Hallo, ich möchte wissen ob jmd Erfahrung mit dieser Erkrankung hat und welche naturheilkundlichen Ansätze es evtl. gibt. Danke im Vorraus ![]()
Pulmonale Hypertonie - Erfahrungen, Tipps und naturheilkundliche Möglichkeiten
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bermibs
17. Juni 2026 um 10:07 Hat den Titel des Themas von „Pulmonale Hypertonie“ zu „Pulmonale Hypertonie - Erfahrungen, Tipps und naturheilkundliche Möglichkeiten“ geändert. -
Hallo, Erfahrungen hatte ich, Gott sei Dank nur kurze Zeit!, mit schwerer Atemnot, welche als Reaktion auf bestimmte Schadstoffe erfolgte. Da ich die Ursache herausgefunden und eliminiert habe, bildete sich die Atemnot zurück und verschwand. Also am besten ist es natürlich, wenn die Ursache gefunden und beseitigt wird. Ein bisschen theoretisches Grundwissen aus dem Internet:
ZitatUnter einer pulmonalen Hypertonie (Lungenhochdruck) versteht man eine chronische Erhöhung des Blutdrucks im Lungenkreislauf über einen Wert von 20 mmHg. Die Erkrankung belastet die rechte Herzhälfte stark und führt unbehandelt zu Herzversagen.
Symptome
Die Anzeichen sind unspezifisch und ähneln denen anderer Herz- oder Lungenerkrankungen:
- Atemnot (Luftnot bei Belastung, später auch in Ruhe)
- Erschöpfung, Leistungsminderung und Schwindel
- Brustschmerzen
- Wasseransammlungen (Ödeme) in den Beinen
ZitatUrsachen & Einteilung
Fachleute unterteilen den Lungenhochdruck in fünf Hauptgruppen:
- Pulmonal-arterielle Hypertonie (PAH): Eine seltene, direkte Erkrankung der kleinen Lungenarterien (oft idiopathisch/ohne bekannte Ursache oder vererbbar).
- Lungenhochdruck durch Linksherzerkrankungen: Die häufigste Form, ausgelöst durch Erkrankungen der linken Herzkammer oder Herzklappen.
- Lungenhochdruck durch Lungenerkrankungen: Begleitet oft chronische Leiden wie COPD oder Lungenfibrose.
- Chronische thromboembolische pulmonale Hypertonie (CTEPH): Entsteht durch dauerhafte Verstopfungen der Lungengefäße nach Lungenembolien.
- Lungenhochdruck mit unklaren Mechanismen: Tritt in Verbindung mit Blut- oder Stoffwechselkrankheiten auf.
ZitatDiagnostik und Therapie
Eine sichere Diagnose erfordert in der Regel eine Rechtsherzkatheteruntersuchung, um den genauen Druck im kleinen Kreislauf zu messen.
Die Behandlung richtet sich streng nach der zugrunde liegenden Ursache:
- Ursachenbehandlung: Bei Gruppen 2, 3 und 4 steht die Therapie der Auslöser (z.B. Herz-OP oder Lungentherapie) im Fokus.
- Medikamente: Bei PAH (Gruppe 1) oder CTEPH kommen spezielle gefäßerweiternde und drucksenkende Medikamente (z.B. PDE-5-Inhibitoren, Prostanoide) zum Einsatz.
Es soll eine alternative Therapie geben:
ZitatNeuer Therapieansatz für Lungenhochdruck
Die Gießener Lungenforscherinnen und -forscher haben nun einen neuen Therapieansatz für Lungenhochdruck entwickelt: In einer Studie belegen sie eine Verbesserung der experimentellen pulmonalen Hypertonie durch die Gabe des Braunalgenextraktes Fucoidan. Fucoidane sind sulfatierte Polysaccharide mit einem Fucose-Rückgrat, die hauptsächlich in braunen Meeresalgen vorkommen.
ZitatIn Japan und anderen asiatischen Ländern wird Fucoidan seit Jahrhunderten als natürliches Heilmittel mit antientzündlichen, antitumorösen und die Blutgefäße schützenden Eigenschaften verwendet. Diese Symptome der pulmonalen Hypertonie wurden im Experiment durch die Gabe von Fucoidan deutlich abgeschwächt und der strukturelle Umbau der Lungengefäße verhindert.
Die Wissenschaftlerin Dr. Tatyana Novoyatleva vom Universities of Giessen and Marburg Lung Centre (UGMLC) konnte auch den Wirkmechanismus aufklären. Fucoidan hemmt das für die Immunreaktion wichtige Protein p-Selectin. Ihren erfolgversprechenden therapeutischen Ansatz verfolgen die Wissenschaftlerinnen und -wissenschaftler nun weiter, um einen möglichen Einsatz an unter Lungenhochdruck erkrankten Menschen zu erforschen.
Quelle: https://mt-portal.de/aktuell/neue-t…ungenhochdruck/
Wie oben geschrieben, es ist wichtig, die Ursachen und die genaue Art der Erkrankung zu kennen, um wirklich gezielt und optimal dagegen vorzugehen.
