Beiträge von Marie45

    Die Städte und Dörfer sind klein, aber voller Leben, mit guter Infrastruktur. Von Nord nach Süd und von Ost nach West kommt man auf bis zu 200 Kilometer Distanz.

    Nur so viel: ich kenne die Eifel - bin dort viel gewandert - geht aber zur Zeit bei mir nicht mehr - bin selbst in einem sehr südlichen Teil der Eifel aufgewachsen.

    Aber eigentlich könntet Ihr auch weiter zum Thema "Selbstbestimmt sterben" diskutieren, das ist letztlich ja das Thema hier.

    Vielleicht gibt es einen Zusammenhang zwischen selbstbestimmt leben und selbstbestimmt sterben.

    Wichtig für mich jedenfalls: ein 100prozentiges selbstbestimmtes Leben - schön wäre es!

    Und Dirk, ich finde letztlich, dass die Bevölkerungsdichte hier in unserem Heimatland zu dicht ist und zu viel Beton vorhanden ist - es bleiben zu wenige naturbelassene Flächen.

    Ich denke, ich möchte dieses Thema nicht weiter diskutieren, denn die hoch technisierte Medizin und Chirurgie bringt uns wohl nicht nur Segen; doch letztlich gilt, was E. Fried im Refrain des Gedichtes "Was es ist" zum Ausdruck bringt:

    ... es ist was es ist sagt die Liebe (E. Fried s. Lyrik,)

    Dann werde ich wohl besser dieses Jahr nicht mehr 80 - doch 80 ist nun nicht unbedingt hochbetagt - muss ich mich wohl schnell verjüngen - :D

    Ja Ja die Alten - nichts mehr mit ihnen los oder vielleicht doch!

    Ich denke, ich habe die von den Malern in meinem Bad benutzte Farbe nach dem Wasserrohrbruch unter den Fließen nicht gut vertragen, weil ich ab da viele meiner zwar bekannten allergischen Reaktionen wieder hatte, die für eine ganze Zeit verschwunden waren.

    Nachdem die Fleßen wieder angebracht waren, mussten halt oberhalb der Fließen, die Wände wieder neu gestrichen werden. Einige Farbflecken auf der neuen Duschverglasung musste ich sogar noch selbst entfernen.

    Zitat aus dem Buch: Eselsweisheit - Der Schlüssel zum Durchblick oder wie Sie ihre Brille loswerden (von Mirsakarim Norbbekov, aus dem Russischen von Felix, Eder):

    Zitat

    Es gibt seltsame Verbindungen: Um die Beine zu kurieren, muss man die Schrullen aus dem Kopf entfernen. Und das in jedem konkreten Fall auf eigene Weise.

    Gerade aus dem letzte Satz ... in jedem konkreten Fall auf eigene Weise

    spricht nicht nur ein großes Lachen sondern auch viel Weisheit.

    Ich glaube ich habe dieses bereits einmal während der 4-wöchigen Reha versucht.

    Ich habe mich inzwischen erinnert, dass ich in der 4-wöchigen Reha ein längeres Gespräch mit dem Sohn einer Mitpatientin über Statine und Protonenpumpenhemmer geführt habe.

    Ich wusste, dass man zumindest letztere nicht ohne Schaden lange einnehmen sollte.

    Dieser Sohn der Mitpatientin meinte, dass inzwischen jeder, der ab dem Alter von 50 ode 60 Jahren irgendetwas mit Kreislauf hat, diese medikamentöse Behandlung erfährt. Es war zu merken, dass er dem durchaus kritisch gegenüberstand, auch wenn er es nicht äußerte.

    Länger als 1,5 Monate habe ich beide Medikamente keinesfalls genommen.

    Ich habe Statine zum ersten Mal verordnet erhalten nach einem plötzlichen Aneurysma-Aufbruch im Kopf mit Clipping des Blutgefäßes, das aufgebrochen war (OP mit 10 Tage künstlichem Koma und 3 Wochen Intensivstation).

    Ich habe vor etwa 14 Jahren im Alter von 66 Jahren alles gut überstanden. Bei Verlassen der Intensivstation zu einer 4-wöchigen Reha wurden mit u.a. die Statine verordnet und gleichzeitig ein Protonenpumpenhemmer. Die Statine sowie die Protonenpumpenhemmer habe ich eigenständig nach 1,5 Monaten abgesetzt und keinen Nachteil davon gehabt. Ich glaube ich habe dieses bereits einmal während der 4-wöchigen Reha versucht.

    Herzlichen Dank an Die Mama und Bernd - ich hatte es dann aber bereits selbst nach deiner Beschreibung, die Mama, entdeckt.

    Die meisten Krankheitsanzeichen, die ich jetzt habe, kenne ich von früher; doch kommt inzwischen eine ganze Portion Altersschwäche hinzu und ich habe tatsächlich den Eindruck, dass durch die viele chemische Sprüherei die Luft draußen immer schlechter wird - und viele Menschen zudem sich in meinen Augen immer rätselhafter verhalten.

    Weihrauch Extrakt, 1000 mg=2 Kapseln pro Tag- 85% Boswellia-Säure.

    Magst Du auch Deine Bezugsquelle verraten, Die Mama?

    Ich habe zur Zeit eine sehr störende rheumatoide Arthritis, vor allem in den Fingern.

    Für eine kurze Antwort vorab meinen Dank.

    Bei mir war heute ebenfalls Waschtag - leider habe ich in meiner Stadtwohnung keine geeignete Stelle für eine Leine; doch seit ein paar Monaten habe ich zum ersten mal einen Trockner in der Küche stehen; dieser funktioniert gut - doch begeistert bin ich von viel Elektrik in meiner kleinen Wohnung nicht.

    Bei echtem physischen Mutter-Sein muss ich ja passen - früher hatte ich allerdings mehr oder weniger praktisch viele erwachsene Kinder als Schüler (habe lange Zeit als Dozentin in der Erwachsenenbildung gearbeitet und selbst an den Berufskollegs waren die Schüler meist bereist 18 +) .

    Wünsche uns allen einen guten Start in die nächste Woche.

    Hallo René,

    vielleicht könntest Du deiner Leserin empfehlen, sich über die Cantienica-Methode zu informieren - Übungsgruppen gibt es online und fast in allen Großstädten auch lokal.

    CANTIENICA® Körper in Evolutionˍ

    Zitat

    Die CANTIENICA®-Methode stärkt deine Tiefenmuskulatur, richtet deine Haltung präzise aus und kann bei regelmäßiger Anwendung chronische Schmerzen lindern. Entwickelt wurde sie von der Schweizerin Benita Cantieni, die seit 1994 das biomechanische Meisterwerk Mensch erforscht.

    Ich habe diese über eine Jahr lang wöchentlich 1 Stunde in einer angeleiteten Gruppe praktiziere - es hat mir sehr geholfen im aufrechten Gang.

    Zurzeit schaffe ich es allerdings nicht, an der Gruppe teilzunehmen; hat aber andere Gründe.