Beiträge von Locke 38

    Deine Einzelmeinungen beruhen nicht der medizinischen Fachliteratur und ich schütze hier die Laien die mitlesen.

    Es sollte dir inzwischen bekannt sein, dass nur die Studien gesponsert werden, die den Interessen der Pharmaindustrie entsprechen. Melatonin ist erschwinglich und kann viele Beschwerden heilen, statt nur Symptome zu verschleiern. Die sogenannte Pandemie hat gezeigt, dass kein Interesse an Ansätzen bestand, die eine frühe Behandlung von Covid versprachen. Das Narrativ sagte, es gebe keinen Behandlungsansatz, der Krankenhaus und Beatmung verhindere. Alle hoffnungsvollen Ansätze wurden unterdrückt. Nun wird Melatonin unter anderen in Bezug auf Heilung von Impfschäden ins Gespräch gebracht. Man kann es bei DM, Rossmann und im Internet billig erwerben. In den USA kaufte ich es im Supermarkt. Billig, wirksam, nicht patentfähig, das genügt, um dagegen vorzugehen. Bezahlte Studien, und das sind so gut wie alle in Pubmed veröffentlichten, kommen zu dem Ergebnis, das der Auftraggeber wünscht.

    Derjenige der tagtäglich solche Meldungen konsumiert "sammelt" in sich und trägt unweigerlich in sich die Schleife an Angstgedanken, Angstgefühle, Bangen und Sorgen sowie Innere Bilder mit den Ereignissen der betreffenden Horrormeldungen und speist, wie ein Akku seine Energie in das destruktive Energiefeld genau dieses Ereignisses ein. Denn alles ist Energie.

    Genau das ist mir auch bewusst. Durch die Horrormeldungen zu Covid, noch verstärkt durch bearbeitete und falsch zugeordnete Fotos, wie die Bilder von langen Lastwagenkolonnen (es waren nur sechs) zum angeblichen Abtransport der Leichen in Bergamo, wurde eine Panikstimmung erzielt, die erst der Motor für die sogenannte Pandemie war. Dass die mRNA-Spritze praktisch nichts genützt, aber viel geschadet hat, dürfte inzwischen jedem klar sein, der sich nicht nur durch die MSM orientiert. Jetzt ist es an der Zeit, hoffnungsvolle Ansätze zur Heilung der Schäden auszutauschen. Und dass Angst die Immunabwehr schwächt, dürfte jedem echten Mediziner klar sein.

    Alle, denen die Zusammenhänge klar sind, sollten sich nun darauf konzentrieren, hoffnungsvolle und heilsame Gedanken auszusenden. Es gibt Strömungen, die das Negative vorantreiben. Alle, die das erkannt haben, sollten mit der Kraft ihrer Gedanken dagegenwirken und liebevolle, hilfreiche und positive Gedanken dagegensetzen. Wer religiös orientiert ist, kann beten, andere können meditative Schwingungen senden. Beides hilft, die Welt besser zu machen und dem allgegenwärtigen Bösen entgegenzuwirken.

    Bestrahlung erzeugt besonders bösartige Tumor-Stammzellen – Review 2012

    Da habe ich 1980 wohl Glück gehabt. Nach einer Mamma-Op wurde ich mit Gammatron bestrahlt. Im operierten und bestrahlten Gebiet bildete sich nach einem halben Jahr ein neuer Tumor, der operativ entfernt wurde. Allerdings fühlte ich mich erst nach der Bestrahlung richtig krank. Was mich wahrscheinlich gerettet hat, war die ganzheitliche Behandlung durch einen verwandten Arzt und sechs Wochen Aufenthalt in einem ganzheitlichen Sanatorium, vor allem aber mein Zugang zur Radiästhesie. Ich hatte auf einem hochbelasteten Schlafplatz gelegen, einer sogenannten Krebskreuzung.

    Ich habe eben eine Tüte Lindenblüten gesammelt und zum Trocknen ausgebreitet. Ein paar grüne Blätter sind mit erwischt worden. Die schneide ich morgen in meinen Salat. Die ganzen Bäume in der nahen Anlage summten von Insekten noch um 21:00. Ob Bienen oder Hummeln konnte ich nicht erkennen.

    Lindenblüten lindern. Sie entkrampfen, helfen bei Erkältung, Darmkrämpfen Migräne. Früher waren sie in vielen Haushalten vorrätig.

