Beiträge von von Perlbach

    Es ist doch extrem einfach. einfacher geht' s doch gar nicht: Es gibt nur 2 Geschlechter, Mann und Frau, und nur diese beiden können sich gemeinsam miteinander fortpflanzen.

    Genau. Und es geht noch einfacher: Gott erschuf Mann und Frau, die Politik und ihre Gehilfen erschufen die anderen Geschlechter.

    (Und warum erschuf der liebe Gott zuerst den Mann? Weil er sich im anderen Fall beim Erschaffen des Mannes dann hätte die Meckerei und Besserwisserei der Frau hätte anhören müssen)

    Vielleicht gab es ja schon einmal in der Menschheitsgeschichte Genmanipulation, und andere Experimente,

    Was meinst Du denn mit Genmanipulation? Solch eine Manipulation kann ja nur durchgeführt werden, wenn Informationen zur Genetik vorliegen. Erst 1953 wurde aber bekannt, dass die DNA-Struktur einer Doppelhelix gleicht, im Endeffekt eine elegant gedrehte Strickleiter. Und erst 2001, also viele Jahre später, gab es dann den Nobelpreis für die Entschlüsselung des menschlichen Genoms. Trotz umfangreicher Forschungen weltweit sind aber auch heute noch immer viele Fragen rund um die Funktionsweise und Wechselwirkungen im Erbgut von Lebenwesen ungeklärt.

    Wer also sollte früher schon mal Genmanipulationen durchgeführt haben? Außerirdische? Die ihr eigenes Genmaterial mit denen der damaligen Erdenbewohner gekreuzt haben? Um dabei dann was genau herauszufinden?

    Nee, für mich stellt sich das alles ganz einfach dar: Der Mensch hat in den vergangenen hunderttausenden von Jahren einen immer komplexeren Denkapparat aufgebaut und je komplexer ein System ist, umso störanfälliger wird so ein Ding. Und da kann es schon mal vorkommen, dass aus irgendeinem Grund die Verdrahtung im Oberstübchen nicht so ganz richtig liegt - und schon läuft ein Mensch durch den Wald und kläfft wie ein Köter.

    Einfach unglaublich:

    Da zeigt ein Pillengates, wie das Krönchendingens aussieht:


    ... die BILD erklärt uns, wie die neue Mutation heißt und wie gefährlich sie ist:

                                   


    ... und dann finde ich heute diese Teufelsdinger tatsächlich überall im Wald:


    Hab so ein Ding dann mal vorsichtig aufgemacht .... da ist ja überhaupt kein Frankenstein drin! =O

    Freiwillig wegoperierte Ohren, Nasen, Finger, implantierte Hörner, chirurgisch manipulierte Lippen, Zähne, Zungen, eingefärbtes Augenweiß, und schon länger auch Schnurhaare oder Spikes aus Stahl im Gesicht.
    Mit Absicht so richtig abstoßend.

    Nach Daniele Ganser gehören auch solche Menschen zur Menschheitsfamilie, aber darüber ließe sich jetzt sicherlich trefflich philosophieren ...

    O-Ton Olaf Scholz: Wir müssen die Hoheit über die Kinderbetten erlangen.

    Stimmt, der damalige Bundesfinanzminister Scholz prägte am 3.11.2002 während eines Intervies mit dem Deutschlandfunk den Slogan „Wir wollen die Lufthoheit über den Kinderbetten erobern" und dazu gab´s denn auch jede Menge Shitstorm, worauf Scholz seine Aussage dann etwas relativiert hatte. Aber wie wir sehen, ist in den vergangenen fast 24 Jahren (unter vielen anderen Neuerungen in den Gepflogenheiten der abschüssigen Familienpolitik) auch auf diesem Gebiet unsere Republik in einer fragwürdigen Weise verändert worden.

    also ist sogenannte Intersexualität, was auch immer das heissen mag, sogenannten zahlreichen Problemen während der Schwangerschaft geschuldet?

