Beiträge von von Perlbach

    "Man muss tatsächlich sagen, dass die Bundesgesundheitsminister und die Bundesregierung insgesamt die wirtschaftliche Situation der Krankenhäuser nicht nur ignorieren, sondern ganz bewusst auch in Kauf nehmen. Wenn die Situation so ist wie aktuell, dass man uns seit Jahren hiermit im Stich lässt und im Prinzip die Krankenhäuser unterfinanziert, dann kann niemand erwarten, dass die Krankenhäuser irgendwie in der Lage sind, hier höhere Standards zu erfüllen." (Dr. Gerald Gaß, Deutsche Krankenhausgesellschaft e.V. in einem ARD- Interview der Sendung PlusMinus vom 30.10.2024)

    "... Der sachgerechte Einsatz der jeweiligen Mittel, z.B. im Bereich der qualitativ angemessenen Verpflegung (...), ist von den Krankenhäusern eigenverantwortlich zu entscheiden ..." (Bundesministerum für Gesundheit)

    "Die wirtschaftliche Lage in den Krankenhäusern ist wirklich dramatisch, 80 % schreiben rote Zahlen. Wir haben keinen Inflationsausgleich bekommen für die enorm gestiegenen Sachkosten und am Ende wirkt sich das auch auf die Speisenversorgung aus. Wir würden gerne hochwertigere Produkte in der Speisenversorgung einsetzen, aber auch dafür ist leider kein Geld zur Verfügung." (Dr. Gerald Gaß im selben ARD-Interview)

    Es gibt allerdings auch Ausnahmen, wie beispielweise im Vivantes Klinikum Berlin. Dort wird sogar mit Ernährungsberatung gearbeitet, obwohl diese gesonderte Leistung im deutschen Gesundheitswesen nicht abgerechnet werden kann.

    Aber, und das ist leider auch traurige Normalität: Gut ein Viertel aller Patienten kommt bereits mangelernährt ins Krankenhaus. Keine gute Voraussetzung für eine schnelle Genesung.

    Ich würde jedenfalls den Essensplan von Kindern nicht nach DGE-Empfehlungen gestalten.

    Allerdings ist nun eine Grenze erreicht, an der es so nicht mehr weitergeht und nun alles in Veränderung so oder so kommen muss.:)

    Wird ja auch schon dran gearbeitet: Der niederländische EDEKA-Online-Partner PICNIK hat im Jahr 2021 600 Millionen Euronen bekommen für die Deutschland-Expansion. Hauptinvestor war damals natürlich Pillen Gates. Und wie wir ja wissen, wird´s dieser Haudegen schon richten. Nur durch ihn werden die Menschen ja bekanntermaßen optimal mit allem versorgt und dadurch natürlich auch glücklicher und gesünder.

    Die Kunden? Freuen sich wie bolle, wie man lesen kann:

    Die Fahrer auch. Bei einem Stundenlohn von 12,82 € wird man glücklich und frei.

    Also ... keine Panik, Rettung naht ...

    Geschichte, Religion, Musik und darstellende Kunst werden an unseren Schulen gelehrt, ...

    ... aber eines lernen wir leider nicht: Richtige Ernährung!

    Stimmt, war früher mal anders, hieß damals irgendwie Hauswirtschaftslehre oder so ähnlich. Allerdings - ist es nicht vielleicht sogar besser, dass die Kinder heute in der Schule über das Thema nichts lernen? Wenn ich mir vorstelle, welche Geschichtsverdrehungen, wieviel Blödsinn an den Schulen gelehrt wird, ist es da nicht eventuell tatsächlich besser, wenn die Kinder beim Thema Gesundheit und Ernährung nicht auch noch alle möglichen Bären aufgebunden bekommen? Wenn ich nur mal so an die Genspritzerei denke ... oder daran, dass Homöopathie unwissenschaftlich ist ... oder daran, dass Obst und Gemüse angeblich genug Vitamine, Mineralien und Bitterstoffe enthalten ...

    Dass Du in gewohnter Manier auf (m)einen Beitrag reagierst, war vorauszusehen und eigentlich ist es müßig, darauf zu antworten, aber ....

    Durch die Behauptung der Mensch würde mehr Magnesium als früher brauchen, wird die Behauptung auch nicht wahrer. Das ist imeiner Ansicht nach reine Produktwerbung.

