Beiträge von von Perlbach

    Es gibt auch ein sehr großes, kompaktes Buch zu Vitamin C ... Ich habe leider vergessen, wie es heißt.

    Mir fällt dazu spontan nur das Buch von Thomas E. Levy ein - "Heilung des Unheilbaren - Vitamin C: Die Wunderwaffe der Natur".

    Auf den 432 Seiten hat Levy über 1.200 wissenschaftliche Quellen aufgeführt, die Kapitel für Kapitel erläutert werden. Wirklich tolles Buch. Besonders auch der Schluss, dort hat Levy einiges geschrieben über liposomale Technologien. Auch gibt es eine Übersicht von Arztpraxen, die mit Vitamin C-Therapien arbeiten. Das Buch ist erschienen im Kopp-Verlag.

    Das war bereits im alten Indischen Ayurveda vor 3000 Jahren bekannt und hat für mich biss heute Gültigkeit.

    ... viel wertvolle Inhaltsstoffe in Bambusblättertee, Moringa und Papayablättertee enthalten ...

    Was wusste man denn vor 3.000 Jahren im alten indischen Ayurveda über Elektrosmog? Was wusste man damals über 2G, 3G, 4G oder 5G?

    Was über DDT, Glyphosat, PCB oder Dioxin?

    Die weltweite Produktion von Chemikalien hat sich nur allein seit 1950 verfünfzigfacht und wird sich bis 2050 voraussichtlich noch einmal verdreifachen, trotz Warnungen. Allein in Deutschland sind nach Angaben des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit grob 950 Pestizide zugelassen, in denen gut 280 Wirkstoffe zum Einsatz kommen. Was wusste man vor 3.000 Jahren darüber?

    Und wenn Du den Bambusblättertee erwähnst, solltest Du vielleicht auch darauf hinweisen, dass es in Asien mehr als 30 Bambussorten gibt, aber längst nicht alle für eine Teezubereitung geeignet sind.

    Daher kann ich nur jeden raten sich mal näher mit diesen Pflanzen sowie Inhaltsstoffen gründlich auseinander zusetzen und erspart mit Sicherheit so manche teuere Nahrungsergänzungen.

    Bei allem Respekt vor den sicherlich auch heute noch oftmals gültigen Weisheiten der Alten aus vergangenen Kulturen und Zeiten.

    Bei allem Verständnis für persönliche Erfahrungswerte nach überstandener Krankheit - der Hinweis auf die "ach so teuren Nahrungsergänzungen" zeigt immer wieder, dass die Sinnhaftigkeit und auch Dringlichkeit der Einnahme von NEM in der heutigen Zeit immer noch nicht verstanden wurde. Hinter solch einer Aussage steckt für mich Nichtwissen.

    Es gibt heute über 350.000 synthetische Chemikalien, darunter Pestizide, industrielle Verbindungen und Antibiotika; die Verschmutzung durch Kunststoffe ist heute vom Gipfel des Mount Everest bis in die tiefsten Ozeane zu finden. Und nur ein Bruchteil dieser Stoffe wurde bis heute überhaupt auf seine Sicherheit geprüft. Zudem - die Gesamtmasse der Kunststoffe übersteigt inzwischen die Gesamtmasse aller lebenden Säugetiere. Und Du empfiehlst Bambusblättertee, Papayatee oder Moringa? Mal ganz abgesehen davon, dass wir hier in Mitteleuropa leben und nicht auf den Philippinen, auch hier gibt es Pflanzen, Kräuter und sonstige Gewächse, die den von Dir genannten in keiner Weise nachstehen. Wir haben Bärlauch, Artischocke, grünen Hafer, wir haben den Enzian, den Hopfen und das Johanniskraut. Wir haben den Koriander, Löwenzahn, Mariendistel und Melisse. Wir haben alles was das Herz begehrt.

