Beiträge von von Perlbach

    Spahn appelliert daher an alle, sich ausschließlich auf offiziellen Seiten zu informieren

    Was meint dieser drollige Wahnspahn denn mit "offiziellen Seiten"? Die Seiten der Lü"ck"enpresse etwa? Oder die des RKI? Das in Zeiten des Informationsfreiheitsgesetzes bei Anfragen die Fakten hinter dem Berg halten, bis es nicht mehr anders geht?

    Durch "in"offizielle Seiten haben Asange und Snowden zur Aufdeckung von Schweinereien beigetragen. "In"offizielle Seiten haben die falsche Berichterstattung in Sachen Ukraine offengelegt. "In"offizielle Seiten berichten immer wieder über die Machenschaften des tiefen Staates und über eine Gleichschaltung der Leitmedien.

    Usw ....

    Ich möchte niemandem zu nahe treten, aber - findet Ihr nicht, dass das jetzt langsam lächerlich wird?

    Wenn man mal die Schließung des Fleischmarktes in Wuhan am 31.12. letzten Jahres als Nullgrenze ansieht, sind außerhalb Chinas in einem Monat gerade einmal ca. 40 bis 50 Fälle von möglichen Viruserkrankungen gemeldet worden.

    Innerhalb von 4 Wochen weltweit nur diese wenigen Fälle? Und das soll eine Pandemie sein? Ist doch Bullshit! Von einer Pandemie wird gesprochen, wenn sich eine nationale Epidemie schnell über Länder und Kontinente hinweg ausbreitet und die Zahl der Erkrankten und Toten die Millionengrenze erreicht. Bis heute sind es in China gerade einmal knapp 8.000 Fälle, plus / minus.

    Dass es mittlerweile in Apotheken zu einem Ausverkauf dieser FFP3-Masken gekommen ist, ist ebenfalls einfach nur noch lächerlich und zeigt, wie bekloppt die Menschen in solch einer Situation reagieren, wie schnell sie sich durch die Medien in Panik versetzen lassen. Was natürlich auch gewollt ist, kann man dadurch doch schön von anderen Themen ablenken, die wichtiger sind.

    Diese Masken sind eigentlich chirugische Masken und nicht als Schutz vor irgendwelchen Krankheitserregern gedacht. Daher funktionieren sie hierbei auch nicht sonderlich gut. Diese Masken sind konzipiert worden um zu verhindern, dass aus dem Atemtrakt von Chirurgen keine möglicherweise infektiösen Tröpfchen in das Operationsgebiet fallen. Statt solch einer Maske kann man sich auch genauso gut nur einfach einen Schal um den Mund wickeln, der Schutz wäre derselbe.

    Der Blödsinn mit diesen FFP3-Masken stammt noch aus der SARS-Zeit von 2002/2003. Einige Studien haben damals einen angeblichen Schutz beweisen wollen. Allerdings waren diese FFP3-Dinger sogenannte Feinstaubmasken, nur läuft man damit nicht stundenlang durch die Gegend, soviel ist mal sicher. Das schafft man nicht. Gesundheitlich angeschlagene Menschen schon mal gar nicht.

    Nicht dass die in China im Labor ein solches Virus gezüchtet haben um das Volk zu minimieren....

    Das Volk zu eliminieren? Bei bisher knapp 8.000 Fällen und gerade einmal ca. 170 Toten? Bei einer Bevölkerung von ca. 1,4 Miliarden? Meinst Du das ernst?

    Vor allem - warum sollte man das in China tun? Gerade weil es dort eine so hohe Bevölkerungszahl gibt, boomt normalerweise der Export. Viele Menschen können in kürzester Zeit billig Produkte herstellen. Genau deshalb baut man mit Vehemenz an der neuen Seidenstraße, sehr zum Verdruß der Amerikaner, die dadurch um ihre Wirtschaftsmacht bangen (die sie sowieso nicht mehr haben).

