Beiträge von Sascha9

    ist diese "Warnung", Vitamin A und Schwangerschaft, die überall im Mainstream extrem präsent ist ernst zu nehmen?


    hat sich jemand damit intensiv auseinandergesetzt bzw. eigene Erfahrungen gemacht?

    ... naja, es gibt eine ganz logische Erklärung dafür: in Leber ist sehr viel Retinol enthalten. Retinol ist eine Form von Vitamin A (die tierische Form). Der Körper kann Retinol aber nicht einfach "selbst kontrolliert abbauen", mag heissen, wenn du zuviel davon abkriegst, dann ist das überdosiert und geht im Fall einer Schwangerschaft auf das Ungeborene über und richtet dort großen Schaden an.

    • "Ein zu hoher Gehalt an Vitamin A kann in der Schwangerschaft zu Fehlbildungen des Embryos führen, insbesondere in den ersten drei Monaten.
    • Dies betrifft vor allem die Entwicklung von:
      • Zentralnervensystem (Gehirn und Rückenmark).
      • Augen, Herz und Knochen.

    Tolerable Höchstmenge:

    • Die empfohlene maximale Zufuhr von Retinol liegt bei Schwangeren bei etwa 3.000 µg (3 mg) täglich.
    • Eine Portion Leber (z. B. 100 g) kann leicht 10.000–20.000 µg Vitamin A enthalten – ein Vielfaches des empfohlenen Werts."

    Ich bin zwar grad nicht schwanger, hatte aber vor kurzer Zeit wieder eine Blutkontrolle, u.a. Vitamin A- Spiegel kontrollieren lassen, weil ich genau das in meinen ganzen NEM´s nicht dabeihabe. Trotzdem war mein Spiegel an der oberen Grenze - wahrscheinlich, weil ich gerne und oft Leber esse. Kann ich mir tatsächlich nur so erklären.Eine gute Alternative (in der Schwangerschaft) ist die andere (pflanzliche) Form von (Pro-)Vitamin A: Beta-Carotin. Der Körper wandelt davon nur soviel in das tatsächliche Vitamin A um, wie eben gebraucht wird.

    Stimmt, Lerneifriger.

    Eben wie du schreibst, zu viel Vitamin A in Form von Retinol.

    Das sagt die Chattine dazu:

    Vitamin A ist für die Gesundheit der Mutter und die Entwicklung des Kindes essenziell, insbesondere für:

    • Sehkraft.
    • Immunsystem.
    • Zellwachstum.

    Unterschied zwischen Retinol und Beta-Carotin:

    • Retinol (tierisches Vitamin A): Kann leicht überdosiert werden und ist in Leber und anderen tierischen Produkten enthalten.
    • Beta-Carotin (pflanzliches Provitamin A): Wird vom Körper nur in benötigter Menge in Vitamin A umgewandelt und ist in Obst und Gemüse wie Karotten, Kürbis und Spinat sicher.

    Günter schreibt es ja schon : K2 ist enorm wichtig! Eben damit vorhandenes Kalzium auch dahin kommt, wo es soll.

    Ich betone das, weil ich selbst durch lange Recherché festgestellt habe, dass ich (weiblich,54, nach der Menopause) tatsächlich zu meinen 200 µ K2 MK7 die ich mit meiner täglichen D3 Dosis (5000IE) einnehme, gut abends nochmal 100µ zusätzlich brauche.

    K2 wird ja gerne auf die Funktion als Partner von D3 reduziert, aber es kann wesentlich mehr!!

    Es gibt dazu zwar einen Thread hier im Forum, aber der konzentriert sich dann doch wieder mehr auf D3 :saint: , also schreib ich das mal, wo es mir grad passend erscheint.

    Schön, dass es aufwärts geht, lieber Bernd und schön, von dir zu lesen.

    Bitte bade in positiver Energie und hab auch geruhsame Weihnachtszeit und einen guten Rutsch, sowie ein gutes 2025 :) .

    Ich glaub, Du bist ein Mann? Frage nach, weil es auch weibliche Saschas gibt.

    Ich bin tatsächlich eindeutig weiblich - mit Herz und Seele und Körperchen 8o . Aber das kommt ständig zu Verwechslungen, deshalb steht das auch extra in meinem Profilbild. Lustig war es, wenn mich ein Bankmensch fragte, ob ich eine Vollmacht für das Konto meines Mannes hab ^^ .

    Da hätte ich die Idee es einmal mit einer Zugsalbe, am besten eine Kiefern- oder Lärchenpechsalbe zu probieren. Damit bekomme ich alles was sich unter der Haut gerne verkapselt, herausgezogen.

    ...das wäre eine gute Idee gewesen als das noch frisch war - aber wie gesagt, ist über 15 Jahre her. Wenn mir heute sowas passiert, hab ich Zugsalbe im Apothekerschränkchen, kommt sofort drauf. Danke für den guten Tipp, liebe Nelli.

    Bei einem Pickel gibt es wahrscheinlich noch andere Möglichkeiten, wie z.B. Laser.

    Oh ja, das sollte man meinen in der heutigen Zeit. Ich frag mal diesen netten Doc wenn ich dran denke. Muss eh mal wieder hin, mir bissle Reha verschreiben lassen.