    Nochmal - altes Wissen ist gut und nützlich, wir sollten froh sein, dass dieses Wissen jahrhundertelang weitergegeben wurde. Nur hilft uns das in der heutigen Zeit leider nicht mehr umfänglich weiter. Nein, wir brauchen heute ein Vielfaches mehr an Mikronährstoffen und zwar genau diese, die extrem wichtig für unsere Mitochondrien sind. Wir brauchen Taurin, Carnitin, Creatin, wir brauchen Cystein und Arginin genauso wie Kupfer, Mangan, Selen und Zink. Wir brauchen Q10, Glutathion und Quercetin. All diese sind nur ein kleiner Auszug der über 40 Mikronährstoffe, die unsere kleinen Kraftwerke in den Zellen brauchen, um Vollgas geben zu können. Und zwar rund um die Uhr, jeden Tag. Wenn das mehr Menschen beherzigen würden, gäbe es kein CFS, kein chronisches Fatique Syndrom, es gäbe kein Asthma, keine Allergien und auch kein Pfeiffersches Drüsenfieber, also infektiöse Mononukleose.

    Und letztlich - wer bestimmt denn, was "teure" Nahrungsergänzungen sind?

    wir begeben uns auf ein Feld, das eigentlich grenzenlos ist, da es unzählige Aminosäuren,

    Ja, die gibt es. Über 400 sind bekannt, die es in der Natur gibt. Sind aber weitestgehend egal. Menschen, Tiere und auch Pflanzen benötigen nämlich nur 21 Aminsosäuren davon, um Proteine zu bilden. manche dieser Aminsosäuren sind essentiell (genauer gesagt 9 Aminos), der Körper kann sie nicht selbst herstellen, andere können selbst hergestellt werden (12 Aminos), es sind daher die nicht-essentiellen Aminsosäuren.

    Semi-essentielle Aminos werden zwar vom Körper selbst hergestellt, aber nicht immer, sie müssen dann zusätzlich zugeführt werden.

    Zu den essentiellen gehören:

    • Isoleucin
    • Leicin
    • Lysin
    • Methionin
    • Phenylalanin
    • Threonin
    • Trypthophan
    • Valin
    • Histidin (galt früher allerdings nicht als essenziell)

    Die nicht-essenziellen unfassen:

    • Alanin
    • Arginin (semi-essentiell)
    • Asparagin (semi-essentiell)
    • Asparaginsäure
    • Cystein (semi-essentiell))
    • Glutamin (semi-essentiell)
    • Glutaminsäure
    • Glycin (semi-essentiell)
    • Prolin (semi-essentiell)
    • Serin (semi-essentiell)
    • Selenocystein
    • Tyrosin (semi-essentiell)

    Wir sehen also - ganz so viele Aminosäuren gibt es nicht, die für uns interessant sind.

    Ich selbst kann mich aber nicht daran gewöhnen, etwas täglich nehmen zu müssen.

    Du musst auch jeden Tag etwas trinken und hast Dich daran gewöhnt. ;)

    Ansonsten gibt es dazu einen Trick: Mache etwas 30 Tage lang konsequent und es ist Dir nach diesen 30 Tagen in "Fleisch und Blut" übergegangen, dann machst Du es anschließend automatisch.

    Ich nehme manchmal eine Zeitlang Vitamine, wenn ich merke, dass es nötig ist.

    Wenn Du es "nötig" hast, ist es eigentlich schon fast zu spät, dann ist das Kind schon fast in den Brunnen gefallen. Du re-agierst dann, besser ist es vorher zu agieren.

    Das Vernünftigste für mich selbst wäre wohl ein Saft .... mit natürlichen Inhaltsstoffen, ... wie z.B. auch der von Dr. Wolz

    Schön und gut, ein Saft mit natürlichen Inhaltsstoffen. Aber mal ehrlich - was willst Du mit einem Saft, der lediglich 200 I.E. Vitamin D2 enthält? Zumal diese Form (D2) vom Körper schlechter verwertet wird als D3.

    Was willst Du mit einem Saft, der lediglich 24 mg Vitamin C enthält?

    was willst Du mit einem Saft, der lediglich 75 mg Magnesium enthält?

    Oder 1,5 mg Zink?

    Um nur mal einige Beispiele zu nennen.

    Auf solch einen Saft passt die Bezeichnung "teures Urin" wie die Faust auf´s Auge ...