    Und nur deshalb ist es in Wuhan auch möglich, dass innerhalb weniger Tage ein Krankenhaus mit gut 1.000 Betten gebaut werden kann.

    Die derzeitige Panikreiterei hat allerdings für so manchen einen schönen Nebeneffekt - beispielsweise für die ständig unter chronischem Geldmangel leidende WHO und ihre angeschlossenen "Verbündeten", wie die GAVI-Organisation, die Gates-Stiftung, die "forschenden" Pharma-Unternehmen und alle möglichen Forschungseinrichtungen mit ihren Professoren, die froh sind über jeden neuen Forschungsauftrag, da er ihnen und ihrem Institut wieder neue Forschungsgelder einbringt. (Gilt übrigens auch für die gesamte Klimahysterie)

    Man kann immer noch den Titer bestimmen lassen

    Das stimmt, die Kosten dafür liegen je nach Labor zwischen 20,-- bis 50,-- Euronen.

    Dazu mal die Aussage aus der bereits von mir angeführten Impfbroschüre von Sanofi-Pasteur auf Seite 11:

    "Vermeiden Sie serologische Routineuntersuchungen auf Antikörper, denn:

    • sie verursachen hohe Kosten
    • im Zweifel ist es besser zu impfen als nicht zu impfen
    • verfügbare Tests sind nicht standardisiert
    • adäquate serologische Verfahren stehen routinemäßig nicht zur Verfügung"

    Klaro, eine Titerbestimmung könnte eventuell zeigen, dass ein in entsprechender Höhe vorhandener Titer ausreichend ist, eine Impfung wäre dann nicht nötig, Umsatzeinbußen wären das Ergebnis.

    Und überhaupt - es wäre ein Leichtes für die Pharma-Unternehmen, standardisierte Tests zur Verfügung zu stellen, ebenso wie die serologischen Verfahren. Wird aber aus oben genanntem Grund ebenfalls nicht gemacht.

    Wie skrupellos, ja schon kriminell die Pharmabranche arbeitet, sieht man in dem knapp vier-minütigen Interview im Satire-Magazin "heute-show" mit einem Pharma-Lobbyistenˍ

    Richtig interessant wird´s ab Minute 1:35

    Mal kurz zur Tollwut-Impfung an sich:

    Bereits im Jahr 2008 wurde Deutschland seitens der WHO als tollwutfreies Land ausgewiesen. Die Ständige Impfkommission Veterinärmedizin (StIKo Vet) schreibt dazu:

    „Vor diesem Hintergrund scheint eine flächendeckende Impfung der Hunde- und Katzenpopulation in Deutschland nicht mehr angemessen zu sein. Die Tollwut-Komponente sollte daher als Non-Core-Komponente eingestuft werden, und die Impfung (Grundimmunisierung und Wiederholungsimpfungen), wie in anderen Mitgliedsstaaten der EU mittlerweile üblich, sich auf Risikotiere und Tiere, die innergemeinschaftlich verbracht werden, beschränken. Folglich müssten nur Hunde und Katzen für den freien Verkehr innerhalb der EU regelmäßig gegen Tollwut geimpft und diese Impfung im Heimtierausweis dokumentiert werden.“

    Und weiter heißt es:

    "Für die überwiegende Anzahl von Katzen und auch für Hunde, die im Inland bleiben, gibt es aber keine vernünftige Begründung mehr für eine flächendeckende und lebenslang aufzufrischende Tollwut-Impfung."

    Nun muss man allerdings wissen, dass es zwei unterschiedliche Tollwutarten gibt, nämlich einmal die terrestische Tollwut und die Fledermaus-Tollwut. Die Aussage der WHO bezieht sich dabei auf die terrestische Tollwut.

    Zur Fledermaus-Tollwut folgende Fakten:

    Von 1977 bis heute gab es in Europa lediglich 5 Fälle von Fledermaus-Tollwut beim Menschen, den letzten 2002 in Schottland und keinen einzigen in Deutschland. Für Otto-Normalo ist daher das Risiko an dieser Tollwut zu erkranken mehr als gering.

