Beiträge von Mar Tina

    Vielen Dank, liebe Lebenskraft. Der Link, den du mir über die Klinik und Neurochirurgie gesendet hast, ist wirklich super und sehr informativ.


    Nachdem ich bereits vor 4 Jahren totgesagt wurde, gebe ich meinem Körper weiterhin die Chance, sich selbst zu regenerieren. Dass eine OP "vielleicht" angeraten wäre, liegt wohl auf der Hand, da der Tumor recht groß war - und vielleicht war der Gedanke der Ärzte nicht ohne Grund da. Aber nach den Erfahrungen - nee, geht gar nicht. 0 Vertrauen


    Meine Libido war am 14. August 2011 schlagartig weg, ebenso alle Hormone im selben Augenglick schlagartig auf eine 0-Linie geraten, als ich entdeckt hatte, dass mein damaliger Partner mich mehrere Jahre lang mit mehreren Frauen parallel betrogen hat. Ich hab ihn dann einer seiner Flammen überlassen - das Herz tat dennoch weh, und ich wollte es auch nicht wirklich wahr haben. Vielleicht begann da alles.


    Als das Aufdunsen 2014 begann (nach Innen und Außen) hatten die Ärzte auch noch keine Lust auf Untersuchungen ("Sie sind einfach nur fett"). Ein in Tropenmedizin erfahrener Mediziner meinte, alle Symptome würden auf eine schwere, lebensbedrohliche Infektion hindeuten, die sich ohne irgendwelche Hinweise aber nur seeeehr schwer finden ließen. Eine Genesung würde sicher 4-5 Jahre dauern (das ist jetzt so in etwa, und meine Symptome verbessern sich im Allgemeinen. Langsam, mal auf mal ab, dann wieder auf - und stetig)


    Mir haben die von mir besuchten Neuro-Chirurgen eine ganze Bandbreite von Symptomen erzählt, in denen (zusammengefasst) alles vorkommt. Bei der Frage nach dem Sein nach einer OP bekam ich ähnlich weit gefächerte Antworten, von


    auch bei Herausnahme der gesamten Hypophyse wäre es nur eine minimale Folge, ich müsste "vielleicht" irgendwann ein paar Schilddrüsenhormone nehmen, könnte nach 1 Woche wieder ganz normal am Leben teilnehmen und arbeiten gehen und auch die Schlafapnoe-Maske könnte ich ohne Probleme wieder nutzen.

    Der andere sagte: Die Maske dürfen Sie frühestens nach 8 Wochen wieder nutzen, bleiben mindestens 10 Tage in der Klinik unter Beobachtung und müssen wohl 3 Hormone nehmen

    Der Dritte sagte nur, was ich schon angeblich alles hätte (was allerdings nur seiner Phantasie entsprang) und wie es mir ohne OP gehen würde.

    Da die Negativdenkerei und -macherei sooo extrem waren und die Aufklärung sooo grottenschlecht und unterschiedlich, haben mein Körper und ich, im Einverständnis mit meiner Seele, beschlossen, es "so" zu schaffen.

    Die Mediziner sind nicht im Geringsten bereit, sich auf meine Gedanken einzulassen (Körper-Geist-Seele sind eins, und auch als solche zu behandeln. JEDE Erkrankung hat eine seelische Ursache, die gilt es zu bearbeiten. Zusammen mit Ernährungsumstellung und Entgiftung des Körpers!) Wenn die Ärzte mich dabei nicht begleiten wollen - okay. Ich habe Menschen um mich, die an mich glauben und mich unterstützen und ich werde es auch schaffen. Mit und ohne ärztliche Hilfe.


    Und, was noch dazu kommt, und was auch schon mein vor über 30 Jahren verstorbener Opa gesagt hat, der nach dem Ende seiner Arbeitszeit und damit einkehrender Sinnlosigkeit seines Lebens an Lungenkrebs erkrankte, der im Lauf der Jahre Metastasen gebildet hatte (was aber erst kurz vor seinem Tod festgestellt wurde): Wenn "Da" erstmal Luft rankommt, fängt es an zu wachsen und zu streuen - und das war dann auch so.

    Das Gleiche haben mir übrigens viele Bekannte erzählt, die Angehörige durch Tod nach Krebs-OP erlebt hatten.

