Der Vergleich Gärtner- Arzt trifft absolut ins Ziel.
Gärtner sind den Ärzten bezüglich ihrer Patienten/ Pfleglingen weit voraus. Die Ersteren wollen ihre Patienten womöglich recht lange Krank erhalten, während Gärtner ihre Pfleglinge vorsorglich behandeln das sie gesund bleiben. Pflanzen sind hochentwickelte Geschöpfe und haben mit uns Menschen vieles gemein. Ihr Dasein auf diesem Planeten ist um Millionen Jahre existent gegenüber uns Menschen.
Bis vor wenigen Jahrzehnten vermeinten wir die Pflanzen wären eine Sache, mitnichten , Sie fühlen , sie können denken, sie reagieren auf Töne und können sich untereinander verständigen.Trotzdem die Pflanzen ihre Beschwerden dem Dr. nicht mitteilen können weis ein Gärtner sehr schnell was einer Pflanze fehlt.
Viele von ihnen meiden Plätze wo voher ein Verwandter stand wegen deren Ausscheidungen und da das Nahrungsangebot hier eingeschränkt ist. So wie zb.bei Tomaten und Kartoffel, Petersilie und viele mehr die mit sich selbst nicht verträglich sind. Trotz seines Großhirns will oder kann der Mensch Ähnlichkeiten nicht erkennen.
Alle ansteckenden Krankheiten die der Mensch sein Eigen nennt ergeben sich durch zu enges und dichtes Zusammenleben. Die Ursachen sind immer hygienische und Not-Mißstände . In den Zeiten von Pest, Cholera, Thyphus um. waren es immer starke Bevölkerungspopulationen die als Ursachen maßgeblich daran beteiligt waren . Erst hygienische Maßnahmen wie Toilettanlagen mit Abwässerkanäle, der Bau von hellen lichten und trockenen Wohnungen, Sauberes Trinkwasser uvm. beendeten die verheerenden Seuchen. Sie endeten bevor es die Impfungen gab. Fast alle Seuchen verbreiteten sich als Ursprung aus dem Orient die Seefahrer in die Welt verbreiteten.
so auch der derzeitige Masern- ausbruch durch Zuwanderer.
Heute haben wir auch einen Notstand- die zunehmende Überbevölkerung des Planeten und deren Auswirkungen.
Seit 1950 hat sich die Menschheit verdreifacht! Von damals 3 Milliarden auf heute auf 9 Milliarden.
Die Natur hat ihre eigenen Gesetze. Kein Lebewesen darf und kann sich ungestraft unendlich vermehren.
Die Natur versteht gar keinen Spaß,
sie ist immer wahr, immer ernst, immer strenge;
sie hat immer recht, und die
Fehler und Irrtümer sind immer die des Menschen.
Wir können die Natur nur dann
beherrschen, daß wir uns Ihren Gesetzen unterwerfen.
mit freundlichen Grüßen- Guenter