    Auch das immer wieder beschworene Horror-Szenario mit der Katze, die sich beim Fangen von Fledermäusen ansteckt, ist Humbug. Es wurde in keinem einzigen Fall von einer Ansteckung von Fledermaus zu Hund oder Katze berichtet. Selbst in Tierversuchen gelang eine Ansteckung von Hunden und Katzen mit Fledermaus-Tollwut nur durch das Einbringen sehr hoher Virus-Dosen direkt in das zentrale Nervensystem. Kann man also getrost vergessen. Viel eher gewinnt man den Jackpot im Lotto, als dass sich ein Hund oder eine Katze mit Fledermaus-Tollwut ansteckt und damit zur Gefahr für Menschen wird.

    Warum denn kopfschüttelnd? Die eingeleiteten Maßnahmen sind ja so verkehrt nicht.

    Und ich sehe auch immer noch keinen Grund für Panik oder großer Sorge bei gerade einmal vier bestätigten Fällen in Deutschland und 10 Verdachtsfällen, bei denen aber für etliche davon Entwarnung gegeben werden konnte. Auch der Verdachtsfall in Bremen stellte sich mittlerweile als harmlos heraus.

    Es gilt die gleiche Verhaltensweise wie bei einer Grippe, wie man sie aber auch grundsätzlich handhaben sollte - große Menschenmengen vorübergehend meiden, mit den Händen nicht im Bereich von Nase und Mund herumfummeln und regelmäßiges Händewaschen nicht vergessen. Auch würde ich niemals in öffentlichen Einrichtungen, Möbelhäusern, Restaurants usw. Türklinken nach dem Händewaschen direkt anfassen, sondern immer ein Papiertuch dafür nutzen.

    Vielleicht mal ein gänzlich anderer Ansatz dazu:

    Wenn man mit Tabletten alles versucht hat, die Krankheit aber dennoch fortschreitet, hilft wohl Bewegung. So zumindest eine gewisse Frau Dr. phil. Mareike Schwed. Sie ist diplomierte Sportwissenschaftlerin und Beirätin der Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung und sagt:

    „Durch gezieltes körperliches Training können Tremor und Rigor um 30% reduziert werden.“ Wobei Tremor ja das Zittern, besonders das der Hände beschreibt und man mit Rigor die Muskelstarre bezeichnet.

    Weiter sagt sie: "Dabei finden sich bei intensivem Training deutlichere Effekte, als bei zu vorsichtigem Training."

    Sie hat in einer Studie gezeigt, dass durch körperliches Training BDNF freigesetzt wird. Also brain derived neurotrophic factor. Deshalb bewirkt körperliche Aktivität Neuroproduktion. Das Gegenteil von Neurodegeneration.

    Dr. Schwed bietet als selbstständige Unternehmerin mit ihrer Neurowerkstatt sportliches Training für Menschen mit neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson, MS oder auch Neuropathie im Frankfurter Raum an.

    Ihre Motivation bei der Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung mitzuwirken ist insbesondere ihr Anliegen, alternative Behandlungsmethoden auf hohem wissenschaftlichen Niveau zu ermöglichen, neue Ideen in der Behandlung der Parkinsonerkrankung zu unterstützen und damit über gesicherte Alternativmethoden aufzuklären.

    Hilde-Ulrichs-Stiftungˍ

    Zur Person von Dr. Schwed▹ˍ

    Vielleicht hilft Dir das ja ein wenig.

    fragt man sich, ob man solche Leute nicht einfach wegsperren sollte, damit sie keinem Menschen schaden zufügen können.