    Während der Schwangerschaft? Glaube ich nicht. Nach gründlicher und reiflicher Überlegung denke ich, dass es eher damit zusammenhängt, wie und wo die Kinder gezeugt wurden. Manche von ihnen sollen ja in einem Hotelzimmer gezeugt worden sein. Oder auf einer Parkbank. Oder im Auto. Manche sogar im Winter. Und Jahre später gibt´s dann das böse Erwachen ... (Hinweis: Diesr Text entspricht dem heutigen Stand der Ironie)

    Das Krankhafte und Abnormale wird für normal und gesund erklärt und das Normale für krank,

    Genau so ist es. Mir geht dieses ewige Gendergequatsche mittlerweile dermaßen auf die Nerven, dass ich .... hier schweigt besser des Sängers Höflichkeit.

    Ellenlange Texte über ein Thema, was von irgendwelchen Durchgeknallten aus irgendeiner Mottenkiste geholt wurde, um die Bevölkerung durch die Mühle zu drehen, abzulenken und zu spalten.

    Seit Jahrtausenden hat man nach der Geburt dem Winzling zwischen die Beine geguckt und damit war alles geklärt. XY-Chromosomen produzierten einen Jüngling, XX-Chromosmen halt ein Weiblein. Daran gab´s und gibt´s nichts zu rütteln. Nur heute muss es einen Unterschied geben zwischen dem Begriff Sexus und Genus, wobei ersteres klipp und klar das biologische Geschlecht meint und letzteres das soziale. Beide Begriffe werden dann schön miteinander vermischt und die Ideologie-Verwirrung ist komplett. Gerade und insbesondere bei denen, die jeden Blödsinn nachplappern, den man ihnen vorsetzt.

    Und jetzt haben wir das Selbstbestimmungsrecht. Aber - und diese Frage darf ja wohl erlaubt sein - wie relevant ist das Problem überhaupt und gibt es überhaupt eines? Und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass dieses dann im normalen Leben zu Konflikten führt?

    Die Bevölkerung Deutschlands betrug 2023 etwa 84,67 Millionen, von denen personenstandsrechtlich 42,89 Millionen „weiblich“ waren. Nach einer von der BILD zum Stichtag 7. Oktober 2024 veröffentlichten Anfrage bei Standesämtern deutscher Großstädte hatten sich seit Inkrafttreten des Selbstbestimmungsgesetzes — hochgerechnet — 16.500 Menschen für eine Änderung ihres Geschlechtseintrages entschieden.

    Dass diese Zahl über den von der Regierung prognostizierten jährlich 4.000 Fällen liegt, ist sicherlich darauf zurückzuführen, dass viele Betroffene das Gesetz abgewartet haben, die Kurve nach dem Peak also wieder abflachen wird. Berücksichtigen wir die Tendenz der letzten Jahre, dass mehr junge Frauen und Mädchen in eine männliche Rolle wechseln wollen als andersherum, kommen allerhöchstens 10.000 Betroffene hinzu. 40.000 Transfrauen auf knapp 43 Millionen Frauen. Darauf muss man erstmal kommen: 40.000 von 43.000.000. Also knapp ein Promille! Ja geht´s noch? Deswegen all die Schreiberei? Wie bescheuert muss man eigentlich sein? Deswegen heute zig unterschiedliche Toilettenhäuschen? Wobei man dann vor lauter Druck schon mal ganz schnell unnatürliche Verrenkungen macht, bis man all die Piktogramme auf den Türen studiert und in seinem Aufklärungsbuch nachgeschlagen hat für welches Geschlecht sie stehen. Um nur mal bei diesem einen Beispiel der Transfrauen zu bleiben.

    Und wegen all dieser Schwachheiten wird heute bereits in den Kitas das jüngste Menschengeschlecht malträtiert mit Fragen nach ihrem Geschlecht? ich könnte kotzen. Die Kleinsten brauchen weder Fummelzimmer und Doktorspielchen, noch Vorlesestunden durch Dragqueens. Sie brauchen das, was Kinder schon vor 5, 7 oder auch 10.000 Jahren brauchten - den Schutz und die Liebe und Zuwendung der Eltern zuallererst und den Halt durch Familie und Gesellschaft! Aber was erleben wir heute? Der Output unseres Bildungssystems wird von Jahr zu Jahr schlechter: Die Suizidrate steigt, Depression, Aggression und Verhaltensauffälligkeiten steigen in unglaublichem Maße. Dies alles ist bekannt, wird aber ignoriert, denn die Schlüssel zur Macht sind der Zugriff auf das Kind.

    "Alle unsere Irrtümer übertragen wir auf unsere Kinder, wo sie untilgbare Spuren hinterlassen!"

