Beiträge von von Perlbach

    Nun ja, ich denke mal mit RNA Impfstoffen wird man nicht mehr viele zur Impfung bewegen können

    Stimmt wohl. Obgleich sich schon die Frage stellt, wieviele Zeitgenossen überhaupt wissen, dass es eine mRNA-Plörre gewesen ist, die sie sich haben verpassen lassen. Allerdings ist es aber auch egal, denn mit Bimervax® kommt nun eine neue Art von Plörre ins Spiel: Hierbei handelt es sich um eine proteinbasierte Glücksmischung. Soll heißen, anders als mRNA-Produkte enthält der "Impfstoff" nicht den Bauplan, sondern jetzt direkt das Spike-Protein selbst – das jedoch ebenso gentechnisch hergestellt wurde.

    Und auch diese Plörre wurde nur unzureichend getestet - lediglich etwas mehr als 500 Personen kamen in den Genuss, Versuchskaninchen spielen zu dürfen. Verglichen wurde dieses neuartige Zeug in einer unabhängigen Studie natürlich mit einem Placebo und dieses war .... die Genspritzenlösung von BioNTech. Na, ist das nicht genial? Und wer hat die unabhängige Studie finanziert? Nee, nicht die Ricola-Schweizer, der Hersteller HIPRA selbst. Waaahnsinn! Dass die Autoren der Studie von Pfizer, Moderna und Co. finanziert werden, ist dabei nur ein Nebenschauplatz.

    Tja, da staunt der Laie und die Fachmännin in Brüssel freut sich ... wurden für die EU doch bereits 4 Millionen dieser Spritzen gegen die Krönchen-Frankenstein-Variante mit verbindlichstem Dank des Herstellers geordert.

    (Ob jetzt wohl auch wieder Bratwurstgrillereibetriebe ihre Produktion hochfahren ... ?)

    Ich habe den Eindruck, dass alle derzeitigen Spitzenpolitiker durch Geldgeber zu ihrer Position kamen und dadurch erpressbar wurden.

    Na, Du machst mir Spaß, dieses Spiel gibt es doch schon seit Jahrhunderten. Man denke einfach nur mal kurz an die Stadt Augsburg vor ziemlich genau 500 Jahren. Da gab es jemanden, der sich Jakob Fugger nannte, besser bekannt als Jakob Fugger "der Reiche", seines Zeichens Enkel des Hans Fugger, der vor etwas mehr als 650 Jahren in Augsburg einwanderte.

    1488 wurden die Fugger - ehemals eigentlich Weberverleger, die die Handwerksbetriebe mit italienischer Baumwolle belieferten - im Gold- und Silberbergbau tätig. Da die Bergbaurechte beim Landesherren lagen, engagierten sich die Fugger unter Leitung von Georg Fugger (ebenfalls ein Enkel von Hans Fugger und älterer Bruder von Jakob Fugger) als Kreditgeber der Habsburger und des Königs von Ungarn. So erlangten die Fuggers die Genehmigung für die Ausbeutung der Erzgruben und dominierten ab 1495 mit Ihrem Montanimperium den europäischen Kupfermarkt. Wodurch sie den Grundstein für ihren späteren, legendären Reichtum legten. Damals gab es also auch schon die Kungelei unter Geschäfstleuten und Herrschenden. Und es sollte noch besser kommen für die Fugger-Familie.

    Jakob Fugger "der Reiche" und jüngerer Bruder von Georg, setzte allem noch eins drauf. Durch ihn gelang der Familie der Aufstieg in den Reichsadel. Der kühl kalkulierende Kaufmann Jakob finanzierte den Aufstieg des Habsburgers Maximilian I., die Gründung der Schweizer Garde des Papstes und er leitete 1519 ein Konsortium, welches die Wahl Karls V. als römisch-deutschen König finanzierte. Jakob Fugger war ein Meister in Diplomatie und Politik - ein Königsmacher, Mäzen und Stifter. Musste zu Beginn ihrer Geldgeschäfte mit den Königshäusern noch heimlich. still und leise der Dienstboteneingang genutzt werden, wurde gerade einem Jakob Fugger dann der rote Teppich ausgerollt - Jakob Fugger ging letztlich als erfolgreichster Bankier seiner Zeit in die Geschichte ein.