    ... leider sprechen alle möglichen Studien eine andere Sprache. Beispielsweise in der Krebsforschung. Unser Immunsystem besteht zu einem großen Anteil aus Proteinen, Zytokine als Botenstoffe beispielsweise, oder aber auch Enzyme und Antikörper. Die beste Proteinversorgung bringt aber nichts, wenn Magnesium fehlt. Schon lange wusste man, dass Magnesiummangel die Infektanfälligkeit und das Krebsrisiko erhöhen. An Versuchen mit Mäusen zeigte sich, dass Krebsgeschwüre schneller wuchsen, wenn die Tiere eine magnesiumarme Ernährung erhielten. Aber man wusste lange Zeit nicht warum. Mittlerweile weiß man, dass die T-Zellen des Immunsystems Magnesium brauchen um richtig zu funktionieren.

    T-Zellen können Fremdkörper oder auch entartete Zellen (wie eben auch Krebszellen) erkennen. Dafür besitzen sie spezielle Andockstellen. Allerdings braucht es Magnesium, damit sich diese Andockstellen „öffnen“. Ohne Magnesium sind sie wie „zugeklappt“ und können keine entarteten Zellen erkennen. Forscher erhöhten nun in Experimenten die Magnesiumkonzentration in Tumoren, woraufhin mehr T-Zellen Krebszellen angriffen und beseitigten. Magnesium ist daher für jeden Krebspatienten essenziell. Stress frisst übrigens Magnesium und Stress ist ein erheblicher Risikofaktor für Krebs, besonders in jungen Jahren.

    Das und die über das Produkt erstmals mögliche unnatürlich stark erhöhte Zufuhr von Magnesium im Hirn kann jeder sehen wie er will.
    Ich sehe es so, wie vorher geschrieben.

    Kannste halten wie ´n Dachdecker, ist Dein gutes Recht. Ich kann nur jedem empfehlen, seinen Magnesiumwert zu kennen und auch regelmäßig testen zu lassen. Da wird mit Sicherheit so mancher erstaunt sein, wie niedrig sein Spiegel ist. Der Wert sollte zwischen 0,9 und 1,1 mmol/l bzw. 2,2 und 2,7 mg/dl liegen, wenn es im Serum gemessen wird. Wird das Vollblut untersucht, sollte der Wert zwischen 1,3 und 1,8 mmol/l bzw. 3,1 und 4,4 mg/dl liegen. Und die Untersuchung dazu kostet nur ein paar läppische Euronen. Ich strebe immer den jeweils höheren Wert an, also eher 1,1mol/l als 0,9 mmol/l.

    In meinen Augen ist es zudem völlig wurscht, aus welchem Material Nanopartikel sind, da das keine natürliche Substanzgrößen ist und auch natürliche Substanzen in dieser Größe in Verbindung mit diversen Risiken stehen.

    Kennst Du überhaupt den größten Nanotechnologen der Welt? Wahrscheinlich nicht, sonst würdest Du nicht solch einen Blödsinn schreiben. Der größte Nanotechnologe ist nämlich die Natur!

    - Die Flügel einiger Insekten, wie Schmetterlinge aus der Gattung Morpho, sind mit Chitin-Nanostrukturen bedeckt und ihre Größe liegt nahe an der Größe der Wellenlängen des sichtbaren Lichts. An der Farbbildung ist kein Pigment beteiligt.

    - Die auffällige Weißfärbung südasiatischer Skarabäen der Gattung Cyphochilus ist auch auf die Nanostruktur des Chitins zurückzuführen, indem Lichtstrahlen an dieser Struktur gestreut werden.

    - Die schön metallisch glänzenden Früchte des afrikanischen Krauts Pollia condensata aus der Familie der Commelinagewächse sind wiederum dank Nanostrukturen aus Zellulosefasern gefärbt. Es sind bunt schillernde, blaue Beeren, die ohne Farbpigmente daherkommen und eine regelrechte Anziehungskraft auf Vögel des Regenwaldes haben, die diese Beeren nur zu gerne futtern.

    - Wenn ein Chamäleon seine Farbe wechselt, zum Beispiel von Türkis zu Rosa, Orange oder Grün, ist tatsächlich Nanotechnologie am Werk. Der Punkt ist, dass beim Maskieren die Nanokristalle manipuliert werden, die Chamäleons in ihrer Haut haben. Die Anordnung der Nanokristalle bestimmt dann die resultierende Farbe der Haut.

    - Auch Geckos verfügen über hervorragende natürliche Nanotechnologie. Geckos haben eine Schicht aus winzigen, weichen, flexiblen Keratinborsten an ihren Füßen, die etwa 200 Nanometer messen. Sie sind so angeordnet, dass sie die effektive Wirkung molekularer Van-der-Waals-Kräfte ermöglichen. Außerdem ist die Oberfläche der Geckofüße durch diese Nanostruktur selbstreinigend. Die Oberfläche ihres Fußes kann innerhalb von Millisekunden ohne sichtbare Anstrengung für die Eidechse fest an praktisch jeder festen Oberfläche haften. Es ist ein rein physikalischer Vorgang mittels natürlicher Nanotechnologie.

