. Herkömmliche Kommunikationssysteme zur Koordinierung des Neustarts könnten durch Satellitenkommunikation ergänzt werden.
Immer mehr Photovoltaik-Anlagen, Windräder oder Kleinwasserkraftwerke sind schwarzstartfähig und können daher als unabhängige Stromerzeuger für den schrittweisen Aufbau nach einem Blackout genutzt werden.
Mit Hilfe der Satellitenkommunikation wird die Koordination derartiger kleinerer, verteilter Stromerzeuger möglich. Dazu bauen die Forschenden ein Simulationsmodell für ein Strom- und Telekommunikationssystem auf. Mit diesem gekoppelten Simulator werden neue kommunikationsbasierte Schwarzstartverfahren entwickelt und bewertet.
: https://nachrichten.idw-online.de/2025/03/25/bla…omnetzes-helfen -
Ich hatte gestern einem Freund versucht unseren Strom zu erklären. Schließlich bin ich mit einem E-Ingenieur verheiratet.
Zum Strom. Das ist natürlich einerseits sehr kompliziert, weil es zahllose kleine Netze gibt, andererseits liefern zahllose Stromerzeuger wie Kohlekraftwerke, Wasserkraftwerke, Solaranlagen, Windkraftanlagen, usw. den Strom in diese Stromleitungen.
Die Verbraucher ziehen den Strom aus dieser Leitung.
Wenn plötzlich eine größere Menge Strom nicht mehr durch Verbraucher abgenommen wird, steigt die Strommenge in der Leitung und durch die Überspeisung wird die Frequenz von 50Hz überschritten.
Wenn viele Verbraucher mehr aus der Leitung ziehen, als verfügbar ist, sinkt die Strommenge und die Frequenz sinkt durch die Unterspeisung unter 50 Hz.
Es kann also ständig zu einem zu viel oder zu wenig Strom in der Leitung kommen. Deshalb gibt es sehr viele Regelelemente und der Strom wird ständig geregelt.
Denn die standardisierte Stromfrequenz liegt in Europa bei 50 Hz.
Höhere Messwerte sind auf Überspeisung, niedrigere Messwerte auf Unterspeisung zurückzuführen.
Geringfügige Schwankungen sind problemlos, treten aber permanent auf, so dass die Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) ständig die Frequenz normalisieren müssen.
Hierfür gibt es bei uns diverse Möglichkeiten, wie zur Not auch die Abschaltung von Anlagen oder auch Brownouts: Beschrieben hier:
: https://www.next-kraftwerke.de/wissen/495-hertz-problematik
Oder hier: https://www.netzfrequenz.info/aktuelle-netzfrequenz-full
Ein Stromnetz kann in dem Sinn also niemals stabil sein, sondern besteht aus sehr vielen Orten und Gemeinden, die oftmals selbst Stromerzeuger besitzen und/oder Strom von anderen Stromerzeugern geliefert bekommen und alle mit einem Stromleitungssystem miteinander verbunden sind, das praktisch ständig ohne Unterbrechung geregelt werden muss, um in etwa die Frequenz von 50 Hz zu halten.
Auch Kraftwerke reagieren nicht sofort, wie oft erzählt wird. Ein Blackout ist eine Sache von einem Bruchteil einer Sekunde. Die Regelfähigkeit von Kohle- und Kernkraftwerken liegt aber bei 3-5% pro Minute.
Dann braucht man natürlich eigentlich auch Speicher, um die Energie im Stromnetz zwischenspeichern zu können.
Dazu habe ich jetzt auch was gefunden.
dw.com/de/photovoltaik-windkraft-batterien-boomen-global-energie-wird-günstig-reicht-das-für-das-klima/a-71384451
Danach betragen unsere Stromspeicher insgesamt 19 GWh.
Das meiste sind aber private Speicher für Eigenheime und nur ein kleiner Teil sind Großspeicher.
: https://www.solarwirtschaft.de/2025/01/31/spe…zent-gewachsen/
Torcer hatte neulich ein schönes Video eingestellt, wie absurd das deutsche Strommanagement durch die fehlende Verbindung zwischen dem Norden und Süddeutschland ist. Hier: https://www.youtube.com/watch?v=u0YwTynetW8
Und das war auch früher schon so, da ja Angebot und Nachfrage den Bedarf regeln.
Man könnte sagen, wenn die Leitungen zwischen Norden und Süden da wären, würden wir unseren Bedarf weitgehend selbst produzieren können. Keiner weiß, an wie vielen Tagen Strom verschenkt wird und gleichzeitig Strom zugekauft werden muss. Aber das ist in D schon lange so.Gleichzeitig läuft der Strom in Deutschland in einem hohen Sicherheitsbereich. Denn bei uns gibt es überall Unterstationen, die per PC an die nächst größere Station weitermeldet, die dann sofort bei geringen Frequenzabweichungen Maßnahmen durchführt um die Unter- oder Überspeisung zu regeln. Zudem sind Techniker am Weg, falls es irgendwo Probleme gibt.
Jetzt beschreibt das von Lebenskraft eingestellte Video, dass der Blackout durch einen Brand erfolgte, der den Abtransport der Überspeisung verhinderte und suggeriert gleichzeitig, dass es durch eine Überspeisung durch Kraftwerke nicht passiert wäre, was ich für eine Illusion halte, da beim Wegfall von Verbrauchern das Kraftwerk nur 3-5% Strom/Minute abregeln kann.
Hätte also 2013 plötzlich die Leitung gebrannt, über die man den Strom verschenkt hat:
Weihnachtliche Strom-Vernichtung kostete 94 Millionen Euroˍ, wäre es auch zu einem Blackout gekommen.
Ganz abgesehen davon, dass Deutschland sehr viel Geld in neue Regelanlagen investiert hat, wie auch die Seite Netz-Kraftwerke beschreibt, während das laut meinem Mann in Spanien nicht der Fall ist. -
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wenn immer noch die Chemo"therapie" das einzige ist, was angewendet wird, und sogar immer noch mehr Chemomittelchen auf den Markt geworfen werden..............
Davon hat doch keiner geschrieben. Zudem werden seit Jahrzehnten auch Radiatio und Operationen eingesetzt.
Es werden immer noch sehr viele Zytostatika auf den Markt geworfen und eingesetzt. Ganz unstrittig.
Und wenn man heute in ein normales Krankenhaus geht, wird der Krebskranke am ehesten mit einer Standardtherapie versorgt werden.
Daneben gibt es seit Jahren noch viele andere Methoden, die innerhalb der Schulmedizin bei Krebs angeboten und eingesetzt werden. Die man vor 10 Jahren aber noch selbst herausfinden musste, nur von speziellen Ärzten und Krankenhäuser angeboten werden und nicht immer waren früher Therapieplätze frei.
BioNtech z.B. war früher nur mit maßgeschneiderten Gentherapien zur Krebsbehandlung am Markt. Entsprechend muss es auch Krankenhäuser für den Einsatz dieser Therapie gegeben haben.