    (Maria Montessoriˍ, 1870 - 1952, Ärztin, Reformpädagogin und Philosophin)

    Mach ich auch so und esse vegetarisch.

    ... und bereits vor Tausenden von Jahrn lebten Menschen mit ähnlicher Einstellung:

    Zu sehen sind hier frühe Höhlenmenschen, wie sie Holzfasern mit Sojaproteinpulver, gehärteten Fetten und 12 verschiedenen Chemikalien miteinander vermischen, um etwas zu erzeugen, das irgendwie nach Fleisch schmeckt und ihnen die dringend benötigte Energie zum Überleben verschafft. Gerade auch im Winter.

    So kann man Spikes im Körper deaktivieren

    Wie TKP mehrfach berichtet hat, schädigen die Impfspikes die Ribosomen, die für die Produktion von Enzymen verantwortlich sind. Und ohne Enzyme gibt es kein Leben.

    Nun ja, und ohne jetzt den Schulmeister spielen zu wollen, aber hier irrt TKP leider ein wenig.

    Die Ribosomen sind für die Bildung der Proteine zuständig, nicht für die Bildung von Enzymen, und ohne Proteine kein Leben. Sagt ja eigentlich schon das Wort: Protein, abgeleitet vom altgriechischen prōteîos = an erster Stelle (stehend). Also - erst kommt das Protein, dann alles weitere. Erst kommt das Eiweiß (die Aminosäure, das Protein) und daraus baut sich dann das Leben auf mit Knochen, Haut, Arterien, Haaren, Sehnen, Muskeln, usw.. Erst dann kommen die Enzyme und diese werden benötigt für die Energieproduktion. Soll heißen - gibt es keine Proteine, gibt´s auch alles andere nicht.

    Ribosomen sind nichts anderes als winzige Strukturen innerhalb der Zelle und sie bestehen selbst auch aus Proteinen, zusätzlich noch aus einer mRNA. Die Aufgabe von Ribosomen ist die Herstellung von speziellen Proteinen (welche das sind, spielt hier jetzt mal keine Rolle). Und Ribosomen bestehen zudem aus zwei Untereinheiten: Einer größeren und einer kleineren Untereinheit.

    Die kleinere Untereinheit ist dafür verantwortlich, die mRNA zu lesen und auf Fehler zu überprüfen. Dem gegenüber steht die größere Untereinheit, die anschließend dafür verantwortlich ist, die Aminosäuren untereinander zu verbinden und in die richtige Reihenfolge zu bringen. Dadurch werden dann letztlich die gewünschten Proteine gebildet. Kann man sich eigentlich alles ganz gut merken - genau um diese Thematik geht es nämlich auch bei den Spike-Proteinen des Krönchendingens in Verbindung mit mRNA. Es sollen Spike-Proteine gebildet werden, und keine Spike-Enzyme. Mal etwas platt ausgedrückt ...

    Nun ja, ich denke mal mit RNA Impfstoffen wird man nicht mehr viele zur Impfung bewegen können

    Stimmt wohl. Obgleich sich schon die Frage stellt, wieviele Zeitgenossen überhaupt wissen, dass es eine mRNA-Plörre gewesen ist, die sie sich haben verpassen lassen. Allerdings ist es aber auch egal, denn mit Bimervax® kommt nun eine neue Art von Plörre ins Spiel: Hierbei handelt es sich um eine proteinbasierte Glücksmischung. Soll heißen, anders als mRNA-Produkte enthält der "Impfstoff" nicht den Bauplan, sondern jetzt direkt das Spike-Protein selbst – das jedoch ebenso gentechnisch hergestellt wurde.

    Und auch diese Plörre wurde nur unzureichend getestet - lediglich etwas mehr als 500 Personen kamen in den Genuss, Versuchskaninchen spielen zu dürfen. Verglichen wurde dieses neuartige Zeug in einer unabhängigen Studie natürlich mit einem Placebo und dieses war .... die Genspritzenlösung von BioNTech. Na, ist das nicht genial? Und wer hat die unabhängige Studie finanziert? Nee, nicht die Ricola-Schweizer, der Hersteller HIPRA selbst. Waaahnsinn! Dass die Autoren der Studie von Pfizer, Moderna und Co. finanziert werden, ist dabei nur ein Nebenschauplatz.