    Nee, andersherum wird leider ein Schuh draus - impfkritischen Ärzten oder auch Homöopathen wird mit dem Entzug ihrer Approbation gedroht, falls sie sich impfkritisch äußern. Derzeit läuft diesbezüglich eine Petition, initiiert von Patienten eines Homöopathen, der wegen seiner impfkritischen Haltung aufgefallen war und genau deswegen jetzt Gefahr läuft, seine Zulassung zu verlieren.

    ich habe schon überlegt, ob ich diesem Dr. Parbel eine bitterböse Email schreibe, aber ich denke, der lebt so in seiner Blase, daß würde an dem abperlen.

    Das kann natürlich sein, eine bitterböse Mail wäre aber wahrscheinlich auch nicht so ganz der richtige Weg, denke ich. "Bitterböse" provoziert eine bitterböse Antwort, aus "bitterböse" entstehen dann oftmals Kriege.

    Ich werde den Arzt aber auf jeden Fall anschreiben, nicht bitterböse, sondern sachlich mit solch einer geballten Ladung an Fakten, dass der gute Mann sicherlich ins Grübeln kommt. Mit einer Antwort rechne ich allerdings nicht. Falls doch, werde ich diese hier anschließend posten.

    Mal sehen ...

    drpabel.de/Wissen/Impfungen/Aufklarung

    Zu solchen Seiten komme ich, wenn ich in der Suchmaschine eingebe "Neurodermitis nach Impfung"

    Mein lieber Schwan, da hast Du ja wirklich einen so richtig indoktrinierten Arzt gefunden, Glückwunsch! So etwas von RKI- und Pharma-Hörigkeit habe ich schon lange nicht mehr gesehen und ich habe schon einiges gesehen.

    Dieser Arzt schreibt auf seiner Homepage, er habe in 17 Jahren gut 25.000 Impfungen vorgenommen. Das macht durchschnittlich 6 Impfungen pro Tag bei 20 Arbeitstagen pro Monat. Ohne Fehlzeiten durch Urlaub, Krankheit, Weiterbildungen, Feiertage usw.. Schon beachtlich, was da zusammenkommt.

    In einer Aussage der Impfbroschüre "Impfmanagement für Arzt und Praxismitarbeiter" von Sanofi Pasteur heißt es:

    "Jeden Monat 800,-- EUR mit Impfen verdienen. Zusätzlicher Pluspunkt eines verbesserten Impfmanagements:

    Hohe Impfraten wirken sich positiv auf das Honorarvolumen Ihrer Praxis aus.

    Impfungen unterliegen nicht der Budgetierung, da sie außerhalb des EBM vereinbarte Leistungen sind.

    Beispielrechnung:

    Für eine durchschnittliche hessische Hausarztpraxis

    (1.000 Scheine ohne Kinder) ist von 1.100 Routineimpfungen

    pro Jahr auszugehen:

    500 gegen Influenza

    150 gegen Tetanus, Diphtherie und Polio

    100 gegen FSME

    150 gegen Pneumokokken

    200 sonstige Impfungen (z.B. MMR, Hepatitis B,Tollwut).


    1.100 Impfungen jährlich, bei einem mittleren Honorar von 8,50 Euro, ergeben ein zu­sätzliches Honorar von 9.350 Euro. Damit ist Impfen nicht

    nur medizinisch indiziert, sondern lohnt sich auch für die hausärztliche Praxis. Weiterhin ist es wichtig, Marktanteile zu bewahren, da immer mehr

    Arztgruppen Impfungen anbieten."

    Wenn das mal keine Aussagen sind! Passt doch wunderbar zu seinen 25.000 Impfungen, selbst wenn vor 17 Jahren noch nicht in solch einem Umfang geimpft wurde, wie heute üblich.

    Die von mir zitierte Internetseite der Impfbroschüre ist heute leider nicht mehr aufrufbar, ein Schelm, der Böses dabei denkt.