    - Lotusblätter haben eine spezielle Oberfläche, die 10 Mikrometer große Vorsprünge bildet, zwischen denen sich etwa 100 Nanometer große Wucherungen aus hydrophobem, wachsartigem Material befinden. Die resultierende Oberfläche des Lotusblattes ist dadurch superhydrophob und hat eine hervorragende Selbstreinigungsfähigkeit. Die Nanostruktur der Blattoberfläche minimiert die Fläche, auf der Wasser oder Schmutz haften können.

    - Auch die fleischfressenden Kannenpflanzen benutzen Nanotechnologie: Die Mündungen ihrer Fallen sind mit einer rutschigen Oberfläche aus Nanostruktur ausgekleidet, die winzigen Falten ähnelt. Wenn ein Insekt auf eine solche Oberfläche gelangt, ist sein Schicksal besiegelt.

    - Die Stacheln von Seeigeln bestehen aus Calcit, also Calziumcarbonat, das meist sehr spröde und brüchig ist. Aber diese Stacheln sind viel stärker als sie sein sollten. Ihre natürliche Nanostruktur sorgt für ihre Härte und Festigkeit.

    - Meerwasser enthält ebenfalls Nanopartikel, nämlich aus Calciumcarbonat in den Oberfächenschichten des Wassers.

    - Viele Proteine entsprechen ebenfalls der Nanometer-Größe. Erbinformationen werden in Form von Desoxyribonukleinsäuren (DNA) gespeichert, die mit einem Durchmesser von ca. 2 nm ebenfalls nanoskalig sind.

    - Zudem finden sich oft in Nahrungsmitteln natürliche Nanopartikel, zum Beispiel Kaseinmizellen. Es sind natürliche Nanopartikel in der Milch, die das Calcium der Milch umschließen und in dieser Form in den Körper transportieren.

    Soviel mal dazu, dass "Nano" keine natürliche Substanzgröße ist.

    Ich empfinde deine zynischen Vergleiche befremdlich.

    Wo bin ich denn zynisch bei meinen Erläuterungen? Ich argumentiere oft mit Vergleichen, mit Analogien, weil´s anschaulicher ist, aber dass Vergleiche immer ein wenig hinken, nun ja, es sind halt Vergleiche. Was ich als zynisch empfinde ist, dass sich immer wieder über "chemische Mittelchen" aufgeregt wird, gleichzeitig aber mit Handy in der Hand durch die Gegend gelaufen wird, man dann noch einen WLAN-Router in der Bude stehen hat oder ein Navi im Auto nutzt. Oder aber, ganz toll, mit einem Elektrofahrzeug durch die Gegend rollt. Was auch ganz gut kommt, sind Bus und Bahn im ÖPV, die WLAN an Bord haben.

    Aber mal zurück zu Mg-L-Threonat.

    Zunächst - und das hatten wir hier im Forum auch schon mehrfach besprochen - leidet eine immer größerer Zahl der Menschen an Magnesiummangel. Verursacht durch ein Zuviel an Fastfood, durch ein Zuviel an Tütenfraß, durch immer mehr Stress, durch Einnahme von Medikamenten (insbesondere Diuretika), oder auch durch Umweltgifte. Durch Untersuchungen wissen wir heute allerdings, dass

    • 80% der postmenopausalen Frauen einen Magnesiummangel in den Knochen hatten
    • 20% der 80-Jährigen mit normalen Magnesiumstatus bei Analyse der roten Blutkörperchen einen Magnesiummangel zeigten
    • 80% der Patienten mit Bluthochdruckmedikamenten einen größeren Magnesiumverlust hatten
    • 37,6% aller Typ 2-Diabetiker an Mg-Mangel litten

    Ich will es hier jetzt nicht noch weiter ausführen, da haufenweise weitere Studien dazu existieren, dennoch ist aber klar, dass es heute deutlich mehr Menschen mit einem Magnesiummangel gibt, als bisher angenommen wurde. Und - je älter die Menschen wurden und je mehr Erkrankungen sie aufwiesen, desto höher war die Wahrscheinlichkeit eines Magnesiummangels.

