Auch wenn die Frage bereits älter ist, möchte ich dennoch die Frage nochmals aufgreifen, weil dieser Beitrag immer noch gelesen wird und diese Fragen auch andere Menschen beschäftigen.
Dass die Ärzte von heute dieses Mittel nicht kennen ist klar. Ich muss / will es dennoch im Beitrag schreiben - auch aus bekannten Gründen.
Zu den Medikamenten (wer die nicht kennt):
Euthyrox - Schilddrüse
ASS - ist die Acetylsalicylsäure
Metformin - Antidiabetikum
Glimepirid - Glimepirid ist ein Medikament, das zur Behandlung von Diabetes mellitus Typ 2 eingesetzt wird. Es gehört zu einer Klasse von Arzneimitteln, die als Sulfonylharnstoffe bekannt sind. Naja...
Xipamid - Diuretikum (Wassertablette) aus der Klasse der Thiazid-Diuretika.
Spironolacton - Kalium-sparendes Diuretika
Ich würde hier ganz anders vorgehen:
1. Der Diabetes muss / kann naturheilkundlich angegangen werden. Zahlreiche Infos beschreibe ich hier:
: https://www.diabetiker-experte.de
Einfacher hier:
: https://www.naturheilt.com/diabetes-die-zuckerkrankheit/
Im Bereich der Vitalstoffe muss etwas getan werden.
Zum Beispiel:
Metformin beeinträchtigt die Funktion der Mitochondrien nicht nur vermittels der gestörten Aufnahme von Cobalamin. Der Energie-Stoffwechsel in den Organellen wird zusätzlich durch die Hemmung der Atmungskette behindert. Daher sind weitere Vitalstoffe sinnvoll, um die Mitochondrien zu unterstützen. Das Vitamin Ubichinon (Coenzym Q10) gehört dazu. Daneben können diese unten genannten Vitalstoffe auch die Mitochondrien entlasten: Alpha-Liponsäure, Magnesium und Taurin.
Dazu muss die Ernährung beachtet werden!
Ich würde dann dazu einige Heilpflanzen auswählen und vor allem an eine Sauerstoff-Ozon-Therapie denken:
https://www.yamedo.de/ozontherapie/▪![]()
Und damit wären wir wieder bei der Frage: wer macht so etwas?
Im München gibt es sicher Kollegen, die das machen. Leider kenne ich da niemanden mehr persönlich.