    Es mutet mich trotzdem etwas seltsam an, wenn ich bei der DAZ dazu Folgendes lese:

    Ob die Einnahme von PEA unbedenklich ist und die erwünschten Wirkungen eintreten, und inwieweit PEA als sicheres diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke einzustufen ist, kann an dieser Stelle nicht letztendlich geklärt werden.

    Tja, die DAZ, die Deutsche Apotheker Zeitung. Fast 90% der befragten Apotheker sprechen sich dafür aus, dass NEM zukünftig nur noch über die Apotheken abgegeben werden sollten.

    Wer hätte das gedacht.

    Begründet wird das damit, dass Wechselwirkungen mit Arzneimitteln nicht ausgeschlossen werden können. Entsprechend sehen die Befragten viel Beratungs- und Aufklärungspotential bei den Kunden. Logisch, hat die Bedeutung dieses Segments für die Apotheken doch in den vergangenen fünf Jahren zugenommen, in der P L andemie ist sie sogar noch weiter gestiegen.

    Das Aufklärungspotential einer Apotheke durfte ich vor längerer Zeit mal genießen: Da mir mein hochwertiges Vitamin C-Produkt eines namhaften NEM-Herstellers vor dem Wochenende ausgegangen war, ein neues noch nicht geliefert wurde, hatte ich mich kurz entschlossen in eine pharmazeutische Verkaufsstelle mit dem großen begeben. Die sachkundige PTA wies mich nach meiner Frage nach einem Vitamin C-Präparat eindrücklich darauf hin, dass ich doch bitte lediglich eine "kleine Messerspitze voll" des weißen Vitamin C-Pulvers pro Tag einnehmen dürfte, mehr wäre gesundheitsschädlich. Ich habe brav genickt und ihr erklärt, dass ich mich ein wenig mit Vitamin C auskenne. Und schon wechselte das Pülverchen den Besitzer. Den Hinweis auf die "kleine Messerspitze voll" muss ich dann aber wohl unterwegs irgendwie verloren haben.

    Aber schon interessant - da wird vor möglichen Wechselwirkungen der NEM mit Medikamenten gewarnt, dass bei der Polypharmazie, gerade bei älteren Menschen, aber niemand weiß, welche Wechselwirkungen es bei den vielen eingenommenen Medikamenten gibt, Dabei schluckt statistisch gesehen jeder Dritte der Altersgruppe ab 75 Jahren sogar schon mehr als acht Medikamente. Pro Tag!

    Aber NEM sind gesundheitsschädlich und gefährlich! NEM können sogar tödlich sein!

    Tatsächlich?

    Dann schauen wir doch mal die Fakten an:

    Natürliche Gesundheitsprodukte wie Aminosäuren, pflanzliche Mittel, Vitamine und andere Nährstoffsupplemente haben sich in der Vergangenheit als außerordentlich sicher in ihrer Anwendung erwiesen. In den USA nimmt nahezu die Hälfte der Bevölkerung täglich pflanzliche Mittel oder Nährstoffsupplemente ein. Das sind über 145.000.000 Einzeldosen am Tag, zusammengenommen über 53 Milliarden Dosen jährlich.

    Sage nicht ich, sondern diese Aussage war zu hören bei der "Anhörung vor dem Gouvernment of Canada, House of Commons Standing Committee on Health, zum Thema Sicherheit natürlicher Gesundheitsprodukte."
    Zum Thema der Todesfälle bei NEM und Medikamenten könnte man sich beispielsweise auch dem "Annual Report der American Association of Poison Control Centers Toxic Exposures Surveillance System" zuwenden.

    In diesem Bericht wird festgestellt, dass es im Untersuchungsjahr 4 Todesfälle gab, die Vitamin/Mineralstoffsupplementen zugeschrieben werden. Zwei dieser vier Todesfälle waren auf eine Eisenvergiftung zurückzuführen.

    Das bedeutet, es hat bei 53 Milliarden Einzeldosen NEM nur zwei Todesfälle gegeben, die angeblich durch Vitamine verursacht wurden und das ist ja wohl eindeutig ein Sicherheitsbeleg für ein Produkt, allgemein NEM genannt, das seinesgleichen sucht!