    Weiter erfährt man auf der Seite dieses Dr. Pabel, er hätte in all der Zeit nicht einen einzigen Impfschaden gesehen. Tja, in fast allen Fällen von Impfschäden sehen die einstmals behandelnden Ärzte ihre impfgeschädigten Patienten fast nie wieder. Wenn ich durch hervorragende Indoktrination zudem noch davon überzeugt bin, dass es so gut wie keine Impfschäden gibt, gibt es sie auch nicht. Was nicht sein darf, kann auch nicht sein.

    Dann habe ich mir auch mal den Spaß gegönnt und auf seiner Website den "Reiter" Masern angeklickt. Leute - solch einen Bullshit wie dort habe ich wirklich noch nie gelesen. Das grenzt schon an geistige Vergewaltigung. Ich will jetzt nicht komplett darauf eingehen, müsst Ihr selbst lesen. Nur soviel - er schreibt, dass Kinder, die die Masern durchlebt haben, ein um 60% höheres Risiko haben, später an Asthma zu erkranken.

    Er muss es ja wissen, immerhin ist der gute Onkel Doktor ja auch noch Asthmatrainer.

    Fairerweise muss man ihm zugestehen, dass er recht hat, nur betrifft das nicht die Kinder, die die Masern auf natürlichem Wege durchgemacht haben, sondern überwiegend die Kinder, die geimpft wurden! Vielleicht sollte er mal die Statistiken lesen.

    So leicht kann man also die Fakten verdrehen.

    Ich kenne einen homöopathischen Kinderarzt, der gut 10.000 Kinder in seiner Praxis betreut und anhand seiner Patientenakten eindeutig belegen kann, dass ungeimpfte Kinder einfach gesünder sind. Diese Kinder kommen seltener in seine Praxis und sind auch schneller wieder gesund. Wenn er für diese Patienten im Rechner die Patientenakte aufruft, braucht es eine einzige Bildschrimseite, bei geimpften Kindern muss er diese Seite immer weiter nach unten scrollen, um weitere Daten einsehen zu können.

    Dann steht auf der Seite dieses Dr. Pabel bei Masern noch der Hinweis, bzw. seine Hoffnung, dass die Kinder von Impfgegnern hoffentlich einen guten Schutzengel haben, wenn sie schon verantwortungslose Eltern haben, die Lügen für bare Münze nehmen und skrupellosen Leuten auf den Leim gehen.

    Ist das jetzt noch subtilste Panikmache oder schon Nötigung? Müsste man so etwas eigentlich der Ärztekammer melden?

    Erinnert mich aber sofort an die Aussage eines gewissen Eckart von Hirschhausen, der ja mal meinte, Impfgegner seien asoziale Trittbrettfahrerˍ. Na gut, ihm muss man es nachsehen, hat er doch lediglich sein Medizinstudium abgeschlossen, während dieser Zeit als Arzt im Praktikum in der Kinderneurologie gearbeitet, um dann direkt im Anschluss Wissenschaftsjournalismus zu studieren. Dieser Mensch hat noch nie eine eigene Praxis geführt, geschweige denn regelmäßig Patienten betreut, statt dessen gibt es seine Kolumne im Stern "Lassen Sie mich durch, ich bin Arzt".

    Na dann ...

    Man arbeitet mit Hochdruck an einem Impfstoff.:cursing:

    ... logisch, und der Impfstoff wird sicherlich auch wieder wegen der weltweiten Notlage in einem beschleunigten Verfahren zugelassen.

    der wird doch durch Gelbfiebermücken übertragen wen ich mich recht erinnere?:/

    Korrekt. Allerdings wird die angeblich durch diese Gelbfiebermücken ausgelöste Mikrozephalie (also die Missbildung des Kopfes bei Neugeborenen) wohl eher durch eine Impfung der schwangeren Mütter ausgelöst. Es sprachen im Jahr 2016 einige Hinweise dafür, dass der Impfstoff Boostrix, ein Dreifach-Impfstoff gegen Diphterie, Pertussis und Tetanus, diese Mikrozephalie ausgelöst hatte..

