Beiträge von Naturheilung

    Wenn ich mir vorstelle, welche Geschichtsverdrehungen, wieviel Blödsinn an den Schulen gelehrt wird, ist es da nicht eventuell tatsächlich besser, wenn die Kinder beim Thema Gesundheit und Ernährung nicht auch noch alle möglichen Bären aufgebunden bekommen?

    Ja, Umlernen ist schwieriger als Lernen. Alte Verhaltensweisen sind ziemlich hartnäckig.
    Ich würde jedenfalls den Essensplan von Kindern nicht nach DGE-Empfehlungen gestalten.

    Bisher dauerte es ein bis drei Jahrzehnte, bis die neuen Erkenntnisse überhaupt angeschaut und in "offiziellen Empfehlungen" aufgenommen werden.

    Allerdings ist nun eine Grenze erreicht, an der es so nicht mehr weitergeht und nun alles in Veränderung so oder so kommen muss.:)

    Es ist ohnehin so, dass ich aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen und Kenntnisse auf verschreibungspflichtige Antibiotika ganz und gar verzichten würde und stattdessen natürliche, antibiotisch wirkende Mittel, einige davon obenstehend von mir erwähnt, verwenden würde.

    Jedem sollte klar sein, dass die heutigen verschreibungspflichtigen Antibiotika, wie es so kaschiert nett ausgedrückt wird, ein "breites Wirkungsspektrum" haben und somit im übertragenen Sinne wie ein Atombombenangriff auf den Körper wirken.
    Vor allem der Diversitätsverlust des Mikrobioms ist bezeichnend, der der Gesundheit ganz und gar nicht zuträglich ist. Ein Probiotikum kann die Folgen dieses Angriffs nicht im nötigen Umfang abfangen.

    Mit den gegebenenfalls schwerwiegenden Folgen und Dauerschäden dieses Angriffs bleibt der Patient meist gänzlich alleine, da diese Folgen und ggf. Dauerschäden in der heutigen sogenannten "Schulmedizin" nicht einmal als solche (an)erkannt werden.

    Es ist daher die höchste Zeit, blindes Vertrauen in die weißen Kittel abzulegen und die Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen.

    Ich würde ab dem ersten Tag der Antibiotika-Einnahme täglich ein hochwertiges Probiotikum einnehmen, idealerweise etwa drei Stunden nach der Antibiotika-Dosis. Diese Probiotikum-Einnahme sollte mindestens ein bis besser drei Monate lang fortgesetzt werden. Ein Beispiel für ein geeignetes Probiotikum ist "Omni Biotic 10", aber es gibt auch viele andere gute Produkte.

    Darüber hinaus sind fermentierte, rohe, ungefilterte und unpasteurisierte biologische Lebensmittel wie Sauerkraut, Kombucha, Wasserkefir, Kimchi und Apfelessig ebenfalls vorteilhaft.
    Als Futter für die Bakterien: Zwiebeln, Artischocken, Chicorée, resistente Stärke (z. B. erkaltete, gekochte Kartoffel / Reis; feste Bananen), Apfelpektin, Akazienfaser, Flohsamenschalen. Das Trinkmoor würde ich parallel zeitversetzt einnehmen.

    Ich würde auf gute Versorgung mit allen Mikro- und Makronährstoffen achten, um das Immunsystem zu stärken und die Heilung zu unterstützen. Es ist wichtig, keine Nährstoffmängel zu haben, wobei ein hoher Vitamin D3-Spiegel von etwa 80 ng/ml entscheidend ist.

    Es gibt übrigens verschiedene natürliche Antibiotika, darunter Thymian-, Oregano- und Koriandersamenöl, schwarzer Rettich, Meerrettich, Kapuzinerkresse und Knoblauch, darüber hinaus auch Kolloidales Silber, CDL uvm...

    ...hast du denn ähnliche Erfahrungen gemacht mit einem Probiotikum?

    nein, allerdings weiß ich aus Erfahrungen, die mir in den letzten Jahren zugetragen wurden (da ich mich tiefgehend mit den Themen Ernährung und Nährstoffe beschäftige), dass bei einem trägen Darm (verlangsamter Transport von Nahrungsbrei) sich einiges an Milchsäurebakterien im Dünndarm ansammeln und dort Kohlenhydrate fermentieren. Das führt zu Schwindel und Unruhe und nennt sich Dünndarm-Fehlbesiedlung.
    Das ist nur eine mögliche Erklärung von vielen. Eine Diagnose kann und darf nur ein Arzt Deines Vertrauens vor Ort stellen, denn es kommt auf viele andere Aspekte an...
    Neben meinen vorherigen Fragen stellen sich die Fragen: Wie lange nimmst Du Probiotika ein? Wie war vor der Einnahme von Probiotika bzw. ist der Zustand Deiner Verdauung überhaupt? Hast/hattest Du Blähungen und Bauchschmerzen? Nimmst Du Medikamente und/oder Nahrungsergänzungsmittel ein, und wenn ja, welche? Hast Du Diabetes oder andere Vorerkrankungen? Wie sieht Deine Ernährung und Dein Lebensstil aus? Hattest Du schon davor Schwindel und Unruhe und wenn ja, in welchem Zusammenhang?