    Abhilfe könnten Lebensmittel mit hohem Mg-Gehalt bieten: Paranüsse, Bitterschokolode, Erdnüsse, reife, rohe dicke Bohnen (Saubohnen), roher Wildreis, Linsen, Haferflocken, rohe Kohlrabi oder auch Bananen. Auch getrocknete Spirulina-Algen haben einen hohen Mg-Gehalt. Nur - wer futtert das alles tagtäglich? Ältere Menschen beispielsweise sicherlich nicht. Vermindertes Hunger- und auch Durstgefühl sprechen dagegen. Zudem haben gerade ältere Menschen das Problem der Multimedikation, was gleichzeitig einen erhöhten Magnesiumbedarf mit sich bringt.

    Abhilfe könnten jetzt NEM bieten: Magnesiumoxid, Magensiumchlorid oder auch Magnesiumsulfat zum Beispiel. Billig in der Herstellung, leider aber auch eine geringe Bioverfügbarkeit. Besser geeignet sind organisch gebundene Magnesiumverbindungen wie zum Beispiel Magnesiumcitrat als Salz der Citronensäure.

    Oder aber Magnesium-L-Threonat. Hierbei handelt es sich um eine Verbindung aus Magnesium und der Zuckeralkoholsäure Threonsäure, die natürlicherweise in Pflanzen, Pilzen und einigen Meeresalgen vorkommt. Entscheidender Vorteil: Magnesium-L-Threonat kann dank seiner einzigartigen molekularen Struktur die Blut-Hirn-Schranke überwinden und so effektiv Magnesium ins Gehirn schleusen. Ich könnte hier jetzt ausführlicher über NMDA-Rezeptoren schreiben, oder über den Transkriptionsfaktor CREB, lasse ich aber, weil´s dann doch zu unübersichtlich wird. Wer tiefer gehende Informationen dazu haben möchte, kann ja im Netz recherchieren.

    Aber mal soviel, mal wieder eine Analogie: Wir stellen uns das Gehirn als dichten Wald voller vieler schmaler Trampelpfade vor. Diese feinen Pfädchen stehen für die neuronalen Verbindungen, über die Informationen fließen und wo das Lernen stattfindet. Jedes Mal, wenn wir etwas Neues lernen oder eine Fähigkeit trainieren, wird einer dieser Pfädchen breiter. Am Anfang ist das Lernen holprig, man vergisst manches wieder, beim Klavierspiel vergreift man sich in der Taste, bei jedem neuen Lernen aber, bei jedem Training, wird der Pfad immer breiter, die Informationen laufen immer schneller von einer Nevenzelle zur nächsten. Das Lernen wird flüssiger, das Klavierspiel wird schneller und besser, man vergisst nicht mehr so leicht einmal Gelerntes. Aber - im Alter verlieren diese neuronalen Pfade an Breite und Qualität, das Gehirn verliert an Plastizität. Die Informationsübertragung wird ineffizienter, wir lernen und erinnern uns schlechter. Und genau hier greift Magnesium ein. Nochmals ein Aber - gerade im Alter scheinen die Mengen an Magnesium (im Gehirn) abzunehmen, weshalb die Supplementierung eine sinnvolle Ergänzung sein kann.

    Leider gibt es nur zwei Magnesiumverbindungen, die die Blut-Hirn-Schranke überwinden können: Magnesium-Bisglycinat und eben Magnesium-L-Threonat.

    Mit letzterem wurde unter anderem diese --> Studieˍ durchgeführt, bei der man mehr als hundert 18-65 Jährige für 30 Tage entweder ein Placebo oder Magnesium L-Threonat gegeben hat. Nach 30 Tagen konnte sich die Gruppe mit dem Magnesium L-Threonat signifikant in ihrer Gedächtnisleistung verbessern. (Hängt mit dem NMDA-Rezeptor zusammen)

    Und: Magnesium-L-Threonat sorgt für einen besseren, tieferen und entspannenderen Schlaf, da es die Aktivität von GABA ( Gamma-Aminobuttersäure, einem wichtigen Neurotransmitter im zentralen Nervensystem) verstärkt.

    Wie man also sieht, ist es alles ein wenig komplizierter, gleichzeitig aber auch nachvollziehbarer, als es auf den ersten Blick scheint. Und nichts anderes hatte ich gemeint, wahrscheinlich aber, sorry, zu wenig Informationen drangehängt. Mir geht nur diese ewige Unkenruferei - alles böse, böse, weil´s "chemisch" ist - auf die Nerven. Alles entwickelt sich halt weiter. Früher wurden die Menschen bei allem und jedem Wehwehchen zur Ader gelassen, Menschen wurden am Kopf trepaniert, damit die "böse Krankheit" durch das Loch im Kopf aus dem Körper strömen konnte. Früher wurde den Menschen das Baden verboten, da - wie es hieß - Krankheitskeime durch die Körperöffnungen in den Körper gelangen - heute sind wir zum Glück weiter ....

