Ich finde, das ist kein besonders gutes Argument. Viele Tiere, die den Winter überleben müssen, essen entweder gar nichts und halten Winterschlaf oder legen sich einen Wintervorrat an, um zu überleben. Da ist dann auch nichts frisch.
Tiere und Winter und fressen? Na, da bist Du mit Deiner Ausführung jetzt aber mal schön an den Richtigen geraten. 
Um den Winter gut überstehen zu können, sind Tiere ziemlich einfallsreich. Bzw. Mutter Natur. Dabei gibt es relativ wenig Tiere, die sich einen Wintervorrat an Nahrung anlegen. Eichhörnchen beispielsweise, die bereits im Herbst anfangen, Nüsse zu verbuddeln. Die sie aber leider in wenigen Fällen später auch wiederfinden. Andere Tiere wie beispielsweise Igel fressen sich vorher so richtig schön den Wanst voll, um die Kälteoperiode zu überstehen. Gleiches gilt für Bären. Oder Murmeltiere und Fledermäuse. Sie fressen als gäbe es keinen Morgen mehr. Was ja eigentlich auch stimmt. Im übertragenen Sinne. Viele dieser Tiere verfallen in den Winterschlaf und zehren in der Zeit von ihren angefressenen Fettreserven. Und senken gleichzeitig ihre Körpertemperatur extrem ab. Auch der Herzschlag wird langsamer.
Igel beispielsweise atmen statt 50 Mal pro Minute dann nur noch 2 Mal in der Minute. Und ihr Herz schlägt dann statt bis zu 200 Mal in der Minute lediglich 5 Mal pro Minute.
Werden diese Tiere in ihrem Winterschlaf - nicht gleichbedeutend mit einem Tiefschlaf - gestört, gerät ihr Rythmus durcheinander, was meist tödlich für sie endet. Die Energie, die sie dabei verbrauchen, können sie sich auf Grund des Nahrungsmangels nicht mehr anfressen.
Braunbären in Sibirien verbringen je nach Kältegraden sogar bis zu 7 Monate in ihren Bärenhöhlen im Winterschlaf.
Fische, Frösche und Insekten verfallen in eine Winterstarre. Wenn es sehr kalt wird, erstarren ihre Körper. Mit ihrem körpereigenen Frostschutzmittel gefriert ihre Körperflüssigkeit selbst bei Minusgraden nicht ein.
Dennoch gibt es einige Tiere, die auch im Winter aktiv sind, Füchse zum Beispiel. Aber auch sie haben sich im Herbst eine richtig dicke Fettschicht angefressen, gleichzeitig bekommen sie ein dickes Winterfell und ihre Pfoten besitzen ein kluges Wärmetausch-System.
Da aber auch für Füchse im Winter die Nahrung mehr als knapp ist, fressen sie manchmal Mäuse, die sie unter der Erde wittern oder auch ab und zu Vögel, die im Winter hier und da zu finden sind. Meist suchen sie aber in den benachbarten Siedlungsbgebieten, in Höfen und Gärten nach Futter.
Fedlhasen sind ebenfalls im Winter aktiv, anders als der Feldhamster, der Winterschlaf hält. Feldhasen ernähren sich im Winter von grünen Pflanzenteilen, wenn sie sie finden, oder aber von Knollen und Wurzeln und auch der Rinde junger Bäume.
Letztlich ist es aber müßig, darüber zu debattieren. Ich sehe in qualitativ hochwertigen NEM ein wichtiges Element zur Unterstützung unserer Gesundheit, besonders der Mitochondriengesundheit. Wenn´s andere anders sehen, ist es ihr gutes Recht. Jeder so wie er möchte. Die immer weiter steigenden Raten bei Krebs- und Autoimmunerkrankungen, bei Herz-Kreislauf-Beschwerden, bei Diabetes und neurologischen Störungen sprechen aber eine deutliche Sprache. Für mich bleibt es daher dabei - was die Menschen heute auf ihre Telller bekommen, hat eher etwas mit Nahrungsmitteln zu tun als mit Lebensmitteln. Nicht nur die Verpackungen sind Müll, oftmals ist es auch deren Inhalt.