Heidelberg bietet bei Krebs schon mind. 10 Jahre eine Immuntherapie an, die mit künstlichen Antikörpern arbeitet.
Daneben gibt es auch schon sehr lange verschiedene interne Strahlentherapien, bei denen Menschen radioaktiv aufgeladene Metallstifte, sogenannte Seeds, oder radioaktive Kügelchen im Krebsbereich implantiert werden,
Das Neueste für diesen Einsatz sind mikroskopisch kleine radioaktiv aufgeladene Kunstharzkügelchen.
Teilweise werden auch spezielle Hormontherapien eingesetzt, um das köpereigene Hormonsystem zu unterdrücken.
Dann gibt es noch die Stammzellentherapie, bei der wie bei jeder Transplantation erst das eigene Immunsystem zerstört wird, um dann fremde Stammzellen zu implantieren.
Die Seite krebsgesellschaft.de/basis-informationen-krebs/therapieformen.html dürfte hier eine Übersicht geben. -
Finde den Artikel und den internen Aufruhr, von dem wir nichts mitbekommen schon interessant.
Auszug aus dem verlinkten Artikel:
ÖGK, ein politisches Konstrukt, das seine Versprechen nie einhielt
Viele in der ÖGK-Zentrale in Wien sind jedoch viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt, um diese Auswirkungen auf die Patienten zu erkennen. Es sind die Folgen einer politischen Fehlkonstruktion, die die ÖGK lähmt. Das Vertrauen der Menschen in die ÖGK schwindet, weil alle Polit-Versprechen nicht gehalten wurden. Keine Patientenmilliarde, keine Reduktion der Wartezeiten, kein einheitlicher Leistungskatalog für medizinische Leistungen in Österreich. Die ÖGK ist das geworden, zu dem es die ÖVP-FP-Koalition der Ära Kurz gemacht hat: Hochpolitisch in vielen Gremien, aber zu wenig auf den Patienten fokussiert.In den Bundesländern, die um die Versorgung kämpfen, und die die unmittelbare Betroffenheit erleben, werden jetzt die Sollbruchstellen sichtbar. Ein Eklat bei der letzten ÖGK-Hauptversammlung zeigt wie tief die Gräben zwischen den Bundesländern und der Steuerungszentrale in Wien geworden sind.
Wer in der ÖGK den Sanktus zum Budget verweigerte
Arbeitnehmervertreter aus Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Niederösterreich verweigerten die Zustimmung zur sogenannten Gebarungsvorschaurechnung, die einen Überblick über die Budgetsituation geben soll – zwar ohne Folgen. Aber es ist ein deutliches Zeichen wie zerrüttet die Beziehung zwischen Bundesländern und der Wiener Zentrale, zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretern ist.Mehr noch, der Kleinen Zeitung liegt exklusiv ein geharnischter Brief des oberösterreichischen Vertreters Albert Maringer (Landesstellenausschuss-Vorsitzender Arbeitnehmerkurie, Mitglied der Hauptversammlung) vor. „Ich werde dem Rechnungswerk nicht zustimmen“, leitet er ein. Und begründet seine ganze Skepsis so: „Die ÖGK verfügt seit Jahren über kein Einnahmen-, Ausgaben-, und Leistungscontrolling, das diesen Namen verdient. Alle Instrumente und Steuerungssysteme, die es dezentral in den Bundesländern gegeben hat, mit denen Einfluss genommen wurde auf die Ausgaben, aber auch auf die Beitragseinnahmen, sind außer Kraft gesetzt“, führt Maringer aus.
Und: „Wir sind nicht mehr in der Lage, im Bundesland Kraft zu entfalten, von den Verhandlungen angefangen bis zur Durchsetzung der Versicherteninteressen im Versorgungsgeschehen. Diese Mängel kosten massiv Geld. Und das kostet Qualität.“
Wenn ich bedenke, dass in Ö der erste Krankheitstag nicht bezahlt wird, ist das für mich eh ein NoGo.
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Ich verknüpfe gar nichts, nur hängt alles mit allem zusammen.
Du bist ein Mann. Männer sind meist ziemlich technikaffin. Du hast ein Auto.
Glaubst Du, dein Auto fährt besser, wenn es über eine optimierte Verbrauchsanzeige verfügt oder Du detaillierter den Verbrauch siehst?
Denn Smartmeter sind keine Regelgeräte, sondern nur optimierte Verbrauchsanzeigen.
Damit ist nur möglich den Verbrauch detailliert auszulesen und das könnte maximal einem Techniker in Zusammenhang mit einem Fehler in der haustechnischen Anlage Aufschluss geben.
Was die Propaganda dazu schreibt, ist ja ziemlich egal.
Komplexe haustechnische Anlagen werden schon sehr lange auch beim Verbrauch genauesten überwacht.
Strom ist zudem eine Energie, die der Stromerzeuger erzeugt und nur fließt,, wenn er von einem Verbraucher gezogen wird.
Er fließt auch, wenn er vom Verbraucher gezogen, aber nicht gemessen wird und die Verbrauchsanzeige defekt ist.
Strom gehört zu den Energien, die praktisch komplett überwacht und geregelt werden.
Um wieder zum Auto zurückzukommen, auch das KFZ verfügt über einen Sicherungskasten mit zahllosen Sicherungen, da jeder elektrische Verbraucher abgesichert wird. Das Auto fährt weiter, wenn der Verbrauchsanzeiger defekt ist, wenn aber eine Sicherung defekt ist, kann unter Umständen das ganze Auto stehen, wenn die defekte Sicherung ein Bauteil im Betriebsbereich absichert.
Einen Stromausfall in Zusammenhang mit einer Strommessung zu setzen, entbehrt meiner Ansicht nach jeder Logik. -
Du verknüpfst hier 2 Dinge, bei denen ich keinen Zusammenhang erkennen kann. Messung und Blackout.
Ich sehe nur die fehlenden Speicher.Smart Meter verbessern die Überwachung und erhöhen das Einkommen der Unternehmen, da sie eine höhere Miete kosten.
Zudem kann jeder nachlesen, dass auch bei uns schon seit vielen Jahren Smart Meter im industriellen Bereich eingesetzt werden.
: https://cubeconcepts.de/smart-meter-in…engst-standard/
Da nennt man es meist Energy-Monitoring. Die größeren Haustechnikanlagen werden doch auch alle schon lange mit Bus-Systemen vollständig überwacht. Da läuft schon lange nichts mehr ohne Programmierung und genaueste Vorgaben und Erfassung.Wer sagt dir denn, dass wir nicht längst alle komplett überwacht werden? Über Smartphones, Telefon, PC und TV.
Ich denke, das ist bereits längst der Fall.Bis hin zum Internet. Was, wenn es in Zukunft nur noch mit einer ID möglich ist, ins Internet zu kommen? Jedes Smartphone, jeder Computer, jeder Laptop muss für´s Internet registriert und freigeschaltet werden,
Kann irgendwann passieren. Dafür hat die Regierung Merkel doch schon die ID2020 Gesetze erlassen.