    Das ist von der Natur so nicht vorgesehen

    daß es die Blut-Hirnschranke überwinden kann.

    Na, das ist jetzt aber mal eine - zumindest - befremdliche Aussage. Dazu mal folgendes:

    Ist es von der Natur eigentlich vorgesehen, dass eine Frau bei der Geburt ihres Kindes schreit ("kreißt", daher auch der Begriff Kreißsaal) wie am Spieß? Ich glaube nicht. So etwas gibt es im gesamten Tierreich nicht, mit ganz, ganz seltenen Ausnahmen, beispielsweise hin und wieder bei Elefanten. Aus einem einzigen Grund: Würden Weibchen bei der Geburt ihres Nachwuches ähnliches Geschrei veranstalten wegen irgendwelcher Geburtsschmerzen, wären sofort Fressfeinde zur Stelle. Junges, frisches Fleisch ist schon verlockend. Und dies galt auch mal für die Spezies Mensch in frühen Zeiten. Allerdings nur solange, bis der Mensch den aufrechten Gang so richtig klasse fand, bedingt dadurch allerdings ein schlankeres Becken bekam und Frauen damit auch einen schmaleren Geburtskanal. Gleichzeitig nahm das Gehirnvolumen der Babys aber durch steigende Intelligenz zu, dadurch auch der Kopfumfang. Und schon hatte "Mensch" das Malheur - entweder aufrechter Gang oder aber ein nach wie vor breiteres Becken mit breiterem Geburtskanal und "stiller" Geburt. Herausgekommen ist letztlich ein schmerzhafter Kompromiss. Dennoch hat sich Mutter Natur etwas dabei gedacht, wird hier aber jetzt zu weit führen.


    Ein Kunstprodukt aus der Chemieküche, das mit einem ähnlichen Trick wie die mRNA-Spritzen arbeitet. Dabei wird eine eigentlich in der Nahrung vorkommende Aminosäure verwendet und in Nanopartikel zerkleinert.

    Toxische kationische Nanolipidpartikel der mRNA-Spritze mit Nanopartikeln einer Aminosäure zu vergleichen ist schon ziemlich schräg. Zumal es in der Natur viele Teilchen in Nanogröße gibt, wie beispielsweise beim Kasein der Milch.

    Müssten da nicht die erste Fragen lauten warum die Natur nicht vorgesehen hat, dass so hohe Mengen Magnesium durch natürliche Substanzen im Gehirn landen

    Müsste da nicht die erste Frage lauten, seit wann der moderne Mensch überhaupt durch ständig steigenden Stresslevel immer höhere Magnesiummengen benötigt, um gegen diesen Stress ankämpfen zu können? Wobei sich diese Frage eigentlich schon von selbst erledigt, da unsere Ur-Ur-Ur-Vorfahren trotz Kampf mit dem Säbelzahntiger nicht so einen hohen Stresslevel hatten und Mutter Natur daher auch nicht genötigt wurde, für einen höheren Magnesiumspiegel im Gehirn zu sorgen. Aber Evolutionsveränderungen dauern nun mal halt ein bißchen.

    Und müsste eine weitere Frage nicht lauten, warum Magnesium auch als das "Salz der inneren Ruhe" bezeichnet wird?

    Und wenn man Angst vor bestimmten Stoffen im Gehirn hat - was ist mit der Pflanze Kava-Kava, die den Wirkstoff Piper methystikum enthält, der gegen Angst- und Spannungszuständen hilft? Was ist mit Hypericum perforatum, dem Wirkstoff im Johanniskraut gegen Stimmungsschwankungen? Was ist mit ätherischen Ölen des Baldrians, die mit den Nervenzellen interagieren und eine entspannende und entkrampfende Wirkung haben und beispielsweise für einen gesunden schlaf sorgen? Alle diese Stoffe müssen durch die BHS, damit sie in den entsprechenden Gehirnarealen ihre Wirkung entfalten können. Ist das jetzt auch gefährlich?

    L-Threonat entsteht bei der Aufspaltung von Vitamin C, Vitamin C wird mit Hilfe von Magnesiumcarbonat und Aktivkohle zu Magnesium- L-Threonat umgesetzt. Nichts anderes versteckt sich hinter diesem Begriff.


