Danke ich weiß, Nelli und bleibe dabei: es ist nicht mein Kommunikationsstil.
Wünsche euch einen guten Wochenstart. ![]()
Danke ich weiß, Nelli und bleibe dabei: es ist nicht mein Kommunikationsstil.
Wünsche euch einen guten Wochenstart. ![]()
Nelli und Dirk S.
Sorry, dass ich zu Eurer Kommunikation mit der Reaktion von dir DIrk S. "du Dummerchen" eine Bemerkung gemacht habe.
Es ist mir jedoch wichtig klar zu stellen, dass dies nicht mein Kommunikationsstil ist und ja ich stamme halt aus der Generation, wo es für Frauen noch absolut unüblich war, z. B. als besonders intelligent angesehen zu werden.
Empfehlen würde ich sich den Dokumentarilm von Torsten Krämer "Die Unbeugsamen" über Frauen, wie sie sich in den ersten Parlamenten (Bundestag) durchgekämpft haben, anzusehen.
Solche Aussagen verbitte ich mir.
Gut so, liebe Nelli.
Vor kurzem habe ich mich mit einer jungen Mutter im Haus unterhalten, als ich meinte; die tausende von Jahren an Patriarchat sitzen halt noch tief im kollektiven Unterbewusstsein, erwiderte sie: ja, es ist ein täglicher Kampf mit dem Mann im Haushalt um die Aufteilung der Haushaltsarbeiten.
Da gilt es wirklich, gegenüber den eingebildeten, oder besser verbildeten, Herren dieser Welt klare Grenzen zu setzen bei solchen Aussagen.
Krankenschwestern entsprechen wahrscheinlich dem Rest der Menschen in unseren Systemen. weder besonders edel noch besonders kritisch oder wie ich es nennen soll.
Doch existieren unsere politischen Systemen und Herrschaftsstrukturen nicht unabhängig von der Masse Menschen, die in diesen Systemen arbeiten und sich mehr oder weniger bedingungslos den Herrschaftsverhältnissen unterwerfen - es tut vielleicht weh, das klar zu sehen; doch die Entwicklungen zu der totalitären globalen Politik, waren seit langem zu spüren - zumal es in vielen Institutionen bereits zuvor totalitäre Strukturen, schädliche Machtstrukturen für unsere Gesundheit gab.
Gerade die Krankenanstalten sind oft besonders unterdrückerisch und gesundheitsschädlich für den Patienten; ich könnte da selbst Horrorgeschichten von meiner Reha nach dem Gefäßausbruch erzählen, habe jedoch inzwischen keine Lust mehr dazu.
In übrigen gab es da durchaus große Unterschiede in dem Verhalten der einzelnen Mitarbeiter der Reha-Institution.
ZitatSo schnell ändern sich die Zeiten
Ist ein Anzeichen, Symptom von der Entwicklung hin zu einer totalitären Politik - wo dann die gesetzlichen Regeln nur noch willkürlich gegen Kritiker angewendet werden.
Da wären wir beim Punkt. Denn da irrst Du dich.
Du nutzt einen PC und ein Telefon, die Dinge aus denen ein Handy besteht.
Und Du hast viele Apps=Applikationen=Anwenderprogramme auf dem PC. Nur die Betriebssysteme unterscheiden sich.
Danke die Mama für deine klärenden Worte. ![]()
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Die Diskussion ist jetzt wohl auf den Zeitpunkt der EM in Europa verschoben - so meinen die Plandemie-Verfechter wohl genügend Ablenkung der betroffenen Menschen sei vorhanden, um ihre Interessen mit weniger Wderstand durchzusetzen. Mögen diese Plandemie-Verfechter dabei scheitern.
In einem anderen Forum habe ich heute in einem Beitrag eines Forenteilnehmers ein sehr treffendes Gedicht zu den Feiern zum 75jährigen Bestehen des Grundgesetzes gelesen:
ZitatAlles anzeigenWir feiern 75 Jahre Grundgesetz und so weiter...
Scherzartikel
Wie häufig wird man doch zu faden, spontanen Parties eingeladen,
wo Menschen, die wir geistreich wähnen, sich träge durch den Abend gähnen.
Um bei den Intellektuellen
die Stimmung etwas aufzuhellen,
ist in Ermangelung von Themen
das Grundgesetz zur Hand zu nehmen
und den vernunftbegabten Wesen
aus der Verfassung vorzulesen.
Man gebe, den Humor zu testen,
zunächst Artikel 1 zum besten.
Schon läßt sich bei den Partysanen
ein Mindestmaß an Frohsinn ahnen:
Der erste Lacher geht zu Lasten
der Würde, die nicht anzutasten.
Und macht man unbeirrt und heiter
sogleich mit den Artikeln weiter,
die unsre Bürgerrechte sichern,
hört man die Meute fröhlich kichern.
