Beiträge von Locke 38

    Die wirksamen Heilmittel werden ja nicht nur verschwiegen, sondern durch Falschaussagen über angebliche Schädlichkeit bekämpft. Ein Beispiel dafür ist die Chlordioxidlösung CDL. Sie ist außerordentlich wirksam, vielseitig und bei richtiger Anwendung ohne nennenswerte Nebenwirkungen, im Gegensatz zu den meisten Antibiotika. Sie hat in Bolivien über 99% der damit behandelten Covid-Patienten gerettet. ohne dass dies uur Kenntnis genommen wurde. Aber man bedenke die immense Schädlichkeit für die Pharmaindustrie und ihre Aktionäre. CDL kann man nicht verbieten. Jeder könnte es selbst herstellen. Aber es würde sehr viele teure Produkte überflüssig machen, deren Entwicklung Millionen wenn nicht Milliarden kosteten. Verbieten kann man Borax gegen Arthrose, Lithium als NEM, Strophantin gegen Herzschwäche, oder wenigstens den Erwerb erschweren. Google kann Berichte über solche Substanzen verstecken, dass sie nur findet wer gezielt sucht. Wikipedia kann Berichte löschen und solche über Unwirksamkeit und Gefährlichkeit nach vorne verschieben. Die Politik und die Justiz sind längst auf Linie gebracht, so dass verurteilt werden kann, wer ein Kind mit Meningitis durch CDL nachweislich schnell beschwerdefrei bekommen hat. Der Richter muss danach urteilen, dass es um eine Substanz handelt. die offiziell als giftig bezeichnet wird, auch wenn Gefahrenblätter keine Warnung davor enthalten.

    Hoffen wir, dass Melittin dem Schicksal der bereits geächteten Mittel entgeht. Sofort wirksam und nicht patentierbar? Pfui, das darf nicht sein.

    Um Pharmazeutika gegen Pflanzen auszutauschen, muss man seinen Körper beobachten. Ich erkenne an den Fußrücken, ob sich Wasser einlagert. Wenn sie glatt sind und sich keine Adern zeigen, ist Vorsicht geboten. Auch Gewichtszunahme bei gleichzeitig niederem Fettanteil legt nahe, dass Wasser eine Rolle spielt. Deshalb habe ich zuerst das Torasemid von einer halben auf eine ganze Tablette gesteigert ohne großen Erfolg. Erst die Entwässerungspflanzen brachten die Wende. Zur Zeit nehme ich ab bei abnehmendem Fettanteil, ohne dass ich irgendwelche Diät halte. Vor einem Jahr wog ich noch 76 kg, jetzt 68-69. Fett von 34 auf 27%. Vielleicht kommt es dadurch, dass ich mit Zustimmung meiner Ärztin mehrere Medikamente abgesetzt habe: Blutdruckmittel Amlodipin und Candesartan, Torasemid, Sitagliptin (Diabetes). Der Blutdruck ist eher niedrig, Blutzucker akzeptabel, jedenfalls hat er sich nach Weglassen von Sitagliptin nicht verschlechtert. Ich habe den Eindruck, dass ich im Glauben an die Notwendigkeit Mittel ohne Nutzen aber mit Schaden eingenommen habe. Wobei ich den massiven Medikamenteneinsatz auf der Intensivstation hinnahm, denn ich lebe noch.

    Nur muss ich jetzt meine Hosen enger nähen. Sonst rutscht mir mitten im Supermarkt der Hosenbund auf die Knie runter. (Peinlicherweise neulich passiert8|)

    Es gibt ein Video, in dem sich 3 Staatsanwälte feixend darüber unterhalten, dass sie die Bedingungen der Untersuchungshaft als Bestrafung des Betreffenden ansehen. Leider weiß ich nicht mehr, gegen wen es ging. Aber wenn man mitkriegt, wie die angebliche Reichsbürgerin Johanna Findeisen mehrmals nackt Leibesvisitationen unterzogen wurde ohne sachliche Grund, sie war und ist ja ist bald 2 Jahren ohne Prozess in Haft, sieht man, dass es um Drangsalierung, nicht um Wahrheitsfindung geht. Sie war offenbar auf der Spur von Leuten, die Kinder quälen, um ihnen unter Stress Blut abzunehmen, um Adrenochrom, ein angebliches Verjüngungsmittel für Reiche zu gewinnen.

    Es bestand und besteht offenbar ein Auftrag an die Justiz, Menschen die sich prominent gegen das Corona-Narrativ engagierten, durch juristisch fragwürdige Maßnahmen zu drangsalieren und wirtschaftlich zu ruinieren, um andere von solchen Engagements abzuschrecken. Der Richter, der Michael Ballweg immer wieder in Untersuchungshaft hielt. kann sich nicht mehr daran erinnern, dass er angeordnet hatte, ihn mit der Hand an den Tisch zu ketten, so dass dieser behindert war, sich Notizen zu machen. Er ließ auch erkennen, dass er an den Ausführungen des Angeklagten und an denen der Entlastungszeugen überhaupt nicht interessiert war. Er hatte die Weisung, dem Angeklagten höchstmöglichen Schaden und entsprechende Entwürdigung zuzufügen. All das geschieht vor den Augen der Medien und führt nicht zu einem Aufschrei über die Missachtung von §1 des Grundgesetzes.