    Und letztlich zum Thema Blut-Hirn-Schranke: Wie wäre es, sich einmal ganz massiv Gedanken zur Mobilfunkstrahlung zu machen? Die Wirkung dieser Strahlung auf die BHS ist dermaßen hoch, dagegen ist Magnesium im Gehirn ein Fliegenschiss. Solch eine Strahlung ruft beispielsweise ein Ausströmen von Albumin-Eiweiße durch die BHS hervor, die Folge sind Neuronenschäden, Alzheimer lässt grüßen. Besonders spannend, obwohl in anderer Wirkung, sind Elektrofahrzeuge. Mich bekommt man in solch ein Fahrzeug auf jeden Fall nicht hinein.

    Alleine deshalb bin ich eben skeptisch und sehe es, was eine unnötige künstliche Hüfte angeht , völlig anders als Du.

    Ich sehe gar nichts. Weil mein Thema bei der Problematik nämlich nicht eventuell unnötige Hüft-Op´s, bzw. Prothesen waren, sondern eine Prothese nach einem Oberschenkelbruch oder auch Oberschenkelhalsbruch. Und daran geht nun mal halt kein Weg vorbei. In äußerst seltenen Fällen kann solch ein Bruch zwar auch mit mit konservativen Methoden behandelt werden um Operationsrisiken zu vermeiden, dennoch sind auch sie nicht ohne Risiko. Die Bruchstelle kann beispielsweise während der Ausheilung wieder verrutschen. Ein sogenanntes falsches Gelenk kann sich ausbilden. Daher sind halt konservative Methoden auch sehr selten und werden, wenn überhaupt, zumeist bei jüngeren Patienten vorgenommen.

    Dirk, ich finde letztlich, dass die Bevölkerungsdichte hier in unserem Heimatland zu dicht ist und zu viel Beton vorhanden ist - es bleiben zu wenige naturbelassene Flächen.

    Ich weiß jetzt zwar nicht, wo ich wann von irgendeiner Bevölkerungsdichte geschrieben habe, aber egal. Wenn Dir unser Heimatland zu dicht besiedelt ist, dann fahre doch mal in die Eifel. Dort leben ca. 1 Million Menschen auf 5.300 Quadratkilometer, allerdings ist die Eifel ungefähr doppelt so groß wie das Saarland, hat aber nicht viel mehr Einwohner als das Saarland. Und das bedeutet viel Freiraum für alle. Die Städte und Dörfer sind klein, aber voller Leben, mit guter Infrastruktur. Von Nord nach Süd und von Ost nach West kommt man auf bis zu 200 Kilometer Distanz. Das sollte doch eigentlich genügen, oder?

    Ich habe die KI jetzt so lange gefragt, bis sie es mir wenigstens mitteilte:
    Die Inzidenz von Implantatwechseln nach einem Oberschenkelhalsbruch ist ein wichtiges Thema, insbesondere da Frakturassoziierte Infektionen (FRI) eine häufige Komplikation darstellen können.
    Laut einer Studie aus dem Jahr 2018 beträgt die Inzidenz von FRI etwa 10,7 pro 100.000 Einwohner.
    Diese Infektionen entstehen meist durch bakterielle Kontamination der Frakturregion, wobei Staphylococcus aureus der häufigste Erreger ist. Die Biofilmbildung ist eine Herausforderung bei der Therapie, da sie die Behandlung oft schwierig macht und sich auf chirurgische Maßnahmen sowie Antibiotika stützt. Die Therapieoptionen umfassen ein implantaterhaltendes Vorgehen sowie ein-, zwei- oder mehrzeitige Implantatwechsel.

    Daneben gibt es noch jede Menge fiese Sachen wie auch Knochennekrosen, die auftreten können.

    In Deutschland kam es im Jahre 2018 bei 1,23 % aller Frakturen, die stationär behandelt wurden, zu einer FRI.

    Du und Deine ständige Suche im Netz nach ausufernden Informationen.

    Wir schreiben zu Hüftoperationen, Du kommst mit Zahlen zu allgemeinen Frakturen. Wir diskutieren zum Thema Oberschenkelhalsbruch, Du kommst mit FRI und einer Inzidenz in 2018 von 10,7 pro 100.000 Einwohner. Wahnsinn! Knapp 11 Fälle von FRI umgerechnet auf eine Stadt wie Bremerhaven, oder Bergisch Gladbach, oder Reutlingen, oder Trier. Alles Städte mit ca. 100.000 Einwohnern. Und in solchen Städten gibt´s dann umgerechnet 11 Fälle von FRI.

