Wie die MEdizin zur Täuschung wurde:
Korruption, , Betrug, Filze, Skandale: Einflussreiche, globale Netzwerke von Big Pharma bestimmen die Gesundheitspolitik der Regierungen weltweit.
Die amerikanische Familie Rockefeller, die gemäß den Hauptmedien zu den Philanthropen [Menschenfreunden] gezählt wird, beherrschte um 1880 neunzig Prozent des gesamten US-amerikanischen Ölmarktes. Um 1900 entdeckten Wissenschaftler die Herstellung von Chemikalien aus Erdöl, und sie begannen, pflanzliche Wirkstoffe synthetisch herzustellen. Diese konnten patentiert und mit hohem Gewinn vermarktet werden. Deshalb hatte Rockefeller vor, einen Absatzmarkt für chemische Medizinprodukte zu schaffen. Jedoch stand ihm dabei die Vorliebe der Amerikaner für natürliche und pflanzliche Arzneimittel im Weg. Darum wurde das amerikanische Medizinstudium auf die von Rockefeller gewünschte Bahn gebracht – mit weitreichenden Konsequenzen für die Ausbildung der Mediziner: Alle Schulen, die nicht nach der „pharmachemischen“, sprich „wissenschaftlichen Medizin“ unterrichteten, verloren ihre Zulassung und jede finanzielle Unterstützung. Die noch verbliebenen medizinischen Schulen verloren ihre Eigenständigkeit.
Die US-Amerikaner prägte man mit dem Slogan: „Eine Pille für jede Krankheit“. Medikamente natürlichen Ursprungs wurden diffamiert. Bereits 1937 wiederholte sich das Ganze für Europa – mit den gleichen Folgen. Insgesamt investierten die Rockefellers 100 Millionen Dollar in das „General Education Board“, um das Studium der Naturmedizin an Amerikas medizinischen Hochschulen zu beenden und dauerhaft für Studium und Krankenhäuser nur noch pharmazeutische Medikamente zuzulassen. Dabei schafften sie einen gigantischen Absatzmarkt für chemische Medizinprodukte. Gleichzeitig beeinflussten sie die wissenschaftliche Forschung, indem sie einflussreiche Universitäten, ein hochbedeutendes Forschungskrankenhaus und eine medizinische Elite-Schule gründeten.
„Artemisia, Zistrose & Co.:
Warum bewährte Heilpflanzen zunehmend verboten werden“
: https://www.kla.tv/37275
mit freundlichen GRüßen- Guenter