    Brauchst Du wirklich ein Entwässerungsmittel? Wenn ja, dann gibt es pflanzliche Entwässerungspräparate aus Spargelwurzel, Petersilienkraut, Rosskastanie, Hauhechelwurzel, Bohnenschalen, Birkenblättern, Brennnessel, Schachtelhalm u.v.m.

    Ich habe das Entwässerungsmittel Torasemid auf eigene Verantwortung abgesetzt und trinke morgens einen Tee mit je einem Teelöffel Brennnessel, kleinblütiges Weidenröschen und Goldrute. Morgen möchte ich noch Schachtelhalm hinzufügen. Das scheint besser zu wirken als Torasemid. Ich kann an meinen Fußrücken sehen, wie gut es wirkt. Bei Wassereinlagerung schwellen sie an, so dass die Adern nicht mehr sichtbar sind. Torasemid musste ich von einer halben auf eine ganze Tablette steigern mit mäßigem Erfolg. Die drei bis jetzt eingenommenen Teesorten haben bessere Wirkung, bereits seit mehreren Wochen.

    Unser Chorleiter ist mit einem Mann verheiratet. Das wissen wir und haben ihn nach seiner Hochzeit mit einem Ständerling mit Getränken und Häppchen überrascht. Seither ist das kein Thema mehr. Es geht weiter wie bisher. Ab und zu bekommt man den Partner bei Festen zu sehen. In diesem Fall ist das Anderssein kein Problem. Gut, dass dieses Paar nun sein Leben normal gestalten kann. Wer aber von allen verlangt, dass sie diese Lebensform als die einzig wahre anerkennen, muss zugeben, dass die Menschheit aussterben würde, wenn das die Norm wäre. Die Mutter, die im Chor mitsingt und die Noten verwaltet, hätte sicher gerne Enkel nicht nur von der Tochter, akzeptiert aber die Lebensweise ihres Sohnes.

    Aber er ist kein Mediziner, er ist kein Politiker, er ist ein selbsternannter Philantrop, der wegen seiner früheren geschäftlichen Aktionen mit Microsoft in extrem schlechtem Licht stand und seine Berater ihm dann geraten hatten eine "wohltätige" Stiftung zu gründen, um sein Image wieder aufzupolieren.

    Seine „wohltätige Stiftung“ sorgt immerhin dafür, dass er bei jeder seiner wohltätigen Aktionen reicher wird.

    Na ja, 87 minus 3 Wochen.😊Ich will mich nicht älter machen als ich bin.

    Diese Einstellung zum Leben bekommt man, wenn man sieht, dass es immer noch mal weiter geht. Jeder Tiefschlag meines Lebens zeigte im Rückblick auch einen Gewinn. Durch viele Nackenschläge lernte ich Resilienz. Nach Totgeburt und Scheidung lernte ich den Mann kennen, der zu mir passte und mit dem ich 2 wunderbare Kinder und nun 4 wunderbare Enkel bekam, und nun 51 Jahre treue Partnerschaft habe. Brustkrebs machte mich offen für die Naturheilkunde. Ich habe nun die Gelassenheit, meine Situation anzunehmen. Leben werde ich so lange, wie es mein Körper vorgibt, aber hoffentlich so lang, wie mein Mann mich jetzt braucht, nachdem er viele Jahre meine Stütze war. Bei Gesundheitsproblemen sollte man immer auch fragen, was einem der Körper mitteilen will und was man daraus lernen soll.

    Dann kam eigentlich mein größtes Problem: überall las ich, Herzinsuffizienz ist eine schwere Herzkrankheit - gleichzusetzen mit schweren Krebs und die Lebensdauer beträgt ca. noch 5 Jahre!

    Unsinn!

    Ich habe eine Aortenklappenstenose, die Juni 2019 Vorhofflimmern hervorrief. Ich musste die Wanderungen mit dem Albverein aufgeben. Aber sonst führte ich mein Leben mit Einschränkungen weiter, lasse das Auto meist in der Garage, kaufe mit dem Rucksack ein und bewege mich zu Fuß. Das Flimmern tritt inzwischen nur noch selten auf. Zweimal im Jahr gehe ich zum Kardiologen. Ich lebe also nach 6 Jahren noch, und das gar nicht so schlecht. Ich kenne meine Grenzen und halte sie ein. Ich nehme wegen Diabetes 2 Metformin und Jardiance, das mehrere Aspekte abdeckt, Zucker, Bluthochdruck und Leberbeschwerden. Zuvor hatte ich eine lange Liste verschreibungspflichtiger Mittel, jetzt nur noch Metformin und Jardiance. Dazu NEMs je nach Blutbefund. Für das Herz nehme ich Weißdorn. Wenn nichts dazwischenkommt wie letztes Jahr die schwere Lungenentzündung, gedenke ich noch einige Jahre zu leben. Ich bin in 3 Wochen 87 Jahre alt.