    Es werden hier sicherlich noch andere mitlesen und gegebenenfalls antworten. Schon daher wäre es sinnvoll, wenn Du die Fragen beantworten und detaillierter schildern würdest...

    Die meisten, vor allem rein pflanzlichen Proteinpulver sind schwer verdaulich und enthalten Antinährstoffe, die die Verdauung und Aufnahme von Nährstoffen hemmen und zu Entzündungen führen.
    Bei rein pflanzlichen Proteinpulvern wäre ein Pulver aus Keimung/Fermentation sinnvoll, z.B. gekeimtes Bio-Hanf-Protein, wobei Hanf-Protein geschmacklich sehr speziell ist und der Geschmack individuell anzupassen ist.
    Einen Proteinpulver mit Zusatzstoffen, wie Süßstoffen/Zucker etc. würde ich niemals kaufen.

    Ich halte viel von gekeimten geschälten Hanfsamen die für mich eine gute Proteinquelle ist. Zudem verwende ich täglich Kollagen-Knochenbrühe-Pulver aus Rinder-Weidehaltung, der sehr gut verträglich ist.

    Zu einem optimalen Gewicht kommt man mit einer für seinen Körper individuell angepassten Ernährung.
    Für mich ist es eine ketogene Ernährung (mit unter 50 g. Kohlenhydraten am Tag), die hauptsächlich aus gesunden Fetten und Proteinen besteht. Selbstverständlich sollten dem Körper alle Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine und sekundären Pflanzenstoffe täglich zur Verfügung gestellt werden.

    vor allem gut resorbierbare und bioaktive Peptid-Fraktionen

    wissenschaftlich fundierte Nahrungsergänzungsmittel, die eine optimale Leberfunktion unterstützen und die Insulinwirkung positiv modulieren

    Für alle, die hier lesen, wäre wohl sinnvoll zu erwähnen, was konkret an Proteinen bzw. Peptiden gemeint ist bzw. welche NEM das konkret wären.

    laut meiner Blutwerte habe ich einen Calciummangel

    Calcium im Serum allein ist für die Katz und hat so gut wie keine Aussagekraft über die Calcium-Versorgung. Wenn schon, dann muss eine Nagel- oder Haaranalyse her.

    Alternativ, um auf das Gesamtbild und somit die Ursachen einzugehen, müsste man all diese Werte betrachten und korrekt auswerten können:

    Gesamt-Calcium
    Calcium i. Vollblut
    Das ionisierte (freie) Calcium
    Phosphat
    Albumin
    Kreatinin
    25(OH)D
    Calcitriol (1,25(OH)2)
    Vitamin D-Quotient (Der Quotient aus 1,25(OH)2 und 25(OH)D = Calcitriol/Calcidiol)
    Parathormon
    Magnesium i. Vollblut
    Gesamteiweiß

    ggf. auch Schilddrüsenwerte (ft3, ft4, TSH) und Leberwerte (GOT, GPT, Gamma-GT, Alkalische Phosphatase, Cholinesterase)

    Calciummangel kann durch eine Vielzahl von Faktoren hervorgerufen werden. Dazu zählen die Einnahme von Abführmitteln, Cortison, Antibiotika, Antiepileptika, Bisphosphonaten, Magensäureblockern und entwässernde Mittel. Darüber hinaus können auch Verdauungsstörungen, Darmerkrankungen, Diabetes, Nierenfunktionsstörungen sowie Erkrankungen der Schild- und Nebenschilddrüse und Leber sowie ein Mangel an Vitamin D eine Rolle spielen.

    Es macht Sinn, zu schauen, wie viel Calcium ich pro Tag über die Nahrung zu mir nehme. Über mehrere Tage alle Lebensmittel mit Hilfe von Nährwerttabellen, die es im Internet gibt, bzw. entsprechenden Apps durchleuchten. Calcium-Aufnahme über die Nahrung darf bei ca. 1000 mg / pro Tag liegen.

