Geopolitik
Die EU-Staaten sind „tributpflichtige Vasallen“ der USAˍ
Die USA sehen Europa als ihre Kolonie an, als „tributpflichtige Vasallen“, wie es der US-Präsidentenberater Zbigniew Brzeziński in seinem Buch „Die einzige Weltmacht“ ganz offen formulierte. Warum fällt es den Menschen in Europa so schwer zu verstehen, dass das so ist und warum wehren sie sich nicht dagegen?
Zitat
„Konkret moniert Washington, dass US-Firmen von den geförderten Entwicklungsprojekten durch „Giftpillen“ in den entsprechenden Verträgen ausgeschlossen seien. So seien die Projekte zwar für Nicht-EU-Staaten offen, die Teilnahme müsse aber einstimmig beschlossen werden. (…) Die USA fordern in dem Brief direkt die Streichung der entsprechenden Regel (…) Man sei besorgt über die „restriktive Sprache und Regelungen“, warnt der Brief. Danach fordert Washington konkrete Änderungen. „Bevor diese Verträge sich weiterentwickeln, raten wir Ihnen, sie noch einmal mit einem Augenmerk auf unsere langfristigen Ziele für die transatlantische Sicherheitspartnerschaft zu überprüfen“, schreiben die beiden Staatssekretärinnen.“
Im Klartext: „Wir würden es nicht genießen, Euch zu betrafen.“
Es ist nie zu spät…
Aber offensichtlich fällt es Medien, Politikern und vor allen den Menschen in Europa schwer, sich mit dem Gedanken vertraut zu machen, dass sie nicht mehr der Nabel der Welt, sondern nur noch „tributpflichtige Vasallen“ sind. Dabei ließe sich das ändern, denn Russland hat eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe angeboten und Russland hat auch nicht die Macht, Europa als Vasallen zu behandeln, selbst wenn es das tun wollte.
: https://tkp.at/2023/01/11/das…er-perspektive/