    Ramipril ist ein Prodrug und wird im Körper zu Ramiprilat, der aktiven Form, umgewandelt. ...... Toll, mein Blutdruck ist schon fasrt zu niederig, und wenn ich den Rotz nehme, geht er noch weiter runter...

    Ich hatte nach der Entlassung auch einen zu niedrigen Blutdruck. Ich habe eigenmächtig mit einem Tablettenspalter nach und nach die Blutdruck-Medikamente reduziert und bis auf Jardiance weggelassen. Jardiance scheint auf mehreren Ebenen zu wirken und andere Mittel zu ersetzen. Mein Blutdruck ist weiterhin um 120:70. Zur Herzstärkung nehme ich Weißdorn.

    Jardiance scheint tatsächlich sehr vielseitig zu sein, allerdings teuer. Die Kassen zahlen es. Es lässt den überschüssigen Zucker durch die Nieren ausscheiden. Teuer deshalb, weil das Patent noch nicht abgelaufen ist. Metformin, das Standardmittel gegen Diabetes 2, läuft Gefahr, vom Markt zu verschwinden. Es ist zu billig geworden und die Hersteller sollen sich an der Gewässerreinigung beteiligen, da es im Wasser nachgewiesen wird. Da lohnt sich die Produktion nicht mehr. Vielleicht ist dann Jardiance das Standardmittel.

    Niedriger Blutdruck ist jedenfalls weniger gefährlich als zu hoher. Als ich aus dem Krankenhaus entlassen wurde, hatte ich zu niedrigen Blutdruck, oft unter 100:60. Ich hatte allerdings eine Medikation mit 3 Blutdrucksenkern mitbekommen, Metoprolol, Amlodipin und Candesartan. Ich setzte Metoprolol selbst ab, da ich Betablocker nicht vertrage. Von Amlodipin riet mir der Diabetologe ab. Candesartan halbierte ich zunächst, dann ein Viertel. Unter ständiger Blutdruckkontrolle ließ ich auch das letzte Viertel weg, ohne dass der Blutdruck wesentlich anstieg. Ich habe nun ohne Blutdrucksenker stabile Werte um 120:70. Ich nehme jetzt nur noch Metformin wegen Diabetes 2 und Jardiance = Empagliflozin, das sich positiv auf Diabetes 2, Herzinsuffizienz und Nierenprobleme auswirkt, dadurch auch den Blutdruck positiv beeinflusst. Torasemid gegen Wasseransammlung habe ich durch Tee aus Brennnessel, Goldrute und kleinblütiges Weidenröschen ersetzt. Zusätzlich nehme ich Weißdornkapseln wegen meiner Herzprobleme. Meine Ärztin ist informiert und bejaht es. Ich nehme jetzt nur noch 2 verschreibungspflichtige Mittel, Metformin und Jardiance.

    Die Krankenindustrie ist bestrebt viel Geld aus dem Patienten herauszuholen, von Gesund werden keine REde.

    Nun haben sie bei mir immerhin mit viel Chemie eine lebensbedrohliche Lungenentzündung mit Covid gestoppt, nachdem ich mit Martinshorn und Blaulicht eingeliefert worden war. Darin hatten sie eine gute Routine. Ich nahm eigenmächtig ab dem 2. Tag zweimal täglich 5 ml CDL in Wasser, das mein Sohn eingeschmuggelt hatte. So kam ich nach 9 Tagen wieder heraus, hatte allerdings in der ersten Nacht zuhause über 500 Blutzucker, konnte dann aber durch vernünftige Ernährung bald wieder stabile Werte bekommen. Ich denke, die dortige Behandlung im akuten Fall hat mir möglicherweise das Leben gerettet. Besser wäre es allerdings gewesen, man hätte mit hochwertiger Nahrung die Genesung unterstützt. Beihilfe und Krankenkasse allerdings hat jeder Tag 700-€ gekostet. Das Therapie-Ergebnis wäre mit gutem Essen wahrscheinlich noch besser gewesen. Anthroposophische Krankenhäuser legen viel Wert auf gute Kost. Ich wurde halt auf das nächste Krankenhaus verlegt, das ein Intensivbett frei hatte. Und Ich habe es ja überlebt.

    z.B. Abendessen: 2 Scheiben Graubrot, 2 Scheiben Zervelatwurst unklarer Zusammensetzung, ein Früchtejoghurt vermutlich ohne Früchte, aber mit viel Zucker und Aroma, 20 g. Butter, eine Tasse Kräutertee (Teebeutel) kurzum. ein 3-Sternemenue.

    Auf Wunsch wurde mir allerdings sogenanntes Vollkornbrot oder Graham-Brötchen gebracht. Es bestand also ein Bisschen Wahlmöglichkeit.