    Ein Mann kam nach einem langen, müden Arbeitstag nach Hause und war völlig erschöpft.
    An der Tür wartete sein fünfjähriger Sohn auf ihn und fragte: „Papa, darf ich dich etwas fragen?“
    Der Vater nickte und antwortete: „Klar, worum geht’s?“
    Da sagte der Kleine: „Papa, wenn du arbeitest, wie viel verdienst du pro Stunde?“
    Der Mann runzelt die Stirn und sagte schroff: „Das geht dich nichts an. Warum willst du das wissen?“
    Der Junge meinte: „Ich möchte nur wissen, bitte sag mir, wie viel du in der Stunde bekommst.“
    Der Vater seufzte und sagte: „Wenn du es unbedingt wissen willst, ich bekomme 20 Euro die Stunde.“
    Der Kleine senkte den Kopf und stöhnte: „Oh.“
    Dann schaute er auf und fragte schüchtern: „Papa, darf ich mir bitte zehn Euro von dir leihen?“
    Das tat den Vater wirklich auf die Palme. Er schrie: „Ist das der einzige Grund, warum du wissen willst, was ich verdiene? Nur um mir Geld zu schnorren, um irgendein dummes Spielzeug oder Unsinn zu kaufen? Geh auf dein Zimmer und denke über dein Verhalten nach“.

    Der Vater setzte sich vor den Fernseher, frustriert über die Hinterlist seines kleinen Sohnes. Nach etwa einer Stunde begann er, wieder ruhig zu werden, und fragte sich, ob er vielleicht zu hart gewesen war. Er ging zu dem Zimmer seines Sohnes, öffnete die Tür und fragte: „Schläfst du schon?“
    Der Junge antwortete: „Nein, Papa, ich bin noch wach.“
    Der Vater sagte: „Ich habe nachgedacht. Vielleicht war ich gerade zu streng.“
    Er erzählte seinem Sohn, dass er einen langen, stressigen Tag gehabt hatte und seine Anspannung an ihm ausgelassen hatte. Dann reichte er ihm die 10 Euro, die er wollte.
    Der Kleine sprang vor Freude auf: „Oh, danke, Papa!“
    Und dann holte der Junge einen flachen Karton unter seinem Bett hervor, voll mit Münzen. Der Vater sah, dass sein Sohn bereits einiges an Geld gesammelt hatte, und wurde wieder ärgerlich. Während der Junge langsam das Geld zählte fragte der Vater: „Warum hast du mich nach Geld gefragt, wenn du schon welches hattest?“
    Der Junge sagte: „Weil ich nicht genug hatte. Aber jetzt ist es genug!“ Dann fügte er hinzu: „Papa, ich habe jetzt 20 Euro. Kann ich eine Stunde bei dir kaufen?“

    (Autor unbekannt)

    Ich distanziere mich ausdrücklich von der ständigen Hetze gegen Zucker und die Zuckerindustrie.

    Da liegt eine Verwechslung vor. Es ist nämlich umgekehrt, die Zuckerindustrie führt Hetzkampagnen gegen Fett...

    ... aber akzeptiere, dass Zucker für andere Menschen wichtig ist.

    Danke für Deine Erfahrung und Sichtweise, die auch ihre Berechtigung hat.
    Auch für mich waren isolierter Zucker und reichlich Kohlenhydrate viele Jahre wichtig. Ich kann es nachvollziehen.
    Heute kann ich sagen, der Grund für diese Wichtigkeit war Unwissenheit und Gewohnheit, gepaart mit unterschwelliger Zucker-Sucht.
    Wenn ich mir heute anschaue, was die Zuckerindustrie produziert: isolierter Zucker, Melasse, Glukosesirup etc., so kann ich sagen, nichts davon ist heute Bestandteil meiner gesunden Ernährung.
    Es steht für mich außer Zweifel, dass der bei vielen gegenwärtig hohe und kontinuierliche Konsum von isoliertem Zucker und "leeren" Kohlenhydraten Entzündungen, Vitamin- und Mineralstoffmangel, Übergewicht, Diabetes, Depressionen, Schlafstörungen uvm.. begünstigt.

    Die Landesregierung plant demnach ein Gesetz, das die Nutzung von Mobiltelefonen während des Schulbetriebs untersagt...

