Günter, ich hatte auf die Schnelle die KI gefragt
Der österreichische Staat hat erhebliche Ausgaben für Maßnahmen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie getätigt, darunter auch für die Beschaffung von Impfstoffen.
Bis Ende 2024 betrugen die Gesamtkosten für Corona-Maßnahmen in Österreich 11,46 Milliarden Euro. Davon wurden 1 Milliarde Euro allein für die Beschaffung der Impfstoffe ausgegeben.
Die Kosten für die Testungen waren mit 5,18 Milliarden Euro der größte Kostenblock.
Die Kosten der Krisenbewältigung in Österreich wurden bis 2021 auf fast 70 Milliarden Euro geschätzt.
Wenn man genauer schaut, dann hat nicht die Beschaffung der Spritzen 7 Milliarden gekostet, sondern Logistik, Vorhaltung, Versorgung anderer Länder wegen deren Unterversorgung, usw.
Österreichische Bereithaltungen von Impfstoffen haben für den Staat Kosten in Höhe von 7 Milliarden Euro verursacht.
Diese Kosten sind ein Vielfaches der tatsächlichen Kosten der Impfstoffe selbst. Ein Hauptgrund für diese hohen Kosten ist die schleppende Impfkampagne, die durch hohe Exporte von Impfstoffen an Länder wie Großbritannien, Kanada, Japan und Mexiko beeinträchtigt wurde.
: https://www.momentum-institut.at/news/impfverzo…en-oesterreich/
Dazu kamen ja auch noch Schenkungen von mehr als 4 Milliarden Dosen, usw.:
Per Stand Dezember 2021 wurden Schenkungen des Impfstoffs Astra-Zeneca an folgende Länder getätigt: Ukraine (250.000 Dosen), Libanon (100.000), Bosnien und Herzegowina (500.000), Tunesien (50.000), Costa Rica (50.000), Iran (1,630.000), Tadschikistan (50.000), Usbekistan (150.000), Vietnam (50.000) und Bangladesch (956.550). Burkina Faso (396.000 Dosen), die Philippinen (266.400) und Afghanistan (331.200) erhielten den Impfstoff Jannsen.
: https://www.parlament.gv.at/aktuelles/pk/jahr_2022/pk0131
5min.at vom 9.4.25 So viel Geld hat die Corona-Pandemie Österreich gekostet:
Die Impfungen haben in den vergangenen vier Jahren laut Gesundheitsministerium 1,77 Milliarden Euro gekostet, wobei eine Milliarde für die Beschaffung, der Rest für Transport, Lagerung, Entsorgung, Impfkampagnen und E-Impfpass aufgewendet wurde. Bis Ende 2024 wurden 21,5 Millionen Impfdosen verabreicht.
- heute ist Österreich hoch verschuldet und hat ein Finanzverfahren der EU zu befürchten.
Nicht erst seit heute. Österreich ist schon seit mind. 1970 verschuldet.
Die Verschuldung ist von 2019- 280.975.000.000 € auf aktuell- 400.786.409.706 € gestiegen. : https://staatsschulden.at/
„Schulden‐Check“ Österreich 2015
Leiter des Forschungsbereichs Wettbewerbsfähigkeit
Mag. Nikolaus Graf
Die österreichische Staatsverschuldung steigt kontinuierlich an – ist ein Ende in Sicht? Der „Schulden-Check“ stellt die zukünftigen Ausgaben den zukünftigen Einnahmen (bei geltender Rechtslage) gegenüber.
Die Berechnungen zeigen, dass die implizite öffentliche Verschuldung 230% des BIP beträgt. Zusammen mit der derzeitigen öffentlichen Verschuldungsquote ergibt sich eine effektive Verschuldungsquote von 315%. Da lag sie bei 292.874.000.000 €.
Nach der Seite staatsschulden.at müsste es zwischendurch auch Rückzahlungen gegeben haben.
War nicht einer der Gründe der Plandemie aus einem System, dass bereits 2019 aufgrund unvorstellbar großer Schulden und Geldblasen zusammengebrochen war, aus verschiedenen Gründen noch so viel Geld zu entziehen, bis es für alle sichtbar zusammenbrechen muss, um dann, da nicht mehr länger haltbar, die digitale Währung einzuführen? Klappt ganz gut.