Wer Mut hat, darf sich nicht genieren,
Artikel 16 zu zitieren.
Man kann, sofern er noch vorhanden,
auch damit manchen Lacher landen.
Was längst an Gültigkeit verloren,
klingt wie Gespött in unsren Ohren
und gibt als Hohn auf unsre Herzen
nur guten Grund zu dummen Scherzen.
Doch eines gilt in jedem Falle:
In diesem Staat sind wirklich alle,
die sich aufs Grundgesetz berufen,
als Humoristen einzustufen.
Ingun Spiecker-Verscharen
Trotz allem werden die 15 Minuten Städte gebaut. Die erste Bauphase des ersten 15-Minuten-Viertels von Kitchener-Waterloo soll ab Herbst beginnen.
Mir scheint, die Kölner Institutionen, Stadtverwaltung, OB usw. arbeiten ebenso an genau diesem Programm im Hintergrund.
Habe irgendwo gelesen, dass sie Jetzt dafür sorgen wollen, dass im Bereich der Innenstadt/Domnähe die vielen kranken und obdachlose Menschen verschwinden sollen, weil diese die Entwicklung eines High-Luxus-Shopping Milieus stören bzw. verhindern könnten.
aber warum ziehst du dir immer wieder Schuhe an die nicht für dich gedacht sind?
einfache Antwort: vielleicht wegen meiner schlechten Erziehung; siehe hierzu meinen Beitrag #206 im Lyrik-faden▪
, wo ich das Gedicht von Pablo Neruda mit diesem Titel zitiere.
Pablo Neruda, aus
Viele sind wir, S. 49, Späte Lyrik, Sammlung Luchterhand
Über meine schlechte Erziehung
Welcher ist die Welche, wie ist das Wie?
Wer weiß wie man sich benehmen muß?
Wie natürlich sind die Fische!
Nie erscheinen sie zu ungelegener Zeit.
Sie sind eingeladen ins Meer
und kleiden sich korrekt,
nicht eine einzige Schuppe fehlt,
alle geschmückt vom Wasser.
Ich dagegen lege alle Tage
nicht die Füße nur auf den Teller,
auch die Ellbogen, die Nieren,
de Leier, die Seele, die Finte.
Weiß nicht, was anfangen mit den Händen,
und habe gedacht, ohne sie zu erscheinen,
doch wohin stecke ich dann den Ring?
Welch schauderhafte Ungewissheit!
Und dann kenne ich keinen.
Ich erinnere mich nicht ihrer Namen.
-Ich vermeine Sie zu kennen
-Sind sie nicht ein Schmuggler?
-Und Sie gnädige Frau, sind Sie nicht die Geliebte
des dem Trunk verfallenen Dichters, der ewig umherflaniert
ohne festes Ziel auf den Gesimsen?
-Er flog weil er Flügel hatte.
-Und Sie bleiben erdverhaftet.
-Mir hätte es zugesagt, Sie als indische Witwe
einem großen Scheiterhaufen überantwortet zu haben,
aber könnten wir sie nicht jetzt verbrennen?
Das wäre herzbewegend.
Ein anderes Mal in einer Gesandtschaft
verliebte ich mich in eine Farbige
Sie wollte sich dort nicht ausziehen,
und ich machte sie rücksichtslos herunter:
bist du verrückt, wilde Statue,
wie kannst du nur in Kleidern einhergehen?
Sie wiesen mich herzlos
aus dieser und jener Gesellschaft,
wenn ich mich irrtümlich näherte,
schlossen sie Fenster und Türen.
Ich zog sodann mit Zigeunern
und Gauklern umher,
mit Matrosen ohne Fisch,
mit Schiffern ohne Schiff,
aber alle hatten sie Lebensregeln
ein unbegreifliches Zeremoniell,
und meine jämmerliche Erziehung
trug mir arge Konsequenzen ein.
Darum weiß ich nicht, wozu mich entschließen,
ich kleide mich nicht, noch gehe ich nackt,
ich warf die Gabeln auf den Kehricht,
die Löffel, die Messer,
ich lächle nur für mich selbst,
stell keine indiskreten Fragen,
und wenn man kommt mich abzuholen,
mit allen Ehren zu den Banketten,
schicke ich meine Kleider, meine Schuhe hin,
mein Hemd mit meinem Hut,
aber nicht mal so sind sie zufrieden:
mein Anzug trug keine Krawatte.
Und so, um allen Zweifeln zu entgehen,
entschied ich mich für ein ehrenwertes Leben
aktivster Faulheit
Ich läuterte meine Absichten,
ging mit mir allein zu speisen aus,
und so blieb ich stumm.
Manchmal forderte ich mich zum Tanz auf,
allein ohne große Begeisterung
und ich geh allein ins Bett, lustlos,
um mich nicht im Zimmer zu irren.