    Dann noch Dein Hinweis zu bakteriellen Kontaminationen oder sogar Knochennekrosen. Da ist ein 80jähriger Mensch, übel auf die Hüfte geknallt, Trümmerlandschaft in der Hüfte, kann sich kaum noch bewegen, geschweige denn aufstehen, wahnsinnige Schmerzen und Du faselst von Staphylococcus und Nekrosen? Sag mal, geht´s noch? Ich bin sicherlich auch kein Mensch, der mal schnell zum Arzt rennt, aber die Welt wäre in vielen Fällen sicherlich schlechter dran, wenn´s die Chirurgie nicht gäbe. Es gibt auch Fälle, bei denen Patienten versterben, trotz Einhaltung massiver Hygienevorschriften, die Welt wäre dennoch um einiges schlechter bestellt, hätte es einen Ignaz Semmelweis nicht gegeben. Und damit bin ich auch schon durch mit dem Thema. Aber eigentlich könntet Ihr auch weiter zum Thema "Selbstbestimmt sterben" diskutieren, das ist letztlich ja das Thema hier.

    Es ist bekannt, dass Hochbetagte nach einem Knochenbruch häufig versterben.
    Bei über 80-jährigen soll es der häufigste Bruch sein. Ca. 10% der älteren Betroffenen sollen nach der OP oft noch im Krankenhaus versterben.
    Laut Bildzeitung- Der Oberschenkelhalsbruch ist die häufigste Todesursache bei Menschen über 80 Jahre.

    Na, wenn das so ist, dann lassen wir die Alten doch einfach mit ihrem Bruch liegen wo sie sind, vielleicht berappeln sie sich ja wieder.

    Aber nur mal so nebenbei bemerkt: Viele dieser älteren Menschen nehmen lieber die extremen Schmerzen nach dem Bruch in Kauf, als sich bei ihrem Arzt zu melden oder den Notarzt zu rufen. Aber gerade beim Oberschenkelhalsbruch ist ein sofortiges Handeln unbedingt erforderlich, da sonst durch die Bewegungen des Gestürzten die Fraktur das "Frakturgebiet" regelrecht zerfetzen kann, die scharfkantigen Bruchstellen der Knochen beschädigen benachbarte Blutgefäße. Wird dann der Notarzt zu spät gerufen, oder der Verunfallte kommt zu spät unter´s Messer, ist es oftmals zu spät. Dann versterben diese Menschen leider. Und dass bei älteren Menschen Operationen grundsätzlich immer risikobehafteter sind als bei jüngeren Patienten, dürfte ja wohl kein Geheimnis sein.

    Ich würde ab dem ersten Tag der Antibiotika-Einnahme täglich ein hochwertiges Probiotikum einnehmen, idealerweise etwa drei Stunden nach der Antibiotika-Dosis.

    Ich würde da eher eine noch längere "Wartezeit" einplanen: Wird das Antibiotikum morgens eingenommen, sollte das Probiotika-Produkt abends eingenommen werden. Sonst läuft man eventuell Gefahr, dass ein Großteil der "guten" Bakterien nicht im Darm ankommt und bereits vorher durch das Antibiotikum zerstört wird.

    Weil es eben keine neue Hüfte, sondern eine künstliche Hüfte ist. als ob der Mensch eine Maschine wäre, wo man einfach nach Belieben Teile austauschen kann. Der Begriff neu impliziert ja sozusagen, das es sich um einen natürliches Ersatz handelt, was es aber nicht ist.

    Eine recht große Menge ältere Menschen haben bereits künstliche Gelenke. Ist wie jede OP ein Risiko.
    Muss jeder selbst wissen. Kommt auch auf das Maß des eigenen Leids an und sollte die letzte Möglichkeit sein.

    Na, dann wünsche ich Euch mal, dass Ihr in höherem Alter keinen Sturz auf die Hüfte abbekommt, wodurch Ihr Euch dann prompt einen Oberschenkelbruch oder Oberschenkelhalsbruch einhandelt, wie auf nachstehendem Bild zu sehen ist:

    Da gilt nur eines - kaputt ist kaputt, da kannste nix mehr reparieren oder mit Gipspaste zukleistern, da musste halt nen Ersatzteil einbauen. Und das ziemlich zackig innerhalb von 6 bis 24 Stunden nach dem Unfall, sonst kann´s böse enden. Und schwupps, hat man dann innerhalb von ein bis zwei Stunden OP ne "neue Hüfte":

    Anschließend Physiotherapie und nach Möglichkeit auch schnellstens ab in die Reha, immerhin muss das Laufen wieder "neu gelernt" werden. Und da solche Unfälle meist älteren Menschen zustoßen, die zudem oftmals an Osteoporose leiden, kann die Heilung schnell mal einige Wochen dauern.

