Beiträge von Eremitin

    Ist hier genau so.

    Leider hat sich mein Metzger (2016) in den Ruhestand verabschiedet, von ihm bekam ich

    immer das frische Futter für die Hunde, da ich den B.A.R.F. Shops im w.w.w. nicht über den

    Weg traue.

    Der Bauer im Nachbarort gibt nur Viertel oder Hälften ab, für meine Truppe 3 Minis und 1 Mittelgroßer

    Hund einfach zuviel. Futtergrube möchte ich nicht mehr anlegen.

    Dank meiner Marktfrau komm ich an Hühner, Enten, Kaninchen, manchmal auch Lamm.

    Weniger ist mehr

    Hannah

    Wow Nelli, schau Dir lieber das Video von Renzo auf YT an dann kommst du auf andere Gedanken.

    Es ist richtig das Zecken nicht auf alle Menschen oder Tiere gehen, ein schlechter Immunstatus kann hier schon eine Rolle spielen.

    Schönen Abend

    Hannah

    Aber diese Überforderung erzeugt auch immer ein Gefühl der Hilflosigkeit, wenn die eigenen Eltern ein Verhalten eines Kindes fehlinterpretiert, abwertet, zu heftig kritisiert, oder sogar ausblendet.

    Es möglicherweise so verletzt, dass die Seele und Körper eines Tages erkrankt, keinen Hafen mehr findet, weil Liebes-Mangel oder schrecklich narzisstische Eltern, dem Leben die Weichen gestellt haben.

    Traurig, aber genau so ist es. Wir sind ja Beide aus der Generation: "Indianerherz kennt keinen Schmerz", es geht nur über Loslassen.

    Viele Kinder sind heute "Projekt" von Helikopter-Eltern die bis ins Kleinste alles vorgeben.


    Finde ich sehr schade

    Hannah

    Als selbst Betroffene kann ich dies bestätigen. Lebe seit 2003 ohne SD bin aber in einer UF.

    Überlege jetzt noch das L-Tyrosin dazu zu nehmen, vom L-Thyroxin 75mg will ich ganz weg.

    Leider bin ich mit meinem D3 Wert übers Ziel hinaus geschossen.

    TSH: 2.44

    Selen: 4.08 einen guten Selen Wert kann man auch mit Paranüssen erzielen

    Gruß in die Runde

    Hannah

    : https://www.youtube.com/watch?v=0afoYx_PrZw

    : https://www.youtube.com/watch?v=LS3kG9Snu0w

    Hoch interessantes Interview mit Hans-Joachim Maaz:dailymotion.com/video/x7f8u47

    Der Psychotherapeut und Psychiater Hans-Joachim Maaz ist ein Mann, dessen Beruf sein Leben im Innersten bestimmt.

    Maaz macht aufmerksam auf die Bedeutung unserer frühkindlichen Erfahrungen für das Erwachsenleben eines jeden Einzelnen. Werden wir seelisch oder körperlich krank, können wir dies als eine Chance verstehen, über das eigene Leben zu reflektieren und das einst Verdrängte wieder in unser Bewusstsein zu holen. Dieser Prozess ist schwierig, weil die gemachten und verdrängten Erfahrungen so häufig extrem schmerzhaft waren. Nicht selten zu schmerzhaft, um sie im eigenen Bewusstsein noch einmal aufleben zu lassen.

    Die Rolle der Eltern im Leben eines Menschen, hinterfragt Maaz stets kritisch, denn sowohl seine persönlichen Erfahrungen als auch diese mit seinen Patienten sprechen eine eindeutige Sprache: Die Probleme im Jetzt lassen sich in aller Regel zurückführen auf die Verbindung zu Mutter und Vater in der Vergangenheit.

    Ziel der Therapie nach Maaz ist immer das tiefere Verständnis zum eigenen „Ich“. Denn auf die scheinbar so einfache Frage „Wer bist Du?“, können nur die Wenigsten eine stimmige, selbst-bewusste (im wahrsten Sinne des Wortes) Antwort geben. Stattdessen zeichnet sich zumeist ein hohes Maß der Selbstentfremdung in den Schilderungen über Mutter und Vater ab.

    Entfremdung ist nach Maaz die „Pest unserer Zeit“. Sie ist die Grundlage für den Mangel an eigener Identität und die Konstruktion des Ichs über Identifikation. Identifikation jedoch kann Identität nicht ersetzen. Identifikation lässt sich als ein Hilfskonstrukt verstehen, das den Verlust der Identität kaschieren soll. Dieser Verlust ist extrem schmerzhaft für jedes Individuum und muss daher maximal verdrängt werden. Die Folge dieser Verdrängung ist der Gefühlstau. Erst, wenn dieser Stau der Gefühle aufgelöst wird, kann das Individuum zur heilenden Selbsterkenntnis kommen.

    Ziel der Therapie nach Maaz ist immer das tiefere Verständnis zum eigenen „Ich“. Denn auf die scheinbar so einfache Frage „Wer bist Du?“, können nur die Wenigsten eine stimmige, selbst-bewusste (im wahrsten Sinne des Wortes) Antwort geben. Stattdessen zeichnet sich zumeist ein hohes Maß der Selbstentfremdung in den Schilderungen über Mutter und Vater ab.

    Entfremdung ist nach Maaz die „Pest unserer Zeit“. Sie ist die Grundlage für den Mangel an eigener Identität und die Konstruktion des Ichs über Identifikation. Identifikation jedoch kann Identität nicht ersetzen. Identifikation lässt sich als ein Hilfskonstrukt verstehen, das den Verlust der Identität kaschieren soll. Dieser Verlust ist extrem schmerzhaft für jedes Individuum und muss daher maximal verdrängt werden. Die Folge dieser Verdrängung ist der Gefühlstau. Erst, wenn dieser Stau der Gefühle aufgelöst wird, kann das Individuum zur heilenden Selbsterkenntnis kommen.

    Bleibt das eigene Projizieren für den Einzelnen unkenntlich, weil er nicht in eine kritische innerseelische Auseinandersetzung eintritt, ist ein tolerantes gesellschaftliches Zusammenleben gefährdet. Hier unterscheidet Maaz zwischen äußerer und innerer Demokratie, die es zu differenzieren und zu erkennen gilt, um individuelle Entwicklungen, die zum Wohl der Gesellschaft beitragen, voranbringen zu können.

    Hannah

    Talisman:

    Zitat von Talisman

    Schon Paracelsus sagte:'"die Dosis macht das Gift!"

    Paracelsus in deinen Beiträgen zweckzuentfremden, klingt für mich nach Hohn.

    wo bitte habe ich Paracelsus zweckentfremdet:?:

    Ob Du es wahrhaben willst oder nicht ich war noch nie ein "Follower" und schreibe meine Beiträge

    aus Spass an der Freud.

    Gruß Hannah