    Wichtig ist auch die Zubereitung. Gemüse sollte bissfest gedünstet werden. Scharfes Anbraten ist besonders bedenklich. Beim Braten und Backen sollte nicht satte Bräune, sondern nur goldgelbe Farbe erzielt werden. Fett zu vermeiden ist falsch, denn der Körper benötigt Fett für viele Stoffwechsel-Vorgänge. Auch sind viele Vitamine fettlöslich. Aber es sollten die richtigen Fette sein. Welche das sind, ist noch umstritten, jedoch industriell gehärtete und stark erhitzte Fette sind sicher zu vermeiden.

    Bei manchen Kohlehydraten, die nach dem Garen abgekühlt sind, bildet sich resistente Stärke, die das Mikrobiom, die Darmflora günstig beeinflusst, aber vom Körper nicht verwertet wird. Kartoffeln, Vollreis, aber auch Nudeln werden so aufgewertet. Deshalb ist Kartoffelsalat mit gesundem Öl und

    Bio-Apfelessig durchaus zu empfehlen. Er kann vom Vortag sein, wenn er gekühlt ist. Also kann man ihn für 2 Tage bereiten.

    Mir ist da oft TK lieber

    Das wäre natürlich auch ein Weg für Christy zu gesundem Essen. TK-Gemüse ist kochfertig geschnitten und gart schneller als frisches Gemüse. Es hat außer der Saison den gleichen Preis wie zur Erntezeit. So gesehen ist es kaum teurer als frisch. Ich mag halt den gemischten Gemüsetopf aus Gemüse der Saison, wobei ich auch Teile mitverwende, die andere wegwerfen, Kohlrabi-, Radieschen-, Möhren-, Rettichblätter. Beim Kohl schäle ich den Strunk und verwende das Mark. Bei Spargel koche ich die Schalen mit, siebe sie ab und mache aus der Brühe abends eine Suppe.

    Ich kenne Methylenblau als Parasitenmittel in Aquarien. Da wird das Aquarienwasser eine Zeitlang blau, und die Fische werden gesund. Methylenblau ist die Farbe für die königsblaue Schülertinte, die ungiftig ist und sich mit Tintenkiller löschen lässt.

    Als Heilmittel für Menschen hatte ich sie noch nicht in Betracht gezogen, finde den Aspekt aber interessant.

    Wie wäre es mit einem Gemüseeintopf?

    Ums Schnippeln kommst du nicht herum. Topf mit etwas Wasser auf den Herd. Erst langsam garende Gemüse (Kohl, Möhren Kartoffeln, Bohnen) hinein geben, stark schalten. Schneller garende Gemüse (Brokkoli, Blumenkohl. Tomaten) zugeben, Salz drüber streuen, Deckel drauf. Wenn der Deckel heiß ist und Dampf austritt, auf kleinste Stufe zurückschalten und 10-15 Minuten garen lassen. Du kannst alle möglichen Gemüse je nach Saison verwenden. Evtl. kannst Du noch ein Ei über in die Mitte schlagen und mitgaren. Wegräumen musst du nur das Schneidebrett und das Messer. Dazu passt Magerquark mit Leinöl und Kräutersalz. Den Salat würde ich nicht am Vortag zerkleinern. Er verliert dadurch Vitamine und Wachstumsstoffe. Ich reichere meinen Salat mit Unkraut der Saison, Löwenzahn, Johannisbeerblättern an und gebe gekeimte Bockshornkleesamen darüber.

    Erscheinungen = Beobachtungen

    Wer Wassermangel hat muss natürlich trinken. Wer Eisenmangel hat, kann das Eisen möglicherweise nicht aus der Nahrung verwerten. Ein Impuls aus der Homöopathie könnte da evtl. helfen. Wie gesagt, Homöopathie hat weniger mit Chemie, also stofflich, sondern eher mit Physik, mit Information zu tun. Da muss kein Molekül der Ursubstanz mehr vorhanden sein, sondern die Flüssigkeit oder die Globuli tragen die Information.

    Und warum ist Ferrum metallicum bei Eisenmangel angezeigt ?


    Die "Spur" von Eisen die noch im Mittel ist, kann doch nicht ausreichen um einen Nährstoffmangel auszugleichen ??

