Beiträge von Marie45

    Na ja - ich hatte noch nichts über Statine gehört - und als ich im Alter von 66 auf dem Weg zum Bahnhof mit Fahrrad, um meine Dozentenätigkeit an einem Berufskolleg in der 60 km entfernten Stadt wahrzunehmen, den Aneurysma-Aufbruch im Kopf mit Hirnblutung hatte, hatte ich sofort einen Kurzzeitgedächtnis-Verlust, habe zwar noch mit dem Notdienst gesprochen; ich weiß aber nichts mehr davon und bin auf der Intensivstation der Uni-Klinik Köln 10 Tage später aus dem künstlichen Koma erwacht. Da erst wurde mir bewusst, was passiert war. Dass ich Statine erhalten hatte, habe ich erst nach zweimaligen telefonischen Nachfragen in der Uni-klinik Köln nach einer Kopie des Kurzberichtes an die Rehaklinik mit der Antwort mir diese in der Rehaklinik geben zu lassen; erfahren; Dort waren die mir zuletzt gegebenen Medikamente aufgeführt; sowohl 1 Statin, wie auch Lorazepam und 1 Protonenpumpenhemmer; letzteren habe ich bereits in der 4-wöchigen Reha probeweise abgesetzt; das Statin habe ich bis zur ersten Nachuntersuchung 2 Monate später eingenommen.

    Erst als ich aus der Reha-Klinik entlassen worden war (nach 4 Wochen) habe ich mich mit den verschiedenen Medikamenten genauer auseinandergesetzt.

    Und wer über 60 ist und irgendwas mit Kreislauf hat, kann sich jetzt nur sehr schwer gegenüber den Ärzten in Kliniken und Praxen gegen die Verordnung von Statinen wehren, obwohl diese wahrscheinlich sehr viele schädigende Langzeitwirkungen haben.

    Dann gibt es noch einen Protonenpumpenhemmer, um den Magen zu schonen und die Tendenz zu Alzheimer zu fördern. :evil:

    @ die Mama: ich finde es nicht schlimm, wenn Menschen diese Dosen sammeln; ich finde aber die Enge in den Bahnen total unbequem und viele Bahnen fallen in Köln einfach aus; der Aufzug und die Rolltreppen sind oft kaputt; früher bin ich deshalb ja immer mit dem Fahrrad gefahren und heute gehe ich auch meist zu Fuß, wenn mir die Bahn zu voll und ich einigermaßen fit bin - selbst bis zu 6 km. Zudem wurde mein Fahrrad mal nachts draußen zertrümmert;

    Es mag bei euch anders sein; doch in diesem grünen Viertel, wo ich jetzt lebe, habe wir hinsichtlich der nächsten Einkaufsstraße schon vor Jahren nur von Nahkampfzone gesprochen und es liegen auch ganz viele Elektro-Roller im Rhein. Viele Bürger sagen einfach nie "Nein" zu all diesen Verschlechterungen.

    Ich kann jetzt den Unterschied, ob jemand Tüten mit Dosen, Einkäufen oder Koffer trägt, so dass man halt einen Moment warte muss, bis man selbst aussteigen kann, nicht wirklich erkennen. Ich halte ihn nicht einmal für erwähnenswert.

    Es ging mir nicht um einen Moment Wartezeit - ich musste mich bücken, und sehr laut sprechen, dass ich aussteigen muss. Es waren sehr große Müllsäcke. Dabei tut mir selbst der Rücken weh, wenn ich mich derart verkrümmen muss, um überhaupt raus zu können. Wenn du in Westdeutschland derzeit keinen Verfall der Infrastruktur siehst, kennst du die Kölner Verkehrsbetriebe und den Straßenzustand nicht. Und die Parkerei an der Ecke, wo ich lebe, wird immer mehr, die Autos in der Stadt ebenfalls und die KVB hat einiges an Skandalen und die Fahrradfahrer fahren am liebsten über die Bürgersteige. Der Container-Kindergarten in einem kleinen Park in der Nähe hat mehrere Generationen an Kindern überlebt, weil der ursprüngliche Kindergarten wohl mit dessen Renovierung nicht fertig wird.

    Die Hunde laufen überall frei herum, auch da, wo es nicht erlaubt ist und die Halter rufen diese nicht zurück, selbst wenn diese keinerlei Abstand zu den Passanten halten. Und manchesmal fallen Bahnen sowieso aus - Köln hat da wohl von allen Millionenstädten die schlechteste Bilanz, was das angeht. Manches Mal kann ich dich überhaupt nicht verstehen.

