NGOs sind ein einträgliches GEschäft geworden- und zwar für 2 Seiten . Die Subventionen ermöglichen den diversen Schreihälsen ein sorgenfreies Leben und jene die das Geld dafür hergeben brauchen die schmutzige Arbeit nicht selber tun und sind außer Obligo und zeigen sich mit einer sauberen Weste. Bezahlt von Steuergeldern werden Strassenkleber und Fassadenschmierer rekrutiert um Meinungsmache zu betreiben.
In ihrer Naivität erkennen die grüngetarnten Männchen und Weibchen garnicht das sie nur Steigbügenhalter spezieller Interessensgruppen sind.
Der Flächenfrass geht unbehindert weiter und nimmt dramatische Ausmase an. Im kleinen Österreich werden täglich im Durchschnitt etwa 11 bis 12 Hektar Boden verbraucht und für ewig versiegelt. Das bedeutet einen erheblichen Verlust an Grünflächen das negative Auswirkungen auf Umwelt und Lebensgrundlagen hat. Wälder Wiesen und Felder gehen dafür verloren und vermindern unsere Lebensqualität. Wenn es in diesem Tempo weiter geht , gibt es in 200 Jahren keinen einzigen fruchtbaren Acker mehr.
Die Ernährung erfolgt dann mittels chemischem FastFood.
Und das hat sich unter der REgierungsbeteiligung der GRünen nicht geändert.
Die Scheinheiligkeit zeigt sich bestens im Verhalten jener die Lautstark für Umweltschutz propagieren und dann in Privatjet zu den diversen Kongressen rund um die Welt jetten und dort warme Luft von sich geben.
mit freundlichen Grüßen- Guenter