Servus Marmotta,
Unser Organismus ist ein eng verspanntes System, vergleichbar mit einem riesigen Chemiewerk. Über 70 Nährstoffe , wie Mineralsalze, Metalle, Fermente, Enzyme, Aminosäuren und Vitamine brauchen wir um die unzähligen Funktionen unseres Körpers aufrecht zu halten. Es genügt ein fehlender Nährstoff um das System zu Blockieren. Durch unsere zum Teil fehlerhafte Ernährung haben wir zum Teil zu viel und belastendes auf unseren Tellern und anderseits starken Mangel an lebenswichtigen Nährstoffen.
Natrium und Kalium sollten sich die Waage halten. Nährstoffe, die vor allem für die Regulation des Elektrolyt- und Wasserhaushaltes, des Säure-Basen-Haushaltes und des Blutdrucks wichtig sind. Ein Überschuss an Natrium führt zu vielerlei Symptomen. Viele Menschen verwenden Salz-Nartriumchlorid- das Speisesalz in überhöhten MEngen mit ihrer Nahrung zu sich. Besonders Fleischesser und Fertignahrungskonsumenten sind davon betroffen. Natriumchlorid NaCl besteht aus 40% Natrium und 60 % Chlorid.
Laut Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) genügen täglich 1,4 Gramm Kochsalz (= 0,55 Gramm Natrium), um einen Erwachsenen ausreichend mit dem Mineralstoff zu versorgen. Das ist etwa ein leicht gehäufter MOccalöffel. DAs entspricht einigen Schnitten BRot. Alles darüber ist ein Zuviel.
Natrium ist in fast allen unseren Speisen enthalten, entsprechend ist dann der Kaliumwert im Hintertreffen, somit nehmen die meisten MEnschen deutlich mehr Natrium als empfohlen auf. Wer denkt schon was bei Käse , Wurst, Brot und Schinken über einen NAtriumaufnahme. Entsprechend ist dann der Kaliumwert im Keller.
Kalium ist außerdem für viele weitere Vorgänge im Körper entscheidend. Er sorgt etwa dafür, dass unsere Muskeln und Nerven gut funktionieren.
Es ist bekannt das es Wechselwirkungen der verschiedenen Minerale untereinander gibt. Sowohl ein zuviel als auch ein zuwenig haben negative Auswirkungen
Magnesium und Kalium sind für die Steuerung des Zusammenspiels von Stoffwechsel, Nerven und Muskeln von entscheidender Bedeutung. Nur wenn diese Mineralstoffe in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander vorhanden sind, können die wünschenswerten Funktionen optimal ausgeübt werden.
Eine unzureichende Magnesiumversorgung kann sich negativ auf die Kaliumversorgung auswirken. Auch In der Pflanzenernährung sind ähnliche Voraussetzungen gegeben.
mit freundlichen GRüßen- Guenter