Verordnung: Stromverschwender sollen bis zu 100.000 Euro zahlen
Ist doch prima. Als erstes wird dann wohl unsere Bundeswehr zur Kasse gebeten. Somit finanziert sich dann die Aufrüstung unserer Verteidigungsgarde von selbst.
Verordnung: Stromverschwender sollen bis zu 100.000 Euro zahlen
Ist doch prima. Als erstes wird dann wohl unsere Bundeswehr zur Kasse gebeten. Somit finanziert sich dann die Aufrüstung unserer Verteidigungsgarde von selbst.
Allein die Meldungen in den Kategorien der Altersklassen der Ungeborenen und Einjährigen (78 Einträge) und der 2- bis 10-Jährigen (95 Einträge) sind schockierend.
Das ist es, was mich so an den Beiträgen dieser Suusi stört - und das Kommentieren dieser niemals begründeten Ergüsse führt dazu, dass end- und sinnlose Diskussionen losgetreten werden.
Deshalb halte ich mich an §1 der Trollogie; "Never feed the Troll".
Sehe ich auch so. Manchmal denke ich mir allerdings, dass solche "Troll-Ergüsse" eine wahre Fundgube sind zum Argumentationstrainung. Insbesondere für diejenigen, die noch etwas unsicher sind.
Meinungen sind nämlich kein Wissen.
Genau so ist es, Daher hatte ich beispielsweise auch darauf hingewiesen, dass gerade Impfkritiker massenhaft Informationen ranschaffen, die sie aus wissenschaftlichen Publikationen nehmen. Impfbefürworter lassen in diesem Bereich etliches an Informationen zur Untermauerung ihrer Ansichten missen. So auch Du. Statt dessen führst Du - in Deinen Augen minderqualifizierte - Wissenschaftler oder ähnliche Personen an, von denen Du noch nicht einmal die Namen kennst, bzw. richtig schreiben kannst, wie man unten sieht:
Die einschlägigen Namen dieser "Experten" sind ja bekannt,
Angefangen bei Prof. Baghdi, dessen Fachgebiet nie Corona Viren waren, der schon Jahre im Ruhestand ist und nicht mehr an der aktuellen Forschungsfront tätig, über Dr. Wodarg, einen lange pensionierten Gesundheitsamtsleiter einer Kleinstadt, oder einen einfachen nieder gelassenen HNO Arzt wie Dr. Schiffhauer. Die Liste der tollen "Experten" kann man noch fort führen, bis zu einem Wendler oder Xavier Naidoo, die für ihre kruden Theorien von manchen auch noch bejubelt werden und als kleine Märtyrer gefeiert werden.
Allein auch Deine Aussage "einschlägige Namen" ist BILD-Zeitungsniveau und setzt die von Dir genannten Personen beim Leser unterschwellig in ihrer Person herab. Das ist billigste Polemik. Mal ganz abgesehen davon, dass weder ein Dr. Wolfgang Wodarg lediglich nur ein Gesundheitsamtsleiter einer Kleinstadt war, immerhin besitzt er drei Facharztqualifikationen und leitete das Gesundheitsamt Flensburg, wobei Flensburg alles andere ist als eine Kleinstadt, ein Dr. Schiffmann nicht nur ein einfacher niedergelassener HNO-Arzt ist und Prof. Bhakdi sicherlich mehr auf dem Kasten hat, als nur an Coronaviren herumzubasteln. Liest man sich Deine Argumentationen so durch, kann man sich nicht des Eindrucks erwehren, dass sie lediglich Plattitüden irgendwelcher Volksverpetzer, Correctiv-Startegen oder ähnlicher Faktenchecker sind.
Im Übrigen werden von Dir auch hier wiederum keine Experten genannt, die Deinen Ansichten entsprechen würden. Oder meinst Du vielleicht diesen Christian Drosten, von dem bis heute nicht einmal klar ist, ob seine akademische Vita überhaupt stimmt? Der ein solch strammer Experte auf dem Gebiet der Virologie ist, dass er nicht nur bei BSE und der Vogelgrippe mächtig daneben lag, sondern zuletzt auch noch bei der Schweinegrippe und aktuell bei Covid.
Und zu Xavier Naidoo oder Michael Wendler - solche Menschen sind mir mit ihren Aussagen zehnmal lieber als ein "Traumschiff"-Star Heidelinde Weis, die mit ihren 82 Jahren im WDR-Talk "Kölner Treff" mit Aussagen wie "Impfgegner gehören geprügelt" glänzt. Und das saudämliche Publikum dann grölend fast stehende Ovationen dazu abgibt.
