Es ist eine gängige Annahme, dass Frauen in Führungspositionen von Natur aus zu einer friedlicheren Welt führen.
Die Geschichte und die aktuelle Kriegstreiberei vieler Frauen widersprechen dem allerdings.
Dies stellt auch der britische Journalist Martin Jay fest. Auf dem Nachrichtenportal der Strategic Culture Foundationˍ weist er darauf hin, dass drei prominente weibliche Führungskräfte in Europa als Schlüsselfiguren für eine militärische Eskalation eintreten: Ursula von der Leyen, Kaja Kallas, Annalena Baerbock und flak Zmmermann, dazu gesellt sich nun österreichische Assenministerin Meinl- Reisinger, Sie stellte im Ö1-Interview die Neutralität und die gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU inklusive Beistandspflicht auf eine Ebene.- wieder eine EU- Kriecherin mehr.
Kallas schlug zunächst vor, bis 2025 mindestens 1,5 Millionen Artilleriegeschosse für die Ukraine zu kaufen, doch Ungarn legte dagegen sein Veto ein. Daraufhin schlug sie vor, dass eine Koalition williger Staaten ihre Waffendepots durchsuchen und bis zu 40 Milliarden Euro an Militärhilfe für die Ukraine aufbringen sollte. Letzte Woche wurde diese Initiative aber vor allem von Frankreich und Italien nicht unterstützt.
Laut Jay fördern diese Damen nicht die Diplomatie, sondern drängen aktiv auf ein verstärktes militärisches Engagement, insbesondere im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg.
Der Präsident des Verbands der Reservisten der Bundeswehr, Patrick Sensburg, fordert eine Volksabstimmung zu der Frage, ob eine wiedereingeführte Wehrpflicht auch für Frauen gelten sollte.
Für Obige eine Chance ihre Aggressivität auszuleben. Ein Grund dafür könnte darin liegen wie die grüne Jugend-Chefin Jette Nietzard angibt -Sie will mehr Orgasmen für Frauen. Ein GRund der bei den Kriegslüsternen Personen und ihrem Aussehen verständlich ist.
mit freundlichen Grüßen- Guenter