    Nach 1600 und drei Generationen später, mit umfangreichem Grund- und Herrschaftsbesitz, wandelte sich die Familie: Aus Kaufleuten wurden Adelige, die zudem wichtige Positionen in Kirche und Reich errangen. Die Fugger waren das erste oberdeutsche Handelshaus, das Handelsbeziehungen mit der Kurie des Vatikans unterhielt.

    Und just in diesem Jahr feiert Augsburg zum 500sten Todesjahr des Jakob Fugger sein lebendiges Erbe, die Stadt ist im Freudentaumel und stolz auf ihren Sohn.

    Und damit sich der Kreis schließt: Als Jakob Fugger im Zenit seiner Macht steht, ist er dermaßen selbstbewusst, dass er den Kaiser noch vier Jahre später daran erinnern kann, wem er seine Macht verdankt: Als die Firma Fugger wegen Monopolvergehen angeklagt wird, fordert Jakob unverblümt Hilfe vom Kaiser:

    „Es ist bekannt, dass Eure Kaiserliche Majestät die Römische Krone ohne meine Mithilfe nicht hätte erlangen können. Denn wenn ich hätte vom Hause Österreich abstehen und Frankreich fördern wollen, so hätte ich viel Gut und Geld erlangt. Welcher Nachteil aber hieraus Eurer Kaiserlichen Majestät erwachsen wäre, das hat Eure Majestät wohl zu erwägen.“

    Tja, wer gut schmiert, der gut fährt ... damals, wie heute.

    Nicht außer Achtlassen sollte man, dass auch Fisch (besonders Wildlachs) nennenswerte Mengen an D3 liefert.

    Na ja, das kann man so sehen oder auch nicht.

    Nimmt man eine normale Portion Lachs (ungefähr 80 g), sind ca. 380 I.E. Vitamin D enthalten, bei Wildlachs sind es etwa doppelt so viel, also knapp 800 I.E. Vitamin D. Was will man denn mit der geringen Menge bewirken? Selbst bei dreimaligem Fischverzehr in der Woche sind das keine ausreichenden Mengen an Vitamin D. Für mich ist Lachs eher ein Omega 3-Lieferant. Genau wie Kieler Sprotten oder auch Hering und Sardinen. Gerade Sardine, Hering und Lachs enthalten hohe Mengen an DHA und EPA, die biologisch wirksamsten Omega 3-Fettsäuren.

    Ein altes Thema, aber noch immer hochaktuell.

    Außerdem ist Magnesium wichtig für die Knochenmineralisierung ...

    Gute Quellen für Magnesium sind u.a. .... Milch ...

    Mir ist nicht so recht klar, weshalb dieses Märchen immer und immer wieder neu erzählt wird. In keinem Land der Welt wird mehr Milch getrunken als in den USA, dennoch finden wir genau dort die höchste Rate an Osteoporose. Kein Tier der Welt, außer dem Menschen, trinkt nach dem Säuglingsalter noch Milch, weder Milch von der Mutter, noch von anderen Tieren. Kann man übrigens ganz gut beobachten - bei Katzen und auch bei Igeln. Typische Beispiele für falsch verstandene Tierliebe.

    Aber Katzen bekommen doch schon seit Jahrhunderten Kuhmilch auf dem Bauerhof und die Bauern werden´s ja wohl wissen! Mag sein. Nur war die Milch früher eine völlig andere als heute, und auch schon früher hat kaum jemand bemerkt, dass sich Katzen kurz nach ihrem Milchgenuss in irgendein Loch verkrochen haben, da sie extreme Magen-Darmkoliken auskurieren mussten. Bei Igeln ist es sogar noch schlimmer: Igel haben grundsätzlich eine Laktoseintoleranz, sie können den Milchzucker nicht abbauen, bekommen übelsten Durchfall, im schlimmsten Fall kepieren sie jämmerlich daran.

    Zudem: Milch enthält schwefelige Aminosäuren und diese entziehen den Knochen das Kalzium. (Die Themen, homogenisiert, pasteurisiert und ultrahocherhitzt lasse ich jetzt mal)

    Gut für einen optimalen Knochenaufbau sind von daher organisch gebundenes Silizium und organisch gebundenes Magnesium.