    Chinesische Wissenschaftler schmuggeln Biowaffe in die USA

    Die Krankheit, die er auslöst – die Ährenfusariose – frisst sich unsichtbar durch ganze Ernten, vergiftet das Korn,

    Was sagt man zu dieser Meldung, nur Zufall?

    Ach du meine Güte, wird´s noch schlimmer? Was ICH dazu sage? Jeder 72ste Mensch lernt im Laufe seines Lebens einen Menschen kennen, der jemanden kennt, dem schon mal ein Dachziegel auf den Kopf gefallen ist. Langsam fällt mir zu solchen Beiträgen nichts mehr ein ...

    Am 26.11.2023 hatte ich eine Vorab-Ankündigung gegeben zu nachstehendem Buch, dass damals eigentlich kurzfristig erscheinen sollte:

    Mittlerweile ist das Buch im Handel erhältlich, zwar mit anderem Cover, dennoch mit brisantem Inhalt:

    Die Kanzlerin, die aus der Kälte kam

    Biografie einer Unbekannten

    Auch nach dem Ende ihrer sechzehnjährigen Kanzlerschaft und mehr als drei Jahrzehnte nach ihrem Eintritt in die Politik, bleibt Angela Merkel ein Rätsel. Kein bundesdeutscher Kanzler vor ihr hat so abrupt und vollständig politische Grundsätze, Positionen und Werte aufgegeben oder gar ins Gegenteil verkehrt wie Angela Merkel. Und doch verbinden viele Menschen in Deutschland und der Welt noch immer Zuverlässigkeit, Glaubwürdigkeit, Sicherheit und Wohlstand mit ihr.

    Die Kanzlerin, die aus der Kälte kam ist eine Biographie, die nach jahrelanger Recherche viele bisher unbekannte Fakten über Merkel zu Tage fördert. Damit erzwingt diese Biographie eine völlige Neubewertung der Bundeskanzlerin a. D. . Erstmals werden Merkels Vorleben und Vorlieben, ihre Familie und ihre Weggefährten umfassend beschrieben. Stück für Stück wird so ein mit großer Ausdauer und erwiesenen Unwahrheiten erstelltes Trugbild revidiert. Ein Trugbild, das Merkel gemeinsam mit willfährigen Mitarbeitern, Biographen und Journalisten erschaffen hat.

    Der "Skandal Merkel" geht aber weit über den Fall Merkel hinaus: Der Skandal Merkel gründet auf dem jahrzehntelangen unheilvollen Zusammenwirken von Leitmedien, konzernnahen Stiftungen und überstaatlichen Institutionen, das unser Land schon längst dem Boden des Grundgesetzes entrückt hat.

    Das gebundene Buch bietet interessante Hintergründe und Zusammenhänge, die man so nirgends erfährt, hat 448 Seiten mit etlichen Abbildungen, ist im Buchhandel erhältlich und kostet 28,90 EUR.

    Ist die europäische Rettung des Weltklimas eine totale Utopie?


    Kaum zu erkennen, dennoch vorhanden: Deutschland liegt ziemlich weit unten auf der Tabelle, Indien, die USA und China müssen da noch etwas an sich arbeiten. Bis dahin wäre es doch sicherlich sinnvoll, die CO2-Abgabe in Old Germany und weiteren europäischen Ländern zu erhöhen. um den CO2-Ausstoß anderer Länder zumindest mal zu kompensieren. Wäre doch gelacht, wenn wir das nicht hinbekämen ...

    (Quelle: Our World in Data)

    Allem Anschein nach hat die Ukraine die Krimbrücke attackiert

    Der ukrainische Geheimdienst SBU bestätigte, dass die Ukraine heute um 04:44 Uhr einen Brückenpfeiler der Kertschbrücke mit einer Unterwasserdrohne angriff. Die Drohne war mit 1.100 kg TNT bestückt und konnte russische Schutzmaßnahmen wie Lastkähne und Unterwassernetze problemlos umgehen. Laut ukrainischen Angaben wurde die Operation seit einem Jahr vorbereitet.


    Das ist wahrscheinlich der getroffene Brückenpfeiler


    Die Brücke ist derzeit wohl für den gesamten Verkehr gesperrt worden, sie ist die Verbindungsbrücke zwischen dem russischen Festland und der Halbinsel Krim. Besonders brisant: Die Brücke galt von Anfang an als eine der wichtigsten roten Linien Russlands. Dass sich der russische Bär das nicht gefallen lassen wird, ist wohl unumstritten. Bleibt die Frage, welche Vergeltungsschläge Russland nun plant.