Beiträge von Alette67

    Liebe Hannah, liebe Gabriele,


    ich habe heute einen Termin bei der Rheumatologin und werde mal nachfragen, wie das mit den Werten so aussieht. Bei mir wurde ein HLA B 27 Wert positiv beschieden, ein Labor vom Juli 2018 zeigte einen CRP von 4,29 mg/l, Rheumafaktor (IgA/IgG/IgM i.S.) war +29,6 und CCP-AK +>500. Diese Werte hat meine Hausärztin machen lassen, die Rheumatologin gibt sie mir nie, alles im PC eingescannt und Auskünfte bekomme ich nicht. Ich soll mir jetzt immer die Kopien geben lassen, sagt die Heilpraktikerin. Danke, Ihr Lieben, ich werde mich weiter durchlesen durch das Forum und eure anderen Vorschläge. LG Alette

    Liebe Hannah,


    Magnesium nehme ich 400 mg täglich, Vitamin D 3 anfangs 20.000 I.E. täglich plus K 2 120 mg täglich, nun alle 2 Tage, MSM fülle ich gerade auf, 3 Kapseln täglich (2 Kapseln 2000 mg), 1 Kapsel Probiotikum, Chlorella soll ich 3 x 10 Presslinge nehmen. Weihrauch habe ich auch probiert, davon bekam ich starke Schmerzen, heiß rotes Gesicht. Meine Therapeutin meint, es könnte sich um eine Erstverschlimmerung handeln, aber sie möchte auch nicht, dass ich alles durcheinander probiere. Gut, das kann ich verstehen. Es ist nur so, dass man natürlich alles versucht, um eben nicht die Chemiebomben der Pharmaindustrie zu nehmen. Der Vitamin D - Wert war unter 20, genauere Angaben habe ich nicht, aber ich muss demnächst zum Osteologen und da bitte ich um den genauen Wert. Ich habe seit 10 Jahren Rheuma und bis jetzt, hat niemand diesen Wert genommen. Auch bekam ich von der Rheumatologin kein Vitamin D oder eine Aufklärung, dass man bei Kortison dieses Vitamin zuführen muss. Mein Kalziumspiegel ist im Normalbereich. Ich habe noch einige Regenaplex-Präperate, jedoch immer starkes Sodbrennen danach. Ich sollte schon ein Biosimilar nehmen, Hymiroz. Es liegt unbenutzt im Kühlschrank, mich schrecken die möglichen Nebenwirkungen ab, vor allem, dass man an Krebs erkranken kann. Ja, ich weiß, dass kann bei Rheuma auch so passieren, darum auch die Nachfrage zu Astaxanthin.


    Danke und LG Alette

    Dankeschön, für eure Antworten. Ich erhoffe mir, dass ich Linderung bei Morbus Bechterew, Rheumatoider Arthritis und Osteoporose erhalte. Ich bin verunsichert. Die Aussagen von Herrn Gräber lauten: Die Carotinoide beispielsweise wirken, wie bereits für Astaxanthin beschrieben, als Antioxidantien und beugen damit Hautalterung, Krebs, Arteriosklerose und Rheuma vor.


    Sie beugen als NUR vor und helfen nicht bei bestehendem Rheuma? LG

    Astaxanthin wird dir dein Rheuma nicht nehmen können. Schau dich bitte nach Alternativen um, bzw. was sind die wirklichen Auslöser, die die Heilung nicht zulassen?

    Danke, ich nehme bereits Chlorella, MSM, Vitamin D 3 und K 2, Probiotika und bin in Behandlung bei einer Naturheilpraktikerin. Außerdem nehme ich noch 7,5 mg Kortison, welches ich ausschleichen möchte, die Alternative der Schulmedizin lautet Biologika oder Biosimilar. Da traue ich mich momentan nicht heran, auf Grund der doch sehr schlimmen Nebenwirkungen. Nahrungsumstellung (glutenfrei), weniger Zucker, Fleisch, frisch kochen... alles schon gemacht. Welche Ursachen sollten denn Auslöser sein?

    Astaxanthin, wo kaufen und Dosierung bei Rheuma

    Liebe Forumsmitglieder,


    wo kauft ihr Astaxanthin und welche Dosierung wird empfohlen bei Rheuma? Ich kaufe sonst viel bei Vitaminexpress, aber dort ist bei dem Produkt Rosmarin enthalten, darauf reagiere ich allergisch. Danke.

    Liebe Forumteilnehmer,


    ich danke euch sehr herzlich für die vielen Informationen und vollumfänglichen Hinweise. Ich habe die Diagnose ja schon seit 2010 und bisher hat weder die Rheumatologin, noch meine Hausärztin jemals meinen Vitamin D-Status überprüft. Ich habe einen sehr schlechten Eisenwert (9 statt 20) und auch die Frage nach einer Knochendichtemessung - auf Grund von Kortison - sollte ich selber zahlen (50 Euro). Ich bin Kassenpatient, keine Ahnung, auf was ich da bestehen kann. Jedenfalls stand auch auf dem Beipackzettel vom Biosimilar, dass es einer Blutüberprüfung alle 14 Tage bedarf, auch hier erfolgte das nicht. Leider gibt es in meiner Stadt nur eine Gemeinschaftspraxis von Rheumatologen und da ist es schwierig, sich eine Zweitmeinung zu holen. Ich komme mir manchmal vor, wie ein Bittsteller... :-(


    LG

    Rheuma und Morbus Bechterew

    Hallo,


    auf der Suche nach Alternativen zur herkömmlichen Rheumatherapie (Basistherapie, Kortison, Biosimilar), bin ich auf Ihre Internetseite gestoßen.


    Seit 2010 ist bei mir Morbus Bechterew diagnostiziert. Ich bekam Sulfasalazin (starke Depressionen ausgelöst), MTX (nicht geholfen, starke Übelkeit und Erschöpfung), dann mehrere Jahre Arcoxia 90, dann 60, dann auch mal nur alle 2 Tage, bis im letzten Sommer das auch nicht mehr half und ich bis zu 20 mg Kortison am Tag nahm. Das half auch nur bedingt, so dass ich mir das Biosimilar Benepali 50 spritzte.


    Ich verspürte starke Nebenwirkungen insofern, dass ich ständig fror, Rückenschmerzen hatte, mich matt und schlapp fühlte, die Augen juckten, Ohrgeräusche und -schmerzen und schlussendlich bekam ich eine Gastritis. Die Rheuma-Ärztin meinte lapidar, dass ich friere, liegt am Winter und ich solle mal 2 Wochen nicht spritzen. Ich habe bisher nie wieder gespritzt, aber dadurch auch wieder Entzündungen in den Händen und Fingern, auch die Schulter tut weh.


    Ich wollte nun zuerst mal Heilfasten, meine Ernährung umstellen und schauen, was passiert, nun meine Frage.


    Vegan heißt sehr viel Tofu, also Soja. Ist das für Frauen nicht gefährlich insofern, dass die enthaltenen Östrogene im Soja Brustkrebs fördern?


    Danke für Ihre Antwort.


    Mit freundlichen Grüßen