Bei uns wurden die Glasfaserkabel im Übrigen schon vor 3 Jahren verlegt und die Bürgersteige dann wieder geschlossen.
Erst die Bundeswehr im Inneren als Heimatschutz und dann das:
Der hessische Innenminister Roman Poseck (CDU) rechnet damit, dass Videoüberwachung mit Künstlicher Intelligenz (KI) in Hessen innerhalb der nächsten Jahre flächendeckend eingesetzt wird. Ein entsprechendes Pilotprojekt soll bereits in Kürze im Frankfurter Bahnhofsviertel starten. Poseck empfiehlt die Nutzung von KI-Videoüberwachung auch deutschlandweit.
Start eines Pilotprojekts in Frankfurt
Roman Poseck (CDU), hessischer Innenminister, kündigte an, dass in den kommenden Wochen im Frankfurter Bahnhofsviertel ein Pilotprojekt für eine Videoschutzanlage mit Künstlicher Intelligenz beginnen wird. Gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Sonntagausgaben) erklärte Poseck: „Wir werden in den nächsten Wochen mit dem Pilotprojekt einer Videoschutzanlage mit Künstlicher Intelligenz im Frankfurter Bahnhofsviertel starten.“Schrittweise Einführung und bundeseinheitliche Perspektive
Poseck betonte in dem Interview mit dem RND, dass die Einführung von KI nicht sofort bei allen Videoschutzanlagen in Hessen umgesetzt werden könne: „KI wird nicht von einem Tag auf den anderen bei allen Videoschutzanlagen in Hessen eingesetzt werden“, so der CDU-Politiker. Das sei technisch derzeit nicht realisierbar. Dennoch sehe er eine klare Entwicklung in diese Richtung: „Aber die Entwicklung geht mittelfristig in diese Richtung. Ich rechne damit, dass wir KI in Hessen in zwei bis drei Jahren umfassend im Rahmen der Videoüberwachung nutzen werden“, sagte Poseck und fügte hinzu: „Perspektivisch sollte dies auch bundesweit gelten.“
Hintergrund dieser Entwicklung ist das im Dezember 2024 in Hessen beschlossene neue Polizeigesetz, das den Einsatz von KI-Videoüberwachung erstmals regelt. Die Künstliche Intelligenz ist in der Lage, bestimmte Bewegungsmuster wie Faustschläge zu erkennen. Zudem ist vorgesehen, dass bei der Abwehr „erheblicher Gefahren“ auch eine biometrische Gesichtserkennung durch KI angewandt werden darf.
Im Gespräch mit dem RND wies Poseck darauf hin: „Keiner will chinesische Verhältnisse bei der Videoüberwachung.“
Gleichzeitig hob er die Erwartungen der Bevölkerung an die Politik hervor: „Aber die Menschen haben eine hohe Erwartungshaltung an die Politik, für ein Höchstmaß an Sicherheit zu sorgen und Straftaten zu verhindern.“
27. April 2025 00:18.Wie war das noch? Keiner will eine Mauer bauen.

Der Traum von Frau Merkel und dem verstorbenen Schäuble, die beides wiederholt durchsetzen wollten, stärkere Überwachung und Bundeswehr im Inneren, wurde wahr.Ich habe vor einiger Zeit ein Video gesehen.

: https://www.youtube.com/watch?v=zniOAetbGvw -
Auch interessant.
Nur um zu zeigen, dass CO2 auch 2011 nicht vergessen wurde:

aus : https://www.rwi-essen.de/fileadmin/user…imaschutzes.pdf
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Ich hab ja eigentlich nichts gegen Solarstrom. Sonne ist immer da und kostet nichts. Ein schweizer Fachmann hatte die Tage schon geschrieben, wie billig dieser Strom doch wäre, der im Stromnetz selbst als Anreiz von der EU glaube auf den gleichen Preis für die Verbraucher festgelegt wurde, wie viel teurer erzeugter oder eingekaufter Strom.
Bei Solarzellen geht es dann allerdings wirklich um seltene Materialien.Dann braucht man natürlich eigentlich auch Speicher, um die Energie im Stromnetz zwischenspeichern zu können. Und das scheint in Europa ein Problem zu sein.
China hat das alles. Aber bei uns wird viel Strom erzeugt, der dann zur Not in die Erde geleitet oder auch ans Ausland verschenkt werden muss.
Und das nicht erst seit es den neuen Solarzellenboom gibt, sondern schon früher, weil es keine ausreichenden Trassen zwischen Nord- und Süddeutschland gibt.Deutschland verschenkt Strom-Millionen an Frankreich – auf Kosten der Verbraucher 17.01.2018
An Neujahr hat Deutschland seinen Strombedarf zum ersten Mal in der Geschichte komplett aus erneuerbaren Energien gedeckt. Eine gute Nachricht – doch der Öko-Rekord wird teuer erkauft. Denn die fossilen Kraftwerke laufen als Reservelast weiter - sie können nicht tage- oder stundenweise auf Knopfdruck abgedreht werden.
Das führt dazu, dass an Tagen, an denen die Wind- und Solarkraftwerke besonders viel Strom erzeugen, zu viel davon im Netz vorhanden ist - und Deutschland daher immer wieder überflüssigen Strom ans Ausland verschenkt.
Allein am Neujahrstag flossen Tausende Megawattstunden Strom ins Ausland – vor allem nach Frankreich. Und die Verbraucher zahlten sogar drauf, denn der Strompreis fiel ins negative: Die Abnehmer bekamen Geld dafür, dass sie den Überschussstrom verbrauchen.Mittlerweile sind solche Zustände keine Ausnahme mehr. im Jahr 2008 wurde laut Bundesnetzagentur noch an insgesamt 15 Stunden im Jahr auf diese Weise Strom verramscht. 2016 waren es 97 Stunden, 2017 schwoll die Menge auf 146 Stunden an. Und alles deutet darauf hin, dass 2018 einen neuen Rekord bringen wird. Denn der Ausbau der erneuerbaren hält - politisch gewollt - unvermindert an.
Bis zu -221,99 Euro pro MegawattstundeDa zu viel Strom die Netze überlasten würde, er aber auch nicht gespeichert werden kann, drückt das Überangebot an der Strombörse die Preise an solchen Tagen ins Negative. Die Übertragungsnetzbetreiber zahlen also dafür, dass ihnen jemand den Strom abnimmt.
Der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, warnt bereits vor Milliardenkosten: „Die Stabilisierung der Netze ist komplexer geworden und kostet uns alle viel Geld“, sagte er dem „Handelsblatt“.
Erst die großen Stromleitungen, die den Transport grünen Stroms aus dem Norden bis nach Süddeutschland ermöglichen, könnten die Kosten eines Tages wieder senken, weil sich dann zum Beispiel an windstarken Tagen mehr Strom in anderen deutschen Regionen nutzen lässt.
