die Einnahme von 5000 I.E. Vitamin D3 pro Tag stellt bereits eine adäquate Versorgung dar. Eine weitere Dosiserhöhung bringt in den meisten Fällen keinen zusätzlichen Nutzen, da hierfür keine wissenschaftlichen Belege vorliegen. Dabei spielen weder allgemeine Faustformeln noch das Körpergewicht eine primäre Rolle; vielmehr ist die individuelle Aufnahmefähigkeit sowie der Stoffwechsel des Organismus entscheidend.
Hallo ENDOGEN,
woher nimmst du deine Erkenntnis, dass das Körpergewicht keine wesentliche Rolle für den Vitamin-D-Blutspiegel und die tägliche Dosis spielt? Ich kenne das ganz anders.
Zudem gibt es wissenschaftliche Belege, dass Vitamin D (Hormon) erst ab einem Blutspiegel von etwas über 80 ng/ml alle im zufallenden Steuerfunktionen vollumfänglich erfüllen kann. Es gibt zahlreiche Vitamin-D-Experten, die das bestätigten können.
Die angesprochene Faustformel gilt für gesunde Aufnahmefähigkeit und Stoffwechsel. Bei Störungen in diesem Bereich ergibt sich fast immer ein Mehrbedarf.
Ich habe die beiden Komponenten Vitamin D und Omega 3 nur deshalb angesprochen, da sie auch einen großen Einfluss auf die Psyche und damit auch Depressionen haben.
Liebe Grüße
Bernd