Beiträge von bermibs

    Durch mechanische Prozesse wie Schroten wird die Blausäure nicht freigesetzt. Sie bleibt weiterhin organisch gebunden. Das Freisetzen kann nur durch chemische/enzymatische Prozesse erfolgen.

    Nachtrag:

    Schroten führt wie auch Kauen zur Freisetzung der Blausäure, da dadurch das Enzym β–Glucosidase aktiv wird und die Freisetzung erfolgt. Insofern ist meine erste Aussage falsch.

    Das wäre mir vollkommen neu und vor allem unverständlich. Einen Doktor, der die tägliche Fettaufnahme auf 10 % der gesamten Energieträger begrenzt, kann ich nicht ernst nehmen. Die LOGI-Methode spricht von 40 - 50 %. In Anbetracht, dass unser Herz nur aus Fetten Energie gewinnen kann, sind 10 % schon sehr bedenklich.

    Um in Zellen Eiweiß und Fette verbrennen zu können, benötigen diese aktive Mitochondrien. Und genau in Krebszellen sind die Mitochondrien dauerhaft deaktiviert und können nur über Zuckervergärung Energie gewinnen.

    Hallo Elias,

    ein herzliches Willkommen hier im Forum

    Zu deinen Interessen wirst du hier sicherlich reichlich Informationen finden. Einfach die gewünschten Stichworte in die Suche (Kopfleiste rechts) eingeben.

    Liebe Grüße

    Bernd

    Hallo Tomcat,

    zuerst ein herzliches Willkommen hier im Forum

    Ich habe dein erstes Thema/Beitrag in die Vorstellungsrunde verschoben. Da passt es besser hin. ;)

    Hier kannst du, wenn du möchtest, auch die Vorstellung zu deiner Person ergänzen.

    Für konkrete Fragen solltest du die entsprechende Rubrik suchen, wie z.B.:

    Krankheiten, Beschwerden und Symptome▪

    Und da entweder ein neues Thema (oben rechts "+ Neues Thema" anklicken) oder du suchst mit Stichworten (Lupe) nach bereits bestehenden Themen und schreibst da einen neuen Beitrag (rechts oben "Antworten") mit deinen Fragen.

    Ich hoffe, das hilft dir.

    Liebe Grüße

    Bernd

    Hallo tablet,

    bis zu zwei Esslöffel Leinsamen (roh) am Tag sind gesundheitlich unbedenklich. Zudem liegt die Blausäure nicht in reiner Form sondern organisch gebunden vor (cyanogene Glycoside Linustatin und Neolinustatin). Die werden vom Körper sinnvoll verstoffwechselt, natürlich nur in begrenztem Umfang.

    Ich esse jeden Tag 15 bittere Aprikosenkerne ohne Probleme, die auch Blausäure in Form von Amygdalin enthalten.

    Liebe Grüße

    Bernd

    Hallo Ingrid,

    hier habe ich Auszügeˍ aus drei orthomolekularen Handbüchern zum Thema Rheuma. Die empfohlenen Dosierungen sind natürlich auf das Gewicht des Kindes herunterzubrechen.

    Rheuma ist ja im wesentlichen eine chronische Entzündung. Hier ist wichtig, alle entzündungsfördernden (sauer verstoffwechselnde) Nahrungsbestandteile stark zu reduzieren. Dazu gehören vor allem raffinierter Zucker, Weißmehl, Omega-6-reiche Öle, Schweinefleisch (Arachidonsäure) und übermäßiger Fleischkonsum (rotes) insgesamt.

    Dafür basische Nahrungsbestandteile erhöhen. Entzündungshemmer kann man als NEM zuführen. Unter anderem Vitamin D (Körpergewicht in kg x 80 = Tagesdosis in IE), Omega-3-Fettsäuren EPA/DHA 0,5 - 1,0 Gramm. Das entspricht 1,5 - 3,0 Gramm Fischöl/Vergleichbares.

    Weiterhin ist Curcumin (gelber Farbstoff der Kurkumawurzel) ein guter Entzündungshemmer. Hier sind 500 mg ausreichend.

    Weitere Infos findest du in den Auszügen.

    Ich wünsche deiner Nichte alles Gute.

    Liebe Grüße

    Bernd

    60.000 IE über ein halbes Jahr ist einfach Irrsinn. Derartige Hochdosen können nur unter ständiger Kontrolle eines erfahrenen Therapeuten erfolgen.

    Bei 80 kg Körpergewicht wäre man damit mit 650 ng/ml!!! weit im toxischen Bereich.

    Der normale gesunde Wert liegt bei 80 ng/ml und das wären dann 7.500 IE, ein gewaltiger Unterschied.

    Hallo HEK,

    ich bin der Meinung, dass es bei der Krebsprophylaxe einen entscheidenden Punkt gibt: Dauerhaft aktivierte Mitochondrien in den Zellen.

    In Krebszellen sind die Mitochondrien dauerhaft deaktiviert und die Energiegewinnung läuft über Zuckervergärung ohne Sauerstoff. Werden die Mitochondrien in Krebszellen wieder aktiviert, können sie den programmierten Zelltod (Apoptose) auslösen. Das können deaktivierte nicht.

    Es gibt Natursubstanzen, die die Aktivierung der Mitochondrien mittels Photonenenergie durchführen können. Dazu gehört unter anderem der gelbe Farbstoff Curcumin der Kurkumawurzel. Prophylaktisch sind da ein bis zwei Gramm pro Tag ausreichend, therapeutisch bis 8 Gramm (einschleichen!).

    Spezialisierte Therapeuten verwenden auch Curcumininfusionen.

    Für die richtige Zellkernsteuerung ist ein guter Vitamin-D-Blutspiegel von 80 - 100 ng/ml notwendig. Für die Tagesdosis gibt es eine einfache Formel:

    Körpergewicht (kg) x 80-100 = Tagesdosis (IE)

    Weiterhin brauchen die Zellen ausreichend Sauerstoff für die optimale Arbeit der Mitochondrien. Für den Transport von Sauerstoff in die Zellen ist genügend Omega 3 in den Zellmembranen notwendig. Dazu sollte der Omega-3-Index entsprechend hoch sein (8 - 12 %). Für diesen Spiegel braucht der Körper mindestens zwei Gramm EPA/DHA pro Tag. Das entspricht 6 Gramm Fischöl oder vergleichbares. Je nach Ausgangswert des Index kann man zu Beginn auch 9 Gramm Fischöl nehmen.

    Diese drei Mittel sind für mich die wichtigsten für eine effektive Krebsprophylaxe.

    Ich wünsche dir alles Gute für die Zukunft.

    Liebe Grüße

    Bernd

    Das liegt am Aktualisieren der Seite. Dann ist noch eine alte Fassung geladen.

    Wenn so etwas auftritt, dann die Seite aktualisieren, bevor man weiterarbeitet.

    Ich habe in meinen Browser das Add-on "Tab Auto Refresh" eingebunden. Dann kann man für gewünschte Seiten die automatische Aktualisierung sekundengenau einstellen.