    Tja, da staunt der Laie und die Fachmännin in Brüssel freut sich ... wurden für die EU doch bereits 4 Millionen dieser Spritzen gegen die Krönchen-Frankenstein-Variante mit verbindlichstem Dank des Herstellers geordert.

    (Ob jetzt wohl auch wieder Bratwurstgrillereibetriebe ihre Produktion hochfahren ... ?)

    Ich habe den Eindruck, dass alle derzeitigen Spitzenpolitiker durch Geldgeber zu ihrer Position kamen und dadurch erpressbar wurden.

    Na, Du machst mir Spaß, dieses Spiel gibt es doch schon seit Jahrhunderten. Man denke einfach nur mal kurz an die Stadt Augsburg vor ziemlich genau 500 Jahren. Da gab es jemanden, der sich Jakob Fugger nannte, besser bekannt als Jakob Fugger "der Reiche", seines Zeichens Enkel des Hans Fugger, der vor etwas mehr als 650 Jahren in Augsburg einwanderte.

    1488 wurden die Fugger - ehemals eigentlich Weberverleger, die die Handwerksbetriebe mit italienischer Baumwolle belieferten - im Gold- und Silberbergbau tätig. Da die Bergbaurechte beim Landesherren lagen, engagierten sich die Fugger unter Leitung von Georg Fugger (ebenfalls ein Enkel von Hans Fugger und älterer Bruder von Jakob Fugger) als Kreditgeber der Habsburger und des Königs von Ungarn. So erlangten die Fuggers die Genehmigung für die Ausbeutung der Erzgruben und dominierten ab 1495 mit Ihrem Montanimperium den europäischen Kupfermarkt. Wodurch sie den Grundstein für ihren späteren, legendären Reichtum legten. Damals gab es also auch schon die Kungelei unter Geschäfstleuten und Herrschenden. Und es sollte noch besser kommen für die Fugger-Familie.

    Jakob Fugger "der Reiche" und jüngerer Bruder von Georg, setzte allem noch eins drauf. Durch ihn gelang der Familie der Aufstieg in den Reichsadel. Der kühl kalkulierende Kaufmann Jakob finanzierte den Aufstieg des Habsburgers Maximilian I., die Gründung der Schweizer Garde des Papstes und er leitete 1519 ein Konsortium, welches die Wahl Karls V. als römisch-deutschen König finanzierte. Jakob Fugger war ein Meister in Diplomatie und Politik - ein Königsmacher, Mäzen und Stifter. Musste zu Beginn ihrer Geldgeschäfte mit den Königshäusern noch heimlich. still und leise der Dienstboteneingang genutzt werden, wurde gerade einem Jakob Fugger dann der rote Teppich ausgerollt - Jakob Fugger ging letztlich als erfolgreichster Bankier seiner Zeit in die Geschichte ein.

    Nach 1600 und drei Generationen später, mit umfangreichem Grund- und Herrschaftsbesitz, wandelte sich die Familie: Aus Kaufleuten wurden Adelige, die zudem wichtige Positionen in Kirche und Reich errangen. Die Fugger waren das erste oberdeutsche Handelshaus, das Handelsbeziehungen mit der Kurie des Vatikans unterhielt.

    Und just in diesem Jahr feiert Augsburg zum 500sten Todesjahr des Jakob Fugger sein lebendiges Erbe, die Stadt ist im Freudentaumel und stolz auf ihren Sohn.

    Und damit sich der Kreis schließt: Als Jakob Fugger im Zenit seiner Macht steht, ist er dermaßen selbstbewusst, dass er den Kaiser noch vier Jahre später daran erinnern kann, wem er seine Macht verdankt: Als die Firma Fugger wegen Monopolvergehen angeklagt wird, fordert Jakob unverblümt Hilfe vom Kaiser:

    „Es ist bekannt, dass Eure Kaiserliche Majestät die Römische Krone ohne meine Mithilfe nicht hätte erlangen können. Denn wenn ich hätte vom Hause Österreich abstehen und Frankreich fördern wollen, so hätte ich viel Gut und Geld erlangt. Welcher Nachteil aber hieraus Eurer Kaiserlichen Majestät erwachsen wäre, das hat Eure Majestät wohl zu erwägen.“

    Tja, wer gut schmiert, der gut fährt ... damals, wie heute.