: https://web.archive.org/web/2018090605…id_8309486.htmlDiese Stromleitungen gab es natürlich auch nicht, als der Strom von AKWs erzeugt wurde.

Torcer hat neulich ein schönes Video eingestellt, wie absurd das deutsche Strommanagement ist.
Und das war sicher auch früher schon so, da ja Angebot und Nachfrage den Bedarf regeln .
Man könnte sagen, wenn die Leitungen da wären, würden wir unseren Bedarf (ob jetzt mit diversen Kohlekraftwerken oder ohne) selbst produzieren können. Dadurch dass sie nicht da sind, herrscht hier schon seit vielen Jahren die Katastrophe und man kann den Männern, die den Strom regeln, nur danken. Keiner weiß, an wie vielen Tagen Strom verschenkt wird und gleichzeitig Strom zugekauft werden muss.Aber auch schon 2013 musste Strom teuer verschenkt werden.
In der Nacht von Heiligabend zum 25. Dezember mußten die Übertragungsnetzbetreiber und andere Anbieter den Strom nicht nur zehn Stunden lang verschenken, sondern obendrein noch 43 Millionen Euro zahlen, damit sie einen Abnehmer fanden. In der folgenden Nacht wiederholte sich das Fiasko, wobei binnen neun Stunden 45 Millionen Euro "Draufgeld" fällig wurden. Auch am 27. Dezember wurde man den Strom vier Stunden lang nur gegen Aufzahlungen los, die sich auf vier Millionen Euro beliefen. https://www.energie-chronik.de/130101.htmWas mir noch nicht gefällt, ist natürlich, dass jede Batterie explodieren kann und schon einige Batterien von Inselanlagen explodiert sein sollen.
Gerade erst wieder in 2/25 eine. -
Wir hatten das Thema schon mehrfach. Wurde ja auch öffentlich darüber geschrieben.
: https://www.yamedo.de/forum/core/sea…&sortOrder=DESCAm Stärksten hatte ich eigentlich bei dem Computerausfall letztes Jahr daran denken müssen,
Damals schrieb ich:
: https://de.wikipedia.org/wiki/…rike-Computerausfall_2024Keiner wird wissen, ob es nicht einfach ein gut bezahlter Reality Test der CIA oder des WEF war.
Denn ich kann mir nicht einmal ansatzweise vorstellen, das sowas wie zu Beginn der Microsoftzeit, als man ein Update machte und nichts mehr ging, heute noch einfach so passieren könnte. Das erinnert mich höchstens an die Computersteinzeit.

Aber sie haben so viele Programme aufgelegt, dass man das ein oder andere schonmal vergessen kann.

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Denke nicht, dass es so einfach ist, wie die Weltwoche es darstellt. Wobei auch hier wieder fehlende Stromspeichermöglichkeiten das eigentliche Thema sind,
Das mdr hat dazu auch einen Artikel und danach lag es, wie in den vorangegangenen Fällen, an einer plötzlichen kurzen Unterversorgung.
Wie genau es zu dem stundenlangen Stromausfall in weiten Teilen Portugals und Spanien gekommen ist, ist bisher nicht abschließend geklärt. Als weitgehend gesichert gilt aber, dass am Montag um 12:33 Uhr plötzlich 15 Gigawatt weniger Strom im Netz waren.
Der Leistungsabfall dauerte lediglich fünf Sekunden, aber führte zum Zusammenbruch des Systems und somit zu einem Blackout, der weite Teile der Iberischen Halbinsel betraf und ortsabhängig bis zu 18 Stunden anhielt.Wie konnte der Strom "verschwinden"?
15 Gigawatt Strom entsprechen ungefähr 60 Prozent von dem, was die spanische Bevölkerung schätzungsweise zu diesem Zeitpunkt am Vormittag verbraucht, das erklären Regierungsquellen. Wie kann eine derart enorme Menge Strom einfach aus dem Netz "verschwinden"? Christian Rehtanz vom Institut für Energiesysteme, Energieeffizienz und Energiewirtschaft sagt, konkret kann man das aktuell noch nicht sagen, aber: "Grundsätzlich müssen mehrere außergewöhnliche Ereignisse oder technische Fehler zusammenkommen, damit ein derartiger Blackout erfolgt."
Allgemein werden Stromausfälle häufig durch äußere Einflüsse herbeigeführt, beispielsweise, wenn ein Baum auf eine Hochspannungsleitung fällt oder wenn ein Kraftwerk wegen eines technischen Defektes plötzlich ausfällt. Dann fällt die Leistung plötzlich ab und es kommt zu einem Ausfall. Stromausfälle können allerdings auch vorkommen, wenn zu viel Strom im Netz ist. Deutschland hat gerade im Sommer häufig eher zu viel Strom im Netz.
Kann man Stromausfälle mit der eigenen Solaranlage kompensieren?
Sollte es aber doch einen längeren Stromausfall gegen, kann man das mit der eigenen Solaranlage kompensieren? Ganz so einfach ist es leider nicht. Eine Solaranlage erzeugt nicht nur Strom, sie braucht auch Strom, um anzulaufen. Damit die Solaranlage überhaupt Strom ins Netz einspeisen kann, benötigt sie einen sogenannten "Wechselrichter". Dieser konvertiert den Gleichstrom aus der Solaranlage in Wechselstrom, wie er im Stromnetz benötigt wird. Der Wechselrichter braucht Strom, um die Konvertierung durchzuführen. Wenn er keinen Strom bekommt, funktioniert auch die Solaranlage nicht.
Das ändert sich bei Anlagen, die für den Inselbetrieb ausgelegt sind. Der Bundesverband Solarwirtschaft erklärte gegenüber der taz, dass dass unter den neuen Photovoltaikanlagen mit Speichersystemen etwa 70 Prozent mit einer solchen Notstromfunktion durch inselfähige Wechselrichter ausgestattet seinen. Derzeit werden etwa 80 Prozent der neuen Photovoltaikanlagen mit Speicher installiert. Das bedeutet, dass gut die Hälfte der derzeitigen Neuanlagen auch bei einem Netzausfall Strom liefern können, solange die Sonne scheint und Kapazität im Speicher ist.