Lebt wohl, ich komme, indem ich ankomme.
Guten Tag, ich gehe in Eile fort
Wenn Sie mich sehen wollen, wissen Sie es ja:
sollen sie mich suchen, wo ich nicht bin.
Und wenn sie genug Zeit und Mund haben,
können sie mit meinem Lichtbild sprechen.
Klopapier brauch ich auch nicht unbedingt. Von daher zieht die nächste Panikwelle bei mir nicht
Weisst Du, ich meine bis mindestens zum Alter von 6 Jahren ohne jegliches gekauftes Klopapier aufgewachsen zu sein, wahrscheinlich hatten wir im Dorf erst viel später dieses gekaufte Klopapier - wer erwähnen muss, dass er deshalb keine Panik kriegt, mir kommt das schon irgendwie sehr befremdend vor; gehungert habe ich allerdings in der Kindheit nicht und Schokolade und Apfelsinen gab es dabei nur 2 - 3 mal im Jahr.
Und manchesmal habe ich heftige Schmerzen in den Beinen - war bis vor 4 Jahren noch anders - und dann wird mir gerade das Einkaufen sehr unbequem - Schmerztabletten nehme ich seit Jahrzehnten nicht mehr;
ich hatte einige schwere Krankheiten im Laufe meines Lebens, Lungentuberkulose mit Delirium an Heiligabend im Alter von 15 Jahren und vor knapp 13 Jahren den Aneurysma-Aufbruch im Kopf mit OP und 3 Wochen Intensiv; ich habe mich von diesen immer schnell wieder erholt und jetzt spüre ich in der Tat gerade beim Einkaufen, dass es mir sehr beschwerlich wird. Ich bin gerade in den letzten Jahren gealtert. Ich kenne nicht viele Menschen, die noch total fit und gesund sind im Alter von knapp 80 Jahren sind und ein schlechtes Gewissen lasse ich mir wegen meiner Altersbeschwerden nicht machen.
Marie, grünen Spargel muss man nicht schälen.
Das weiß ich doch. Ich schäle diesen auch nur unten rum (s. Nelli) - er schmeckt mir dann besser.
Honigmelonen soll ich lt. meines Orthomolekular.mediziners, den ich vor 9 Jahren in Spanien besucht habe, nicht essen.
Hier gibt es viele, die gerne belehren, ich habe mich ja sehr schlau gemacht, was gesunde Ernährung bedeutet, bereits vor Jahren; doch jetzt bin ich der Belehrungen müde geworden und es gibt auch viele Mode-Tendenzen in dieser Hinsicht - in einem anderen Forum meinte einmal ein Teilnehmer (jetzt müsste ich ja eigentlich ein Teilnehmender schreiben lt. Gender-Vorschriften): statt Massentierhaltung wird jetzt in Deutschland die Massen-Mensch-Haltung eingeführt von den Regierenden.
das ist derzeit relativ normal, gehört zu dieser Zeitqualität
aber du musst ja nicht mitmachen
Meinst Du, ich würde mich zwingen, da mitzumachen; es wird aber mitunter ganz einfach sehr unbequem für mich; die Preise sind falsch ausgezeichnet usw., manche Dinge gibt es gar nicht mehr in den Regalen.
Ich habe schon mitgekriegt, dass du immer betonst, wie perfekt du alles machst und dabei glücklich bist. Es sei Dir gegönnt.
Ich habe halt ein längeres Leben hinter mir und wer weiß, wie bequem alles für dich ist, kurz vor Vollendung deines 8. Lebensjahrzehnts - ich habe keinen Garten in der Stadt und war nach meinem Abitur froh, in einer Millionenstadt studieren zu dürfen und die Enge des Lebens in dem kleinen Dorf, wo gerade junge Frauen in ihrem Bewegungsdrang überwacht und eingeschränkt wurden, hinter mir zu lassen.
Ich wurde schon Dorfgespräch, weil ich als erste im Dorf mir erlaubt hatte, Sonntags nicht die "heilige Messe" der Katholen zu besuchen und meine erste Migräne hatte ich, als wir mir unserer Familie (älterer Bruder hatte bereits ein Auto gekauft) nach Trier gefahren sind, um den Heiligen Rock anzusehen; da wurde mir auf der Fahrt dorthin schlecht und wahrscheinlich habe ich damals schon gespürt, dass an diesen religiösen Überlieferungen etwas faul ist.
So einfach war damals das Leben, direkt nach dem 2. Weltkrieg (bin 45 im Monat der ersten Atombomben-Abwürfe durch die US-Militärs in Japan geboren) gerade auch für die Frauen nicht - und ja wir 3 Geschwister wurden alle zuhause geboren, nicht in der Klinik.