    Homöopathie wirkt nicht stofflich, sondern setzt Reize zur Selbstregulierung des Körpers. Da gerade Hochpotenzen besonders wirksam sind, jedoch ab der Loschmidtschen Zahl D23 kein einziges Molekül in der Lösung bzw. in den Globuli enthalten ist, kann sie gar nicht stofflich wirken. Durch die Potenzierung, die keinesfalls eine Verdünnung ist, sondern eine Übertragung der Information, wird die Schwingung der Urtinktur weitergegeben. Die Mittel werden durch Arzneimittelprüfungen gefunden, meist bei Ärzten oder Medizinstudenten, die ihre Beobachtungen dokumentieren. Werden Übereinstimmungen gefunden, wird die homöopathische Aufbereitung bei Erkrankten geprüft. Bellis oder Staphisagria müssen nicht unbedingt schlecht heilende Wunden oder Schnittwunden erzeugen, sondern irgendwelche Erscheinungen, die darauf hindeuten. Die homöopathischen Mittel sind das Ergebnis jahrzehntelanger Forschung, die auch heute immer noch weiter betrieben wird.

    Willkommen im Forum, Frank! Es ist sicher am besten, es gar nicht erst zum Notfall kommen zu lassen. Fast 85 Jahre alt mit Vorerkrankungen, habe ich es in der Corona-Zeit ohne einen Tag Krankheit geschafft, indem ich für vollwertige Nahrung, genügend Bewegung und Verzicht auf Alkohol, Tabak, inzwischen auch Kaffee, Zucker, Weißmehlprodukte und Fertiggerichte. Ich habe zwar die mRNA-Spritze dreimal verpasst bekommen, aber durch viele Empfehlungen aus der „Schwurbler“-Szene wohl die schlimmsten Folgen abbiegen können. Bestimmt waren es nicht die Spritzen, die mich vor jeder Corona-Infektion bewahrt haben. Alle aus meiner Bekanntschaft, die mehrmals erkrankten, waren „geimpft“. Allerdings hatte ich immer CDL in Reserve, das manchen Notfall ohne Arzt beheben kann. Mein Mann, 91 Jahre und ebenfalls „geimpft“, hat nach der Praxisaufgabe unseres Hausarztes sogar erwogen, gar keinen Hausarzt mehr zu suchen. Wir haben ihn nun überredet, sich doch bei einer Ärztin anzumelden. Ich habe nun eine andere Ärztin, da privat versichert, die wenig auf Medikamente, aber viel auf gesunde Lebensweise setzt.

    Hier im Forum wirst du viele Anregungen finden, die du annehmen oder verwerfen kannst. Viel Glück dabei!

    Schön, dass die Amish bewiesen, dass es auch ohne Lockdown, Repressalien und Impfung geht. Dass sie gut durch die Pandemie gekommen sind, liegt aber auch an ihrer Lebensweise. Sie betreiben biologische Landwirtschaft, setzen wenig Technik ein, verwenden Naturmittel, wenn sie krank sind, ernähren sich mäßig und haben stabile Familien. Sie haben bescheidene Ansprüche und häufen keinen unnötigen Schnickschnack an. An den Amish werden Ärzte nicht reich.

    Bei meinen USA-Besuchen sah ich Amish-Verkäufer auf dem Farmers Market, bei dem meine Tochter einkaufte. Es waren ziemlich alte, aber offenbar gesunde, freundliche Menschen mit wunderbarem Gemüse. Sie freuten sich, Deutsch mit uns sprechen zu können. Bei solchen Menschen haben Zivilisationskrankheiten kaum eine Chance.

    Ich habe viel Kapuzinerkresse im Garten. Die bringt viel fröhliches Bunt, wenn die Frühblüher sich zurückgezogen haben. Wenn wieder genügend gewachsen ist, schneide ich davon in den Salat. Letztes Jahr habe ich daraus Pesto hergestellt und in Joghurtbechern eingefroren. Wenn ich eine Infektion vermutete, taute ich eine Portion auf und verwendete sie im Essen, in der Salatsoße, aufs Brot gestrichen oder einfach mit dem Teelöffel gegessen. Den Tipp Meerrettich werde ich aufgreifen und ihn dies Jahr in das Pesto mischen. Gerade habe ich wieder eine Handvoll „Unkraut“ aus dem Garten geholt und in den Kühlschrank gepackt für den Salat morgen. Die Kapuzinerkresse beginnt erst zu keimen.

    Cardio Balance

    Die Zutaten machen Sinn. Aber es wäre sicher billiger, die wichtigsten, Weißdorn, OPC usw. separat zu kaufen und individuell zu dosieren. Die Bewertungen bei Amazon sind ernüchternd. Bei bewährten Firmen für Naturheilmittel gibt es wohl ähnliche Präparate zu vernünftigem Preis. Die versprochenen Effekte sind wohl maßlos übertrieben, der Preis auch.