Derzeit stelle ich gerade verblüfft fest, dass einige versuchen sich von einem "wir" als Teil dieser Menschheit distanzieren.
Da hilft es leider auch nichts, sich in irgendwelche Religionen oder geistige Welten zu flüchten.
Man muss nicht selbst als Bauer Pestizide einsetzen, selbst Pestizide herstellen oder als Arbeiter in einer entsprechenden Firma arbeiten, um als Mensch zur Menschheitsfamilie zu gehören.
Da erinnere ich sogar an die früher weit verbreitete Verbrauchermeinung bei uns, dass Bio nur Geldmacherei wäre und das Pestizide eine gute Sache wären.
Bauern, die keine Pestizide eingesetzt haben, waren bei uns vor 45 Jahren noch die ganz große Ausnahme.
Wenn ich jetzt in der Kürze die KI frage, wie es aktuell aussieht, bekomme ich folgende Antworten:
Der Anteil des ökologischen Landbaus in Deutschland betrug 2018 etwa 12 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fläche.
oder: In Deutschland lag der Anteil der ökologisch bewirtschafteten Flächen 2018 bei 7,3 Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche.
oder: In Deutschland waren im Jahr 2024 etwa 14,2 Prozent der landwirtschaftlichen Betriebe ökologisch bewirtschaftet, was etwa 36.134 Höfen entspricht.
Was besagt, dass die meisten landwirtschaftlichen Betriebe bei uns auch aktuell mit Pestiziden arbeiten und die meisten landwirtschaftlichen Flächen mit Pestiziden behandelt werden.
Man muss auch nicht selbst ein Mörder sein, oder eine Waffenfabrik besitzen oder als Arbeiter in einer entsprechenden Fabrik arbeiten, um als Mensch zur Menschheitsfamilie zu gehören, oder um zu wissen, dass der Mensch eine aggressive zu allem fähige Rasse ist, die im Prinzip vor nichts halt macht.
Manchmal genügen auch sogenannte Impfungen, um das Ziel der Depopulation zu erreichen.
Aber man muss nicht selbst ein "Impfstoffentwickler" sein, eine Impfstofffabrik besitzen oder als Arbeiter in einer entsprechenden Fabrik arbeiten, um als Mensch zur Menschheitsfamilie zu gehören
Zudem finanziert die Bevölkerung, ob sie will oder nicht, beides mit ihren Steuern und Krankenkassenbeiträgen mit. Sowohl die Spritzenaktionen während der Plandemie und ihre Folgen, als auch die Waffen für Israel oder die zahllosen militärischen Einsätze für die Nato.
Der Versuch sich als Mensch von der Menschheitsfamilie zu distanzieren ist leider völlig sinnlos. Das sollte eigentlich jedem klar sein.
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Na prima, das ist ja mal wieder ein typischer Beitrag von Dir, ein völliges Durcheinandergewurschtel von allem Möglichen ohne Bezug zu irgendetwas. Du faselst von Menschheitsfamilie und befragst die KI (allein wenn ich KI schon lese bekomme ich Brechreiz) zu ökologischem Landbau. Und springst dann zu Impfungen, um das Ziel einer Depopulation zu erreichen. Dann kritisierst Du die Mitfinanzierung der Bürger all dieser Dinge durch ihre durch Zwang abgeführten Steuern und Krankenkassenbeiträge. Als wenn gerade die abhängig Beschäftigten daran etwas ändern könnten. Und so weiter und so fort, ect., pp. Deine Argumentationskette ist mal wieder einfach unglaublich.
Warum trifft Menschen heute eine Mitschuld daran, dass Landwirte früher Pestizide versprüht haben? Wo liegt die Schuld von uns, also unserer Generation, dass früher massenhaft Asbest verbaut wurde, Contergan auf die Menschen losgelassen wurde oder an einem Idi Amin, der als diktatorisch agierender Präsident Ugandas während seiner Regentschaft zwischen 300.000 und 400.000 Menschen hinrichten ließ? Weil wir Mitglieder einer Menschheitsfamilie sind tragen wir für solche Dinge eine Kollektivschuld? Frei nach dem Motto "Die Väter haben saure Trauben gegessen und den Kindern sind davon die Zähne stumpf geworden"? Ich glaub´s nicht, was rauchst Du eigentlich so zwischendurch?
Nee, wir tragen daran keine Schuld. Aber wir tragen die Verantwortung dafür, dass so etwas nach Möglichkeit zukünftig nicht mehr passiert. Und das ist ein großer Unterschied. Und dass immer mehr Menschen Verantwortung übernehmen, sieht man allerorten: 2.570 neue Bio-Betriebe sind in den letzten 5 Jahren entstanden, die Bio-bewirtschaftete Fläche in Deutschland wuchs 2024 leicht an auf 1,89 Millionen Hektar. Um nur mal dieses eine Beispiel zu nennen. (Ich kann also auch mit Zahlen jonglieren) Das hat nichts mit Schuld zu tun, sondern mit Verantwortung. Und es ließen sich noch etliche weitere Beispiele anführen.
Um es nochmals (ich glaube, dass ich das an anderer Stelle schon mal geschrieben hatte) deutlich zu sagen:
Ich habe mittlerweile die Schnauze gestrichen voll davon, mir von verwöhnten, pubertierenden Gören vorschreiben zu lassen, wofür ich mich zu schämen habe. Oder mir von sesselpupsenden Rotzgören aus reichem Hause erklären zu lassen, wie toll doch Elektromobilität ist, obwohl sie noch nicht mal ansatzweise den Unterscheid kennen zwischen Klima und Wetter. Ich habe es satt bis oben hin, mir ständig von irgendwelchen Durchgeknallten und Gutmenschen erklären zu lassen, dass ich schuld habe an Allem und Jedem, vor allem aber als Deutscher an früherem, heutigem und zukünftigem Elend der ganzen Welt.
Statt dessen wünsche ich mir, dass solche Herrumkrakeeler endlich dafür sorgen, dass Menschen wieder wertgeschätzt werden, die ihrer beruflichen Tätigkeit nachgehen, dass Rettungskräfte während ihres Notfalleinsatzes, ohne von oben gelenkte Klimakleberidioten behindert zu werden, Menschen in Not zügig helfen können. Ich wünsche mir, dass die Alten unserer Gesellschaft wieder menschlich behandelt und respektiert werden und ihren Lebensunterhalt bestreiten können, ohne in Abfalleimern nach Pfandflaschen suchen zu müssen. Und ich wünsche mir, dass Lehrer ihrer Aufgabe wieder gerecht werden, Kindern ein Leuchtturm im Ozean des Wissen zu sein, um ihnen Mut, Zuversicht und Kreativität beizubringen. Also höre endlich auf, immer wieder mit Deiner Kollektivschuld herumzufuchteln.