Nelli, ich mache im Alna... Bio-Supermarkt genau dieselben Erfahrungen. Ich habe seit Jahren immer gerne grünen Bio-Spargel gekauft; doch diesen meist selbst dünn geschält; die jetzt angebotenen grünen Spargel sind zu dünn als dass überhaupt noch etwas übrig bleiben würde. Und die Wassermelonen kommen wohl auch aus Spanien und schmecken total fade.
Und überhaupt viele Menschen in dem Veedel, wo ich wohne, reden sehr oft komische und verwirrende Dinge. Der neue Hausverwalter ist ebenso im Verdrehen von Fakten, Meister.
Ich erlebe als Verbraucherin, Käuferin Dinge, die hätte ich mir vor Jahren so nicht vorstellen können, weil sie gegen jeden Grundsatz von Treu und Glauben im Geschäftsleben verstoßen.
Das Ganze kann einen schon runter ziehen. Habe allerdings jetzt wieder selbst etwas Vertrauen entwickelt, mir die Möglichkeiten für eine bessere Wohnung / Wohnumgebung zu schaffen.
Von dieser Eigentümererbengemeinschaft nebst Hausverwaltung und Mitmieter ist wohl nicht viel Gutes zu erwarten und an Art. 14 Grundgesetz, dass Eigentum verpflichtet und auch der Allgemeinheit dienen soll, erinnert sich kaum jemand in diesem Staat.
Zur Info:
FDP-Digital-Lobbypolitik: Bundesfinanzminister Lindner (FDP) will durch Einstufung als vertraulich verhindern, dass die Öffentlichkeit erfährt, wie viel der Bund für Microsoft-Lizenzen zahlen muss. Von 2015 bis 2021 haben sich die Lizenzzahlungen verfünffacht. Microsoft ist ein FDP-Parteitagssponsor.
Da fehlen mir gerade die Worte.
Perfektes: "divide et impera" seitens der Regierenden auf allen Ebenen!
Und die OB von Colonia darf jetzt beim Pope reden! Passt doch.
In Rom beim Papst gibt es wohl ein Treffen verschiedener Bürgermeister, um zu diskutieren, wie sie am besten ihre Ideen für smart cities durchsetzen können.
Bin längst davon überzeugt, das, wenn es überhaupt ein Jenseits geben sollte, die Seele exakt das erfahren wird, was sie erwartet.
Ein Jenseits gibt es tatsächlich nicht - schaffen wir lieber den Himmel auf Erden wie der Volksmund sagt!
(Etwas verkürzt dargestellt -
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Ich wollte heute ja zu einer Veranstaltung im Rathaus von Colonia gehen, die unter dem Titel: smart city cologne oder so ähnlich, wo verschiedene Projekte dargestellt werden - nur war ich heute morgen nicht fit genug und musste leider absage; habe ihnen aber gutes Gelingen in Sinne aller städt. Bürger gewünscht!
Es gibt eine Reihe Projekte wohl hierzu - start ups; es interessiert mich, wie das alles so ohne echte Beteiligung der vielen städt. Menschen geschieht.
Außerdem wurde in einem bestimmten Stadtteil rechtsrheinisch eine Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden.
Es gab mal eine Zeit in meinem Leben, da habe ich in Gruppen, wo ich mich bewegt habe, sehr oft das Kompliment erhalten, wie klar und gradlinig meine Worte sind; seit einiger Zeit habe ich den Eindruck, ich bewege mich vielfach unter Menschen, deren Meinungen ich total abwegig und nicht klar empfinde - und so fühle ich mich oft manches Mal jetzt im Alter ähnlich verunsichert wie in meinen Jugendjahren.
Gestern habe ich mir ein Video von Dr. med. Klinghardt angesehen, wobei beim Aufruf nur unter yout. ich dann feststellte, dass die meisten Videos von ihm gesperrt waren.
So sehr wundert es mich allerdings nicht, da er Äußerungen zu den versprühten Chemikalien am Himmel macht, die ich schon lange meine festzustellen; aber natürlich die Gruppen im Hintergrund, die diese Sonnenverdunkelung betreiben, werden seine Aussagen sicher sehr störend empfinden und diese verhindern wollen.
Ich hatte mir ja einmal vorgenommen, diese meine physische Existenz auf dem Globus Erde ohne schwerwiegende Krankheit zu verlassen; doch jetzt habe ich ziemliche Beschwerden (Arthritis) in meinen Fingern, Zehen und zeitweise kommen auch wieder Kopfschmerzen und Augenaura dazu. Ob eine Entgiftung nach Dr. Klinhardt helfen könnte. Hat da jemand Erfahrungen und sonstwie Ideen noch zu meinem Beschwerden.
I'm tired of the war (s. Joan of Arc) - so fühle ich mich zeitweise im Jetzt.