    Dem gegenüber stehen aber nach dem Bericht des Poison Control Center über 2.000 Todesfälle, die durch Medikanete verursacht wurden:

    • 13 Todesfälle durch Antibiotika
    • 274 Todesfälle durch Antidepressiva
    • 64 Todesfälle durch Antihistaminika
    • 162 Todesfälle durch Herz-Kreislaufmedikamente.

    Zudem gab es 59 Todesfälle durch Aspirin. Darüber hinaus gab es noch weitere Todesfälle durch Aspirin in Kombination mit anderen Präparaten.

    In den USA kam es zu 28 Todesfällen durch Heroin, und Paracetamol tötete alleine 147 Menschen.

    Aber NEM sollten zukünftig nur noch in Apotheken erhältlich sein? Schönen Dank auch!

    Einen Beispieltagesplan aufzustellen ist zwar eine gute Idee, bringt meines Erachtens aber nichts. Jeder Mensch ist anders, jeder Mensch hat einen anderen Stoffwechsel, jeder Mensch hat einen anderen, täglichen Belastungsrythmus, jeder Mensch hat einen anderen gesundheitlichen Status.

    Sicherlich kann die Kombination verschiedener NEM manchmal kontraproduktiv sein, ich persönlich mache mir dazu aber relativ wenig Gedanken. Denn - wenn ich einen Apfel esse, kurz darauf Spinat mit Kartoffeln, etwas später vielleicht noch einen Obstsalat - auch hier wandert jede Menge an "NEM" gleichzeitig in die Futterluke. Auch hier kann es vorkommen, dass der eine Vitalstoff den anderen ausbremst, im Laufe der Zeit gleicht sich das aber wieder aus. Es sei denn, man futtert jeden Tag immer identisch.

    Zudem - in der Anfrage steht nichts von den Mengen, die eingenommen werden. 3x Zink, prima. Und in welcher Dosierung? Dann wird beispielsweise Selen eingenommen. nur - welche Form von Selen? Selenit, Selenat als anorganische Formen oder Selenmethionin oder Selencystein als organische Verbindungen.

    Wichtig ist, dass regelmäßig hochbioverfügbare Vitalstoffe eingenommen werden, manche davon sind abends eingenommen nicht schlecht, da sie den Körper dann nachts bei der Regeneration unterstützen.

    Einen kleinen Hinweis zur Kombi habe ich aber - Magnesium sollte immer mit Vitamin C zusammen eingenommen werden. Überhaupt ist Vitamin C ein absoluter Tausendsassa, man kann eigentlich nicht überdosieren. Im schlechtesten Fall bekommt man Durchfall, das war´s dann auch schon.

    Ich bin derzeit dabei zu überlegen, auf ein Multipräparat umzusteigen. Mir ist die direkte Versorgung der Mitochondrien wichtig, und wie ja schon vor einiger Zeit geschrieben hatte, benötigen wir tagtäglich 47 essentielle Stoffe, schaffe ich es, davon den größten Teil in die Zellen zu bekommen, haben meine Mitochondrien praktisch alles was sie brauchen, um schön "rund zu laufen".

    Zum Thema Mitochondrien werde ich aber noch etwas schreiben.

    Na ja, asiatische Frauen sind anders gestrickt. Auch dortige Frauen kommen in ihrer Lebensmitte in die Wechseljahre, sie nehmen sie nur weniger wichtig. War bei uns vor langer Zeit auch mal so.

    Außerdem wird In buddhistischen Ländern ohnehin alles Leben als Leiden definiert – warum sollte man sich da wegen Hitzewallungen oder Haarausfall aufregen?

    In hinduistischen Gesellschaften befolgt man die Rituale seiner Kaste und bietet den Göttern, an die man glaubt, Opfer an. Mann bzw. Frau nimmt die Beschwerden als schicksalhaft an. Außerdem ist der Umgang der asiatischen Frauen mit ihrem Körper ein anderer als unserer..

    Im übrigen hat man durch Langzeitstundien in den USA herausgefunden, dass asiatische Frauen, die in die USA auswandern und die dortigen Lebensweise übernehmen, an genau den gleichen Beschwerden leiden wie wir.