Ansonsten noch ein kleiner Tipp - mach Dich mal schlau, was genau die Definition eines "Impfstoffes" ist, vielleicht vermeidest Du ja dann zukünftig die Bezeichnung "Impfen" im Zusammenhang mit Covid.
Ja, schon klar. Ich wollte nur drauf hinweisen, dass beim Video ein Datum fehlt. Könnte also auch von Mitte 2019 stammen.
Tja, da könnte man jetzt drüber diskutieren, ob Plutonium ein natürlicher Stoff ist. Immerhin wurde es im Januar 1941 von einer Gruppe Wissenschaftler mittels Beschuss von Uran238 mit Deuterium "produziert". Erst später hatte man entdeckt, das Plutonium als das seltenste Element mit 2x10-19 % auf unserem Planeten vorkommt. Auf 140 Milliarden Uranatome soll ein Plutomiumatom kommen.
Ein Nicht-Querdenker würde jetzt behaupten, dass das Video der Feier bei den Grünen aus einem Jahr kurz nach Christi Geburt stammt.
"Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift." Allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist."
Nicht so ganz richtig - bei Plutonium beispielsweise passt diese Aussage absolut nicht. Man stirbt schon an der winzigsten Menge. Konnte Paracelsus damals aber nicht wissen.
Spitzfindigkeiten sind fehl am Platz.
Es war von mir keine Analyse, sondern eine allgemeine Beobachtung. Auch in meinem persönlichen Umfeld. Ich hatte deswegen auch geschrieben, dass ein gewisser Umstand bei den Diskussionen aufgefallen ist. Und dies sieht man auch hier im Forum ganz deutlich: Anmerkungen von Kritikern zum Thema Impfen, zu Covid, den PCR-Tests und anderen Themen wurden und werden immer wieder mit Fakten unterlegt, von Impf-Befürwortern fehlen solch beweisführende Informationen praktisch regelmäßig.
Ich hatte beispielsweise in meinem Beitrag #126 Suusy um Quellen gebeten, die ihre Aussage belegen können, dass meine Aussagen schon x-faxch widerlegt wurden, dieser Bitte wurde bisher nicht nachgekommen. Und genau dieser Umstand ist fast immer wieder zu beobachten, auch in öffentlichen Diskussionen.
Und genau dies wird auch seit Ausrufen der Pandemie von Fachleuten immer wieder angekreidet - dass nämlich kein fundierter wissenschaftlicher Diskurs mehr geführt wird. Stattdessen wird diffamiert, ausgegrenzt, politisch verfolgt, es werden Existenzen vernichtet. Und zwar nicht von Impfgegnern oder Querdenkern oder wie man sie sonst betiteln möchte, sondern von denen, die an der Macht sitzen oder sich korrumpieren lassen.
Und, ja - da stimme ich Dir zu, es wird Zeit, dass beide Gruppierungen wieder zusammenfinden, allerdings sind political correctness und ei, ei ei, jetzt sind wir wieder lieb, nicht zielführend. Durch dieses ständig in Deckung bleiben wollen, nur nicht anbecken wollen, sterben Menschen, sterben Kinder, verdammt noch mal, mittlerweile im Bereich einer Übersterblichkeit, weltweit! Und jeder, der heute noch mit Maske herumläuft, jeder, der sich freudestrahlend seine Boosterspritzen (was ist das überhaupt für eine Wortschöpfung?) abholt und dies auch noch lautstark in den sozialen Medien breittritt, unterstützt das betrügerische Narrativ.
Kinder sind den Erwachsenen ausgeliefert, Kinder können nichts für ihre Eltern. Aber Erwachsene hatten nun über 2 Jahre Zeit, sich mit den Fakten auseinandersetzen zu können, kritisch zu hinterfragen. Wie ich an anderer Stelle schon mal geschrieben hatte, ist Wissen eine Holschuld. Und in diesem Wort steckt das Wörtchen Schuld - möchte ich mit jemandem fachlich diskutieren, schulde ich meinem Gegenüber Informationen, die ich mir "schlimmstenfalls" noch holen, noch aneignen muss. Ansonsten wird nur geplappert. Dass das für beide Seiten gilt, ist klar ....