    Trotzdem stützte sich die EMA-Zulassung und nun der EU-Großvertrag auf genau diese unvollständige Evidenz.

    Nur mal ein kleiner Hinweis am Rande, da man so etwas immer wieder mal liest oder hört: Die EMA (Europäische Arzneimittel-Agentur) lässt grundsätzlich keine Impfstoffe zu, sie gibt lediglich eine Empfehlung. Die EMA ...

    - wurde 1995 gegründet und hat ihren Sitz in Amsterdam,

    - überwacht, bewertet und überprüft Human- und Tierarzneimittel in der EU,

    - unterstützt die Erforschung und Entwicklung neuer Medikamente,

    - arbeitet eng mit nationalen Behörden und der EU-Kommission zusammen,

    - bewertet die Daten aus den Studien der Impfstoffhersteller und spricht Empfehlungen für die Zulassung der Impfstoffe aus.

    Erst danach kann die EU-Kommission in Brüssel gemeinsam mit den Mitgliedstaaten einen Impfstoff zulassen.

    Zugelassen werden die Impfstoffe also nicht durch die EMA, sondern durch die Europäische Kommission, deren Präsidentin seit 2019 Ursula v. d. Leyen ist. Gleichzeitig ist sie damit Dienstherrin von ca. 32.000 Bediensteten.

    Auch ist nicht nachvollziehbar, dass Beta-Carotin zwar unter Zutaten erwähnt wird, aber in der Zusammensetzung komplett fehlt, sodass dessen Menge unbekannt ist.

    Das liegt wahrscheinlich daran, dass das ß-Carotin hier lediglich als gelber Farbstoff zugesetzt wurde und in diesem Fall braucht´s keine Mengenangabe. Zudem ist ß-Carotin als Lebensmittelfarbstoff ohne Höchstmengenbeschränkung zugelassen.

    Wenn Du nicht zu den Pflichtgruppen gehörst, musst Du sowieso nicht zustimmen.

    Das ist leider nur bedingt richtig: in diesem Fall hat der Messstellenbetreiber nämlich die Wahl, ob er Dir einen digitalen Stromzähler oder einen Smart Meter verbaut. Sollte er sich für letztere Option entscheiden, kannst Du den Smart-Meter-Einbau auch dann nicht verweigern, wenn du nicht in eine Pflichtgruppe fällst.

    Zitat

    Besteht die Möglichkeit, einen bestehenden Smart Meter wieder ausbauen zu lassen. Seid der im Haus ist geht es meiner Mutter immer schlechter. Als ich beim Einbau fragte ob dies ein Smart Meter sei hieß es nein, wäre es nicht.

    Man muss unterscheiden, ob es sich tatsächlich um einen Smart Meter handelt oder lediglich nur um einen digitalen Stromzähler. Eigentlich kann man es ganz gut erkennen, ob es sich tatsächlich um einen Smart Meter handelt. Ich habe unten mal solch ein Gerät (die aber auch anders aussehen können, je nach Hersteller) abgebildet: Es handelt sich dabei einerseits um den sogenannten digitalen Zweirichtungszähler (der graue Kasten an sich), zu erkennen am oberen Teil des Gerätes mit dem Display. Hier wird lediglich angezeigt, was reinkommt an Strom und was wieder rausgeht. Etwas vereinfacht ausgedrückt eigentlich das, was früher in den schwarzen Stromzählern die Drehscheibe war.


    Auf diesem grauen Kasten sitzt dann das Smart Meter Gateway, auf dem Foto gut zu erkennen, es ist das kleine blaue Kästchen auf der linken Seite. Und um genau dieses Ding geht es, dieses Gerät ist die Kommunikationseinheit, diese schickt die Daten dann an den Netzbetreiber, der die Daten anschließend mit seiner Software ausliest und verarbeitet.

    Hinzu kommt zukünftig noch die Steuerbox, zu erkennen an dem schwarzen kleinen Kasten neben dem Smart Meter Gateway. Die Steuerbox ist dann dazu da, Geräte, die viel Leistung ziehen, in einem Notfall zu regeln. Derzeit kommt diese Steuerbox aber sicherlich noch nicht zum Einsatz, da wir dermaßen viele E-Autos oder auch Wärmepumpen noch gar nicht haben und genau diese Geräte ziehen ja bekanntlich viel Leistung.


    Fazit: Hängt nur der graue Kasten im Keller, handelt es sich um einen digitalen Stromzähler, es wird nur digital angezeigt, wieviel Strom verbraucht wurde. Ist aber zusätzlich noch solch ein blauer Kasten zu erkennen (ob andere Hersteller die in einem anderen Farbton vertreiben, weiß ich im Moment nicht), handelt es sich um ein Smart Meter-Gerät.

    Kleiner Hinweis: Oftmals wird von den Netzbetreibern gern davon gesprochen, das alles sei nicht so schlimm mit den Daten, diese würden ja nur einmal am Tag übermittelt. Das ist Bullshit und Augenwischerei, denn die Daten werden trotzdem alle 15 Minuten erfasst und im Gateway gesammelt und all das wird dann an den Netzbetreiber übermittelt. Allein daran kann man schon erkennen, dass hier zukünftig ziemliche Schweinereien laufen werden, was unsere Daten betrifft. Denn die Umstellung auf eine minütliche Datenerfassung ist dabei dann nur noch ein Klacks. Aber auch die 15-minütige Erfassung ist schon ein massiver Eingriff in unser Privatleben, kann doch aus diesen Daten bereits etliches am täglichen Verhalten der Nutzer erkennbar werden.

    Zum Thema Strahlung: Sollte es sich tatsächlich um ein Smart Meter handeln, besteht immer noch die Möglichkeit, dieses Ding wegen Strahlung / Elektrosmog abzuschirmen. Etwa so, wie abgebildet:


        

    Die Blutdruckrichtlinien wurden gerade geändert – und Millionen Menschen gelten jetzt als hoch ...

    youtube.com/watch?v=MC2E0KqYUWA

    Zitate aus dem Video:

    "... der Blutdruck selbst ist nicht die Krankheit, er ist ein Zeichen, eine Folge dessen, was in ihrem Körper passiert ..."

    "... hohe Werte versteifen die Arterien, beschädigen die Endothelschicht [also die "Innenverkleidung" der Arterien], reduzieren die Stickoxidproduktion in den Arterien und belasten das Herz ..."

    " ... die Insulinresistenz verringert die Fähigkeit, Stickstoffmonoxid [NO] zu produzieren, also das Molekül, dass normalerweise die Arterien entspannt und erweitert ..."

    Na, sieh mal einer an! Genau das hatte ich in meinem oberen Beitrag geschrieben. Mit Hinweis darauf, dass ein hoher Blutdruck eine Störung im Organismus signalisiert. Und ich hatte Arginin erwähnt, eine Aminosäure ... aus der nämlich im Körper auf natürliche Weise NO entsteht, also Stickoxid. Das die Arterien weitet und entspannt. Wenn man das schon mal als Grundlage verstanden hat, braucht´s sicherlich keine ß-Blocker. Bleibt die Frage, welcher Arzt wohl Arginin (L-Arginin) "verschreibt" ... (mal etwas platt ausgedrückt)

    (Wie ich gerade zufällig entdeckt habe, gibt es sogar ein NEM als Kombiprodukt mit 2 Aminosäuren - L-Arginin und L-Citrullin -, sowie mit einigen Vitaminen und den Mineralstoffen Zink, Selen und Magnesium, das aber nur mal so am Rande)

    .. dass der Tänzer den Hula Hoop Reifen wahnsinnig gut beherrscht.
    Was so einfach aussieht, ist schon eine besondere Leistung.

    Aber nicht solch eine Leistung wie Trampolinspringen! Wer das nämlich richtig gut beherrscht, springt sogar bis in höchste Regierungskreise, wird Außenminister oder schafft es gar auf den Präsidentschaftsstuhl der UN-Generalversammlung. Klappt so etwas auch mit Hula Hoop-Reifen-Herumgezappel? Kannste doch vergessen ...

    Völlig egal, mit welcher Begründung die gekündigt haben.

    Das ist doch Blödsinn, eventuelle Kündigungsmöglichkeiten seitens der Versicherung habe ich oben schon erwähnt und solche Kündigungsmöglichkeiten sind Standardklauseln in praktisch jedem Versicherungsvertrag.


    Die Frage ist auch, ob das überhaupt geht, wenn Du mitten in Klagen bist, für die sie die Kostenzusage bereits erteilt haben.

    Nee, diese Frage stellt sich nicht. Wurde durch die Rechtsschutzversicherung bereits eine Deckungszusage gegeben, besteht auf jeden Fall Versicherungsschutz. Und es versteht sich von selbst, dass erst NACH erfolgter Deckungszusage durch die Versicherung ein Anwalt bauftragt werden sollte. Oder eine Klage eingereicht werden sollte. Sonst steht man im Zweifelsfall ziemlich blöd im Regen. Eine einmal abgegebene Deckungszusage kann der Versicherer also im Normalfall nicht mehr zurückziehen. Allerdings steckt der Teufel im Detail: Oftmals gilt die Deckungszusage zunächst nur für außergerichtliche Tätigkeiten des Anwalts. Soll heißen, die Kosten für den Anwalt selbst werden übernommen (also beispielsweise für eine Beratung), die Deckungszusage für die Kosten eines streitigen Verfahrens (vor Gericht) wird aber nicht gegeben.

    Die Versicherung kann aber gleichwohl eine Deckungszusage für weitere Fälle ablehnen, bzw. den bestehenden Vertrag kündigen. Wie gesagt, bleibt die erteilte Deckungszusage für einen "laufenden Fall" davon unberührt.

    Mit welcher Begründung denn? Wurde der Vertrag eventuell fristlos gekündigt? Und was meint Dein Anwalt dazu? Eigentlich gibt es für eine Versicherung nur zwei Möglichkeiten der Vertragskündigung:

    - Falls ein Kunde innerhalb von zwölf Monaten mindestens zwei Schäden meldet, für die Versicherungsschutz besteht, können sowohl Versicherung als auch Kunde den Vertrag beenden.

    - Werden vom Versicherten auch nach Aufforderung seine Beiträge nicht gezahlt, kann der Anbieter fristlos kündigen.

    In beiden Fällen hat der Versicherte den Nachteil, dass er nicht mehr so ohne weiteres eine neue Versicherung abschließen kann. Denn beim Neuabschluss muss der Kunde angeben, ob er vorher bereits versichert war, wie viele Schadensfälle er in den vergangenen Jahren hatte und wer den letzten Vertrag gekündigt hat. Hat der alte Versicherer gekündigt, kann es passieren, dass die neue Versicherung den Interessenten als potenziell streitfreudigen Kunden ablehnt, weil sie hohe Kosten befürchtet.

    .....

    Ah, habe gerade erst gesehen, dass Lebenskraft ebenfalls schon nach dem Grund der Kündigung gefragt hat.

    Was ich bei solchen Aussagen nicht verstehe, ist das Blutdrucksenken an sich. Wenn der Blutdruck zu hoch ist, hat das seinen Grund, der Körper reagiert dann auf eine Störung, irgendwo im Körper kommt zu wenig vom roten Saft an, also muss der Druck erhöht werden. Ist wie bei einem Gartenschlauch, der an einer Stelle gequetscht ist. Der Wasserstrahl vorne reicht dann nicht aus, um den Garten zu wässern, also geht man her und dreht den Wasserhahn weiter auf, der Druck im Gartenschlauch wird erhöht, das Ergebnis ist aber immer noch unbefriedigend. Also wird der Wasserhahn voll aufgedreht, der Druck im Gartenschlauch ist jetzt enorm, irgendwann platzt der Schlauch. Da bleibt dann nur noch der Notarzt.

    Anders als beim Wasserschlauch haben wir aber eine Regulation im Körper - ist der Blutdruck zu hoch, scheiden die Nieren mehr Salz und Wasser aus, sodass sich das Blutvolumen verringert und der Blutdruck wieder normal wird. Funktioniert das aber nicht, liegt irgendeine größere Störung vor: Nierenstenose beispielsweise. Und wie sieht´s aus mit Kalium und Magnesium? Sind die beiden Blutdrucksalze Kalium und Magnesium im richtigen Verhältnis zueinander? Optimale Blutwerte wären bei Kalium über 5,0 mmol/l, bei Magnesium idealerweise 1,0 mmol/l. Klappt nur bei regelmäßigem Nachmessen der Werte. Wie sieht´s mit Omega 3 und Arginin aus? Omega 3 täglich 2-4 g, Arginin täglich 6 g. Auch hier sollte regelmäßig gemessen werden. Gerade das Zusammenspiel von Magnesium und Arginin ist ideal - die Blutgefäße werden elastisch und weiten sich, das Blut kann jetzt besser fließen, der Druck fällt

    Was ist mit Cortisol und Testosteron? Wurden die beiden Werte auch mal gemessen? Cortisol muss runter, Testosteron rauf. Nachteil: Cortisol senkt man leider nur mit Meditation (hier kommt auch Magnesium wieder ins Spiel als "Salz der inneren Ruhe") oder mit Jogging und Laufen. Sprich Bewegung. (Ich stehe sowieso auf dem Standpunkt, dass viel zu viel gesessen wird - im Auto, im Büro, im Cafe, auf dem Sofa. Der Mensch hat eben einen Bewegungsapparat und keinen Sitzapparat)

    Das waren jetzt nur mal so einige Ansätze, es kommen natürlich weitere Faktoren hinzu wie Alter, Übergewicht, Rauchen, Medikamante, ect.

    Na prima, das ist ja mal wieder ein typischer Beitrag von Dir, ein völliges Durcheinandergewurschtel von allem Möglichen ohne Bezug zu irgendetwas. Du faselst von Menschheitsfamilie und befragst die KI (allein wenn ich KI schon lese bekomme ich Brechreiz) zu ökologischem Landbau. Und springst dann zu Impfungen, um das Ziel einer Depopulation zu erreichen. Dann kritisierst Du die Mitfinanzierung der Bürger all dieser Dinge durch ihre durch Zwang abgeführten Steuern und Krankenkassenbeiträge. Als wenn gerade die abhängig Beschäftigten daran etwas ändern könnten. Und so weiter und so fort, ect., pp. Deine Argumentationskette ist mal wieder einfach unglaublich.

    Warum trifft Menschen heute eine Mitschuld daran, dass Landwirte früher Pestizide versprüht haben? Wo liegt die Schuld von uns, also unserer Generation, dass früher massenhaft Asbest verbaut wurde, Contergan auf die Menschen losgelassen wurde oder an einem Idi Amin, der als diktatorisch agierender Präsident Ugandas während seiner Regentschaft zwischen 300.000 und 400.000 Menschen hinrichten ließ? Weil wir Mitglieder einer Menschheitsfamilie sind tragen wir für solche Dinge eine Kollektivschuld? Frei nach dem Motto "Die Väter haben saure Trauben gegessen und den Kindern sind davon die Zähne stumpf geworden"? Ich glaub´s nicht, was rauchst Du eigentlich so zwischendurch?

    Nee, wir tragen daran keine Schuld. Aber wir tragen die Verantwortung dafür, dass so etwas nach Möglichkeit zukünftig nicht mehr passiert. Und das ist ein großer Unterschied. Und dass immer mehr Menschen Verantwortung übernehmen, sieht man allerorten: 2.570 neue Bio-Betriebe sind in den letzten 5 Jahren entstanden, die Bio-bewirtschaftete Fläche in Deutschland wuchs 2024 leicht an auf 1,89 Millionen Hektar. Um nur mal dieses eine Beispiel zu nennen. (Ich kann also auch mit Zahlen jonglieren) Das hat nichts mit Schuld zu tun, sondern mit Verantwortung. Und es ließen sich noch etliche weitere Beispiele anführen.

    Um es nochmals (ich glaube, dass ich das an anderer Stelle schon mal geschrieben hatte) deutlich zu sagen:

    Ich habe mittlerweile die Schnauze gestrichen voll davon, mir von verwöhnten, pubertierenden Gören vorschreiben zu lassen, wofür ich mich zu schämen habe. Oder mir von sesselpupsenden Rotzgören aus reichem Hause erklären zu lassen, wie toll doch Elektromobilität ist, obwohl sie noch nicht mal ansatzweise den Unterscheid kennen zwischen Klima und Wetter. Ich habe es satt bis oben hin, mir ständig von irgendwelchen Durchgeknallten und Gutmenschen erklären zu lassen, dass ich schuld habe an Allem und Jedem, vor allem aber als Deutscher an früherem, heutigem und zukünftigem Elend der ganzen Welt.

    Statt dessen wünsche ich mir, dass solche Herrumkrakeeler endlich dafür sorgen, dass Menschen wieder wertgeschätzt werden, die ihrer beruflichen Tätigkeit nachgehen, dass Rettungskräfte während ihres Notfalleinsatzes, ohne von oben gelenkte Klimakleberidioten behindert zu werden, Menschen in Not zügig helfen können. Ich wünsche mir, dass die Alten unserer Gesellschaft wieder menschlich behandelt und respektiert werden und ihren Lebensunterhalt bestreiten können, ohne in Abfalleimern nach Pfandflaschen suchen zu müssen. Und ich wünsche mir, dass Lehrer ihrer Aufgabe wieder gerecht werden, Kindern ein Leuchtturm im Ozean des Wissen zu sein, um ihnen Mut, Zuversicht und Kreativität beizubringen. Also höre endlich auf, immer wieder mit Deiner Kollektivschuld herumzufuchteln.

    Das kommt davon, wenn man die Grenzen nicht dichtmacht. Engmaschige Grenzkontrollen, wobei die Betonung auf engmaschig, also enge Maschen liegt. Dann hätte dieses Zeckenzeugs keine Chance durchzuschlüpfen.

    Glücklicherweise sind aber schon seit längerer Zeit internationale Forscher daran, sich um eine Gefahrenabwehr zu kümmern. Zu blöd nur, dass sich das Team um Jason McLellan von der Universität von Texas in Austin und Felix Rey vom Institut Pasteur in Paris den Namen "Prometheus" zugelegt hat. Kein gutes Omen. Immerhin wurde Prometheus, der Sohn aus dem Göttergeschlecht der Titanen, nach einem Streit mit Zeus dazu verdammt, an eine Säule gekettet zu werden, wo ihm dann tagtäglich von einem Adler die nachwachsende Leber weggefressen wurde. Erst später befreite der Held "Herakles" ihn schließlich von der Qual, indem er den Adler tötete. Aber die Forscher gaben sich den Namen "Prometheus", tja, muss man jetzt nicht verstehen.

    Bin nur mal gespannt, wann ein "Herakles" zur Forschertruppe stösst, Drosten ist ja derzeit leider verhindert wegen seiner wahrscheinlich getätigten Falschaussagen in Sachen der Krönchenseuche, der Obervirusjäger hat also keine Zeit ...

    Ich für meinen Teil werde ab heute auf alle Fälle sämtliche Fenster geschlossen halten und massenweise Knoblauchzehen in den Räumen aufhängen, ist ja immerhin ein dämonenabwehrendes Mittel, wusste man ja schon im Mittelalter. Und was damals auch gegen die Pest half, macht mit Zecken ja wohl kurzen Prozess ...

    Sehe ich auch so. Habe einige Fälle von Krebs(verstorbenen) im Familien- und engeren Bekanntenkreis. Durchweg ALLE mit klassischer Krebsbehandlung, einige von ihnen später mit Rezidiv. Scheint also wunderbar funktioniert zu haben. Ich halte es daher mit Phillip Day und den Aussagen in seinem Buch "Stahl, Strahl, Chemo und Co. Vom langen Ende eines Schauermärchens". Beispielsweise seine Aussage, dass der Kampf gegen Krebs bereits vor fünfzig Jahren gewonnen wurde und sich daher die Frage stellt, warum wir immer noch weiter kämpfen?

    Auch bei Krebs steh´ ich persönlich auf dem Standpunkt dass "Kein Kräutlein in die Höhe sprießt, aus dem nicht eine Heilkraft fließt!"

    Zudem gilt, gerade auch bei Krebs: Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst ... wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu einer Therapie zu erlangen - kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist! Und wenn eine Industrie Krankheiten braucht um wirtschaftlich gesund zu bleiben, sollte man sich um seine Gesundheit tunlichst selbst kümmern! Und Prävention ist für mich die beste Medizin. Weil´s gesünder und billiger ist ...