    Ist eben halt alles relativ.

    Weil es mir aufgefallen ist und ich es für wichtig halte, mal eine kurze Info zum Organspendeausweis.

    Es gibt ja diverese Ausführungen, aber habt Ihr Euch Euren Ausweis, sofern Ihr einen habt, einmal näher angesehen? Hier mal eine Abbildung:


          


    Die Vorderseite ist kein Problem, dort werden ja nur die persönlichen Daten eingetragen. Bei der Rückseite sollte man genauer hinsehen:

    Für diejenigen, die einer Spende zustimmen, steht dort als Möglichkeit:

    "JA, ich gestatte, dass nach der Feststellung meines Todes meinem Körper Organe und Gewebe entnommen werden."

    Man beachte dabei das kleine Wörtchen "und". Es dürfen Organe UND Gewebe entnommen werden. Was unter Gewebe zu verstehen ist, lasse ich hier jetzt mal außen vor. Der Körper wird also regelrecht ausgeschlachtet.

    Auch ist der Hinweis "... nach der Feststellung meines Todes ..." in meinen Augen bewusst irreführend gewählt. Hierdurch wird den Organspendern suggeriert, dass sie tot, also "richtig" gestorben sind. Wir wissen, dass das nicht stimmt. Nicht stimmen kann. Aber sei´s drum. Wer spenden möchte ....

    Wichtig ist nun aber die Aussage auf dem Ausweis für die NICHT-Spender. Dort steht nämlich:

    "NEIN, ich widerspreche einer Entnahme von Organen oder Geweben."

    Aus dem kleinen Wörtchen "und" bei Spendern ist nun ein "oder" bei Nichtspendern geworden. Ein kleiner, aber feiner Unterschied. Warum wurde hier nicht auch das Wörtchen "und" eingesetzt?

    Auch hier wird wiederum ersichtlich, dass bei der Organspende nicht alles sauber ist, auch hier wird getrickst, es wird manipuliert und gelogen.

    Ohne jetzt weiter auf den Umstand der Unterschiede bei Spendern und Nichtspendern einzugehen: Habt Ihr Euch gegen eine Spende entschieden, solltet Ihr das Wörtchen "oder" handschriftlich durchstreichen und das Wörtchen "und" darübersetzen. Somit gibt es eine klare Aussage, die von Angehörigen im Falle eines Falles mit einem Arzt oder im Krankenhaus nicht mehr diskutiert werden muss.

    In Sachen Crorona Ausschuss gibt es eine neue Internetpräsenz: Das Archiv. Dort gibt es weiterführende Infos zu allen Sitzungen.

    Im Archiv kann nach einzelnen Sitzungen gesucht werden, nach Begriffen oder aber auch nach den einzelnen Gästen der Sitzungen.

    Kleiner Nachteil - das Archiv befindet sich noch im Aufbau, es fehlen daher noch etliche Datensätze. Dennoch eine tolle Idee und bisher wirklich gut umgesetzt.

    Das Archiv findet man hierˍ

    Leider habe ich das Gefühl, dass sich meine Kopfschmerzaktivität in den letzten Tagen verstärkt. Und auch meine Schlafqualität lässt seit ein paar Tagen deutlich nach.

    Gut, es ist Vollmondzeit.... aber so schlimm merke ich den normaler Weise nicht.

    Induktionsherd schön und gut. Bzw. besser nicht. Ein weiterer Punkt kommt nämlich noch hinzu: In den meisten Fällen liegt der Induktionsherd auf Höhe des Unterleibs, die Region im Bereich des Hosengürtels bekommt die volle Ladung an Induktionsstrahlung. All das Gedöne, was dort im Körper vor sich hinlebt, findet das dann sicherlich nicht so prickelnd.

    Aber zu Kopfschmerzen mal eine andere Idee:

    Schon mal Deinen Magnesiumspiegel im Blut gemessen? Im Normalfall sollte der so bei 0,7 bis 1,1 mmol/l liegen, im Ernstfall besser bei über 1,0 mmol/l.