    Sag ich doch auch, dass man sich nicht verrückt machen (lassen) soll. Aber was mir auf der Seite von Dr. v. Helden in den Sinn gekommen ist:

    Er bringt die Rechnung, wonach ca. 3% der Erkrankten am Virus sterben, ist ja auch die allgemeine Verlautbarung in den Medien. Ich glaube allerdings, dass es weniger als 3% sind, da es sicherlich noch eine ziemlich hohe Dunkelziffer bei den Erkrankten gibt.

    Und er schreibt, dass die Hälfte der Chinesen wahrscheinlich einen Vitamin D-Spiegel von unter 20 ng/ml haben. Was machen eigentlich die Muslima, die ja teilweise von oben bis unten mit Tschador, Niqab oder Burka eingehüllt sind? Deren Werte müssen doch grottenschlecht sein ...


    Einfach mal ein Feuerzeug an die Bommel halten und wenn es nach verbrannten Haaren stinkt, hat man Tier geopfert.

    Was dazu wohl der Landenbesitzer sagen wird?

    Besser ist der Test, bei dem man gegen das Fell pustet - echtes Fell bewegt sich schon bei der leichtesten Brise, Kunstfell ist steifer.

    Oder man bürstet das Fell gegen den Strich - bei echtem Fell sieht man darunter Leder, bei Kunstfell kommt Gewebe zum Vorschein.

    Ist es nicht komisch, dass die Provinz in China, die als erste die Nutzung von 5G-Netzen und -Technologie eingeführt hat, heute das Zentrum eines tödlichen Virus geworden ist, bei dem Menschen plötzlich sterben?.

    Hm, glaube ich nicht, ziemlich schräge Theorie.

    "Ist es nicht komisch, dass bei jedem Brand die Feuerwehr anwesend ist? Die muss also irgendwie mit der Brandentstehung in Zusammenhang stehen.", wäre eine ähnliche Aussage. Überhaupt sehe ich die Seite connectiv.events mittlerweile mehr als kritisch.

    Dass die 5G-Technologie, wie auch grundsätzlich die Mobilfunk-Technologie, gesundheitsschädlich ist, bleibt unbestritten. Dass 5G nun aber auch Grippe auslösen soll, ist für mich ziemlich weit hergeholt. Und warum nur Grippe und keine Masern, oder so? Zumal sich ja auch Nicht-Chinesen angesteckt haben und die Krankheit dann später in ihrem jeweiligen Heimatland (Frankreich, USA) entdeckt wurde. Und bei den Berichten über die Menschen, die plötzlich umgefallen sind, habe ich sofort an Narkolepsie gedacht.

    Wenn man auf der Seite von connectiv.events ganz nach unten scrollt, stößt man auf den Artikel "Den Haag. Hunderte Vögel starben während eines 5G-Experiments."

    Auch das wiederum eine ziemlich schräge Aussage, die man aber immer wieder im Netz lesen kann. Die Tiere seien halt wegen der 5G-Strahlung an Herzversagen gestorben. Dies sei logisch, da keine Erkrankungen vorlagen, keine Infektionen, kein Hinweis auf Vergiftung. Die Vögel müssten also letztlich an Herzversagen gestorben sein. Diese Annahme ist allerdings falsch.

    Fakt ist, dass Stare über fünf verschieden Tage Ende Oktober / Anfang November 2018 in unterschiedlicher Anzahl morgens tot unter ihrem Schlafbaum gelegen hatten. Ein Star, der am 1. November noch lebte, verstarb dann aber noch am gleichen Tag. Auffällig war bei den Vögeln allerdings von Anfang an, dass die Tiere völlig leere Mägen hatten, was darauf schließen ließ, dass sich die Tiere erbrochen hatten. Nach Untersuchungen, veranlasst durch Mitarbeiter der Vogelpflege-Organisation Vogelopwang de Wulp, stellte sich dann heraus, dass sich die Vögel durch Pflanzenbestandteile der Eibe vergiftet hatten. Das Fruchtfleisch der Beeren kann den Staren normalerweise nichts anhaben, allerdings hatten die Vögel auch von Menschen abgeschnittene Teile der Eibe gefuttert. Und dieser Baumschnitt der Eibe enthält die für die Vögel giftigen Bestandteile.