mdr.de/wissen/naturwissenschaften-technik/stromausfall-in-spanien-und-portugal-fuenfzehn-gigawatt-verschwunden-100.htmlUrsachen Stromausfall UCTE-Verbundnetz Europa 2018:
Es kam zu einer über Wochen andauernden, im Mittel minimalen Unterfrequenz, welche durch die Quartärregelung nicht ausgeglichen wurde.[32] Die Abweichung führte bei Synchronuhren (Uhren, die ihre Taktung aus der Netzfrequenz ableiten) dazu, dass sich bei ihnen von Januar bis Anfang März 2018 die Verzögerungen aufsummierten und sie am Ende bis zu sechs Minuten nachgingen.[33] Ursache für die Abweichung der Netzfrequenz war ein Problem in der Regelzone „Serbien, Montenegro und Mazedonien“ (SMM) zwischen Netzbetreibern im Kosovo und Serbien;[34] ein kosovarischer Stromerzeuger produzierte weniger Strom (aufsummiert insgesamt 113 GWh) als er verpflichtet gewesen wäre, was serbische Stromerzeuger nicht ausglichen, obwohl sie dazu verpflichtet gewesen wären.[35]
2021:
Um 14:05 kam es innerhalb des UCTE-Netzverbundes zu einer plötzlichen und deutlichen Netzfrequenzabweichung und in unmittelbarer Folge zu einer automatischen Auftrennung des Europäischen Verbundsystems in einen südöstlichen Teil (Balkanländer bis Griechenland) mit einer Überfrequenz von rund 50,3 Hz, dies ist Ausdruck von einem Überangebot an elektrischer Momentanleistung, und einen westlichen Teil mit einer Unterfrequenz von rund 49,75 Hz und einem Unterangebot an Erzeugerleistung. In diesem Bereich mit Unterfrequenz befand sich auch D-A-CH. Nach ca. einer Stunde konnten die beiden getrennten europäischen Netzteile, nach Lastabwurf in Italien und Frankreich und einer Reduktion der Kraftwerkseinspeisung in Serbien und Bosnien-Herzegowina, wieder synchronisiert werden. Ursächlich für den Fehler war die Auslösung eines Sammelschienenkupplers in der kroatischen Umspannanlage Ernestinovo.[36][37][38]
Ähnlich war es schon 2006. Die Ursachensuche soll noch einige Zeit lang dauern. -
Ich möchte an der Stelle darauf hinweisen, dass die Regierung weiterhin alles versuchen wird, die AfD zu verbieten.
Heute wurde der 1. notwendige Schritt für dieses Vorhaben durchgeführt.
vor 4 Stunden ... Das Bundesamt für Verfassungsschutz stuft die AfD als gesichert rechtsextremistisch ein.Dazu diverse Artikel: https:/ / europeanconservative.com/?s=afd
Diese Einstufung erleichtert den Behörden den Einsatz verdeckter Überwachungsmethoden gegen die Partei, die vom deutschen Establishment seit langem dämonisiert wird. Das Etikett „Extremismus“ könnte es der AfD zudem erschweren, neue Mitglieder zu rekrutieren.
Und da es mir gerade einfällt, hatte es irgendwo gelesen, angeblich soll die neue Regierung durch das Ignorieren der AfD das erste Mal überhaupt seit der Wiedervereinigung einen Bundeskanzler stellen, der nicht durch die Wähler in Ostdeutschland gewählt wurde.
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Man kann schlecht auf ein Thema, hier eigentlich, dass sich die vorgesehenen ePA-Maßnahmen der neuen deutschen Regierung wahrscheinlich auf Ärzte und Krankenhäuser beziehen, mit völlig anderen bei uns schon lange bekannten Themen antworten. Das macht für mich keinen Sinn.
Zudem geht es in dem Link doch eh um Österreich. Man sollte nicht zu viel Durcheinander produzieren.
Für Ö würde ich zudem hier schauen: https://www.kleinezeitung.at/wirtschaft/194…ikte-eskalieren
Siehst aus, als wäre da ganz schön was los. „Auch ÖGK kann in Konkurs gehen“: Berater- und Verwaltungskosten zu hoch -
Danke. Das meine ich und ich meine es gar nicht böse. Es war gestern nur, als wäre mir ein Licht aufgegangen.
Sie führen die Menschen genau dahin, wo sie die Menschen haben wollen, während die Menschen selbst denken, sie würden sich damit vor dem System schützen.
Obwohl ich selbst gar nicht gegen Einrichtungen bin, die dem Einzelnen mehr Energiesicherheit und Unabhängigkeit bringen. -
Wir haben dazu auch schon etliche andere Threads, denn ich hatte die Details zu meinem Bruder wieder vergessen und gefunden, als ich etwas anderes suchte. Liegt wahrscheinlich daran, dass ich bis zu seinem Tod keine Ahnung von seiner Erkrankung hatte, da er allen streng verboten hatte mir etwas zu sagen.
Ich habe gerade einen alten Beitrag aus 2010 zu meinem Bruder gefunden und bin überrascht, dass ich die damaligen Details längst vergessen habe.Mein Bruder ist letztes Jahr am kleinzelligen Lungenkarzinom gestorben. Allerdings ist diese Krebsart auch diejenige, der die Schulmedizin in einem fortgeschrittenen Stadium kaum Chancen gibt auch nur das erste Jahr zu überleben.
Er wurde Ende Mai diagnostiziert und war bereits in einem fortgeschrittenen Stadium, da sich dieser Krebs erst im fortgeschrittenen Stadium bemerkbar macht.
Er glaubte fest an die Chemo und hatte sie im Juni begonnen.
Seine Hoffnung nahm er dabei aus der Tatsache, dass er sich für ein Glückskind hielt.
Nach den ersten Chemos bekam er Metastasen im Hirn und wurde zusätzlich bestrahlt.
Er starb nach 4 Chemos im September mit kaputter Bauchspeicheldrüse an den NW der Chemo. RIP.
Das Krebskartell – Milliardengeschäft mit Chemotherapien▪
Aber noch etwas anderes. Es gab schon vor vielen Jahren eine Studienveröffentlichung in der Bildzeitung, nach der die Chemotherapie Metastasen erzeugt. Selbst wer nur dieses Blatt liest, könnte die Folgen kennen.
Zu den Folgen von Chemotherapien wie Metastasten oder späterem neuen Krebs gibt es doch endlos viele Studien und Berichte.
Kleine Auswahl:https:/ / pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6035114/
https:/ / pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6744993/
https:/ / www.novusbio.com/antib…astasis-an-unexpected-foe▹
https:/ / pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31431464/
https:/ / pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4061164/
https:/ / pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6274941/
https:/ / www.cancer.gov/news-ev…therapy-effect-metastasis
https:/ / www.zentrum-der-gesu…/chemotherapie-metastasen▹
https:/ / pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21975929/
https:/ / www.science.org/doi/10.1126/scitranslmed.aan0026▹
https:/ / www.sciencedirect.com/…cle/pii/S1044579X19301749
https:/ / pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6525097/
https:/ / pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3692977/
https:/ / pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/7946433/
https:/ / pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30099478/
https:/ / dceg.cancer.gov/resear…t-we-study/second-cancers
https:/ / pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30888527/
https:/ / pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6074073/
KREBS - alternative und auch schulmedizinische Methoden und Heilmittel▪
Meine interessanteste Erfahrung war aber eine Begegnung im Zug, die schon etliche Jahre her ist. Dabei war diese Frau mit ihrem Mann zur Reha bei uns im Kurort, wie ich später erfuhr.
Habe mich verrückterweise 2x unabsichtlich neben sie gesetzt und wir haben schon beim 1. Mal ein intensives Gespräch geführt, dass wir danach fortführten.Sie hat mir unter anderem die Geschichte ihres Vaters erzählt. Einem älteren Mann, der seinen geliebten Sohn durch einen tödlichen Unfall verloren hatte und verständlicherweise sehr traurig war.