    Dass man Migräne heilen kann weiß man eigentlich schon seit 1933. Migränepatienten hatte man das Rückenmark angebohrt und bewiesen, dass deren Rückenmarksflüssigkeit zu wenig Magnesium enthielt., deutlich weniger als normale Menschen. Ebenso haben Migränepatienten deutlich weniger Magnesium im Gehirn als normale Menschen. Konnte bewiesen werden durch spezielle Kernspin-Untersuchungen von Gehirnzellen.

    1933 behandelte ein gewisser Dr. Pikes Migräne erfolgreich mit Magnesiumsulfat-Injektionen. Hat darüber sogar geschrieben. 1996 hat dann Dr. Mauskop ebenfalls Magnesiumsulfat infundiert, auch er hatte damit Erfolg bei seinen Migränepatienten.

    Wobei ich bei meiner These bin: Kranke Menschen haben keinen Mangel an Aspirin, an Ibuprofen oder Maxalt, ihnen fehlt kein Betablocker, kein Antihistaminikum oder Cholesterinsenker. Ihnen fehlt irgendwo von den 47 essentiellen Substanzen die wir tagtäglich brauchen ein Quentchen. Es fehlt hier ein wenig Magnesium, dort ein wenig Zink, woanders etwas Selen, es fehlt ein wenig L-Arginin. Und schon wird der Körper knatschig, wird bockig und irgendwelche Zipperlein stellen sich ein.

    Wenn ich mal Kopfschmerzen habe, was sehr selten vorkommt, nehme ich 600 mg Magnesiumcitrat, gekoppelt mit L-Arginin, ziehe mir die Schuhe an und gehe ´ne Stunde durch den Wald spazieren. Und das war´s.

    Menschen mit Migräne haben leider ein erhöhtes Herzinfarktrisiko von 42%. Muss aber nicht sein.

    Also - bitte Magnesiumspiegel messen lassen und auf über 1,0 mmol anheben! Und die Induktionsplatte im Schrank ganz unten verstecken. :)

    Ich kenne Russen die in Russland leben und mir sagen, dass es dort gar nicht rosig aussieht.

    Außerdem, wenn Russland besser ist als der Westen, was hält Euch hier? Wenn ich die Entscheidung hätte, Russland oder Westen, würde ich mich für den Westen entscheiden.

    Sehe ich etwas anders - In Russland gibt es den Spruch "Москва далеко" (Moskwa daleko), zu deutsch "Moskau ist weit weg". Was ich damit meine ist, dass Russland mit seiner Längsachse von gut 9.000 km und ca. 17 Millionen Quadratkilometern Fläche ein mehr als weites Land ist. Es gibt Ecken mit bitterster Armut und Gegenden mit extremem Gegensatz dazu. Es gibt Korruption wie überall auf der Welt und auch den Kampf dagegen. Usw. ...

    Und nur als kleiner Hinweis: Russland steht in der internationalen Rangliste der Korruption auf Platz 78 (von insgesamt 121), Deutschland liegt auf Platz 9.

    Dein Hinweis, doch einfach dorthin zu ziehen, wo es schöner ist, zieht nicht. Zum einen kann sich das nicht jeder leisten, zum anderen könnte man sich den Ort, an dem es schöner ist auch als Beispiel nehmen und im eigenen Land versuchen, es genauso hinzubekommen. Wenn mein Nachbar eine - nach meinem Empfinden - schönere Wohnung hat und es dort harmonischer zugeht, muss ich nicht beim Nachbarn einziehen, sondern kann dafür sorgen, dass meine Wohnung vielleicht genauso schön wird und ich ebenfalls in Harmonie lebe.

    Nebenbei bemerkt haben wir derzeit verstärkt die Situation mit dem "dorthin ziehen": "Unsere nächsten Werke bauen wir in Amerika", so Klaus Rosenfeld, CEO der Schaeffler AG, dem viertgrößten deutschen Autozulieferer.

    Wie wir alle wissen, soll nach dem Willen der Bundesregierung für alle Bürger eine elektronische Patientenakte (ePA) eingerichtet werden und ein Leben lang gelten.