    Sehr interessant, diese Meldung sich aus der Sicht der Vor-Handys/Smartphone-Zeit anzuschauen. Denn auch damalige Walkmans, Spielkarten, Gameboys, Walkie-Talkies etc. hatten sicherlich nichts im Unterricht zu suchen, und das war für jeden nachvollziehbar.
    Die hohe Strahlungsbelastung von rund 25 gleichzeitig ständig hin und her parallel sendenden Geräten mit WLAN, Bluetooth und mobilen Daten auf engstem Raum macht es zu einem absoluten No-Go.

    Ungefähr seit dem Jahr 2006 habe ich die Diagnose Depression, dazu habe ich noch andere Diagnosen im Lauf der Zeit erhalten:
    PTBS, Generalisierte Angststörung, Dysthymia, Probleme mit Bezug auf Schwierigkeiten bei der Lebensbewältigung, Einfache Aktivitäts- und Aufmerksamkeitsstörung (ADS), Chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren, Endometriose, Fibromyalgie, Lumboischialgie, Impingement-Syndrom der Schulter, Nichttoxische Struma, Nichttoxischer solitärer Schilddrüsenknoten, Hypothyreose, Sonstige und nicht näher bezeichnete Störungen des Geruchs- und Geschmackssinnes, Autoimmunthyreoiditis, Schrumpfniere links, ME/CFS, Ein- und Durchschlafstörungen, Unspezifische Lymphadenitis, Verschluss und Stenose der Arteria carotis links.

    Du wirst sicherlich verschiedene, auch sinnvolle, Anregungen zu den Ansätzen auf der Ebene des physischen Körpers erhalten. Allerdings, wenn Du wirklich wahre Ursachen für Dein Leiden und die Lösungsansätze erfahren möchtest, führt kein Weg daran vorbei, die Geistigen Ursachen zu ergründen. Das geht nur in -bewusster- Verbindung mit Deinem "Höheren Selbst". Du bist nämlich ein Geistiges Wesen, das hier auf der Erde inkarniert ist, um bestimmte Erfahrungen des Menschseins zu machen.

    Es geht mir körperlich immer schlechter und darunter leidet auch meine Psyche. Die Schmerzen im ganzen Körper werden immer mehr und ich fühle mich von Tag zu Tag erschöpfter.

    Der physische Körper spricht zu uns, doch viele verstehen die Sprache des Körpers nicht. Sämtliche Energetischen Blockaden führen zunehmend zu schwerwiegenden Folgen auf der psychischen und physischen Ebene. Es gilt daher, schnellstmöglich die Geistigen Ursachen in Erfahrung zu bringen und die Energetischen Blockaden und Anhaftungen Stück für Stück zu lösen. Hierfür braucht es oft die fähige Begleitung eines erfahrenen Therapeuten, der mit der Geistigen Welt vertraut ist und vor allem mit dem Anleiten zur -bewussten- Verbindung mit Deinem "Höheren Selbst" Dich unterstützen kann.

    Viele Ärzte und Therapeuten lassen die Geistige Ebene wegen Unwissenheit vollständig aus. Doch die Macht des Geistigen Wesens über die Materie kann zwar geleugnet, doch niemals aus der Kraft gesetzt werden. Wie in meinem Beitrag #103 erläutert, ist es für eine gelungene Heilung hilfreich, alle Ebenen im Blick zu haben – die physische, energetische und geistige...


    ... so teuren glutenfreien Nahrungsmittel zu kaufen

    Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, es ist nicht nötig, teure glutenfreie Lebensmittel zu kaufen, zumal viele davon mit bedenklichen/schädlichen Zusatzstoffen gespickt sind. Vielmehr macht es Sinn, auf kohlenhydratlastige Lebensmittel ganz oder überwiegend zu verzichten und sich den wirklich für den Körper notwendigen gesunden Fett- und Aminosäuren zuzuwenden. Getreide sind inzwischen nicht Bestandteil meiner Ernährung, somit ist das Thema Gluten so gut wie nicht präsent.

    Kennt jemand einen biologisch ganzheitlich tätigen Zahnarzt/Kieferchirurgen in einem osteuropäischen Land, weil dort weitaus kostengünstiger gearbeitet wird?

    Im Ausland kenne ich einen solchen nicht. In Deutschland ist es am besten, sich an die Praxisklinik Dr. Johann Lechner aus München und / oder Dr. Dominik Nischwitz aus Tübingen-Hirschau und / oder Dr. Holger Scholz aus Konstanz zu wenden.

    Ansonsten kannst Du nach einem Integrativ-Biologischen bzw. Umwelt- ZahnMediziner vor Ort suchen:
    : https://www.gzm.org/zahnmedizinerin-suche/
    : https://www.deguz.de/de/experten/