    Wobei ein Tumor nicht automatisch Krebs ist....


    Also, ich mach mir schon auch meine Gedanken, bin am Ball mit Untersuchungen der wichtigsten Hormone und ihren Entwicklungen. Einen Endokrinologen wegen eines möglichen Prolaktinoms (die Werte sind stark gestiegen) werde ich aufsuchen, und weiter die anderen Werte im Auge behalten.

    Eine OP kann ich ja sonst immer noch machen .... dann NUR bei dem wirkich BESTEN und ZUVERLÄSSIGSTEN. Und der sitzt ganz sicher woanders als im UKE Hamburg !!!


    Ich danke euch allen sooo sehr herzlich für eure Anteilnahme, Mutmachungen, Aufmerksammachungen, Blickwinkeländerungen, Klinik- und Ärztetips und und und.

    Ihr seid alle wunderbar <3 DANKE <3

    wäre das nicht was für die Neurochirurgie?


    Ja, Lebenskraft, das ist richtig, doch durch meine mehr als schlechten Erfahrungen habe ich mich gegen eine OP entschieden. Außerdem kann mir keiner garantieren, dass es mir hinterher wirklich gut geht, ich kann die gleichen oder schlimmere bzw. mehr Symptome haben als jetzt. Und als Gravierendstes: wann immer ich an diese OP denke, sehe ich es sehr schlecht ausgehen. Mein Bauchgefühl sagt deutlich NEIN.

    Hallo ihr Lieben,

    da ich meine Ernährung ja weitestgehend umgestellt habe, konnte ich schon Verbesserungen bemerken - es hat also auch etwas damit zu tun, und mit den über die Jahre aufgestauten Vergiftungen.


    Mittlerweile ist mein jüngerer Sohn (27) so weit, dass er meine Entscheidung zum Ganz-lassen meines Kopfes voll unterstützt, auch wenn es länger dauert. Wie auch schon im Thread geschrieben wurde: den Ärzten ist es egal, wie es einem hinterher geht.


    Ich denke, niemand wird sich diesem Risikoi aussetzen.

    Lädierte Hirnnerven heilen schlecht bis gar nicht!

    Das ist unverantwortlich!!!

    Doch, es gibt erstaunlich viele Leute, die das unumwunden und ohne großes Zögern machen lassen. Schlecht informiert, auch von den Ärzten, selbst in renommierten großen Kliniken.


    Der ältere Sohn (30) ist unbedingt für eine OP, weigert sich aber mit den unabsehbaren Folgen zu befassen - die die gleichen sein können wie die der Erkrankung.


    Beim Endokrinologen war ich anfänglich - die hatten einen Deal mit der Klinik und wollten SOFORT operieren, händeklatschend (wirklich!! das war wie im Horrorfilm). Auch der nächste sagte, dass er die alle gut kennt - eine neutrale Einschätzung halte ich im Umkreis von Hamburg für schwierig mittlerweile :(


    Fachleute der SM ?? Nee, das Thema ist wirklich durch. Die schieben einfach ALLES auf den Tumor und untersuchen nicht weiter. Alle wollen nur eine OP. Damit wären sie raus, aber ich steh dann trotzdem allein da. Nein, geht nicht mehr. Ähnlich übrigens in den Kliniken, je größer umso ahnungsloser. Nach der 1. Diagnose 2015 habe ich erst jetzt, vor 2 Monaten, erfahren, wie die Lage sich darstellt. Kein anderer Neurochirurg hat mir auch nur annähernd plausibel erklärt wo was ist und was geschehen könnte, ohne bzw. nach einer OP. Wie gesagt, erst vor 2 Monaten.


    Ich nehme seit einiger Zeit neben der Ernährungsumstellung CBC-Öl (Vollkomplex) ein und alle Augenwerte haben sich verbessert, d.h. der Druck hat nachgelassen, ich interpretiere es auch als eine Verkleinerung des Tumors.

    MRT möchte ich so wenig wie möglich machen, da die Kontrastmittel nur sehr schwer wieder aus dem Hirn abbaubar sind und doch erhebliche Nebenwirkungen haben (können).