    Nicht außer Achtlassen sollte man, dass auch Fisch (besonders Wildlachs) nennenswerte Mengen an D3 liefert.

    Na ja, das kann man so sehen oder auch nicht.

    Nimmt man eine normale Portion Lachs (ungefähr 80 g), sind ca. 380 I.E. Vitamin D enthalten, bei Wildlachs sind es etwa doppelt so viel, also knapp 800 I.E. Vitamin D. Was will man denn mit der geringen Menge bewirken? Selbst bei dreimaligem Fischverzehr in der Woche sind das keine ausreichenden Mengen an Vitamin D. Für mich ist Lachs eher ein Omega 3-Lieferant. Genau wie Kieler Sprotten oder auch Hering und Sardinen. Gerade Sardine, Hering und Lachs enthalten hohe Mengen an DHA und EPA, die biologisch wirksamsten Omega 3-Fettsäuren.

    Ein altes Thema, aber noch immer hochaktuell.

    Außerdem ist Magnesium wichtig für die Knochenmineralisierung ...

    Gute Quellen für Magnesium sind u.a. .... Milch ...

    Mir ist nicht so recht klar, weshalb dieses Märchen immer und immer wieder neu erzählt wird. In keinem Land der Welt wird mehr Milch getrunken als in den USA, dennoch finden wir genau dort die höchste Rate an Osteoporose. Kein Tier der Welt, außer dem Menschen, trinkt nach dem Säuglingsalter noch Milch, weder Milch von der Mutter, noch von anderen Tieren. Kann man übrigens ganz gut beobachten - bei Katzen und auch bei Igeln. Typische Beispiele für falsch verstandene Tierliebe.

    Aber Katzen bekommen doch schon seit Jahrhunderten Kuhmilch auf dem Bauerhof und die Bauern werden´s ja wohl wissen! Mag sein. Nur war die Milch früher eine völlig andere als heute, und auch schon früher hat kaum jemand bemerkt, dass sich Katzen kurz nach ihrem Milchgenuss in irgendein Loch verkrochen haben, da sie extreme Magen-Darmkoliken auskurieren mussten. Bei Igeln ist es sogar noch schlimmer: Igel haben grundsätzlich eine Laktoseintoleranz, sie können den Milchzucker nicht abbauen, bekommen übelsten Durchfall, im schlimmsten Fall kepieren sie jämmerlich daran.

    Zudem: Milch enthält schwefelige Aminosäuren und diese entziehen den Knochen das Kalzium. (Die Themen, homogenisiert, pasteurisiert und ultrahocherhitzt lasse ich jetzt mal)

    Gut für einen optimalen Knochenaufbau sind von daher organisch gebundenes Silizium und organisch gebundenes Magnesium.

    Trotzdem stützte sich die EMA-Zulassung und nun der EU-Großvertrag auf genau diese unvollständige Evidenz.

    Nur mal ein kleiner Hinweis am Rande, da man so etwas immer wieder mal liest oder hört: Die EMA (Europäische Arzneimittel-Agentur) lässt grundsätzlich keine Impfstoffe zu, sie gibt lediglich eine Empfehlung. Die EMA ...

    - wurde 1995 gegründet und hat ihren Sitz in Amsterdam,

    - überwacht, bewertet und überprüft Human- und Tierarzneimittel in der EU,

    - unterstützt die Erforschung und Entwicklung neuer Medikamente,

    - arbeitet eng mit nationalen Behörden und der EU-Kommission zusammen,

    - bewertet die Daten aus den Studien der Impfstoffhersteller und spricht Empfehlungen für die Zulassung der Impfstoffe aus.

    Erst danach kann die EU-Kommission in Brüssel gemeinsam mit den Mitgliedstaaten einen Impfstoff zulassen.

    Zugelassen werden die Impfstoffe also nicht durch die EMA, sondern durch die Europäische Kommission, deren Präsidentin seit 2019 Ursula v. d. Leyen ist. Gleichzeitig ist sie damit Dienstherrin von ca. 32.000 Bediensteten.

    Auch ist nicht nachvollziehbar, dass Beta-Carotin zwar unter Zutaten erwähnt wird, aber in der Zusammensetzung komplett fehlt, sodass dessen Menge unbekannt ist.

