Seit gut 60 Jahren gibt es die Krebsforschung. Bis auf immer wiederkehrene Jubelmeldungen die so wie sie auftauchen ebenso schnell weder verschwinden hat sich soweit nichts getan. Stahl, Strahl und Gift werden weiter zur Behandlung empfohlen und angewandt- mit allen schon bekannten negativen Folgen für den Patienten.
Im Jahr 2023 starben nach Angaben der US-amerikanischen Centers for Disease Control 613.349 Amerikaner an Krebs. Diese Zahl wird in diesem Jahr voraussichtlich auf über 618.000 steigen.
Trotz der katastrophalen Mini-Erfolge in der Krebsbehandlung werden weiterhin die selben BEhandlungen durchgeführt die zu keinem Erfolg führen.
Der Grund und die Ursache für die explosionsartige Vermehrung von Krebszellen wurde bislang nicht erkannt.
Die schon seit Jahren erfolgreiche Behandlung mit hohen Vitamin C-Gaben , intravenös verabreicht wird noch immer totgeschwiegen.
Im September 2024 wurde ein neues, von Experten begutachtetes Krebsprotokoll im Journal of Orthomolecular Medicine veröffentlicht:
„Targeting the Mitochondrial-Stem Cell Connection in Cancer Treatment: A Hybrid Orthomolecular Protocol.“
Es stammte von einem Team aus 16 Krebsärzten und medizinischen Forschern aus den USA und mehreren anderen Ländern.
Auf dieser Grundlage entwickelten die Autoren ein hybrides orthomolekulares Protokoll aus sechs Elementen:
- Ketogene Diät mit hohem Fett- und Proteingehalt, wenig Kohlenhydraten
- Mäßige Bewegung (45–75 Minuten, 3× pro Woche)
- Hochdosiertes Vitamin C intravenös, 3× pro Woche
- Tägliches Ivermectin in sicherer Dosierung
- Tägliches Fenbendazol (oder Mebendazol) in sicherer Dosierung
- Vitamin- und Mineralstoffergänzungen (D, K2, Zink, Magnesium, Kalium), mit regelmäßigen Bluttests zur Kontrolle
Die sogenannte „Mitochondrien-Stammzellen-Verbindung“ (MSCC) geht davon aus, dass chronische Fehlfunktionen der Mitochondrien in Stammzellen Krebsstammzellen hervorbringen und zur Malignität führen.
Ein zweifach an Prostatakrebs mit Metastasen im vierten Stadium erkrankter schloss das das Programm am 5. Juni 2025 ab – ohne Nebenwirkungen. Zwei Wochen später erfolgte ein FDG-PET-Scan im AVITA-Krankenhaus in Galion, Ohio. Ergebnis: keine Anzeichen von aktivem Krebs – weder im Kopf, in Hüftknochen, Wirbelsäule, Brust noch Lymphknoten.
Die Gesamtkosten für Medikamente, Vitamin-/Mineralstoffe und Infusionen beliefen sich auf weniger als 20.000 Dollar – ein Bruchteil der Standardtherapien, die ihm die Cleveland Clinic verordnet hatte.
Auf die Frage, wann klinische Studien starten könnten, hieß es: zehn bis zwanzig Jahre, da große Pharmafirmen kein Interesse hätten, patentfreie Medikamente zu fördern.
mit freundlichen GRüßen- Guenter