Beiträge von Bine-mare-stellaris

    Hallo Zusammen,


    hat jemand von Euch mit Kikuchi-Fujimoto-Krankeit gehört bzw. zu tun gehabt?


    Diese Diagnose wurde bei einem Familienmitglied nach einer Biopsie eines bzw. mehrerer geschwollener Lymphknoten gestellt.

    Im Vorfeld traten u.a. Fieber, Gewichtsabnahme innerhalb kurzer Zeit, starke Erschöpfung und vergrößerte harte Lymphknoten (über Monate ) am Hals auf.

    Trotz eindeutiger Diagnose wurde dieses vom Hausarzt völlig ignoriert, übergangen und als "nichts" abgetan, obwohl die Erschöpfung eigentlich noch immer anhielt... Der Patient ist/war Ja noch im schulpflichtigen Alter und so ein junger Mensch ist ja nicht krank...Von Seiten des Arztes war das echt unmöglich...

    Immer wieder kommt es bei "Belastungen und Stress" schnell zu einer starken Erschöpfung u.a. Symptomen, die vielleicht nicht unmittelbar damit zu tun haben müssen und die Schulmediziner nur mit der Achsel zucken, wenn die Laborwerte, wenn welche gemacht werden, nicht aussagekräftig sind.

    Mit Hilfe von HP/Komplementärmediziner wird es langsam besser.


    Vielleicht habt Ihr mehr Erfahrung mit KFD?

    Gruß Sabine

    Hallo René Gräber,

    lieben Dank für Deine Sichtweise bzw. Feedback!!!!!


    #Bzgl. der HPU-Diagnose:

    diese wurde auf anraten meiner HP 2014 über das KEACentrum (NL) über den 24h-Urintest (Quantitative Best. mittels Ligandenassay von exogenen Giften, HPL im Urin entspr. GOÄ Nr. 4405/Steigerungsfaktor 1.15) erstellt.



    #Bzgl. Wurzelentzündung (11.2016-03.2017)


    Lokalanästhetika:

    Ultramarin D-S forte


    zunächst:
    "Depulpin"-Paste (490mg/g Paraformaldehyd, 380mg/g Lidocainhydrochlorid Monohydrat) eingelegt
    Bestandteile: 4-Chlor-2-isopropyl-5-methylphenol
    sonst. Best.: Nelkenöl, Perubalsam, Glycerol 85% Ultramarin

    dann: CHKM-Watte (Chlorphenol (30%)-Kampfer-Menthol)

    Kanäle wurden mit H2O2 3% gespült


    Bzgl. der #Kieferklemme wurden Tolperison und Mydocalm verordnet

    Diese nahm ich ehrlich gesagt nur 1-2Tage ein, da ich meinen Körper nicht mit noch mehr Medikamenten belasten wollte und ich keine unmittelbare Besserung spürte.

    Auf Anraten meines TCM-Arztes (aus Köln) nahm ich 1 Tag vor Weihnachten Kontakt mit einer LNB-Therapeutin in Bamberg auf, die mich dann behandelte und mir entsprechende Übungen zeigte. Später erhielt ich noch manuelle Therapie (auf Rezept).


    In dieser Phase kam noch die psychische Belastung hinzu:

    11/2016 "großer"Umzug vom Rheinland nach Franken... (Ich suche auch noch immer nach einem guten neuen Hausarzt im Kreis Bamberg !!!...)

    03 u. 07. 2017 Tod meiner pflegebedürftigen Eltern...

    Auch diese Phase war nicht ohne....

    Ich versuche auch wieder "ins Gleichgewicht" zu kommen...

    Gruß Sabine

    Hallo OmarA,

    Ich kann nur sagen: nicht aufgeben!!!

    Deinen Leidensdruck und Leidensweg kann ich nachempfinden. Ich leide auch u.a. an Fibromyalgie.

    In den o.g. Beiträgen sind schon die wichtigsten Tipps genannt worden. Wichtig ist aber auch den Fokus auf die positiven und schönen Dinge zu konzentrieren und sich von den Schmerzen nicht unterkriegen zu lassen. Ich weiß: es ist kann verdammt schwer sein.

    Nicht aufgeben und immer wieder positiv in die Zukunft blicken!!! Mache Dir selbst keine Vorwürfe, dass diese Krankheit phasenweise Deinen Alltag einschränkt.

    Auch Yoga, Meditation u.ä. kann sehr hilfreich sein. Streckenweise hat es mir sehr viel geholfen. Taste Dich heran, probiere aus was zu Dir passt und übertreibe es nicht.

    Du wirst Deinen Weg finden und eine schmerzfreie Zeit haben!!!! Gib nicht auf!!!

    Danke Avalonis.

    In den letzten Jahren habe ich immer wieder entgiftet. Die Wurzelbehandlung mit CHKM (Chlorphenol-Kampfer-Menthol ) hat mich „zurückgeworfen“..., hinzu kommt der jahrelang gestörte Stoffwechsel (HPU). Ich bleibe dran!

    Hallöchen und guten Tag,


    nun möchte ich mich erst einmal vorstellen:

    Ich heiße Sabine (Bine/51J),

    bin verheiratet und Mutter von drei erwachsenen Töchtern.

    Vor gut 1 1/2 Jahren hat es uns in die Nähe von Bamberg verschlagen.

    Schon länger beschäftige ich mich mit Naturheilverfahren und Alternativmedizin.

    Auch bei meinen Kindern habe ich nur positive Erfahrungen u. a. mit klassischer Homöopathie gemacht.


    Nach jahrelanger (ca. 15J) schulmedizinischer Odyssee;


    EBV,

    jahrelanger schmerzhafter Lymphknotenschwellungen,

    nicht erkannter bzw. nicht behandelter Hashimoto Thyr., obwohl ich in so kurzer Zeit extrem u. kontinuierlich an Gewicht zunahm, an Erschöpfung litt,

    Druck auf der Schilddrüse und Fieberschübe hatte…

    HPU (nicht KPU),

    starker Erschöpfung bis hin zur Depression,

    Fibromyalgie bzw. extremer Schmerzen der Arme und Beine

    …um nur das Wesentliche zu nennen…


    führte mich der Weg vor wenigen Jahren zu Naturheilverfahren und Alternativmedizin.


    Auf dem Weg der Besserung führten mich u.a. N.O.T. (HP), Physiotherapeuten, TCM (ganz toller Arzt in Köln) und ein HP für Komplementärmedizin.

    Zunehmend ging es mir auch besser, so dass die Beschwerden mich im Alltag nicht mehr so einschränkten.

    Doch dann bekam ich eine Wurzelentzündung. Diese Wurzelkanal-Behandlung u.a. mit CHKM zog sich fast 4 Monate hin, da ich eine sehr heftige Kieferklemme bekam. Letztendlich wurde der Zahn gezogen. Zurück blieben noch stärkere Schmerzen in Armen und Beinen , sowie „neurologische Ausfälle“. Ich fühlte mich wieder um Jahre zurückgeworfen.

    Nun wird CHKM über Bioresonanztherapie (BRT) beim Zahnarzt behandelt bzw. ausgeleitet. Hoffentlich führt das wieder zu einer Besserung…



    Über René Gräber bin ich dann letztendlich auf das Forum aufmerksam geworden.


    Ich hoffe auf einen regen Austausch und neue Sichtweisen.


    Vielleicht kann mir jemand einen "wirklichen" naturheilkundlichen Hausarzt (-der es nicht nur auf dem Praxisschild stehen hat) wegen der Schilddrüse …bzw. Therapeuten im Raum Bamberg, Erlangen, Nürnberg empfehlen.

    Gruß

    Sabine