    Zudem - warum sind von dem 5G-Experiment, wenn es denn stattgefunden haben sollte, nur Stare betroffen gewesen und keine anderen Vögel? Wenn doch die Strahlung, wie connectiv.events schreibt, bekanntermaßen eine Wirkung auf Vogelherzen hat.

    In dem Bericht wird auch kurz die Agenda 21 erwähnt, die ja offensichtlich zum Ziel habe, die Weltbevölkerung auf 500 Millionen Menschen zu reduzieren. Blöd an der Aussage ist allerdings, dass weder die Agenda 21, noch die Agenda 2030, die ja durch die 21er ergänzt wurde, überhaupt rechtsbindend sind, auch wenn beide auf Zustimmungen der UN -Staaten beruhen. Gleichzeitig wird dann aber im Artikel darauf hingewiesen, dass hinter der 5G-Technologie milliardenschwere, wirtschaftliche Interessen stehen. Wie steht so etwas dann in Zusammenhang mit einer massiven Bevölkerungsreduzierung? Milliardenschwere Interessen? Für eine minimalisierte Weltbevölkerung? Wie passt das zusammen?

    Ganz prickelnd ist dann aber noch, dass es für den Artikel keinerlei Hinweise auf den Autor gibt.

    Von daher - für mich alles absoluter Blödsinn, was auf connectiv.events so geschrieben steht.

    Nun kam mir in den Sinn, ob ich ihn, da er Freigänger ist und meist nachts unterwegs, gegen Tollwut impfen lassen sollte, der Tierarzt rät das natürlich selbstverständlich an.

    Was meint ihr dazu?

    Impfungen sind ein erheblicher Eingriff ins immunsystem gesunder Tiere (und Menschen), soviel sollte klar sein. Und wenn Du Angst vor Tollwut bei Deinem Kater hast - macht Deine Angst eine Impfung automatisch sicher und wirksam? Einfach mal ganz in Ruhe drüber nachdenken. Wenn Du dennoch der Überzeugung bist, dass eine Impfung Deinen Kater schützt, musst Du entsprechend handeln.

    Ich persönlich habe keine Angst vor Tollwut, bin schon einige Male von (auch streunenden) Hunden gebissen worden. Nachdem der Arzt in einem besonders "schweren Fall" die Bisswunde gereinigt hatte, mir dann aber "zur Sicherheit" auch noch eine Tollwut- und Tetanusimpfung verpassen wollte, war ich hinkend so schnell aus der Praxis, als wär der Leibhaftige hinter mir her.

    Wie man sieht, lebe ich noch.

    Schau mal hierˍ

    Noch zwei kleine Tipps, die Dir vielleicht ein wenig helfen könnten:

    Bei Schmerzen im Unterleib empfinden viele Betroffene ein Vollbad oder Sitzbad, bei dem die Wanne nur bis zu zehn Zentimeter mit Wasser gefüllt ist, als sehr angenehm. Die Temperatur des Wassers sollte um die 38 Grad Celsius liegen. Die Wärme fördert die Durchblutung, wodurch Entzündungsschmerzen gelindert werden. Wer will, kann außerdem beruhigende Zusätze wie Kamillen- oder Lavendelöl zugeben.

    Aber, für denjenigen, der viel sitzt - langes Sitzen kann die Beschwerden einer Prostatitis verstärken. Deshalb ist regelmäßige Bewegung ein wichtiger Baustein in der Naturheilkunde. Empfehlenswert ist leichtes Joggen oder spezielles Beckenbodentrainig für Männer.

    Mit weiteren Infos kann ich leider nicht dienen.