Irgendwie dachte ich immer Pseudokrupp wäre eine Sache der Luftverschmutzung und hätte früher vor allem Kinder bei uns im Kohlenpott und wegen der hohen Luftverschmutzung in manchen Industriegebieten der DDR auch dort die Kinder betroffen. So wurde es damals berichtet.
Da kann sich sogar mein Mann dran erinnern, der ja als Kind dort gelebt hat und meint, das wurde mehrfach nachgewiesen.
Bei meiner Tätigkeit als Rutengängerin konnte ich drei Kinder sofort von Pseudokrupp befreien, indem ich ihnen in derselben Wohnung einen anderen Schlafplatz zuwies. Alle wohnten im verkehrsberuhigten Anwohnerstraßen. In einer davon wohne ich. Nur Anwohnerverkehr, aber hohe elektromagnetische Belastung, vor allem damals, als noch eine Richtfunkstrecke durchs Wohngebiet führte. Dies hat auch mir vor 43 Jahren den Brustkrebs beschert. Die drei Kinder hatten ab sofort keine Pseudokrupp-Anfälle mehr. Kann sein, dass Schadstoffe in der Luft das Problem noch verschärfen. Für mich ist klar, dass es vor allem elektromagnetische Umweltverschmutzung im Verein mit natürlichen Strahlungen (sogenannte Erdstrahlen) sind. Die Atembeschwerden bei Keuchhusten und Pseudokrupp unterscheiden sich. Es ist also nicht dieselbe Krankheit