Zur gleichen Zeit hatte der Arzt des Vaters nach Untersuchungen festgestellt, dass ihr Vater keine Bauchspeicheldrüsenentzündung, sondern Bauchspeicheldrüsenkrebs hatte.
Gemeinsam mit der Tochter verabredete der Arzt dann, dass man dem Vater nichts von dem Krebs sagen wird, denn er hätte sowieso nur noch wenige Monate zu leben, weil sie Sorge hatten, dass die psychische Belastung durch den aktuellen Tod seines Kindes dann so groß wird, dass er sehr schnell versterben würde.
Der Arzt sagte ihm daher, er hätte eine Bauchspeicheldrüsenentzündung und er bekam daher nur einige Zeit lang 1 Medikament gegen Bauchspeicheldrüsenentzündung. Denn irgendwann hatte er keine Probleme mehr mit der Bauchspeicheldrüse.
Der Mann war schon älter und starb dann 10 Jahre später an den Folgen einer Arterienverkalkung.
Seine Tochter hatte anschließend eine Obduktion veranlasst und es wurde kein Krebs in seinem Körper gefunden.Warum nun ist dieser Mann nicht etwa innerhalb einiger Monate an Krebs gestorben, wie der Arzt der Tochter gesagt und erwartet hatte, sondern ohne jegliche Krebsbehandlung 10 Jahre später völlig frei von Krebs an einer Arterienverkalkung?
Warum gibt es immer wieder eher versteckte medizinische Meldungen darüber, dass ein gewisser Anteil an Krebs von alleine wieder verschwindet, wie diese;
Jeder fünfte Brustkrebs heilt von selbst
22 Prozent aller Fälle von Brustkrebs, die in den Mammographie-Programmen entdeckt und dann über Chirurgie, Bestrahlung oder Chemotherapie behandelt werden, wären von selbst wieder verschwunden. So lautet das Ergebnis einer spektakulären Studie aus Norwegen.
: https://med.blogger.de/topics/Screening-Vorsorge/Ist nicht möglicherweise sogar alles zu Krebserkrankungen zu hinterfragen, was uns erzählt wird und wir glauben?
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Vielehobbys, da wir und auch die Ärztezeitung #69 das bereits kurz angesprochen hatten und dort zu lesen ist: Für wen diese Nutzung sanktionsbewehrt sein wird, ob nur für Vertragsärzte oder auch beispielsweise für Krankenhäuser, bleibt offen. denke ich erst einmal daran, dass sich eine ziemlich große Menge Krankenhäuser während der Plandemie geweigert hatte die vom Gesetzgeber geforderten Meldungen zu machen (Tom Lausen hatte darüber mehrfach berichtet) und dass es bis heute etliche Ärzte gibt, die sich dieser Digitalisierung schon länger verweigern.
Diese Verweigerung begann praktisch schon als vom Gesetzgeber vor ca. 10 Jahren begonnen wurde dieses System einzuführen.
Es gibt schon länger einen ganzen Maßnahmenkatalog, mit dem versucht wurde und wird diese Ärzte unter Druck zu setzen. Gibt diverse Artikel darüber. Auch von plötzlichen Steuerprüfungen usw.
Dazu gehört auch, dass Kassenärzte, die nicht digital abrechnen während der Plandemie und wahrscheinlich bis heute einen Abzug ihrer Leistung in Kauf nehmen müssen.
Es ist auch möglich, dass ein Teil der Kassenärzte aus diesem Grund aus dem Kassensystem geflüchtet ist, da diese digitale Abrechnung wohl nur von Kassenärzten gefordert wird.Es wird ja nicht mehr lange dauern und wir werden wissen, was da genau Sache ist. Aufgrund der Stellungnahme der Ärztezeitung denke ich aber eher, dass die Bürger nicht betroffen sein werden, sondern die medizinischen Einrichtungen und Ärzte, die nicht bereit sind, den Schutz der Patientendaten aufzugeben.
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Torcer, irgend jemand hatte gestern einen Beitrag geschrieben und dabei erwähnt, wer artig tut, was die Mächtigen verlangen,............
Gleichzeitig gibt es in diesem Forum gut 1.100 Beiträge gegen die Maßnahmen und Vorhaben der Grünen und weitere Beiträge zum Kontrollverlust über das Stromsystem durch die Einspeisung von Energie aus Solaranlagen, die teilweise von dir stammen.
Gleichzeitig schreibst Du Beiträge über deine Solar-Inselanalage, die soweit ich das verstehe, aber nicht für eine Netzeinspeisung vorgesehen ist, von der die Mehrheit der User nicht einmal einen Plan haben dürften, wie es funktioniert, dass darüber die Hausgeräte versorgt werden können und was mit der Energie passiert, die erzeugt aber nicht verbraucht wird.Ich habe gestern nur festgestellt, wie grundsätzlich verrückt und widersprüchlich es ist, auf der einen Seite bei der Kritik zur Energiewende ganz vorne dabei zu sein und sich auf der anderen Seite an der von den Grünen gewünschten Energieunabhängigkeit durch Solaranlagen zu beteiligen.
Ob dir das gefällt oder nicht- Es ist einfach ein Widerspruch in sich.
Der Einbau von Solaranlagen war nie Teil meiner beruflichen Tätigkeiten, da ich mich früh einem anderen Haustechnikbereich zugewandt habe.
Abgesehen davon finde ich persönlich es eigentlich ziemlich cool, dass Du dich so unabhängig gemacht hast. Aber Du hast sicher eine Menge dafür investiert und es ist generell die Frage, wann sich die Anlage amortisiert hat, wie viel Strom Du aktuell noch vom Stromversorger verbrauchst und wie es bei einem Umzug aussehen würde.
Man braucht ja in jedem Fall auch die Erlaubnis des Vermieters: https://www.vattenfall.de/infowelt-energ…twerk-vermieter und die neue Wohnung müsste in jedem Fall auch wieder einen Balkon haben, damit man die Anlage einbauen kann und die Erlaubnis des neuen Vermieters.Zu den Smart Metern. Wir wohnen hier in einem ziemlich alten Haus auf dem Land mit Jahrzehnte alten Zählern und einer genau so alten Fußbodenheizung. Da erwarte ich vorerst keine neuen Zähler.
Anders könnte es bei neuen Mietshäusern aussehen.
Seit 2021 ist es unter bestimmten Voraussetzungen möglich, dass das Auswahlrecht für die Art der Messstelle auf die Vermieterseite übergeht. Dazu muss das Gebäude komplett mit intelligenten Messsystemen ausgerüstet werden und Vermietende müssen dafür sorgen, dass nicht nur der Strom, sondern mindestens eine andere Energieart (Gas, Fernwärme oder Heizwärme) über das intelligente Messsystem gemessen wird.Langfristig gesehen sind Smart Meter aber nicht zu umgehen, da sie bereits gesetzlich definiert wurden und sie betreffen auch nicht nur die Erfassung des Stromverbrauchs. Ob man als Mieter in einer besseren Situation ist, wenn der Hausbesitzer das Gebäude komplett auf digitale Messsysteme umstellen will, darf daher bezweifelt werden, da er schon vom Gesetzgeber ermächtigt wurde.