    Die Akte soll zukünftig Auskunft darüber geben, welche Medikamente Patienten nehmen, welche Vorerkrankungen vorliegen, wie die Blutwerte sind oder auch welche Untersuchungen im Vorfeld vorgenommen wurden. Die Überlegung, ob hier der Phantasie in Sachen weiterer Datenerhebung durch den politisch-pharma-digitalen-Komplex keine Grenzen gesetzt sind, überlasse ich jedem selbst.

    Die entsprechenden Daten werden laut der Gematik (gematik GmbH, Nationale Agentur für digitale Medizin) nicht wie sonst nach 10 Jahren gelöscht, sie sind für ein ganzes Leben gedacht.

    Nun macht Klabauterbach Druck: Mussten sich bisher die Patienten aktiv FÜR die ePA entscheiden (Opt-in), sollen alle gesetzlich Versicherten nun automatisch eine ePA bekommen, bis 2024 soll der Prozess dann abgeschlossen sein. Menschen, die diese ePA nicht wollen, MÜSSEN nun künftig aktiv per Opt-out (wörtlich etwa "nicht mitmachen") WIDERSPRECHEN. Und das sollte man schnellstmöglich tun, denn:

    Die elektronische Patientenakte markiert einen Paradigmenwechsel im Umgang mit privaten Daten: Endziel ist die digitale Gesellschaft!

    Gesetze legalisieren den Zugriff auf die Privatsphäre.


    Die gematik ist keine reine Privatgesellschaft, ihre Struktur entspricht viel eher dem, was sich die Mitglieder des Weltwirtschaftsforums (WEF) für unser aller Zukunft ausgedacht haben: Eine Public-Private-Partnership (PPP), also eine öffentlich-private Partnerschaft. Öffentlich-private Partnerschaften sind längerfristige Vereinbarungen zwischen einer Regierung und einem oder mehreren Privatunternehmen. Auch zahlreiche andere Stakeholder, also Vertreter verschiedener Interessen — auch Lobbyisten genannt —, können, wie im Falle der gematik, beteiligt sein.

    Bezeichnend ist, dass der gematik-Geschäftsführer Markus Leyck-Dieken nicht unbedingt die Interessen von Patienten im Sinne haben dürfte, was sich allein schon aus seiner Vita ergibt:

    • Leyck-Dieken ist zwar Mediziner, hat sich aber überwiegend als Manager in der Pharmabranche verdient gemacht: Er war als Medical Director Europe Central für das dänische Pharmaunternehmen Novo Nordisk tätig und errichtete für das kalifornische Biotech-Unternehmen Inter-Mune Inc. die erste Europa-Niederlassung. Für den israelischen Pharmakonzern Teva transformierte er als Vorsitzender der Geschäftsführung die Teva ratiopharm Gruppe erfolgreich zur digitalen Innovation. Außerdem war er globaler Leiter des Zukunftsprogramms Teva 2021 für die Digitale Patientenversorgung und hat für das japanischen Pharmaunternehmen Shionogi Europe eine Deutschland-Niederlassung aufgebaut. Leyck-Dieken gilt als IT-Spezialist.

    Aber nicht nur Berufsverbände des Gesundheitswesens sind im Spiel auf der Jagd nach Patientendaten, auch Hard- und Softwarehersteller sind wichtige Akteure. Einer davon ist beispielswesie der amerikanische IT-Riese IBM.

    Ein weiterer Akteur ist die Bertelsmann-Stiftung.

    Da auch einem Klabauterbach durchaus bewusst sein dürfte, dass sein Vorstoß datenschutzrechtlich problematisch ist, wurde mal eben, schwuppdiwupp, ein Rechtsgutachten durch die Stiftungen Münch und Bertelsmann in Auftrag gegeben. Die Gutachter kommen — was nicht anders zu erwarten war — zu dem Schluss, dass die Umstellung der ePA auf das Opt-out-Verfahren datenschutzrechtlich problemlos sei. Na klar. Genau wie die Studie der Bertelsmann-Stiftung, die den Abriss von 700 Krankenhäusern initiiert hatte. Außerdem, so die Studie damals, könnte so die Zahl der Krankenhausaufenthalte bis 2030 — das magische WEF-Datum für die vollendete Transformation — auf 14 Millionen pro Jahr gesenkt werden.

