Krankheit wurde von der Kirche als Strafe Gottes für Fehlverhalten angesehen. Mit dieser Botschaft hatte sie die Bürger an der Leine.
Sie sah keinen Grund von Gott gewollte Krankheiten zu lindern oder zu heilen. Obduktionen und Organuntersuchungen wurden nicht gestattet und verfolgt. Dadurch wurde das Wissen über den menschlichen Organismus und seiner Abläufe hunderte Jahre gehemmt.
Die gesammelten Erfahrungen von Kräuterheilern wurde bald von der chemischen Industrie verdrängt , die versucht mit unzähligen Gifte Krankheiten zu beeinflussen. Dabei starben mehr Menschen an den Behandlungen als an den Krankheiten selber. Da hat sich bis jetzt nicht viel geändert.
Ärzte und Pfarrer habe etwas gemeinsam: Beide versprechen dir für Geld etwas was sie nicht halten können: Der eine Gesundheit , der andere Ewiges Leben.
Heute ist das Geschäft mit der Angst vor Krankheit und Tod zum Link zwischen Ärzten und medizinisch-industriellem Komplex geworden. Nicht der GRund einer Krankheit wird gesucht sondern es werden nur die SYmptome behandel. Schmerzen werden unterdrückt, Hoher Blutdruck mit Betablockern und Blutverdünnern gesenkt, während die Krankenursache bestehen bleibt.
So ist auch eine gerichliche Verfolgung von tödlichen " Medikamenten" von der Politik gestrichen worden- siehe Corona.
Somit bleibt der Kranke ein stetiger Patient und ein treuer Geldgeber. Ein ZUstand der sich sicher nicht ändern wird. Die Phalanx der Pharmaindustrie hat die Schulmedizin voll im GRiff.
Unbequeme Wahrheiten über die Schulmedizinˍ
mit freundlichen GRüßen- Guenter