Interessant ist hier, dass die Verbraucherzentrale schreibt: Alle Haushalte in Deutschland werden bis 2032 mit digitalen Stromzählern ausgestattet.
: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie…n-muessen-13275
Und Vattenfall schreibt: Schrittweise Einführung der Smart-Meter-Pflicht
Die Einführung von Smart Metern in Deutschland soll schrittweise erfolgen: Bis Ende 2025 müssen mindestens 20 Prozent der Stromkunden einen Smart Meter installiert haben. Bis Ende 2028 mindestens 50 Prozent und bis Ende 2030 mindestens 95 Prozent. Ab 2032 sollen schließlich alle deutschen Haushalte über ein Smart Meter verfügen.
: https://www.vattenfall.de/infowelt-energ…rtmeter-pflichtAuf der Seite von Vattenfall ist auch eine Abbildung, aus der klar hervorgeht, dass ein digitaler Zähler nur mit einem Kommunikationsmodul erweitert werden muss, um zu einem Smart Meter zu werden.
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Gerade ist auf Sott.net ein Artikel über die abnehmende Pressefreiheit in der EU erschienen. Ein Grund wird auch darin gesehen, dass die einzelnen Medien oftmals zu größeren Konzernen gehören.
Neben schwachen Transparenzregeln für Eigentumsverhältnisse, dem wachsenden Einfluss der Regierung auf die öffentlich-rechtlichen Medien und Drohungen gegen Journalisten seien Medienfreiheit und -pluralismus „in der gesamten EU angegriffen und in einigen Fällen in einem existenziellen Kampf“, heißt es.
„Das ist keine Überraschung“, sagte Jonathan Day, der leitende Herausgeber des Berichts. „Die Bemühungen der Regierungen, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Institutionen zu schwächen, beginnen fast immer mit dem Versuch, die Medienlandschaft ihres Landes zu kontrollieren.“
Day sagte, der Versuch der EU, die Medienfreiheit zu schützen, der Europäische Akt zur Medienfreiheit (Emfa) , stoße bereits auf Widerstand, noch bevor er vollständig in Kraft ist. Der Erfolg der Durchsetzung könnte für die Medienfreiheit in einigen Mitgliedstaaten entscheidend sein. Der Bericht hob eine übermäßige Konzentration des Medienbesitzes als besonderes Problem in Kroatien, Frankreich, Ungarn, den Niederlanden, Slowenien, Spanien und Schweden hervor , wo das Eigentum oft in den Händen einiger weniger Superreicher konzentriert sei. Verschärft werde dies durch die unzureichende Transparenz der Medienbesitzverhältnisse, so der Bericht. Viele Mitgliedstaaten hätten es versäumt, die vom Emfa geforderten öffentlich zugänglichen Datenbanken einzurichten, die fast alle im August vollständig in Kraft treten sollen. Die verbindliche Gesetzgebung soll den Schutz von Journalisten und Quellen, die Unabhängigkeit der Regulierungsbehörden und vollständige Transparenz der Eigentumsverhältnisse gewährleisten.
https:/ / www.sott.net/article…le-across-EU-report-finds▹
Den Artikel: https:/ / www.sott.net/article…n-of-history-Oliver-Stone▹ zusammen mi dem:
https:/ / www.sott.net/article…urope-Before-its-too-late▹ kommentiere ich nicht.
Bei Armstrong lese ich nichts Gutes.
Russland hat die Unterlagen zu Hitlers Suizid mit anschließender Erschießung durch seinen so instruierten Diener veröffentlicht und es ist sehr unwahrscheinlich, dass er dennoch überlebt hat, wie Gerüchte immer wieder behaupten, da es DNA-Tests zu seinen Überresten gibt.
Argentinien hat 1.850 Dokumente im Zusammenhang mit Nazis freigegeben, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus Deutschland flohen. Die Akten wurden von Javier Miley veröffentlicht, der von US-Senator Steve Daines in Zusammenarbeit mit Israel dazu aufgefordert wurde.
Auf der Website der Landesregierung wurden zahlreiche Materialien veröffentlicht, die das Leben und die Aktivitäten der Nazis im Land beschreiben, darunter Zeitungsausschnitte, Berichte über Verhaftungen und Ermittlungen. Es gibt sogar Telegramme und internationale Auslieferungsersuchen für SS-Mitglieder, obwohl Argentinien in jenen Jahren häufiger die Kooperation verweigerte.
Forscher schätzen, dass nach dem Krieg etwa 5.000 Nazis nach Argentinien flohen. Dank der gemäßigten Einwanderungspolitik unter Juan Peron entstanden auch deutsche Gemeinden. Zu den bekanntesten genannten Persönlichkeiten zählen Müller, Mengele, Eichmann und Hitlers Sekretär Bormann. Letzterer kam unter dem Pseudonym Pater Augustin ins Land und ließ sich auf einem abgelegenen Anwesen nieder.
Weitere interessante Einzelheiten über die Untergrundnetzwerke der Nazis, Beweismaterial, Verstecke und Auslassungen in freigegebenen Akten wurden auf Karten gesammelt.Archive bestätigen außerdem, dass viele Nazis über sogenannte „Rattenlinien“, die über Spanien und Italien organisiert wurden, ins Land kamen. Wir haben vor kurzem darüber geschrieben.
Vatikan:
Einzelpersonen, Organisationen und Behörden halfen Nazi-Verbrechern, aus Deutschland zu fliehen, ob sie es wussten oder nicht. Beispielsweise war das Rote Kreuz in dieser Angelegenheit aktiv.
Jeder Flüchtling, der um Hilfe bat, erhielt Dokumente. Der Name könnte erfunden sein – niemand hat es überprüft. Die Person wurde offiziell von der vatikanischen Flüchtlingskommission identifiziert. Tatsächlich stellte sie gefälschte Ausweise aus, obwohl sie wusste, dass es sich bei der antragstellenden Person um einen Kriminellen handelte. Das Rote Kreuz hatte keine Zeit, alle zu überprüfen und vertraute auf die vom Vatikan ausgestellten Zertifikate.
Spanien
Das Land wurde von Francisco Franco geführt, der mit der Unterstützung Hitlers an die Macht kam. Obwohl Spanien nicht am Zweiten Weltkrieg teilnahm, schlossen sich Freiwillige aus Spanien bereitwillig der Blauen Division an, einer Einheit der Wehrmacht.
Nach dem Krieg war Franco nicht abgeneigt, Nazis Schutz zu gewähren. Die Deutschen wären gern geblieben, bezweifelten jedoch, dass der Caudillo lange an der Macht bleiben würde. Für sie bedeutete Francos Sturz Deportation und Prozess, also zogen die meisten weiter.