    Nebenbei - Bertelsmann ist, wen wundert´s, WEF-Mitgliedˍ. Alles andere wäre ja auch wirklich langweilig.

    Auch das digitale Krankenhaus steht in den Startlöchern, die Telematikinfrastruktur ist in vielen Bereichen schon weit fortgeschritten, lediglich die medizinischen Daten der Bürger fehlen noch. So hat man an der Universitätsmedizin Greifswald bereits 2018 mit dem digitalen Projektˍ KAS+ den Grundstein für das digitalisierte Krankenhaus der Zukunft gelegt.

    Und so weiter und so weiter.

    Lange Rede. kurzer Sinn - hier ein Musterschreiben für den Einspruch zur ePA an die Krankenkasse (es empfiehlt sich das Versenden durch Einwurfeinschreiben):

    Sehr geehrte Damen und Herren

    hiermit widerspreche ich dem Anlegen einer elektronischen Patientenakte zu meiner Person.

    Das Bundesverfassungsgericht hat eine Beschwerde und einen Eilantrag gegen Regelungen zur

    elektronischen Patientenakte abgewiesen. Als Begründung wurde genannt, dass die Akte für

    Patienten freiwillig sei.

    Daher weise ich ausdrücklich darauf hin, dass ich keine elektronische Patientenakte haben möchte.

    Zudem weise ich auf § 335 SBG V in der Fassung des PDSG hin:

    (3) Die Versicherten dürfen nicht bevorzugt oder benachteiligt werden, weil sie einen Zugriff auf

    Daten in einer Anwendung nach § 334, Absatz 1, Satz 2 bewirkt oder verweigert haben.

    Die von der Bundesregierung vorgesehene Möglichkeit des Opt-out-Widerspruchs, nachdem die ePA

    angelegt wurde, findet in meinem Fall keine Anwendung, da die Akte nicht angelegt werden darf.

    Mit freundlichen Grüßen

    Vielleicht als Nachruf zu Clemens Arvay, hier nochmals die 10. Sitzung des Corona Ausschusses vom Oktober 2020. Schaut man sich heute seine Aussagen von damals an, ist es wirklich erstaunlich, wie genau Arvay manche Dinge vorausgesehen hat, bzw. wie genau er vor den kommenden Gefahren dieser Covidspritzen gewarnt hat. Aus heutiger Sicht kann man nicht umhin zu sagen, er hatte mit allem recht.

    Auch wird in dem Video ersichtlich, wie präzise, sachlich und faktenorientiert er seine Aussagen immer wieder begründet. Dass wikipedia oder auch die Volksverpetzer so jemanden auf das Übelste verleumden, ist einfach nur noch unfassbar.

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s144de:f▹

    Der Link zeigt die komplette Sitzung, der Abschnitt mit Clemens Arvay beginnt ca. ab 4:31

    Der Leitfaden ist ja absolut identisch und eine Kopie der Gemeinschaftsarbeit vieler.

    Aber es ist doch positiv zu sehen, dass sich der Leitfaden verbreitet, soweit ich sehe auch in die Schweiz,

    Ja, wir sind eben viele. Und werden langsam immer mehr. Und menschliche Kreativität, Überlebenswille und Mitmenschlichkeit sind Dinge, mit denen "die da oben" nichts anfangen können, so etwas ist ihnen fremd. Da kann ein Yuval Noah Harari noch 10 Bücher über seinen Homo Deus schreiben, solche Typen schnallen es einfach nicht in ihrer Paranoia. Manchmal hilft da dann nur noch eines:

    Dirk, die von dir gepostete PDF ist die gleiche pdf, die ich im Beitrag vorher und bereits .....

    Ist doch mir egal. Dafür hat mein Posting die bessere Headline als Eye-Catcher, wie man ja wohl ganz klar erkennen kann :P :

    Auf der Webseite von Julien Dufayet.de befindet sich eine pdf, die die möglichen Nebenwirkungen der Genspritzen quasi auf den ersten Blick

    Zwei wichtige Links zum Thema "Hilfe bei Impfnebenwirkungen"