... zumal eines in den letzten zwei Jahren ganz besonders aufgefallen ist:
Die "Covid-Leugner", "Impfverweigerer" und andere liefern bei Diskussionen Fakten, sie argumentieren mit Zahlen, mit Grafiken, mit biologischen Details, sie wälzen Studien, lesen wissenschaftliche Abhandlungen usw. Die Impfbefürworter hingegen tun sich regelmäßig schwer mit solch einer Diskussionsgrundlage. Sieht man auch hier im Forum immer mal wieder. Es wird einfach das nachgeplappert, was seit hundert Jahren oder länger Paradigma ist. Selbst in der Richterschaft ist das fast komplett so üblich - "das RKI hat gesagt", "die WHO hat gesagt" und "denen müssen wir glauben, immerhin sind es offizielle Stellen".
Aber - wenn permanent Falsches erzählt wird, wird es dadurch noch lange nicht zur Wahrheit!
Ich bleibe bei meiner Meinung.
Dieser eine Satz in Deinem langen Beitrag (#138) hätte völlig ausgereicht.
Nur wenn es nichts kritisches gegen die aktuelle Politik beinhaltet, und du damit einverstanden bist, daß du als völlig unbekannter Autor 6-8% vom Verkaufserlös bekommst, als bekannter Autor bekommst du zwischen 12 und 18%.
Das ist von Dir jetzt allerdings mehr als grob geschätzt. Ganz so einfach ist es nämlich nicht. Es hängt davon ab, ob ein Taschenbuch veröffentlich wird oder eine Hardcover-Ausgabe. Ob es ein E-Book ist oder ein Hörbuch. Dann ist auch entscheidend, wie der Vertrag zwischen Autor und Verlag gestaltet ist - werden die Tantiemen berechnet vom Nettoerlös oder vom Nettoladenpreis? Da jeder Verlag den Nettoerlös individuell errechnet, kann der Nettoerlös von Buch zu Buch und von Verlag zu Verlag sehr unterschiedlich sein.
Hinzu kommt das Genre - ist es ein Roman, der veröffentlicht werden soll, ist es ein Sach-, ein Fach- oder ein Kinderbuch.
Und - bei Vertragsunterzeichnung wissen weder Verlag noch Autor, wie viele Exemplare verkauft werden und wie viel Honorar dafür fällig wird.
Dennoch gibt es aber Durchschnittswerte, die einen kleinen Anhalt geben:
Werden vom neuen Buch eines eher unbekannten Autors 1.000 Exemplare verkauft, so ist das nicht toll, aber auch nicht ganz mies. Werden davon 3.000 Stück verkauft, kann man ganz zufrieden sein. Werden 5.000 Stück verkauft, ist das Buch ein Erfolg. Verkaufen sich davon mehr als 10.000 Stück, ist es ein großer Erfolg und womöglich fällt dann im Zusammenhang mit diesem Buch schon mal das Wort „Bestseller“.
Bei einem Achtungserfolg von 3.000 verkauften Exemplaren liegt das Honorar für den Autor bei 2.160 €. Bei einem erfolgreich verkauften Buch mit 5.000 Stück sind es 3.600 € und bei einem Beinahe-Besteller mit 10.000 verkauften Exemplaren sind es 7.200 €.
Aber: Ein Honorar von 7.200 € ist nur bedingt aussagekräftig, wenn man nicht gegenrechnet, wie viel Zeit für´s Schreiben aufgebracht wurde.
Dazu mal eine Beispielrechnung:
Für eine Normseite Text (30 Zeilen mit rund 60 Anschlägen und Flattersatz, also 1.800 Zeichen, inkl. Leerzeichen) werden ca. vier Stunden benötigt. Vier Stunden deshalb, weil ich nicht nur das Schreiben berücksichtige, sondern auch Planung, Recherche, Schreiben und Überarbeiten. Es gibt Autoren, die schaffen 300 Seiten in einem Monat, andere brauchen dafür 10 Jahre.
Ein typischer Roman hat etwa 300 Normseiten. Bei vier Stunden pro Seite stecken etwa 1.200 Stunden Arbeitszeit drin. Bei einem Gewinn von 7.200 € kommt man auf 6 € Stundenlohn. Brutto, versteht sich. Davon müssen natürlich wie bei allen anderen Berufen Steuern und Versicherungen bezahlt werden. Also liegt das Honorar deutlich unter dem Mindestlohn.