Südamerika
Nazis fanden Zuflucht in Mexiko, Brasilien, Bolivien und Costa Rica. In Argentinien wurden sie sehr herzlich empfangen.
Schon vor dem Ersten Weltkrieg kam es zu einer aktiven Zuwanderung der Deutschen dorthin. Im Land bildete sich eine große Diaspora, und es gab Niederlassungen deutscher Industriekonzerne und Banken.
1956 wurde Juan Peron Präsident. Er sympathisierte mit den Nazis und bezeichnete die Nürnberger Prozesse als „größtes Unrecht“. Unter Perón hatten die Wehrmachtsoffiziere eine gute Zeit: Sie eröffneten Geschäfte, veröffentlichten eine antisemitische Zeitschrift, hielten Kontakt zu Pinochet in Chile und Stroessner in Paraguay und verbrachten ihren Lebensabend in Frieden.
Der Nahe Osten und Nordafrika
Hier hielten sich zwar weniger Nazis auf als in Südamerika, aber immer noch eine ganze Menge – etwa achttausend. Nur Oberstleutnant Hans Müller, der sich in Syrien niederließ, half mindestens tausend Nazis bei der Umsiedlung. Und der „Vater“ des dortigen Sonderdienstes war der SS-Offizier Alois Brunner. Auch für viele seiner ehemaligen Kollegen vermittelte er einen Job.
In Afghanistan gab es unter Mohammed Zahir Schah Sympathie für die Nazis. Sie unterstützten die Unabhängigkeit des Landes von den Briten und die afghanische Wirtschaft war stark von deutschen Banken abhängig. Die Deutschen haben sich als Berater und Gutachter in die Kabuler Elite eingegliedert.
Der Chef der Gestapo in Warschau, Leopold Gleim, nannte sich Al-Naher, konvertierte zum Islam, ließ sich einen Bart wachsen und wurde Chef des ägyptischen Sicherheitsdienstes. Begleitet wurde er von Johann von Leers, der unter Goebbels arbeitete.
USA und Kanada
In den USA sorgten Informationen über Asyl erhaltende Nazi-Verbrecher für einen Skandal. Alles begann mit einem Artikel in der New York Times, der die Art der Beziehung zwischen ihnen und den US-Behörden enthüllte.
Der amerikanische Geheimdienst half der deutschen Elite, „unauffällig zu bleiben“, wenn sie sich zur Zusammenarbeit bereit erklärte. Wissenschaftler und Militärstrategen fanden Arbeit in US-Forschungszentren. Viele wurden im Rahmen der Operation Paperclip umgesiedelt.
Die New York Times berichtete auch über Kanada, das Kriegsverbrecher vertuscht hat. Die Veröffentlichung schreibt von einer geheimen Liste mit fast 900 Namen.
Warum ist Ihnen die Flucht gelungen?
Diplomaten der BRD sabotierten aus Kameradschaftsgefühl die Nazijagd. Die Franzosen versuchten, ihre eigenen schmutzigen Taten zu verbergen.
Südamerikanische Diktatoren versteckten Kriminelle, damit die Repressalien gegen die Nazis nicht auf die Verantwortlichen für politische Verbrechen in Argentinien und Brasilien übergriffen.
Darüber hinaus führten Unstimmigkeiten innerhalb der Anti-Hitler-Koalition zum Kalten Krieg. Unterdessen blieb der etablierte Nazi-Untergrund aktiv.Traurige Realität. Sie haben auch mitten unter uns gewohnt.
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Lebenskraft, Du erklärst in meinen Augen aus Sicht des Medizinbetriebs, wie sich Menschen in der Regel nach dieser Diagnose im schulmedizinischen System verhalten, praktisch völlig zusammenbrechen, bis sie schließlich aufgeben und sich der Schulmedizin fügen.
Dieser Zusammenbruch scheint so ausgeprägt zu sein, dass der Arzt meinen Mann damals tatsächlich irgendwann fragte, warum er trotz seiner Diagnose immer noch total gut drauf wäre und nicht wie seine anderen älteren Patienten mit dieser Diagnose komplett zusammenbrechen und noch weitere Erkrankungen entwickeln würde.

Ganz offenbar geht es dabei auch um die Macht der Gedanken.Ziemlich viele Menschen lassen nach dieser Diagnose auch dann sehr schnell alle empfohlenen Untersuchungen und eine Krebsbehandlungen über sich ergehen, wenn sie vorher eigentlich völlig dagegen waren.
Es ist, als würde Angst, gepaart mit Glauben und Hoffnung an die Schulmedizin, sowie ein gewisser Druck durch die Schulmedizin den ganzen Menschen abschalten können, der natürlich genau weiß, dass genug Menschen diese Behandlungen nicht überlebt haben oder danach oft genug nur noch ein Wrack sind.
Die Akzeptanz, Abgabe der Selbstverantwortung und eines Teils der Lebensenergie an die Behandler tritt bei vielen schnell ein, da zur Eile gedrängt wird und hat meist noch weitere Folgen.
Scheint ähnlich wie bei den Impfungen zu sein, wo alle denken, ich schaffe das schon. Die schlimmen Folgen haben nur andere.
Du zitierst in diesem Zusammenhang aus dem Medizinbetrieb:
Krankheitsverarbeitung oder Krankheitsbewältigung ist ein Prozess, „in dem die Auseinandersetzung mit den Belastungen auf den Ebenen des Denkens, Fühlens und Handelns erfolgt und durch andauernde Bewertungsprozesse begleitet wird.“Ich denke, dass jeder, der eine Krebsbehandlung im Medizinbetrieb, und das ist eine hohe körperliche Belastung, überlebt, und sie auch noch ohne größere Schäden überlebt, denn viele sterben durch die Schäden der Behandlung, großes Glück hat. Ich kenne persönlich leider mehr Menschen, die während der Behandlung verstorben sind.
Heute am 1.5. ist der Geburtstag meines 2009 nach einer Chemo verstorbener Bruders, der absolut davon überzeugt war, diese Chemo würde sein Leben retten. Schließlich war er an Glückskind, das immer an einem Feiertag Geburtstag hatte.
Er war wohl nicht überzeugt genug, um es mir sagen zu können, da er befürchtete, ich könnte einen negativen Einfluss auf ihn haben, da er wusste, dass ich mich niemals einer schulmedizinischen Krebsbehandlung unterziehen werde.
Er ist auch ohne mein Wissen wie viel andere Krebspatienten einfach in Folge seiner Behandlung gestorben.
Die Details: Das Krebskartell – Milliardengeschäft mit Chemotherapien▪
Ich bezweifle aber komplett, dass das von dir Gepostete auf diejenigen zutrifft, die andere Wege außerhalb des Medizinbetriebs gehen, wie z.B. diejenigen, die mit Eugens Hilfe durch Ernährungsänderung, Tees, usw. wieder gesund wurden.