    Ich habe natürlich hin und wieder Angst, aber ich weiß: ich schaffe es - so ähnlich wie AS und andere, mit Ernährungsumstellung, Gedankenhygiene, Visualisieren, CBD und Gutes für mich tun.

    Stress habe ich übrigens auch seehr weit runtergefahren. Fällt mir teilweise schwer, weil es für mich Lebensziele und -aufgaben waren, wie Motorrad fahren, Haustier, Feuerwehr. Die Kids sind eh aus dem Haus und machen ihr eigenes Ding, aber das Muddi-Herz ......


    Blöd finde ich, dass ich ernährungstechnisch immer mal wieder ungesunde Heißhungerattacken habe. Meist sind es nur 1-2 Tage, die ich dann reletiv schnell wieder ausgleichen kann. Denke, mein Körper verzeiht mir und macht fleißig weiter mit bei meiner Heilung.


    LG

    Mar Tina

    Hallo ihr Lieben

    vielen Dank für eure Feedbacks. Aktuell habe ich nichts machen lassen.

    Ein "neuer" Arzt hatte mir erst gesagt, er würde meinen Weg mit mir gehen, egal wie meine Entscheidung ausfällt. Das hat er mittlerweile revidiert und auch er will mich in Richtung OP drängen. Alles in mir lehnt es ab, und schon die Voreinstellung des Ausganges einer OP sind negativ. Liegt für mich auf der Hand, es zu lassen. Eure Gedanken/Meinungen dazu unterstützen mich in der Richtung.


    Es kam hier die Frage auf, ob ich irgendwelche Hormone o.ä. einnehme: nein, ich nehme gar keine Hormone ein.

    Ich vermute, dass meine Hypophyse schon immer vergrößert war, und durch meine Schwangerschaften ein Prolaktinom entstand, das aber weiter nichts machte außer dauerhafter Milchproduktion (als ich schwanger war, erzählte mir meine Großtante, dass sie im Krieg ihr 1. Kind verloren hat durch Unterernährung. Da hatte ich beschlossen, immer genug Milch zu haben um mein(e) Kind(er) zu ernähren. Hat funktioniert, noch immer, und ich bin über 50).

    2011 habe ich mich von meinem langjährigen Partner getrennt - als ich entdeckt hatte, wieviele Frauen er neben mir hatte, ging es nicht mehr. Das war ein rrrichtiger Schock, und im selben Moment der Entdeckung waren alle Hormone auf 0 geschaltet. Jetzt erst kommen sie so langsam langsam zurück.

    2012 habe ich meinen Jahrelangen Mißbrauch aufgedeckt, was sehr anstrengend war,

    2014 sind meine Söhne und ich auseinandergezogen (da waren beide Mitte 20) - das war trotz MEINER Entscheidung dazu ein Schock. - In der Zeit begann wohl die Aktivierung des Wachstums, denn ich quoll sehr auf, was seither nicht wieder so ganz zurückgegangen ist.

    Wie gesagt, wurde nach diversen Odysseen bei Ärzten im MRT 2015 das Adenom mit Zyste festgestellt, 2016 größengleich bestätigt, 2018 war es um 0,5 cm gewachsen.

    Ärzte und Kliniken wollten und wollen lediglich operieren, die Aufklärung bei allen ist grottenschlecht, als hätten sie selbst keine Ahnung, welche Aufgabe die Hypophyse hat.

    Seit Mai 2018 habe ich weitestgehend meine Ernährung umgestellt und seitdem Verbesserungen erleben können. Leider breche ich manchmal ernährungstechnisch ein, esse manchmal Fleisch oder Sahne und Käse und trinke an manchen Tagen Kaffee statt heißem Wasser.

    Ich entgifte meinen Körper mit Chlorella, Spirulina, Zeolith, gebe unterstützend Vitaminpräparate, u.a. VitaminB-Komplex und A-Z, CBD-Öl, Traubenkern- und Weihrauchpulver.

    Seit ein paar Tagen nehme ich Kolostrum-Kapseln, von denen es heißt, dass sie die Körperzellen - auch entartete - wieder in ihren Ursprungszustand versetzen können. Einige Seiten im Netz bestätigen diese Aussage und auch, dass es in der Lage wäre, dadurch Krebszellen zu eliminieren. Sicher funktioniert es dann auch mit solchen Tumorzellen.