    Was ich meine ist: Volt hat bei einer der letzten Wahlen für eine autofreie Stadt geworben - in Köln sind es mehr Autos und größere Autos geworden; dieses Mal Hat Volt Wahlplakate für die EU-Wahl gehabt mit dem Slogan für "Mehr Eis" und dennoch haben sie mehr Stimmen erhalten, weil viele Menschen so etwas nicht wahrnehmen. Die vielen Autos in der Stadt machen die Stadt nämlich eher heißer.

    Die Mama

    mit meinen wenigen Sätzen wollte ich keine weltweite globale Analyse wiedergeben; ich habe selbst 1990/91 Kommunikations-/Bewerbungstrainings im Osten (Jena, Leibzig, Dresden, Nähe Dresden) und ich sage dir: es hat auch etwas mit uns Menschen zu tun, wenn die Infrastrukturen ziemlich verrottet und vergammelt aussehen und damals sah es vielfach in diesen Städten und auf dem Lande, wo ich war so aus - und in manchen Kölner Gegenden sieht es jetzt ähnlich aus. Das wollte ich zum Ausdruck bringen; leider kann ich es nur so sehen, dass zu viele Menschen noch ganz generell in dem Opferstatus verbleiben wollen; wie oben so unten und erst recht in der extremen Mitte - so sind meine Lebenserfahrungen.

    Jaja, von wegen. Denen ging es nicht um unsere Gesundheit,

    Nelli, es gab bereits 1989 in Westdeutschland Menschen, die dem Westen einen ähnlich gelagerten Niedergang vorhersagten für die Zukunft in einigen Jahrzehnten, bzw. für die Jahrhundertwende, wie zuvor in der DDR und ja als ich letztens mit den öffentlichen Verkehrsbetrieben in Köln unterwegs war, wurde es in der vollen Stadtbahn noch ungemütlicher durch eine Frau, die mit 2 dicken riesen Mülltüten voller gesammelter Dosen das Aussteigen sehr erschwerte.

    Hans-Peter Dürr (2005 Vortrag zur Quantenphysik): "Die Liebe hält die Welt zusammen"

    Jetzt zitiere ich mich selbst: das Video zu sehen ist wirklich empfehlenswert; Hans-Peter Dürr hat ja einmal den alternativen Nobelpreis erhalten; er ist inzwischen wohl vor etwa 10 Jahren im Alter von 84 Jahren verstorben und ich habe ihn in seinen Ausführungen durchaus als Non-Konformist und außerdem auch witzig empfunden. Ich hatte das Video bereits schon einmal vor langer Zeit gesehen und mich erst jetzt wieder daran erinnert.

    Zu Zeiten als das Wort "Querdenker" noch positiv besetzt war im deutschen politischen Sprachgebrauch wurde er als ein solcher bezeichnet.

    Er war ein Schüler von Werner Heisenberg, hat seine Doktorarbeit bei Edward Teller, dem Vater der Wasserstoffbombe, geschrieben. Der Querdenker und Träger des alternativen Nobelpreises ist im Alter von 84 Jahren gestorben.

    Ob meine Aussage jetzt zum Lachen ist, weiß ich nicht: doch zum freundlichen Lächeln auf jeden Fall:

    aus meiner Kindheit erinnere ich mich: am süßesten waren immer die jungen Kälbchen.

    nicht alles, was am Himmel nach Chemtrails aussieht, weil kreuz und quer, sind auch Chemtrails.

    So, so - nur ich kann das sehr wohl unterscheiden, ob es von einem Flugzeug ist oder ein Chemtrail - und komisch, dass es nämlich immer an den Tagen mit freiem blauem Himmel und Sonnenschein dann plötzlich soviel Flugzeuge geben sollte - aber du darfst deine Sicht der Dinge gerne behalten. Da streite ich mich nicht drum.

    Naja, die Sache mit dem Einsatz von Chemtrails scheint in Wahrheit schon wer weiß wie alt zu sein.

    Ich weiß, dass es die Chemtrails bereits seit Jahrzehnten gibt - nur in der Häufung wie in letzter Zeit hier im Rheinland auf keinen Fall.

    Wenn sich in diesem Sommer einmal ein klarer blauer Himmel mit Sonnenschein zeigt, gibt es am frühen oder auch am späten Nachmittag einen Himmel voller weißer Streifen, meist kreuz und quer verteilt sehr tief zu sehen. Am nächsten Tag dürfen wir meist wieder Nebel und Dunst genießen sowie viel Regen. Was da alles an schlechten Stoffen von oben kommt, wer weiß es genau?

    Die Temperaturen weisen eher auf die nächste Eiszeit hin statt auf einen Höllensommer.