    Aber das mit dem Atherom schau ich mir mal genauer an, sehr guter Tipp, lieben Dank!

    Lustig, dass das Thema hier angesprochen wird: ich denke derzeit darüber nach, mir so eine wirklich häßliche kleine "Beule" am Kinn entfernen zu lassen.

    Stammt von einem Pickelchen, an dem ich vor über 20 Jahren mal übermäßig rumgequetscht habe, ändert sich nicht und ist wohl auch ungefährlich.

    Vor etlichen Jahren war ich deswegen mal bei einem Handchirurgen (wurde mir vom HA empfohlen, der wollte mich gleich an die Uniklinik nach Erlangen schicken (hatte wohl dort studiert und war seinen Professoren noch ein "Versuchskaninchen" schuldig 8o ), dann war das Thema erstmal abgehakt.

    Jetzt gibt es vor Ort einen Orthopäden und Chirurgen, dem ich tatsächlich etwas zutraue. Zumindest eine Beratung werde ich mir mal gönnen. Und dann weitersehen. Das hat gar keine Eile, und wenn es nur ein minimales Risiko gibt, werde ich das auch sein lassen. Und der Doc scheint ehrlich zu sein.


    Aber um auch auf die Frage an sich einzugehen:

    auch ich habe im Lauf der Jahre Falten bekommen.

    Ohne sie käme ich mir leer vor. Nicht ehrlich. Mein Leben hat mich auch geprägt, zeitweise war es sehr hart.

    Aber das ist mein Leben, meine Erfahrungen, die mich geprägt und so gemacht haben, wie ich jetzt aussehe. Ich möchte das und auch diese Spuren in meinem Gesicht nicht missen. Ich stehe dazu.

    Eine Ergänzung mit Kaliumcitrat kann hilfreich sein, um das Risiko von Nierensteinen zu senken und den Elektrolythaushalt zu stabilisieren, insbesondere bei erhöhtem Kalziumspiegel.

    ...sehr interessanter Tip! bzgl. Elektrolythaushalt: ich könnte mir vorstellen, dass meine Kopfschmerzen damit zusammenhängen. Ich esse viel Gemüse, aber scheinbar reicht das doch nicht. Kaliumcitrat habe ich vorrätig, muss das mal genauer beobachten ;) .


    @all: bitte Bor nicht vergessen.

    Coimbra-Therapie, bei der hochdosierte Vitamin-D3-Therapien zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen eingesetzt werden, eine Hyperkalzämie als bekannte Nebenwirkung auftreten. Diese Problematik ist in der Literatur dokumentiert.

    Schau mal, lieber Endogen: ich rede nicht von "hochdosierten Therapien", sondern von täglicher Einnahme für Otto-Normalo (also Menschen wie mich).

    Mein letzter Spiegel lag bei erschreckenden 39, also keinerlei Reserven für eine kleine Virusattacke. Hast du den Text von Strunz gelesen??? Wohl eher nicht.

    Er erklärt das ganz hervorragend.

    Mein letzter Doc hat mir auch von D3 abgeraten, weil mein Hämatokrit minimal erhöht war.

    Ganz toll: Hämatokrit ist gleich geblieben, aber Vitamin D erheblich gesunken - also der Doc ist passé!!!

    Jetzt supplementiere ich wieder meine gewohnheitsmäßigen 5000IE + 200µg K2 - täglich!! , damit mein Spiegel auch ausreicht, wenn das gebraucht wird. Und wenn ich tatsächlich mal krank werden sollte, gerne für einige Zeit auch das doppelte - mit doppelt K2. So einfach ist das.

    Bitte lies dir das mal durch, was er dazu schreibt.

    Dr. Helden hab ich mir nicht so genau angeschaut, aber das, was Dr. Strunz sagt, IST Gesetz für mich. Ergibt sich ganz einfach aus seiner Vitae.

    jedoch hängt dies maßgeblich von der Höhe der Vitamin-D3-Dosis ab. In hohen Dosierungen kann die Unterstützung durch Vitamin K2 und Magnesium unzureichend sein

    ...K2 läßt sich anpassen: wenn ich 10.000IE D3 nehme, dann halt auch das doppelte an K2.

    Mindestwert von 30–40 ng/ml, der als ausreichend angesehen wird, um eine Mangelsituation zu verhindern.

    Und genau das ist doch der Punkt:

    ...ausreichend, um einen Mangel grad noch so zu verhindern! Es sind keinerlei Reserven da!! Und genau das sagt auch Strunz immer wieder: uns werden Werte als gut vorgegaukelt, mit denen wir grad so noch nicht im Mangel sind.

    Aber geht es uns wirklich gut damit? Nein, keinesfalls.

    Soll es ja auch nicht. Dann wäre die ganze Pharmaindustrie doch beim Teufel, weil keiner mehr krank wird.

    erhöhte Spiegel mit Risiken wie Hyperkalzämie

    ...dafür gibt es z.B. Vitamin K2. Damit gleicht der Körper das aus, indem er Kalzium in die Knochen einbindet.

    Man darf halt D nicht als alleiniges Heilmittel ansehen, ebensowenig, wie ein einzelnes B-Vitamin ohne die anderen etwas bewirken kann.