    Das liegt wahrscheinlich daran, dass das ß-Carotin hier lediglich als gelber Farbstoff zugesetzt wurde und in diesem Fall braucht´s keine Mengenangabe. Zudem ist ß-Carotin als Lebensmittelfarbstoff ohne Höchstmengenbeschränkung zugelassen.

    Wenn Du nicht zu den Pflichtgruppen gehörst, musst Du sowieso nicht zustimmen.

    Das ist leider nur bedingt richtig: in diesem Fall hat der Messstellenbetreiber nämlich die Wahl, ob er Dir einen digitalen Stromzähler oder einen Smart Meter verbaut. Sollte er sich für letztere Option entscheiden, kannst Du den Smart-Meter-Einbau auch dann nicht verweigern, wenn du nicht in eine Pflichtgruppe fällst.

    Zitat

    Besteht die Möglichkeit, einen bestehenden Smart Meter wieder ausbauen zu lassen. Seid der im Haus ist geht es meiner Mutter immer schlechter. Als ich beim Einbau fragte ob dies ein Smart Meter sei hieß es nein, wäre es nicht.

    Man muss unterscheiden, ob es sich tatsächlich um einen Smart Meter handelt oder lediglich nur um einen digitalen Stromzähler. Eigentlich kann man es ganz gut erkennen, ob es sich tatsächlich um einen Smart Meter handelt. Ich habe unten mal solch ein Gerät (die aber auch anders aussehen können, je nach Hersteller) abgebildet: Es handelt sich dabei einerseits um den sogenannten digitalen Zweirichtungszähler (der graue Kasten an sich), zu erkennen am oberen Teil des Gerätes mit dem Display. Hier wird lediglich angezeigt, was reinkommt an Strom und was wieder rausgeht. Etwas vereinfacht ausgedrückt eigentlich das, was früher in den schwarzen Stromzählern die Drehscheibe war.


    Auf diesem grauen Kasten sitzt dann das Smart Meter Gateway, auf dem Foto gut zu erkennen, es ist das kleine blaue Kästchen auf der linken Seite. Und um genau dieses Ding geht es, dieses Gerät ist die Kommunikationseinheit, diese schickt die Daten dann an den Netzbetreiber, der die Daten anschließend mit seiner Software ausliest und verarbeitet.

    Hinzu kommt zukünftig noch die Steuerbox, zu erkennen an dem schwarzen kleinen Kasten neben dem Smart Meter Gateway. Die Steuerbox ist dann dazu da, Geräte, die viel Leistung ziehen, in einem Notfall zu regeln. Derzeit kommt diese Steuerbox aber sicherlich noch nicht zum Einsatz, da wir dermaßen viele E-Autos oder auch Wärmepumpen noch gar nicht haben und genau diese Geräte ziehen ja bekanntlich viel Leistung.


    Fazit: Hängt nur der graue Kasten im Keller, handelt es sich um einen digitalen Stromzähler, es wird nur digital angezeigt, wieviel Strom verbraucht wurde. Ist aber zusätzlich noch solch ein blauer Kasten zu erkennen (ob andere Hersteller die in einem anderen Farbton vertreiben, weiß ich im Moment nicht), handelt es sich um ein Smart Meter-Gerät.

    Kleiner Hinweis: Oftmals wird von den Netzbetreibern gern davon gesprochen, das alles sei nicht so schlimm mit den Daten, diese würden ja nur einmal am Tag übermittelt. Das ist Bullshit und Augenwischerei, denn die Daten werden trotzdem alle 15 Minuten erfasst und im Gateway gesammelt und all das wird dann an den Netzbetreiber übermittelt. Allein daran kann man schon erkennen, dass hier zukünftig ziemliche Schweinereien laufen werden, was unsere Daten betrifft. Denn die Umstellung auf eine minütliche Datenerfassung ist dabei dann nur noch ein Klacks. Aber auch die 15-minütige Erfassung ist schon ein massiver Eingriff in unser Privatleben, kann doch aus diesen Daten bereits etliches am täglichen Verhalten der Nutzer erkennbar werden.

    Zum Thema Strahlung: Sollte es sich tatsächlich um ein Smart Meter handeln, besteht immer noch die Möglichkeit, dieses Ding wegen Strahlung / Elektrosmog abzuschirmen. Etwa so, wie abgebildet: