Beiträge von von Perlbach

    Mit welcher Begründung denn? Wurde der Vertrag eventuell fristlos gekündigt? Und was meint Dein Anwalt dazu? Eigentlich gibt es für eine Versicherung nur zwei Möglichkeiten der Vertragskündigung:

    - Falls ein Kunde innerhalb von zwölf Monaten mindestens zwei Schäden meldet, für die Versicherungsschutz besteht, können sowohl Versicherung als auch Kunde den Vertrag beenden.

    - Werden vom Versicherten auch nach Aufforderung seine Beiträge nicht gezahlt, kann der Anbieter fristlos kündigen.

    In beiden Fällen hat der Versicherte den Nachteil, dass er nicht mehr so ohne weiteres eine neue Versicherung abschließen kann. Denn beim Neuabschluss muss der Kunde angeben, ob er vorher bereits versichert war, wie viele Schadensfälle er in den vergangenen Jahren hatte und wer den letzten Vertrag gekündigt hat. Hat der alte Versicherer gekündigt, kann es passieren, dass die neue Versicherung den Interessenten als potenziell streitfreudigen Kunden ablehnt, weil sie hohe Kosten befürchtet.

    .....

    Ah, habe gerade erst gesehen, dass Lebenskraft ebenfalls schon nach dem Grund der Kündigung gefragt hat.

    Was ich bei solchen Aussagen nicht verstehe, ist das Blutdrucksenken an sich. Wenn der Blutdruck zu hoch ist, hat das seinen Grund, der Körper reagiert dann auf eine Störung, irgendwo im Körper kommt zu wenig vom roten Saft an, also muss der Druck erhöht werden. Ist wie bei einem Gartenschlauch, der an einer Stelle gequetscht ist. Der Wasserstrahl vorne reicht dann nicht aus, um den Garten zu wässern, also geht man her und dreht den Wasserhahn weiter auf, der Druck im Gartenschlauch wird erhöht, das Ergebnis ist aber immer noch unbefriedigend. Also wird der Wasserhahn voll aufgedreht, der Druck im Gartenschlauch ist jetzt enorm, irgendwann platzt der Schlauch. Da bleibt dann nur noch der Notarzt.

    Anders als beim Wasserschlauch haben wir aber eine Regulation im Körper - ist der Blutdruck zu hoch, scheiden die Nieren mehr Salz und Wasser aus, sodass sich das Blutvolumen verringert und der Blutdruck wieder normal wird. Funktioniert das aber nicht, liegt irgendeine größere Störung vor: Nierenstenose beispielsweise. Und wie sieht´s aus mit Kalium und Magnesium? Sind die beiden Blutdrucksalze Kalium und Magnesium im richtigen Verhältnis zueinander? Optimale Blutwerte wären bei Kalium über 5,0 mmol/l, bei Magnesium idealerweise 1,0 mmol/l. Klappt nur bei regelmäßigem Nachmessen der Werte. Wie sieht´s mit Omega 3 und Arginin aus? Omega 3 täglich 2-4 g, Arginin täglich 6 g. Auch hier sollte regelmäßig gemessen werden. Gerade das Zusammenspiel von Magnesium und Arginin ist ideal - die Blutgefäße werden elastisch und weiten sich, das Blut kann jetzt besser fließen, der Druck fällt

    Was ist mit Cortisol und Testosteron? Wurden die beiden Werte auch mal gemessen? Cortisol muss runter, Testosteron rauf. Nachteil: Cortisol senkt man leider nur mit Meditation (hier kommt auch Magnesium wieder ins Spiel als "Salz der inneren Ruhe") oder mit Jogging und Laufen. Sprich Bewegung. (Ich stehe sowieso auf dem Standpunkt, dass viel zu viel gesessen wird - im Auto, im Büro, im Cafe, auf dem Sofa. Der Mensch hat eben einen Bewegungsapparat und keinen Sitzapparat)

    Das waren jetzt nur mal so einige Ansätze, es kommen natürlich weitere Faktoren hinzu wie Alter, Übergewicht, Rauchen, Medikamante, ect.

    Na prima, das ist ja mal wieder ein typischer Beitrag von Dir, ein völliges Durcheinandergewurschtel von allem Möglichen ohne Bezug zu irgendetwas. Du faselst von Menschheitsfamilie und befragst die KI (allein wenn ich KI schon lese bekomme ich Brechreiz) zu ökologischem Landbau. Und springst dann zu Impfungen, um das Ziel einer Depopulation zu erreichen. Dann kritisierst Du die Mitfinanzierung der Bürger all dieser Dinge durch ihre durch Zwang abgeführten Steuern und Krankenkassenbeiträge. Als wenn gerade die abhängig Beschäftigten daran etwas ändern könnten. Und so weiter und so fort, ect., pp. Deine Argumentationskette ist mal wieder einfach unglaublich.

    Warum trifft Menschen heute eine Mitschuld daran, dass Landwirte früher Pestizide versprüht haben? Wo liegt die Schuld von uns, also unserer Generation, dass früher massenhaft Asbest verbaut wurde, Contergan auf die Menschen losgelassen wurde oder an einem Idi Amin, der als diktatorisch agierender Präsident Ugandas während seiner Regentschaft zwischen 300.000 und 400.000 Menschen hinrichten ließ? Weil wir Mitglieder einer Menschheitsfamilie sind tragen wir für solche Dinge eine Kollektivschuld? Frei nach dem Motto "Die Väter haben saure Trauben gegessen und den Kindern sind davon die Zähne stumpf geworden"? Ich glaub´s nicht, was rauchst Du eigentlich so zwischendurch?

    Nee, wir tragen daran keine Schuld. Aber wir tragen die Verantwortung dafür, dass so etwas nach Möglichkeit zukünftig nicht mehr passiert. Und das ist ein großer Unterschied. Und dass immer mehr Menschen Verantwortung übernehmen, sieht man allerorten: 2.570 neue Bio-Betriebe sind in den letzten 5 Jahren entstanden, die Bio-bewirtschaftete Fläche in Deutschland wuchs 2024 leicht an auf 1,89 Millionen Hektar. Um nur mal dieses eine Beispiel zu nennen. (Ich kann also auch mit Zahlen jonglieren) Das hat nichts mit Schuld zu tun, sondern mit Verantwortung. Und es ließen sich noch etliche weitere Beispiele anführen.

    Um es nochmals (ich glaube, dass ich das an anderer Stelle schon mal geschrieben hatte) deutlich zu sagen:

    Ich habe mittlerweile die Schnauze gestrichen voll davon, mir von verwöhnten, pubertierenden Gören vorschreiben zu lassen, wofür ich mich zu schämen habe. Oder mir von sesselpupsenden Rotzgören aus reichem Hause erklären zu lassen, wie toll doch Elektromobilität ist, obwohl sie noch nicht mal ansatzweise den Unterscheid kennen zwischen Klima und Wetter. Ich habe es satt bis oben hin, mir ständig von irgendwelchen Durchgeknallten und Gutmenschen erklären zu lassen, dass ich schuld habe an Allem und Jedem, vor allem aber als Deutscher an früherem, heutigem und zukünftigem Elend der ganzen Welt.

    Statt dessen wünsche ich mir, dass solche Herrumkrakeeler endlich dafür sorgen, dass Menschen wieder wertgeschätzt werden, die ihrer beruflichen Tätigkeit nachgehen, dass Rettungskräfte während ihres Notfalleinsatzes, ohne von oben gelenkte Klimakleberidioten behindert zu werden, Menschen in Not zügig helfen können. Ich wünsche mir, dass die Alten unserer Gesellschaft wieder menschlich behandelt und respektiert werden und ihren Lebensunterhalt bestreiten können, ohne in Abfalleimern nach Pfandflaschen suchen zu müssen. Und ich wünsche mir, dass Lehrer ihrer Aufgabe wieder gerecht werden, Kindern ein Leuchtturm im Ozean des Wissen zu sein, um ihnen Mut, Zuversicht und Kreativität beizubringen. Also höre endlich auf, immer wieder mit Deiner Kollektivschuld herumzufuchteln.

    Das kommt davon, wenn man die Grenzen nicht dichtmacht. Engmaschige Grenzkontrollen, wobei die Betonung auf engmaschig, also enge Maschen liegt. Dann hätte dieses Zeckenzeugs keine Chance durchzuschlüpfen.

    Glücklicherweise sind aber schon seit längerer Zeit internationale Forscher daran, sich um eine Gefahrenabwehr zu kümmern. Zu blöd nur, dass sich das Team um Jason McLellan von der Universität von Texas in Austin und Felix Rey vom Institut Pasteur in Paris den Namen "Prometheus" zugelegt hat. Kein gutes Omen. Immerhin wurde Prometheus, der Sohn aus dem Göttergeschlecht der Titanen, nach einem Streit mit Zeus dazu verdammt, an eine Säule gekettet zu werden, wo ihm dann tagtäglich von einem Adler die nachwachsende Leber weggefressen wurde. Erst später befreite der Held "Herakles" ihn schließlich von der Qual, indem er den Adler tötete. Aber die Forscher gaben sich den Namen "Prometheus", tja, muss man jetzt nicht verstehen.

    Bin nur mal gespannt, wann ein "Herakles" zur Forschertruppe stösst, Drosten ist ja derzeit leider verhindert wegen seiner wahrscheinlich getätigten Falschaussagen in Sachen der Krönchenseuche, der Obervirusjäger hat also keine Zeit ...

    Ich für meinen Teil werde ab heute auf alle Fälle sämtliche Fenster geschlossen halten und massenweise Knoblauchzehen in den Räumen aufhängen, ist ja immerhin ein dämonenabwehrendes Mittel, wusste man ja schon im Mittelalter. Und was damals auch gegen die Pest half, macht mit Zecken ja wohl kurzen Prozess ...

    Sehe ich auch so. Habe einige Fälle von Krebs(verstorbenen) im Familien- und engeren Bekanntenkreis. Durchweg ALLE mit klassischer Krebsbehandlung, einige von ihnen später mit Rezidiv. Scheint also wunderbar funktioniert zu haben. Ich halte es daher mit Phillip Day und den Aussagen in seinem Buch "Stahl, Strahl, Chemo und Co. Vom langen Ende eines Schauermärchens". Beispielsweise seine Aussage, dass der Kampf gegen Krebs bereits vor fünfzig Jahren gewonnen wurde und sich daher die Frage stellt, warum wir immer noch weiter kämpfen?

    Auch bei Krebs steh´ ich persönlich auf dem Standpunkt dass "Kein Kräutlein in die Höhe sprießt, aus dem nicht eine Heilkraft fließt!"

    Zudem gilt, gerade auch bei Krebs: Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst ... wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu einer Therapie zu erlangen - kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist! Und wenn eine Industrie Krankheiten braucht um wirtschaftlich gesund zu bleiben, sollte man sich um seine Gesundheit tunlichst selbst kümmern! Und Prävention ist für mich die beste Medizin. Weil´s gesünder und billiger ist ...

    Schon aus diesem Grund erweckt es in mir nach wie vor kein Interesse, meine wertvolle Lebenszeit damit zu verbringen, in Richtung kirchlicher Handlungen zu recherchieren.

    Kann man so sehen, kein Problem. Nur - wer in der Zukunft lesen will, muss in der Vergangenheit blättern, wie einst der 1976 verstorbene franz. Schriftsteller, Filmregisseur und Politiker André Maulraux meinte.

    Aber bitte nicht den Honig oder das Propolis über 40° erwärmen. ;)

    ... ganz genau, immerhin liegt die ideale Temperatur im Bienenstock für die Brut, die Waben und den Honig bei ca. 35° C. Wenn´s wärmer wird, wird´s für die Bienen ziemlich stressig im Stock, da müssen alle raus und sich vor den Eingang hängen. Jede Biene weniger im Stock bedeutet dort etwas weniger Körperwärme. ;)

    Sicherlich kann man dieses Gebot, wie alles andere auch, so auslegen, wie es einem oder anderen passt, ebenso wie eigene Sichtweisen einbringen …

    Nö, in diesem speziellen Fall kann man es leider nicht einfach so auslegen wie man möchte. Erstens hat der Klerus seit Anbeginn der römischen Kirche nichts mit einer "Geistigen Welt" gemein, wie Du sie verstehst, zweitens kann man alles recherchieren, die katholische Kirche hat im Laufe der letzten Jahrunderte genug päpstliche Bullen veröffentlicht, auch gibt es jede Menge an historischen Belegen zur Haltung der Kirche, beispielsweise durch hunderte von Verhörprotokollen einer "peinlichen Befragung" mit anschließendem Urteilsspruch.

    In England wurde die Abtreibung bereits seit dem 15. Jahrhundert mit Gefängnis bestraft, 1479 wird die erste "Hexe" exekutiert. Als Spezifikationen der Geburtenkontrolle bzw. der "Verhinderung der Menschengewinnung", wie es damals hieß, die von Leibesstrafen getroffen werden, nennt die Carolina (Constitutio Criminalis Carolina, die "Peinliche Gerichtsordnung" zu Zeiten Kaiser Karls V., 1519 - 1556) beispielsweise in:

    Art. 131: Kindestötung, auch wenn die Umstände für Totgeburt oder ein Sterben des Säuglings durch Krankheit sprechen

    Art. 132: Kindesaussetzung

    Art. 133: Abtreibung und Empfängnisverhütung

    Gerade Art. 133 über Abtreibung und Unfruchtbarmachung verweist auf die Hebammen, da die von ihnen gemischten Medikamente als Mittel der Abtreibung ausdrücklich genannt werden. Danach soll "jemand, der einer Frau durch Eingriffe ... ein lebendiges Kind abtreibt oder wer einen Mann oder eine Frau unfruchtbar macht ... so soll der Mann mit dem Schwert als ein Totschläger und die Frau, auch wenn sie den Eingriff an sich selbst vornimmt, ertränkt oder anderweitig mit dem Tode bestraft werden."

    Und so weiter und so fort. Wenn man sich näher mit dieser Thematik beschäftigt, sieht man, dass die kirchliche Hexenverfolgung nicht etwa einem religiösen, geistigen Eifer, sondern einzig und allein dem weltlichen Interesse des Klerus an Wiederbemannung seiner Güter entsprang. Die Schlacht zur Aufrechterhaltung der Fruchtbarkeit zeigt sich noch krasser, wenn man sich die Verfolgungen in und um Trier in den Jahren 1587 - 1593 ansieht: So blieben in zwei Ortschaften nur zwei Frauen am Leben, in zwanzig Dörfern in der Umgebung von Trier "durften" innerhalb von nur 6 Jahren 306 Personen den Scheiterhaufen besteigen. Da bleibt wahrlich nichts von einer "Geistigen Welt" und heeren Geboten Gottes. Von daher bleibt auch nichts von "reine Auslegungssache" ...

    PS: was ich wirklich dachte: du zeigst dich hiermit als würdiger Vertreter der Tausende an Jahren dauernden Herrschaft des Patriarchats.

    Verstehe ich jetzt nicht - wo habe ich in meinem kurzen Beitrag irgendetwas von Pro oder Contra einer Abtreibung geschrieben? Wir haben über Organspende geschrieben und wieviel Korruption und Elend dahinter stecken, es ging dabei um das "Ausschlachten" eines menschlichen, lebenden Körpers und was ist das Abtreiben eines Föten? Doch nichts anderes.

    Den Nachsatz bezüglich Patriarchat hättest Du Dir allerdings sparen können, er ist allgemein und besonders in diesem Kontext hier mehr als unpassend. Und nur nebenbei sei mal die These angeführt, dass, wenn das Patriarchat verschwindet, auch das Verschwinden des Feminismus denkbar wird.

    Aber, um nochmals kurz auf die Abtreibung zu kommen, und damit es vielleicht etwas deutlicher wird was ich meinte, sei einmal auf die Entwicklung des Röteln-Impfstoffs erinnert. Während einer Röteln-Epidemie 1964 (in den USA) wurde schwangeren Frauen zur Abtreibung ihres Fötus geraten. Die Föten wurden anschließend sofort seziert. Als Ergebnis wurde daraus später ein neuer Impfstoff gegen Röteln entwickelt und in Philadelphia an Waisenkindern getestet. (Stichwort Virus-Stamm RA 27/3)

    Die amerikanische Lebensrechtsbewegung "Children of God for Life" meinte denn auch dazu:

    "Wenn man bedenkt, dass es bereits zwei zugelassene Röteln-Impfstoffe gab und dass man genau dasselbe hätte tun können, wie es die Japaner getan haben um das Virus zu isolieren - nämlich einen Abstrich aus dem Hals eines infizierten Kindes zu nehmen - ist es offensichtlich, dass dieser Impfstoff lediglich entwickelt wurde, um Forschungen an fetalen Geweben zu rechtfertigen."

    Tja, um nun aber an solche Gewebe in großer Zahl zu kommen, mussten dringend mehr Abtreibungen durchgeführt werden. Und damit schließt sich für mich der Kreis zum Thema Organspende.

    Und letztlich - wo, bitteschön, passt hier jetzt Dein Hinweis zum Patriarchat?

    (Dabei fällt mir ein - vielleicht sollte ich jetzt doch mal das Buch "Das Eva-Prinzip" von Eva Herrmann lesen. Hatte ich mir vor einiger Zeit mal aus einer roten Büchertelefonzelle mitgenommen ... )

    Die gewaltsame Abtreibung verstößt gegen das kosmische Gesetz, das im Gebot „Du sollst nicht töten“ verankert ist.

    Sehe ich anders. Das kosmische Gesetz, wie Du schreibst, hat nichts, aber auch gar nichts mit dem fünften Gebot zu tun. Dieses Gebot wurde seinerzeit durch den Klerus eingeführt (wie alle anderen gebote auch), da die Päpste es nicht zulassen konnten, durch Abtreibungen "wertvolle" Arbeitssklaven für ihre immer größer werdenden Besitztümer zu verlieren. Abtreibungen wurden daher durch die Kirche auf das Schärfste verurteilt, die Hebammen und ihre Helfershelfer, die sich bestens damit auskannten, wurden an den Pranger gestellt, der Hexerei bezichtigt und durch den Scheiterhaufen wurden nicht nur sie selbst, sondern auch ihr geheimes Wissen ausgerottet. Oftmals wurden auch ihre Kinder gleich mitverbrannt, da man davon ausging, dass diese ebenfalls in der "Hexerei" ausgebildet waren.

    Hier ein hochspannendes und hochinteressantes Video von NextLevel zum Thema Virusexistenz, Ansteckung und Impfthese.


    Das Video stammt vom 05.09.2025, hat bis jetzt über15.000 Aufrufe (ich denke aber mal, dass es mehr sind, YT manipuliert bei diesen Zahlen ja gerne wie wir wissen) und bereits über 400 Kommentare. Auf die im Video zum Teil auch eingegangen wird.

    Marvin Haberland, Sprecher von NextLevel, zerpflückt in diesem Video brilliant die Virusthese in gekonnt sachlicher Diskussion. Der Knabe ist durch nichts aus der Ruhe zu bringen, jede Antwort sitzt wie eine 1 zu jeder Frage. Mir gefällt die Art dieses Marvin Haberland, habe schon einige Video mit ihm gesehen.

    Kleiner Nachteil: Das Video hat eine Länge von gut 2 Stunden, also nichts für "mal eben zwischendurch". Und es ist sicherlich für den einen oder anderen ein wenig zu "technisch", rüttelt zudem dabei sicherlich auch an so einigen Grundfesten. Ich kann das Video aber dennoch nur dringenst empfehlen. Mir hat´s Spaß gemacht, die 2 Stunden waren schneller rum als gedacht.

    Damit´s etwas einfacher ist und man sich im Video schneller zurechtfindet, habe ich unten die einzelnen Kapitel des Video aufgelistet.


    Heftige Diskussion: Virusdebatte sprengt die YouTube-Kommentare ( https://www.youtube.com/embed/865znxkoHWY )ˍ


    Kapitel:

    00:00 Die Krise der Virologie

    02:53 Reaktionen und Kommentare zur Virologie

    05:49 Statistische Wahrnehmungen und persönliche Erfahrungen

    08:58 Wissenschaftliche Methoden und ihre Anwendung

    11:50 Die Rolle von Laboren und Forschungsgeldern 1

    14:26 Kritik an der Virologie und deren Beweisen

    17:29 Kontrollexperimente und deren Bedeutung

    20:40 HIV-Tests und deren Validität

    23:25 Die Tollwut und ihre wissenschaftliche Basis

    26:31 Zusammenfassung und Ausblick auf zukünftige Themen

    01:01:10 Kondome und Gesundheitsschutz

    01:02:05 Mythen über Viren und Gesundheit

    01:03:31 Impfungen und toxische Substanzen

    01:05:01 Finanzierung und Aufklärung durch KI

    01:06:32 Wirksamkeit von Impfungen und Statistiken

    01:09:25 Furin-Spaltstelle und Gain of Function

    01:15:39 Das Immunsystem und seine Rolle

    01:18:50 Windpockenpartys und Ansteckung

    01:22:51 Kritik an Ansteckungstheorien

    01:28:01 Viren und sterbende Zellen

    01:49:40 Unterschied zwischen Bakterien und Viren

    01:53:19 Kochs Postulate und deren Bedeutung

    Löwenzahn hat erstaunliche Heilwirkung bei verschiedenen Krebsformen, unterstützt Leber und vieles mehr

    Löwenzahnextrakt zusammen mit Mariendistelsamen-, Atischockenblatt- und Enzianwurzel- Extrakt nehme ich täglich ein.

    Mache ich auch. Wegen der Bitterstoffe. Findet man heutzutage kaum noch in unserer täglichen Nahrung. Weil´s aus fast allem rausgezüchtet wird. (Weintrauben beispielsweise bekommt man heute eigentlich nur noch ohne Kerne und diese enthalten die Bitterstoffe)

    Mein "Bitterstoff-Elixier" enthält wässrige Auszüge aus Löwenzahnblättern, Artischockenblättern, Enzianwurzel, Kurkumawurzel, Ingwerwurzel, Schafgarbenkraut, Bitterfenchel, Kamillenblüten, Orangenschalen, Benediktenkraut und Kardamonfrüchten. Ich glaube, diese Zusammensetzung ist gar nicht mal so schlecht. Ich vermisse eigentlich nur Wermutwurzelextrakt, Wermut hat den höchsten Bitterstoffindex überhaupt.

    Alle Zutaten stammen aus biologischem Anbau. Die 250 ml-Flasche kostet im Bioladen ca. 14,-- EUR, keine Ahnung, ob der Preis gerechtfertigt ist. Ich nehme täglich 20 bis 30 ml, die Flasche reicht also nicht für einen kompletten Monat. Eine Alternative habe ich bis jetzt allerdings noch nicht gefunden.

    Na, da bin ich jetzt aber mal gespannt, wie das beispielsweise dieser Arzt aus Meerbusch sieht - er bekam am 17.12.2021 eine besondere Auszeichnung dafür, dass er schon über 16.000 Patienten gegen das Krönchending "geimpft" hatte. "Und wenn mir gesagt wird, dass ich in 80 Tagen sterbe, dann würde ich die 80 Tage nutzen um viele weitere Menschen zu impfen, denn ich bin überzeugt davon, dass das der richtige Weg aus der Pandemie ist", so Dr. Markus Groteguth während der Feierlichkeitenˍ:

    Wenn ich mich jetzt nicht irre, müsste er mit seiner Praxis durch diese Akkord-Spritzerei über 400.000 Euronen an Mehr-Umsatz gemacht haben.

    In diesem Zusammenhang passt der von mir gern zitierte Ausspruch Voltaires: "Wenn ein Arzt hinter dem Sarg eines Patienten geht, folgt nicht selten die Ursache der Wirkung!"

    Ein gutes Beispiel ist ja David Servan Schreiber. Er hatte ja seinen Gehirntumor Alternativ geheilt und wie es ihm besser ging, hatte er wieder einen normalen Lebenswandel geführt wo durch der Krebs nach einiger Zeit wieder zurück gekommen ist.

    Erstens stellt sich die Frage, was man unter "normalen Lebenswandel" verstehen darf. Zweitens liegt auch bei der alternativen Krebsbehandlung meines Erachtens immer wieder ein grundlegender Gedankenfehler vor - es wird der sichtbare Krebs behandelt. Also genau das, was man auf Röntgenbildern und ähnlichen bildgebenden Verfahren sehen kann. Meist wird daran herumgeschnippelt oder bestrahlt. Vernachlässigt werden aber immer wieder die sogenannten Krebsstammzellen. Solange diese im Körper nach einer Krebsbehandlung immer noch vorhanden sind, besteht die große Wahrscheinlichkeit, dass Krebs erneut auftritt.

    Und du schreibst das Sachbuch Autoren nicht verfolgt werden? Das sehe ich anders und erinnere an einen Fall von Ralf Brosius aus Starnberg.

    Brosius hatte Lungenkrebs und mit seiner Erkrankung danach als er geheilt war zahlreiche Erkrankte in die Irre geführt.

    Und damit wollte ich nur sagen, wenn man etwas verschweigt und nicht sachlich aufklärt nimmt es auch bei einem Sachbuch Autor Schaden.

    Aha, da geht also jemand her, erzählt den Menschen irgendeinen Unsinn von "er sei todgeweihter Patient mit metastasierendem, bösartigem Lungenkrebs im Endstadium". Gleichzeitig wird er, also Brosius, aber an der Lunge operiert, ihm werden ein Teil der Lunge entfernt, sowie zwei Lymphknoten. Todgeweiht passt hier also nicht, metastasierender Lungenkrebs im Endstadium wird nämlich nicht operiert, der Patient würde das nicht überleben. Zweitens streut ein aggressiver Lungenkrebs im Normalfall Metastasen in Gehirn, Leber und Knochen, bei Brosius war dies aber nicht der Fall, er hatte lediglich ein großzelliges Bronchialkarzinom, daher auch die Entfernung eines Teils seiner Lunge und zweier Lymphknoten. Und Du wunderst Dich jetzt darüber, dass solch ein "Sachbuch"-Autor in die Kritik gerät? Verblüffende Logik ...

    naja, 2032 aufwärts ist die Welt eine andere schätz ich mal...

    Das soll wohl sein, dafür baucht´s keine Wahrsagerkugel. Die Welt ändert sich. Ständig. Seit Anbeginn. Nur wird das, was uns ab 2032 erwartet, sicherlich kein Zuckerschlecken. Wenn wir jetzt nicht ganz gehörig aufpassen ...

    und bis dahin können wir Telepathie

    Nö, bis dahin gibt´s den Homo Deus, den göttlichen Menschen. Eine Verschmelzung von Mensch und Maschine. Sofern man einem gewissen Yuval Noah Harari glauben möchte ...