Doch man sollte nicht vergessen, dass die oben genannte Zahl von 7.200 € für nur einen Titel gilt. Stetig schreibende Autoren haben oft mehrere Bücher "am Laufen". Mehr als ein Buch pro Jahr schaffen die wenigsten. Also braucht man schon zehn einigermaßen gut laufende Bücher in zehn Jahren, um auf ein Honorar von 50.000 € zu kommen. Das wiederum verteilt sich auf mehrere Jahre – also immer noch nicht genug, um davon leben zu können.
Und bei Kinderbüchern sieht die Sache noch mal um einiges schlechter aus. Die Zielgruppe ist kleiner, da Bilderbücher meist für 3- bis 5jährige geschrieben werden. Da braucht´s dann schon mehrere Mega-Bestseller um auf 100.000 verkaufte Exemplare zu kommen. Und dann sind die Honorare für Kinderbücher um noch um einiges niedriger als bei anderen Büchern, nämlich bei ungefähr 3% vom Nettoladenpreis.
Nochmal zurück zur Normseite: Bücher mit 300 Normseiten liegen im üblichen Rahmen und bis 400 Normseiten liegt alles im grünen Bereich (für den Verlag). Doch jenseits der 400 Normseiten wird das Eis dünner und ab 500 Normseiten und mehr sinkt die ohnehin geringe Chance, einen Verlag zu finden, ins Bodenlose.
Tja, leider heißen nicht alle Autoren Nele Neuhaus, Ken Follet, Frank Schätzing, Udo Ulfkotte oder Joanne K. Rowling.
Du kannst ein Buch auch über BoD ("Book on Demand", also "Buch auf Abruf") veröffentlichen. Dort hast Du die Möglichkeit, nur ein Exemplar drucken zu lassen. Halt nur für Dein eigenes Bücherregal.
Einen Nachteil hat BoD allerdings - das Buch wird genau SO gedruckt, wie Du das Script einreichst - mit allen Fehlern, falschem Satzaufbau, falschem Textaufbau, usw., es gibt also kein Lektorat. Es sei denn, Du buchst es zusätzlich.
Wenn Du mehr wissen möchtest --->
Und DIE, die ihr Gehirn noch zum denken benutzen, ... werden für bescheuert erklärt und als "Nazi" und "Ignorant" beschimpft!
Was ist nur mit den Menschen los???
Wird der Bürger unbequem, ist er plötzlich rechtsextrem!
Nunja, hätte Deine Oma auf ihren wöchentlichen Alkoholkonsum verzichtet, wäre sie vielleicht 102 geworden.
Ansonsten ein kurzer Tipp: Nachdem man über die Gefahren des Alkohols gelesen hat, kann man einfach das Lesen einstellen. ![]()
Nur mal so nebenbei:
Whisky wird von alters her als „Wasser des Lebens“ bezeichnet – ein Begriff, der ursprünglich aus der Bibel stammt.
Genau, und Wein ist der Trank der Götter.
Dass aber der Hinweis zur Bibel kommen musste, war klar. Dabei bezieht sich das Wasser des Lebens auf den Satz: "Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke! Wer an mich glaubt, aus dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen."
Wasser ist der kostbarste Rohstoff der Erde, wo Wasser ist, da ist auch Leben. Wo also Wasser ist, da ist Gott, so die Gleichung. Im von Dürren geplagten Orient - und dort steht bekanntlich die Wiege des Christentums - erlebte man diese Gleichung mehr als intensiv. Das spiegelt sich auch in Gebeten wider, beispielsweise in Psalm 36: "Bei dir (Gott) ist die Quelle des Lebens!"
Das hat absolut nichts mit Wein oder Alkohol zu tun.
Deckt sich doch hervorragend mit der Aussage von Stefan Oelrich, BAYER-Manager und Mitglied des Vorstands, der auf dem Gesundheitsgipfel im Oktober 2021 fast spöttisch meinte, dass wenn man vor zwei Jahren die Menschen nach ihrer Bereitschaft gefragt hätte, sich eine derartige „Gentherapie injizieren zu lassen“, man “wahrscheinlich eine 95-prozentige Ablehnungsquote“ erhalten hätte. Darüber hinaus erwähnte er auch noch lobend die gute Zusammenarbeit mit der Bill & Melinda Gates Stiftung. Und Oelrich ist Geisteskind des WEF.
Der Grund ist ganz einfach - das Trinkwasser war früher alles andere als hygienisch und sauber. Bei Bier konnten die Menschen allein schon wegen des Maischvorgangs beim Bierbrauen weitestgehend sicher sein, dass sie keinen "Dreck" zu trinken bekamen.