    Aber in der Politik gilt: Hauptsache wir alle führen den unaufrichtigen Kampf gegen Rechts, damit wir kaum merken, wem das alles nutzt und dient.

    und "APEEL" hat eine klar strukturierte, aufwändige, vielfältig gefärbte Webseite, wo sie ihre Arbeit anpreisen.

    Wie man sich aber wirklich vor vergifteter Nahrung schützen kann, scheint mir nicht einfach möglich.

    Es mag sein, dass selbst in Deutschland geerntete Äpfel, verkauft in den Reformhäusern oder bei Biosupermärkten, so behandelt wurden - ich bin mir wirklich nicht sicher, wie es leicht gelingen kann, nicht vergiftete Nahrung zu kaufen. Habe keinen Garten und auch keinen grünen Daumen. Immer mehr kleinere Bioläden verschwinden auch.

    Liebe DieMama, als nun doch ältere Frau kann ich nicht immer etwas Neues sagen.

    Ich habe deine Mitteilungen zum Unfall deiner Tochter gelesen - ihr beide habe mein Mitgefühl und ich wünsche ihr viel Heilkraft.

    Ich denke sowieso, dass vieles von unserem Wetter inzwischen durch die Chemiestreifen am Himmel verursacht wird (die sogenannte Sonnenverdunkelung); wie dies alles zu stoppen ist, das kann ich mir nicht mehr vorstellen und warum sollte auch nicht diese Menschheitszivilisation ihr Ende finden, wie andere Hochkulturen - so wirklich Freude dabei lange zu halten, scheint nicht ganz einfach.

    @ Die Mama - was bedeutet denn dein HaHA ^^ unter meinen Aussagen zur KI mit dem Link zu dem Telepolis Artikel mit dem Interview des Prof. Hoss zur KI - das kann ich nicht ganz nachvollziehen.

    Hast Du den Artikel gelesen?

    Im übrigen denke ich jetzt gerade: die Dummheit der Menschen ist grenzenlos! :D

    Mit dem ganzen App- Gedöhns fühle ich mich sowieso immer mehr in den Film von John Carpenter "Sie leben" hineinversetzt, wo auf den Werbeplakaten mit Brille die Wahrheit gesehen werden kann: "Kaufe! Gehorche! Konsumiere! Denke nicht nach!

    App reimt sich auf "depp" bzw "daepp"!

    Die sogenannten KI Anwendungen enthalten viele Fehler und sind obendrein die absolute Energieverschwendung wegen Datenhäufung statt Erleichterung für den Anwender - und gerade im medizinischen Bereich gibt es viele falsche Daten, wie sie von den Praxen und Kliniken teilweise weitergegeben werden in diesen Fällen. Für die Nutzer ist da gar nichts mehr simpel und einfach.

    Zur KI gibt es einen interessanten Artikel über ein Interview mit Prof. Holger Hoss im Telepolis-forum:

    "Wir haben KI-Systeme in die Welt gesetzt, ohne dass die Risiken gut verstanden sind"ˍ

    @ Eremitin, woher beziehst Du das PEA?

    Bis jetzt nehme ich es nicht; die knapp letzten 2 Jahre hatte ich meist eine Behandlung mit TCM-Kräutern, selbst abgekocht als Dekokt nach Rezept von einem Arzt mit TCM-Ausbildung und langjähriger Erfahrung.

    So ganz hat es aber nicht geholfen bei nass-kalten Wetter und außerdem wird es mir auch mehr und mehr zu aufwendig mit dem Abkochen.

    Für eine kurze Antwort danke ich dir. Wünsche Dir ebenfalls ein schönes Wochenende.

    Mir hilft ja am besten gegen meine rheumatoiden Schmerzen auf der ganzen linken Seite trockenes heißes Wetter, es darf auch gerne so heiß sein wie die letzten Tage. Ich spüre dann allerdings, wenn das Wetter umschlägt und es gewittrig ist.

    Heute kommt es mir draußen aber wieder kalt vor - ich müsste eigentlich auswandern in ein trockenes warmes Klima - ist allerdings als fas 80jährige allein lebende Frau mit bis jetzt wenig finanziellen Mitteln nicht ganz einfach.

    Danke, Naturheilung - manches mal bin ich inzwischen dessen, alles selbst zu eruieren, etwas müde geworden, zumal die letzten Jahre sehr anstrengend waren und da wo ich mich unter angenehmen Menschen, z. b. dem Gesundheitssport für Ältere an der Sporthochschule Köln und meiner Afro-tanz-gruppe bewegt habe, findet alles entweder gar nicht mehr in meiner Nähe statt oder aber nur noch online per Web-Zoom usw. und dazu habe ich nicht die große Lust.

    So ist es für mich bequemer einfach hier nachzufragen.