    Und ich bearbeite mich selbst mit NLP und positiven gesunden Visualisierungen.


    Von Ärzten oder HPs bekomme ich auf meinem Weg leider keinerlei Unterstützung, weil ich nicht kooperativ wäre. Wie gesagt, sie alle wollen mich zu einer OP mit anschließender Substituierung von ca 3 Medikamenten lebenslang drängen - sie hätten eine ethische Verantwortung.

    Tja - und ich hab die Verantwortung für mich selbst - und OP ist nach wie vor keine wirkliche Option für mich, da die Quoten so sehr schlecht sind und bei dem Maktroadenom nicht sicher ist, dass die Hypophyse überhaupt erhalten bleiben kann. Da ich bei einer OP schlafen würde, könnte ich denen nicht mal auf die Finder hauen und Stop sagen. Nee, no way !!


    Für mich ist am Schwierigsten, so ganz allein - endlich mit eurer Unterstützung - da zu stehen, nur mit meiner Kraft und meinen Visionen von Heilung und Gesundheit. Viele andere stehen dagegen mit ihren düsteren Prognosen.... aaaanstrengend ....


    Ich werde also nun sämtliche Milchprodukte aus meinem Kühlschrank und möglichst aus der ganzen Ernährung eliminieren (da merke ich doch einen leichten Widerstand - ist halt auch ein Suchtmittel). Falls der langjährige Konsum tatsächlich irgendwelche Bakterien oder ähnliches gezüchtet haben sollte, gibt es da Möglichkeiten, das zu entdecken und aus dem Körper zu verbannen??


    Herzliche Grüße in großer Dankbarkeit <3

    Mar Tina

    Ein herzliches Hallo an alle und an René Gräber und sein Team:

    vielen Dank für Ihre Aufklärungen, Newsletter und Hinweise sowie Anregungen.


    Zu meiner Frage:

    Bei mir wurde zufällig ein Hypophysen-Adenom festgestellt. Laut MRT ist es recht groß (2,7 cm) inkl. Zyste. Das 1. Mal wurde es 2015 im MRT bestätigt, da war es noch 2,1 cm. Natürlich wollten die Ärzte im UKE Hamburg und in der Heidbergklinik (auch Hamburg) sofort operieren, ohne Aufklärung, ohne weitere Untersuchung, keiner hat je meinen Blutdruck gemessen, der regelmäßig 120/75 ist, auch alle anderen Werte sind prima. Allerdings habe ich seit ca. 1 Jahr Sehstörungen, mal mehr, mal weniger.


    Nun habe ich das 1. Mal in Heide eine Aufklärung erhalten - auch hier heißt die Empfehlung OP, da der Sehnerv ziemlich gekrümmt nach oben ist.

    Gibt es außer OP vielleicht eine andere Möglichkeit, den Tumor/Zyste zu verkleinern? Ich entgifte, entsäure, achte ziemlich auf meine Ernährung (ich versuche es vegan, so ganz klappt es noch net, etwas Ziegenkäse, manchmal normaler, Eier und Fisch esse ich) und ich nehme seit ca 3-4 Monaten CBD-Öl ein. In der Hoffnung und dem Glauben, es wird mir helfen zu gesunden.


    Haben Sie an dieser Stelle einen Tip, was ich noch machen könnte

    und ist eine OP tatsächlich die - auch aus Ihrer Sicht - beste Möglilchkeit.

    Wie sind Ihre Erfahrung mit der Substitution der fehlenden Hormone - oder besteht die Chance, substitutionsfrei zu bleiben, z.B. wenn die Hypophyse erhalten bleibt? Bisher wurde mir immer gesagt, ich müsste Schilddrüsenhormone und Cortison (das ich nicht vertrage) einnehmen und ggf. Schafshypophyse. Ob ich nach einer OP diese Diabetes bekommen würde, bei der man am Tag 20-25 Liter Flüssigkeit trinken muß, kann keiner voraussagen, es steht wohl 50-50. Auch wie es mir sonst hinterher geht, ob ich noch "die Alte" bin, kann keiner garantieren.


    Ich hoffe, Sie können mir einiges ver-rat-en :)

    Vielen herzlichen Dank, alles Liebe